Sri Lanka
Colombo

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114 travelers at this place:

  • Day104

    Welcome to Colombo

    October 13 in Sri Lanka ⋅ 🌧 28 °C

    Overwhelming- sums up our first day in Sri Lanka.
    We arrived and got through the airport with total ease.
    We then made the bus driver laugh as we 2 x refused to get in his shithole bus looking for the “better one”.... only to jump on the shit one 20 mins later after paying $6.... for both of us which was double the price as we had luggage.
    A 45 min bus trip and a 25 min walk in 29 deg heat delivered us to Shalimar Hotel.... much nicer than we thought!
    We then sussed our Maradana train station for our train to Galle tomorrow before getting a TukTuk to town.
    Straight for a coffee and a bite to eat as we were starving and then a wander around a little of Colombo saw us accosted by many “friendly” locals... all men with suggestions of where to visit and what to do and offering to come with us.... no thank you!!!!
    One put us In a TukTuk and we found ourselves on our way to the Gem Palace where there was a sale on Sri Lankan gems.... today only- WTF??!!
    By now we were pretty overwhelmed so we found refuge in a rooftop bar of a nearest hotel..... only to find there’s no alcohol to be served anywhere today as it’s a ‘Poya’ - full moon public holiday!!
    After a juice we got a tuk tuk back to the hotel preparing for our coastal trip tmrw to Galle.
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  • Day7

    Auf Wiedersehen Oman

    January 14 in Sri Lanka ⋅ 🌧 29 °C

    Oh mann, die erste Woche unserer Reise ist schon vorbei und damit auch unser Kurzaufenthalt im Oman. Und das Land auf der arabischen Halbinsel hat uns durch und durch positiv überrascht.

    An unserem letzten Tag vor der Abreise entschieden wir uns doch noch unseren touristischen Pflichten in Muskat nachzukommen und besuchten am Morgen die "Grosse Moschee". Diese wusste uns beide durch Ihre Grösse, die symmetrische Bauform, dem riesigen Teppich und den Kronleuchtern zu beeindrucken. Am Nachmittag liessen wir uns dann auf dem Weg an den Strand von einem freundlichen Taxifahrer noch dazu hinreissen den Sultanpalast zu besuchen. Dabei haben wir aber festgestellt, dass wir mit grossen Häusern hinter verschlossenen Zäunen eigentlich nicht sehr viel anfangen können ;).
    Wie auch immer, die letzte Woche hat uns gezeigt, dass hinter genau diesen Gittern in den letzten Jahrzehnten die Grundlagen für den wirtschaftlichen Aufschwung und die (soweit wir das beurteilen können) Zufriedenheit in der Bevölkerung gelegt wurden. Die Fäden werden dabei allsamt und bis ins kleinste Detail von Sultan Qabus gezogen, welcher uns auf unzähligen Bildern und Plakaten zugelächelt hat.

    Als kurzes Fazit zu unserem Aufenthalt können wir drei Punkte nennen, welche dafür gesorgt haben, dass uns der Oman positiv in Erinnerung bleiben wird:

    - Der Sultan; Während unseres Aufenthaltes zeigte sich uns immer wieder der Einfluss des Sultans, was uns die Omanis auch immer gerne (und zwanglos!) mitgeteilt haben. Das riesige und meist gut ausgebaute Strassennetz (wenn auch mehrheitlich ohne Trottoirs) oder dass jeder Omani auf seinen 23 Geburtstag ein Stück Bauland bekommt, sind nur zwei Beispiele. Unsere Anstrengungen auch negative Aspekte dieses totalitären Systems zu finden, scheiterten weitgehendst.
    - Wunderschöne Landschaft; Vorwiegend besteht das Land aus... Sand. Dies führt jedoch zu einem umso schöneren Kontrast, wenn plötzlich grüne Oasen und Flussläufe auftauchen. Davon haben wir in der Umgebung von Muskat leider nur einen Bruchteil gesehen, aber Salim hat uns mit Fotos davon überzeugt, dass wir bei unserem nächsten Besuch noch weiter in den Süden reisen sollten.
    - Freundliche und sehr respektvolle Menschen; Dieser Punkt ist uns von Anfang bis Schluss aufgefallen: Die auskunftfreudigen Taxifahrer (per Gesetz nur Omanis), das aufmerksame Personal in Restaurants, die hilfsbereiten Passanten und natürlich Salim:)

    Der Fortschritt im Land bringt verstäntlicherweise auch negative Auswirkungen wie die unzähligen Baustellen mit Gastarbeitern welche nahezu die Hälfte(!) der gesamten Bevölkerung ausmachen und absurde Situationen wie Swimmingpools mitten in der Wüste. Trotzdem hat uns das Land insgesamt überzeugt und wir können es mit gutem Gewissen jedem weiterempfehlen!

