Sri Lanka
Aluthgama

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53 travelers at this place
  • Day11

    Schlemmertag

    December 1, 2019 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 27 °C

    Nachdem gestern Nachmittag bei der Consultation die Waage 500gr mehr angezeigt hat, habe ich mich vor dem Frühstück nochmal auf die Waage gestellt. Und siehe da.... insgesamt 2,2 kilo abgenommen. Super genial, hab mich total gefreut.
    Wir haben dann entschieden, heute Mittag lecker essen zu gehen. Es war wirklich göttlich. Ganz frische Garnelen 🍤 mit Salat.
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  • Day16

    Induruwa

    February 12, 2018 in Sri Lanka

    Unser Hotel liegt nicht direkt am Meer, sondern an einem kleinen Fluss. Zum Frühstücken gingen wir in ein anderes Hotel, welches dem gleichen Besitzer gehört und direkt am Strand liegt. Von diesem Hotel konnten wir den Strand und den Pool mit nutzen. Zwischen den beiden Hotels haben wir einen kostenlosen Tuktuk Fahrservice. Die Fahrt dauert nur circa 3 Minuten.

    Dadurch, dass wir nicht in dem Hotel mit Meerblick sind, sparen wir uns 50% der Übernachtungskosten. Nach dem Frühstück sind wir heute mit zwei Tuktuks nach Alutghama auf den Wochenmarkt gefahren. Auf dem Markt gab es jegliche Art von Gemüse, Früchte und Trockenfisch. Wir deckten uns mit Früchten und Keksen ein und fuhren wieder zurück in unser Hotel.

    Dort gab es erstmal eine kleine Stärkung am Pool mit den frischen Früchten und Keksen. Danach ließen wir uns mit dem Tuktuk-Service an den Strand fahren um etwas zu entspannen. Neben unserem Hotel ist eine so genannte Turtle Release Station. Gegen Abend konnten wir beobachten, wie circa 5 Babyschildkröten ins Meer freigelassen wurden.

    Zu Abend aßen wir in einem sehr kleinen aber feinen Restaurant direkt an den Bahngleisen. Die Besitzerin war mal wieder sehr sehr freundlich und erfüllte uns jeden Wunsch. Es war sehr lecker und günstig dort. Jedes Mal, wenn ein Zug vorbei fuhr sind wir erschrocken, da er immer laut hupte. Somit war das Abendessen ein spezielles Erlebnis. Den Abend ließen wir dann auf unserem Balkon im Hotel mit einem Bierchen ausklingen.
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    Josef Hailer

    Einfach nur traumhaft!!!

    2/12/18Reply
    Josef Hailer

    Hat man da Gluscht auf solche Fische???

    2/12/18Reply
    Josef Hailer

    Herrlich, diese bunte Vielfalt!!!

    2/12/18Reply
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  • Day17

    Induruwa

    February 13, 2018 in Sri Lanka

    Heute sind wir nach dem Frühstück gleich am Strand geblieben und haben den letzten Strand-Tag richtig ausgenutzt und genossen.

    Wir aßen noch die restlichen Früchte und haben nur entspannt.

    Am Nachmittag durfte ich das erste Mal selbst an das Steuer eines Tuktuks - ein super Erlebnis.

    Zu Abend aßen wir im Bamboo Shoot Restaurant direkt am Meer. Es gab Fisch, Prawns, Salat und Reis. Wir aßen direkt am Strand und es schmeckte richtig lecker.
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    Josef Hailer

    Abschied nehmen 😕😕😕

    2/13/18Reply
    Josef Hailer

    Ein weiteres Nachher-Foto gibt es nicht mehr???🍽🐟

    2/13/18Reply
    Dominik Hailer

    Vom leeren Teller?😀

    2/13/18Reply
    Josef Hailer

    Ne, Gräten.

