Sri Lanka
Katahella Rock

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Travelers at this place
    • Day7

      SK Town Matara - oder lonley Meddawatta

      February 10 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 29 °C

      Matara ist eine puslierende Stadt mit mehr als 43.000 Einwohnern und daher erwartete Maren nicht unbedingt gutes von diesem Reiseziel. Als wir von Marissa ins TukTuk stiegen war also nicht unbedingt klar, dass uns ein paar sehr ruhige und chillige Tage erwarten würden.

      SK Town Beach oder anders in Meddawatta östlich am Rande Mataras. Es brauchte nur 5 Minuten um aus die hitzigen Stadt raus zukommen und dort anzukommen wo scheinbar wirklich weniger Leute hinfinden. Zwar gibt es ein Sufcamp, aber dennoch zählt SK Town nicht unbedingt zu den HotSpots einer Sri Lannka Reise. Ein Beach Break typischer Sandstrand, aber eben auch Klippen, die denen die Häuser eher nach oben als direkt an den Strand gebaut werden. Wir fanden im Ocean Breeze aber dennocch am westlichen Ende die direkte Strandlage. Ein kleines "Guesthouse" welches im den kleinen Ansprüchen eines Hotels geführt wird. Wieder mit einem Janaker mehr Bekanntschaft gemacht :) So wunderten wir uns über einen Willkommens-Juice und über die sehr modischen Zimmer samt Multifunktionsdusche. Waaaauuuu. Alles andere an der Umgebung war allerdings tpischer Srik Lanka Mittelklasse Standart und ein Standart in dem wir uns auch einfach wohl fühlen. Gegessen haben wir im Ocean Breeze nur das inbegriffene Frühstück, ansonsten waren wir jedesmal vom Black Sand Point Restaurant begeistert. Ein kleines familiengeführtes Strand Restaurant mit der wohl liebenswürdigstens Restaurant Mutti, die wir bisher treffen dürfen. Dazu führt die Familie ein kleine Turtle "Aufzucht Station". Sobald in der näheren Umgebung Schildkröten Eier legen, werden sie hier her gebrach, damit sie an einem ruhigen Ort schlüpfen und wieder entlassen werden können. Ein großes Glück für Maren, denn gleich am zweiten Tag kam ein Motorrad mit gerettenen Schildkröten-Eiern angefahren. Es fühlte sich schon ein wenig nach Schildkröten-Mutter-Glück an die 130 Eier vorsichtig in ein Loch zu legen und zu vergraben. Das Schlüpfen werden wir zeitlich leider nicht mehr erleben dürfen, aber wir haben immerhin einen kleinen Beitrag geleistet.
      Ansonsten blieb es ohne große Aufregungen. Samstag betrinken sich tatsächlich ein paar Locals am Strand und kaum hatten wir, dadurch angesteckt, entschieden auch mal abends auszugehen, fing es auch schon an zu gewittern. Irgendwie sollte es nicht sein und verbrauchten die Samstag mit ein paar Drinks und einem selbstgebastlten Dosen-Kniffel auf dem Balkon. Die Portugiesen namens Viktor und Salt auf dem Balkon nebenan waren ausgeh technisch leider auch keine Hilfe.

      Surf ...ja gut was soll man sagen, auch hier fanden wir nicht die überrragenden Wellen, Beack Break vom feinsten und dazu auch noch klein. Aber immerhin so dicht am Strand, dass Maren ein paar Aufnahmen machen konnte. Jetzt gibt es immerhin wieder ein paar aktuellen Actions Shots.

      Vielleicht ist SK Town jetzt nicht unbedingt ein Surfspot an den wir uns lange zurück erinnern, dafür gibt es aber ein kleines Schildkröten Erlebnis mehr in den Reise-Erinnerungen.

