Sri Lanka
Ella

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173 travelers at this place

  • Day180

    Zugfahrt nach Ella

    March 30, 2019 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 29 °C

    Heute geht es mit dem Zug weiter nach Ella. Nach einem gemütlichen Frühstück setzen uns in die Tür des Zuges und genießen den Ausblick.
    In Ella angekommen erwartet uns vor allem viele Restaurants und viel Tourismus. Mal abwarten, ob uns das hochgelobte Ella so gut gefällt..Read more

  • Day38

    Busfahrt nach Ella

    August 21, 2019 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 26 °C

    Nach dem Aufwachen heute haben wir uns noch schnell bei einem Shop um die Ecke Frühstücksteilchen für unsere bevorstehende 6-stündige Busfahrt gekauft. Zurück im Hotel haben wir uns ein bisschen darauf vorbereitet was uns heute bevorsteht. Handeln, handeln und nochmal handeln.

    Bei den TukTuks hier muss man immer, typisch Asien halt, um den Preis verhandeln, wobei man sich ein bisschen doof fühlt wenn man um 50 cent hartnäckig verhandelt 😄 Aber hey, Kleinvieh macht auch Mist! Direkt unser erstes Tuk Tuk lässt sich um 30% runterhandeln, wahrscheinlich ist der Preiskampf wegen der wenigen Touristen im Land aktuell auch stärker. Mit unseren großen Rucksäcken und den Tagesrucksäcken schaffen wir es gerade so uns in das Tuk Tuk zu quetschen. 😅

    Außerdem mussten wir auch nochmal recherchieren was für einen Bus wir nehmen, bei 6 Stunden Fahrt wollen wir gerne einen mit Klimaanlage. Die Klasse der Busse unterscheidet sich je nach Farbe des Busschildes und es gibt 4 verschiedene. Normal, Semi-Luxury, Luxury und Super-Luxury. Wir nehmen einen Luxury mit Klimaanlage und angeblich mehr Beinfreiheit und zahlen den doppelten Preis eines normalen Busses, aber trotzdem nur 3,5€ pro Person.

    Der Busbahnhof war sehr unübersichtlich und wir waren die einzigen "weißen Nasen", wie Touristen hier genannt werden. Dank der Hilfe wirklich unzähliger Männer haben wir schließlich unseren Bus Nr. 99 nach Badulla gefunden und sind eingestiegen. Der Bus ist leider erst 40 Minuten später losgefahren, da hier die Busse erst gefüllt werden, bevor es losgeht. Auch hier fühlen wir uns wie in eine Konservendose gequetscht. 😄 Aber den größten Teil der Fahrt verschlafen wir zum Glück. Der Regen unterwegs macht uns anfangs etwas Gedanken, aber in Ella ist das Wetter wieder gut.

    Nach insgesamt 7 Stunden Fahrt sind wir um halb 7 an einer Bushaltestelle kurz vor Ella angekommen. Eine weitere kurze Tuk Tuk-Fahrt später sind wir dann auch endlich in unserem Hotel. 😊 Jetzt nur noch schnell was essen, wir sind ausgehungert und Sebastian ist gespannt auf das Curry hier. Sein Fazit: sehr lecker und empfehlenswert. 👍

    Und jetzt erstmal die Ruhe im Hotel genießen. Sowohl im Bus als auch im Restaurant ist die ganze Zeit wundervolle indische Musik gelaufen. 😵🤯 Auf dem Weg zurück wurden wir dann auch noch begleitet. 🐕
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  • Day12

