Sri Lanka
Andolu Ganga

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51 travelers at this place
  • Day12

    Chill, plage et départ

    September 8, 2019 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 30 °C

    Après 2 jours de chill en bord de mer, départ en bus (c'est parti pour 5h30 de trajet) direction Udawalawa.
    Après midi repos sur les hamacs de notre guest house en prévision du safari de demain !
    Départ 5h30 en jeep pour le parc naturel de Udawalawe : trop hâte!!! 😀🤗
    PS : pas de tentative surf pour raison intestinale 😂
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  • Day16

    Elephant Transit Home, Udawalawa

    September 29, 2019 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 25 °C

    Orphan and injured elephants are cared for/raised here for eventual release into the wild. They say there are as many as 50 elephants being cared for here, mostly young. At feeding time, the young ones come up to a rail where they take a hose in the mouth. The other end has a funnel milk is poured into. Some of the littlest are bottled fed. After milk, they gather where vegetation has been left for them.Read more

  • Day13

    Parc national d'Udawalawe

    January 19, 2020 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 30 °C

    Après avoir rejoint la ville d'Udawalawe en bus et passé une nuit dans la chambre la moins chère du séjour (3e la nuit pour 2)

    Nous nous réveillons à 5h ce matin pour partir en safari dans le parc national d'Udawalawé où oiseaux, reptiles, paons, éléphants et autres cohabitent pacifiquement en liberté.

    Une merveille de la nature encore préservée, on vous laisse découvrir les photos !!!
    🐒🐦🦚🦉🦎🐘🐆
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  • Day7

    Tag 7: Glamping

    September 15, 2019 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 24 °C

    Definition:
    Glamping ist ein Kunstwort aus dem Englischen und setzt sich aus den Begriffen „Glamourous“ und „Camping“ zusammen. Es handelt sich also um glamouröse Campingunterkünfte.

    Wir haben ein zweier Zelt mit richtigen Betten und angrenzendem Bad. Das Bad ist jetzt nicht wirklich schön, aber funktionell.

    Wir übernachten heute nach der Jeep Safari im Athgira River Camp. Der weg ist so schmal und so wenig asphaltiert, das wir mit unseren Safari Jeeps gebracht wurden.

    Außerdem ist heute Abend das Dinner in Buffetform inklusive, eine Bar gibt es auch. Vom Zelt aus hat man auch eine tolle Aussicht auf den Pool.

    Es regnet, aber irgendwie hat das was.
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  • Day13

