Spain
Villapol

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Travelers at this place
    • Day15

      15. Etappe von Mondonendo bis Abadin

      June 1, 2022 in Spain ⋅ 🌧 18 °C

      Motto des Tages: Berge sind stille Meister und machen schweigsame Schüler (Johann Wolfgang von Goethe)

      Wie wir anhand der Höhenprofile erkennen können, werden wir auf dieser Etappe einen beachtenswerten Höhenunterschied bewältigen. Die Frage ist: Wie bewältigen wir Sie am besten? Auf der kürzeren (13,2 Km) steilen oder auf der 17,2 Km langen Variante? Nach Rücksprache mit unserem Finca - Besitzer Luis Ansedes sollen wir die längere Variante nehmen, also den Camino Complementario. Herzlich von Luis Alsedes verabschiedet machten wir uns nach einem guten Frühstück um 09:00 Uhr auf den Weg. Natürlich, wie es dich für einen guten Gastgeber gehört, zeigte er uns noch vor dem anstrengenden Teilstück die geschichtsträchtige Ponte de Pasatempo. Auf dieser Brücke wurde Isabel de Castro, die Frau von Marschall Pardo de Cela, die die Begnadigung ihrer Cousine Isabel la Católica überbrachte, von einigen Domherren des Bischofs von Mondoñedo festgenommen, während ihr Mann auf dem Domplatz hingerichtet wurde. Daher der Name do pasatempo. Schöne mittelalterliche Brücke, die den Fluss Valiñadares im malerischen Barrio dos Muiños überquert. Vielen Dank Luis!
      Nach dem langen Regen erwartete uns ein nebliger Tag, aber begleitet von Sonne und 17 Grad. Also ein super Wandertag, der dann plötzlich gegen 11:00 Uhr von Regen und Gewitter über 4 Stunden jäh unterbrochen wurde. Also Regenponcho über und durch. Nach 5 Stunden erreichten wir unser Ziel Abadin. Unsere heutige Herberge eine sehr gepflegte Albergue für 8,00 Euro. Ein ziemlich einsames Dörfchen mit einer Kneipe und integriertem Einkaufsladen. Dort in der Bar angekommen trafen wir 2 gleichaltrige Süddeutsche aus dem Großraum Nürnberg an, mit denen wir einige Bierchen schlürften. Dann ein kleiner Einkauf für das Abendbrot, Käse 🧀 , Brot 🥖 und Chorizo, Aceitunas verde etc. Alles mit unseren süddeutschen Begleitern auf einen Tisch und fertig war der gedeckte Tisch, wie immer begleitet von Rot- und Weißwein. 😋 Lecker!!!
      Auf dem Tacho noch 140 Kilometer👍
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      Traveler

      Also ich würde es ausknobeln. Sollen doch die Götter entscheiden 😅

      5/31/22Reply
      Traveler

      Ihr bewältigt die Höhenunterschiede nur wenn ihr sie geht. Mühevoll sind beide Wege. Das ist sicher auch ein Sinn des Jacobsweg sich Herausforderungen zu stellen die nicht alltäglich sind. Der kleine "Büsser" - nimmt den scheinbar leichteren Weg.🤗

      6/1/22Reply
      Traveler

      Wie immer tolle Bilder und Beschreibung Eurer wunderschönen Reise! Danke schon einmal!!! Viel Kraft für den Rest Eurer Reise!🖖

      6/2/22Reply
      6 more comments
       
    • Day36

      Pilgern statt Feiern🥺

      May 26, 2022 in Spain ⋅ ⛅ 15 °C

      Der Abschied vom Meer fällt nicht leicht aber das Ziel rückt näher und so sind wir auch heute motiviert weiter zu laufen... Die Etappe ist wegen der schlechten Infrastruktur lang, aus selbigen Grund gibt's das 1. Bier auch erst Nachmittags nach ca.20KM🍻. Die Landschaft ist traumhaft, die Sonne scheint und es weht ein kühles Lüftchen 👍. Doch das ständige Hoch und Runter auf der Straße beginnt irgendwann zu nerven, mein Körper beginnt sich zu wehren und auch die schöne Natur ist keine Motivation... Endlich der Ort in Sichtweite- natürlich, es geht wieder runter🤢 alle Motivationsversuche scheitern... Irgendwie schaffen wir es zur Ferienwohnung und warten auf den Schlüsselservice- und endlich ankommen 🚧Read more

