Spain
Vueltas

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
Add to bucket listRemove from bucket list
Travelers at this place
    • Day11

      la Fortaleza de Chipude

      December 2 in Spain ⋅ ⛅ 17 °C

      Hola Amigos,

      nach einem ausgiebigen Frühstück packten wir unsere Wandersachen und bestiegen unsere Kira. Meinem Rat die Wanderschuhe anzuziehen wurde von meiner Königin ignoriert. Mit kurzer Hose und T-Shirt war ich aber auch nicht besser ausgestattet. Auf dem Weg merkten wir was gestern der Tauchlehrer im Hafen von San Sebastian schon angemerkt hat. Das Wetter fürs Wochenende wurde schlechter (weshalb wir auch keinen Tauchgang buchten).
      Auf einer Aussichtsplattform, dem Mirador de Igualero, mit einer sehr schönen kleinen Kirche und einem sonst sehr weitem Ausblick, standen wir mehr oder weniger im Passatwind, wurden berieselt und konnten den Fortaleza kaum erkennen. Unser erster Gedanke war "lass uns abbrechen und heute wieder den Schmetterling 🦋 machen". Die Jugend von heute ist halt nichts mehr gewohnt.
      Wir wollten dem ganzen aber einen Versuch geben. Die Klimaanlage im Auto drehten wir diesmal auf Heizen um, da durch die schlecht Wetterfront die Temperatur sich auf ca. 13C runtergekühlt hatte. Optimale Bedingungen um mit kurzer Hose, T-Shirt und Nele in Sport-Schuhen einen Berg 🗻 hoch zu kraxeln. Zu diesem Zeitpunkt waren wir fest überzeugt, dass wir mit dem Auto bis zum Fortaleza hochfahren und dort auf einer errichteten Plattform vielleicht einen sonnigen Ausblick genießen können? Hätte, hätte Blockchain-Kette (Fahrradkette für die älteren unter Euch ;)).

      Wir parkten in der Nähe des Fortaleza, liefen los und mussten dann aber nach einigen Metern umkehren, da wir auf Privatbesitz unterwegs waren (kleine Ortschaft, mit eigenem Fußballplatz). Der Herr war so nett und erklärte uns, dass wir von dem nächstgelegenen Ort Pavon den Aufstieg wagen sollten.

      Es ging immer steiler hoch. Es kamen uns ein paar deutsche Wanderer entgegen und fragten, ob wir mit gutem Schuhwerk ausgestattet seien. Es traf zumindest für 50% zu :D.
      Mit Wandern hatte das ganze nichts mehr zu tun
      und wir konzentrierten uns auf das Klettern. Oben angekommen hatten wir Glück, dass das Wetter aufklarte und wir mit einem wunderschönen Blick belohnt wurden. Eine Plattform war es zwar nicht und um alles abzugehen mussten wir noch ein wenig Klettern, aber es machte uns viel Spass.

      Oben am Gipfelkreuz angekommen, zeigte Nele noch eine kleine Showeinlage was sie bei Ihrem JGA so gelernt hat :P.
      Nach unserem Abstieg machten wir uns auf zum Restaurant von Efigenia in Las Hayas, welches uns bei unserer ersten Tour durch den Märchenwald empfohlen wurde. Die gute Frau steht mit Ihren 96ig Jahren noch in der Küche und bei Ihr gibt es ausschließlich vegetarische, gomerianische Spezialitäten. Nele hatte ein Menü bestehend aus einem Gemüseeintopf, kanarischen Gofio (Maisbrei), Salat (mit Apfel+Banane). Ich hatte überbackenen Ziegenkäse mit roter & grüner Mojo und dem Palmen-Honig. Er quietschte im Mund etwas und schmeckte nach Gummi :D. Zu trinken gab es frisch gepresste Säfte, Nele hatte Apfel, Banane, Orange und Papaya. Ich hatte einen mit Papaya und Orangen. Die Säfte waren so frisch und köstlich. Zum Nachtisch teilten wir uns einen Mango/Maracuja Käsekuchen, einen Mandelpudding und zwei Café Cortado.

