Spain
Vista Hermosa

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8 travelers at this place:

  • Day25

    Cordoba

    June 10, 2016 in Spain ⋅ 🌙 25 °C

    Mooi, mooi, mooi, maar ook hot, hot, hot... Zo kunnen we Cordoba het beste omschrijven. Aan het eind van de eerste dag gaan we de stad in. Jorrit heeft een wandelingetje op de kaart uitgestippeld. De route loopt dwars door een park zonder enige schaduw en met 35° hadden de kids en ik al snel ons bekende shuttle-run-hoofd. Ook Senna blijkt dat van mij geërfd te hebben. Alle Spanjaarden wezen giechelend naar Senna's rode wangetjes. De stad is een doolhof van kleine straatjes met pleintjes, binnenhofjes en heel veel prachtige tegeltjes. Aan het eind van de dag nog eventjes de lekkerste tapas van onze reis door Spanje tot nu toe gegeten. Mmmmmmmmm, echt onvoorstelbaar lekker en dat voor een habbekrats! De volgende dag bezoeken we het hoogtepunt van Cordoba; de Mezquita. Ooit een moskee, waar later een kathedraal aan toegevoegd is. Heel erg mooi! Helaas zijn we Senna's speen vergeten, dus die had behoorlijk wat entertainment nodig om er voor te zorgen dat ze de rust in de kathedraal niet verstoorde, wat niet helemaal lukte!!Wat een enorme hoeveelheid decibel kan onze meid produceren, vooral met zo'n galmende akoestiek! We merken wel dat het tempo van onze reis te hoog ligt. De kids zijn moe en uit hun hum en ik heb helaas weer behoorlijk last van mijn nieren. We gaan het vanaf nu dus lekker rustig aan doen. De volgende stop is Zahora, in de buurt van Cadiz. Daar blijven we zeker een dag of 10. Heerlijk!Read more

  • Day35

    Cordoba

    May 23 in Spain ⋅ ⛅ 31 °C

    Die Sonne scheint, es gibt heute wieder einen heissen Tag. So wie gestern, soll die Temperatur Richtung 35° marschieren.
    0930 "marschieren" wir los. Es geht zu Fuss in die Altstadt ( ca 3 Km vom Camping bis zur Moschee-Kathedrale; es gäbe auch einen Bus, aber wir nehmen es sportlich🙂). Ein wenig Info im Touristenbüro und dann zur Hauptsehenswürdigkeit in Cordoba, die Moschee-Kathedrale (Mezquita Catedral). Relativ unscheinbar von aussen und auch vom Vorgarten aus, aber einfach gigantisch von innen. Man läuft zuerst durch ein Säulenmeer (852 maurische Säulen und Rundbögen unterteilen den Raum) bis man in der Mitte dann die Kathedrale erreicht. Diese wurde über mehrere Jahrhunderte in die 400 Jahre alte Moschee hineingebaut ( zum Glück wurde die Moschee für den Bau nicht abgerissen) nachdem die Mauren ihre Macht verloren hatten. Geweiht wurde sie 1236, das Hauptschiff im 16 JH unter König Karl V erbaut. Viele maurische Elemente wurden im Dekor integriert und auch in tragenden Elementen eingearbeitet ( zB die riesigen Säulen der Kathedrale, in die die filigranen maurischen Säulen integriert sind). Es ist einfach gigantisch, die Schlichtheit und Schönheit der maurischen Elemente, gepaart mit der Schwere und Reichtum der Struktur und des religiösen Dekors der Kathedrale aus dem 13-16JH. Überwältigend diese einmalige Kombination, und schwer in wenige Worte zu fassen. Für uns persönlich ist die schlichte Schönheit des maurischen Teils, der im Mihrab voll zur Entfaltung kommt, der schönere Teil im Vergleich zum Prunk und Pomp des christlichen Teils.
    Die Zeit verfliegt, im nu sind 2 Stunden vorbei. Nach einem Aufstieg auf den Glockenturm ( ehemaliges Minarett) der einen tollen Rundblick über die Alstadt ermöglicht, sind wir voller Eindrücke wieder in der Altstadt.
    Weg vom Rummel haben wir eine einfache kleine Taverne gefunden, wo wir super zu Mittag gegessen haben. Danach ging es in die Juderia ( dem Judenviertel) mit ihren verwinkelten Gassen und schönen alten Häusern.
    Die Juden genossen über viele Jahrhunderte, sowohl unter den Mauren wie auch später unter den Christen, einen hohen Stand.
    Raus und wieder rein durchs Almodovar Tor, kurz die maurischen Bäder besucht (etwas enttäuschend, nach dem wir die Hamams im Iran gesehen haben), den Alcazar der christlichen Könige besucht ( tolle Aussicht vom Turm und sehr beindruckende römische Mosaike, die an der Plaza de la Corredera ausgegraben wurden und die im Alcazar ausgestellt sind).
    Danach ging es noch über die römische Brücke zum Turm von Calahorra, von wo man einen schönen Blick auf die Brücke, den Guadalquivir und die Altstadt hat.
    Voller toller Eindrücke sind wir von dort durch die Altstadt und die Stadt zum Camping gelaufen, wo wir, "tot", gegen 19 Uhr angekommen sind.
    Ein langer Tag, viel gelaufen(20-25 Km) und viel gesehen ( aber doch nur an der Oberfläche gekratzt).
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  • Day34