    Ella

    January 20, 2020 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach zwei Nächten im kalten Nuwara Eliya waren wir bereit für die Hitze, die uns in Ella, einem kleinen Städtchen im Landesinneren, erwartete. Dass mittlerweile bekannt ist, dass die Zugfahrten in Sri Lanka nicht nur unheimlich billig, sondern auch wunderschön sind, konnten wir bereits am Bahngleis feststellen. Unzählige Touristen warteten bereits am Gleis und waren nervös, dass sie keinen Sitzplatz auf der vierstündigen Zugfahrt bekommen würden. Inklusive uns. Als unser Zug unerwarteterweise 20 Minuten zu früh in den Bahnhof einfuhr, war uns und vielen anderen nicht bewusst, dass jetzt die Zeit gekommen ist, um los zu rennen und einen Sitzplatz zu ergattern. Da zum einen unsere Reaktionszeit zu lang war und zum anderen der Zug nur zwei kleine Waggons hatte, fanden wir uns wenige Minuten später im Waggon der dritten Klasse wieder, stehend, umgeben von schwitzenden und fotoaffinen MitfahrerInnen.
    Endlich in Ella angekommen, erkundigten wir das kleine Städtchen, das zwar sehr schön, aber auch unheimlich an die Wünsche und Bedürfnisse der westlichen Touristen angepasst ist. Eines unserer Highlights ist das wohl meist fotografiertes Motiv in Sri Lanka: die Nine arches bridge. Eine wunderschöne Eisenbahnbrücke, die – so konnten wir unschwer erkennen – immer noch im Benutzung ist. Alle zwei Stunden brettert ein Zug vorbei und alle Touristen hüpfen schnell auf die Seite. Und auch ein ganz wunderbarer Ort, um zu beobachten, wie schamlos manche Leute sind, wenn es darum geht, ein perfektes Bild für Instagram zu ergattern.

    Nur wenige Dinge bringen mich dazu, freiwillig früh aufzustehen. Eines davon war der Sonnenaufgang von Little Adams Peak, ein Berg mitten in der Stadt. Also standen wir an meinem Geburtstag um 4:00 Uhr morgens auf, um den Berg in der Dunkelheit zu besteigen. Oben angekommen trafen wir auf ein paar weitere Wanderer, aber auch auf eine große Wolke. Aber als die Sonne langsam ihr Gesicht zeigte, verschwanden die Wolken nach und nach und wir konnten beobachten, wie die Landschaft um uns herum erhellte. Auf dem Nachhauseweg schlossen sich uns ein paar friedliche Straßenhunde (zuletzt waren es 7) an, die sehr erfreut über unsere Gesellschaft. Trotz der Tatsache, dass wir sie weder gestreichelt noch gefüttert haben und regelgemäß stehen blieben, um sie abzuschütteln, liefen sie 3km neben uns her und warteten auf uns, wenn sie uns auf dem Auge verloren haben. Eine ähnliche Erfahrung mit einem Strassenhund sammelten wir nach dem Kaffee (seit wir hier sind zum ersten Mal aus einer Siebträgermaschine - yummy! Ansonsten wird ein Pulver mit heißem Wasser vermischt und als Kaffee bezeichnet). Wir entschieden uns spontan noch eine weitere Wanderung zu machen, dieses Mal auf den großen Berg „Ella Rock“, der von überall zu sehen ist. Der Weg ist etwas anspruchsvoller, weniger besucht und daher schwerer zu finden. Die ersten Kilometer läuft man auf dem Bahngleis und sobald man lautes Hupen der Bahn hört, tritt man einfach auf die Seite, winkt den Passagieren zu und wartet bis der Zug vorbei gefahren ist. An dieser Stelle trafen wir auf einen Hund, der offensichtlich wusste, was wir vorhatten. Er lief etwa 45 Minuten vor uns her, zeigte uns welche Wege wir nehmen müssen und führte uns bis fast bis zur Spitze. Ganz oben konnte einem etwas schwindelig werden, aber die Aussicht rechtfertigte den anstrengenden Aufstieg.
    Zum Abschluss des Tages gingen wir noch schön essen und fanden sogar ein Café, das unser Bedürfnis nach einem Stück (Geburtstags-)Kuchen befriedigte.
    Vielen lieben Dank auch an alle Nachrichten und Wünsche, die mich an diesem Tag erreichten!

    Am nächsten Morgen stiegen wir in einen Bus, um zu den Diyaluma Wasserfällen mit dem zweithöchsten Wasserfall in Sri Lanka zu kommen. Viele Einheimische nutzen den Bus, um zur Arbeit zu kommen oder in die nächstgrößere Stadt zu kommen, um einkaufen zu gehen. Und so standen wir im überfüllten Bus, dessen Taschenablage über den Sitzen gefüllt mit Kartoffeln, Karotten und Salat vom Markt waren. Die Strecke war so kurvig und ruckelig, dass nicht nur wir mit aller Kraft versuchten, senkrecht ausgerichtet zu bleiben, sondern auch die Einheimischen mussten sich festhalten, um nicht vom Sitz zu fallen. Da der Weg von unten sehr kompliziert ist und das Risiko besteht, sich im Wald zu verlaufen, krackselten wir mit einem Guide in der prallen Mittagssonne nach oben. Mit Flip Flops, langer Hose und keiner einzigen Schweißperle hüpfte er vor uns her, wohingegen wir mit mit kurzen Hosen, Laufschuhen, kurzärmligen T-Shirts und ziemlich schwerem Atem den steilen Anstieg meisterten. Da es mehrere kleine Wasserfälle gibt und sich dort kleine Schwimmbecken gebildet haben, kann man dort schwimmen und vom einen Becken ins nächste springen.

