Sri Lanka
Colombo

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86 travelers at this place:

  • Day1

    Arriving in Colombo

    January 15 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 29 °C

    Fairly typical flight out of Sydney and not a whole lot to report. The terminal was extremely crowded with lots of groups heading for WORLD YOUTH DAY in Panama. Our flight was fairly full, even in the Quiet Zone, and our usual trick of booking window + aisle seats and having a spare between us didn't work out, sadly.

    Arrived in KL on time and killed a few hours having a snack and sitting around on laptops. It's funny how despite being a reasonably-modern airport, there's hardly any power points anywhere. Crossed the airport to where our gate was located and found our flight with no dramas. This time I had a spare seat next to me, but Shandos was sitting on the other side of the plane - the system had allocated tickets nowhere near each other, and then demanded $10 to sit together!

    Didn't see much on the flight in since it was dark, but we were quickly off the plane and through the terminal. No problems at immigration which was a relief since I'd realised I put the wrong passport number on my application (I had two numbers transposed). Had sent a message asking to change it and never heard back, so I was worried I'd have to pay another $50 USD for a visa on arrival, but it never eventuated.

    Got some cash from the ATM, a pair of SIM cards, met our driver and headed into Colombo. It's normally an hour drive but took us about 25 minutes thanks to no traffic late at night. Streets deserted around the hotel.

    Our room is pretty crap, but we're leaving first thing in the morning so it's not a big deal.
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  • Day7

    Auf Wiedersehen Oman

    January 14 in Sri Lanka ⋅ 🌧 29 °C

    Oh mann, die erste Woche unserer Reise ist schon vorbei und damit auch unser Kurzaufenthalt im Oman. Und das Land auf der arabischen Halbinsel hat uns durch und durch positiv überrascht.

    An unserem letzten Tag vor der Abreise entschieden wir uns doch noch unseren touristischen Pflichten in Muskat nachzukommen und besuchten am Morgen die "Grosse Moschee". Diese wusste uns beide durch Ihre Grösse, die symmetrische Bauform, dem riesigen Teppich und den Kronleuchtern zu beeindrucken. Am Nachmittag liessen wir uns dann auf dem Weg an den Strand von einem freundlichen Taxifahrer noch dazu hinreissen den Sultanpalast zu besuchen. Dabei haben wir aber festgestellt, dass wir mit grossen Häusern hinter verschlossenen Zäunen eigentlich nicht sehr viel anfangen können ;).
    Wie auch immer, die letzte Woche hat uns gezeigt, dass hinter genau diesen Gittern in den letzten Jahrzehnten die Grundlagen für den wirtschaftlichen Aufschwung und die (soweit wir das beurteilen können) Zufriedenheit in der Bevölkerung gelegt wurden. Die Fäden werden dabei allsamt und bis ins kleinste Detail von Sultan Qabus gezogen, welcher uns auf unzähligen Bildern und Plakaten zugelächelt hat.

    Als kurzes Fazit zu unserem Aufenthalt können wir drei Punkte nennen, welche dafür gesorgt haben, dass uns der Oman positiv in Erinnerung bleiben wird:

    - Der Sultan; Während unseres Aufenthaltes zeigte sich uns immer wieder der Einfluss des Sultans, was uns die Omanis auch immer gerne (und zwanglos!) mitgeteilt haben. Das riesige und meist gut ausgebaute Strassennetz (wenn auch mehrheitlich ohne Trottoirs) oder dass jeder Omani auf seinen 23 Geburtstag ein Stück Bauland bekommt, sind nur zwei Beispiele. Unsere Anstrengungen auch negative Aspekte dieses totalitären Systems zu finden, scheiterten weitgehendst.
    - Wunderschöne Landschaft; Vorwiegend besteht das Land aus... Sand. Dies führt jedoch zu einem umso schöneren Kontrast, wenn plötzlich grüne Oasen und Flussläufe auftauchen. Davon haben wir in der Umgebung von Muskat leider nur einen Bruchteil gesehen, aber Salim hat uns mit Fotos davon überzeugt, dass wir bei unserem nächsten Besuch noch weiter in den Süden reisen sollten.
    - Freundliche und sehr respektvolle Menschen; Dieser Punkt ist uns von Anfang bis Schluss aufgefallen: Die auskunftfreudigen Taxifahrer (per Gesetz nur Omanis), das aufmerksame Personal in Restaurants, die hilfsbereiten Passanten und natürlich Salim:)