    Ronda über Carmona nach Cordoba

    May 22 in Spain ⋅ ⛅ 31 °C

    Start ist wie üblich gegen 10 Uhr. Spätes Frühstück weil das bestellte Brot erst ab 9 erhältlich ist (sehr lecker). Wasser entsorgen und versorgen und ein kleines Schwätzchen mit netten Nachbarn, dann geht es los.
    Wir fahren durch wunderschöne Landschaft in der Sierra de Grazalena. Es ist eine schöne Bergstrecke an weissen Dörfern vorbei (zB Zahara am gleichnamigen See) und durch Oliven- oder Korkeichenplantagen bis Moron (R369,R374, südlich vom See über eine Seitenstrecke, R361,R380) und dann weiter bis zur römischen Nekropole in Carmona, eine kleine Stadt mit noch sehr gut erhaltener Stadtmauer und einer Vielzahl von Kirchtürmen.Man sieht 12 gleichzeitig. Es gab hier wohl viele spendable Adelige im Mittelalter. Die römische Nekropole, unweit vom Stadttor, stammt aus der Periode vom 1.JH vC bis zum 2.JH nC. Sie beinhaltet bis zu 1000 Gräber, von denen ca 300 ausgegraben sind. Der Eintritt ist frei und man kann in der schön begrünten Anlage einige interessante Gräber besichtigen ( zB das "Elefantengrab" -wegen einer kleinen Elefantenstatue als Grabbeigabe so genannt, das grosse Grab von Servilia mit der doppelten Säulenreihe und das Postumiusgrab, wo man Reste des Grabdekors noch sehen kann). Ein kleines Museum rundet die Anlage ab. Ein lohnender Besuch (kostenlos, auch Spenden dürfen nicht angenommen werden). Danach gab es noch einen Bummel durch die Altstadt von Carmona bevor es über die Landstrassen 457 & 431 an der imposanten Burg in Almodovar vorbei, bis Cordoba ging. Auf dem Weg haben wir noch eine einfache Waschanlage gefunden , wo wir unser WoMo vom Staub und Sand "befreien" konnten. Nebst 9€, hat es mich
    3 Wespenstiche gekostet. Unklar ist wo die Viecher versteckt waren. Zum Glück reagiere ich (Tomi) nicht allergisch.
    Wir stehen 2 Km von der Stadt im Camping Municipal (N 37° 54'01", W 004° 47'15"), einfach aber genügend. Morgen geht es dann in die Stadt.
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  • Day36

    Cordoba Richtung Caceres

    May 24 in Spain ⋅ ⛅ 15 °C

    Wir verlassen die schöne Stadt Cordoba,und fahren nach NW über die N432 bis kurz vor Zafra und dann nach N auf unserem Weg nach Salamanca. Mal sehen bis wo es reicht.

