Sri Lanka
Diyumba Rocks

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7 travelers at this place:

  • Day13

    We hebben veel positieve verhalen gehoord over Mirissa, dus deze stop kunnen we natuurlijk niet overslaan. ;) Mirissa is een kleine badplaats, populair bij surfers en er hangt een relaxte sfeer. Klinkt goed toch?

    We nemen na een vrij zware nacht (iets met met muggen en geen airco) op dinsdagochtend de bus naar Mirissa. Die bussen zijn enerzijds hilarisch, anderzijds verschrikkelijk. Ze rijden hier nog harder dan auto's en iedereen moet voor ze wijken. Goed recept om wagenziek te worden zeg maar. We komen om 11 uur aan bij ons hotel 'Oasis Hotel' en konden gelijk inchecken. Altijd weer afwachten waar je terecht komt, maar dit keer doen we bij aankomst een klein vreugde dansje. Een ruime, schone kamer met airco en een buiten. Heel fijn!

    We verbleven twee dagen in Mirissa en zijn beide dagen redelijk lui geweest. Niets moet alles mag. Even ontspannen en niets ondernemen. Jeetje, wat kan dat - na veel activiteiten doen en vroeg opstaan - heerlijk zijn! Luieren aan het strand, snorkelen, borrelen en lekker eten. ;)

    's Avonds worden de stranden hier omgetoverd tot een romantische plek. Als het donker wordt, gaan de lichtjes aan en transformeert dit strand in een magische omgeving met een wirwar van lichtjes. In het bijzonder op valentijnsdag. We hebben gegeten op het strand. Er hingen overal hartjes ballonnen. Er lagen rozen en er werd passende (relaxe) muziek op achtergrond gedraaid. En als kers op de taart een kleine vuurwerkshow. Al geven wij niet veel om Valentijnsdag, ze doen er hier in ieder geval moeite voor. Toen we op het punt stonden om af te rekenen, kwamen we Renée en Dash weer tegen. Het stel uit Rotterdam die we al vaker troffen. We hebben de avond met hun (en een vriend van hun) afgesloten in een tent waar het happy hour was, dus........ cocktails!!!!
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  • Day5

    Mirissa - Whale watching

    March 13, 2017 in Sri Lanka

    What an amazing day!
    I managed to wake up at 5am, and had a Tuk Tuk ride to Mirissa while the sun was rising. 🌅We were lucky with Lykke, who was a Danish girl travelling alone, as we managed to get a very cheap deal for 2500 Rupees instead of 6000! The whale watching was breathtaking, we have seen 8 whales and many many dolphins. 🐬🐳
    As it was still very early, we decided to have breakfast and then just to lie on the beach which was also ammmazing! 🏖😍Silly me thought that I wouldn't get a sunburn, but the weather fortunately is not the same as in England, so now I look like a lobster. ☺️Read more

  • Day18

    Mirissa - whalewatching

    December 9, 2016 in Sri Lanka

    Zes uur vroeg staan we weer paraat. We gaan walvissen spotten! Niet evident maar het is wel het seizoen en hier heel gekend. En geloof het of ni, ook dit zit weer mee! Na twee uur varen spotten we verscheidene vin en blauwe walvissen. Echt imposante beesten en toch galant, een plezier om naar te kijken! Helaas blijven we er niet al te lang bij en varen terug naar de haven van Mirissa. Hier kuieren we wat over het prachtige strand, eten ergens iets en trekken terug richting "hotel". We beslissen om langs het strand naar Weligama te wandelen en dan pas merk je hoeveel surfers hier hun ding wel niet doen... Allé ja hun ding niet echt want de golven vallen zwaar tegen! :( Wat dus voor ons ook een domper is want no surfing for us! We chillen dan maar wat op het strand, sluiten de dag af met een duik in het zwembad, seffes lekker eten, slapen en morgen richting Unawatuna.Read more

