Sri Lanka
Kelegala

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13 travelers at this place:

  • Day4

    昨晚通过房东帮忙,订了一个去霍顿平原国家公园徒步的半日游。没想到,早上五点半司机来接我时,才知道今天只有我一个人参团,于是变成了全程一对一的服务,也让我认识了这个有故事的司机导游——Nimal。

    Nimal在霍顿平原做了13年的导游,可以说对这里的一草一木都了如指掌,也因此连续九年被Lonely Planet写进书里,引得世界各地的游客都给他打电话预约。我当然对此毫不知情,因为他今天的客人生病临时取消了行程,公司便把我分给了他,也算是歪打正着。

    Nimal出生在康堤(Kandy),是家里的老大,下面还有一个弟弟和两个妹妹,像斯里兰卡的绝大多数僧伽罗人一样,他们一家也都是虔诚的佛教徒。Nimal 22岁的时候,父亲去世了。当时斯里兰卡的内战刚刚开始,母亲怕儿子出事,拦住了本来决定要去当兵的Nimal。为了养家,Nimal开始做旅游相关的工作。这段时间,他家的邻居时常有Nuwara Eliya的亲戚来访,几个年轻人很快就成了朋友。慢慢地,Nimal发现自己喜欢上了其中一个在科伦坡读大学的女孩子,可是对方一家人都是天主教徒,Nimal担心他们不同的信仰不会被双方的家庭接受,更害怕自己说出来后他们会连朋友都没法做,便一直将自己的感情藏在心底,谁也没说过。

    有一天,这个女孩子和朋友们来Nimal家做客回家后,Nimal的母亲突然说:“Nimal啊,你也不小年纪了,现在也能赚钱养家了,什么时候结婚啊?” Nimal尴尬地回答母亲:“妈,我连女朋友都没有,上哪里结婚呢?” 这时,在一旁的弟弟突然插话道:“我看邻居家常来的那个在科伦坡上学的女孩子就不错啊,哥,你要不要试试看?” Nimal听后,试探地说道:“可是,她们一家都是信天主教的,妈,这样行吗?” 没想到Nimal的母亲毫不在意,说:“信什么教不要紧,人好才是最重要的。” 听了这话后,Nimal的心里踏实多了,便进一步和女孩接触起来。终于有一天,Nimal写了一封信给女孩告白,等了整整三个月后,终于得到了女孩肯定的回复。

    几年后,女孩大学毕业,回到了家乡Nuwara Eliya,当了一名中学老师,而Nimal这时还在Sigiriya当导游,异地并没有成为两人相恋的阻碍,他们还是决定结婚。作为一个天主教徒,女孩很想让他们的婚姻得到神父的祝福,神父却说:“你的未婚夫是一个异教徒,天下这么多果子(原话),你就不能选一个天主教徒吗?”女孩很固执,回答道:“天下果子虽然多,但我就看上了这一个。” 神父很无奈,说:“那你的未婚夫要亲自来这里,才可以得到我的祝福,你们的婚姻才能幸福。” 可是因为工作的关系,Nimal一直没有办法去教堂,于是他们便只在政府机构注册了结婚。直到他们的第一个孩子出生三年后,Nimal才终于在教堂和夫人一起得到了神父的祝福。

    “当时结婚前,她就说,我们以后有了孩子,和你信佛没关系,但我是绝对不会因为你而改教的。我说,当然不用,我喜欢的是你这个人,和你信什么教没有关系。”Nimal说道。

    “所以,你的三个孩子都和你信佛吗?” 我好奇地问他。

    “本来是这样想的”,Nimal说,“可是,因为我太太在一家很好的天主教学校当老师,我们也想把孩子都送去那里上学,所以最后,三个女儿也都受了洗,是天主教徒了。”说罢,他还指了指后视镜下方悬挂着的十字架。

    “这么多年来,每个佛教节日,我们一家人都会一起去寺院;每个星期天,我也会陪太太和三个女儿一起去教堂做礼拜。其实吧,宗教就是一个框框,至于到底是金框银框,还是铁框木框,哪有那么重要呢?说到底,这些框框都是用来约束自己的,而不是限制他人的啊!”

