Spain
Vega de Valcarce

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67 travelers at this place:

  • Day21

    Eighteenth stop - Laguna de Castilla

    May 19, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 18 °C

    Villafranca del Bierzo -> 26km -> La Laguna de Castilla
    Today's walk was not as long as it was steep. We hiked up +700m to end up in a village of 27 people on a hilltop. I think there are more chickens here than people but look at that view! Awesome

  • Day27

    25. Tag: Villafranca del B. - O’Cebreiro

    August 28 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

    Wir starten gegen 7:00 Uhr, da wir relativ viele Höhenmeter und mehr als 32 km vor uns haben.

    Heute gibt es wieder zwei Alternativen und wir (Martin, Dina, Chris, Anka und ich) entscheiden uns for den Camino Duro, den “harten Weg”.
    Die ersten 2 km sind wirklich sehr steil, aber es lohnt sich allemal. Die Aussichten sind atemberaubend und die Alternativroute verläuft direkt an der Autobahn entlang. In Pereje nehmen wir unser Frühstück in einer sehr süßen Herberge unser Frühstück ein. Anschließend geht wieder jeder für sich selbst weiter.

    In La Faba treffe ich dann wieder auf Martin. Auch Anke mit der ich vor einigen Tagen (nach Taradajos) zusammen gelaufen bin sitzt in der Bar als ich ankomme. Die Welt ist eben klein, der Camino kleiner...
    Ich dachte ja sie aufgrund des unterschiedlichen Tempos nie wieder zu sehen, aber sie hat aus Zeitgründen einige Etappen mit Bus zurückgelegt und so sehen wir uns also doch wieder.

    Wir beschließen, dass wir die letzten 5 km nach O Cebreiro auch noch gehen wollen. Gesagt getan. Auch auf dem letzten Stück sind die Aussichten wieder wundervoll, der Anstieg ist human und absolut zu bewältigen wenn auch anstrengend.
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  • Day27

    O'Cebreiro

    August 28 in Spain ⋅ ☁️ 16 °C

    Nachdem alles notwendige erledigt ist schauen wir uns etwas im Dorf um und trinken das ein oder andere Bier mit Chiara, Drew und Allen, die wir schon ein paar mal unterwegs getroffen haben.

    Außerdem treffen wir Simon, Mattheus, Monika, George, Leonardo, Stephani, Alessio, Carla und viele andere wieder.

    Zum Abendessen gibt es Pulpo, Crocettas, Parata Bravas, Pasteta Galicia und zum Nachtisch Flan and Tarte de Santiago
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  • Day47

    Camino 11 Ponferrada to O'Cebreiro

    July 13 in Spain ⋅ 🌧 18 °C

    Today will be one of the biggest climbs of the Camino - a 7km uphill that comes right at the end of a long day. It's slow and hot but eventually we roll into the pretty and tiny cluster of buildings that is O'Cebreiro. It's Saturday and mass is at 7pm. We go. Of course we don't understand the sermon, save for a few short pieces that the priest has some pilgrims come up and read in German and English.
    In the small church there are locals and then about 30 pilgrims. The priest asks all the pilgrims to come up and we go stand in a circle at the front of the congregation. He comes around, hugging each of us in turn and wishing us, "Buen Camino". It was serious, and beautiful and moving.
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  • Day8

    Von Cacabelos nach Ambasmestas

    July 28 in Spain ⋅ ⛅ 19 °C

    Der Tag begann natürlich wie immer mit einem guten Konterbier. Die Birne bebte noch vom Wein, das legte sich dann aber schnell. Durch gesundheitliche Probleme liefen bzw. humpelten wir nur 8 km nach Villa Franca del Bierzo. Von dort nahmen wir ein Taxi nach Ambasmestas. In Ambasmestas kamen wir an die deutsche Herberge die uns sehr freundlich begrüßten. Unser Reisebegleiter Chris, den wir in Villa Franca del Bierzo trafen, kam mit uns zur Herberge um sich einen zeitlichen Fortschritt zu verschaffen. Die weibliche Bekanntschaft von gestern kamen dann später auch vorbei und entschieden ebenfalls in der Herbege Das Animas zu nächtigen. Das kühle Wasser vom Berg kühlte die Füße herunter.Read more