    It's Safari Time

    March 12, 2018 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute verlassen wir endlich das verregnete Ella und hoffen auf besseres Wetter im Süden, den wir als nächstes bereisen wollen. Unser nächstes Ziel heißt Udawalawe. Der Ort selbst hat nicht viel zu bieten, er grenzt jedoch an den Udawalawe Nationalpark, den wir auf einer Jeep-Safari erkunden möchten. Nach einer ca. 3,5 stündigen Anreise im Bus erreichten wir den Ort. Bereits das letzte Stück der Busfahrt, die entlang der Grenze des Nationalparks führte, war super spannend. Schon vom Bus aus sahen wir einige Elefanten und Büffel. Die Safari kann somit ja eigentlich nur gut werden. Zu dem Zeitpunkt haderten wir noch ein wenig mit uns, ob wir uns für eine Nachmittagssafari am heutigen Tag oder für die Morning Safari am nächsten Tag entscheiden sollten. Eigentlich haben wir uns im Vorfeld für eine Nachmittagssafari entschieden, da fast alle anderen Touristen morgens starten. Es soll hier zu Staus der Jeeps vor den Eingangstoren und im Park kommen. So stellen wir uns das nicht vor und würden es daher gerne meiden. Für die Safari am nächsten Morgen spricht jedoch, dass besseres Wetter gemeldet ist als am heutigen Regentag. Auch der Besitzer unserer Unterkunft empfahl uns eine Safari am Morgen mit Sonnenaufgang für 8500 LKR für den Jeep + Fahrer, dazu würden noch 7000 LKR für den Eintritt kommen (insgesamt 86 €). Das erschien uns zu viel zu sein und entspricht in etwa dem Doppelten vom dem, was wir vorab im Internet gelesen haben. Es bestärkte uns jedoch darin loszuziehen um uns bezüglich der Preise von anderen Anbietern zu erkundigen. Auf dem Weg zum Eingang fragten wir auch bei Touristen nach, die an der Bushaltestelle warten und die Safari schon hinter sich hatten. Sie bezahlten 4000 LKR. Kurze Zeit später bot uns bereits der erste Fahrer eine 5 stündige Safari ab sofort für 3000 LKR + 7000 LKR Eintritt an (insgesamt 55 €). Also schlugen wir zu, obwohl das Wetter nicht ideal war und der Himmel schon wieder stark nach Regen aussah. Im Nachhinein waren wir sehr froh uns für die Safari am Nachmittag entschieden zu haben und bereuten es nicht im Geringsten. In den 5 Stunden, die wir im Park verbrachten, sahen wir maximal noch 10 andere Jeeps, was wirklich sehr sehr wenig ist. Und diese 10 Jeeps trafen wir kurz nach Eingang und vor Ausgang des Parks, also bevor sie sich verteilen konnten. Die meiste Zeit fuhren wir aber ganz alleine vor uns hin und waren somit auch im Tempo sehr flexibel. Von anderen Parks lasen wir im Vorfeld (v.a. vom Yala Nationalpark, dem größten und meistbesuchtesten Park), dass teilweise 50 Jeeps um einen Elefanten stehen. Das kann nicht mehr zum Wohl der Tiere sein. Während unserer Tour durch den Park trafen wir alle typischen Tiere, die hier leben: Elefanten, Krokodile, Adler, Pfaue, Rehe, Schakale und jede Menge bunte Vögle. Es war wirklich beeindruckend. Unsere Highlights waren eine Elefantenherde mit kleinen Elefantenbabys und zwei rangelnde männliche Elefanten. Vor allem den weiblichen Elefanten kamen wir z. T. richtig nahe, als mal wieder ein Exemplar direkt neben unserem Jeep auftauchte und gemütlich Blätter mampfte. Mit den männlichen Tieren war jedoch nicht zu spaßen. Unser Fahrer erklärte uns, dass gerade Paarungszeit ist und die Männchen daher besonders aggressiv sind. Wir konnten einen kleinen Kampf zwischen 2 Männchen beobachten und wurden wenige Zeit später von einem wütenden Männchen verfolgt. Er wollte uns einfach den Weg nicht weiterfahren lassen und kam daher immer näher auf den Jeep zu, sodass unser Fahrer rückwärts zurück fuhr. Er verfolgte unseren Jeep bestimmt 15 Minuten lang bis er uns endlich in Ruhe ließ.
    Gelegentlich tröpfelte es ein bisschen, es blieb jedoch im Rahmen und war daher echt ok. Insgesamt war es eine wirklich coole Safari, was vor allem daran lag, dass wir die meiste Zeit alleine unterwegs waren. Wirklich ein tolles Erlebnis!
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  • Day9

    Udawalawe Nationalpark

    February 5, 2018 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 30 °C

    Und es hieß mal wieder früh aufstehen für uns. Unser Wecker klingelte um 4:30 Uhr und unser Driver fuhr mit uns um 5:30 mit seinem Safarijeep Richtung Nationalpark.

    Um 6 Uhr öffnete der Udawalawe Nationalpark seine Tore und wir waren der vierte Jeep der hinein durfte. Die Safari ging los! Über holprige Wege ging es in den Park hinein und relativ schnell haben wir beim atemberaubenden Sonnenaufgang unsere ersten Tiere entdeckt. Pfauen und Adler.

    Der Udawalawe Nationalpark beherbergt eine Vielzahl an Vögel. Auch grüne Papageien, Nashornvögel und Pelikane haben wir zu Gesicht bekommen. Am Wasserloch angekommen wartete schon eine Herde Wasserbüffel auf uns, sowie ein Krokodil. Unser Guide zeigte uns ein totes Wasserbüffelbaby, welches vom Krokodil wohl vor 2 Tagen erlegt wurde.

    Dann ging plötzlich alles ganz schnell, unser Guide gab Gas weil er per Handy eine Info über den Aufenthalt einer kleinen Herde Elefanten bekommen hat. Dann standen sie direkt vor uns. Eine kleine Herde Elefanten bestehend aus einem Bullen, zwei Kühen und einem zuckersüßen Baby.
    Der Guide stellte den Motor des Jeeps ab und es wurde ganz still, man hörte nur noch die Vögel und den Atem der Elefanten. Nach kurzer Zeit haben wir gemerkt, dass der große Bulle keine Lust mehr auf uns hatte, denn er kam immer wieder mit schnellerem Schritt und aufgestellten Ohren auf uns zu. Irgendwann wurde es auch dem Guide zu bunt und wir machten uns wieder auf den Weg, doch der Bulle verfolgte uns einige Sekunden mit schnellem Schritt und uns wurde ein bisschen mulmig zu Mute. Nach paar 100 Meter drehte der Bulle um und machte sich wieder auf zu seiner kleinen Herde. Die Erleichterung war groß.