      Ach und falls jedemand das Video gesehen hat: das Wasser welches wir uns schwer "erlaufen" hatten war nicht so rein wie angenommen. Hat uns der alte Opi in dem kleinen Shop doch sehr wahrscheinlich Sri Lanka Wasser verkauft. Maren hatte auf jeden Fall ein paar tage damit "zu tun". Das Leben in den Tropen kann "hart" sein :)

      Ein kleines Video gibt es auch https://www.dropbox.com/s/x4eeyt5ai1hffyl/sk_to…
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      Traveler

      Tolle Surf 🏄‍♂️ Bilder und 🏄‍♂️Video. Schön, dass ihr uns wieder teilhaben lasst an eurer Reise. 👏👏

      2/18/22Reply
       
    • Day11

      Hiriketiya

      April 16 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 30 °C

      Heute früh ging es für Cyrill ganz früh nach Madiha Surfen. Ich habe bis neun geschlafen und bin dann auf Johanna gestoßen die etwas abgenervt war, dass ihr Handy nicht mehr funktioniert hat, dass sie gerade neu gekauft hat. Sie ist dann also los nach Weligama um es reparieren zu lassen und ich habe meine Sachen gepackt, denn heute müssen wir aus unserer Unterkunft ausziehen. Ich werde die Ecke vermissen, sogar der Bäcker und die Leute am Strand begrüßen und kennen einen schon, sowas mag ich ja, da fühlt man sich direkt heimisch.
      Ausgerechnet während des Packens war Powercut, also ließ sich kein Ventilator und nichts einschalten- ich war so schweißgebadet als ich fertig war, dass ich erstmal duschen musste.
      Dann kam Cyrill irgendwann vom Surfen zurück, hat mir noch geholfen die Bretter zu verpacken und dann haben wir uns von unseren Gastgebern verabschiedet. Die Sachen durften wir noch in der Unterkunft stehen lassen bis wir am Nachmittag ganz fahren sollten.
      Dann sind Cyrill und ich erst noch ein letztes Mal in unserem Lieblingscafé frühstücken gegangen, auf dem Weg haben wir Johanna getroffen, die gerade aus Weligama zurück kam und auch Amos kam noch dazu. Im Anschluss haben Cyrill und ich einen neuen Versuch gestartet den Secret Beach zu finden-diesmal mir Erfolg 😍 der Weg war lang und es war wieder super heiß, aber das Ziel: traaaaaumhaft! Hier hätte ich richtig gut den ganzen Tag abhängen können! Aber der Surf hat gerufen, also sind wir nach einem kühlen Saft, einem kleinen Schwimmchen und ein paar Muschelsuchen später wieder zurück und unser Lieblings Tuktuk Fahrer hat uns an den nächsten Ort gebracht hat den wir wollten: Hiriketiya. Hier sind wir jetzt für drei Nächte. Die Unterkunft ist total süß und familiengeführt. Hier sind wir nach dem Einchecken direkt an den Strand, die anderen sind Surfen gegangen und ich habe mich den Ostervorbereitungen gewidmet: ich bin in den nächsten Supermarkt gelaufen und habe ein paar Süßigkeiten besorgt. Dann bin ich zurück in die Unterkunft und habe etwas gebastelt 🐰
      Als die anderen zurückkamen sind wir los zum Abendessen. Wir sind in einem Hostel gelandet mit super schönen Garten in dem man essen konnte-wir waren die einzigen Gäste, denn die Saison hier ist fast rum. Der Gastgeber war super nett, hat uns ein typisches Spiel gezeigt, was hier immer gespielt wird und wir haben viel gelacht und hatten eine gute Zeit. Das Spiel ist quasi wie Billard, nur, dass man ein Spielfeld hat und Chips mit Fingern schnipst. Das wird von vielen Leuten hier auch teilweise an jeder Straßenecke, gespielt und kommt aus Indien. Damit haben wir auch gar nicht gemerkt, wie lange wir auf unser Essen warten mussten (guter Trick 😜).
      Als wir nach vielen Stunden wieder heim sind, sind wir direkt ins Bett gefallen.
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      Traveler

