Sri Lanka
Debarawewa

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Travelers at this place
  • Day249

    Yala NP Safari

    March 3 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 31 °C

    Um 4.15 Uhr ist Tagwach. Obwohl wir diese Nacht nicht viel geschlafen haben, geht das Aufstehen sehr ring. Denn wir haben heute ein spezielles Programm, auf das wir uns sehr freuen! Nämlich eine Safari im Yala Nationalpark. 🐆🐒🐘

    Um 4.45 Uhr treffen wir uns unten mit den Hosts und trinken im Wohnzimmer einen ☕. Pünktlich werden wir dann um 5.00 Uhr von Janaka, dem Safari-Guide, mit dem Jeep abgeholt. Zu 6. sind wir unterwegs (ein russisches Pärchen und zwei junge Frauen aus Polen).
    Ungefähr nach 45 Minuten erreichen wir den Eingang des Nationalparks. Eine Unmenge anderer Jeeps sind bereits am Warten, denn das Tor öffnet erst um 6.15 Uhr. Also nutzt Martina noch die Gelegenheit und leert ihre Blase im Busch. 😅🙃
    Dann geht es los. Beim Start fühlen wir uns, als wären wir mitten in einem Formel 1 Rennen gelandet. Jeder will zuerst die Tiere sichten, vor allem die selten gesehenen Leoparden und Schwarzbären.

    Unsere Fahrt führt über hügelige Pumptracks, es schüttelt uns umher! Adventure pur! Genau unser Ding. 🎢😁
    Dann plötzlich sichten wir tatsächlich einen Leoparden - wow, in welcher Eleganz er durch den Dschungel stolziert! Faszinierend und wunderschön. 🙏 Etwas weniger schön ist aber die Unmenge an Jeeps, die anhalten, um das Tier zu sehen. Unzählige versammeln sich auf kleinstem Raum, ein richtiger Stau und aber auch Konkurrenzkampf. Leider können wir den Leoparden nicht optimal fotografieren, aber das Bild ist im Kopf abgespeichert und wir erinnern uns ein Lebenlang an diese Begegnung. 🐆
    Es scheint unser Glückstag zu sein, denn sogar den Schwarzbären (das am selten gesehensten Tier) sichten wir wenig später! 🐻 Unser Glück können wir fast nicht fassen. 🙏🍀🎉 Dieser Park bietet sowieso eine Menge an Tieren: So sehen wir viele 🐊, 🐘, 🐒, 🦬, 🐦, 🐗, 🦅 und noch vieles mehr. Das frühe Aufstehen hat sich definitiv gelohnt.

    Am Mittag sind wir zurück im Guesthouse. Dort bekommen wir eine 🥥 serviert. Da das To Go Morgenessen nicht wirklich nahrhaft war, bestellen wir heute ausnahmsweise mal Zmittag - 🍚 & 🍳.
    Danach telefonieren wir mit Martinas Eltern. 🥰
    Nach dem Telefonat kommen wir mit unserem Host ins Gespräch. Heute Abend wollen wir die Übernachtungen sowie die drei Abendessen und den Lunch bezahlen. Er möchte uns aber das Mittagessen spendieren, was wir aber nicht wollen. Dann macht uns Sanjeewa ein Angebot: Es gibt hier in der Nachbarschaft eine ganz arme Familie. Der Ehemann hat diese verlassen und ist zu einer neuen Frau gezogen. Seine Ex-Frau arbeitet sehr viel und verdient trotzdem nur etwa 100 CH-Franken pro Monat. Ihr fehlt das Geld, um Schulmaterialien zu kaufen. Deshalb schenkt unser Host und seine Frau immer wieder Hefte, Stifte usw.
    Er macht uns den Vorschlag, anstelle ihm den Lunch zu bezahlen, den zwei Kindern der Frau Schulsachen in einem Buchshop kaufen zu gehen. Wir finden dies eine super Idee und machen uns auf den Weg in die Stadt. Dort besorgen wir in einem Laden einiges an Material.
    Vor dem Abendessen kommt dann die Familie vorbei und übergeben das Geschenk persönlich. Die Freude zu sehen, ist wirklich unglaublich berührend.

