Sri Lanka
Fort

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20 travelers at this place

  • Day181

    The last days along the coast

    December 20, 2019 in Sri Lanka ⋅ 🌧 29 °C

    🇬🇧🇱🇰
    The last days of this wonderful journey we spent on the southern coast of Sri Lanka. From Yala we first went to Mirissa by bus. There we spent 2 days in a nice hostel close to the beach. Unfortunately the weather was not very good and we could only enjoy a little bit of sunshine. Afterwards we went to Unawatuna, again it rained a lot and was always cloudy. But for two hours we got lucky with the weather and enjoyed a little time at the beach.
    We sunbathed a little bit, the rest of the time we played cards and went to cafés 😊.
    Today we drove to Galle for the day. Tomorrow we will be heading to Colombo for one more night 🤩.

    🇩🇪
    Die letzten Tage dieser wunderbaren Reise verbrachten wir an der südlichen Küste von Sri Lanka. Von Yala fuhren wir mit dem Bus zuerst nach Mirissa. Dort verbrachten wir 2 Tage in einem netten Hostel in der Nähe vom Strand. Leider spielte das wetter nur bedingt mit und wir konnten nur ein wenig die Sonne genießen. Danach ging es noch nach Unawatuna, wieder hatten wir jede Menge regen und Wolken. Doch für zwei Stündchen am Strand reichte unser Glück mit dem Wetter dennoch aus.
    Wir sonnten uns ein wenig und spielten die restliche Zeit der Tage Karten und gingen in Cafés 😊.
    Heute sind wir weiter nach Galle gefahren bevor es morgen nach Colombo geht 🤩.
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  • Day153

    Galle - Tag 1

    March 1, 2019 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 30 °C

    AHHHH-echt, wirklich? Ich fasse es nicht!!!! Es ist 4:45 Uhr und die Chinesin in meinem Zimmer schmeißt ihren Laptop an! Gehts noch? Ich versuche das 45min zu ignorieren, geht nicht! Ok, das nächste Zimmer wird ein EZ! Reicht jetzt wirklich! Ja, ich kann echt mufflig werden, wenn man mir meinen Schlaf klaut! *grr*

    Aber ok, somit bin ich wenigstens tatsächlich um kurz vor 8 Uhr mit meinem ganzen Gepäck am Bahnhof und kaufe mir mein Zugticket nach Galle. Jetzt halte man sich fest, Ticketpreis 240 Rupees (1,20€)!!! Weg ca. 170km, Fahrzeit 2h30min. Goody on top, die Zugtüren sind während der Fahrt offen und man kann sich schön in die Tür stellen und die Landschaft vorbeiziehen sehen. Toll! 👏 Am Bahnhof in Colombo treffe ich Alex, einen Deutschen der eigentlich gerade in Indien unterwegs ist und nur hier ist, um sein Visum dort zu verlängern, also dafür einmal aus- und wieder einreisen muss. Wir setzen uns zu 2 weiteren deutschen Mädels in den Zug und unterhalten uns die Fahrt. Netter Kerl, 27 und beginnt im April eine Yogalehrerausbildung in Indien. Er steigt in Hikkaduwa aus, während ich noch einen Ort weiter nach Galle fahre. Dort angekommen, werden sämtliche Tuk Tuk Fahrer ignoriert und ich lege den Kilometer bis zu meiner Unterkunft im Fort zu Fuß zurück. Natürlich bin ich viel zu früh da, aber die Männer beeilen sich, dass Zimmer fix für mich herzurichten. Super lieb! Ich habe mir eines mit direktem Meerblick und an den Festungsmauern gegönnt und: Für mich allein!!! Endlich!!!
    Da noch der ganze Nachmittag vor mir liegt, wird dieser zum Erkunden des Fortviertels mit seinen süßen, kleinen Gassen genutzt. Zum Mittag um 15:30 Uhr gibt es lecker Oktopus und später am Abend nochmal ein super leckeres Curry von „Mama“. Die Familie hat die Terrasse ihres kleinen Hauses mit Stühlen und Tischen bestückt und „Mama“ kocht seit einigen Jahren mit Papas Unterstützung für die Gäste. Sohn und Tochter servieren. Verdammt lecker!!!