    Da Mike ein großer Vogel- und Pflanzenfan ist, entschieden wir uns noch einen weiteren Tag in Ella zu verbringen und zum „Horton Plains Nationalpark“ zu fahren, der eine ganz andere Flora und Fauna als der Rest des Landes bietet. Ein 10 km langer und verschlungener Wanderweg führt durch dichte Wälder, dunstige Seen und Wasserfälle. Eines der beliebtesten Ziele ist eine Klippe („World’s End“) die etwa 800 Meter senkrecht in die Tiefe abfällt. An wolkenfreien Tagen kann man von dort sogar das Meer im Süden sehen. An regnerischen Tagen – und das konnten wir leider live miterleben – verstecken sich die meisten Vögel im Wald und beim World‘s End ist anstatt einer schönen Aussucht nur eine dichte, weiße Wolkenwand vorzufinden.

    After two nights in the cold of Nuwara Eliya, we were ready for the heat that awaited us in Ella, a small inland town. We’ve noticed that it is a well-known fact that train journeys in Sri Lanka are not only incredibly cheap, but also beautiful. Countless tourists were already waiting on the track when we arrived and nervously anticipating not getting a seat on the four-hour train journey. Including us. When our train unexpectedly entered the station 20 minutes early, we and many others were unaware that the time had come to run and get a seat. This couldn’t be our train. For one thing the train was so early and another, it only had two small wagons. We were mistaken and soon found ourselves in the third class wagon, standing surrounded by sweating passengers, each convinced their photo was more important than the concussion they would give you swinging around their devices wildly.
    When we finally arrived in Ella, we inquired about the small town, which is very beautiful, but also incredibly adapted to the wishes and needs of western tourists. One of our highlights is the most photographed motif in Sri Lanka: the Nine arches bridge. A beautiful railway bridge that - as we could easily see - is still in use. A train whizzes past every two hours and all tourists quickly hop to the side. It's also a wonderful place to watch how shameless some people are when it comes to getting a perfect picture for Instagram.

    Few things get Lena up early voluntarily. One of them was the sunrise from Little Adams Peak, a mountain in the middle of the city. So we got up at 4:00 a.m. on her birthday to climb the mountain in the dark. Once at the top we met a few other hikers, but also a large cloud. But as the sun slowly showed its face, the clouds gradually disappeared and we could see the landscape around us illuminate. On the way home we were joined by a few peaceful street dogs (soon there were 7) who were very happy about our company. Despite the fact that we neither petted them nor fed them and regularly stopped to shake them off, they ran 3km next to us and waited for us when they lost sight of us. We had a similar experience with a street dog after coffee (notable since it came from a machine - yummy! Otherwise a powder is mixed with hot water and called coffee). We spontaneously decided to go on another hike, this time to the big mountain "Ella Rock", which can be seen from everywhere. The route is a little more demanding, less visited and therefore more difficult to find. You walk the first few kilometers on the train track and as soon as you hear the train honking loudly, you simply step aside, wave to the passengers and wait until the train has passed. At that point we met a dog who obviously knew what we were up to. He took a liking to us apparently and stayed with us for 45 minutes, showed us which routes to take and led us almost to the top. You could get a little dizzy at the top, but the view justified the strenuous climb.
    At the end of the day we had a nice meal and even found a café that satisfied our need for a piece of (birthday) cake.
    Many thanks also to all messages and wishes that reached Lena that day!