    Um 19.30 Uhr essen wir heute erneut ein Rice and Curry. Es ist wieder fantastisch und das Gute ist, dass es nicht immer gleich schmeckt, da sie immer wieder anderes Gemüse verwenden. Eigentlich hatten wir vereinbart, dass wir heute mit den beiden Hosts essen - doch als das Buffet bereit steht, sagt uns M. (wir wissen leider nicht genau, wie man ihren Namen schreibt🙈), dass ihr Mann, Sanjeewa, nicht dabei sein wird, da er am Nachmittag zu viel Alkohol getrunken habe und nun schläft. Im ersten Moment sind wir recht baff und wissen gar nicht was sagen… doch für sie ist es offensichtlich noch viel unangenehmer und so versuchen wir das Ganze möglichst so stehen zu lassen, als ob es kein Problem ist. Im Verlaufe des Abends sprechen wir dann aber schon auch über das Thema und M. erzählt uns, dass es halt ab und zu vorkommt, dass ihr Mann einen über den Durst trinkt (dann aber einfach müde wird und schlafen geht). Obwohl es eine seeeehr spezielle bzw. komische Situation für uns ist, empfinden wir einfach nur grosses Mitleid für die herzensgute M. Sie versichert uns auch, dass dies der einzige Fehler ihres Mannes sei und er diese „Krankheit“ eines Tages überwinden wird.
    Einmal mehr merken wir, in welch einer heilen Welt wir beide leben…

    Ein wunderschöner (Geburts-)Tag neigt sich dem Ende zu, mit einem tollen Natur-Erlebnis und Geburi-Feuerwerk an verschieden Tieren, aber auch zwei sehr emotionalen Begegnungen / Situationen. 🎊 Wir haben den Abend mit M. auf alle Fälle sehr genossen und schöner hätte sich Martina ihren Burtseltag gar nicht vorstellen können.🥰
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    Gabi John

    isch das a schöns vögali‼️

    3/3/22Reply
    Gabi John

    wouw, dä macht jo as wunderschöns rad‼️

    3/3/22Reply
    Eliane Löffel

    ouu,😳 heiters nid verschüücht?

    3/3/22Reply
    Martina John

    🥴 nei 🤔

    3/3/22Reply
    4 more comments
     
  • Day247

    Mirissa to Tissamaharama

    March 1 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 25 °C

    Heute Morgen essen wir bereits um 7.45 Uhr unser Frühstück - für einmal kein Sri Lankesisches, da wir nicht viel Zeit haben, bis unser Bus fährt. 🥚🍞🍍🍉
    Dann packen wir im Zimmer unsere letzten Sachen und verabschieden uns von der Guest House Family. Anschliessend gehts zu Fuss zur 🚌haltestelle.

    Eigentlich fährt von dort um 8.47 Uhr ein direkter Bus nach Tissamaharama. Doch dann hält ein anderer Bus und fragt, wohin wir gehen. Er sagt, wir sollen einsteigen. Der direkte Bus käme mit Verspätung. Wir müssen jedoch in Matara umsteigen.
    Wir und zwei andere Backpacker-Frauen steigen ein.
    In Matara angekommen, verlangen sie von uns das Doppelte am Preis, was wir sonst immer bezahlen. Martina insistiert und erklärt, dass dies ein ,Gaunerpreis' sei. 😅 Auch die beiden anderen Ladies sind empört. Diese verlassen den Bus gar ohne zu bezahlen! 😯 Wir finden es zwar frech, bezahlen aber die 200 Rupien (nicht einmal einen Franken). Es geht uns hierbei nicht ums Geld 💰, viel mehr um die Art, wie unehrlich es teilweise zu und her geht. Aber ja, was solls.🤷🏻‍♀️

