Spain
Zamora

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Travelers at this place
  • Day87

    SALAMANCA

    February 18 in Spain ⋅ ⛅ 12 °C

    Als ich morgens wir Autobahn nach Salamanca fahre scheint die Sonne .
    Kurz vor der Stadt gibt es eine Wolke und hüllt diese in dichten Nebel . Mittags erkunde ich diese schöne Stadt und bin begeistert, die Stadt ist lebendig .
    Am interessantesten finde ich, dass in den alten historischen Gebäuden verschiedene Universitäten und viele Collegien beheimatet sind .
    Es tummeln sich junge Leute und die Stadt ist äußerst lebendig. Ich besuche die Kirche und das Kloster San Esteban und zahle 4 € Eintritt.
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  • Day87

    BANOS DE MONTEMAYOR

    February 18 in Spain ⋅ ⛅ 12 °C

    Ich habe ihn Montemayor übernachtet, die Ortschaft ist eher unscheinbar hat ein paar nette Kirchen aber ansonsten nicht sehr viel Attraktivität . Mich hätte die Thermalquelle interessiert welche dort besuchbar ist .
    Das alte, historische Gebäude war leider in Restauration und der neuere komplex war mit Kurgästen sehr gefüllt, so dass ich mir den Eintritt selber verwehrt habe .
    Es ist aber sicherlich einen Besuch wert, für meinen nächsten spannen Aufenthalt habe ich es fix eingeplant.
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  • Day66

    Tag 66: Zamora - Fuentebureba

    June 8 in Spain ⋅ ☁️ 26 °C

    Gefahrene Strecke: 235 km

    So, heute morgen in Zamora große Diskussion: Picos de Europa? Ja oder nein. Weil, obwohl überall schönes Wetter ist, die Picos angeblich in Wolken liegen sollen. Ich meine, fahren wir doch mal hin, dann sehen wir ja.. Thomas meint, es ist Blödsinn, 300 km Umweg zu fahren, um dann keine Picos zu sehen. Die Diskussion ist intensiv, aber irgendwann gebe ich mich geschlagen.., Also keine Picos, also beginnt ab jetzt ernsthaft der Heimweg, das Auto ist schon nach Nordosten ausgerichtet.

    Also machen wir noch einen Spaziergang durch Zamora und fahren dann weiter nach Fuentebureba. Nein, das ist nichts Wichtiges. Ist nur ein Ort mit einem netten Übernachtungsplatz auf dem langen Weg nach Hause. Fuentebureba liegt in der Provinz Burgos und hat angeblich 78 Einwohner und einen wirklich netten Platz auf einer Wiese unter Pappeln, auf dem wir übernachtet haben.
    Pimientos del Padron, kleine Kartoffeln, Schalotten, Brot und Käse gab's dann zum Abendessen.
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  • Day28

    Zamora

    January 23 in Spain ⋅ ☀️ 9 °C

    Hello Zamora! It appears that the last time we were here was two years ago on this very date. Going to have a look round this time and no doubt grab a bit of lunch 🥙. I am thinking I will be glad when all this eating is done. Getting a bit full now.Read more

  • Day27

    Zamora

    January 24, 2020 in Spain ⋅ ☁️ 3 °C

    What a pleasant surprise Old Town Zamora is! Only stayed the one night with a wander around the cobbled streets in the dark and then into a Tapas restaurant 🥙 for evening dinner. Made a mental note to return here for a couple of days.Read more

  • Day37

    Villanueva de Campean - Zamora 16.6.18

    June 16, 2018 in Spain ⋅ ☀️ 25 °C

    Wie zu erwarten war die Etappe heute nicht die ultimative Herausforderung. Bis Zamora spielte sich alles auf größtenteils ganz gut zu begehenden Schotterpisten und Feldwegen ab.

    Da es heute morgen in Villanueva de Campean keine Möglichkeit gab, sich mit einem Cafe Americano zu wappnen, wollte ich das etwa 5 km später in San Marcial nachholen. Als ich dort ankam, war die Bar jedoch geschlossen. Damit rechne ich mittlerweile auf der Via immer schon im Vorfeld. Ein Blick auf die Öffnungszeiten, die hier aber auch nur bedingte Aussagekraft besitzen, verriet mir, dass um 9.30 Uhr geöffnet wird. Da war es gerade 9 Uhr. Nun gut, eine Weltreise lag heute eh nicht vor mir, also ließ ich es darauf ankommen, und machte es mir auf einer Bank vor der Bar bequem.