    Am frühen Montag Morgen haben wir uns dann auf unseren Flug nach Sri Lanka geschleppt. Im Oman war es so, dass sich die Autofahrer kurz zugehupt haben um sich bsp. für einen gewährten Vortritt zu bedanken. Anscheinend gibt es seehr viele freundliche Menschen in Colombo, der Hauptstadt von Sri Lanka,  denn das Hupen ist in dieser Grossstadt, wo wir unser erstes Hostel gebucht haben, omipräsent! ;)
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  • Day1

    Arriving in Colombo

    January 15 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 29 °C

    Fairly typical flight out of Sydney and not a whole lot to report. The terminal was extremely crowded with lots of groups heading for WORLD YOUTH DAY in Panama. Our flight was fairly full, even in the Quiet Zone, and our usual trick of booking window + aisle seats and having a spare between us didn't work out, sadly.

    Arrived in KL on time and killed a few hours having a snack and sitting around on laptops. It's funny how despite being a reasonably-modern airport, there's hardly any power points anywhere. Crossed the airport to where our gate was located and found our flight with no dramas. This time I had a spare seat next to me, but Shandos was sitting on the other side of the plane - the system had allocated tickets nowhere near each other, and then demanded $10 to sit together!

    Didn't see much on the flight in since it was dark, but we were quickly off the plane and through the terminal. No problems at immigration which was a relief since I'd realised I put the wrong passport number on my application (I had two numbers transposed). Had sent a message asking to change it and never heard back, so I was worried I'd have to pay another $50 USD for a visa on arrival, but it never eventuated.

    Got some cash from the ATM, a pair of SIM cards, met our driver and headed into Colombo. It's normally an hour drive but took us about 25 minutes thanks to no traffic late at night. Streets deserted around the hotel.

    Our room is pretty crap, but we're leaving first thing in the morning so it's not a big deal.
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  • Day37

    Angekommen in Colombo

    August 20 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 29 °C

    Wir haben es geschafft! Nach insgesamt 10 Flugstunden und 3 Stunden Aufenthalt in Dubai sind wir im lauten, vollen Colombo angekommen. Wie auch das letzte Mal in Bali sind wir zuerst mal von den ganzen Eindrücken überwältigt. Ich konnte zum Glück beide Flüge fast vollständig durchschlafen, deshalb war ich fitter als sonst.

    Direkt bei der Immigration ist man erstmal von den uniformierten Männern mit Gewehren eingeschüchtert, aber wenn man daran denkt, was Anfang des Jahres hier passiert ist, ist es schon wieder verständlich. Auch das Schild "Besitz von illegalen Drogen kann zum Todesurteil führen" schüchtert im ersten Moment ein, obwohl wir da ja garnichts zu befürchten haben. 😄

    Nachdem uns gefühlt alle Taxifahrer im Flughafen angesprochen haben, ob wir schon einen Transport haben, wir uns das erste Bargeld vom Geldutomaten geholt und uns eine SIM-Karte fürs Internet gekauft haben laufen wir in Richtung Busterminal. Dort warten wir circa eine halbe Stunde auf den Bus zusammen mit 2 anderen Deutschen. Nach einem kurzen Gespräch nehmen wir uns ein gemeinsames Taxi, da unsere Hotels nur ein paar Minuten auseinander liegen. Für die beiden ist Sri Lanka ihr letztes Ziel, davor waren sie in Sulawesi, Sumatra und Bangkok. Besonders die Bilder eines freien Orang Utans welchen sie mitten im Dschungel gesehen haben finden wir richtig toll. Sumatra war ja auch zuerst auf unserer Liste mit Zielen, hat aber zeitlich leider nicht mehr reingepasst.