      Traveler

      Hope we meet in Santiago!! Mindes dann 1.5 woche entferned von Santiago … euch ?? Schone bilder wieder !! Jetz geht in dem bergen oder??

      5/26/22Reply
      Traveler

      Tolle Bilder und Respekt für's Durchhalten...liebe Grüsse noch dazu 😍❣️Wir waren heute wieder bei den Bienen 🐝🍯🍻

      5/26/22Reply
      Traveler

      Ihr schafft das! Haltet durch ihr Lieben! Ja, euer Ziel rückt immer näher. non deficere😘👍

      5/27/22Reply
       
    • Day14

      14. Etappe von Lourenza bis Mondonedo

      May 31, 2022 in Spain ⋅ ☁️ 14 °C

      Motto des Tages: Jedermann klagt über sein Gedächtnis, niemand über seinen Verstand (Francois de la Rochefoucauld).

      Die heutige Etappe begann um 08:30 Uhr und fällt mit ca. 10 Kilometern recht klein aus, da uns morgen der höhenmässig schwerste Anstieg der Tour erwartet und wir uns schonen müssen. Ich hatten uns für heute eine Finca gebucht, die sich allerdings etwas abseits (3,5 Kilometer) des Camino befand. Karl fing schon an zu grummeln, da ja 3,5 Kilometer hin und 3,5 Kilometer zurück fast schon alleine eine kleine Etappe ist. Wie im Leben wird alles gut. Nachdem uns der Finca Besitzer Luis Fernandes freundlich begrüßte, zeigte er uns unsere schönen ruhigen Zimmer. Eine kleine Ladung für die Waschmaschine war in 30 Minuten fertig. Luís Fernández bot uns an, uns mit seinem Auto in das 3,5 Kilometer entfernte Mondonendo zu fahren, um die Kathedrale zu besichtigen. Zuvor hatten wir uns ein Menü für 12,00 Euro pro Person im Städtchen gegönnt, das sogar eine Flasche Rotwein beinhaltete. Gut gestärkt ging es also in die Kathedrale.
      In einem weiten Tal zur Biskaya hin gelegen, ist Mondoñedo eine der geschichtsträchtigsten Stätten des früheren Königreichs Galicien. Die Altstadt steht unter Denkmalschutz.
      An der zum Nationaldenkmal erklärten Kathedrale Basilika La Asunción sind noch das ursprüngliche romanische Portal mit einer schönen Rosette und barocke Türme erhalten. Die Vierung und die Sakristei stammen aus der Zeit der Gotik. Im Innern sind mehrere Stilrichtungen nebeneinander zu beobachten: Wandmalereien aus dem 15. und 16. Jahrhundert, eine barocke Orgel, Chorgestühl aus der Gotik und Renaissance. Die Kirche wurde im Zeitraum 1219 bis 1243 erbaut und im Jahr 1248 geweiht. Auch danach fanden wiederholte Umbauten und Ergänzungen statt. So wurde im 16. Jahrhundert ein Chorumgang errichtet, im 18. Jahrhundert die Fassade erneuert und die Türme wurden hinzugefügt. An der Südseite wurde ein Kreuzgang mit einem gotischen Kreuz errichtet und bildet die Verbindung zum Bischofspalast. Damit zeigt die Kathedrale Einflüsse von Romanik, Gotik und Barock.