  • Day32

    Ella-Mirissa

    November 7, 2015 in Sri Lanka

    Sportlich wollte ich in den Tag starten! Wollte! Denn der einzige örtliche Fahrradverleih hatte die Hälfte seiner Räder verliehen und die anderen beim Service. Jedoch hatte er einen Freund, der nebenan wohnte und ebenfalls stolzer Besitzer eines Fahrrades ist. Also machten wir uns auf den Weg zu seinem Nachbarn. Der Sohn des Hauses, etwa 15 Jahre alt, öffnete uns die Tür und zeigte uns das Fahrrad. Leider hatte es ebenfalls ein Service nötig, deshalb machten wir uns gemeinsam an die Arbeit. Kette schmieren, Bremsen einstellen und Reifen aufpumpen. Letzteres klappte nicht so ganz, da die Pumpe etwas abgenutzt war, also musste nach 30 Minuten mit unendlichen Versuchen eine Ersatzpumpe besorgt werden. Nach insgesamt einer Stunde konnte ich dann meine Tour starten. Dieser Ort ist nur für seine Schöne Landschaft und den Wasserfall bekannt, deshalb strömen jährlich mehrere Zehntausend Touristen in den kleinen Ort mit knapp 500 Einwohnern. Mit meinem Leihrad ging es die Teegärten hinauf, wieder hinunter und vorbei an Wasserfällen, dann noch schnell zum "Little Adams Peak" und schon hatte ich mach knapp zwei Stunden alles gesehen was man hier so sehen kann. Deshalb gönnte ich mir wieder im selben Lokal wie am Vortag mein Mittagessen, wo ich mich auch nach den Bussen, zu meinem nächsten geplanten Ort, erkundigte. Leider ist die Verbindung dieser beiden Dörfer sehr schlecht, somit gibt es täglich nur zwei Busse, einen am Vormittag, den ich bereits verpasst hatte, und einen am Nachmittag. Während ich meine Speisen zu mir nahm kam ein Hund an meinen Tisch und platzierte sich darunter, er sollte mich nun bis zu meiner Abreise verfolgen. Jedoch sah er ganz niedlich aus und war auch ganz brav, deshalb verscheuchte ich ihn auch nicht, berühren wollte ich ihn trotzdem nicht. Ich holte danach gleich meine Sachen aus dem Hotel und begab mich zur "Bushaltestelle". Diese war nicht viel mehr als eine Kreuzung im Zentrum ohne schriftliche Kennzeichnung. Abermals traf ich an dieser Haltestelle auf meine französisch sprechenden Eidgenossen. Gleich zu Beginn musste ich erklären was dieser Hund vor hat. Kurze Zeit später erklärte es sich irgendwie von selbst. Ein anderer Hund wurde etwas unruhig und bellte uns an. Mein neuer Freund, der Wachhund, konnte ihn aber problemlos vertreiben. Unsere Wartezeit wurde durch auch die Unterhaltung eines verrückten ortsansässigen Herrens verkürzt. Er fragte alle Anwesenden woher sie eigentlich kommen, und was sie so treiben. Leider war sein Gedächtnis sehr schlecht, somit musste er jeden einzelnen etwa alle 5 Minuten fragen. Als dann noch 4 Chinesen hinzukamen, wurde es für ihn zur Farce. Ständig verwechselte er die Herkunftsländer und erzählte uns ein paar Weisheiten. Jedes Mal wenn ich nur einen Schritt zur Seite machte, bat er mich höflich wieder an meinen Platz zurück zu kehren, da ich nicht mehr im Bereich der "Bishaltestelle", sondern ausserhalb war. Als dann nach einer Stunde endlich unser Bus auftauchte waren wir natürlich sehr erleichtert von diesem Mann wegzukommen. Auch bis in den Bus wollte mich mein neuer Freund begleiten, wurde aber vom Tickettypen vertrieben. Im Bus konnte ich den letzten freien Sitzplatz ergattern. Ein junger Mann, welcher neben mir schlief, legte seinen Kopf bei jeder Kurve nach links auf meiner Schulter ab, bei jeder Kurve nachs rechts, knallte er gegen das Fenster, wodruch er für ein paar Millisekunden aufwachte, aber sofort wieder in eine Art Trance verfiel. Da die Busfahrt vorraussichtlich 6 Stunden dauert, war ich nach 2 Stunden erleichtert, als wir zu einer kurzen Teepause anhielten. Teepause heißt in Sri Lanka aber auch nichts anderes als Zigarette und WC. Nach dem zweiten Drittel hielten wir an einer stark befahrenen Haltestelle, wo wir durch schlecht eingeparkte Busse nicht vorankamen. Als ich das bemerkte, stapfte ich nach vorne zum Fahrer und überredete ihn abermals eine kurze Pause einzulegen. Aufgrund der Verkehrslage war es ihm auch egal, somit hatten wir eine klassische Win-Win-Situation und auch alle anderen Rauchen waren glücklich und zufrieden. Nach 6 Stunden war ich dann endlich fast an meinem Zielort angekommen, ich hätte nur noch den Bus wechseln und 20 Minuten weiterfahren müssen. Leider waren wir aufgrund des Verkehrs etwas später angekommen, weshalb ich meinen Anschluss versäumte. Aber von Einem gibt es in Sri Lanka, wie auch in Indien, nicht zu wenig - Tuk Tuks! Nach kurzer Verhandlung konnte der Preis halbiert werden und es konnte losgehen. Nach diesem anstrengenden Tag konnte ich nichts anderes mehr als einfach nur ins Bett zu fallen.Read more

  • Day7

    Mirissa

    February 18, 2016 in Sri Lanka

    No, ha csak ennyi jutott a napsutesbol, akkor sem sapadtan megyek mar haza. At-tukk-tukkoltunk Mirissara, ami arrol nevezetes, hogy onnan indulnak a hajok balnalesre. Gyonoru a part, a hullamok a palmafak torzset mossak (majdnem), hatalmasok a hullamok, igazi szorf paradicsom - mint Sri Lanka nagyresze. Nagyon jo a vibe, szol a reagge, es fiatalok/idosek ugy ugralnak a hullamokra, mintha gyerekek lennenek. Sikerult netto masfel orat a napon/vizben tolteni es olyan a szinem, mint egy het Adria utan. Amugy sokkal rosszabbra szamitottam, mar ami a vezetesi stilust illeti, es az orszagutnak is jobb a minosege, mint nalunk. Dani nagyokat aludt a hordozoban, napon nem volt, de ahol erte megis a nap, ott szepen barnul. Kezdi felvenni a mediterran tempot: napi haromszor alszik, igy as esteket is jol birja, az ejszakat pedig szepen atalussza. Ja, es valoban zold a tenger!Read more

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Diyumba Rocks

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