      Danach fuhren wir ins Tal des großen Königs (Valle Grand Rey) und gönnten unseren Waden im Meer und am Strand (schwarzer Sand) eine Pause. Nach einem Feierabend Bierchen und nem leckeren Café Cortado überließ ich Frauchen das Steuer.

      Ich habe selten Nele so oft fluchen gehört. Die Rückfahrt gestaltete sich etwas schwierig. Es war stock dunkel und wir mussten wieder über den Nationalpark zurück zu unserem Hotel. Da der Park auf ca. 1300m liegt, regnete es in Strömen und es war irgendwie komisch. Ein ewiges auf und ab in serpentinen Kurven im Urwald bei Regen und Nebel. Unsere Kira gab noch Mal alles und gegen 20:30 Uhr waren wir wieder in unserem Hotelzimmer und gönnten uns eine heiße Dusche.

      In der Nacht zu Samstag überlegte ich mir noch eine tolle Wanderung, aber dazu Morgen mehr...
      Read more

      Traveler

      ein bisschen Abenteuer muss sein

       
    • Day6

      Wandern im Nebelwald

      September 21 in Spain ⋅ ☀️ 25 °C

      Ich hatte eigentlich vor mit dem öffentlichen Bus in den Nationalpark zu fahren und alleine zu wandern. Es gibt hier aber mehrere Anbieter die geführte Touren in kleinen Gruppen anbieten. Daher habe ich mich für eine geführte Wanderung entschieden. Eine Wanderung durch den Nebelwald mit uralten Lorbeerbäumen, Erikabäumen und vielen weiteren interessanten Pflanzen. Sehr mystisch und deutlich anstrengender als gedacht. Leider war die Sicht vom Gipfel etwas voller Wolken.Read more

      ChrisWanderLust

      Sehr schöner alter Wald

      9/25/22Reply
      ChrisWanderLust

      Schade, dass man nicht sieht, wo auf der Insel das ist. (Wähle doch mal bei den Footprints den Ort der Fotos ;) )

      9/25/22Reply
       
    • Day1

      Anreise nach Teneriffa

      September 16 in Spain ⋅ ☀️ 26 °C

      Heute war Start in den Urlaub. Seit einiger Zeit mal wieder in die Sonne und ans Meer. Es war schön, dass der Flieger Mittags erst startete, allerdings heißt das dann auch,dass ich erst nach 23.00 Uhr Ortszeit in La Gomera ankomme.Read more

    • Day12

      Schlechtes Wetter

      September 27 in Spain ⋅ ⛅ 24 °C

      Leider war das Wetter nicht so gut in den letzten Tagen. Es hat sehr viel geregnet. Aber die Stürme waren zum Glück nicht so schlimm wie auf Fuerteventura. Wir hatten nur einmal einen Stromausfall in der Nacht. Zwischendurch kam zwar auch mal die Sonne raus, aber immer nur für kurze Zeit. Ich habe daher nicht so viel unternommen (Weichei, ich weiß). Für Morgen ist die Vorhersage ganz gut. Ich habe mich nochmal für eine Whale watching Tour angemeldet. Das ist zwar schon die Zweite, aber zum einen bin ich gerne auf dem Meer und zum anderen hatte ich beim ersten Mal keine Kamera dabei 🤣
      Ich hoffe es klappt.
      Hier kommen nochmal ein paar Impressionen aus der Region.
      Read more

    • Day5

      Inselrundfahrt

      September 20 in Spain ⋅ ☀️ 25 °C

      Eine Inselrundfahrt gehört so ein bisschen zum touristischen Pflichtprogramm. Aber die Rundfahrt war besser als erwartet. Die Gruppe war mit 15 Personen von der Größe noch ok. Und das Programm war informativ und interessant. Die Aussicht war an manchen Stellen sehr spektakulär.Read more

      Traveler

      das Restaurant ist leider geschlossen. Es wurde noch kein Pächter gefunden

      9/22/22Reply
      Traveler

      Hallo Sabine, das sind beeindruckende Fotos 😄

      9/24/22Reply
      Walter Fiedler

      Beeindruckend!