      Unter Bischof Diego de Soto erhielt das Rosettenfenster den aktuellen Durchmesser von fünf Metern. Dieses ist mit Buntglasfenstern ausgestattet. Das prächtige Chorgestühl wurde in der Gotik aus Walnussholz geschnitzt. Der Hauptaltar des Architekten Francisco Teránder stellt im Rokokostil die Himmelfahrt Mariens und das Geheimnis der Dreifaltigkeit dar. Die mittelalterlichen Orgeln wurden seitlich des Mittelschiffes im vorderen Bereich der Kathedrale installiert.

      Die Kathedrale wurde 1902 zum nationalen Monument erklärt. Papst Johannes XXIII. verlieh der Kathedrale 1962 zusätzlich den Titel einer Basilica minor. Sie ist eine Station an der Route Camino de la Costa des Jakobsweg und wird seit 2015 als UNESCO-Welterbe geführt. An die Kathedrale ist ein Museum für sakrale Kunst angeschlossen.
      Noch schnell ein kleiner Einkauf im Supermercado, ein Anruf zu Luis Fernando , der uns wieder abholte. Was für ein Service!!!!👍
      Inzwischen hatte es sich nach unser Ankunft so richtig eingeregnet 😇. Unter der Gartenlaube sitzen wir nun im Trockenen, tippen unseren Tagesbericht und genießen unseren Tagesabschluss mit Rot/ und Weißwein. Der Wetterbericht für morgen sieht gemischt aus, trocken, zwischendurch Regenschauer und Gewitter. Hoffen wir einmal, das es nicht so schlimm wird. 08:00 Uhr ist Frühstück angesagt. Auf dem Tacho stehen noch 153,00 Kilometer.
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      Traveler

      Da habt ihr ja auch ein wenig Kultur dabei 😀

      5/31/22Reply
      Traveler

      Wie gewohnt, gute Reiseführer die sich Mühe geben und ausführlich über die sehr alte Geschichte dieses Abschnittes und im Allgemeinen den Leser der gelungenen Aufzeichnungen fesseln. Für die restlichen KM auf dem Tacho empfiehlt sich nach Möglichkrit mit niedriger Drehzahl zu 'fahren ", "Spritverbrauch " sollte dann geringer und ausdauernder sein. Da ihr offensichtlich nicht fit und frisch seid keine Müdigkeit vortäuschen und die sportliche Strecke angehen. Danach soll man gut schlafen. Viel Erfolg für diese Etappe wünscht Smutje.🏃‍♂️🏃‍♀️🤗

      5/31/22Reply
       
    • Day15

      Stürmische Nacht

      October 16, 2019 in Spain ⋅ ☁️ 16 °C

      Die Nacht war sehr stürmisch und Ute hatte richtig Angst bekommen weil das Wohnmobil so sehr gewackelt hat. Eigentlich wollten wir mit dem Roller die Gegend noch etwas erkunden, aber Ute hatte Angst das es die kommende Nacht auch wieder so stürmt und als es dann noch anfing zu regnen haben wir beschlossen wieder ins Landesinnere zu fahren.Read more

    • Day29

      Lourenzá and 'Adios Fabi e Sandra'

      June 22, 2022 in Spain ⋅ 🌧 18 °C

      "Hay bruma en el sexto"
      (Antonio Orozco - Que me busquen por dentro)

