Sri Lanka
Janadhipathy Medura

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25 travelers at this place

  • Day104

    Welcome to Colombo

    October 13, 2019 in Sri Lanka ⋅ 🌧 28 °C

    Overwhelming- sums up our first day in Sri Lanka.
    We arrived and got through the airport with total ease.
    We then made the bus driver laugh as we 2 x refused to get in his shithole bus looking for the “better one”.... only to jump on the shit one 20 mins later after paying $6.... for both of us which was double the price as we had luggage.
    A 45 min bus trip and a 25 min walk in 29 deg heat delivered us to Shalimar Hotel.... much nicer than we thought!
    We then sussed our Maradana train station for our train to Galle tomorrow before getting a TukTuk to town.
    Straight for a coffee and a bite to eat as we were starving and then a wander around a little of Colombo saw us accosted by many “friendly” locals... all men with suggestions of where to visit and what to do and offering to come with us.... no thank you!!!!
    One put us In a TukTuk and we found ourselves on our way to the Gem Palace where there was a sale on Sri Lankan gems.... today only- WTF??!!
    By now we were pretty overwhelmed so we found refuge in a rooftop bar of a nearest hotel..... only to find there’s no alcohol to be served anywhere today as it’s a ‘Poya’ - full moon public holiday!!
    After a juice we got a tuk tuk back to the hotel preparing for our coastal trip tmrw to Galle.
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  • Day7

    Auf Wiedersehen Oman

    January 14, 2019 in Sri Lanka ⋅ 🌧 29 °C

    Oh mann, die erste Woche unserer Reise ist schon vorbei und damit auch unser Kurzaufenthalt im Oman. Und das Land auf der arabischen Halbinsel hat uns durch und durch positiv überrascht.

    An unserem letzten Tag vor der Abreise entschieden wir uns doch noch unseren touristischen Pflichten in Muskat nachzukommen und besuchten am Morgen die "Grosse Moschee". Diese wusste uns beide durch Ihre Grösse, die symmetrische Bauform, dem riesigen Teppich und den Kronleuchtern zu beeindrucken. Am Nachmittag liessen wir uns dann auf dem Weg an den Strand von einem freundlichen Taxifahrer noch dazu hinreissen den Sultanpalast zu besuchen. Dabei haben wir aber festgestellt, dass wir mit grossen Häusern hinter verschlossenen Zäunen eigentlich nicht sehr viel anfangen können ;).
    Wie auch immer, die letzte Woche hat uns gezeigt, dass hinter genau diesen Gittern in den letzten Jahrzehnten die Grundlagen für den wirtschaftlichen Aufschwung und die (soweit wir das beurteilen können) Zufriedenheit in der Bevölkerung gelegt wurden. Die Fäden werden dabei allsamt und bis ins kleinste Detail von Sultan Qabus gezogen, welcher uns auf unzähligen Bildern und Plakaten zugelächelt hat.

    Als kurzes Fazit zu unserem Aufenthalt können wir drei Punkte nennen, welche dafür gesorgt haben, dass uns der Oman positiv in Erinnerung bleiben wird:

    - Der Sultan; Während unseres Aufenthaltes zeigte sich uns immer wieder der Einfluss des Sultans, was uns die Omanis auch immer gerne (und zwanglos!) mitgeteilt haben. Das riesige und meist gut ausgebaute Strassennetz (wenn auch mehrheitlich ohne Trottoirs) oder dass jeder Omani auf seinen 23 Geburtstag ein Stück Bauland bekommt, sind nur zwei Beispiele. Unsere Anstrengungen auch negative Aspekte dieses totalitären Systems zu finden, scheiterten weitgehendst.
    - Wunderschöne Landschaft; Vorwiegend besteht das Land aus... Sand. Dies führt jedoch zu einem umso schöneren Kontrast, wenn plötzlich grüne Oasen und Flussläufe auftauchen. Davon haben wir in der Umgebung von Muskat leider nur einen Bruchteil gesehen, aber Salim hat uns mit Fotos davon überzeugt, dass wir bei unserem nächsten Besuch noch weiter in den Süden reisen sollten.
    - Freundliche und sehr respektvolle Menschen; Dieser Punkt ist uns von Anfang bis Schluss aufgefallen: Die auskunftfreudigen Taxifahrer (per Gesetz nur Omanis), das aufmerksame Personal in Restaurants, die hilfsbereiten Passanten und natürlich Salim:)