    Wir wechseln den Bus, finden diesen sehr schnell. Müggi fragt zu Beginn, wie teuer die dreistündige Fahrt sei. Insgesamt bezahlen wir CHF 3.-, was für diese Distanz völlig in Ordnung ist. Den beiden Frauen ist dies aber zu teuer. Sie warten einen weiteren Bus ab und steigen nicht ein. Vor allem Martina nervt sich über das Verhalten dieser beiden Europäerinnen, denn ständig sind sie am Preis drücken. Auch wollen sie uns aufschwatzen, gemeinsam mit ihnen eine Safari zu machen, damit es Gruppenrabatt gibt. 🤨 Wir aber lehnen ab, denn unsere Safari-Tour in zwei Tagen ist bereits gebucht.

    Fast 3 Stunden fahren wir bis Tissamaharama. Wieder ist es gut, nicht an vorderster Front zu sitzen, denn es ist besser, die üblen Überholungsmanöver (auch in Kurven ohne Sicht) nicht zu sehen. 😅 Wir vertrauen einfach, dass alles gut kommt. 🙃🙏 Und so ist es dann schlussendlich auch.

    15 Minuten laufen wir zu unserer Unterkunft, dem Lavender Home. Die Begrüssung durch den jungen Host ist sehr herzlich. Von Beginn an fühlen wir uns puddelwohl. 🥰 Der Ausblick von unserem Balkon auf die saftig grünen Reisfelder 🌾 ist fantastisch und einfach nur idyllisch.
    Als Begrüssung bekommen wir einen Papayasaft serviert - sehr nett und auch lecker, diese Vitaminbombe. 💪

    Anschliessend laufen wir ins Zentrum zurück, um uns zu erkundigen, ob ein Bus zu unserer nächsten Station in drei Tagen fährt (im Internet ist nichts zu finden). Wir erhalten die gewünschten Infos und sind froh, dass es klappt. 🙏 Danach laufen wir noch etwas umher. Dieser Ort ist sehr bekannt, um von hier dem Yala Nationalpark einen Safaribesuch abzustatten. Aber ansonsten hat es hier nicht viel. Auch finden wir nirgends ein ☕. Also begeben wir uns auf den ,Nachhauseweg'.

    Dort machen wir es uns auf dem Balkon gemütlich und schauen eine Sondersendung mit Luzia Tschirky (wir sind beide begeistert von ihr und ihrer Arbeit) zum 🇺🇦 & 🇷🇺 - Konflikt. Wir versuchen, uns nicht ständig von den fast im Minutentakt kommenden Nachrichten beschallen zu lassen. Doch verfolgen wir die Thematik schon intensiv.

    Danach gibt es wieder eine Sporteinheit, bevor es dann zum Znacht geht. Wir essen bei dem sehr netten Guest-House-Paar. Zur Vorspeise gibt es eine super leckere Gemüse-Suppe. 🍵 Dann folgt ein Gemüse-Curry mit 🍚 - seeeeeehr tasty! 😋 Wir fragen nach, ob es möglich ist, noch je zwei 🍳 zu bekommen. Denn in diesem Land kommen die Proteine als Vegetarier*in etwas zu kurz. Bereits ein paar Minuten später bekommen wir diese serviert.
    Anschliessend gibt es für Müggi zum Dessert ein Büffelmilch-Joghurt mit frischem Honig. 🍯 Martina verzichtet auf die Nachspeise.
    Tissamaharama ist scheinbar sehr bekannt für Büffelmilch. 🦬

    Nach dem Essen kommen wir mit einem Holländischen Paar, aus Rotterdam stammend, ins Gespräch. Sie sind die einzig anderen Gäste in unserer Unterkunft. Etwa 1.5 Stunden tauschen wir uns aus - richtig kurzweilig und spannend. 🇳🇱