      A Ribadeo dormo bene e la partenza è posticipata alle 7.30 per dare il tempo a Megan e Matt di fare colazione all'albergue. Salutiamo per sempre Elena e Giulio a cui non interessa arrivare a Santiago, e cammineranno per la costa in direzione di A Coruna. Elena inaspettatamente mi abbraccia forte ed io lo apprezzo tantissimo anche se, per sta volta, non mostro commozione.
      Spero di rivederla un giorno, ma si sa come vanno queste cose e dopo il cammino ognuno ha la propria vita a cui badare.
      Partiamo tutti tranne Matt che è ancora intento a cercare di finire le tortillas che la signora dell'albergue gli rifila senza pietà.
      Oggi mi sento tranquillo, abbastanza libero e le due dormite di ieri mi hanno fatto davvero bene per recuperare le energie.
      A volte basta soltanto fare un respiro profondo, vedere le cose come stanno e andare avanti mettendo un passo dietro l'altro.
      Le nuove energie mi danno linfa nuova e ne risente anche l'umore, oggi questo è il diario di un uomo senza drammi.
      Nessuna altalena di emozioni, nessun dispiacere e sopratutto nessuna aspettativa.
      Cammino un po' da solo, una buona parte con Chris e la parte finale con Alessandro.
      Megan è dietro con Blondie, il suo piccolo fratellino.
      Oggi il protagonista non sono io, ma la Galizia.
      Che piacere vederla di nuovo in tutto il suo splendore; non capisco chi non ama questa regione.
      Spazi verdi e aperti, colline a perdita d'occhio e anche gli eucalipti che vediamo sono più ariosi, più alti e meglio distribuiti.
      Che spettacolo per gli occhi, queste sono le strade in mezzo alla natura che voglio vedere.
      I quasi 30km di oggi non sono semplicissimi ma le modifiche allo zaino fatte da Axel, in fin dei conti, mi sono servite e le mie spalle ringraziano calorosamente.
      Arriviamo a Lourenzá intorno alle 15 e mentre gli altri mangiano io mi faccio la doccia e riposo un attimo.
      Quando esco per trovare un supermercato, vengo attirato da un piccolo negozio di oggettistica; mi faccio prendere la mano e compro 9 spille uguali per tutti i miei 'amici'.
      Fabi mi dice 'tu quieres mucho' ed io gli rispondo 'non preoccuparti non ti ho mica comprato una casa' e si sente qualche risata qua e là.
      Domani partiranno e questo mi rattrista molto, tutte le cose belle prima o poi finiscono.
      Usciamo per comprare le cose per la cena mentre la parte anglofona del nostro gruppo mangia nel pomeriggio un piatto vegetariano creato da Chris.
      Paga Fabi tutto quello che prendiamo per fare una carbonara, dopo una 'litigata' giocosa con Alessandro per pagare il conto.
      Esco per conto mio per scrivere un po' e vedere se la cittadina ha qualcosa da offrire ma ovviamente la risposta è negativa.
      Anche Megan fa lo stesso e la scorgo seduta davanti ad una chiesa intenta a scrivere il diario. Oggi la nostra amicizia è rimasta nel confine della 'cortesia' e non ci siamo scambiati nessuna parola.
      Allora la invito ad assaggiare la nostra pasta per quando sarà pronta ma il suo 'No thank you' con quel sorriso garbato che sa fare solo lei è la sua risposta.
      Io non sono Ale e non ho i suoi poteri persuasivi; 20 secondi di discussione con lui e lei decide di unirsi a noi per un assaggio.
      La preparazione della pasta non è stata semplice: fornello ad induzione, pentola troppo piccola per un kilo di pasta e troppa poca pancetta per una presentazione decente.
      Tuttavia il risultato è stato più che buono e tutti sono rimasti contenti, da Fabi a Megan a Blondie.
      Peccato che Sandra non ha potuto mangiare per un dolore allo stomaco che si porta dagli ultimi km di oggi.
      Eseguo un brindisi: ' A Fabi e Sandra la pareja mas hermosa de toda la espana' e lui mi risponde ' forse perché non ne hai conosciute molte'. Oggi siamo pochi, c'è meno alcol e meno confusione, e mi sto divertendo molto.
      Per niente al mondo mi perderei l'ultima cena con Fabi e Sandra.
      Litigo con Megan per lavare i piatti perché è sempre stato un mio compito ma lei in qualche modo vorrebbe sdebitarsi. 'Tu hai cucinato' mi dice.
      Le prendo i piatti dalle mani e gioco cercando di frappormi per non farle prendere gli altri rimasti in tavola.
      Ci sfioriamo casualmente e spero non si sia arrabbiata per questo; alla fine le dico 'solo per questa volta' e la faccio vincere mentre mi avvicino per asciugare. Mi dice qualcosa ma nella confusione della cucina a causa degli altri gruppi di pellegrini non capisco molto bene.
      Oggi mi dispensa più sorrisi, non perché vuole qualcosa o perché sia particolarmente ben disposta nei miei confronti, ma perché, credo io, le sia 'dispiaciuta' la mia mancanza di partecipazione di ieri sera e il mio umore sotto i piedi.
      Maledetto destino che ci ha creati così distanti.
      Restiamo ancora un poco per parlare con i nostri amici spagnoli che cercano ogni volta di riempirmi il bicchiere ma io li fermo dicendo 'se continuo a bere non so cosa potrei dire'.
      Meglio così ed tempo di andare tutti a letto perché domani ci aspetta una giornata altrettanto lunga, e recuperare le energie sta diventando sempre più complicato.