    Als ich zurück in meine Pension komme, habe ich eine längere Unterhaltung mit dem Manager. Er gibt mir einige Tipps für meine Reiseroute und obendrauf erklärt er mir, dass ich niemandem sonst außer mir selbst trauen soll. Vorallem, da ich alleine unterwegs sei. In Bussen und Bahnen solle ich auf meine Sachen aufpassen. Ich sei generell sicher, aber er hätte auch schon andere Dinge gehört und deshalb solle ich aufpassen. Jaaa, hatte ich mir schon gedacht...
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  • Day154

    Galle - Tag 2

    March 2, 2019 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 27 °C

    9:00 Uhr und es klopft an meine Zimmertür. Großartig, ich bin grad der Dusche entsprungen und das Personal ist männlich. Egal! Handtuch übergeworfen und Kopf zwischen Tür und Wand zur Kommunikation ins freie geschoben. “Breakfast Mam. Your breakfast is ready. It’s time!” Ähm, ok. Ich denke bis 10:00 Uhr, aber ok. „Give me 10min, ok?“
    Schaffe ich natürlich nicht ganz, aber das akademische Viertel tut’s auch, denke ich mir. Die Jungs sind echt putzig. Ich bekomme Omelett mit 2 Toast, noch ein Garlic Sandwich, also 2 Toastscheiben mit Butter und frisch geschnittenem Knobi. Oh ha... Dazu gibt es ein Kännchen Tee, eine Fruchtplatte mit Ananas, Melone und Banane und zum Schluss bekomme ich noch einen Erdbeermilchshake. Als ich mich erfolgreich in mein Zimmer zurückgerollt und das Bett erreicht hatte, bin ich da erstmal für 1h liegengeblieben und eingeschlafen. Der absolute Hammer. Mich hat ein Frühstück umgehauen! 😳🤦🏻‍♀️

    Wieder ansprechbar und halbwegs zurechnungsfähig habe ich mich dann gegen Mittag, immernoch total satt, auf den Weg Richtung Bahnhof gemacht, um die Zugzeiten für meine morgige Weiterreise zu checken. Dort kam ich dann mit einem Singhalesen ins Gespräch der mich letztlich zu einem einheimischen Gewürzladen gebracht hat. Ich gebe zu, ich war mega skeptisch nach den Erfahrungen in Indien, Nepal und Colombo, aber er meinte zu mir, er will kein Geld, er will mir helfen. Deutschland hätte 2004 nach dem Tsunami viel Geld gespendet und wäre gekommen, um Sri Lanka zu helfen. Sein Haus hatte er verloren, viele Freunde leider auch, aber seiner Familie ginge es gut. Die Deutschen hätten seinem Land geholfen, jetzt möchte er mir helfen. Wieder eine ganz neue Erfahrung und er verabschiedet sich wirklich höflich in dem Gewürzladen von mir. Das gibt es also doch noch.

    Für den kleinen älteren Mann im Gewürzladen muss ich den Tagesumsatz gesprengt haben. Ich habe 5 Tüten Gewürze und 2 Tüten Tee gekauft und er hat gestrahlt. Als Geschenk gab es noch 1 Tüte Curryblätter dazu. Es sei heute ein guter Tag gewesen, war seine Aussage. Ich bedanke mich und wandere mit meinen Gewürzen im Rucksack zurück ins Fort. Auf dem Rückweg denke ich noch eine Weile über das Tsunami Gespräch mit dem Mann nach. Leute wären hingelaufen und hätten geschaut, wie das Meer verschwindet, die Fische eingesammelt, um wenig später die 10m Welle zu sehen. Sie seien nicht weggelaufen, weil Tsunamis bisher in Sri Lanka unbekannt waren. Jetzt hätte man aber ein Frühwarnsystem installiert, das helfe, soetwas wie damals zu verhindern.
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  • Day10

    Galle

    July 30, 2017 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 19 °C

    A morning trip to the old Portuguese / Dutch / British Fort town and our last dinner in Sri Lanka. Phoebe has had her first glass of wine in over a week but it wasn't her fave NZ sauvignon blanc.

  • Day9

    Fischmarkt in Galle

    February 6, 2019 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 28 °C

    Galle (Sinhala ගාල්ල, gesprochen [ˈgaːlːə]) ist eine Stadt in Südwest-Sri Lanka, 116 Kilometer von der größten Stadt Colombo entfernt. Mit ihr und mit Matara ist es durch eine Eisenbahnstrecke entlang der Küste verbunden.