    世界上要是多一点儿像Nimal这样的明白人就好了。
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  • Day5

    旅行总是可以让人学到意想不到的知识,不论是游览的地方,还是认识的人,都是我们最好的老师。

    昨天除了听Nimal司机讲他的爱情故事以外,还知道了伯格人(Burghers)——一个我之前从未听说过的斯里兰卡群族。

    Burgher源自荷兰语Burger,原意是指市民。从16世纪开始,斯里兰卡先后由葡萄牙人及荷兰人殖民。在大英帝国的舰队来到斯里兰卡以后,便逐渐开始用Burgher来称呼那些非本岛原住民的人,通常是指具有葡萄牙或荷兰等欧洲血统的人。虽然时过境迁,斯里兰卡脱离英国的殖民统治也已70年了,但这个称呼却一直沿用至今。

    之前提到的Nimal信奉天主教的夫人,就是伯格人,巧的是,我所住的Airbnb的主人,也是一家伯格人。网上说,虽然绝大多数伯格人都已经与僧伽罗人或泰米尔人通婚结合,但他们还相对完好地保留着自己的语言和文化传统,比如宗教信仰、婚葬习俗、服装等,都与当地的“主流人群”明显不同。另外,在大多数伯格人的家庭里,英语都是家庭成员间的主要沟通用语。

    我的房东叫Eunice,是一位70多岁的伯格人老太太,祖父母来自荷兰与葡萄牙,父母出生在斯里兰卡,所以算起来,她是第三代“移民”。她是家里的独女,继承了父母留下来的一栋至今已有75年历史的房子和一片土地。她的丈夫虽是僧伽罗人,但也信仰基督教,几个孩子自然也都信教,大女儿是中学老师,就住在她的隔壁,两个儿子一个在科伦坡工作,一个在伦敦工作,却在匈牙利生活。老太太的房子不论是建筑风格,还是家装摆设,都非常欧式:灰色的二层洋楼、修剪整齐的草坪、墙上挂着的油画、餐桌上摆放的鲜花……如果不知道的话,我完全不会相信这是斯里兰卡人的家。

    昨天回到住处,迎接我的是老太太10岁的外孙女Shenelle,她一开口,我就被她一口流利的英语和成熟的谈吐震惊到了。“Would you like some tea or coffee?” 小女孩非常有礼貌地问我。她一边给我沏茶,一边给我讲解茶叶的不同泡法,还叮嘱我一定不要直接喝水管里的自来水。

    茶泡好后,她就开始和我聊天,天哪,我觉得眼前的这个小女孩和我学校里教的五六年级的学生根本就不是同一代人,因为我完全不需要“装傻”,就可以和这个孩子进行很正常的对话。她时不时语出惊人,比如,“我觉得现在有些家长非常不负责任,在家里不管孩子,觉得只要把孩子送到学校就算是尽了自己的义务了。”她还给我展示她们的家庭照片,向我介绍她们家成员和历史。”

    “所以,你在家里和爸爸妈妈也讲英语吗?”我问她。

    “嗯,我们全家都只说英语,因为我上的是国际学校,所以学校里也只学英语,明年才能学法语。”

    “那僧伽罗语呢?你爸爸不是僧伽罗人吗?”

    “呃……我听得懂,也会说,不过学校里一周只有两节僧伽罗语课,所以我并不会那些big words。”

    这时我才想起来,前天刚到这里的时候,带我来的司机见到Eunice老太太时,习惯性地用僧伽罗语和她说话,但老太太却一直用英语回答他,后来司机也只得改用英语。原来,在过去的几十年甚至上百年的时间里,这个伯格家庭的几代人,都坚持只用英语来交流。所以,我是该称赞这是一种对自己文化传统的坚持呢?还是该批评这是一种拒绝融合的固步自封呢?
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  • Day210