    Für die 34 km Taxifahrt brauchen wir insgesamt knapp 1,5 Stunden und einen ersten Vorgeschmack. Gurte gibt es im Taxi schon mal keine, aber dafür ein "No Belts in Sri Lanka". Bei den 10-20 km/h für uns auch kein zu großes Problem. Bei der Frage, ob er schon mal einen Unfall hatte antwortet er lachend "leg injury, sometimes crash". Ob sein Bein weh tut weil er einen Unfall hatte oder er Unfälle hatte, weil sein Bein wehtut können wir nicht so ganz verstehen. 😅 Wahrscheinlich aber eher ersteres.

    Im Hotel angekommen fallen wir beide erstmal ins Bett und schlafen direkt ein. Den Wecker 2 Stunden später haben wir dann auch gekonnt ignoriert, so dass wir erst kurz vor Sonnenuntergang wieder aufstehen. Nach einem schnellen Bankbesuch, da unser Hotel morgen keine Kreditkarte akzeptiert stehen wir direkt vor einem Pizza Hut und beschließen, dass wir so großen Hunger haben, dass wir auch nicht weiter nach etwas landestypischen schauen wollen. Dazu haben wir die nächsten 2 Wochen noch genug Zeit. 😊 Und 7€ für 2 kleine Pizzen & 2 Cola ist eh unschlagbar.

    Die Musik hier in den Supermärkten, am Flughafen und im Pizza Hut ist mir besonders aufgefallen. Es laufen fast nur 90er Jahre Hits von Blue, Backstreet Boys usw. Ein Ohrwurm nach dem Nächsten. 😁

    Morgen geht's dann mit dem Bus nach Ella ins Hochland. Auf die Busfahrt hier sind wir auf jeden Fall schon gespannt, davon haben wir schon einiges gehört.
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  • Day20

    Renuka City Hotel

    April 10 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 32 °C

    Aus letschti Station hei mir no im Renuka Hotel icheckt. Das Hotel isch sehr luxuriös und guet im Zentrum gläge. Nachemne churze erholigs pöiseli simer hurti gah d Dachterrasse mitm Infinity-Pool gah uskundschafte. Super gmüetlech dört obe ghört meh dr Lärm vor Stadt gar nüme so fest. Es isch aber sehr beeidruckend wie viu grossi Hotelbunker überau bout wärde. Eis grösser aus z angere.Read more

  • Day16

    Colombo

    January 30 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 25 °C

    Leider ist unser Muskelkater immer noch nicht besser 🙈 dementsprechend war es eine katastrophale Nacht.
    Ziemlich gerädert haben wir uns dann heute morgen erst einmal auf den Weg gemacht uns was zu frühstücken zu suchen und sind dann mit dem Tuktuk zum Bahnhof gefahren. So richtig wollte uns aber kein Tuktuk mit nehmen, da wir viel zu nahe am Bahnhof unser Hostel hatten. Aber 15kg auf dem Rücken bei diesem Muskelkater, das ging gar nicht.
    Glückerweise war dann jemand so freundlich und hat uns gefahren. Auch wenn wir unser Gepäck selber einladen mussten. Aber das war das kleinere Übel.

    Am Bahnhof angekommen mussten wir ewig warten. Also hier kann man wirklich mit mindestens 10min Verspätung rechnen. Heute waren es glaub ich insgesamt dann 25 min 🙄

    Der Zug war dann auch brechend voll und man hat deutlich gespürt, dass man immer näher dem Meer kam. Es wurde immer wärmer, auch das offene Fenster hat keine Erfrischung mehr gebracht.
    Im Zug saß uns eine Deutsche gegenüber, die hier studiert und in Colombo lebt. Sie haben wir gleich mal gefragt, wohin wir den heute so gehen können. Und wir sind ihr echt dankbar für ihre Tips, aber dazu später mehr.

    Nach fast 3h Fahrt sind wir dann endlich in der Hitze Colombos angekommen. Ziemlich geplättet und für einen Hammer Preis sind wir dann in unserem Hostel angekommen. Der Tuktuk Fahrer hat uns ganz schön übers Ohr gehauen. Aber wir wussten nicht recht wie weit es ist und wir wollen einfach nur noch ankommen.