    Der Fortschritt im Land bringt verstäntlicherweise auch negative Auswirkungen wie die unzähligen Baustellen mit Gastarbeitern welche nahezu die Hälfte(!) der gesamten Bevölkerung ausmachen und absurde Situationen wie Swimmingpools mitten in der Wüste. Trotzdem hat uns das Land insgesamt überzeugt und wir können es mit gutem Gewissen jedem weiterempfehlen!

    Am frühen Montag Morgen haben wir uns dann auf unseren Flug nach Sri Lanka geschleppt. Im Oman war es so, dass sich die Autofahrer kurz zugehupt haben um sich bsp. für einen gewährten Vortritt zu bedanken. Anscheinend gibt es seehr viele freundliche Menschen in Colombo, der Hauptstadt von Sri Lanka,  denn das Hupen ist in dieser Grossstadt, wo wir unser erstes Hostel gebucht haben, omipräsent! ;)
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  • Day43

    Quick Stop Colombo, Sri Lanka

    December 13, 2019 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 29 °C

    Still a bit lethargic with our colds we ventured ashore for a couple hours and took a Tuk Tuk with local driver USD12 for up to 2 hrs. He took us to a "gem museum" aka jewellery store, then a nice lake in the city where we could see a temple in the distance and get an idea of the city felt like. It's much cleaner and better organized than any of the cities we saw in India. No obvious smog. We also visited a tea factory which turned out to be a tea shop. Couldn't miss the famous Ceylon tea thing could we now? We tried some teas and actually bought a few, too. Will look forward to sharing with visitors at home! It was a very hot and muggy day so were glad to get back to comfort of our ship.Read more

  • Day43

    Incongruous Colombo, Sri Lanka

    December 13, 2019 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 28 °C

    Colombo feels like a city trying to emerge from a difficult past. We saw extremes in wealth and lots of construction under way. The colonial past is very evident and we rather enjoyed the stop despite not feeling up to much sightseeing.Read more

  • Day16

    Colombo

    January 30, 2019 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 25 °C

    Leider ist unser Muskelkater immer noch nicht besser 🙈 dementsprechend war es eine katastrophale Nacht.
    Ziemlich gerädert haben wir uns dann heute morgen erst einmal auf den Weg gemacht uns was zu frühstücken zu suchen und sind dann mit dem Tuktuk zum Bahnhof gefahren. So richtig wollte uns aber kein Tuktuk mit nehmen, da wir viel zu nahe am Bahnhof unser Hostel hatten. Aber 15kg auf dem Rücken bei diesem Muskelkater, das ging gar nicht.
    Glückerweise war dann jemand so freundlich und hat uns gefahren. Auch wenn wir unser Gepäck selber einladen mussten. Aber das war das kleinere Übel.

    Am Bahnhof angekommen mussten wir ewig warten. Also hier kann man wirklich mit mindestens 10min Verspätung rechnen. Heute waren es glaub ich insgesamt dann 25 min 🙄

    Der Zug war dann auch brechend voll und man hat deutlich gespürt, dass man immer näher dem Meer kam. Es wurde immer wärmer, auch das offene Fenster hat keine Erfrischung mehr gebracht.
    Im Zug saß uns eine Deutsche gegenüber, die hier studiert und in Colombo lebt. Sie haben wir gleich mal gefragt, wohin wir den heute so gehen können. Und wir sind ihr echt dankbar für ihre Tips, aber dazu später mehr.

    Nach fast 3h Fahrt sind wir dann endlich in der Hitze Colombos angekommen. Ziemlich geplättet und für einen Hammer Preis sind wir dann in unserem Hostel angekommen. Der Tuktuk Fahrer hat uns ganz schön übers Ohr gehauen. Aber wir wussten nicht recht wie weit es ist und wir wollen einfach nur noch ankommen.

