Sri Lanka
Kirama Oya

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15 travelers at this place:

  • Day23

    Tangalle

    July 18 in Sri Lanka

    In Tangalle gibt es nicht wirklich viel zu tun. Die Hauptbeschäftigung ist hier einfach nur am Strand zu liegen. Momentan ist auch nicht viel los weil die Saison erst in einem Monat beginnt. Das bemerkt man sofort, da sehr wenig Lokale geöffnet haben und die die offen sind machen gerade Renovierungsarbeiten. Es ist sehr amüsant die Einheimischen einmal bei der Arbeit zu sehen weil sie arbeiten generell nicht sehr schnell oder viel hier. 😄 Gestern sind wir gekommen und morgen fahren wir schon wieder weiter. Deshalb sind wir heute nur am Strand gelegen und haben einen Juice getrunken und Abend gegessen. Das Essen heute war tausend mal besser wie gestern. Heute hat es bei mir Tuna Fish gegeben und bei Lisa süß/sauer Schrimps 😍 Morgen gehts weiter zu einem weiteren bekannten Strand von Sri Lanka - Mirissa!Read more

  • Day72

    Schwesternurlaub 1.0

    April 29, 2017 in Sri Lanka

    Guten Morgen!

    Wie versprochen werde ich euch nun über ein ganz besonderes Ereignis berichten: Meine kleine Schwester kam zu Besuch!
    Als es endlich feststand und der Flug gebucht war, konnte ich es kaum erwarten! Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass mich hier doch noch jemand besuchen kommt und somit war die Freude nur umso größer!

    Am 11. April ging für Ammi dann die Reise los - Sie stieg in den Flieger und es gab kein Zurück mehr. Am 12. April machte ich mich nach dem Frühstück auf den Weg, um sie am Flughafen in Empfang zu nehmen. Leider konnte ich nicht wie vorher versichert, in den hinteren Bereich gehen, um ihr zu zeigen, wie sie ihr Visum, etc. bekommt. Ziemlich aufgeregt und nervös, ob sie alles finden würde, warteten wir bis sie letztendlich lächelnd aus der Tür kam.

    Und damit fing die Reise an... Zunächst fuhren wir zurück nach Kosgoda, unserer derzeitigen Unterkunft, damit Ammi gemütlich ankommen konnte. Wir gingen an den Strand und abends wurde lecker gegessen. Zu der Zeit war das Mutter-Kind Projekt noch aktuell, daher war das Haus nun gut besetzt!
    Am folgenden Tag schliefen wir lange und ich zeigte ihr ein wenig die Umgebung: Wir gingen zu dem Ayusawatha Resort, einem anderen Ayurveda Resort, wo die Mutter ihre Behandlungen bekam, wir spazierten am Strand entlang, gingen ein wenig shoppen in der Nachbarstadt und natürlich ging es auch zu unseren Freunden in der Turtle Hatchery.
    Am Abend sind wir dann umgezogen in ein Beachhouse in Beruwala. Die Anlage war wunderschön und wir verbrachten dort die folgenden zwei Nächte.
    Am 14. April war der große Tag aus Sri Lanka - Neujahr.
    Hier ist es so, dass das hauptsächliche Neujahrsfest am 13. und vor allem 14. April dann gefeiert wird. Viele Familien fahren in den Urlaub, fas alle Läden machen zu - teilweise sogar eine Woche lang - und im gesamten Land herrscht Ausnahmezustand.
    An dem Tag sind Ammi und ich in unser geliebtes Mangrove gefahren und ich habe ihr das Paradies im Dschungel mal gezeigt. Dieser Platz bleibt etwas ganz Besonderes... Und die Jungs haben sich auch sehr gefreut, denn Ammi hatte nicht gerade wenig Schokolade im Gepäck!
    Außerdem sind wir im Anschluss am Strand eine Klippe hochgeklettert, um zu einem Tempel zu kommen. Leider war an dem Tag niemand da, der uns hätte segnen können, aber zumindest konnte Ammi mal einen buddhistischen Tempel sehen!
    Am Abend sind wir dann noch einmal zur Turtle Farm gelaufen und Ammi konnte ein paar Babyschildkröten in das Meer entlassen. Ich liebe dieses Ereignis und auch Ammi hat sich riesig gefreut (so wie ich das beurteilen kann :-)).
    Und dann ging das große Event los: Wir wurden von den Jungs der Turtle Farm eingeladen, in deren Haus mit Neujahr zu feiern und so sind wir, Bine, Mutter & Kind, Ammi und ich, dann alle zusammen nach Valepitiya gestartet. Dort waren viele Tische aufgebaut, ein großes Buffet, ein Grill und sogar ein richtiger DJ war dort, der mit Lichtern und Musik zum Tanzen einlud. Zunächst wurden wir ins Haus gebracht, wo die Mutter extra für uns das traditionelle Neujahrsfrühstück noch einmal gekocht hatte, sodass wir alles probieren durften. Es ist wirklich spannend, mal eine völlig andere Kultur dabei kennenzulernen. Im Anschluss gab es dann das richtige Abendessen mit gegrilltem Fleisch, Fisch, Curry, Dhal, Reis und viele verschiedenen Früchten mit Eis zum Nachtisch.
    Die Singhalesen essen erst relativ spät, sodass als wir fertig waren die Tanzfläche eingeweiht wurde. Es war ein riesen Spaß, wir tanzten den ganzen Abend mit den Jungs alle zusammen und auch die Kinder waren voll mit dabei. Sogar Erwachsene kamen dann von Zeit zu Zeit dazu. Es wurde viel internationale Musik gespielt, sodass auch wir die Lieder kannten und mitsingen konnten.
    Es war ein unvergesslicher Abend und ich habe wieder gemerkt, wie sehr ich das tanzen doch vermisst habe.
    Vollkommen erschöpft, müde und glücklich kamen wir dann wieder in Beruwala im Beachhouse an und sind direkt eingeschlafen...