    2/14/18Reply
     
  • Day4

    2. Tag der Kur

    November 24, 2019 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 26 °C

    Heute ist der 2. Tag der Kur. Gestern hatten wir die große Konsultation. Ich bin ein Kapha-Typ. Außerdem wurden noch ein paar kleine Wehwechen gefunden aber sonst bin ich rundum gesund. Trotzdem bekomme ich irgendwelche natürlichen Medikamente, die mein Wohlbefinden verbessern sollen und Massagen. Das Ayurvedische Essen ist nicht So meins aber da will ich jetzt durch.Read more

  • Day5

    Bentota

    January 11, 2020 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 30 °C

    Après 1h de tuktuk fast and furious puis 1h30 de train à partir de la gare de Columbo nous voilà à Bentota après avoir loupé la gare 🚉 puisqu'au Sri Lanka il faut descendre directement sur les rails ! 😂🛤️
    Premier poisson très frais le soir, un régal 👌

    Le lendemain, visite du plus grand Bouddha du Sri Lanka qui est rose (original) 22m quand même !

    Visite du jardin d'herbes médicinales avec explications presque en français puis, vu que notre guide (gratuit on lui a rien demandé il nous a suivi) veut nous amener voir tout ses copains, il nous dirige vers une fabrique de bijoux 💍

    Ensuite direction la plage où nous louons des transats et sieste en attendant le coucher du soleil ☀
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  • Day16

    Letzter Tag in Beruwala

    December 6, 2019 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 27 °C

    So, heute ich der letzte Tag der Ayurveda-Kur. Wie immer Yoga 🧘‍♀️ und dann um 9:00 die Anwendungen. Mittags wollen wir nochmal zu dem kleinen Fischrestaurant gehen und Fisch essen.
    Super lecker 😋
    Um 15:00 hab ich dann meine letzte Anwendung „wasti“ 😕
    Naja, war halb so schlimm.
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  • Day15

    Mal wieder ein Regennachmittag

    December 5, 2019 in Sri Lanka ⋅ 🌧 28 °C

    Wenns einmal anfängt zu regnen hört es so schnell nicht wieder auf. Der Vormittag war noch ganz entspannt. Yoga, gemütlich Frühstücken und um 11:00 gab’s Anwendung. Heute hatten wir noch ein Blütenbad. Das war einfach nur schön...
    Un dann fing der Regen an....volle Kanne
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  • Day12

    Shopping in Aluthgama

    December 2, 2019 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 26 °C

    Heute ging der Tag wie immer los. 7:00 Yoga, 8:00 Frühstück und danach Anwendungen. Hatte heute bei Ashan, der war echt gut. Habe mich ach ma Fuß verletzt , wurde gut behandelt und jetzt merk ich schon fast nichts mehr. ARead more

  • Day15

    Polhena Beach - Induruwa

    February 11, 2018 in Sri Lanka

    Heute wollten wir gleich nach dem Frühstück und dem Bezahlen der Zimmerrechnungen los in Richtung Induruwa, dass wir langsam in den Norden zum Flughafen kommen. Bis unser Fahrer im Hotel angekommen ist verging aber eine Menge an Zeit. Gegen 11:00 Uhr sind wir dann vom Polhena Beach losgekommen.

    Unterwegs haben wir dann in Telwatta Halt gemacht, um das Tsunami Foto Museum anzuschauen. Während unserer Reise haben wir sehr viel vom Land mitbekommen und des Öfteren vergessen, welches Leid dieses Land schon erlitten hatte. Das Museum ist in einem kleinen, nach dem Tsunami wieder teilweise aufgebauten, Haus eingerichtet. Es besteht aus vielen Bildern während und nach dem Tsunami vom 26.12.2004.

    Es ist ein sehr emotionaler Ort. Mrs. Kamani, die das Museum betreut, hat vor dem Tsunami in diesem Haus gelebt. Sie erzählt jedem Besucher der kommt die Geschichte über den Hergang dieser Naturgewalt. Bis heute muss Sie mit den Tränen kämpfen, wenn Sie den Besuchern von diesem schrecklichen Ereignis erzählt. Sie erzählte uns, dass vor dem 26.12.2004 keiner auf der Insel das Wort Tsunami kannte, nach dem schrecklichen Ereignis kannte es jeder.