    Die Nacht heute verbringen wir in einem Hostel im Stadtzentrum. Hier ist das Bankenviertel und ziemlich was los. Colombo ist so ziemlich im Aufbruch, hier ist echt was los, überall wird gebaut dementsprechend viele neue Gebäude, ja eigentlich fast auch neue Stadtteile. Ich bin echt fasziniert von dem Gegensatz dieses Landes. Und mir gefällt es bisher echt gut hier 😊

    Nachdem wir unsere Sachen verstaut haben, haben wir unsere direkte Umgebung erkundet. Nicht weit und wir waren an der Hafenpromenande. Dort sind wir entlang gelaufen und haben uns dann den Sonnenuntergang angeschaut, wie schön ☺️

    Anschließend sind wir dem Tip der Deutschen nach in die Park Street gefahren. Eine Straße wo kein Auto fährt und dort sind ganz viele schöne Restaurants und Bars. Dort sind wir dann Sushi essen gegangen und das war hammer lecker😍

    Anschließend sind wir zum Dutch Hospital, da ist wohl das Nachtleben von Colombo ansässig. Dort sind wir in eine Rooftop Bar, richtig schön und angenehm von der Temperatur. Da ging nämlich ein schönes Lüftchen. Leider mussten wir lernen, das wir besser hier das ordern was auf der Karte steht und nicht das was uns lieber ist. Glücklicherweise hatte Julia ihre Kreditkarte dabei. 🙈😂

    Unterhalb der Rooftop Bar war noch ein Pub, da mussten wir dann doch auch noch einen Stop einlegen. Wenn schon den schon 😉 Dort waren eigentlich fast nur Locals und was haben die getrunken, Carlsberg Bier. Und Jägermeister hatte es auch gegeben aber für umgerechnet fast 4€ ein Shot, verrückte Welt 😁

    Nun sind wir aber zurück in unserer Kapsel im gemischten Schlafsaal. Heute schlaf ich sicher wie ein Baby 😊

    Bis morgen 🤗
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  • Day1

    Ankunft in Colombo

    January 28, 2018 in Sri Lanka ⋅ 🌙 25 °C

    Um circa 18:00 Uhr war es geschafft. Wir sind am Flughafen Colombo gelandet.

    Nachdem wir alles mit Visum und Gepäck erledigt haben, kümmerten wir uns um die SIM-Karten und den Geldwechsel. Bereits da merkten wir, wie hilfsbereit die Sri Lanker sind.

    Anschließend haben wir vom Flughafen zu unserem Hostel, dem City Rest Fort, ein Taxi genommen. Christl und Kathi versuchten noch mit dem Taxifahrer zu verhandeln, doch von den 3500 Rs (Sri-Lanka-Rupie) ließ er sich leider nicht abbringen. Auf den letzten Metern zu Fuß nach der Suche unseres Hostels haben wir in der Straße der Unterkunft ein Street Food Festival entdeckt.

    Nach unserem Check-In im Hostel und kurzem Aufenthalt machten wir uns auf den Weg zum eben erkundeten Street Food Festival. Dort angekommen aßen wir leckere, einheimische Gerichte und saßen gemütlich in einer Bar und ließen den ersten Abend bei Livemusik und DJ ausklingen.
    Am Ende des Tages duschten wir und fielen todmüde ins Bett. Am nächsten Morgen stand die angeblich wunderschöne Zugfahrt nach Kandy auf dem Plan.
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  • Day151

