Spain
Zamora

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11 travelers at this place:

  • Day28

    Salamanca - revisit

    May 19 in Spain

    Last week I interrupted my walk to catch up with two friends in Salamanca. I was there again today after a short walk from San Pedro but did not stay, having had a few visits there in the last 12 months. It also seems to be full - and expensive except for the albergue that I’m not in love with. And I did not fancy a repeat of last year’s despair between Salamanca and Zamora. So I’ve skipped a couple of days and bused to Zamora, where there is an excellent donativo albergue. I now have enough time to walk the whole of the Sanabrés.

    Some photos of the mornings walk, Salamanca, and the view from the albergue window in Zamora.
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  • Day650

    Zamora was an impressive sight as we approached it from the opposite side of the river, the town's old stone buildings merging into the defensive wall atop the small cliff that rose from the water.

    We skirted round the old town to a spacious parking area next to a play park and outdoor gym with a small wood beyond. Individual side-on bays were separated by low kerbs and a patch of grass. We chose to park at the edge overlooking a sunken stream so that people only walked past us on one side.

    Will cooked up a feast of fish and chips and we spent a while looking into canal boat moorings in preparation for the next phase of our adventures. We are loving the way we are living right now but in 3 years, when this grand European tour has ended, we plan to split our time between travelling in the van and living on a narrowboat. The years we spent planning and preparing for vanlife certainly paid off, so we intend to do as much as we can to prepare for boatlife. Waiting lists for good moorings are long so it won't harm to get in there early on.

    The following morning two men walked by the van carrying wooden poles with metal crosses and colourful ribbons on the end. Soon afterwards we heard the bang of drums and the lively strains of whistles. Two musicians led a group of around 50 worshipers with these poles, maroon and dark green velvet banners with gold rope trim and a float with a model of Jesus' crucifixion. As the march passed we looked up the date and just as one poor guy who had been left behind was passing, we learned it was the Orthodox Christian Easter (Pascha).

    On a walk around the old town we found it exuded Christianity; murals, posters, fretwork crosses on the side of buildings and a castle-like Cathedral. We could well believe the Lonely Planet's assertion that it was one of the best places to see easter parades. The local storks just seemed grateful for the available nest sites, choosing to roost on the bell tower! We visited a viewpoint looking out over the river from where we could see an old stone bridge, but the wind was cold and speeded our return to the van, where we used the good quality double sevice area and set off on the day's travels.
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  • Day37

    Wie zu erwarten war die Etappe heute nicht die ultimative Herausforderung. Bis Zamora spielte sich alles auf größtenteils ganz gut zu begehenden Schotterpisten und Feldwegen ab.

    Da es heute morgen in Villanueva de Campean keine Möglichkeit gab, sich mit einem Cafe Americano zu wappnen, wollte ich das etwa 5 km später in San Marcial nachholen. Als ich dort ankam, war die Bar jedoch geschlossen. Damit rechne ich mittlerweile auf der Via immer schon im Vorfeld. Ein Blick auf die Öffnungszeiten, die hier aber auch nur bedingte Aussagekraft besitzen, verriet mir, dass um 9.30 Uhr geöffnet wird. Da war es gerade 9 Uhr. Nun gut, eine Weltreise lag heute eh nicht vor mir, also ließ ich es darauf ankommen, und machte es mir auf einer Bank vor der Bar bequem.

    Nur wenige Minuten später hielt ein Auto vor der Bar. Eine Frau stieg aus und irgendwie schien sie mir bedeuten zu wollen, dass der Laden geschlossen sei. So klug war ich ja bereits, dennoch hatte sie den Schlüssel zur Bar, öffnete, ging hinein und bedeutet mir dann doch, ihr zu folgen. Ich also hinterher und bestellte munter einen Cafe Americano. Da stellte sich heraus, dass sie den Laden eigentlich nur geöffnet hatte, um darin zu putzen 😁 den Cafe machte sie mir aber dennoch sehr gerne und stellte mir sogar einen kleinen Tisch vor die Bar. Ansonsten blieben alle Barhocker auf dem Tresen und alle Stühle auf den Tischen und sie machte sich ans Saubermachen. So kann's gehen 😎

    Anschließend ging es frisch gestärkt weiter, zunächst ein paar Kilometer Landstraße, dann wieder ab ins Grüne. Gegen 12 lief ich dann in Zamora ein. Der Weg lief von Süden in die Stadt hinein und dann über eine uralte Steinbrücke rüber und hoch in die Altstadt. Erinnerte mich stark an Salamanca, da ging es auch zunächst über eine Brücke über einen Fluss und dann hoch in die Altstadt. Hier ist alles deutlich kleiner, aber dafür auch steiler als in Salamanca.