    The next morning we got on a bus to get to the Diyaluma waterfalls, the second highest in Sri Lanka. Many locals use the bus to get to work or to the next bigger city to go shopping. And so we stood in the crowded bus, the bag rack above the seats filled with potatoes, carrots and lettuce from the market. The route was curvy bordering amusement park levels. Not only did we try our best to stay vertical, but the locals also had to hold on to it so as not to fall off the seat. On arrival at the falls, since the way from below is very complicated and there is a risk of getting lost in the forest, we went with a guide in the blazing midday sun. He hopped ahead of us with flip-flops, long trousers and not a single sweat bead, whereas we mastered the steep climb with shorts, running shoes, short-sleeved T-shirts, heavy breathing and drenched clothing. Since there are several small waterfalls and small swimming pools have formed there, you can swim there and jump from one pool to the next.

    Since Mike is a big bird and plant fan, we decided to spend another day in Ella and drive to the “Horton Plains National Park”, which offers a completely different flora and fauna than the rest of the country. A 10 km long and winding hiking trail leads through dense forests, hazy lakes and waterfalls. One of the most popular destinations is a cliff ("World’s End") that drops approximately 800 meters vertically. On cloud-free days you can even see the south sea from there. On rainy days - and unfortunately we were able to experience this live - most birds hide in the forest and at the World’s End there is only a dense, white cloud wall.
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  • Day9

    Ella

    August 25, 2019 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 26 °C

    Ella is fantastisch! We kwamen het plaatsje binnen en we zagen allemaal leuke horeca en het was er schoon. De hoofdweg was wel echt ingericht op toeristen maar dat was even heerlijk! Gewoon koffiebarretjes met normale koffie!

    We zijn naar de nine arch bridge gelopen. Dit is een soort Harry Potterbrug waar de beroemde trein overheen komt. Bij toeval waren we er op het juiste tijdstip, en wisten we mooie foto’s te maken van de passerende trein!!

    De volgende dag hebben we gelijk little adams peak beklommen. Dit was wel even een geklauter om naar het tweede uitkijkpunt te gaan maar de klim werd beloond door een mooi uitzicht.

    In de avond hebben wij een cafeetje opgezocht en vanaf het balkon kwamen wij onze treinvrienden uit Wales tegen. Bij het borrelen besloten we amper te eten (rookie mistake)en we hebben doorgetrokken tot 01:00u. In deze avond besloten wij om nog een nachtje extra te boeken en met zn 4en de ella rock te beklimmen de volgende dag. Dit is de hoogste berg in ella wat een mooi uitzicht heeft op de ella gap. Wat s’avonds een goed idee lijkt kan de volgende dag weer anders zijn. Zooo brak waren wij (gelukkig de het andere stelletje ook) het was warm en om naar de top te komen ben je 2 uur verder. We hebben het gered en werden beloond met een fantastisch uitzicht.

    Nu zitten wij met zn 4en in de taxi naar arugam bay!
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  • Day6

    Zugfahrt von Kandy nach Ella

    February 20, 2020 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 25 °C

    Unsere Nacht war aufgrund des Sturms etwas kurz und unruhig. Daher haben wir uns früh angezogen und sind direkt zum Frühstück gegangen.
    Da der Zug erst um 12.31 Uhr fahren sollte, hatten wir noch genug Zeit unsere Sachen zu packen und uns um ein Taxi zum Bahnhof zu kümmern. Das Taxi haben wir direkt im Hotel gebucht und wie sich herausgestellt hat, war der Chef und seine Frau persönlich der Fahrer.

    Da wir den Touristenmassen im Zug entgehen wollten, haben wir uns für den Zug entschieden der nicht in Kandy hält, sondern etwas außerhalb in Peradenyia. Schnell Tickets für 1,50€ für die 2. Klasse gekauft und nun hieß es auf den Zug warten. Als der Kontrolleur rum ging, meinte er zu uns der Zug kommt in einer Minute an. Es war aber erst 12 Uhr. Sind die Züge in Sri Lanka so überpüntklich?
    Wie sich herausgestellt hat, war das der Zug der grad aus Kandy kam und dementsprechend rappel voll war.

    Direkt im Eingang haben wir Isabelle aus den Niederlanden kennengelernt und sind mit ihr direkt in die 3. Klasse gegangen, wo doch deutlich mehr Platz war. Hier waren hauptsächlich Locals und Essens-Verkäufer zu finden.

    Hatten wir schon erwähnt, dass die Zugfahrt für 150km knapp 7 Stunden dauert und keine Toiletten an Bord sind?