    Der Fortschritt im Land bringt verstäntlicherweise auch negative Auswirkungen wie die unzähligen Baustellen mit Gastarbeitern welche nahezu die Hälfte(!) der gesamten Bevölkerung ausmachen und absurde Situationen wie Swimmingpools mitten in der Wüste. Trotzdem hat uns das Land insgesamt überzeugt und wir können es mit gutem Gewissen jedem weiterempfehlen!

    Am frühen Montag Morgen haben wir uns dann auf unseren Flug nach Sri Lanka geschleppt. Im Oman war es so, dass sich die Autofahrer kurz zugehupt haben um sich bsp. für einen gewährten Vortritt zu bedanken. Anscheinend gibt es seehr viele freundliche Menschen in Colombo, der Hauptstadt von Sri Lanka,  denn das Hupen ist in dieser Grossstadt, wo wir unser erstes Hostel gebucht haben, omipräsent! ;)
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  • Day83

    Colombo - Stadtbesichtigung

    March 29, 2017 in Sri Lanka ⋅

    Nachdem die 7 Tage auf See verflogen sind, haben wir den Indischen Ozean überquert und damit die kleine Insel Sri Lanka vor Indien erreicht, welche wegen ihrer Form auch als Träne von Indien bezeichnet wird. 😊

    Als wir unsere ersten Schritte nach draußen setzten war alles so wie wir es uns vorgestellt hatten:

    - Heiß (30 Grad um 9 Uhr morgens)
    - Feucht (knapp 70% Luftfeuchtigkeit)
    - Unmengen an Menschen

    Die Innenstadt von Colombo ist ein absolutes Chaos. Eine gefühlte Million an TukTuks, zwischen drin Autos, LKW's, Menschen die einfach über die Straße gehen, Schubkarren, Melonenverkäufer, Anzugträger und Kinder. Alles auf einer Straße plus Gehsteig. Unglaublich 😂
    Und trotzdem funktioniert alles reibungslos, wenn man länger zusieht merkt man dass dieses Chaos in jeder Europäischen Stadt einen Superstau auslösen würde, wegen der Unfälle die es andauernd geben würde. Aber hier, nichts davon. Keine Verletzten, Unfälle oder sonst etwas 😁 wie auch immer sie das machen, sie machen es richtig 😊

    Unsere Runde führte uns zur Independence Memorial Hall, einem Buddhistischen Tempel, einer Kathedrale und diversen anderen Sehenswürdigkeiten. 😊

    Alles in allem eine hektische, aber aufregende Stadt, die auf uns einen Eindruck hinterlassen hat.

    Und all das ist nur ein Bruchteil von dem was uns in Indien erwartet 😨😁😂
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  • Day1

    Ankunft in Colombo

    January 28, 2018 in Sri Lanka ⋅ 🌙 25 °C

    Um circa 18:00 Uhr war es geschafft. Wir sind am Flughafen Colombo gelandet.

    Nachdem wir alles mit Visum und Gepäck erledigt haben, kümmerten wir uns um die SIM-Karten und den Geldwechsel. Bereits da merkten wir, wie hilfsbereit die Sri Lanker sind.

