Spain
Vueltas

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Top 10 Travel Destinations Vueltas

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22 travelers at this place

  • Day4

    Valle Valle...

    March 12, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute ging es nach dem Frühstück in den „Fruchtgarten“. Mitte der 1980er hat ein deutsches Paar direkt am Steilhang im Tal Terrassen angelegt und ein kleines Paradies mit allerlei subtropischen und tropischen Früchten geschaffen. Da wir etwas zu spät waren, ging es für uns in der Mitte der Tour los. Zu kosten gab es die schwarze Sabote - eine runde Frucht, die innen komplett schwarz ist und die Konsistenz von Pflaumenmuss hat - aber nicht so wirklich nach etwas schmeckt. Die Mexikaner nutzen sie wohl vor allem als Grundlage für Saucen. Danach gab es noch eine Baumtomate zu kosten. Sehr lecker- wir haben uns ein paar Samen mitgenommen und werden sehen, wie diese in der deutschen Sonne gedeihen (oder auch nicht 😉). Danach führte die Tour durch den Garten und wir hielten an dem einen oder anderen Baum, Staude oder Strauch, bekamen kleine Kostproben verschiedener Früchte und dazu allerlei Interessantes und Wissenswertes zu hören. Unser Guide legte auch ein gewisses komödiantisches Talent an den Tag, so dass man über die eine oder andere Anekdote auch schmunzeln konnte. Nach gut einer Stunde verabschiedeten wir uns und machten uns auf zum Hafen, an dem wir uns Schnorchel und Schwimmflossen ausliehen. Und schon ging es ab in die Unterwasserwelt von La Gomera! So richtig bunt ist die nicht, aber es tummelte sich der ein oder andere Fischschwarm und vereinzelt auch bunte Fische mit blau-grünen Streifen im Wasser. Nach unserer Expedition waren wir recht erschöpft und sonnten uns erstmal im schwarzen Sand. Am späten Nachmittag schnorchelten wir noch an einem anderen Strand mit mehr Strömung und Wellen - hier gab es auch mehr Fische zu beobachten.
    Abends machten wir uns auf den Weg nach Vueltas und bekamen einen Platz im Restaurant Pescador (da wollten wir schon Sonntag hin, es war aber schon alles voll). Das Grillhähnchen und die in Knoblauch gebratene Garnelen waren unfassbar köstlich 🤤. Von unseren Tischnachbarn (natürlich Deutsche) bekamen wir den Tip, dass es in La Playa in einer Lounge abends immer live-Musik gibt. Also machten wir noch einen Verdauungsspaziergang und warten nun mit Aperol Spritzz, dass die Band loslegt.

    PS: Unterwasserwelt-Bilder folgen noch 😉
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    Maria Reineboth

    ... besser als „Danny im Alkohol(rausch)... 🤪

    3/13/19Reply
     
  • Day84

    Untie the lines V

    November 19, 2020 in Spain ⋅ ☀️ 22 °C

    Auf den Berg „Teide“ in Teneriffa durften wir leider nicht rauf, aber dafür den Mast hoch während der Überfahrt nach La Gomera!
    Schnell ein Auto gemietet und los gehts zum Erkunden der Insel.

    Giuseppe Gius

    Verrücktes Huhn 🤭..,so 🤩⛵️ ... zur Feier deines Namenstags am 19.11 - der hl. Lisa von Thüringen - Patronin der Nächstenliebe 💕

    11/21/20Reply
    Ra Loi

    🥰🥰

    11/21/20Reply
    Traudi Gius

    Lis du Wahnsinnige😮.,.bist auf dem Mast schon fest angebunden?!!⛵️Tolle Aussicht!!🏝❣️viel Glück 🍀

    11/21/20Reply
    2 more comments
     
  • Day99

    La Gomera

    January 20, 2020 in Spain ⋅ ⛅ 15 °C

    Nach 30 Jahren wieder auf La Gomera. Erste Station war El Cedro im Parque National de Garajonay mitten auf der Insel. Es tut richtig gut, nach der kargen Landschaft von Lanzarote und Fuerteventura wieder in einem richtigen Wald mit rauschenden Bächen zu wandern. Danach ging es ins Valle Gran Ray. ich hab den Ort am Meer nicht mehr wiedererkannt. Der zentrale Punkt wo man sich Abends traf, die Bar Maria, gibt es nicht mehr. Das spanische Militär hat wohl kurzerhand in den 90er Jahren an alle illegal errichteten Gebäude und Strandbars, so auch die legendäre Bar Maria, am Meer eine Abbruchverfügung erteilt. Stattdessen neue Hotels und Appartement über Appartment. und Hauptsprache ist deutsch. Das Valle zieht wohl noch immer viele Deutsche mit Hang zum Alternativen an. Zum Gleitschirmfliegen taugt die Insel eher nicht, da es an Startplätzen fehlt und es oben am Berg meistens kalt ist und oft regnet, während unten im Süden Badewetter herrscht.Read more

    M12354

    Hi Martin. Schöne Bilder. Weiter so. Bei uns hat es gerade Nebel!