      Secret Beach gefunden! Respekt👍🏻

      4/21/22Reply
       
    • Day8

      Mittwoch

      April 13 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 28 °C

      Der Mittwoch begann bei uns mit einer ausführlichen Surfsession am Morgen. Auch ich war wieder mal richtig lange im Wasser. Das habe ich aber auch gemerkt, weil ich danach wieder ein Stechen in die Brust bekam, was ich seit Corona habe, wenn ich mich etwas stärker anstrenge.
      Aber ich war trotzdem sehr stolz, endlich mal wieder länger durchgehalten zu haben.
      Danach ging es frühstücken. Weil aktuell Singhalesisches Neujahr gefeiert wird, haben heute und morgen einige Läden zu. Also mussten wir etwas suchen, bis wir einen Ort zum frühstücken gefunden haben.
      Dann haben wir noch etwas Obst gekauft und sind wieder zurück nach Hause. Hier angekommen, habe ich mich an die Vorbereitung für mein Bewerbungsgespräch um 17.00 Uhr gesetzt. Später ist Cyrill dann zu einer Massage gefahren und Johanna in nach Weligama, weil ihr Handy zu viel Monsunregen abbekommen hat und deswegen nicht mehr funktioniert. Also war ich alleine und habe in Ruhe mein Gespräch führen können, was allerdings von vielen Internetproblemen gestört wurde, was etwas unangenehm war.
      Ansonsten waren wir den ganzen Nachmittag zuhause, weil es nicht aufgehört hat zu regnen.
      Abends sind wir dann noch für ein schnelles Abendessen los, viel mehr ist heute nicht passiert ☺️
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    • Day2

      Kamburugamuwa

      April 7 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 31 °C

      Hallöchen aus dem Paradies!
      Heute morgen bin ich aufgewacht und habe mich gefühlt, als hätte mich ein LKW überfahren. Der Schlafmangel vom Flug (wir haben durch die Zeitumstellung quasi eine Nacht durchgemacht) und die schwüle Wärme haben mir ganz schön zugesetzt. Daran muss ich mich erst nochmal gewöhnen. Nachdem Johanna und Cyrill schon um 8.00 auf dem Weg zum Surfen waren, habe ich nochmal gemütlich bis 11.00 Uhr weitergeschlafen. Ich finde, das habe ich mir verdient, nachdem ich das letzte mal im Januar ohne Wecker aufgestanden bin. Als ich dann wach war waren die beiden auch schon wieder zurück und wir sind an einem super schönen Ort frühstücken gegangen. Ich muss mich wirklich zwicken, es fühlt sich ganz unwirklich an hier zu sein. Im Anschluss hat Cyrill dann ein kleines Mittagsschläfchen gemacht, Johanna hat gearbeitet und ich habe meine Nachrichten beantwortet und dann auch an die Arbeit die noch für meinen Hiwi Job aussteht gesetzt. Dann haben Johanna und ich beschlossen, dass es hier bessere Orte zum Arbeiten gibt, also sind wir in ein Kaffee gefahren, Cyrill ist dann um die Ecke surfen gegangen. Dann hat es angefangen zu donnern und hat super dolle geregnet. Das war sehr erfrischend und angenehm. Ich habe einen Eiscafé getrunken und Johanna einen leckeren Saft. Plötzlich ist aber der Strom ausgefallen und ohne WLAN ist arbeiten leider schwer möglich. Also mussten wir uns wohl oder übel ausführlich darüber austauschen, dass
      per Zufall gerade der Bachelor aus der Staffel von 2020 neben uns saß. Stromausfälle und sogenannte ‚Powercuts’ gibt es hier zur Zeit häufiger, da das Land in einer Wirtschaftskrise steckt. Das kommt unter anderem daher, dass der Tourismus hier eine der Haupteinnahmequellen ist und dieser während Corona komplett eingestellt wurde. Daher ist der Strom zur Zeit rationiert und jeden Tag ist dieser 6 Stunden nicht verfügbar. Unser Apartment und viele andere Orte haben aber Generatoren die mit Benzin betrieben werden, die dies ausgleichen. Als wir dann wieder los ins Apartment sind, haben wir uns kurz lange Sachen angezogen (nicht weil es hier abends kalt wird, sondern weil die Mücken dann weniger Angriffschancen haben) und wollten mit dem Bus statt mit einem Tuktuk zum Abendessen fahren. Also sind wir zur nächsten Busstation und haben gewartet, gewartet und gewartet, aber kein Bus kam. Als irgendwann sogar die wartenden Einheimischen gegangen sind, kam ein Tuktuk angerollt, der uns erklärt hat, dass heute Abend keine Busse mehr fahren, weil der Diesel aus ist (auch ein Resultat der Krise-aber Benzin gibt es zum Glück genug). Also hat er uns für einen stolzen Preis von 2000 Sri-Lanka-Rupie (umgerechnet 6€) eine halbe Stunde nach Ahangama gefahren. Dort haben wir erstmal Fried Rice gegessen und sind dann in eine Art Bar gegangen, wo auch geskatet wurde und eine kleine Party stattfand. Das ist natürlich nach der langen Corona Zeit total ungewohnt wieder so viele Menschen auf einem Fleck zu sehen. Es war aber furchtbar nett dort, wir haben den Skatern zugesehen, ein bisschen getanzt und den Bachelor nochmal gesehen.
      Jetzt liege ich müde im Bettchen und freue mich auf den nächsten Tag!
      Gute Nacht 😴😴😴
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      Traveler

