Spain
Zurriola

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9 travelers at this place:

  • Day8

    Pinchos in San Sebastian

    April 1, 2017 in Spain

    Nach einem mäßigen Surfnachmittag für unsere Papas fahren wir nochmal nach Irun. Es wird für 99 Cent getankt und Flaschen mit brauner Flüssigkeit werden an Bord geschmuggelt. Ich glaube, Schmuggeln ist auch wieder etwas Verbotenes.
    Wir wollen weiter nach San Sebastian. Unterwegs flucht Papa, weil ihm einfällt, dass er den Zweitschlüssel vom Bus am Surfspot in Hendaye unterm Reifen vom Bus liegen gelassen hat. Wir fahren zurück und Papa sucht vergeblich. Der Bus mit dem Reifen ist einfach nicht mehr da.
    Es regnet und stürmt ziemlich stark und Papa flucht schon wieder, weil er jetzt gerne seine Windsurfausrüstung hätte. Für die war aber kein Platz mehr im Jetbag. Der ist nämlich voll mit meinen Windeln. Mama war der Meinung, dass man hier keine kriegen würde.

    In San Sebastian ist das Wetter weiterhin mies und wir schaffen den Weg nicht in die Altstadt, die wunderschön sein soll. Es ist so windig, dass wir in die erste Bar flüchten. Unsere Eltern verdrücken ein paar Pinchos und schon geht die Reise weiter.
    Auf nach Laga...
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  • Day3

    San Sebastian :))

    July 15, 2017 in Spain

    Bin gestern den ganzen Tag gewandert (25 km, mit Zwischenstopps) und habe in Pasaia in einer sehr kleinen aber feinen Herberge übernachtet.
    Nachdem das Wetter heute so schön war, habe ich nach 3 Stunden wandern und meiner Ankunft in San Sebastian beschlossen die Wanderschuhe für heute an den Nagel zu hängen und mir stattdessen die Stadt angeschaut, im Meer gebadet und in der Sonne gebräunt. 🤗🏝🏖

  • Day3

    Kein Platz in der Herberge...

    July 10, 2017 in Spain

    Nach unserem wunderbaren Weg über den Jaizkibel, der uns bedeutend mehr Zeit gekostet hatte, als geplant (abgesehen davon, dass wir ja ca. 3 Std zu spät loskamen durch den Regen 🙈), kamen wir abends um 21:00 an der wirklich schönen Herberge Eremita de Santa Ana in Pasaia an. Die Albergue liegt hoch auf dem Berg des kleinen Fischerortes Pasaia direkt am Rücken der Kapelle Santa Ana. Ein absolut malerischer Ort, wir waren völlig entzückt und schwelgten schon in der Vorstellung nach einer Dusche gleich noch am Mini-Hafen zu sitzen und frischen Fisch zu essen....

    Doch leider hatte die Herberge keinen Platz mehr für uns. Selbst mit weniger Trödelei, wären wir never ever vor 16:00 dort gewesen und um 16:00 waren sie bereits belegt.... Ich kann das nur immer wiederholen: Versteh einer die verrückten Pilger, die hier einen Sport daraus machen im Rennen um die letzten Betten.... Geht mir völlig ab, verstehe ich Null. Die Hospitaleros waren trotzdem unglaublich bemüht und rieten uns, mit dem Bus bis nach Donostia - San Sebastian zu fahren, um dort auf jeden Fall in der wirklich großen Herberge einen Platz zu bekommen....
    Zu Fuß wären wir wohl 2 Stunden unterwegs gewesen (wir vermutlich 3😂) und da die Herberge um 22:00 schließen sollte, es mittlerweile 21:20 war, riet man uns, heute zu schummeln und mit dem Bus zu fahren. (Morgen dann mit dem Bus wieder zu kommen und die Strecke nochmal zu laufen; ist klar.. offiziell sind wir auch immer noch bei dieser Story geblieben...)

    Gesagt, getan, nach einer Überfahrt im schaukelnden Wassertaxi 😍, saßen wir kurze Zeit später im Bus mit einem extrem hilfsbereiten Busfahrer, der uns eine Ecke vor der Herberge raus ließ damit es keinem auffiel.. Im Bus trafen wir dann noch einen älteren Mitpilger, der genau wie wir obdachlos für die Nacht war.

    Tja, was soll ich sagen, mir war schon leider vorher klar, dass es wohl auch in San Sebastian nix werden würde mit der Herberge. Dem war auch so. Und im Endeffekt für uns genau richtig....

    So landeten wir im wohl coolsten Surfer Hostel der Stadt, konnten raus und rein wann wir wollten und (Luxus pur) duschen wann wir wollten. Der Camino gibt einem eben doch genau was man braucht. 😉 Und so saßen wir noch spät abends in einem Imbiss in San Sebastian und genossen unser Essen und das baskische Nationalgetränk. Am nächsten Morgen war erstmal ausschlafen angesagt (ebenfalls ein Luxus für Pilger da man sonst spätestens um 10:00, meist eher um 8:00 oder 9:00) rausgeworfen wird.
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  • Day75

    Pamplona! The quiet town which turns into the most trashed city, as the running of the bulls festival is held here! My expectations of the festival was very mixed.... i was excited to seenthe culture...however i wasnt too sure if i agreed with the harm of the bulls! When we arrived in pamplona, we stayed with a air bnb host, which was an old man who spoke no english! Already very challenging... especially when he didnt tell us his address after 3 hours of getting there! It was very fusturating, however in the end, it was totally worth it! And heaps cheaper! The festival was one of the most trashed up places i had ever seen! Some streets just wanted to make me gag! The party doesnt stop in pamplona! And neither does the killing of the bulls in bull fights. I totally disagree with this bit. I did not want to see this part of the festival, as the bull can be stabed for up to 2 hours before actually dying. However we did see the running of the bulls, which lasted 2 minutes! People got trampeled on more than getting gorged during the run, but the bull did get his victory when jn the arena...as the runners tormented him..forcing him to ram people.... jason loved this...but i felt sad... not sure if it was for me, as my animal loving defiently showed during this time. I was more worried about the bull than the people.

    We enjoyed rides and churros, while walking through the park, avoiding the vomit which was in the streets! Everyone slept outside... either because all accomadation was booked out, they didnt know how to get home or it was the cheapest option..... not sure, but didnt look very comfortable!

    Goodbye pamplona...not sure if ill miss you, but it was an experience! Next stop San sebastian!
    Soo... we arrived in san sebastian...then jason said he wanted to go back to the festival.... ok... so not goodbye just yet! Off we go on a 4am bus to pamplona to see the run..again! Ahah the things i do for him! We arrived back in san sebastian by 12pm, and had a nanna nap just to get back the energy we had lost!

    The next day in san sebsatian we did a hike up the mountain and chilled on the beach! This place is exactly like the Australian beaches! Felt like home :) next stop tours in france! Then back to paris!
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You might also know this place by the following names:

Zurriola

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