    Anschließend haben wir vom Flughafen zu unserem Hostel, dem City Rest Fort, ein Taxi genommen. Christl und Kathi versuchten noch mit dem Taxifahrer zu verhandeln, doch von den 3500 Rs (Sri-Lanka-Rupie) ließ er sich leider nicht abbringen. Auf den letzten Metern zu Fuß nach der Suche unseres Hostels haben wir in der Straße der Unterkunft ein Street Food Festival entdeckt.

    Nach unserem Check-In im Hostel und kurzem Aufenthalt machten wir uns auf den Weg zum eben erkundeten Street Food Festival. Dort angekommen aßen wir leckere, einheimische Gerichte und saßen gemütlich in einer Bar und ließen den ersten Abend bei Livemusik und DJ ausklingen.
    Am Ende des Tages duschten wir und fielen todmüde ins Bett. Am nächsten Morgen stand die angeblich wunderschöne Zugfahrt nach Kandy auf dem Plan.
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  • Day10

    从加勒到科伦坡

    April 8, 2018 in Sri Lanka ⋅

    绕着斯里兰卡岛转了四分之一后,终于又要回到开始的地方了。早上在加勒看了日出、吃了早餐后,就早早去了火车站,生怕又抢不到座位。

    还好,今天是星期天,这条平日里异常繁忙的线路上并没有太多的乘客,我和另一中国女生很容易就找到了两个座位,唯一的缺陷是:我们坐在了车厢的右边,没有办法欣赏传说中沿途绝美的海岸线了。不过后来我们发现,其实并没有损失太多,因为在海滩与铁轨间,几乎全是密密麻麻或高或低的房子、酒店、观景台,再加上这是一趟时速不低的快车,所以,基本上体验不到海上火车的感觉。

    从科伦坡火车站一出来,一下子就被难闻的汽车尾气所包围,一个多星期来的宁静舒适顿时就没了踪影。坐上突突车后,我更是要不断地在刺耳的汽车喇叭声和横冲直撞的车流中努力适应城市的节奏。

    我的Airbnb似乎处于一个类似于Brighton之于墨尔本一样的富人区,不仅房子建得一个比一个更有现代感和时尚感,还随处可见宝马、奔驰、路虎、保时捷等名车。我的住处仿佛与世隔绝一样,高墙内庭院花草宁静芬芳,因为主人不在,前来开门迎接我的是他们家的女佣和一只拉不拉多犬(也是我近十天来第一次在斯里兰卡看到的不是土狗的狗)。之后房主回来与他攀谈,得知男主人以前曾是某公司CEO,因为工作压力太大,决定辞职专门在家做Airbnb,妻子是一个慈善机构的项目经理,也常常在家工作。两人只有一个11岁的女儿,在一所有百年历史的私立女校读书。他和妻子曾在英国学习工作生活十年,所以不论是家里的摆设风格,还是一家人的生活方式,通通都很欧美。

    本以为这样的土豪家庭会很慷慨,没想到居然连用空调都要额外收费(而且一天10美元!),一顿简单的早餐也要5美元,晚饭两道咖喱更要10美元!问了一下去机场的包车,开口就是3500卢比(而自己约出租车或uber只要2000不到)!过惯了物美价廉的斯里兰卡农村生活,认识了那么多厚道实在的小城居民,实在是难以接受这样的物价,也许这就是大城市吧。嗯,我有点想念墨尔本的秋天了。
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  • Day11

    科伦坡的一天

    April 9, 2018 in Sri Lanka ⋅

    科伦坡的空气焦灼而炙热,如果不是国家博物馆离住处不远,我甚至根本不想出门。

    有点失望,因为博物馆里除了纪念品商店和咖啡店以外,所有的展厅都没有空调(上千年的文物就这样暴露在潮热的空气中),导致参观的体验大打折扣;更因为博物馆对历史的叙述似乎在殖民者到来后就戛然而止了,对斯里兰卡近现代历史,特别是民族间的矛盾冲突和内战,都只字未提。我不清楚是因为题材敏感还是别的原因?也许每个国家都是这样?对于难堪的往事,总是不愿面对?