    Nuwara Eliya, Sri Lanka

    December 9, 2017 in Sri Lanka

    The trains are on strike! We had grand plans to ride the world famous Sri Lankan railway through tea fields into the mountains. Instead, because of the pesky strike, we took the much cheaper, faster, and less scenic local express bus. In Nuwara Eliya we stayed in a lovely guesthouse overlooking a quaint vegetable farm and Sri Lanka's tallest peak (Pidurutalagala at 2524m or 8281ft). Given the rural landscape, we decided to rent scooters for two days and explore the town and its surrounding areas. The first day we went on a long windy ride to a local tea plantation. Here we had a free tour of the factory and learned all about various types of tea and how it is made. We finished the tour with a complimentary cup of BOP tea, a medium-strong black tea that you drink without milk... of course. On day two, we rode in the opposite direction through farmland that reminded us of New Zealand to Horton National Park; in fact, one of these dairy farms is partially owned by a NZ company! While we hiked for three hours to 'World's End' (described as a sheer cliff edge dropping down 800m), the valley was completely clouded in when we got there. Nevertheless, it was still a beautiful and scenic walk. Next stop Ella; the trains are still on strike, so it's the crowded local bus again.Read more

  • Day9

    We are back

    March 8 in Sri Lanka

    Da wir am gestrigen Tag krankheitsbedingt gar nichts machen konnten, beschlossen wir recht schnell noch eine weitere Nacht anzuhängen, um doch noch unsere geplante Tee-Tour machen zu können. Also vereinbarten wir für den heutigen Tag wieder ein Frühstück um 8 Uhr mit anschließender Abholung durch ein Tuk-Tuk, um zur Teefabrik gefahren zu werden und hofften so sehr, dass es uns bis dahin wieder so gut geht, dass wir beides wie geplant antreten können. Zum Glück war es dann auch so. Wir hatten heute einen wirklich netten und bemühten Fahrer, der hin und wieder anhielt um uns Infos über die Teepflanze und den Teeanbau zu erzählen. Geplant war es, die Blue-Fields Teefabrik zu besichtigen und danach zu einem Wasserfall zu fahren, in dem auch gebadet werden kann. Als der Fahrer eine zweite Teefabrik ansteuerte waren wir zunächst skeptisch. Fahrer versuchen häufig geplante Touren zu erweitern, um am Ende mehr Geld verlangen zu können. Zu unserer Überraschung war hier alles ganz ungezwungen und er wollte uns wohl wirklich nur zwei unterschiedlich große Fabriken zeigen. Wir bekamen eine kleine Führung durch die Fabrikhallen, es wurde erklärt, welche unterschiedlichen Sorten Tee es gibt, wie sie produziert werden und anschließend bekamen wir eine Kostprobe schwarzen Tees. So wird in Sri Lanka überwiegend schwarzer und weißer Tee produziert. Der weiße Tee gilt als der edelste aller Teesorten, denn hierfür werden nur die Knospen verwendet und nach der Ernte zwei bis drei Wochen in der Sonne getrocknet. Für schwarzen Tee werden die obersten 2-3 Blätter eines Astes gepflückt. Jede Pflückerin pflückt täglich ca. 20 kg Tee. In einem 5 stufigen Prozess (Welken – Rollen – Fermentieren – Trocknen – Sortieren/Sieben) wird aus den frischen Blätter der fertige Tee. Als wir sagten, dass wir keinen Tee kaufen wollen, ging es auch schon direkt weiter. Der Ablauf in der 2. Teefabrik war eigentlich identisch, nur dass diese deutlich größer war. Hier gönnten wir uns eine edle Tasse weißen Tee.
    Anschließend fuhren wir weiter zum Wasserfall, in dem auch gebadet werden konnte. Der Wasserfall war 109 m hoch und bot ein wirklich schönes Landschaftsbild. Nach einer kurzen Erfrischung ging es wieder zurück in die Stadt.
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  • Day9

    Tag 7 Fahrt von Kandy nach Nuwara Eliya

    September 3, 2016 in Sri Lanka

    Nachtrag.
    Gestern machten wir uns mit dem Zug auf einen 4 stündigen Weg in das kalte Nuwara Eliya. Eine Aufregende Zug fahrt mit dem Höhepunkt, von der offenen Tür die atemberaubende Landschaft zu bestaunen. Während der Zug fahrt haben wir ein junges Pärchen aus Regensburg gekennen gelernt mit denen wir uns den Fahrer teilten. Anschließend in Nuwara Eliya haben wir die Teeplantage Pedro erkundet. Spannende Geschichte zu erfahren wie die Tee Herstellung funktioniert. Zum Schluss waren wir noch üppig Pizza essen in der Innenstadt und sind früh schlafen gegangen.Read more