    Die Fahrt ging weiter und immer wieder begegneten uns Elefanten. Am großen Wasserloch angekommen konnten wir Krokodile beim Sonnen beobachten. Auch ein Schakal und ein indischer Mungo kreuzten unsere Wege. Nach 3 Stunden Safari machten wir uns wieder auf den Rückweg zum Hotel.

    Dort angekommen haben wir mal wieder ein sehr leckeres Frühstück bekommen. Wir checkten aus und fuhren mit einem Taxi nach Tangalle an den Strand.
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    Martin Rygol

    Wo sind die Stoßzähne? 🤔

    2/6/18Reply
    Kathrin Klima

    Nur 2% der Sri Lanka Elefanten haben Stoßzähne 😉

    2/6/18Reply
     
  • Day157

    Udawalawe

    March 5, 2019 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 31 °C

    So, die 3cm Kaki, die gestern auf meinem Moskitonetz rumturnte, bin ich ja nun in diesen Breitengraden schon gewohnt. Was ich allerdings heute in meinem Zimmer fand, war dann auch für mich neu und semi-erfreulich, um es mal nett auszudrücken. Bin gerade damit fertig meinen großen schwarzen Rucksack komplett neu zu packen, als ich mit meinem kleinen blauen weitermachen will, ihn hochnehme und zwischen ihm und der Wand was großes, zusammengerolltes schwarzes sehe. “Kann nicht sein!” denke ich mir. “Geht nicht, darf nicht sein, kann hier unmöglich reingekommen sein, wie zum Henker ist DAS hier reingekommen!!! Bitte lass es tot sein!!!” So mein ungefährer Gedankenverlauf...
    Natürlich war es nicht tot! Warum sollte es auch! Wo bleibt denn da der Spaß! 🤨 Und rollte sich schön langsam aus, sodass ich den schwarzen Skorpion 🦂 in all seiner Pracht bewundern durfte. Na toll! Was soll das denn nun wieder?!? Foto??? Diesmal nicht!! Das Ding hab ich nicht mehr aus den Augen gelassen! Stattdessen meine Gummisandale geschnappt, Zimmertür aufgemacht, einmal ausgeholt und Skorpion über die Fliesen mit Schwung nach draußen befördert. Hinterhergelaufen, nochmal ausgeholt und über die Terrasse Richtung Straße geschossen. Blöd nur, wenn sich das Vieh am Teppich festkrallt. Mittlerweile fand es dann auch irgendwie meine Umgangsform mit ihm nicht so toll und versuchte sich zu verteidigen. So gut war ich noch nie im Sicherheitsabstand einhalten. Inzwischen kam dann der Guesthouse Besitzer und übernahm sofort die weitere Umsiedlung. Er meinte, durch den starken Regen letzte Nacht seien viele Skorpione hier. Nett, aber doch nicht in MEINEM Zimmer!!!! Soviel zum Thema campen im Outback Australiens sei gefährlich! 😱😳 Ich hab die Nacht mit ‘nem Skorpion verbracht und frag mich noch immer, wie der in mein Zimmer gelangen konnte. Alles war zu über Nacht. Mist, das Fenster hatte ich tagsüber leicht offen gelassen. Na ich weiß, was ich definitiv nicht mehr machen werde.