    中午和十天前在飞机上认识的泰米尔大叔一起吃了午饭,他带我逛了逛热闹的旧荷兰医院购物中心,又去了Kingsbury的顶层俯瞰了科伦坡的海岸线。我对眼前正在进行的声势浩大的填海造陆工程惊讶不已,大叔告诉我,两年前这里还都是海水和沙滩,现在已经都填平了,再过两年估计就都是高楼大厦了。原来,科伦坡政府想做这事已经几十年了,一直没有资金,现在这个工程完全是中国投资的。所以可以想象,这个步迪拜后尘的海上城市建成之后,一定会和在非洲国家修的公路、铁路、工厂一样,不仅是中国政府海外“政绩”的宣传材料,更将成为运作国际关系时的政治筹码。他半开玩笑地说道:“葡萄牙人、荷兰人和英国人各占领斯里兰卡150年,我看接下来的150年估计要被中国人占领了……”

    下午,他又带我去了一家很有风格的咖啡店,这家店是在已故著名建筑师Geoffrey Bawa以前的办公地点上改建而成,装潢和布景非常有品位。我们继续讨论着严肃的社会问题,从政治腐败说到环境污染,从民族矛盾聊到贫富差距,和那天在飞机上的结果一样,我们依然对世界的未来充满绝望……

    坐在突突车上,面对眼前横冲直撞的汽车和杂乱无章的街道,我虽然觉得嘈杂,但并没有什么特别的感受,而大叔却表现得非常暴躁,“简直是太糟糕了!就不能好好开车吗?这些房子真是盖得毫无规划!”听到他的抱怨,我不由得联想到我自己,每次回国,面对周围的种种现象,也总免不了发一大通牢骚。似乎这是在海外生活后回到家乡的通病?我们习惯于用批判的眼光去审视自己的国家,而对于旅行中遇到的同样的现象,却会有较多的包容与理解。也许这就是“爱之深,恨之切”吧!

    “为什么我的眼里常含泪水?
    因为我对这土地爱得深沉。”
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  • Day13

    Colombo

    October 1, 2016 in Sri Lanka ⋅

    Well the holiday has come to an end and the real travelling starts here. We're on our own from tomorrow. Had our final group meal which ended in a great farewell speach given by Jim and Auld Langs Syne was sung. Have really enjoyed the company of everyone on that trip, thanks very much.

  • Day89

    Colombo, Sri Lanka

    March 13, 2015 in Sri Lanka ⋅

    Once more off to watch the elephants but this time in a more civilized way. We took the express train to Pinnawala to an elephant rescue park that takes elephants that have been orphaned or acclimatized to human contact and can't take care of themselves in the wild. There are now about 60 elephants in the area. A few still need to be chained at times but most roam pretty freely around the area as you can see from the herd coming down the street by the restaurant we were eating at to use the river for their daily bath.
    We watched the entire herd romp around the river and get their daily socializing done. Some played, some rested and others just would drape their trunk around each other and get close like they were old buddies telling secrets in each others ear.
    We, of course, did the same in a restaurant just above the water with about 100 of the folks on the world cruise that we have gotten to know pretty well after being on the boat with some of them for almost 3 months.
    The train was built in 1980 but recreated one of the old ones used during the WWII when the Commander of the Asian Command was headquartered just north of where we were. Much nicer then traveling by bus. Sri Lanka has come a long way from the days of the Civil War and terrorist bombings every week or so. It was good to see a country come out of something as bad as they went through with the spirit these people have. We wish them well. It is definitely worth a visit again in a few years to see what has happened.
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  • Day221

    Colombo, Sri Lanka

    December 20, 2017 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 28 °C

    To round off our travels with my parents in Sri Lanka, we spent a few days in the capital city Colombo. Our major activity here was buying Sri Lanka inspired/themed Christmas presents. We enjoyed a nice farewell meal with my parents at a pizza joint. Whit and I loved our time with my parents in Sri Lanka and we were sad to go our separate ways. While they head back to New Zealand for a summer Christmas, we fly to Switzerland to spend the holidays with our friends and family living abroad.Read more