      9/24/22Reply
       
    • Day918

      Eine Nacht im Westen

      April 6, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 19 °C

      Täglich erfreuen wir uns am Sonnenaufgang, wenn die Sonne einem beim Yoga warm ins Gesicht strahlt. 🌞 Eines Tages zieht es uns dann aber doch in den Westen. Einmal am Strand abends den Sonnenuntergang genießen. 🌅😄

      Da wir eineinhalb Stunden im Dunkeln auf engen Straßen über die Berge zurück fahren würden, buchen wir einfach eine Nacht drüben. Am Strand spielen etliche Kiddies und kreischen vor Freude wenn sie von den Steinen in den Sand springen. In Valle Gran Rey gibt es sehr viele Familien, gerade mit kleinen Kindern. 👨‍👩‍👧‍👦Wir genießen die Atmosphäre und ergattern nach einem beachday den letzten freien Platz draußen auf der Restaurantterrasse direkt am Meer. Bei köstlichem Essen und Rotwein beobachten wir die Sonne, die über dem Meer untergeht und bis halb neun immernoch schön warm ist. Die Stimmung ist ausgelassen und der Wirt freut sich das der Laden voll ist. 🌅

      Die Nacht im Hostel ist eine interessante Erfahrung. 😂 Es war vorher das alte Krankenhaus der Stadt und ist ein sehr altes hellhöriges Gebäude mit hohen Decken. So schnarcht der Nachbar einem quasi direkt ins Ohr und wenn jemand irgendeine Tür öffnet oder schließt ist das ganze Haus wach. 😄 Wie konnten die Leute früher so gesund werden? 🙈 Wir genießen es trotzdem, schlafen können wir ja morgen noch. 😉😄 Außerdem scheint das Zimmer für 15 Euro eins der besseren zu sein. Die Zimmer für zehn Euro sehen aus wie in einer runtergekommenen dreckigen Unterkunft in Indien. Bei unserem Zimmer gibt es einen kleinen Minibalkon wo man drauf stehen kann, mit Blick auf das Meer und die Berge. Oben gibt es für alle zugänglich eine Dachterrasse zum Sterne gucken. In die Jahre gekommen aber trotzdem superschön. 😊

      Einige Restaurants oder Pensionen sind allerdings mittlerweile auf der Insel geschlossen. Die Arbeitslosigkeit noch mehr gestiegen. Viele Leihwagenfirmen haben ihre Autos verkauft und werden nicht wieder aufmachen. Momentan unterstützen wir die Restaurants hier, im Sommer würden wir das gerne Zuhause machen, damit das Lieblingsrestaurant auch nach Corona noch auf hat. ✊

      Wünschen euch von Herzen das es in Deutschland bald wieder besser wird und einiges wieder aufmacht. ✊❤️ Fühlt euch gedrückt. 🤗
      Read more

    • Day13

      Whale Watching, leider ohne Wale

      September 28 in Spain ⋅ ⛅ 24 °C

      Das war leider nichts heute. Ich bin gerne auf dem Meer unterwegs, aber leider haben wir weder einen Wal noch Delphine gesehen. Sehr schade, aber so ist es halt. Immerhin war das Wetter gut und ich konnte den Ausflug trotzdem genießen.
      Morgen geht es ja leider schon wieder nach Hause
      Read more

    • Day14

      Contemplation, Gomera, Spain

      November 18, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 19 °C

      since some days i arrived here in the finca and filled my days with sun ☀️ , ocean 🌊 , swimming 🏊🏼‍♀️ , yoga 🧘🏻‍♀️ , meditation, drawing 🎨, listening to music 🎼 & fruit 🥭. sometimes i left the area of the finca but only once i went to the village, the rest of the time i went the other direction where no people live. and since there has been a land slide a year ago, the road which connects the finca to the harbour/village is impassable by car, as you can see on one of the pictures. so people can only arrive by boat or climb the hill and since the beach is rocky and the waves are seldom as peaceful as today, i‘m here in a different kind of lockdown. i can see the harbour wall and the boats but the ocean separates us - overcoming this distance means to have the right weather or to climb a hill. this made theses days especially calm and wonderful peaceful and i needed to put this feelings into a new drawing - i hope you like it - if i’ll come back this will be the basis for my next postcard…Read more