      PS: 'Tenemos que ayudarnos unos a otros' ci dice una signora commuovendosi parlando degli spagnoli e del periodo del Covid.
      Italia, hai solo da imparare.
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    • Day8

      Warm, wärmer und steil 🙈

      August 7, 2022 in Spain ⋅ ⛅ 18 °C

      Der Tag heute ist einfach zu beschreiben: warm, weit und hoch.
      30 Km, 700 Hm und 30 Grad. Fast kein Schatten, und nur sehr wenig Wasser Stationen.
      Trotzdem kamen wir an, wenn auch fertig🥵

      Auf einer Hochzeit waren wir spontan, vor lauter Beobachtung des Spektakels mit Kanonen Schüssen, Bühne und Kinderparadies sind wir ausversehen falsch gelaufen, bis und ein Gast darauf hingewiesen hat😂
      War dann schon bissl peinlich...

      Abendessen waren wir wieder mit Martin und Louisa.
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      Traveler

      Ohne Worte 🙈🙈🙈

      8/7/22Reply
       
    • Day35

      Lourenzá - der Berg ruft

      June 17, 2022 in Spain ⋅ ☁️ 27 °C

      Da denkst du, du kannst ein wenig Spanisch und dann kommst du in eine Region, in der eine so stolze Regionalsprache vorherrscht, dass sie von 85% der Bevölkerung gesprochen wird und alle Ausschilderungen ebenfalls in galizisch sind. Sogar in den überall laufenden Fernsehern sind galizische Lokalsender eingestellt. Und dann verstehst du wieder nichts, weil galizisch mehr mit Portugiesisch gemein hat, als mit Spanisch. Du kannst nicht mal genau erkennen, ob das Wasser zum Trinken geeignet ist 🚰 oder nicht 🚱.

      Trotzdem kommen wir mit unseren Spanisch-Kenntnissen ganz gut durch und werden sogar gelobt dafür! Scheint bei den deutschen Pilgern nicht so häufig vorzukommen.

      Lobenswert ist bis jetzt auch die Auszeichnung des Caminos durch die Regionalverwaltung von Galizien. An wirklich jeder Ecke steht ein gepflegter Wegweiser, sogar mit Entfernungsangabe nach Santiago. Und so kann man permanent sehen, wie die Entfernung schrumpft - oder auch nicht.🥴

      Heute geht's erstmal ganz schön bergauf durch den Wald. Beim zweiten Hügel verzichten wir zugunsten der Höhenmeter auf den 'Camino' und wählen die Landstraße daran vorbei. 😊
      So geht halt jeder seinen eigenen Weg!