      Hier verpasst du nix😜. Sturm, Regen, echt ungemütlich. Mit eurer Reise unterstützt ihr also die heimische Wirtschaft👍🏻🤓

      4/8/22Reply
      Karolin Spies

      Oh weh, ich hoffe, dass das Wetter bei euch auch bald besser wird 🥰 hier beginnt jetzt so langsam die Regenzeit! Gewitter werden häufiger und Sonnnestunden weniger…

      4/8/22Reply
       
    • Day7

      Dienstag

      April 12 in Sri Lanka ⋅ 🌧 30 °C

      Wir sind immernoch am gleichen Ort. Aber keine Sorge, bald gehts weiter, denn wir haben gerade endlich gebucht, dass wir ab Samstag weiter in den Osten reisen werden!
      Dann gibt es auch bestimmt abwechslungsreichere Berichte, denn aktuell sehen unsere Tage recht ähnlich aus.
      Der Tag begann für mich erst um 9.00, denn um 3.00 Uhr nachts hat uns mal wieder eine Kakerlake die auf dem Bett gelandet ist vom Schlafen abgehalten. Nachdem ich mit Johanna direkt eine halbe Stunde Sport gemacht habe (Langsam gehts wieder besser 💪🏼) und wir beide wirklich triefend nass waren, sind wir duschen gegangen und haben Cyrill wieder zum Frühstücken nach seinem Surf getroffen. Leider war diesmal der Strom aus (gerade war Powercut und unser Lieblingscafé hat keinen Generator), sodass die Auswahl an Speisen etwas begrenzter war. Das passiert hier zur Zeit häufiger. Auch die Benzin und Diesel Knappheit, sowie Preise spitzen sich zu. Unser Tuktuk Fahrer meinte heute er musste vier (!!!) Stunden an der Tankstelle anstehen. Deswegen gehen auch die Preise für diese Fahrten nach oben.
      Als wir dann trotzdem ein sehr leckeres Frühstück hatten sind wir heim und mussten erstmal kurz ins Meer bei uns vor der Haustür als Abkühlung springen. Der Strandabschnitt ist so wunderschön und vor allem, hat das Meer dort direkt ein Korallenriff, was die Wellen abbremst und ein Becken in dem man herrlich planschen kann schafft. Dort sind auch oft Einheimische, die ihren Kindern hier schwimmen beibringen oder sich auch abkühlen.
      Dann ging es für Johanna an die Arbeit, ich habe wieder ein paar Mails beantwortet und dann sind Cyrill und ich los um den den ‚Secret Beach‘ finden, der sehr sehr schön sein soll. Leider war er zu geheim, weswegen wir ihn nicht gefunden haben. Wir haben aber herausgefunden, dass wir einfach von der komplett falschen Seite das Ziel angesteuert haben, da unser Tuktuk Fahrer uns am falschen ‚Weg‘ rausgelassen hat. Die Wanderung war sehr sehr anstrengend, weil es aktuell super super schwül durch den Regen ist, aber wirklich atemberaubend.
      Auf dem Rückweg haben wir uns bei unserer Bäckerei um die Ecke noch ein paar süße Stückchen geholt
      Geendet sind wir dann wieder in Mirissa am Strand. Am Nachmittag ging es dann zu neuen Surfspots, eine halbe Stunde von uns entfernt. ‚Lazy Left‘ und ‚Lazy Right‘. Leider waren als wir ankamen kaum Wellengang, weswegen wir uns erstmal an den Strand gelegt haben und es eine Kokusnuss gab (für umgerechnet 40 Cent übrigens). Johanna ist dann noch später ins Wasser und Cyrill und ich waren zu Lazy fürs Surfen. Man muss auch sagen, dass Cyrill aktuell eine kleine Wunde an der Brust hat, wo er sich beim Surfen die Haut aufgerubbelt hat. Da Wunden im Salzwasser sehr schlecht heilen und bei der Luftfeuchte sowieso, wollte er deswegen auch passen, denn die Wunde, die einmal so klein war, wird tiefer und größer.
      Dann hat es angefangen zu donnern und zu regnen und wir haben Schutz in einem lokalen Restaurant gesucht, wo es die erste Portion gebratenen Reis und zwei Cola gab. Die kleine Tochter der Besitzerin (sie war vielleicht 10) hat uns bedient…
      Im Anschluss sind wir gemeinsam in einem wunderschönen Clifftop Restaurant Abendessen gewesen. Da wollen wir nochmal hin, wenn es hell ist und wir die Aussicht genießen können.
      Im Anschluss gab es ein letztes Eis in unserer Lieblingseidiele, denn diese macht jetzt zu. Die Saison hier in der Gegend endet nämlich jetzt.
      Nachdem wir jetzt die kommende Zeit geplant haben und die nächste Unterkunft gebucht ist kann ich beruhigt ins Bett gehen.
      Gute Nacht 😴🌙
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      Traveler