    Der Weg führte mich dann durch die Altstadt, es ging links und rechts, aber immer schön steil aufwärts. Zumeist auf Kopfsteinpflaster. Das war dann eher nervig mit knapp 20 km in den Stelzen. Auch wenn es hier wie unten am Fluss malerisch schön war. Das muss man dann aber auch genießen können. Am besten ohne Rucksack. Aber auch das Gestiefel durch die Altstadt währte nicht ewig und bald ging es wieder runter in den Rest der Stadt. Um dann wieder schön bergan zu meinem Hostal zu gehen 😎 das wiederum ist für mich perfekt, zweckmäßig und direkt am Weg.

    Jetzt wird bischen gechillt, Siesta ist Pflicht 😁 dann frisch machen und dann werde ich noch ne Runde drehen, schätze ich. Bischen was einkaufen, mir eine Mästung verpassen und vielleicht noch bischen Fussball in einer Bar schauen. Mir sind da auf dem Weg zum Hostal 1, 2 Kandidaten aufgefallen, wo das gehen könnte ⚽🎉😎

    Stand heute: 797 km 🚶☘
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  • Day149

    El Cubo - Zamora

    April 21, 2017 in Spain

    Eigentlich hätte ich sehr gut schlafen müssen, so wohl wie ich mich in der Herberge und dem Bett gefühlt habe. Anfangs war es auch super, aber es wurde nächstes sehr kühl und die kühle überzog mich nicht wegen der Decke, es kam eher von der Matratze her.

    Gegen 06:00 Uhr wie zu erwarten, kramte der mit dem schwer aussprechlichem Namen Ältere Spanier schon draussen umher. Ich wollte erst etwas später aufstehen und ich machte das auch. Der ältere Spanier war noch da und packte an seinem Rucksack. Ich machte mir wieder oben Instantkaffee und aß einpasst Kekse. Dann packte ich meinen Rucksack. Der ältere Spanier wollte schon gehen, die Tür durch die wir alle am Vortag herein kamen, ließ sich jedoch nicht öffnen. Wir suchten die Umgebung nach einem Schlüssel ab und fanden auch einen. Aber er passte nicht. Dann wollte ich das Tor durch die Seitentüren komplett öffnen, auch das funktionierte nicht. Hm... was tun? Der ältere Spanier rief den Hospitaliero an und er kam dann auch und zeigte uns den zweiten und auch offenen Ausgang für Frühaufsteher. Peinlich.

    Ich ging los in die dunkle Stille. Denn der Ort El Cubo war sehr klein. Es gib kurz auf der Straße entlang, aber dann auch schon recht schnell links auf eine Schotterpiste. Diese folgte einer alten Eisenbahnstrecke und ich kam an einem Schaubild vorbei, welche über eine ehemals befestigte Mannschaftsunterkunft für römische Legionäre, sowie eine Pferdewechselstelle für Boten hinwies. Zu sehen war da allerdings nichts mehr. Weiter an Eichen vorbei und den alten Bahngleisen, begann es alsbald zu dämmern. Es zeigte sich erneute die Weite der Landschaft und doch ein paar weidende Rinder. Aber sehr wenige. Denn vorherrschend war hier der Ackerbau mit Raps, Weizen und Wein. Etwas hügelig mal hochbinde runter, brachte Abwechslung in den Geh-Alltag. Ich erreichte den Ort Villanueva de Campéan und ging an der Herberge vorbei. Offensichtlich müssen da Pilger genächtigt haben, denn die Hospitaliera kam gerade zum sauber machen. An einer kleiner Bar vorbei und schon war man aus den Ort. Die Sonne stieg schon höher und die Temperaturen wurden angenehmer. Die Landschaft zeigt ihre komplette Offenheit und Weite. Unglaublich viele Äcker die bestellt waren und noch darauf warteten. Merkwürdige Säulen standen in gewissen Abständen am Weg mit kurzen Inschriften bzw. Hin und wieder einen Geschmiedeten Pilgerstab an diesen Säulen lehnend. Kunst eben.

    Plötzlich stand ein roter Ledersessel am Weg. Auch wieder Kunst? Denn der sah noch ganz gut im Schuss aus. Meist ging die Via auf Feldwegen oder Schotterpisten entlang. Die Weite der Landschaft war immer wieder beeindruckend und ließ mich immer wieder innehalten. Auch die Ruhe und Abgeschiedenheit war toll. Kein hörbares Zeichen einer Zivilisation. Kein Auto. Kein Flugzeug. Kein Traktor. Nur Naturgeräusche.