    Zuerst ging es zum Einkaufen zum Carrefour. Ging alles gut, aber die "Grossen" werden diskriminiert.Es ist ein Riesengebäude, hat aber nur Tiefgaragen mit max. Höhe 2.10 m (haben wir auch schon in Marokko gesehen). Mussten auf der Strasse parken; mit dem Einkaufswagen ( den man theoretisch nicht auf die Strasse nehmen darf) sind wir 15' zum Fahrzeug gelaufen, und entsprechend auch zurück. Na ja☹
    Da wir ab Zafra die Autobahn A66 nehmen, kommen wir sehr gut voran. Wir fahren an landwirtschaftlichen Flächen lang (Oliven, Haselnüsse, Korkeichen, später Weizen und zum Teil Obst und Wein).
    In Merida geht es in die Stadt zu der römischen Brücke und von da zum römischen Theater und dem benachbarten Amphitheater. Merida war in der Römerzeit ( um das Jahr Null unserer Zeitrechnung, +/- 20 Jahre) Emerita Augusta, unter Kaiser Octavius Augustus, Haupstadt einer der 3 römischen Provinzen auf der iberischen Halbinsel. Gegründet wurde sie als " Ruhestadt" für altgediente Soldaten und Offiziere (Emeritos wie es spanisch heisst) der römischen Legionen, die in Iberien gekämpft hatten. Für sie wurden Theater, Amphitheater, Zirkus, Bäder und vieles mehr gebaut.Vieles davon ist sehr gut erhalten, bzw. wurde sehr schön restauriert.
    Wir haben unsere Besichtigung auf das schön erhaltene Amphitheater ( man kann die Stein- und Backstein Baukunst der Römer bewundern) und das Theater beschränkt. Vieles von der Bühne ( Säulenreihen und Statuen) und der Sitzränge ( Sitzreihen, Eingänge, Treppen) sind sehr gut erhalten. Die fehlenden Sitze wurden aus GFK (als Steinimitat eingefärbt und strukturiert) ersetzt und passen sehr gut ins Ensemble. Das Theater wird noch heute zur Aufführung klassischer Stücke genutzt.
    Obwohl relativ kurz, war es ein sehr schöner und beindruckender Zwischenstopp.
    Über die A66 ging es zügig bis Caceres, wo wir im Camping Ciudad de Caceres (N 39°29'19", W 006°24'46") übernachten. Schön angelegt, überrascht dieser Platz mit einem individuellen Sanitärraum (Waschbecken, WC,Dusche) pro Stellplatz! Ein Novum für uns.
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  • Day14

    ... in Córdoba

    April 3, 2016 in Spain ⋅ ⛅ 15 °C

    Dimanche, 3 avril 2016
    Une petite étape d'environ 140km est prévue aujourd'hui pour atteindre Córdoba. Nous quittons la quatre-voies à mi-chemin et suivons notre guide allemand pour womos. Écija, Palma del Rio et le château d'Almodóvar del Rio, tous ces lieux vaudraient la visite. Les premières gouttes de pluie de ce voyage nous font hésiter et nous nous installons donc directement au camping El Brillante à Cordoue. C'est l'heure du dîner: nous nous familiarisons à toute vitesse avec les transports publics de la ville et trouvons avec beaucoup de chance deux places au resto La Tagliatella, déniché dans le routard. C'est de nouveau de "l'italien", mais pas de regrets, c'est super bon. Une promenade à travers La Juderia, très touristique, la Puerta de Almodóvar et nous arrivons devant l'Alcázar et les bains arabes. Tous ces endroits sont fermés dimanche après-midi. Nous allons rejoindre le Puente Romano avec une de nombreuses statues de San Rafael, patron de Cordoue. Nous allons nous renseigner pour la visite de la Mezquita, au programme demain.Read more

  • Day15

    Córdoba

    April 4, 2016 in Spain ⋅ 🌬 14 °C

    Lundi, 4 avril 2016
    Ce matin ce ne sont plus quelques gouttelettes mais une véritable pluie qui s'est installée. C'est peut-être profitable à l'Andalousie mais pour visiter Cordóba c'est plus tôt embêtant. Nous prenons notre temps pour admirer la Mezquita, la cathédrale de Cordóba. Nous entrons, comme à Séville, par la cour des orangers (à l'époque arabe c'était des palmiers) qui servait aux ablutions rituelles. La mosquée est énorme, elle fut agrandie trois fois pour contenir jusqu'à 15'000 personnes pour la prière. Le Mihrab, le cœur de la mosquée, indiquant la Mecque, est superbement décoré. C'est depuis ici que l'imam dirigeait la prière. Au moment de la reconquête de la ville par les rois catholiques, il fallait changer la mosquée (bâtie sur une ancienne église dédiée à St-Vincent) en cathédrale catholique. Une centaine de colonnes de marbre et d'arches (il y en avait un millier) furent détruites et un nouveau toit avec des grandioses voûtes ajouté. C'est étrange, de voir le maître-autel, le transept et le chœur de la cathédrale (le tout grandiose et impressionnant) en plein milieu de cette mosquée. Est-ce que les chrétiens voulaient montrer leur puissance? Nous assistons ici à une leçon d'histoire qui nous laisse songeurs. Nous trouvons en sortant la très photogénique Calleja de las Flores. La pluie persiste et nous allons nous abriter à la Casa el Pisto - San Miguel, taverne pittoresque de 1880, qui sert une cuisine andalouse typique. Nous goûtons: la soupe Salmorejo, du boudin noir Morcilla et du Flamenquin, des rouleaux de jambon panés et frits avec mayo et salade. Le tout n'est pas vraiment light, mais super bon. Des courses au El Corte Inglés pour amener des petits cadeaux en Suisse.Read more

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