    Die Nacht heute verbringen wir in einem Hostel im Stadtzentrum. Hier ist das Bankenviertel und ziemlich was los. Colombo ist so ziemlich im Aufbruch, hier ist echt was los, überall wird gebaut dementsprechend viele neue Gebäude, ja eigentlich fast auch neue Stadtteile. Ich bin echt fasziniert von dem Gegensatz dieses Landes. Und mir gefällt es bisher echt gut hier 😊

    Nachdem wir unsere Sachen verstaut haben, haben wir unsere direkte Umgebung erkundet. Nicht weit und wir waren an der Hafenpromenande. Dort sind wir entlang gelaufen und haben uns dann den Sonnenuntergang angeschaut, wie schön ☺️

    Anschließend sind wir dem Tip der Deutschen nach in die Park Street gefahren. Eine Straße wo kein Auto fährt und dort sind ganz viele schöne Restaurants und Bars. Dort sind wir dann Sushi essen gegangen und das war hammer lecker😍

    Anschließend sind wir zum Dutch Hospital, da ist wohl das Nachtleben von Colombo ansässig. Dort sind wir in eine Rooftop Bar, richtig schön und angenehm von der Temperatur. Da ging nämlich ein schönes Lüftchen. Leider mussten wir lernen, das wir besser hier das ordern was auf der Karte steht und nicht das was uns lieber ist. Glücklicherweise hatte Julia ihre Kreditkarte dabei. 🙈😂

    Unterhalb der Rooftop Bar war noch ein Pub, da mussten wir dann doch auch noch einen Stop einlegen. Wenn schon den schon 😉 Dort waren eigentlich fast nur Locals und was haben die getrunken, Carlsberg Bier. Und Jägermeister hatte es auch gegeben aber für umgerechnet fast 4€ ein Shot, verrückte Welt 😁

    Nun sind wir aber zurück in unserer Kapsel im gemischten Schlafsaal. Heute schlaf ich sicher wie ein Baby 😊

    Bis morgen 🤗
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  • Day83

    Colombo - Stadtbesichtigung

    March 29, 2017 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 30 °C

    Nachdem die 7 Tage auf See verflogen sind, haben wir den Indischen Ozean überquert und damit die kleine Insel Sri Lanka vor Indien erreicht, welche wegen ihrer Form auch als Träne von Indien bezeichnet wird. 😊

    Als wir unsere ersten Schritte nach draußen setzten war alles so wie wir es uns vorgestellt hatten:

    - Heiß (30 Grad um 9 Uhr morgens)
    - Feucht (knapp 70% Luftfeuchtigkeit)
    - Unmengen an Menschen

    Die Innenstadt von Colombo ist ein absolutes Chaos. Eine gefühlte Million an TukTuks, zwischen drin Autos, LKW's, Menschen die einfach über die Straße gehen, Schubkarren, Melonenverkäufer, Anzugträger und Kinder. Alles auf einer Straße plus Gehsteig. Unglaublich 😂
    Und trotzdem funktioniert alles reibungslos, wenn man länger zusieht merkt man dass dieses Chaos in jeder Europäischen Stadt einen Superstau auslösen würde, wegen der Unfälle die es andauernd geben würde. Aber hier, nichts davon. Keine Verletzten, Unfälle oder sonst etwas 😁 wie auch immer sie das machen, sie machen es richtig 😊

    Unsere Runde führte uns zur Independence Memorial Hall, einem Buddhistischen Tempel, einer Kathedrale und diversen anderen Sehenswürdigkeiten. 😊

    Alles in allem eine hektische, aber aufregende Stadt, die auf uns einen Eindruck hinterlassen hat.

    Und all das ist nur ein Bruchteil von dem was uns in Indien erwartet 😨😁😂
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  • Day279

    Colombo - Gangaramaya Temple

    March 10 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 29 °C

    After two days on the ocean we have arrived in Colombo. We skipped the city centre of Colombo the last time we were on Sri Lanka, so we now had the chance to explore it. We started with the Gangaramaya Temple which is located on a lake.