    Die ersten zwei Stunden standen wir im Gang. Danach wurden die Plätze genau an der Tür frei und wir konnten uns die wunderschöne Landschaft angucken. Mit Abstand die aufregendste und schönste Zugfahrt, die wir jemals hatten. Vorbei an Tee Plantagen, kleinen Dörfern und Wälder kamen wir unser Ziel immer näher. Eine Stunde bevor wir Ella erreichten haben wir noch Sitzplätze gefunden.

    In Ella angekommen wurde direkt Google Maps befragt, welches Klo am schnellsten fußläufig zu erreichen, sowie mit einem gut bewerteten Restaurant ausgestattet ist. Die Wahl fiel schnell auf La Mensa und wir wurden nicht enttäuscht. Heute gab es auch wieder lokale Spezialitäten und für Hendrik zum Nachtisch einen Bananen Split Sri Lanka Style.

    Mit vollen Bäuchen und unseren großen Rucksäcken machten wir uns in Ella auf die Suche nach einem TukTuk, welches uns zu unserem Guesthouse bringen sollte. Nach nur einmaligem Verfahren und Telefonanruf bei der Gastgeberin (das scheint hier in Sri Lanka das Navi zu ersetzen) sind wir um 20 Uhr in der Unterkunft angekommen.

    Iranga ist eine sehr herzliche Person und hat uns erstmal mit Tee und vielen nützlichen Tipps für unseren Aufenthalt in Ella versorgt.

    Nun gehts zu Bett, denn morgen wird wieder ein langer und aufregender Tag.
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  • Day13

    Ufstieg ufe Ella Rock

    April 3, 2019 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 25 °C

    Mitem Tuk-Tuk simer zur Zughautesteu Kithalella gfahre. Vo dert hei mir dr Ufstieg gstartet. Zersch aues am Isebahngleis entlang ner ab i Jungle. Überau hets Wägwiser gha dr chürzist Wäg und so aber da mir üs informiert hei simer uf die Trickly nid inegfaue. Die Soucheibä sogar aus Guide hei si sech wöue abiete obwou de eifach de Touriste hesh chöne nache loufe. Immerhin hei mir no e chline härzige Wäggefährte i form vomene Hündli gfunge. Ehja jedefaus hei mirs ufe Gipfu gschafft und e atemberoubendi Ussicht dörfe gniesse.Read more

  • Day10

    Utawalawe und Ella

    January 24, 2019 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 22 °C

    So lange wir auf das Frühstück warten, welches wir heute auf unserer traumhaften Terrasse einnehmen werden. Nutze ich die Zeit, um die letzten beiden Tage zu beschreiben.

    Gestern morgen wurden wir um 5:00 bei unserer Cabana am Strand abgeholt. Es war noch ziemlich dunkel und die Straßen wie leer gefegt, als wir uns auf den Weg gemacht haben zum Utawalawe Nationalpark. Wir hatten einen sehr netten Fahrer, der uns erst einmal die 1,5h dorthin schlafen lies. Dort angekommen haben wir unserer Fahrzeug gegen einen Jeep getauscht und nach kurzer Wartezeit ging die Safari auch schon los. Zum Glück hatten wir zuvor nichts gefrühstückt. Spätestens bei der Fahrt dort hätte ich Magenprobleme gehabt, so schlecht waren die Wege dort 🙈😂 leider haben wir nicht all zu viele Tiere gesehen, aber die die wir gesehen haben, das war schon atemberaubend. Ein Elefant kam und so nahe, wir hätten ihn fast vom Jeep aus streicheln können. Neben Elefanten, gab es eine Menge Vögel, Wasserbüffel, Hyänen und Pfaue zu sehen.
    Nach der Safari haben wir dann dort erst einmal gefrühstückt und dann ging es weiter nach Ella.

    Schon alleine die Fahrt hier her war ein Traum. Wir haben das Meer verlassen, sind hier auf über 1000m mitten im Jungle angekommen. Alles ist grün, viele Reisfelder und auch unsere heutige Unterkunft ist ein Traum. Eben auch Mitten im Jungle. Heute morgen wurden wir von Affen wach, die auf unserem Dach geturnt haben. Heute Nacht haben wir Glühwürmchen gesehen und die Geräuschkullisse ist so schön. Haben mit offener Tür geschlafen und so gut, wie hier hab ich die ganzen Tage noch nie geschlafen. Aber hier ist es bei Nacht auch einfach so schön kühl.