    Am nächsten Tag ging dann endlich die Reise los. Gegen Mittag machten wir uns gemeinsam mit Bine auf, um nach Tangalle an den Strand zu fahren. Zum Glück konnten wir mit einem Driver fahren, sodass wir entspannt an unserem Platz ankamen. Wir waren direkt an einer kleinen Bucht, in der man sogar schwimmen konnte. Normalerweise ist das hier leider ziemlich schwierig, weil die Strömungen so stark sind. Wir wohnten die nächsten zwei Tage in einfachen Bungalows, aßen sehr gutes Essen, sonnten uns, schwammen im salzigen Wasser und ließen es uns gut gehen. Außerdem nahmen Ammi und ich einen Surfkurs, wo wir mehr oder weniger erfolgreich auf den Wellen geritten sind. Es ist definitiv noch ausbaufähig, aber macht wirklich großen Spaß!

    Den Rest unserer Reise erzähle ich euch im nächsten Beitrag, sonst wird dieser hier endlos!

    Bis bald,
    Jojo Xx
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  • Day11

    Tangalle

    February 7 in Sri Lanka

    Der zweite Tag am Strand unseres neuen Hotels begann mit einem leckeren Frühstück direkt am Meer. Es war wunderbar mit den Füßen im Sand zu sein, das Meeresrauschen zu hören und lecker zu frühstücken.

    Danach haben wir uns fertig für den Strand gemacht und sind gleich runter ans Meer zu unseren Liegen unter Palmenschatten. Dort haben wir den ganzen Tag die Ruhe genossen und haben entspannt.

    Hier in Tangalle hatte es teilweise extrem große Wellen, somit war es manchmal ein bisschen schwieriger in den Ozean zur Abkühlung zu kommen. Wobei man konnte es gar nicht Abkühlung nennen, denn das Wasser hatte ca. 28 Grad.

    Am Abend sind wir dann in Richtung Hafen gelaufen und zufällig auch durch die Straße in der die Fischer leben. Wir waren entsetzt. Die Fischer leben in kleinen, selbstgebastelten Holzhütten.

    Dann ging es weiter Richtung Stadt, dort haben wir uns ein bisschen umgeschaut. Zum Essen hatten wir uns dann aber entscheiden in ein kleines Lokal zu gehen, in welchem wir Männer schon am Nachmittag beim Bier trinken waren.

    Das war eine der besten Entscheidungen, denn das Essen war vorzüglich! Es gab Fisch, Garnelen und Mango-Kokosnuss-Curry. Der nette Besitzer des Lokals, ausnahmsweise war er ein bisschen schüchtern, erzählte uns von seiner Heimatstadt an der es wohl noch relativ unbekannte Strandabschnitte gäbe. Nach diesen Tipps beschlossen wir am nächsten Tag abzureisen und uns diesen Strand anzuschauen.
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  • Day10

    Tangalle

    February 6 in Sri Lanka

    Am nächsten Tag haben wir uns gleich in der Früh, nach einem sehr leckeren Frühstück mit verschiedenen sri lankanischen Spezialitäten, die wir davor noch nicht kannten, auf den Weg gemacht um nach einer neuen Unterkunft zu schauen.