  • Day2

    Mawanella (30 km vor Kandy)

    September 14, 2016 in Sri Lanka

    Spontan entschied ich schon am 14. September, statt am 15. nach Kandy zu fahren. Colombo ist sehr stickig, zu viel Gewusel. Da der Zug schon voll war konnte ich nicht mit den Zug fahren, sondern nahm den Bus Richtung Kandy.
    Da es noch nicht klar war wo ich übernachten werde, schrieb ich mit zwei Couchsurfern und ging dann zu Lakshita, in einem sehr kleinen Dorf vor Kandy.
    Mit seinem Tuk Tuk nahm er mich zu sich nach Hause und wurde von einem sehr schönen Haus überrascht.
    Generell sind die Häuser hier sehr bunt!
    Eingezogen in mein neues zu Hause mit großem Zimmer, lernte ich gleich seine Mama und Schwester kennen. Da gab es auch schon direkt das Willkommensgetränk: King Coconut, welche frisch aus dem Garten vom Baum mit einem langen Messer abgeschnitten wurde, die Kokosnuss ist sehr erfrischend und gibt Kraft!
    Gestärkt zeigte Lakshita seine Umgebung per Tuk Tuk und habe die Landschaft und das Grün genossen, kein Vergleich zu Colombo!
    Das Bild verrät was noch kommen wird und freue mich insgeheim auf das Erlebnis dieser tollen Natur!

    Ich habe mich sehr Willkommen gefühlt. Habe typisches Sri Lankanisches Essen gegessen, gelernt wie man den Fingern ist und vorallem wie fröhlich die Menschen hier sind!

    Dank Lakshita habe ich eine weitere Unterkunft in Kandy gefunden! Er war sehr hilfsbereit und ein wirklich guter Tuk Tuk-Fahrer mit bester musikalischer Unterhaltung!
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  • Day4

    Kandy

    September 16, 2016 in Sri Lanka

    Endlich im Hostel angekommen habe ich erst Mal einr heisse Dusche genommen und habe für den Abend geplant.
    Wie geplant habe ich mich mit Riyaz und seiner kleinen Reisegruppe zum Essen verabredet. Sezar und Ömürden, ein sehr nettes junges Paar aus der Türkei. An dem Abend hatten wir ein sehr schöner Mond, das ist Kandy bei Nacht!
    Am nächsten Tag wollte ich eigentlich zum Zahntempel, aber da Kandy deit Freitag voll von Buddhisten war (Vollmondfest), war da eine Riesenschlange, habenRead more

  • Day8

    Mano und Lisa ausgeknockt

    March 7 in Sri Lanka

    Vom heutigen Tag gibt es nicht viel zu erzählen, aber vollständigkeitshalber soll er auch aufgeführt werden. Bereits um Mitternacht merkten wir beide, dass uns übel war und unser Magen etwas grummelte, wir versuchten jedoch weiterzuschlafen. Kurze Zeit später rannte Lisa das erste Mal zur Toilette um sich zu übergeben, Mano schloss sich ihr gegen Ende der Nacht an. So ging es in etwa bis Mittag. Dazu kam, dass wir von den vielen Stufen des Adam’s Peaks so muskelkatergeplagt waren, dass jeder Schritt schmerzte. Wir verbrachten somit den gesamten Tag im Bett. Zum Glück waren wir in einem Guesthouse mit einer wirklich netten Besitzerin untergekommen, die uns liebevoll mit gut verträglicher und magenfreundlicher Nahrung wie Toast, Bananen und Joghurt versorgte. Da wir mit ihr Frühstück um 8 Uhr vereinbart hatten mit anschließender Tour zur Teefabrik, bekam sie natürlich mit, dass es uns nicht gut ging, als wir beides absagen mussten. Wir waren wohl nicht ihre ersten Gäste mit Magen-Darm-Problemen.Read more

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Kelegala

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