      Wir sind heute tatsächlich 16 weiteren Pilgern begegnet - das ist bis jetzt Tagesrekord.
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    • Day144

      135. Etappe: Lourenza

      November 23, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 10 °C

      Zum Auftakt in Galicien gab es heute Aprilwetter. Sonnenschein soweit das Auge guckt, aber immer wieder Regen und Wind. Aber mein Timing war gut: Als die größten Regengüsse übers Land sausten, hatte ich immer einen kleinen Unterstand in der Nähe, so dass ich kaum nass geworden bin. So vergingen die 31 km heut auch sehr schnell - insbesondere, da man hier nun eine Art Countdown bekommt. Auf den Meter genau weisen hier Monoliten die exakte Entfernung nach Santiago de Compostela aus.
      Aber ans Wandern ohne Meerblick muss ich mich erst noch gewöhnen 😅
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      Traveler

      Der COUNTDOWN läuft😂 mit jeden Kilometer deinem ZIEL näher👌👣🤩 Wirst sehen, auch Galicien bietet schöne Wege /Ein&Ausblicke🤗 Buen Camino⛪

      11/23/18Reply
      Traveler

      Wieviele Kilometer hast du denn noch? Auf deiner Route sind nur knapp 2.700 angegeben. Kommt einem bei 3500 und paar Zerquetschten ein bisschen wenig vor bei der sichtbaren Strecke.

      11/23/18Reply
      Wanderklebchen

      In der App wird nur die Luftlinie bzw. der direkte Weg gezählt. Aber ich trage fleißig jeden Tag meine getrackten km in eine Excel ein und die steht gerade bei gut 3.300 km. Werde am Ende dennoch knapp unter den 3.500 km bleiben. Die Reise muss ich wohl noch mal umbenennen! 😅 Obwohl: Wenn man die ganzen Strecken, die ich nach den Wanderungen noch so gelaufen bin, mitzählt, kommts hin! 😂

      11/23/18Reply
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    • Day30

      Gondán-San Justo-Vilanova de Lourenzá

      July 24, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

      Ein schöner halb verregneter Wandertag der es echt in sich hatte. Eine Berg und Tal Tour von 560 Höhenmeter runter auf 100 und wieder hoch usw. Da wurde echt alles abverlangt und die Füße haben topp mitgemacht. Ich bin heute mal wieder eine Etappe mit Martin gelaufen, ein sehr sympathischer Dänischer Professor der Philosophie. Wir haben soviele gleiche Themen das es echt sehr erfüllend ist zwischen durch Stunden mit ihm zu verbringen.
      Wir sind auf eine nagelneue Alberge gestoßen, wo wir, denke ich, mal wieder richtig gut nächtigen können. ❤️
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    • Day23

      Camino Del Norte - Day 22

      July 1, 2017 in Spain ⋅ ☀️ 19 °C

      Camino Del Norte - Day 22

      Ribadeo to Lourenza
      Distance 27.5km (7.5 hours)
      Total ascent 710m

      My stay at the Ribadeo Albergue was excellent. I decided to go on another short walk, without a rucksack, to the nearby headland. I am so pleased that I did. The views were fantastic. The bad weather had finally broken and the coast was bathe in sunshine.
      Evening meal was shared with my German and Italian peregrinos. We had break, cheese, red wine with gazoela (similar to Sprite).
      An early night as we were up for 5.30am and on the Camino for 6am. The sky was very black and threatening to rain again. Thankfully, it stayed away. The first few hours, we were climbing constantly through small hamlets and eucalyptus forests. The views were stunning. We had our last few of the Bay of Biscay.
      After 5 hours of walking, we finally found an open cafe in Villamartin Grande. We were starving.
      After large coffees and some food, we were ready to carry on. As we climbed another hill, a deer burst out through the undergrowth six feet in front of us. It looked at us and straight across the path to disappear again.
      We arrived at the Albergue in Lourenza at 1.30pm. We had our pick of beds and use of showers etc before the rest of the hoards arrive.
      Lourenza is a small sleepy town. It's highlight is the 10th century Benedictine Monasterio De San Salavador. It's facade is by the same architect who was also responsible for the Cathedral of Santiago's facade.

      Tomorrow means more hills and a slightly shorter way to Gontin.

      Buen Camino
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    You might also know this place by the following names:

    Villapol

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