    Gestern mittag sind wir dann nachdem wir uns häuslich eingerichtet haben zum Bahnhof gelaufen und wollten uns ein Ticket für heute kaufen. Es ist verrückt, hier läuft man einfach auf den Bahngleisen 🙈😂 Leider war der Weg zum Bahnhof weniger erfolgreich. Alle Tickets für heute sind schon ausgebucht, wir könnten es wohl aber jeweils eine halbe Stunde vor Abfahrt versuchen, dabei fährt hier der Zug ja nur sechs mal am Tag, wenn überhaupt 🙈
    Haben dann noch hin und her überlegt, aber die kommenden Unterkünfte haben wir schon gebucht und sind nicht zu stonieren. Auch diese traumhafte Hütte hier, ist heute schon wieder gebucht. Sind noch etwas durch die Straßen von Ella gelaufen und das ist so ein Kontrast zu unserer Unterkunft. Noch viel mehr Backpacker als in den ganzen anderen Städten zuvor, laut und bunt. Sind dann ziemlich schnell zu unserer Unterkunft zurück. Dort haben wir mit Dinesh gesprochen, der die Unterkunft her verwaltet. Und er war einfach so unglaublich lieb und hat noch jemand vom Bahnhof angerufen und einen Freund und dann für uns eine Lösung gefunden. Also werden wir um zehn von seinem Freund mit dem Tuktuk abgeholt und fahren an einen Bahnhof vor Ella. Dort sollen wohl kaum Leute einsteigen und unsere Chance dort noch ein Ticket für heute zu bekommen seien sehr groß. Ich bin so gespannt 🙈😂

    Gestern Abend sind wir noch ein paar Häuser weiter in ein Restaurant zum Abendessen und haben dort unter dem Sternenhimmel gegessen, ein Traum. Julia hat sogar eine Sternschnuppe gesehen. Anschließend haben wir den Tag hier bei einem Bier auf der Terrasse zusammen mit Dinesh ausklingen lassen. Das hier ist ein Ort, an den ich sofort wieder her kommen würde😊

    So gleich geht's los, drückt uns die Daumen 🤗
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  • Day32

    Zugreise zum Adam's Peak

    May 1, 2019 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 24 °C

    Nachdem wir im letzten Monat (ja, wir sind jetzt schon mehr als einen Monat unterwegs!) das indische Eisenbahnwesen tüchtig ausgekundschaftet hatten, stand heute unsere Premiere in einem srilankischen Zug an. Da wir über die letzten Wochen doch ein bisschen dazugelernt haben, hatten wir in Ella strategisch geschickt ein Hotel gebucht, das nur gut 200 Meter vom Bahnhof entfernt war. Da allerdings die 200 Meter fast gänzlich aus steilem Aufstieg bestanden, gestaltete sich der Spaziergang zum Bahnhof (inkl. Ines' tonnenschwerem Rollkoffer) doch weniger als entspannt als erwartet...

    Entspannter als erwartet war hingegen die Bahnhofsatmosphäre: Während in Indien die Bahnhöfe riesige Gewimmel von Reisenden, Trägern, Verkäufern und manchmal auch Affen sind, erinnerte der kleine, schnucklige Bahnhof in Ella eher an eine Kinderattraktion im Ravensburger Spieleland. Anders als in Indien werden Billette hier auch grösstenteils unmittelbar vor der Fahrt verkauft - doch anders als befürchtet bedeutete auch dies weder Rummel noch langes Schlangestehen.

    Der vielversprechende Start in das indische Eisenbahnerlebnis setzte sich fort: Da wir uns den Luxus eines nummerierten Sitzplatzes gegönnt hatten (zum dreifachen Preis, also horrenden 2 Euro!), durften wir die vier Stunden Fahrt in einem eigenen Abteil verbringen. All diese Annehmlichkeiten verblassen allerdings neben dem Highlight der Zugreise, nämlich der Strecke.