    Von Christchurch nach Colombo

    February 27, 2019 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 30 °C

    Es geht weiter! Heute ist der Tag meine langsamen Heimreise gekommen. 😩
    Um 5:50 Uhr stehe ich am Busstop, um zum Airport zu gelangen. Viel geschlafen hab ich die Nacht nicht. Im Flieger nach Melbourne, wo ich leider 7h tot schlagen muss, habe ich auch nicht schlafen können, mir dafür aber endlich “The Crimes of Grindelwald” oder auch “Grindelwalds Verbrechen” angesehen. Die Originalvertonung ist deutlich besser als die Deutsche. Aber um Welten! Ich habe kurz über eine nochmaligen Citytrip in Melbourne nachgedacht, mich dann aber doch dagegen entschieden und bin am Airport geblieben. Zudem musste ich ja noch meinen Boarding Pass für den Flug nach Colombo organisieren, der mir nämlich am automatischen Check-in bei Air New Zealand nicht ausgedruckt wurde. Auf Nachfrage wurde mir in Christchurch mitgeteilt, ich müsse dann zum Schalter meiner Airline und würde ihn dort erhalten. Naja, den erhielt ich letztlich kurz vorm Boarding vom Personal...

    Es folgten 10h 40min Flug nach Colombo. Genug Zeit um Filme zu schauen und kein Auge zuzumachen. Verdammt. Na vielleicht auch nicht so schlecht, dann wird der Jetlag übersprungen. In Colombo dauerte es dann gefühlt eine Ewigkeit bis ich durch die Immigration war und meinen Stempel im Pass erhielt. Kurz nach Mitternacht Ortszeit war ich dann,dank des zuvor organisierten Shuttles endlich im Hotel.
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  • Day152

    Colombo

    February 28, 2019 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 28 °C

    Colombo: 3-4 Millionen Einwohner und die typischen Gerüche, die auch in Indien und Nepal zu finden sind. Ja, irgendwie bin ich was das betrifft wieder dort angekommen, wo alles angefangen hat. 😄 Und auch hier wird man den ganzen Tag von Tuk Tuk Fahrern genervt. „Tuk Tuk, Mam?“ „Where are you going, Mam?“ „Need help, Mam?“ ...
    Diesmal falle ich auf einen älteren Herren rein, der mir was von einem Festival erzählt, dass ich unbedingt sehen müsse und mir ein Tuk Tuk organisiert. Relativ schnell merke ich, dass es sich hierbei um eine Stadtführung durch den Tuk Tuk Fahrer handelt und breche augenblicklich ab. Ich bin überrascht, ohne Diskussion werde ich auf meinen Wunsch zum Hotel zurückgefahren. „No problem, Mam. You are safe here, Mam.“ Ist was ich als Antwort auf meine Reaktion erhalte. Hmm, das ist mal neu!

    Ich bezahle meine 4€ für die 8km und gehe kurz ins Hotel, bevor ich meine eigene Sightseeingtour fortsetze. Ich hatte einfach keine Lust, den ganzen Tag in einem Tuk Tuk durch die Gegend zu fahren und wieder von einem Tempel zum nächsten zu jagen. Ich krame in meiner Reisekosmetiktasche nach meinem Ring, den ich genau für Asien eingepackt habe, setze ihn auf und bin ab jetzt: Glücklich verheiratet! Tadaaa!!! 🎊👏🤣

    Ich stiefle also einfach ein bissel mit meiner Kamera durch die Strassen, kaufe mir für 30 Rupees ein Chickensamosa und auf dem Local Fruit Market 6 Mangostan für 100 Rupees (Kurs 1:200) also 50 Cents. Ja, das ist wieder ein ganz anderer Schnack als in Australien und Neuseeland. Aber auch hier fällt auf, das Handeln alles ist und die Hautfarbe der Garant fürs „Übers Ohr gehauen werden“. Warum? Der Straßenhändler zuvor wollte tatsächlich 50 Rupees für 1 Mangostan haben! Netter Versuch!
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  • Day1

    Hotel fairway

    December 28, 2017 in Sri Lanka ⋅ 🌬 30 °C

    Late avond show waarin de traditionele Sri Lankaanse volksdans. Ideaal voor de mensen die graag mannen in vrouwen kleren willen zien. Dus vrouwen in Sri Lanka let op jullie kleren.

    Op de laatste avond nog een rug en hoofdmassage waar je een gerelexeerde geluid kreeg van een motor en een trillende stoel. Een echte aanrader!Read more

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Janadhipathy Medura

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