      Nächsten Sonntag gibt’s dann die Hasen-coconut 👏🏻😝

      4/13/22Reply
      Traveler

      Secret beach nicht gefunden, der burner…

      4/13/22Reply
       
    • Day5

      Sonntag

      April 10 in Sri Lanka ⋅ 🌧 30 °C

      Hallo aus Sri Lanka 👋🏼

      Mein Tag hat damit begonnen die aufgestaute Arbeit von meinen Hiwi Job zu erledigen, nachdem Johanna und Cyrill motiviert zum Surfen losgestapft sind. Ich als Morgenmuffel musste da passen. Eingeklinkt habe ich mich nach getaner Arbeit und sehr hungrigem Magen wieder zum ‚Frühstück‘ um 14.00 Uhr. Das war suuuuper lecker, es gab wieder mal eine Bowl, diesmal mit Mango 🥭 Cyrill war nach dem Surfen so hungrig, dass er Toasts UND Pancakes in rasendem Tempo verdrückt hat. Den Mittag haben wir dann damit verbracht nach Unterkünften für die kommende Zeit zu schauen. Das ist etwas kniffelig, weil die Regenzeit kommt und wir deswegen eher Richtung Osten reisen wollen, da es dort erst etwas später regnerisch werden soll. Doch sind für alle Surfer dort höchstwahrscheinlich die Wellen noch nicht vorhanden. Alles höchst kompliziert. Also hat Johanna Surfcamps im Osten angeschrieben und einfach mal gefragt wie es dort Wetter- und Wellentechnisch so aussieht. Mal sehen was die Antwort sein wird. Generell merkt man die Regenzeit hier sehr deutlich, heute hat es fast den ganzen Tag, bis auf ein paar Stunden Unterbrechung geregnet, das sah vor ein paar Tagen noch ganz anders aus.
      Im Anschluss ging es für uns drei nochmal nach Mirissa, dort habe ich mir ein rieeesiges Softtop (das ist ein Anfängersurfboard, mit dem man viel leichter Wellen kriegen kann als mit meinem) ausgeliehen, Johanna ebenso und wir sind zu dritt Surfen gegangen.
      Die Wellen waren sehr klein und diesmal hat es auch bei mir wunderbar geklappt und wir hatten unseren Spaß.
      Im Anschluss gab es eine Kokusnuss und dann ging’s für die Dusche nach Hause.
      Abendessen gab es dann bei Big Belly-es gab typisch Sri Lanknesisches Essen: Kottu! Das sind quasi Brotstreifen mit Gemüse angebraten. Schmeckt aber nicht wie Brot, sondern eher wie Nudeln.
      Zum Nachtisch haben wir uns noch ein Eis gegönnt-Cyrill hatte das Ganze mit einem Schokoküchlein, Johanna hatte typisch italienisch (sie kommt aus Italien) Pistazie und Schokolade und ich hatte Maracuja! 😍 da es die Früchte en masse gibt war das eines der besten Eis die ich seit langem gegessen habe!
      Damit wünsche ich euch zu Gewitter und Regengeräuschen draußen eine gute Nacht 😴