    Am 26.12.2004 wurde die Stadt von einem verheerenden Tsunami getroffen, der hier etwa 3900 Tote forderte und schwere Schäden verursachte.
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  • Day10

    Hiking Tour

    April 4, 2018 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 24 °C

    Gestern hieß es für uns mal wieder früh aufstehen, da wir ganz früh am Horton Plains Nationalpark sein wollten. Bei knackigen neun Grad kamen wir oben in den Bergen an und ich entschied mich doch spontan dazu, mir eine lange Hose anzuziehen. Wir beschlossen den ca. 9km langen Rundweg im Uhrzeigersinn zu begehen, sodass wir erst das Mini World's End, dann das Greater World's End und zum Schluss den Baker's Fall sehen würden. Anders als erwartet führte uns der Weg nicht durch dichten Wald, sondern vielmehr durch weitläufige Grasflächen, die mit Bäumen und Büschen durchzogen sind. Zuerst erreichten wir nach ca 2,5 km Wandern das Mini World's End, welches im Gegensatz zum großen Bruder nicht ganz so weit und steil in die Tiefe geht. Aber auch hier war es schon ein beeindruckendes Gefühl "am Abgrund" zu stehen und ins Tal zu schauen. Voller Vorfreude ging es nun zum "richtigen" World's End, an welchem die Felswand 870m steil in die Tiefe fällt. Hier machten wir es uns am Rand auf ein paar Steinen gemütlich, packten unsere Snacks aus und genossen die Aussicht. Ein deutsches Pärchen erzählte uns, dass sich hier wohl viele einheimische Paare in den Tod stürzen würden, um der Zwangsehe aus dem Weg zu gehen. Natürlich stürzen auch einige Touristen ab, auf der Suche nach dem perfekten Foto. Unser Weg führte uns weiter durch die Steppen und als wir uns dem Baker's Fall näherten, schließlich auch durch Wälder. Wir hatten Glück und der Wasserfall führte viel Wasser, was wohl nicht immer so ist wie Suresch uns später erklärte.
    Auch hier hielten wir nochmal an und genossen den Anblick.
    Nach ca 3-4 Stunden war unsere Wanderung beendet und wir fuhren mit Suresch zurück Richtung Heimat.
    Gegen vier Uhr am Nachmittag waren wir endlich wieder in unserem Hotel und es fühlte sich an, als würden wir nach Hause kommen.
    Spontan hatten wir uns noch überlegt den Abend in Galle zu verbringen und uns dort das holländische Fort anzuschauen. Um alle einheimischen Transportmittel abhaken zu können, entschieden wir uns dazu, mit dem Bus zu fahren. Dies war ein Abenteuer für sich. Es war voll, laut und stickig, aber definitiv eine Erfahrung wert zu sehen, wie der Busfahrer gleichzeitg als DJ fungierte und irgendwann den Fernseher einschaltete, der vorne hing und Musikvideos laufen ließ. Für die 30 minütige Fahrt nach Galle zahlten wir zusammen gerade mal 50ct.
    In Galle angekommen, ging es für uns auf die Suche nach dem Fort. Als wir es endlich gefunden hatten, waren wir fasziniert von der Ruhe, die dort herrschte, denn im Inneren waren keine Busse oder Transporter erlaubt. Nachdem wir auf der alten Fortmauer entlang gelaufen sind, machten wir uns auf die Suche nach einem guten Restaurant, um den Abend ausklingen zu lassen. Schließlich fanden wir eins mit Dachterrasse und Blick aufs Meer. Es war wunderschön und im Gegensatz zum lauten und hektischen Galle außerhalb des Forts eine nette Abwechslung.
    Für den Rückweg entschieden wir uns erneut mit dem Bus zu fahren, um ein wenig Geld zu sparen. Als wir dann aber endlich einen Bus gefunden hatten, der wahrscheinlich in unsere Richtung fahren würde, bereuten wir unseren Entschluss kurz. Eingepfercht zwischen Einheimischen, bei einer drückende Hitze vor einem aufziehenden Gewitter und mit der Ungewissheit ob dieser Bus uns überhaupt am richtigen Ort absetzen würde. Wir sahen wohl sehr unsicher unf verzweifelt aus, denn schon bald sprach uns ein Mann an, wo wir den hin wollten. Auch jetzt zeigte sich wieder die enorme Hilfsbereitschaft der Srilankaner. Ich versuchte ihm zu erklären wo wir hin möchten und er gab es sofort dem Fahrer weiter, da er selbst eine Station früher raus musste. Nun passten also sowohl der Fahrer, als auch der "Kassierer" auf uns auf und wir sollten einfach schreien wenn wir anhalten wollten. Durch den starken Regen, der inzwischen eingesetzt hatte war dies gar nicht so leicht, aber schließlich entdeckten wir die bekannten Fahnen vor der Einfahrt in unser Hotel und baten ihn anzuhalten. Egal was hinter ihm passierte und dass hier keine Haltestelle war, blieb er mitten auf der Straße stehen und ließ uns raus.
    Im strömenden Regen rannten wir durch den Matsch zu unserem Haus und gingen früh schlafen.
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Fort

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