  • Day25

    Colombo

    October 31, 2015 in Sri Lanka ⋅

    Endlich war der Tag gekommen an dem ich Indien verlassen durfte, also darf ich auch bereits um 5 Uhr aufstehen. Ganz gemütlich wurde von einem Taxi zum Flughafen gebracht, aber dort ging es wie auf allen anderen indischen Airports zu. 1. Passportkontrolle direkt beim Eingang. Danach versuchte ich ein paar Feuerzeuge zu schmuggeln, da diese nicht mal im normalen Gepäck erlaubt waren, aus welchem Grund auch immer. 2. Passportkontrolle und Gepäcksdurchleuchtung, Feuerzeuge wurde sicher im Handgepäck verstaut. Kurz vor der 3. Passportkontrolle und der Handgepäckskontrolle wurden die schweren Waffen mittels eines nicht versiegeltem Faches ins Gepäck evakuiert. Rucksack abgegeben, Feuerzeuge gerettet!! Der Raucherraum am Flughafen war etwas ungemütlich. Vor kurzer Zeit war an diesem Ort noch das WC für das weibliche Personal, durch einen einfachen Wechsel der Schilder wurde es zum Raucherraum umfunktioniert, mehr wurde bezüglich komfort nicht unternommen. Kurze Zeit später kamen wir dann doch gut in Sri Lanka an. Erster Eindruck? Weltklasse! Freundliche Menschen, saubere Straßen und herrliches Wetter. Mit dem Taxi ging es weiter in mein erstes Hostel-Erlebnis. Auf freundlichste Weise wurde ich dort begrüßt und in einem 6-Bett Zimmer untergebracht. Im Gemeinschaftsraum saßen ein Schweizer und eine nette Dame aus Australien. Da wir alle hungrig waren und keine Pläne für den Nachmittag hatten machten wir uns gemeinsam auf den Weg. Das Mittagessen war wie auch in Indien gleich. Man setzt sich in ein Restaurant, bestellt etwas, bekommt dann jedoch alles andere gemischt auf einem Teller. Man kann jeglich zwischen Vegetarischer oder Nicht-Vegetarisch wählen. Anschließend suchten wir einen wunderschönen Park auf um etwas zu chillen. Da der Weg zum Meer auch nicht mehr weit war, gingen wir natürlich gleich zu Fuß weiter. An der Promenade feierten unzählige Leute bei Musik und etwas Tanz. Da wir nur schon 4 Stunden zu Fuß unterwegs und meine neuen Bekanntschaften schon leicht erledigt waren, nahmen wir ein Tuk Tuk um zurück ins Hostel zu kommen. Wir holten uns zuvor noch ein paar Flaschen Bier, da am Abend das Rugby WM-Finale zwischen den All-Blacks und den Kangoroofängern. Mit diesem Match ließen wir im Hostel gemütlich den Abend ausklingen.Read more

You might also know this place by the following names:

Colombo, ኮሎምቦ, كولمبو, Kolombo, Горад Каломба, Коломбо, কলম্বো, ཁོ་ལུམ་པོ།, ކޮޅުނބު, Κολόμπο, Kolonbo, کلمبو, કોલંબો, קולומבו, कोलंबो, Կոլոմբո, CMB, コロンボ, კოლომბო, ಕೊಲಂಬೊ, 콜롬보, Columbum, Kolombas, कोलम्बो, കൊളംബോ, ကိုလံဘိုမြို့, କଲୋମ୍ବୋ, ਕੋਲੰਬੋ, කොළඹ, கொழும்பு, కొలంబో, โคลัมโบ, كولومبو, کولمبو, 哥林堡, 可倫坡

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