Sri Lanka
Haddon Hill

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17 travelers at this place:

  • Day178

    Nuwara Eliya

    March 28 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 24 °C

    Mit dem Zug fahren wir die wohl berühmteste Strecke von Kandy in Richtung Ella. Anne begleitet uns ein Stück und es geht durch die Berge, vorbei an Teeplantagen bis nach Nuwara Eliya.
    Hier bleiben wir vorerst eine Nacht. Wir fühlen uns wie in Europa, denn der kleine Ort in den Bergen wurde früher von den Engländern besetzt und das spürt man an jeder Ecke.. Golfplätze, Kuhfarmen, kleine Gärten mit vielen Blumen, richtige Steinhäuser und vor allem Tee, Tee, Tee! Am Besten gefällt uns allerdings das Klima, richtig frische Luft und am Tag 23 Grad. Das hatten wir lange nicht mehr!Read more

  • Day17

    High Tea @ The Grand Hotel - photos

    May 6, 2018 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 20 °C

    WOW! So not necessarily our scene - but what an experience, we felt super lanie with our canapes and the choice of as much tea as we wanted, which wasn't very hard seeing as there were 97 different flavored teas to choose from. We really loved it, obviously the sandwiches and eats were super tiny so we ate super slowly :) but enjoyed it!Read more

  • Day39

    Sick of all the rain

    May 27, 2018 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 28 °C

    Am 5i am Morge hemmer scho wieder kei Strom gha... trotzdem simmer denn scho uf um ufe Little Adams Peak zlaufe zum de Sunneufgang ga zluege. Es isch am Morge so füecht gsi, asmer d Wasserpartikel i dr Luft het chenne gseh... Nachdem eus Google (wieder Mal) verirrt het, hemmers meh oder weniger pünktlich zum Sunneufgang ufe Hoger gschafft... doch das het eh kei Rolle gspilt, wel mer vor luuter Wulche und Nebel nid vil vu dem Füürball gseh het...
    Nachem Zmorge simmer mim Zug vu Ella uf Nanu Oya gfahre. De Zug selber isch ganz guet, die erscht vu drü Klasse chunnt eusne Züg ganz nöch - aber s eigentliche Highlight vu dere 3h Fahrt sind dZugstürene gsi, wo während de Fahrt eifach offe blibe sind. So sind v.a. fürd Westler d Stehplätz zwüschet de Wäge die wahr Erstklass gsi, nid die reservierte Plätz im Wage.
    Euse treu Fahrer Sanat het eus denn vum Bahnhof abgholt und ind Teefabrik Dambo Labookellie gfahre. Die isch chli chliner als die vu Lipton, aber mit bizli meh Chunde-Liebi ufbaut. So hemmer etz au direkt chenne die reine Teesorte probiere und die Bezeichnigs-Rätsel chenne uflöse (wie BOP, Broken Orange Pekoe, OP und White Tea). Je fiiner (also chliner gschnitte) dBlätter, desto stärcher de Tee - und desto eher trinkt mer ne mit Milch und Zucker (wie Fannings oder Dust). Zudem hemmer glernt, as mer Teepflanze bis zu 50 Jahr cha nutze und sie nur all 5 Jahr muess stutze.
    Dernach simmer uf Nuwara Eliya is Grand Hotel gfahre, zum High Tea mit Häppchen gniesse. Da in Nuwara Eliya gits ganz vil Hotels, doch hemmer eus als Entschädigung für de ewig Nieselrege chli was bessers gleischtet. Sind zwar scho zimlichi Schlitzohre: zerscht hends 95 USD pro Zimmer welle, doch womer ihne de Pris vu 45 USD uf Booking.com zeigt hend, sinds denn schnell mit de Prisvorstellige obe abe cho... und de Sanat het denn plötzlich derfe gratis übernachte...
    Alles in allem gfallt eus Sri Lanka sehr, doch langsam hemmer de Räge zünftig satt. Mer hend gwüsst ases de Anfang vu de Monsunzit isch, aber so vil Rege isch wohl au fürd Regezit eher unüblich... mer hoffed sehr, as sich das wiiter im Nordoste änderet.*
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  • Day18

    Train direction Nuwara Eliya

    October 24, 2015 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 26 °C

    Aujourd'hui on part en Train direction les montagne de Nurawara Eliya. Le train est bondé ,on va se taper les 4h de train debout....misère. Difficile de voir la vue qui est splendide. Le train sillonne les montagnes et évolue entre des milliers d hectares de plantations de thé. C est superbe mais absolument inconfortable. Nelly à quasi fait la moitié du voyage dans les toilettes afin d avoir une vue vers l extérieur ....LOL !!!!Read more