    Nach dem Frühstück mache ich mich auf den Weg nach Udawalawe. Ich hab keine Lust auf überfüllten Bus und 2 Mal umsteigen mit meinem ganzen Gepäck. Also nehme ich das Angebot vom Hostel an, mich fahren zu lassen. Nicht ganz preiswert (40€ für 120km) aber komfortabler. Ja, ich bin grad bequem. Außerdem werd ich um die irren Busfahrer mit ihrer
    Pseudorennstrecke “Straße” eh nicht herumkommen, denn auch von Udawalawe nach Ella gibt es keinen Zug, leider! Also auf gehts mit dem Bruder meines Guesthousebesitzers auf eine 1,5h Autofahrt. Sein Englisch ist nicht so gut, aber trotzdem versucht er mich mehrfach während der Fahrt davon zu überzeugen, dass ich doch besser in Ella übernachten soll. Was ich denn in Udawalawe will, da soll ich doch nach der Safari weiterfahren. Ella sei doch viel schöner. Als ich ihm sage, ich hätte die Unterkunft bereits gebucht, kommt sofort ich solle sie stornieren. Bitte wie?? 😳 Nein, mal eben nicht und alles ist schon ok so.
    Zwischendrin wieder die Frage, ob ich verheiratet sei und wo mein Mann ist, wie alt ich bin, um schließlich in der neugierigen Frage zu Gipfeln, wieviel ich denn für mein Hostelzimmer bezahlen würde. So langsam geht er mir doch auf den Zeiger der Gute. 800 LKR meine ich. “No, 8000 LKR, Mam.” “No, 800!” “800? No, Mam, 8000.” Hast du das Zimmer gebucht oder ich? denke ich mir etwas leicht ungehalten, zumal ihn das überhaupt nichts angeht. Also wird etwas deutlicher erklärt, das es 800 sind und danach war das Thema dann auch durch. Zum Glück waren es eh nur noch 4km bis zu meinem Guest House, sodass hier keine Chance einer weiteren Gesprächsvertiefung bestand.

    In meinem Guest House angekommen habe ich auch gleich eine Safari für morgen früh gebucht, bin danach Mittag essen gegangen und zum Elefanten Waisenhaus gelaufen, um dort festzustellen, dass es nur zu den Fütterungszeiten geöffnet hat. Die Logik verstehe ich nicht ganz, soll doch das Eintrittsgeld direkt für die Elefantenaufzucht genutzt werden und dann wird auf 4 Termine/Tag begrenzt? Gut, dann geht es halt wieder die 3km zurück. Ich kann eh gerade eine Dusche mehr als dringend gebrauchen...
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  • Day26

    Safari

    July 28, 2017 in Sri Lanka ⋅ 🌙 28 °C

    Vanmorgen eerst kalm aan gedaan. Ontbijten zwemmen even tuktuk naar dorpje eten en om half 3 stond onze eigen Freek vonk car klaar. We gaan op safari. Lekker rijden door een prachtig gebied echt genieten weer heel anders dan de vorige safari. We hebben pauwen gezoen olifanten jong en oud buffels krokodillen hertjes en heel veel mooie vogels. Om 6 uur waren we weer terug. Ff douchen eten en alles naar bed . Morgen gaan ww weer door naar mirissa in het zuiden aan de kust. Tot dan.Read more

    engelien van hout

    Helemaal geweldig!!

    7/28/17Reply
    engelien van hout

    Een echte ranger 😊

    7/28/17Reply
    engelien van hout

    Stoere bak

    7/28/17Reply
     
  • Day25

    Klimmen en een tent

    July 27, 2017 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 28 °C

    Vanmorgen op tijd opgestaan want we gingen naar de little Adams peak lopen. Om 8 uur stond de tuktuk klaar. Zo vroeg is het nog goed te doen je loopt tussen de rijstvelden door en aan het eind een pittige trap. Maar eenmaal boven is het uitzicht super mooi. Weer terug naar beneden en even het dorpje Ella in. Na al die inspanningen hadden we wel een massage verdiend. Heerlijk een uur relaxen. Daarna hapje eten douchen spullen pakken en gaan. Net voordat we gingen brak er een best regen buitje los. Om half 5 waren we bij onze tent. Onderweg hebben we al een paar olifanten gezien. Morgen gaan we weer op safari. Waar we zitten is heel ruim opgezet. En een zwembad. Daar zijn we maar gelijk in gesprongen. Na het zwemmen douchen en eten ligt alles plat. En wij zitten voor de tent te genieten van de oerwoud geluiden. Morgen safari tot dan.Read more

    engelien van hout

    Dat is een glamping ☺️

    7/27/17Reply
    engelien van hout

    Budha in de schaduw

    7/27/17Reply
     
  • Day12

    Gegevens rit 8: Ella - Uda walawa

    January 8, 2018 in Sri Lanka ⋅ 🌙 25 °C

    Rit afstand: 98km
    Hoogte meters: 364m

    De rit begint met een afdaling vanuit Ella, Eens uit het gebergte glooiend landschap met hellingen rond 2%. Kenmerkend voor deze rit zijn ook de grote temperatuur verschillen, rond 6 °C in het begin, rond de middag (uit het gebergte)was het rond 28°C.Read more

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Andolu Ganga