      Traveler

      😍🌊☀️

      11/18/21Reply
      Traveler

      😘

      11/19/21Reply
       
    • Day3

      Nach Gomera, Ankern vor Valle Gran Rey

      February 13 in Spain ⋅ ☀️ 19 °C

      Wir sind darauf eingerichtet, dass wir heute den ganzen Tag ohne Wind im Windschatten von Teneriffa bis auf die Westseite von Gomera unter Motor zurücklegen werden. Umso mehr freuen wir uns, dass uns ein schöner Wind mit 4Bft überrascht, so dass wir doch noch segeln können. Der Wind frischt auf 5Bft auf und wir müssen sogar reffen.
      Als die Segel dann im Windschatten von Gomera schon wieder wegepackt sind und das Wasser glatt wie ein Spiegel ist, erblicken wie eine größere Gruppe von Grindwalen. Wir nähern uns den Tieren und schalten den Motor aus. Offenbar von uns ungestört halten sich die Wale noch eine ganze Zeit lang um unser Boot herum auf, bevor sie langsam an uns vorbei ziehen. Wieder ein sehr schönes Erlebnis!
      In der Bucht von Valle Gran Rey fällt dann nach 46 SM der Anker auf 15 Metern und will auch beim zweiten Versuch nicht richtig halten. Da es absolut windstill ist, begnügen wir uns damit und teilen zur Sicherheit eine Ankerwache ein.
      Michi spielt mit dem Dinghy den Taxifahrer in den kleinen Ort, während Wolfgang ein leckeres Abendessen zaubert.
      Nach dem Sonnenuntergang essen wir lecker an Bord und haben uns noch ganz viel zu erzählen. Da uns der alkoholreiche Vorabend noch in den Knochen steckt, nimmt dieser Abend schon um kurz nach 23 Uhr ein Ende.
      Read more

    • Day4

      Wandern im Märchenwald

      November 25 in Spain ⋅ ☀️ 17 °C

      Heute starten wir mit der ersten geführten Wanderung in den Märchenwald vom Nationalpark Garajonay.
      Der Name Garajonay entstand aus einer Liebesgeschichte. Gara war eine Prinzessin von einem der 4 Stämme von La Gomera. Jonay war ein junger Prinz eines Stammes aus Teneriffa. Die beiden verliebten sich ineinander. Der Ältestenrat entschied, dass der Wahrsager in die Zukunft schauen solle, was eine Zusammenführung der beiden bereit halte. Der Wahrsager sah Vulkanausbrüche und somit wurde den Beiden die Liebe verwehrt. Doch Jonay konnte nicht ohne seine Geliebte Gara leben. So baute er sich ein Floß und fuhr nach La Gomera. Angekommen flüchteten die beiden Verliebten bis zum höchsten Punkt im Wald, den Alto de Garajonay, und spitzen eine Lanze an beiden Enden an. Die Lanze zwischen sich, umarmten sich die beiden ein letzte Mal, ehe die Lanze ihre beiden Herzen durchbohrte. Lieber wollten sie gemeinsam sterben, als ein Leben ohne einander zu führen. Und so kam es zum Namen des Nationalparks Garajonay.