      P.S.: Fotos habe ich heute leider kaum gemacht 🥺
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      Traveler

      Das ist ja schade, dass es so viel regnet. Euch trotzdem noch eine wunderbare Zeit. Und danke für deine Zeilen ❤️❤️❤️

      4/10/22Reply
      Karolin Spies

      Die haben wir bestimmt in diesem wunderschönen Land 😍 danke, dass du den Reisebericht verfolgst, das freut mich sehr ☺️🥰

      4/12/22Reply
       
    • Day3

      Erster Surf und ein gemütlicher Tag

      April 8 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 30 °C

      Hallo ihr Lieben,

      heute morgen bin ich leider immernoch platt aufgewacht, aber ich merke, wie ich mich Tag für Tag besser an das Klima gewöhne. Vor dem Frühstück ging es los, wir wollten das erste mal alle zu dritt surfen gehen. Ich hatte mir gewünscht, dass wir einen Ort mit kleinen Wellen finden, also sind wir mit einem Tuktuk nach Matara gefahren. Leider war es dort super windig, weswegen wir direkt wieder zurück nach Mirissa gefahren sind, wo wir alle gemeinsam ins Wasser gesprungen sind. Leider war mein erster Surf nicht so erfolgreich, da ich wieder einmal ein Angst-🐰 war. Es gab viel Riff, was durchaus gefährlich ist, weil man sich schneiden kann und es sind ständig irgendwelche Schildkröten neben mir aufgetaucht (was total cool ist, aber einen erstmal erschreckt). Naja, die Szenerie war wunderschön und die anderen beiden hatten auf jeden Fall ihren Spaß und ich bin etwas braun geworden 👍🏼 anschließend gab es ein leckeres Frühstück, was wir leider erst im zweiten Lokal fanden, da im ersten mal wieder der Strom nicht ging und damit auch Toaster, Mixer und co nicht. Im zweiten gabs dann für Cyrill endlich den heiß ersehnten Toast und für Johanna und mich eine Smoothie Bowl 😋 (Hauptsache Bowl hehe). Leider kann ich davon keine Bilder bieten, da ich mein Handy heute den ganzen Tag im Apartment gelassen habe. Dafür gibts ein Bild wie ich mit Alman-Sonnenhut mein Board vorbereite in der Hitze 🤓
      Nach ein paar Arbeitsstunden für Johanna, eine kurze Arbeitseinheit und ein Mittagsschläfchen für mich, sind wir nach Rams gefahren. Dort ist nur Cyrill ins Wasser, da dies eine steile Welle ist und das Riff nicht weit entfernt, sprich gefährlich ist. Also haben Johanna und ich uns eine Kokosnuss gegönnt und zugeschaut. Dann ist noch ein Freund von Johanna dazugestoßen, der dann auch mit uns Abendessen war im Mama‘s, wo es gebratenen Reis für mich, Daal und Curry für Johanna und für Cyrill Kotto gab. Das ist kleingeschnittenes Brot mit Gemüse und allem möglichen angebraten. Zum Nachtisch gab es Rôti, eine Art Crêpe.
      Zuhause angekommen haben wir noch ein wenig nach Unterkünften geschaut, da wir ja am Mittwoch aus unserer ausziehen werden und deswegen überlegen, wo es danach hingehen wird.

      Kleiner Funfact (der eigentlich gar nicht so lustig ist): der Bericht kommt so spät, weil Cyrill und ich uns gerade noch auf ausführliche Kakerlaken Jagd begeben mussten. Gerade als er einschlafen wollte und ich an diesem Text lag kam uns was übers Gesicht gebrummt. Eeeeekelhaft. Ihr könnt das Exemplar auf dem Foto mit dem Topfdeckel begutachten.
      Damit wünsche ich euch eine hoffentlich Insektenfreiere Nacht.
      Bis morgen 😊👋🏼
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    • Day4