    Nur wenige Minuten später hielt ein Auto vor der Bar. Eine Frau stieg aus und irgendwie schien sie mir bedeuten zu wollen, dass der Laden geschlossen sei. So klug war ich ja bereits, dennoch hatte sie den Schlüssel zur Bar, öffnete, ging hinein und bedeutet mir dann doch, ihr zu folgen. Ich also hinterher und bestellte munter einen Cafe Americano. Da stellte sich heraus, dass sie den Laden eigentlich nur geöffnet hatte, um darin zu putzen 😁 den Cafe machte sie mir aber dennoch sehr gerne und stellte mir sogar einen kleinen Tisch vor die Bar. Ansonsten blieben alle Barhocker auf dem Tresen und alle Stühle auf den Tischen und sie machte sich ans Saubermachen. So kann's gehen 😎

    Anschließend ging es frisch gestärkt weiter, zunächst ein paar Kilometer Landstraße, dann wieder ab ins Grüne. Gegen 12 lief ich dann in Zamora ein. Der Weg lief von Süden in die Stadt hinein und dann über eine uralte Steinbrücke rüber und hoch in die Altstadt. Erinnerte mich stark an Salamanca, da ging es auch zunächst über eine Brücke über einen Fluss und dann hoch in die Altstadt. Hier ist alles deutlich kleiner, aber dafür auch steiler als in Salamanca.

    Der Weg führte mich dann durch die Altstadt, es ging links und rechts, aber immer schön steil aufwärts. Zumeist auf Kopfsteinpflaster. Das war dann eher nervig mit knapp 20 km in den Stelzen. Auch wenn es hier wie unten am Fluss malerisch schön war. Das muss man dann aber auch genießen können. Am besten ohne Rucksack. Aber auch das Gestiefel durch die Altstadt währte nicht ewig und bald ging es wieder runter in den Rest der Stadt. Um dann wieder schön bergan zu meinem Hostal zu gehen 😎 das wiederum ist für mich perfekt, zweckmäßig und direkt am Weg.

    Jetzt wird bischen gechillt, Siesta ist Pflicht 😁 dann frisch machen und dann werde ich noch ne Runde drehen, schätze ich. Bischen was einkaufen, mir eine Mästung verpassen und vielleicht noch bischen Fussball in einer Bar schauen. Mir sind da auf dem Weg zum Hostal 1, 2 Kandidaten aufgefallen, wo das gehen könnte ⚽🎉😎

    Stand heute: 797 km 🚶☘
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    Nicolai Seelbach

    Schöne Bilder

    6/16/18Reply
     
  • Day28

    Salamanca - revisit

    May 19, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 11 °C

    Last week I interrupted my walk to catch up with two friends in Salamanca. I was there again today after a short walk from San Pedro but did not stay, having had a few visits there in the last 12 months. It also seems to be full - and expensive except for the albergue that I’m not in love with. And I did not fancy a repeat of last year’s despair between Salamanca and Zamora. So I’ve skipped a couple of days and bused to Zamora, where there is an excellent donativo albergue. I now have enough time to walk the whole of the Sanabrés.

    Some photos of the mornings walk, Salamanca, and the view from the albergue window in Zamora.
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    Robyn Smith

    Good move, Jill. Who needs despair or it’s reminders on holiday! The square looks beautiful and as I remember it. Did you eat the croissants?

    5/19/18Reply
    Ian Hill

    That red dot is really going north

    5/19/18Reply
    Jill Hill

    Yes, I found the croissant shop and it indeed delicious.

    5/20/18Reply
    3 more comments
     
  • Day149

    El Cubo - Zamora

    April 21, 2017 in Spain ⋅ ☀️ 24 °C

    Eigentlich hätte ich sehr gut schlafen müssen, so wohl wie ich mich in der Herberge und dem Bett gefühlt habe. Anfangs war es auch super, aber es wurde nächstes sehr kühl und die kühle überzog mich nicht wegen der Decke, es kam eher von der Matratze her.

    Gegen 06:00 Uhr wie zu erwarten, kramte der mit dem schwer aussprechlichem Namen Ältere Spanier schon draussen umher. Ich wollte erst etwas später aufstehen und ich machte das auch. Der ältere Spanier war noch da und packte an seinem Rucksack. Ich machte mir wieder oben Instantkaffee und aß einpasst Kekse. Dann packte ich meinen Rucksack. Der ältere Spanier wollte schon gehen, die Tür durch die wir alle am Vortag herein kamen, ließ sich jedoch nicht öffnen. Wir suchten die Umgebung nach einem Schlüssel ab und fanden auch einen. Aber er passte nicht. Dann wollte ich das Tor durch die Seitentüren komplett öffnen, auch das funktionierte nicht. Hm... was tun? Der ältere Spanier rief den Hospitaliero an und er kam dann auch und zeigte uns den zweiten und auch offenen Ausgang für Frühaufsteher. Peinlich.