  • Day7

    Nuwara Eliya

    September 19, 2015 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 31 °C

    Auf den Spuren von Messmer Tee und Teekanne

    Nachdem wir gestern den restlichen Tag im Bett verbracht haben um uns wieder aufzuwärmen (draußen hat es nur geschüttet und es war nichts los in Dalhousie), ging es heute weiter Richtung Osten. Durch ewig weite Teefelder und Berg hoch und runter quälte sich unser Fahrer durch das Land. was wir zu sehen bekamen war mitunter richtig schön. Die Landschaft ist atemberaubend und man glaubt kaum wie riesig diese Teefelder sind. Ab und an hielten wir an um Wasserfälle zu sehen. Diese konnten aber nur aus der Ferne betrachtet werden. Ich gehe mal davon aus, dass die noch nicht erschlossen sind. Dafür gibt es Parkplätze für die Aussicht. Dort kamen uns auch das erste Mal bettelnde Kinder entgegen, die erst nach Stiften, dann nach Bonbons und letztlich nach Geld fragten. Wir haben nichts gegeben. Zwar steht in vielen Reiseführern geschrieben, man soll Stifte anstatt Geld geben um die Kinder nicht zu Bettlern zu erziehen, aber wenn schon direkt nach Stiften gefragt wird, dann ist es immer noch betteln. Also egal was wir gegeben hätten ...

    Unser Ziel war heute die Teefabrik Mackwoods. Dort wurde uns im feinsten Google-Übetsetzer-Deutsch die Herstellung von Tee erklärt.

    Mackwoods besitzt eine Teeplantage von ca. 450 Hektar Größe und ca. 1000 Teepflücker. Es gibt keine Saison für Tee, sondern er wird das ganze Jahr über gepflückt. Aber wenn ich mir überlege, wie riesig die Fläche ist, dann hat man ganz schön zu tun.
    Gepflückt werden nur die neuen Triebe und maximal bis zum 3. Blatt des Triebs. Die gesammelten Blätter kommen in der Fabrik auf Laufbänder und werden von unten mit riesigen Ventilatoren für 14 h getrocknet. Danach wird das ganze klein geschnitten und danach gesiebt. Um richtig feinen Tee zu bekommen wird das ganze bis zu drei Mal wiederholt. Danach noch einmal bei 115 °C für 2 h getrocknet und dann in Säcke abgepackt. Diese gehen dann nach Colombo, wo die aktuellen Preise über eine Auktion ermittelt werden. Der Tee wird dann mit dem von anderen Fabriken gemischt und wird in alle Welt verkauft.

    Und je feiner der Tee gemahlen, desto stärker das Aroma. Grob gemahlen heißt schwächerer Geschmack. Dieser wird dann auch oft mit anderen Geschmacksrichtungen gemischt.

    Alles ganz interessant, aber zum Teetrinker werden wir jetzt trotzdem nicht.

    Nach der Teefabrik ging es weiter nach Nuwara Eliya. Hier sind wir kurz durch die Stadt geschlendert. Auch hier gibt es nicht viel zu sehen. Nur fällt uns auf, dass die Menschen hier doch etwas mehr Geld zu haben scheinen. Hotels, Straßen etc. sehen gepflegter und schöner aus als in den Städten davor. Das Postamt ist wie aus England hierher transportiert und passt so gar nicht ins Sri Lanka wie wir es bisher gesehen haben.

    Nach der kleinen Tour ging es ins Hotel. Natürlich wieder auf einem Berg und natürlich wieder ein Zimmer ganz oben. Der Ausblick belohnt zwar, aber dennoch brennen die Waden immer noch wie Feuer vom Adams Peak.

    Vom Fenster aus sehen wir in der Nähe einen See und beschließen dort nochmal hinzulaufen. Dort scheinen sich auch die Einwohner zu treffen, denn es gibt von Jetski über Tretboot bis hin zum Pferde reiten und Hüpfburgen alles was das Herz begehrt. Und auch hier sieht es so aus, dass die Menschen hier etwas besser situiert sind als wo anders, denn die Häuser sind für singhalesische Verhältnisse groß und gepflegt.

    Warum das so ist, würde mich dann doch mal interessieren ....
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Haddon Hill

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