    In der Gerne zeichnete sich dann auch schon Zamora ab. Erst einmal nicht sonderlich schön anzusehen. Dann kamen drei im Kreis aufrecht stehende Monolithen und in der Mitte ein Kreis als Brunnen angedeutet zum Vorschein. Ich betrat das Gebilde und musste erst in meinem Wanderführer nachlesen um was es sich hier handelte. Es war das "Brocal de las Promesas" - ein Wunsch- oder Gelübdebrunnen. Dem Brunnen kann und soll man seine Wünsche anvertrauen oder nur an diesem Ort innehalten. Beides tat ich.

    Weiter auf dem Feldweg entlang und immer Zamora am Horizont, welches stetig größer wurde. Erst erreichte man ein Gewerbegebiet und dann den Vorort von Zamora. Ich ging direkt zum Fluss, denn auf der anderen Seite sage ich die beeindruckende Kathedrale. Ein super Fotomotiv. Weiter am Fluss entlang, was ein wirklich idyllisches Plätzchen war und dann über die alte Römerbrücke "Puenta de Piedra" zur Altstadt rein. Im Hochmittelalter erlebt Zamora ihre Blütezeit und aus dieser Zeit stammten auch die vielen Baudenkmäler in romanischen Stil. Deshalb würde die Stadt wohl auch "Museum der Romanik" genannt werden. Berühmt ist Zamora auch für die Feierlichkeiten während der Karwoche. Weiter ging ich die schönen alten Straßen bis zur Herberge. Hier warteten bereits einige Pilger auf Einlass. Denn der war erst um 14:00 Uhr und das war in 15 Minuten. Also gesellte ich zu Ihnen und musste feststellen, dass diese nicht erschöpft aussahen. Das lag zum einen daran, dass sie vom vorherigen Ort Villanueava gekommen sind und zum anderen, dass sie mit dem Bus aus Salamanca gekommen sind. So auch Armin und Thommy, welche ich hier wieder traf. Der Einlass begann und die Herberge wurde von freiwilligen Hospitalieras aus Südafrika geleitet. Fiona zeigte mir das Haus und erklärte die Begebenheiten. Ich tauschte später meinen unteren Platz vom Doppelstockbett mit dem oberen, damit eine ältere Dame unten schlafen konnte. Danach ging ich duschen und einkaufen. Später stellte ich dann noch fest, dass auch der Katalane mit seiner "neuen" Fliesjacke in unserem Zimmer ist. Heute wollte ich mir in der Küche etwas kochen. Ich nachteilig Nudeln mit Pilzen und Erbsen, aß Brot und trank Bier dazu. Lecker. Ich hatte wie immer mit Absicht mehr gemacht und packte den Rest in meine Tuppadose für morgen. Dann ging ich etwas auf die Terrasse von der Herberge.

    Fazit des Tages: ankommen ist schön
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  • Day1

    Zamora

    July 26, 2014 in Spain

    We arrived to Zamara by the IC-train (up to 239 kmh). The albergue was very nice: rooms with 10 double beds, donativo, inkl. breakfast, in the center. After small break we set off for the city: nice with big cathedral and 24 Romanian churches. All the restaurants opened at 8pm, so we got only salad and went home to sleep properly before our first day.

  • Day2

    Zamora

    July 27, 2014 in Spain

    My dad woke me up and we tried to “escape”, but the main entrance was still closed. Fortunately we found an emergency exit in the kitchen. Taking some bread from the breakfast ( was at 7am = too late for us) we started our 380km journey to Santiago.

  • Day34

    Man ist der Sprit hier billig

    August 26, 2016 in Spain

    Wie kommen eigentlich diese unterschiedlichen Spritpreise zustande? Wie kann es denn sein das im ärmeren Portugal der Sprit 30 cent mehr kostet als in Spanien?
    Abgesehen davon haben wir nun herausgefunden warum das Auto in den letzten Tagen immer heiß wurde bei Stadtfahrten: der Ventilator vom Kühler ist tot, er dreht sich nur noch durch Fahrtwind, weshalb wir quasi nie wieder anhalten sollten...vor allem nicht bei 40 grad im Schatten. Also müssen wir nun wohl ein paar Tage früher Richtung Heimat fahren, denn ohne Kühler kommen wir im Inneren der Halbinsel nicht weit.
    Also genießen wir den günstigen Sprit und den warmen Fahrtwind, so wie unser Auto.
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Zamora

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