    Ich ging los in die dunkle Stille. Denn der Ort El Cubo war sehr klein. Es gib kurz auf der Straße entlang, aber dann auch schon recht schnell links auf eine Schotterpiste. Diese folgte einer alten Eisenbahnstrecke und ich kam an einem Schaubild vorbei, welche über eine ehemals befestigte Mannschaftsunterkunft für römische Legionäre, sowie eine Pferdewechselstelle für Boten hinwies. Zu sehen war da allerdings nichts mehr. Weiter an Eichen vorbei und den alten Bahngleisen, begann es alsbald zu dämmern. Es zeigte sich erneute die Weite der Landschaft und doch ein paar weidende Rinder. Aber sehr wenige. Denn vorherrschend war hier der Ackerbau mit Raps, Weizen und Wein. Etwas hügelig mal hochbinde runter, brachte Abwechslung in den Geh-Alltag. Ich erreichte den Ort Villanueva de Campéan und ging an der Herberge vorbei. Offensichtlich müssen da Pilger genächtigt haben, denn die Hospitaliera kam gerade zum sauber machen. An einer kleiner Bar vorbei und schon war man aus den Ort. Die Sonne stieg schon höher und die Temperaturen wurden angenehmer. Die Landschaft zeigt ihre komplette Offenheit und Weite. Unglaublich viele Äcker die bestellt waren und noch darauf warteten. Merkwürdige Säulen standen in gewissen Abständen am Weg mit kurzen Inschriften bzw. Hin und wieder einen Geschmiedeten Pilgerstab an diesen Säulen lehnend. Kunst eben.

    Plötzlich stand ein roter Ledersessel am Weg. Auch wieder Kunst? Denn der sah noch ganz gut im Schuss aus. Meist ging die Via auf Feldwegen oder Schotterpisten entlang. Die Weite der Landschaft war immer wieder beeindruckend und ließ mich immer wieder innehalten. Auch die Ruhe und Abgeschiedenheit war toll. Kein hörbares Zeichen einer Zivilisation. Kein Auto. Kein Flugzeug. Kein Traktor. Nur Naturgeräusche.

    In der Gerne zeichnete sich dann auch schon Zamora ab. Erst einmal nicht sonderlich schön anzusehen. Dann kamen drei im Kreis aufrecht stehende Monolithen und in der Mitte ein Kreis als Brunnen angedeutet zum Vorschein. Ich betrat das Gebilde und musste erst in meinem Wanderführer nachlesen um was es sich hier handelte. Es war das "Brocal de las Promesas" - ein Wunsch- oder Gelübdebrunnen. Dem Brunnen kann und soll man seine Wünsche anvertrauen oder nur an diesem Ort innehalten. Beides tat ich.

    Weiter auf dem Feldweg entlang und immer Zamora am Horizont, welches stetig größer wurde. Erst erreichte man ein Gewerbegebiet und dann den Vorort von Zamora. Ich ging direkt zum Fluss, denn auf der anderen Seite sage ich die beeindruckende Kathedrale. Ein super Fotomotiv. Weiter am Fluss entlang, was ein wirklich idyllisches Plätzchen war und dann über die alte Römerbrücke "Puenta de Piedra" zur Altstadt rein. Im Hochmittelalter erlebt Zamora ihre Blütezeit und aus dieser Zeit stammten auch die vielen Baudenkmäler in romanischen Stil. Deshalb würde die Stadt wohl auch "Museum der Romanik" genannt werden. Berühmt ist Zamora auch für die Feierlichkeiten während der Karwoche. Weiter ging ich die schönen alten Straßen bis zur Herberge. Hier warteten bereits einige Pilger auf Einlass. Denn der war erst um 14:00 Uhr und das war in 15 Minuten. Also gesellte ich zu Ihnen und musste feststellen, dass diese nicht erschöpft aussahen. Das lag zum einen daran, dass sie vom vorherigen Ort Villanueava gekommen sind und zum anderen, dass sie mit dem Bus aus Salamanca gekommen sind. So auch Armin und Thommy, welche ich hier wieder traf. Der Einlass begann und die Herberge wurde von freiwilligen Hospitalieras aus Südafrika geleitet. Fiona zeigte mir das Haus und erklärte die Begebenheiten. Ich tauschte später meinen unteren Platz vom Doppelstockbett mit dem oberen, damit eine ältere Dame unten schlafen konnte. Danach ging ich duschen und einkaufen. Später stellte ich dann noch fest, dass auch der Katalane mit seiner "neuen" Fliesjacke in unserem Zimmer ist. Heute wollte ich mir in der Küche etwas kochen. Ich nachteilig Nudeln mit Pilzen und Erbsen, aß Brot und trank Bier dazu. Lecker. Ich hatte wie immer mit Absicht mehr gemacht und packte den Rest in meine Tuppadose für morgen. Dann ging ich etwas auf die Terrasse von der Herberge.

    Fazit des Tages: ankommen ist schön
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  • Day1

    Zamora

    July 26, 2014 in Spain ⋅ ☀️ 22 °C

    We arrived to Zamara by the IC-train (up to 239 kmh). The albergue was very nice: rooms with 10 double beds, donativo, inkl. breakfast, in the center. After small break we set off for the city: nice with big cathedral and 24 Romanian churches. All the restaurants opened at 8pm, so we got only salad and went home to sleep properly before our first day.Read more

  • Day2

    Zamora

    July 27, 2014 in Spain ⋅ ☀️ 22 °C

    My dad woke me up and we tried to “escape”, but the main entrance was still closed. Fortunately we found an emergency exit in the kitchen. Taking some bread from the breakfast ( was at 7am = too late for us) we started our 380km journey to Santiago.Read more

You might also know this place by the following names:

Zamora, زامورا, থামোরা, Zamoro, ZOB, サモラ, 49001, Самора

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