    Wir verabschieden uns dann von den Gastgebern und ziehen uns ins Zimmer zurück. Dort stehen noch 2-3 Erledigungen an, bevor Lichterlösch ansteht. 😴💤
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  • Day248

    Tissamaharama

    March 2 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 30 °C

    Um 9.00 Uhr gibts ein wunderbares und herzlich zubereitetes Zmorga. Die beiden Hosts sind wirklich so was von nett! 🥰 Nach dem Frühstück unterhalten wir uns noch ein wenig mit ihnen. Scheinbar hat Sanjeewa 11 Jahre lang in Südkorea für LG Electronis gearbeitet. Dort hat er sehr gut verdient. Seinen Monatslohn (etwa 3000 US-Dollar) schickte er immer nach Sri Lanka. Schlussendlich verwirklichte er sich den Traum von diesem Guesthouse.
    Immer wieder schwärmt er aber von Südkorea und der Kultur dort.
    Er findet es schade, dass in seinem Land so einiges nicht gut läuft. Sanjeewa findet, dass die Leute hier zu faul seien. Das Problem sei, dass die Regierung alles gratis gibt (Schule, medizinische Versorgung). Ist man arbeitslos, bekommt man vom Staat Geld.
    Auch spricht er das Abfallproblem an. Er schämt sich, dass seine Landsleute alles in der Natur entsorgen und dass kein Recycling vorhanden sei. ♻️ Wir finden es beeindruckend, wie reflektiert unser Host ist. 🙇‍♀️

    Nach dem spannenden Gespräch, gehen wir zurück ins Zimmer. Müggi aktualisiert das Fotoalbum, Martina ,nickerlet' noch ein bisschen. 😴
    Heute ist länger als gewohnt Stromausfall. Deshalb entscheiden wir uns, das Training auf den späteren Nachmittag zu verschieben und vorher noch zum Tissa-See zu laufen. 🚣‍♂️
    Dort ist sehr viel los. Unzählige Einheimische sind am Baden, gemeinsam am Essen, Musik hören und Relaxen. Scheinbar sind aktuell auch Schulferien hier.

    Danach laufen wir wieder zurück und trinken auf dem Balkon einen Sri Lanka Kaffee. ☕
    Eigentlich wollten wir heute in den Bundala Nationalpark. Doch gestern Abend fanden wir heraus, dass man diesen nicht mit dem Scooter (da Elefanten und wilde Tiere herumlaufen 😅) 🐅🐘🐊 auf eigene Faust besuchen kann. Der Host machte uns zusätzlich darauf aufmerksam, dass dieser Park nicht wirklich sooo toll ist.
    Also entschlossen wir kurzfristig, heute einen gemütlichen Tag zu machen, denn morgen geht es um 5.00 Uhr los 😴 - Richtung Yala Nationalpark, wo wir eine geführte Safari machen.

    Wieder geniessen wir am Abend ein vegetarisches Curry🍛 hier in der Unterkunft. Auch unterhalten wir uns erneut sehr lange mit den beiden Gastgebern. Danach geht es Richtung Bett, damit wir morgen ausgeruht sind. 💡
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    Claudine Straubhaar

    Ohhh e Varan, die begägne eim öpe in Sri Lanka😉 mache aber nüt we sie nid erschreckt wärde…

    3/2/22Reply
     
  • Day9

    Tissamaharama

    May 19 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 28 °C

    Unser nächster Stopp war Tissamaharama. Mit dem TukTuk fuhren wir in etwa 2 Stunden durch Reisfelder, welche die Gegend hier sehr prägen. Angekommen machten wir uns erst mal auf den Weg in die Stadt, wieder vorbei an unzähligen Reisfeldern und Tempeln🕌 Die Stadt ist klein aber süß und mein Bund Bananen, welche ich an einem kleinen Stand am Straßenrand kaufte, kostete gerade einmal 50 Rupien (=0,13ct)🍌 Für morgen früh haben wir eine Safari in den Yala National Park gebucht, welche um 4:30 startet. Wir hoffen auf Elefanten und Leoparden!!🐘🐆Read more

