Sri Lanka
Janadhipathy Medura

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9 travelers at this place:

  • Day1

    Ankunft in Colombo

    January 28 in Sri Lanka

    Um circa 18:00 Uhr war es geschafft. Wir sind am Flughafen Colombo gelandet.

    Nachdem wir alles mit Visum und Gepäck erledigt haben, kümmerten wir uns um die SIM-Karten und den Geldwechsel. Bereits da merkten wir, wie hilfsbereit die Sri Lankaner sind.

    Anschließend haben wir vom Flughafen zu unserem Hostel, dem City Rest Fort, ein Taxi genommen. Christl und Kathi versuchten noch mit dem Taxifahrer zu verhandeln, doch von den 3500 Rs. ließ er sich leider nicht abbringen. Auf den Letzten Metern zu Fuß nach der Suche unseres Hostels haben wir in der Straße des Hotels ein Street Food Festival entdeckt.

    Nach unserem Check-In im Hostel und kurzem Aufenthalt machten wir uns auf den Weg zum eben erkundeten Street Food Festival. Dort angekommen aßen wir leckere, einheimische Gerichte und saßen gemütlich in einer Bar und ließen den ersten Abend bei Livemusik und DJ ausklingen.
    Am Ende des Tages duschten wir und fielen todmüde ins Bett. Am nächsten Morgen stand die angeblich wunderschöne Zugfahrt nach Kandy auf dem Plan.
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  • Day123

    Colombo

    February 8 in Sri Lanka

    Die Hauptstadt von Sri Lanka ist mein erster Stopp in diesem Land. Hier verbringe ich zwei Tage. Dank eines verspäteten Fluges und einem Taxifahrer, der Nachtblind zu sein schien (fuhr die komplette Strecke zum Hostel 30 trotz leeren Straßen), komme ich nach Mitternacht im Hostel an. Ich kann erst nicht glauben, dass ich am richtigen Ort bin. Man läuft in eine Art Innenhof auf das Treppenhaus eines heruntergekommenen Wohnhauses zu. Dort schlafen Obdachlose im Erdgeschoss. Nichts in dem Haus deutet auf die Existenz eines Hostels hin. Zum ersten Mal seit Monaten fühle ich mich nicht sicher. Im zweiten Stock sehe ich diverse Schuhe vor einer Tür und neben der Klingel ein Mini-Schild mit dem Namen des Hostels. Nach Klingeln, Anrufen und Klopfen, macht mir eine Frau auf. Obwohl ich per E-Mail mit jemandem vom Hostel besprochen hatte, dass ich spät ankomme, scheint sie nicht zu wissen wer ich bin und wie lange ich bleibe. Ich frage ob sie Wasser hätte und sie versichert mir, dass ich das Leitungswasser trinken könne. Durstig trinke ich ein Glas Kranwasser, habe aber meine Zweifel an der Trinkbarkeit (Google bestätigt, dass man das Kranwasser hier nicht trinken sollte). Die Frau bezieht mir noch eben ein Bett und ich gehe verwirrt ins Bett.

    Am nächsten Morgen mache ich mich zu Fuß zur Erkundung der Stadt auf. Im Reiseführer steht schon, dass die Stadt keine wirklichen Sehenswürdigkeiten zu bieten hat und auch sonst kann ich der Stadt eher wenig abgewinnen. Obwohl ich 32 Grad inzwischen gewöhnt sein sollte, ist die Hitze hier nicht gut zu ertragen. Auch im Schatten hat man das Gefühl, es wird einem ein Föhn ins Gesicht gehalten.

    Am zweiten Tag - den ich mir im Nachhinein lieber gespart hätte - nehme ich einen Bus zum 8 km entfernten Strand. Dieser ist nicht besonders schön, hat aber ein paar nette Cafés mit Liegestühlen, in denen man ganz gut ein paar Stunden mit Buch vertrödeln kann. Ständig wird einem etwas angeboten, wie zB „Do you want a foot massage? No? Want some weed?“. Schon am Flughafen wird man darauf hingewiesen, dass auf Drogenbesitz die Todesstrafe steht. Ansonsten war die Busfahrt schon eine Attraktion an sich. Man sieht die verschiedensten Menschen. Am Anfang musste ich stehen. Das Geld (umgerechnet 20 Cent pro Fahrt) wird während der Fahrt von einem Chauffeur eingesammelt. Er schlängelt sich auch bei überfülltem Bus noch bis in die hinterste Ecke. Neben ein paar offiziellen Bushaltestellen, stellt man sich hier einfach an die Straße, wo man eingesammelt werden will. Anscheinend gibt es keinen anderen Grund sich an die Straße zu stellen. Ansonsten kann ich mir nicht erklären wie es funktioniert. Beim Rückweg vom Strand, frage ich die nächste Ansammlung von Menschen ob hier Bus 101 hält und tatsächlich; 2 Minuten später sitze ich im Bus Richtung Bahnhof.

    Ansonsten finde ich es spannend, dass hier alles anders und neu ist. Die Menschen sehen anders aus als in Südostasien, das Essen ist anders, neue Gerüche, andere Mückenstiche,...Sogar die Backpacker hier sehen anders aus. Ein neues Abenteuer!
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  • Day1

    Hotel fairway

    December 28, 2017 in Sri Lanka

    Late avond show waarin de traditionele Sri Lankaanse volksdans. Ideaal voor de mensen die graag mannen in vrouwen kleren willen zien. Dus vrouwen in Sri Lanka let op jullie kleren.

    Op de laatste avond nog een rug en hoofdmassage waar je een gerelexeerde geluid kreeg van een motor en een trillende stoel. Een echte aanrader!Read more

  • Day4

    Colombo - Tag 1

    November 16 in Sri Lanka

    Der Taxifahrer hat uns bis kurz vor unser Hotel gebracht. Da er sich selbst nicht so gut auskannte hat er mehrmals TukTuk-Fahrer gefragt, wo er hinmuss. Sehr sympatisch! Auf dem Weg durch die Stadt sind wir auch mitten durch die “Einkaufszone“ gefahren. Das war so voll wie Samstags auf der Schildergasse in Köln. Allerdings fast nur Einheimische. Europäer haben wir dabei gar nicht gesehen. Das war um unser Hotel herum anders. Da liefen schon mehr “Weiße“ rum.
    Unser Hotel ist gut und hat alles was wir brauchen... dazu gehört kein Fenster. Aber wir sind ja auch nicht zum rausgucken hier, sondern zum schlafen.
    Bei schwül-warmen fast 30°C sind wir dann losgestiefelt und haben uns einen alten, noch traditionellen Stadtteil angeschaut. Dabei sind wir auch durch die Haupteinkaufszone durch. Im endeffekt war das sehr viel entspannter als vermutet. Ja, es war voll und durch die meisten Straßen durften sogar noch Autos fahren, aber wir haben uns zu keiner Zeit unsicher oder unwohl gefühlt. So sind wir dann vorbei an vielen religiösen Häusern (siehe nächster Blogeintrag) und durch “themenspezifische“ Gassen. In einer Straße wurden nur Stoffe verkauft, in einer nur Fisch (getrocknet und stinkend), auf einer war ein großer Obst- und Gemüsemarkt usw.. Der Rest des weges war gesäumt von alten, schiefen, aber sehr schön bunten Wohnhäusern. Moderne Architektur gab es hier nicht.
    Alles in allem war unser Spaziergang ein faszinierender Einblick in der Leben Colombos. Die Stadt hat übrigens über 750.000 Einwohner. Ist also kleiner als Köln, aber nicht weniger wuselig.
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Janadhipathy Medura

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