    Diesmal buchten wir nichts über Booking.com, sondern fuhren eine Unterkunft an, machten uns ein Bild von den Zimmern und dem Hotel und entschieden dann, ob wir das Hotel buchen oder nicht. Gesagt, getan... Vom Hotel sind wir hoch an die Straße gelaufen, haben einen jungen Tuktuk Fahrer (sicher noch keine 18 Jahre alt) angehalten und sind mit ihm zu einem unserer im Internet erkundeten Hotels, ca. 4 km Weg vom Ersten, gefahren.

    Christl und ich haben uns dann die Zimmer vom Hotelbesitzer zeigen lassen. Ein schönes und großes Vierbettzimmer mit Klimaanlage und Ventilator war noch frei. Das Zimmer kostete ca 20,-€ Pro Person pro Nacht mit Frühstück. Wir haben das Zimmer für gut befunden und für 2 Übernachtungen eingecheckt.

    Nachdem wir im Zimmer alles eingerichtet hatten sind wir gleich runter zum Strand. Der Strand hier war auch sehr schön aber nichtmehr so verlassen wie der von gestern.

    Direkt neben uns waren Fischer mit ihren Fischerbooten und -netzen. Ca. 3 mal am Tag werfen sie mit ihren Booten ihre Netze aus, und fischen. Um das Boot ins Wasser zu schieben und zum Herausziehen des Netzes suchen sich die Fischer immer wieder Hilfe von den Touristen. Nach kurzer Überlegung halfen Christl und ich auch den Fischern bei ihrer Arbeit, während die Mädels auf ihren Liegen lagen, uns beobachteten und eine leckere Pizza aßen.

    Als Belohnung luden uns die Fischer zum Essen ein, aber in unserem Hotel hing ein Zettel, auf dem stand, dass man zu seiner eigenen Sicherheit nicht in die Häuser der Fischer gehen soll. Deshalb lehnten wir die Einladung dankend ab.
    Alles in allem hatten wir einen entspannten Tag am Strand mit frischer Kokosnuss, Meer, Wellen, Sand, Lion Beer, Pizza und viel Sonne...

    Zu Abend aßen wir im Restaurant unseres Hotels direkt am Strand. Bei den Männern gab es Devilled Chicken und bei den Damen frischen, gegrillten Thunfisch. Um halb 9 waren wir bereits im Bett, da wir den versäumten Schlaf der gestrigen Nacht in dem neuen, schönen Hotelzimmer nachholen wollten.
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  • Day11

    Hambantota and Tangalle

    September 29, 2016 in Sri Lanka

    Enjoyed traditional Sri Lankan games at a banana plantation farm but not sure hitting new friends is the way forward. We are up in an elephant watch tower. Had lunch at a house built by money from Exodus customers. The husband of the lovely family died in the Tsunami and their home was washed away.
    Group leader: Roshan.

  • Day21

    Journee Repos....

    October 27, 2015 in Sri Lanka

    Aujourd'hui , c est journée repos. Pour la 1ere fois du voyage on met pas les réveils et malgré ça on s offre me luxe de se lever à 7h30 juste pour aller se baigner (l eau est à 100m du Bungalow)
    L après midi c est petite visite du port de Tangalle avec en prime une grosse averse qui va durée toute l après midi...on à du se réfugier dans une église avec au-dessus de la porte l étoile de David ...cherchez l erreur.Read more

  • Day16

    Tangalle - 2 Tage

    February 8 in Sri Lanka

    Tangalle hatte ich früher in besserer Erinnerung. Es hat sich verschlechtert. Das Meer holt sich zunehmend den Strand zurück und der Strand ist vermüllt. Dennoch gibt es auffallend viele deutsche Besucher. Hier ist alles teurer und die günstigen Übernachtungen mies. Die Bevölkerung steht stark unter Druck, Geld zu verdienen. Einer der früher in der Schweiz arbeitete beklagte, dass die hohen Steuern sie belasten. Nie wieder Tangalle, war enttäuschtend im Vergleich zu den anderen Orten vorher.Read more

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Kirama Oya

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