  • Day10

    Eine Nacht im Baumhaus

    February 1, 2020 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 31 °C

    Nach Marc's letzten Tauchgängen in diesem Urlaub, machten wir uns mit unserem Fahrer auf den Weg nach Tissamaharama, einer kleinen Stadt, die Ausgangspunkt für die Touren in den Yala Nationalpark ist.
    Wir hatten uns ausgemalt, dass wir noch die Möglickeit hätten ein bisschen Zeit am Nachmittag am Pool unseres Hotels zu verbringen. Aber da hatten wir wohl die Rechnung ohne unseren Fahrer gemacht, der schon mal eine Stunde später da war als verabredet,😏 ....dafür mit zwei Milo (Kakao) im Gepäck. Unterwegs legten wir noch ein paar Stopps ein, u.a. bei seiner 96 jährigen Oma und seiner Tante, wo wir eine kleine Baumkunde im "Garten" bekamen, uns noch völlig unbekannte Früchte probierten, die entweder extrem sauer oder bitter waren und dann zum Tee geladen wurden. Es ist schon ein bißchen eigenartig, wenn man ohne Vorwarnung mit einem Mal im Haus einer fremden Familie steht....😏...., aber irgendwie ging es denn doch alles, inclusive Fotoshooting....📷
    Das mit dem Pool hatten wir mittlerweile abgeschrieben. Kurz vor'm Dunkelwerden waren wir dann da, bei unserem gebuchten Baumhaus. Singalesen haben scheinbar schon so ihr eigenes Verständnis von Zeit und Raum. 🤔😎
    Unser Fahrer teilte uns noch mit, dass er morgen um 04.30 Uhr auf der Safari mit dabei wäre und weg war er.🤔 Ich fragte mich zwar, woher er wusste, bei welchem Anbieter wir gebucht hatten und wie er das bezahlt,...aber das sollte nicht unser Problem sein. Die Antwort bekamen wir kurze Zeit später, als er unsere Namen für eine Buchung haben wollte, welche um einiges teurer gewesen wäre als unsere. Wie sich herausstellte, kann er als Einheimischer für 100 Rupien mitfahren und bekommt auch bei einer Buchung Prozente.
    Nachdem nun alles geklärt war und unser Fahrer wusste, wo wir gebucht hatten, ließen wir uns noch ein singalesisches Essen schmecken und gingen schlafen.😴😴😴🌠⭐
    Morgen früh um 04.00 Uhr ist die Nacht zu Ende und ich hoffte sehr, dass die Mönche in einem nahegelegenen Tempel bald fertig wären mit ihren Gesängen.
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  • Day12

    Tissamaharama

    April 1 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 31 °C

    En 2h30 de tuk tuk nous rejoignons Tissa. 🛺
    Nous allons voir deux lacs côte à côte ; "Debarawewa Lake" plus sauvage, "Tissa Lake" plus imposant.
    Nous voyons un serpent de taille respectable, des oiseaux, la récolte du riz et le coucher de soleil.
    Alors que nous longions la route entre le premier et le second lac, un vieil homme un peu Jobar s'arrête avec son landmaster. Il nous fait signe de monter avec lui. Nous faisons donc la rive de Tissa Lake en compagnie de Jobar et sa machine sous le regard hilare des gens que nous croisons (nous ne rencontrons aucun autre touriste et encore moins en landmaster!).
    Moment comique et bonne expérience 😃
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  • Day9