      Wochenende

      April 9 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 31 °C

      Hallöchen ☺️

      Heute ist Wochenende, das heißt Johanna ist den ganzen Tag flexibel weil sie nicht arbeiten muss und wir konnten ganz viel unternehmen. Also sind wir los und sind an einem wunderschönen Ort ins Wasser gesprungen. Johanna und ich haben uns ein Softtop geliehen und dachten, dass es die Surfaktion unseres Lebens wird, leider waren die Wellen jedoch soooo klein, dass wir im Endeffekt gar keine Wellen bekommen haben, weil sie zu klein waren 😅 aber die Szenerie war trotzdem Wahnsinn. Für mich ging’s relativ schnell wieder aus dem Wasser raus und es gab eine Sprite am Strand. Danach sind wir frühstücken gegangen. Früchte, Avocado Toasts und mehr kosten hier wirklich sehr sehr wenig. Ein Träumchen! Dann waren wir in der Mittagshitze noch etwas shoppen-Johanna und ich konnten ein Kleid für 3,50€ erwerben. Für die hiesigen Temperaturen hätten wir uns davon nämlich mehr einstecken müssen. Als wir zuhause angekommen sind, sind wir erstmal ins Meer gesprungen, das sich direkt vor unserer Haustür befindet. Es ist alles noch total surreal.
      Nach einem Mittagspäuschen und einer kleinen (der ersten seit Corona 💪🏼💪🏼) Sporteinheit mit Pamela ging es wieder an den Strand. Dort sind nach vielem Hin-und Herüberlegen und einem Eiscafé und Limettensaft später Johanna und Cyrill zum Surfen ins Wasser gesprungen. Ich habe an Land entspannt und mir eine Portion Pommes gegönnt. Irgendwie bin ich momentan etwas faul, aber das ist auch ok so😎 Als die beiden rauskamen, hat ein monsunartiger Regen angefangen, denn die Regenzeit kommt immer näher. Man merkt es ganz deutlich, denn Sonnenstunden nehmen ab und es regnet immer häufiger und länger pro Tag.
      Daraufhin haben wir drei uns noch ein Bierchen gegönnt, während wir im Regen saßen und sind dann Abendessen gegangen. Diesmal gab es ganz Touri-mäßig Pizza.
      Danach haben Cyrill und ich uns nochmal umgezogen und sind zu einer Beach Party gefahren. Das war wunderschön und ebenfalls wieder sehr surreal, viele Menschen auf einen Haufen zu sehen, ebenso wie die wunderschöne Szenerie. Wir wollten es nochmal ausnutzen, denn nächste Woche wird in Sri Lanka Silvester gefeiert und vieles soll zu haben.
      Jetzt liege ich super müde im Bett und mir fallen schon die Augen zu.
      Morgen wird nochmal ein entspannter Tag gemacht und am Montag wird sich wieder um Bewerbungen und die restlichen Hiwi Stunden gekümmert 🤓

      Jetzt aber erstmal gute Nacht 😴
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      Traveler

      Gott sei Dank mal ein Bier!! Dachte schon, ich müsste ein care-paket schicken 😉

      4/9/22Reply
      Karolin Spies

      😂😂😂

      4/10/22Reply
      Traveler

      Liebe Karolin, das sind ja wunderschöne Fotos, die du da sendest!!! Zuhause hat man den Eindruck, als sei man- wie du selbst schon sagtest-im Paradies!