  • Day29

    Alto de Poio

    September 19 in Spain ⋅ ⛅ 22 °C

    Aufbruch 6:45 h, um die knapp 10 km zum Stall zu bewältigen. Viktor ist vor 7 Jahren aus seinem Leben als Broker ausgestiegen, hat ein Haus am Camino und 7 Pferde gekauft und führt 1-2x täglich von Mai bis November Pilgergruppen auf den Berg. Er kann sich kein anderes Leben mehr vorstellen. Sieht übrigens aus wie Antonio Banderas.
    Nach dem sehr glücklichen Erreichen des gefürchteten steilen Anstiegs nach O Cebreiro auf dem Rücken eines Pferdes servierte man uns tolle Tapas und kannenweise (!) Tinto de Verano. Es war erstaunlich angenehm, in der Sonne zu sitzen, und zu relaxen und international über Gott und die Welt zu quatschen.
    Der Weg war natürlich bezaubernd schön und da ich das Tetenpferd bekommen habe, hatte ich vermutlich die beste und barrierefreie Sicht :). Dafür musste ich aber ordentlich treiben, Bonny ist trittsicher, aufmerksam, umsichtig und intelligent, aber auch furchtbar faul :-)).
    Nachdem es dann auch unsere Rucksäcke es via Transportfirma es auf den Berg geschafft haben, sind wir weitergegangen und mussten noch einige steile Auf- und Abstiege bewältigen, insgesamt nochmal 10 km. Wir wären gerne schon ein Dorf vorher geblieben, aber die Herberge war schon voll. Da es anfing, brütend heiß zu werden und auf den Bergen hinter uns zu gewittern, sind wir regelrecht gerannt und völlig erledigt hier in Alto de Poio (ca 1200m) angekommen. 3 Betten? Kein Problem. Zum Essen habe ich eine Bohnensuppe bekommen (weiße und frische grüne Bohnen) und als Hauptgang schmackhaft gegartes Gulasch, Kartoffeln waren irgendwie fast ausgegangen, aber nun, es gab ja Brot....
    Konnte auch nochmal alles waschen lassen und im Trockner "grillen", um etwaige Bettwanzen loszuwerden.
    Morgen geht's für Patti und mich weiter nach Samos in ein Kloster. Lauren hat Knieprobleme und wird wohl zurückbleiben.
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  • Day9

    Puerta de Valcarce

    October 10 in Spain ⋅ 🌙 13 °C

    Dag dag composteleanen,

    Omg, hoe langer deze reis duurt hoe meer ik me soms afvraag: waarom deze marteling :p. Weer hebben we lekker veel gestapt en tot mijn frustratie toe eerst nog wat zitten ronddolen. Deze morgend waren we met "goede" moed vertrokken. Ik zet het tussen haakjes want zoals je ziet vertelt mijn gezicht duidelijk een ander verhaal. Dit komt allemaal door die ene ronkende rus. Zelfs mijn oordopjes hadden het op een lopen gezet! Ik werd echt helemaal gek van die mens. Dat is snurken met een geluidversterkende bas bij.

    In iederegeval begonnen we met stappen. Hoe kan het ook anders. Twas niet dat we de taxi pakten ee (soms wens ik dat wel). We begonden de wandeling helemaal aan de rechter kant van de stad. We volgde mooi alle pijlen richting het centrum... Om dan terug te gaan naar de richt van waar we vandaan kwamen. Ik voelde me wel een kieke want we hadden die pijlen de dag ervoor al gezien! Natuurlijk was papa onderweg wat slaap aan het inhalen dus voor hem was alles precies nieuw. 2 km lang heb ik mijn kas zitten opvreten.

    Nu skippen we wat door naar het laatste stuk van de dag. (ertussenin was even saai als het zien van groeien van gras, best intressant dus). We kwamen tijdens onze wandeling een vriendelijke Serviër tegenen die, na hij wist dat we belgen waren, wou vertellen over tennis en gofin (of hoe zijn naam ook is. Ik ben al blij dat ik die van mezelf kan schrijven). Het was niet dat we veel weten over tennis, we stonden daar met onze mond vol tanden, waardoor we de supermarkt waren ingedoken.