    Nach zwei Tagen auf dem Meer haben wir Sri Lanka erreicht. Da wir das letzte Mal auf Sri Lanka Colombo komplett ausgelassen haben könnten wir es heute nachholen. Angefangen haben wir mit dem Gangaramaya Tempel, welcher sehr schön an einem See liegt.Read more

  • Day1

    Ankunft in Colombo

    January 28, 2018 in Sri Lanka ⋅ 🌙 25 °C

    Um circa 18:00 Uhr war es geschafft. Wir sind am Flughafen Colombo gelandet.

    Nachdem wir alles mit Visum und Gepäck erledigt haben, kümmerten wir uns um die SIM-Karten und den Geldwechsel. Bereits da merkten wir, wie hilfsbereit die Sri Lanker sind.

    Anschließend haben wir vom Flughafen zu unserem Hostel, dem City Rest Fort, ein Taxi genommen. Christl und Kathi versuchten noch mit dem Taxifahrer zu verhandeln, doch von den 3500 Rs (Sri-Lanka-Rupie) ließ er sich leider nicht abbringen. Auf den letzten Metern zu Fuß nach der Suche unseres Hostels haben wir in der Straße der Unterkunft ein Street Food Festival entdeckt.

    Nach unserem Check-In im Hostel und kurzem Aufenthalt machten wir uns auf den Weg zum eben erkundeten Street Food Festival. Dort angekommen aßen wir leckere, einheimische Gerichte und saßen gemütlich in einer Bar und ließen den ersten Abend bei Livemusik und DJ ausklingen.
    Am Ende des Tages duschten wir und fielen todmüde ins Bett. Am nächsten Morgen stand die angeblich wunderschöne Zugfahrt nach Kandy auf dem Plan.
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  • Day151

    Von Christchurch nach Colombo

    February 27 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 30 °C

    Es geht weiter! Heute ist der Tag meine langsamen Heimreise gekommen. 😩
    Um 5:50 Uhr stehe ich am Busstop, um zum Airport zu gelangen. Viel geschlafen hab ich die Nacht nicht. Im Flieger nach Melbourne, wo ich leider 7h tot schlagen muss, habe ich auch nicht schlafen können, mir dafür aber endlich “The Crimes of Grindelwald” oder auch “Grindelwalds Verbrechen” angesehen. Die Originalvertonung ist deutlich besser als die Deutsche. Aber um Welten! Ich habe kurz über eine nochmaligen Citytrip in Melbourne nachgedacht, mich dann aber doch dagegen entschieden und bin am Airport geblieben. Zudem musste ich ja noch meinen Boarding Pass für den Flug nach Colombo organisieren, der mir nämlich am automatischen Check-in bei Air New Zealand nicht ausgedruckt wurde. Auf Nachfrage wurde mir in Christchurch mitgeteilt, ich müsse dann zum Schalter meiner Airline und würde ihn dort erhalten. Naja, den erhielt ich letztlich kurz vorm Boarding vom Personal...

    Es folgten 10h 40min Flug nach Colombo. Genug Zeit um Filme zu schauen und kein Auge zuzumachen. Verdammt. Na vielleicht auch nicht so schlecht, dann wird der Jetlag übersprungen. In Colombo dauerte es dann gefühlt eine Ewigkeit bis ich durch die Immigration war und meinen Stempel im Pass erhielt. Kurz nach Mitternacht Ortszeit war ich dann,dank des zuvor organisierten Shuttles endlich im Hotel.
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You might also know this place by the following names:

Colombo, ኮሎምቦ, كولمبو, Kolombo, Горад Каломба, Коломбо, কলম্বো, ཁོ་ལུམ་པོ།, ކޮޅުނބު, Κολόμπο, Kolonbo, کلمبو, કોલંબો, קולומבו, कोलंबो, Կոլոմբո, CMB, コロンボ, კოლომბო, ಕೊಲಂಬೊ, 콜롬보, Columbum, Kolombas, कोलम्बो, കൊളംബോ, ကိုလံဘိုမြို့, କଲୋମ୍ବୋ, ਕੋਲੰਬੋ, කොළඹ, கொழும்பு, కొలంబో, โคลัมโบ, كولومبو, کولمبو, 哥林堡, 可倫坡

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