    1/26/20Reply
     
  • Day20

    Finca Argayall

    April 10 in Spain ⋅ ☀️ 19 °C

    Nachdem ich einen großen Burger in einem Restaurant am Strand genossen hatte, traf ich mich mit Leon am Hafen.
    Zusammen wollten wir uns die Finca Argayall ansehen. Also ignorierten wir den Bauzaun vor der Straße und folgten dieser am Meer entlang. Im November war ein großer Teil des Berges auf die Straße gestürzt und es lohnte sich nicht diese zu erneuern, weshalb man sie einfach sperrte. Dass am anderen Ende noch Leute wohnten, oder mit ihrem Van feststeckten änderte auch nichts.
    Ich schnappte mir einen Baumhelm vom Straßenrand, Leon vertraute dem Spirit und so kletterten wir über den Geröllberg. Drüben angekommen sprachen wir kurz mit ein paar Leuten, die dort in ihrem Van lebten. Die Finca sei eine Privatcommunity, die momentan niemanden aufnimmt und offiziell geschlossen hat. Leon wollte trotzdem rein, da er vor einiger Zeit mit dem Manager Kontakt hatte und diesem einen Besuch abstatten wollte.
    Hinter den Mauern erhob sich ein grünes Paradies. Auf den ersten Blick ein wenig wie ein Resort, mit Pool, Sitzecken und Bar.
    Wir wurden etwas skeptisch angesehen und von jedem gefragt, was wir denn hier machen würden. Doch das schien Leon nicht zu stören und ich wollte noch mehr sehen, weshalb ich ihm durch den Jungle folgte. Diverse große Bäume, Palmen und Sträucher drängten sich aneinander, das plätschern eines kleinen Teiches mischte sich mit dem Gesang der Vögel und Leon biss beherzt von jeder Blüte ab, die ihm zu nahe kam. In dem Wald versteckten sich kleine Häuser, eine Gemeinschaftsküche mit Feuerstelle und Tischtennisplatte und ein großer Garten.
    Nach unserer Erkundungstour war sich Leon nicht sicher ob wir auf den Manager warten sollten der noch Siesta machte, weshalb wir eine Weile herum lungerten und dann doch wieder zum Hafen zurück gingen. Dort wollte er den Kapitän eines Schiffes suchen, welches ein paar Leute aus Chinguarime mitgenommen hatte und nach La Palma fuhr. Vergeblich irrten wir herum und ich beobachtete die Fische, während er jeden ansprach.
    Schließlich gab er für heute auf und machte meinen Abwasch, damit ich ihn im Ausgleich wieder zum Playa ingles fuhr, wo er bei einem Freund im Van schlief. Dort verabschiedeten wir uns und ich genoss den Sonnenuntergang auf meiner Terrasse.
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  • Day23

    Last day in paradise

    April 13 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

    Der Wecker klingelte und ich machte mich nach meiner Morgenroutine auf den Weg zum Centro Medico. Dort wurde mir ein Stäbchen durch die Nase ins Hirn gebort und durfte anschließend einen Spaziergang machen. Diesen nutzte ich, um bei meinem Vermieter den Check-out zu besprechen und setzte mich dann noch kurz an den Hafen.
    Unter mir tummelten sich verschiedenste Fische und plötzlich tauchten ein paar riesige Stachelrochen auf, die mindestens einen Meter Durchmesser hatten. Ich beobachtete fasziniert wie sie über den Boden glitten, doch musste mich dann wieder auf den Weg machen, um mein Testergebnis abzuholen. Negativ!
    45 € bezahlt und ab ins Apartment, packen.
    Spontan entschied ich später zu packen, schnappte meinen Rucksack und hüpfte ins Auto. Im Wald angekommen lief ich ein gutes Stück hinein und setzte mich dann auf eine umgestürzte Heide um einen Muffin zu genießen.
    Anschließend ließ ich meinen Rucksack stehen, lief ein wenig herum, hörte, schaute, fühlte, roch, umarmte und genoss dankend.
    Irgendwann legte ich mich wieder auf den Baumstamm und sog einige Zeit einfach alles ein.
    Es wurde etwas unruhig und ich wusste, dass ich mich verabschieden musste. Ich war fast am Auto, da begann es auch schon zu regnen.