    Thissamaharama

    November 24, 2019 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 25 °C

    Der Tag beginnt verregnet, meine Gastgeberin macht mir ein leckeres Frühstück - eine Kanne Tee Kiribad und Ibukiribad (eine Art leicht salziger Milchreis mit Honig bzw. Ibukilbad ist gefüllt mit karamellisierten Kokosraspeln) und frischen Früchten.
    Um 9:30 Uhr werde ich dann von meinem gestern organisierten Fahrer abgeholt und begebe mich mit zwei Belgierinnen auf den Weg nach Thissa im den Süden. Die Landschaft verändert sich komplett, kaum noch Berge, keine Teeplantagen mehr, dafür aber ein Reisfeld neben dem anderen und super viel Wasser und Vögel!
    Dort angekommen, buche ich meine Safaritour für morgen bei Nahlin (eine Empfehlung von Gihan aus Nuwara Eliya) und checke im Yala BnB ein (1200 LKR die Nacht in einem Einzelzimmer).
    Nach einem kurzen Nap auf dem riesigen Queensizebett mache ich mich auf den Weg ins Zentrum und besichtige den Raja Maha Vihara - einen alten buddhistischen Tempel. Schuhe ausziehen ist hier natürlich wieder Pflicht - so geht es barfuß durch das nasse Heilige Gras :). Die Tissamaharama Dagoba (ca. im 3. Jahrhundert erbaut), die sich mitten in der Tempelanlage des Klosters befindet, ist eine der größten Stupas in Sri Lanka mit einer Höhe von ca. 50 Meter und ist eines der 16 heiligen buddhistischen Plätze in Sri Lanka. Die ganz in weiss gehaltene Stupa wurde auf einer quadratischen Plattform aus Granit gebaut und rundherum sind Altare aufgebaut mit der Buddhafigur. Sehr viele Einheimische (sowohl jung als auch alt) kommen in diese Tempelanlage um zu beten und Blumen und Räucher-Kerzen zu spenden. Die ganze Anlage vermittelt eine sehr stimmungsvolle Atmosphäre.
    Weiter geht es zu einem der Seen um Thissa - der Tissa Wewa. Dort traf ich Jayantha, er ist Optiker hier im Krankenhaus und erzählt mir ein bisschen über Thissa und sich. Als der Eiswagen vorbeikommt holt er für uns beide ein Eis, so freundlich hier die Menschen. Wir verabschieden uns und ich gehe wieder zurück zum Hotel. 17:30 Uhr holt mich Nahlin ab und wir fahren zu den Seen um Thissa herum, schauen uns den Sonnenuntergang an und beobachten die vielen verschiedenen Vögel und Fledermäuse, die sich alle in den Bäumen sammeln und herumflattern. Danach dinieren wir noch gemeinsam und dann geht es nach einer heißen Dusche für mich auch schon wieder ins Bett, morgen muss ich ja wieder früh raus :).
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  • Day9

    Weiterfahrt nach Tissamaharama

    February 23, 2020 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 31 °C

    Nach einer kalten Dusche und einem leckeren Frühstück waren wir gut gestärkt, um unsere Rucksäcke zu packen. Um 11 Uhr holte uns unser Fahrer an der Unterkunft ab. Google Maps hat gesagt wir brauchen etwas über zwei Stunden bis zu unserem nächsten Stopp. Wir haben die Strecke allerdings in nicht mal 1,5 Stunden geschafft. Unser Fahrer ist in den Serpentinen so gerast, da wurde Ina gleich ganz anders. Auch als wir das Hochland verlassen haben, wurde der Fahrstil nicht besser. Und wir sind schon so einiges gewohnt von den Straßen Asiens. Aber letztendlich sind wir heil im Hotel River Front angekommen.

    Da heute nichts großartig auf dem Plan stand, wollten wir es uns am Pool bequem machen. Das Wetter war allerdings nicht auf unserer Seite. In der einen Minute schien die Sonne und auf die andere kam ein Platzregen vom Himmel hinunter. Das ging leider den ganzen Tag so.