    Was viele nicht wissen, der Tsunami auf Sri Lanka verursachte auch noch das größte Zugunglück der Welt. Nach der ersten Welle haben viele Menschen Schutz im Zug gesucht. Die Bahngleise verlaufen parallel zum Strand, doch dann kam die zweite große Welle mit circa 10 Metern Höhe. 1.500 Menschen starben in diesem Zug. Der Wahnsinn, was die Natur innerhalb weniger Minuten anrichten kann. Die Natur gab Sri Lanka alles was es zum Leben brauchte und in wenigen Minuten nahm es der Insel alles... auf Sri Lanka starben damals ca. 40.000 Menschen.... die Stimmung nach dem Besuch war sehr bedrückt.

    Anschließend machten wir uns weiter auf den Weg nach Ahungalle, ein Küstenort, in dem wir mehrere Hotels herausgesucht haben. Dort angekommen stellte sich heraus, dass keines der Hotels unseren Geschmäckern entsprach.

    Wir entschieden uns dazu, mit einem Tuktuk weiter nach Induruwa zu fahren. In Induruwa fanden wir nach kurzer Suche ein schönes Hotel für unsere letzten 3 Nächte, abgesehen der Nacht vor unserem Flug. Am Nachmittag legten wir uns ein wenig an den Pool zum Entspannen und Baden. Zu Abend aßen wir in einem etwas gehobenerem Lokal in Bentota. Es war etwas teurer aber dafür auch lecker.
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    Renate Gollnhofer

    Wir wünschen euch noch einen schönen Aufenthalt. Genießt die 3 Tage noch und habt viel Spaß

    2/12/18Reply
     
  • Day43

    Bentota

    December 25, 2016 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 32 °C

    After the wash out of Polonnarura we decided to move back down south for some much needed sun and relaxation, as well as somewhere nice to be for Christmas.
    Having already done a lot of the south we opted for Bentota, which was also only an hour from the airport/Colombo. We booked ourselves for one night into a cheap guesthouse so we could suss out the area before comitting. First impression was that Bentota was quite different to the other coastal areas of Sri Lanka we'd seen. More developed with big fancy resorts on the beach, yet nothing else on the beach and a huge spread of unspoilt sand. No restaurants and few loungers it was a surprising contrast. We realised the next morning (after a rough night in a poor guesthouse) that we wouldn't be able to afford to stay in those 5* resorts, so opted to stay in nearby Althugama, a busy town only a 10 minute walk from the beach. The town is on the Bentota river and we actually found a lovely affordable place to stay with it's on jetty on to the river, garden, swimming pool and balcony with a lovely view over the water. Perfect! After our 1st night here we quickly booked in for over Christmas and the rest of our time in Sri Lanka.

    The first few days were purely relaxing. We were both knackered and I had been feeling quite run down (unknowingly to me starting to be taken down by a stomach bacterial infection, but didn't take properly hold until Singapore). But the few days of rest did wonders. We'd swim in the pool, relax, go to the beach then find a nice restaurant for dinner. Not a bad routine.

    One day while walking to a popular spot to eat we were approached by a tuktuk driver, instantly we assumed he wanted something but then we struck up conversation and hit it off. He invited us over to his house for dinner and we went. A little appreshive to what we'd agreed to, we ended up in a local village sitting in his half build house while his wife cooked. We sat out on a concentrate veranda chatting, while Phil and Dilip (pretty funny they had such similar names) drank a bottle of whiskey between them. We exchanged stories and had a good laugh. We were then treated to a feast of curries and rice, which we ate the local way with our fingers (not an enjoyable process, I'll stick to a knife and fork in future). Much later, half sloshed he drove us back in his tuktuk. It was a bumpy ride and made even weirder with the sounds of Shaggy's 'it wasn't me' blasting out of his speakers as we weaved down the quiet streets. At one point Dilip just let go of the steering waving his arms and singing, I swiftly planted his hands back into the controls. Thankfully we made it in one peace and he didn't want a penny towards the evening. Quite a unique experience!
    Dilip also does day tours and he is helping a teenager set up a river cruise business so he said he could come get us from the hotel jetty. We knew we wanted to explore the wide mangrove filled river so went with him the following morning.