    In Arure bog ich ab und suchte mir einen Seitenstreifen neben einer Blumenwiese. Dort schnappte ich mir meine mitgenommene Suppe, kletterte eine Anhöhe hinauf und wurde von der gelben Pracht des blühenden Senfs empfangen. Ich setzte mich auf die warmen Steine zwischen den Senf mit Blick auf den la Merica und löffelte meine Kürbissuppe. Anschließend streifte ich durch die Blütenpracht und bewunderte jede kleine Mohnblume, die sich zwischen dem Senf empor kämpfte. Ich kam an eine Kakteen Mauer und selbst diese war am blühen. Unter mir schob der Wind Wellen durch das lange Gras und die Sonne knallte herab.
    Ich verabschiede mich dankend und machte mich auf den Weg zum Meer.
    Im Apartment angekommen, schnappte ich mir nur meine Badehose und mein Handtuch und sprang am Hafen ins kühle Nass.
    Ich verbrachte knapp zwei Stunden in der brennenden Sonne und kühlte mich zwischendurch immer Mal wieder im Meer ab. Auch hier verabschiedete ich mich dankend vom Meer und dem Strand, duschte kurz im Apartment und ging dann aus.
    Am Hafen setzte ich mich in ein Restaurant und versuchte mich mit der Kellnerin zu verständigen, die nur Spanisch konnte, während mir der Wind die Haare zerzauste.
    Ich schaffte es, dass mir ein Erdbeermilchshake, etwas Brot mit Öl und Aufstrichen und frische Fischfilets mit Salzkartoffeln und Salat gebracht wurden und genoss alles mit Blick auf die schwankenden Segelboote im Hafen.
    Gerade als ich fertig war und an meinem Shake schlürfte, kam Sam um die Ecke und setzte sich zu mir.
    Er wurde gestern von Chinguarime hierher mitgenommen und wollte etwas bleiben. Wir unterhielten uns eine Weile und gingen dann in mein Apartment, wo wir Schokolade aßen und Sam mein letztes Bier genoss, welches ich sonst weggeschmissen hätte.
    Es wurde spät und so verabschiedeten wir uns, damit ich noch packen konnte.
    Zwischendurch machte ich eine Pause, um meinen letzten Sonnenuntergang auf der Insel zu genießen und fiel später glücklich ins Bett.
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  • Day3

    Whalewatching vom feinsten

    March 11, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 20 °C

    Heute ging es für spanische Verhältnisse früh zum Hafen - kurz vor 10 legten wir in einem ehemaligen Fischerboot mit 7 anderen Deutschen, Nicole (kennt sich mit dem Meer und den ganzen Tieren aus) und Sebastian als einzigen Spanier und Kapitän ab. Nicole von Oceano Whale Watching erzählte uns einiges über die Regeln auf den Boot und möglichen Meeressäugern, die wir mit etwas Glück heute sehen sollten. So fuhren wir immer weiter weg von der immer schwächer werden Silhouette La Gomeras und sahen - nichts.
    Auf einmal rief jemand „da ist was!“ und tatsächlich zogen ein paar Pilotwale nicht weit von unserem Boot an uns vorbei. Es waren recht viele - vermutlich ein Bulle mit seinem Harem an Weibchen und einigen Kälbern. Total fasziniert starrten wir aufs Wasser- wunderschön, diese tollen Tiere in freier Wildbahn sehen zu können. Wenig später sahen wir andere Whale Watching Boote auf einem Haufen- ein Indiz dafür, dass es dort etwas geben muss. Und wenig später entdeckten wir eine Fontäne - das muss ein Wal sein! Wir näherten uns langsam und unser Kapitän achtete darauf, nicht zu nah heranzufahren, um den Wal noch genügend Platz zu geben (was leider nicht alle anderen Boote so machen 😑). Wenig später sahen wir dann eine Finne und tatsächlich den dazugehörigen Körper eines Wals- wow! Nicole meinte, es müsse ein Brydewal sein (ein Bartelwal, der beim Fressen ca. 80 000l Wasser aufnimmt, um diese mit Druck durch seine Barten fließen zu lassen und dabei den ganzen Grill und Plankton herausfiltert). Als krönenden Abschluss gesellte sich eine Gruppe Großer Tümmler direkt zu uns- und dazu auch noch einige Pilotwale. Die großen Tümmler erfüllten sämtliche Delfin-Klischees: sie tollten miteinander rum, einer bot sich mit Bauch nach oben zum Schmusen an und natürlich gab es noch den obligatorischen Sprung nach oben. 😉 Wir waren hin und weg von diesen Tieren und haben gesehen, wie wichtig es ist, das Meer und diese Tiere vor Müll, Überfischung, Kreuzfahrtschiffen und Ausbeutung zu schützen. Danach ging es geradewegs zurück auf die Küste zu und an dieser zurück, so dass wir die vielfältigen Gesteinsschichten der Steilküste bewundern konnten. Die Tour war echt toll - sehr zu empfehlen und sollte unbedingt mit diesem Anbieter (Oceano) gemacht werden, da diese Wert darauf legen, die Tiere nicht zu stören.
    Wieder an Land waren wir ziemlich fertig und hungrig . Also ging es nach Hause, was essen und wenig später nochmal durch Bananenplantagen nach La Galera- eine Stadt im oberen Valle, deren bunte Häuser direkt an den Talhang gebaut sind. Danach gönnten wir uns einen Eisbecher zu zweit und entspannen jetzt, bevor es zum Abendessen Pizza geben wird 😊
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    Maria Reineboth