    Die Strecke von Ella nach Hatton, die wir fuhren, gilt als Filetstück Sri Lankas - und unserer Meinung nach zurecht! Vor dem Zugfenster sah man abwechslungsweise Wände aus dschungelartiger Vegetation, die höher waren als der Zug, Lichtungen im Wald mit leuchtend grünen Teeplantagen, majestätische Panoramen über kilometerbreite Täler und die Hochebenen des Horton-Plains-Nationalpark, auf 1800 Metern über Meer gelegen. Ich nehme alle spöttischen Bemerkungen bezüglich Ravensburger Spieleland zurück - Züge in Sri Lanka sind der Glacier Express des indischen Ozeans!

    So malerisch und meditativ die Zugfahrt nach Hatton gewesen war, so abenteuerlich wurde die anschliessende Busfahrt zu unserem eigentlichen Ziel, dem Dorf Nallathanniya am Fusse des Adam's Peak. In einem Bus, dessen Alter man anhand seines ohrenbetäubenden Geklappers hören konnte, kurvten wir eine Stunde lang enge Bergstrassen hinauf, stets einen knappen Meter vom Abgrund entfernt. Wohl um das ganze Erlebnis nicht zu öde werden zu lassen, begann es zusätzlich strömend zu regnen. Das Alter des Busses wurde dabei noch einmal durch die Wasserdurchlässigkeit der Karosserie bestätigt. Sind die Züge in Sri Lanka wie der Glacier Express, entsprechen die Busse wohl der Deutschen Bahn!

    Schliesslich kamen wir durchnässt - unklar ob von Regenwasser oder Angstschweiss - in Nallathanniya an. Von hier aus besteigen wir morgen den Adam's Peak, der für alle in Sri Lanka vertretenen Religionen einen bedeutenden Pilgerort darstellt. Glücklicherweise ist die Pilgersaison derzeit aber vorbei, sodass wir morgen nicht Schlange stehen müssen, wenn wir mitten in der Nacht loswandern, um bei Sonnenaufgang beim Gipfel zu sein.
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  • Day18

    Die Kleinstadt Ella im Hochland

    February 23, 2020 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 24 °C

    Ella ist eine sehr touristische "Kleinstadt" und besteht im wesentlichen aus einer Hauptstraße mit einigen netten Restaurants und Clubs sowie einige Homestays etwas außerhalb. Die meisten Sri Lanka Reisenden kommen früher oder später nach Ella, da es hier einfach einiges zu entdecken gibt.

    So gibt es hier beispielsweise den Little Adams Peak als Mini Ausgabe des Adams Peak. Diesen habe ich nach meiner ersten Nacht hier auch direkt bestiegen und der Aufstieg war im Vergleich zum großen Bruder wirklich ein Kinderspiel. Die Aussicht ist dennoch wunderschön. Um zum Berg selbst zu kommen startet man übrigens am Bahnhof und läuft einige Kilometer AUF den Gleisen entlang.

    Nach dem Abstieg besuchten wir noch eines der bekanntesten Social Media Motive - die Nine Arches Bridge. Hier tummeln sich viele Touristen für Schnappschüsse und das perfekte Urlaubsbild. Sobald allerdings einer der wenige Züge vorbeirollt, beginnt das wilde Treiben und die Leute bringen sich in Sicherheit.

    Zum Abendessen ging es während meiner Zeit hier i.d.R. ins Chill Cafe, das wirklich zu empfehlen wird und ein absoluter Hot Spot ist.

    Am nächsten Tag stand noch die Wanderung auf den Berg Ella Rock an, die etwa 4h in Anspruch nimmt. Der Weg zur Spitze ist nicht ganz einfach zu finden und wird von einigen Locals erschwert. Diese versuchen Touristen bewusst auf einen falschen Weg zu führen, um sie anschließend für Geld wieder auf den richtigen Weg zu führen.

    Nach dem Adams Peak besuchten wir noch die Raaven Wasserfälle und gingen nochmal in die Stadt.

    Am nächsten Tag geht es weiter zur Safari zum The Kingdom Ecolodge.
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  • Day38

    Fleißige Teepflücker

    January 11, 2018 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 27 °C

    Während wir noch gemütlich beim Frühstück sitzen sind die Teepflückerinnen in den Hügeln um uns herum schon fleißig. Sie nutzen die recht kühlen Morgenstunden für ihre harte Arbeit. Pro Kilogramm Teeblätter bekommen die Frauen lediglich circa 20 Cent.Read more

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Ella