    Daher haben wir nur bisschen Wasserball im Pool und Karten gespielt. Den Abend haben wir im Hotelrestaurant mit unseren Freunden, den Mosquitoes, ausklingen lassen. Nu wird hoffentlich schnell geschlafen, denn der Wecker klingelt um 4 Uhr.
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  • Day14

    Bus Trip Part 3

    April 6, 2019 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 32 °C

    Nach einem wirklich sehr langen aber umso schöneren Tag im Yala Nationalpark, haben wir heute wieder etwas länger geschlafen.

    Mit dem Bus fuhren wir nach einem leckeren Frühstück weiter nach Mirissa, einem Touristenzentrum an der Südküste Sri Lankas. Mirissa ist bekannt für seine schönen Sandstrände und Whale Watching Touren vor den Küsten der kleinen Siedlungsstadt.

    Die Busfahrt topte abermals unsere vorherigen Fahrten. Denn unser Busfahrer hatte extra die Hupe seines Busses umgebaut, um diese schneller und einfacher bedienen zu können. So hatte er die Hupe zu einer Art Morsegerät umfunktioniert und musste diese nur noch leicht antippen, um die dröhnende Hupe erklingen zu lassen. Ein weiterer Vorteil der gepimpten Hupe: eine weit aus schnellere Frequenz!!!

    Nach knapp 3 Stunden waren wir froh endlich in Mirissa angekommen zu sein.
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    489days Reise um die Welt

    Das muss ja wohl eine rasante Fahrt gewesen sein.😂😎😇

    4/8/19Reply
    Gisa und Daniel

    Das war irre absolut. Wir haben auch ein Video gemacht 🤦‍♀️ man denkt wirklich man sitzt in einer Achterbahn 😂

    4/8/19Reply
    489days Reise um die Welt

    😲🎢....Zwei in einem....😱😳 Abenteuer pur...😉😂

    4/8/19Reply
     
  • Day22

    Yala Nationalpark

    July 17, 2018 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 32 °C

    Gestern sind wir von Arugam Bay nach Tissa gereist. Dort ist der beste Einstieg um die Yala Safari zu machen. Wir haben uns eine längere Zeit schon überlegt, wo wir eine Safari machen sollten. Entweder Yala, Kataragama, Kumana oder doch Uduwalawe. Schlussendlich haben wir uns dann doch auf Yala geeinigt, da es genau auf unserem Weg zum nächsten Ziel lag. Der Yala Nationalpark ist der zweit größte in ganz Sri Lanka. Er ist in 5 Teile unterteilt aber man darf nur den 1 und 2 Sektor befahren. Die anderen 3 Teile sind nur für die Tiere da. Wir wurden um 4:15 mit dem Jeep vom Hotel abgeholt. Nach einer halben Stunde fahrt sind wir dann endlich beim Eingang vom Park angekommen. Der Nationalpark öffnet um 6 Uhr seine Türen. Wir mussten schon sehr früh da sein, um eine von den ersten zu sein, weil täglich immer um die 100 bis 200 Jepps in den Park fahren. Aber in der Hochsaison fahren sogar 500 bis 550 Jeeps tagtäglich hinein. Die Tiere tun mir da schon sehr leid. Aber wir haben sehr viele Tiere gesehen. Elephanten, Krokodile, Vögel, Büffel, Hasen, Hörnchen, Wildkatzen und viele andere. Leider konnten wir keinen Leoparden sehen aber momentan ist es extrem schwierig einen zu sehen. Nach 4 Stunden Safari sind wir dann extrem müde zum Hotel zurück gekehrt. Nach einer schnellen Dusche waren wir schon wieder auf dem Weg zur Busstation, da wir gleich weiter reisen wollten nach Tangalle.
    PS: Leider habe ich die ganzen Fotos mit der Kamera gemacht und momentan funktioniert das überspielen von der Kamera auf das Tablet nicht. Deshalb kann ich euch nur die Fotos, welche ich mit dem Handy gemacht habe, zeigen. Aber man hat doch einen guten Einblick, was wir erlebt haben 😊
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Debarawewa