    The tour was great fun. It is an impressive river, very wide with islands and huge boulders. One of which we stopped at and climbed on, it was awesome to be out in the middle of the river and would have been quite the isolated sunbathing spot! Dilip cracked his usual jokes and said bye and started to drive the boat away. It was pretty funny but there was a split second when I thought that would be quite the scam, making off with my camera, bag and leaving us stranded... literally. But of course that didn't happen.
    We stopped by some locals who are hand raising some baby crocodiles so they can be released back into the river. The eggs don't normally have a very good survival rate so this helps the population. At a few weeks old they were very small yet big enough they could do some damage. So naturally he put the baby crocodile on Phils head. Phil was so taken aback he just laughed and stayed fixed to the spot. Random! But they were sweet and was cool to hold them.
    We made some others stops including a coconut farm where we learnt how they make items from the coconut shells including utensils and rope. As we moved on to the main event (going through the mangroves) we suddenly saw a huge crocodile sunning itself on a big rock. Dilip said that was a 'small' one which is pretty crazy as it looked so big to us! We got close then it swiftly disappeared into the water. This was not a boat I wanted to fall off...
    And would you believe we saw a lot of locals swimming in the river, madness!
    From here we entered into the mangrove area. Phil has had a desire to see mangroves up close for years, so he was incredibly excited and completely awe struck as we glided through the calm waters. We were surrounded with mangroves so large, maybe 10-12m tall and the roots above our heads. The sunlight dappled through and it is incredibly mystical, like going into a lost world. We stopped at one point and climbed up into the branches as they are incredibly strong and felt like monkies enjoying hanging amongst the trees.
    That was most definitely the highlight of the tour and in fact the whole area. It was also exactly what Phil hoped it would be and we look forward to exploring more mangroves at some our later destinations.
    That afternoon we decided to do with Dilip to the 'brief garden' where an eccentric architect used to live and had some impressive gardens which we enjoyed walking around. There were unusual sculptures and gorgeous landscaping which was nice to see.

    For the rest of our time in Bentota we enjoyed relaxing. On Christmas eve we had a 4 course special dinner at one of the fancy beachfronted hotels, which we throughly enjoyed and was a great Christmas treat to ourselves. On Christmas day we went onto Bentota beach itself and enjoyed swimming in the sea, and making sand turtles. Truthfully it didn't feel very 'Christmassey' but we didn't mind too much. We just enjoyed another relaxed day together. Of course we Skyped home and really enjoyed seeing family open presents from us. It was nice not to miss that as we really enjoy seeing people open their gifts.

    Over the following days we continued to relax, eat great food and meet people until we were due to leave for an airport hotel on the 27th (early flight on the 28th to Singapore). Now the night of the 26th I hadn't slept well, with a bad stomach and feeling bitten to death by mosquitos. I woke up early at 6am and looked down at my body to find I was covered in a thick raised red rash and that explained feeling more itchy than usual. I woke up Phil as minute by minute I was struggling to cope with the itching and it was spreading. We went down to find some hotel staff (well actually a family who run the hotel) and the mama swiftly bundled me into her car and drove us to a doctor. It didn't come a minute too soon as the itching was everywhere including my eyes and throat. She translated and a doctor swiftly gave some injection (admistered like you would a blood test, weird) and within minutes the itching stopped thankfully. I was then given a big bag of medicine and cream to help. We got back to the hotel and the kindness the family showed me was so heartwarming. I gave the mum (Priya) a huge hug and she refused to take any money for all the driving and insisted on dropping us at the train station. Such a lovely family that run the place there.

    Not long after we left for the train back to Colombo. After this we travelled on to our hotel and ended up having an early night ready for our journey onwards to Singapore!

    Beth
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    Heather Cooke

    Crocodile on the head.....and you promised you wouldn't be doing anything dangerous..... lovely blog and pics. Look forward to next one.

    1/7/17Reply
    Phil and Beth

    Not dangerous as it was almost cute, except for the teeth...scales...just about all of it actually!

    1/8/17Reply
    cheryl bingham

    What a lovely photo, Beth. You look gorgeous

    1/10/17Reply
    2 more comments
     

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Aluthgama