    Zoals altijd rond ik af met iets belagelijks dus dat is dan weer geslaagd als je bovenstaand teksten leest.

    In ieder geval sagriatianen, ik ga julkie een goede nachtrust toewensen en tot morgen!
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  • Day10

    Hola Guapa

    May 4 in Spain ⋅ ☀️ 12 °C

    Hier kommt jetzt noch eine kleine Geschichte aus der Vergangenheit...
    Nichtsahnend saß ich mal wieder irgendwo rum und entspannte meine überstrapazierten Füße.
    Und plötzlich (!) aus dem Nichts höre ich jemanden „Hola guapa“ zu mir sagen. Bitte, was? Ich habe mich doch wohl gerade verhört, oder? „Hola guapa“ heißt nämlich so viel wie „Hallo schön Frau“ (für alle die kein Spanisch hatten oder deren Schulspanisch wie bei mir seine Lücken aufweist). Ich guckte vorsichtshalber auch nochmal die Vokabel nach, ob ich es nicht vielleicht verwechselt hätte mit der Bezeichung „hässlich“ 😅
    Den ganz entgegen meines sonstigen Erscheinungsbilds - welches natürlich vortrefflich ist! - gammelte ich zu diesem Zeitpunkt verschwitzt, rot angelaufen und mit meinem äußerst hässlich - sorry Papa, dafür ist aber immerhin praktisch, jaja - Sonnenhut herum. Der (was hätte man sonst auch erwartet) mittelalte Herr meinte das „Guapa“ allerdings ernst und nannte mich darauf zahlreiche Male ebenso. Ich sehe den Spanier nämlich gefühlt an jeder Ecke und bekomme dann immer ein mit einem Zwinkern verknüpftes „Hallo, schöne Frau“ hinzugerufen. Vielleicht deutet ja das Zwinkern doch auf einen Witz hin....
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  • Day10

    Oh! Krepiero

    May 4 in Spain ⋅ ☀️ 3 °C

    Nach einem stimmungsvollen Morgen mit Aufwachmusik der beiden Buddhisten, ging’s raus in die Kälte ❄️ Und dann find der Spaß er richtig an...
    Es ging nämlich von 630 Höhenmeter hoch zu 1.340 Höhenmeter - klingt spaßig, war‘s auch.
    Teilweise war der Anstieg so steil das ich gar nicht vom Fleck kam. Trotzdem muss ich stolz anmerken, dass ich wieder zu den fitteren gehörte (vielleicht wegen der Stöcke...) Und das obwohl ich meinen schweren 11kg Rucksack mit mir hoch schleppte. Hingegen ließen die meisten (Luschen) ihren schweren Rucksack durch ein Taxi hoch transportieren und trugen lediglich Wasser und Essen (2/3kg) mit sich rum. Hmm, ich habe nicht mal in meinem schweren Rucksack Essen mit 🙁 Oben in O Cebreiro (oder wie man in deutschen Fachkreisen sagt: Oh! Krepiero. Nh, wegen: ich krepiere. Trifft’s ganz gut) gönnte ich mir nach dem 11km Anstieg erstmal mein 2. Frühstück und einen Gang durch die Kirche ⛪️ Danach gab‘s zwei Optionen: weiter steil bergauf dafür nicht an der Straße oder bergab aber Straße. Natürlich entschied ich mich für den schweren Weg! Und bei der nächsten Entscheidung ebenfalls... Ja, sehr unsinnig möchte man meinen nach so einem bereits so anstrengend Weg...
    Am höchsten Punkt in Galicien (ich bin im übrigen seit heute in Galicien) aß ich dann endlich zu Mittag und wurde belohnt mit einer traumhaften Aussicht.
    Meine Herberge ist toll! 40 Menschen in einem Raum 😍
    Nein Quatsch, das wirklich tolle ist, dass das Essen extra vegetarisch zubereitet wurde und es einen Garten mit Sonnenliegen gibt ☀️ ich habe nette Menschen heute kennengelernt (und nur einen Opi, den ich aber einfach ignoriert habe)
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Vega de Valcarce

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