    Wow, wow, wow! 🤩 Wie schön, dass ihr das alles sehen konntet!

    3/11/19Reply
     
  • Day918

    Eine Nacht im Westen

    April 6 in Spain ⋅ ⛅ 19 °C

    Täglich erfreuen wir uns am Sonnenaufgang, wenn die Sonne einem beim Yoga warm ins Gesicht strahlt. 🌞 Eines Tages zieht es uns dann aber doch in den Westen. Einmal am Strand abends den Sonnenuntergang genießen. 🌅😄

    Da wir eineinhalb Stunden im Dunkeln auf engen Straßen über die Berge zurück fahren würden, buchen wir einfach eine Nacht drüben. Am Strand spielen etliche Kiddies und kreischen vor Freude wenn sie von den Steinen in den Sand springen. In Valle Gran Rey gibt es sehr viele Familien, gerade mit kleinen Kindern. 👨‍👩‍👧‍👦Wir genießen die Atmosphäre und ergattern nach einem beachday den letzten freien Platz draußen auf der Restaurantterrasse direkt am Meer. Bei köstlichem Essen und Rotwein beobachten wir die Sonne, die über dem Meer untergeht und bis halb neun immernoch schön warm ist. Die Stimmung ist ausgelassen und der Wirt freut sich das der Laden voll ist. 🌅

    Die Nacht im Hostel ist eine interessante Erfahrung. 😂 Es war vorher das alte Krankenhaus der Stadt und ist ein sehr altes hellhöriges Gebäude mit hohen Decken. So schnarcht der Nachbar einem quasi direkt ins Ohr und wenn jemand irgendeine Tür öffnet oder schließt ist das ganze Haus wach. 😄 Wie konnten die Leute früher so gesund werden? 🙈 Wir genießen es trotzdem, schlafen können wir ja morgen noch. 😉😄 Außerdem scheint das Zimmer für 15 Euro eins der besseren zu sein. Die Zimmer für zehn Euro sehen aus wie in einer runtergekommenen dreckigen Unterkunft in Indien. Bei unserem Zimmer gibt es einen kleinen Minibalkon wo man drauf stehen kann, mit Blick auf das Meer und die Berge. Oben gibt es für alle zugänglich eine Dachterrasse zum Sterne gucken. In die Jahre gekommen aber trotzdem superschön. 😊

    Einige Restaurants oder Pensionen sind allerdings mittlerweile auf der Insel geschlossen. Die Arbeitslosigkeit noch mehr gestiegen. Viele Leihwagenfirmen haben ihre Autos verkauft und werden nicht wieder aufmachen. Momentan unterstützen wir die Restaurants hier, im Sommer würden wir das gerne Zuhause machen, damit das Lieblingsrestaurant auch nach Corona noch auf hat. ✊

    Wünschen euch von Herzen das es in Deutschland bald wieder besser wird und einiges wieder aufmacht. ✊❤️ Fühlt euch gedrückt. 🤗
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  • Day14

    Valle Gran Rey, La Gomera

    November 25, 2017 in Spain ⋅ ⛅ 22 °C

    Das Tal bietet dank seiner terrassierten Kulturlandschaft mit einer Fülle von Palmen, den ausgedehnten Bananenplantagen und vielen verstreut liegenden kleinen Häusern einen geradezu exotischen Anblick. Hier hat es in den 1970er und 1980er Jahren besonders viele Hippies hingezogenRead more

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Vueltas