      Zurück zu unserer Wanderung: Wir fuhren mit einem Bus und der Reiseleitung Barbara sowie 30 weiteren Wanderfreunden ca 1 Stunde bis in das Dorf El Cercado auf fast 1100 Höhenmetern. Dieses Dorf ist vor allem für seine Töpfereien bekannt, welche noch ohne Töpferscheibe hergestellt werden.
      Unsere Gruppe wurde nun aufgeteilt und Lukas und ich entschieden uns für den anderen Wanderführer, den Chris aus Ostfriesland. Ein dufter Typ, der vor über 40 Jahren nach La Gomera gelangt ist. Damals noch mit langen blonden Haaren und seiner Gitarre.
      Zu Beginn durchquerten wir eine Schlucht (Barranco) und wurden mit einem unglaublichen Blick auf das Valle Gran Rey (Tal des großen Königs) belohnt. Hier oben scheint die Zeit still zu stehen und man genießt die frische Luft und die Musik der Natur.
      Chris erzählte uns einiges über die Pflanzen. Unter anderem das Wolfsmilchgewächs, welches stark narkotisierend ist. Die Urstämme nutzten diese Pflanze und verstreuten sie in Buchten. Sie brauchten nur etwas Geduld. Nach kurzer Zeit konnten sie die Fische einfach einsammeln, weil sie ihrer Kiemen gelähmt ohnmächtig an die Oberfläche kamen.
      Wir gingen vorbei an vielen Dattelpalmen, von denen wir ja jetzt wissen, dass sie nur Sirup abgeben und keinen Honig 😉
      Wir kamen auch an Weinreben vorbei. Hier in La Gomera wird tatsächlich Wein angebaut. Allerdings kann man diesen nicht nach oben wachsen lassen, weil die Winde die Reben zerstören würden. Also liegen diese Pflanzen nah am Boden und werden von Steinen oder Gabeln gestützt.
      Nach gut 1 Stunde begann der Wald. Die Bäume (hauptsächlich die Erika Baumheide) stehen überall und sind wesentlich größer, als bei uns zu Hause. Dies ist natürlich den Temperaturen von rund 20 Grad im Jahr geschuldet. Leider kann man das Alter des Nationalparks nicht feststellen, da es das ganze Jahr über Sommer ist. Somit bekommen die Bäume keine Altersringe an denen man sich orientieren kann. Wir wissen nur, dass der letzte Vulkanausbruch in La Gomera vor 2 Millionen Jahren war und seitdem konnte sich alles so entwickeln, wie es wollte.
      Die Erikas sind befallen von Moos. Vorteilhaft für das umwandeln von CO2, leider nachteilig für die Bäume. Denn das Moos entzieht ihnen Wasser und somit werden sie von innen hohl und sterben.
      2012 gab es einen Waldbrand, der 100km2 zerstörte. Wir konnten aber sehen, wie sich die Natur wieder erholt hat. Durch den Brand entstand allerdings auch ein berühmtes Gemälde... 😉

      In diesem Wald gibt es auch einen Baum, der sich falscher Avocadobaum nennt. An seiner Baumspitze gibt es eine Leckerei für Ratten. Diese werden von dieser Delikatesse jedoch betrunken und torkeln dann nur noch durch den Wald. Eine tote Ratte haben wir auf dem Weg gefunden, da war der letzte Schluck wohl schlecht gewesen.

      Das wandern im Wald war sehr angenehm. Allerdings feucht. Denn die Wolken hingen tief an diesem Tag. Die Wolken ermöglichen es, dass dieser Wald überhaupt existiert, denn sie versorgen alle Pflanzen mit ausreichend Wasser und die Mineralien der Sahara, die vom Wind herüber getragen werden, geben den Pflanzen alle Nährstoffe, die sie brauchen.
      Dort, wo die Luft besonders rein ist, entsteht auch Flechte (eine Simbiose aus Pilz und Moos). Auch diese haben wir gefunden und auch probiert.

      Wir wechselten vom südlichen Teil des Waldes in den nördlichen. Dort waren die Bäume noch mit viel mehr Moos bewachsen. Vor allem waren überall Nebelschwaden, welches dem ganzen einen mystischen Charakter gab. Man fühlte sich tatsächlich in ein Märchen versetzt.

      Zum Abschluss gab es einen Pitstop in dem Hippie und Künstlerdorf Valle Gran Rey. Die Promenade war um einiges voller als bei uns und überall boten die Künstler ihren selbstgemachten Schmuck an. Ein tolles Ambiente und ein toller Flair.
      Es gab auch einen schwarzen Sandstrand, weshalb ich unbedingt ins Meer musste! Die Wellen waren perfekt um zu surfen, was auch einige ausnutzen.
      Dieses Dorf gefiel uns so gut, dass wir entschieden haben, definitiv wieder zu kommen. Wahrscheinlich nächste Woche, wenn wir unser Mietauto haben.

      Gegen 17h waren wir zurück im Hotel und ließen den Tag bei einem Glas Wein ausklingen.
      Read more

    You might also know this place by the following names:

    Vueltas

    Join us:

    FindPenguins for iOSFindPenguins for Android