      4/10/22Reply
      3 more comments
       
    • Day6

      Nachtrag von Montag

      April 11 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 29 °C

      Hallo ihr Lieben

      Hier der Nachtrag für den Montag:
      Der Tag hat früh um 7.20 Uhr begonnen und Johanna und ich wollten surfen gehen. Cyrill ist nach Madiha gefahren, dort läuft eine größere Welle über Riff was etwas gefährlicher und für professionellere Surfer ist und Johanna und ich sind nach Mirissa gefahren wo die Welle etwas kleiner, ungefährlicher und softer ist. Kaum dort angekommen haben wir gemerkt, dass wir nicht die Einzigen sind, die auf diese Idee kamen. Das Wasser war proppenvoll mit anderen Surfern. Also sind wir erstmal in das Lavazza Café am Strand und haben einen Café getrunken, der wirklich sehr lecker war.
      Als das Wasser nicht leerer, sondern voller wurde, sind wir nach Hause und haben beschlossen ein paar Sachen zu erledigen. So habe ich Johanna geholfen Fotos für ihren neuen Artikel über Sonnenschutz zu schießen. Sie arbeitet ja als Redakteurin und musste einen Artikel über verschiedene Produkte schreiben, die mit Sonnenschutz zu tun hatten. Direkt neben unserem Haus ist schon der Strand, der Weg vor unserem Haus führt direkt darauf zu. Also sind wir schnell hin, solange die Sonne schien und haben Fotos gemacht. Das hat echt Spaß gemacht, da ich ja sehr gerne fotografiere.
      Im Anschluss sind wir nach Madiha gefahren wo Cyrill surfen war und haben dort zu 3. gefrühstückt. Dann habe ich ein paar Mails beantwortet, schweren Herzens das Angebot für die Festanstellung abgesagt, mich noch für weitere Praktika beworben, habe weiter gearbeitet und bin dann mit Cyrill wieder nach Mirissa. Das Lavazza Café wurde direkt angesteuert und es gab diesmal Eiscafé! Dann ist Cyrill wieder surfen gegangen und ich habe endlich mal wieder Zeit gehabt ein Buch zu lesen, das NICHTS mit der Uni zu tun hat 😍 Aktuell lese ich von Agatha Christie ‚Mord im Orientexpress‘. Sehr spannend.
      Dann sind Cyrill und ich wieder zu unserem Apartmwnr gefahren und haben uns während wir auf Johanna gewartet haben, die in einem Café mit einem Freund arbeiten war, ein Bier geholt und an den Strand gesetzt (Gruß an meinen Pate 😜). Hier konnten wir einen wunderschönen Sonnenuntergang sehen, denn trotz Regenzeit blieb das Wetter den ganzen Tag relativ stabil.
      Am Abend ging es dann zum No.1 Dewi Roti Shop. Leider habe ich hiervon kein Foto, denn wir haben alle typischen Speisen bestellt die es gibt. Ich hatte Kottu, Johanna Roti und Curry und Cyrill auch ein Roti und noch Deviled. Das war eine Sauce mit Gemüse und Garnelen und Reis. Roti sind wie Crêpes nur etwas salziger und dicker gefüllt mit süßem oder herzhaftem. ganz nach Wunsch.
      Als wäre das nicht genug haben wir uns wieder alle noch ein Eis gegönnt. Während wir dieses verschlungen haben, habe ich die freudige Nachricht bekommen für zwei Bewerbungsgesräche für Praktika für die ich mich schon vor längerem beworben habe. Ich habe mich wahnsinnig darüber gefreut und musste den Abend bis spät in die Nacht damit verbringen eine gute Antwort zu formulieren 🤓 die Vorstellungsgespräche sind schon diese Woche per Videochat, also drückt mir die Daumen (vor allem, dass nicht ausgerechnet dann der Powercut ist 😱🤯⚡️🔌)
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    • Day165

      Dreadpflege und Affenzirkus

      April 9 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 30 °C

      Marjolein. Langsam wird es Zeit für eine Dreadpflege. Zum Glück finden wir hier in Mirissa auch jemanden, der einmal mit der Häkelnadel durch meine Haare gehen kann. Es ist Dasun von „Comic power Woody cottage“, der uns kurzerhand abholt und in sein kleines Paradies mitnimmt. Wir haben wahnsinnig interessante Gespräche über sein Leben und seine Einstellung zum Leben. Und dann kocht seine Frau auch noch ein super leckeres Rice and Curry für uns!🤤

      Von unserer Unterkunft in Mirissa können wir täglich zwei verschiedene Affen-Großfamilien beobachten und es ist herrlich mitanzusehen, wie sie die Stromleitungen entlang balancieren, herumspringen und toben. 🐒
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      Traveler

      🥰siehst noch hübscher aus. echt interessante Leute, die ihr kennenlernt, abgesehen von den Affen 🐵🤣

      5/7/22Reply
      Traveler

      Danke 😊 ja, echt wahnsinnig interessant!

      5/7/22Reply
      Traveler

      wirklich ein Paradies

      5/7/22Reply
      Traveler

      Ja! 😍

      5/7/22Reply
      Traveler

      Und so ruhig!

      5/7/22Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Katahella Rock

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