Sri Lanka
Labugolla

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Travelers at this place
  • Day67

    Tea factory

    January 3 in Sri Lanka ⋅ 🌧 23 °C

    Weil wir aktuell noch die Möglichkeit haben, dem schlechten Wetter zu entkommen sind wir auch schon weiter gefahren nach Kandy.

    Auf dem Weg dorthin haben wir 4 Wasserfälle, einen Aussichtspunkt gesehen und zwei verschiedene Tee Fabriken besucht.
    1. Damro Labookellie
    2. Tea Bush Ramboda
    Wir haben den Produktionsablauf kennengelernt, alle Maschinen gesehen und etwas über die Qualitätsmerkmale lernen können.
    Am Ende der ausführlichen Informationen, duften wir dann alles verkosten.
    Jederzeit:
    Silver Tip, Golden Tip (Weißer Tee)
    Grüner Tee
    Koffeinfrei

    Abends:
    OPA, OP, PEKOE (Schwarztee)
    - sehr mild, Koffeinfrei

    Nachmittags:
    OP I, FBOP (Schwarztee)
    - eher milder, wenig Koffein

    Mittags/Morgens :
    BOP, BOPF (Schwarztee)
    - kräftiger, koffeinhaltig, kann man gut mit
    Milch trinken

    Morgens:
    DUST I (Schwarztee)
    - sehr kräftig und bitter, koffeinhaltig, sollte man mit Milch trinken

    Die Qualität nimmt immer weiter ab.
    Der Dust ist das, was wir in den Teebeuteln erhalten.
    Die meisten großen Trader kaufen BOP/ BOPF und verarbeiten diesen weiter.

    Schwarztee und Grüntee kommt von der gleichen Pflanze 🌱.

    🫖🫖🫖
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  • Day18

    Auf dem Weg nach Nuwara Eliya

    December 8, 2019 in Sri Lanka ⋅ 🌧 22 °C

    Dann sind wir weiter durch eine wunderschöne Berglandschaft gefahren, bis auf 1850 m Höhe. Nuwara Eliya selbst gefällt mir nicht so gut. Die Unterkunft die Brian gebucht hat..... aber die Leute sind total nett und gastfreundlich. Haben bei denen zu Abend gegessen, super lecker 😋Read more

  • Day10

    Nuwara Eliya

    January 18, 2020 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 22 °C

    Von Dambulla aus machten wir uns wieder auf den Weg Richtung Süden. Nach einer zweistündigen und sehr musikintensiven (Sri-lankisch) Busfahrt nach Kandy und einer vierstündigen Zugfahrt kamen wir im kleinen Ort Nuwara Eliya an, der auch “Little Britain” genannt wird. Die Region liegt sehr hoch, weshalb das Wetter im Vergleich zum restlichen Land sehr kühl ist. Die Briten nutzten diesen Ort in der Kolonialzeit vor allem in den heissen Sommermonaten, um der Hitze zu entkommen. Und auch für uns war der Temperaturunterschied gewaltig. Plötzlich war es so kühl, dass wir wieder warm anziehen mussten und die Sonnencreme im Zimmer liegen lassen konnten. Auch die Landschaft um uns herum passte sich an das Klima an, sodass wir anstelle von Palmen nun von Tannen umgeben waren. Dass die Briten hier waren, ist nicht nur an der Architektur vieler Häuser deutlich zu erkennen: eine Pferderennbahn und ein Golfplatz mitten im der Stadt. Das Gefühl, dass wir uns gerade auf einer tropischen Insel im indischen Ozean aufhalten, kam daher nicht auf.

    Nuwara Eliya ist bekannt für seine Teeplantagen und 100 Jahre alten Teefabriken, die immer noch Tee produzieren. Also machten wir uns am Tag nach unserer Ankunft auf den Weg durch die hügeligen Teeplantagen, wo unzählige Frauen von 8 bis 16 Uhr Teeblätter pflücken und dafür umgerechnet etwa 2,50 Euro verdienen. Die Blätter für Grün- und Schwarztee werden daraufhin in die Fabrik gebracht, getrocknet und zerkleinert. Zum Fermentieren des Schwarztees werden die Blätter einfach nur auf den Boden gelegt und danach nach Größen sortiert. Je kleiner die Stücke, desto stärker wird der Tee. In farbigen Plastikboxen werden die verschiedenen Sorten nach Colombo zur Colombo Tea Auction gebracht, wo diese von großen Firmen wie Lipton oder Milford gekauft und mit anderen Marken und Gewürzen gemischt und international verkauft werden.

    Nice to know:
    - Bananen
    Die frischen Bananen von hier sind zum einen viel kleiner als die die wir von Europa oder Amerika kennen und zum anderen schmecken sie unserer Meinung nach säuerlicher und süßer (ähnlich wie Ananas).

    - Dresscode für heilige Stätten
    Buddhistische Tempel darf man nur betreten, wenn sowohl Schultern als auch Knie bedeckt sind. Auch die Schuhe müssen ausgezogen sein, sodass vor großen Tempeln ein Meer an Schuhpaaren zu finden ist.

    - Sir and madam
    Bisher empfanden wir die Einheimischen als äußerst nett und gastfreundlich. Uns gefällt es besonders gut, dass uns alle mit Sir und Madam ansprechen. Leider ist die Emanzipation der Frau in diesem Land noch nicht so weit entwickelt wie in westlichen Ländern, sodass (vor allem wenn es um Geld und Entscheidungen geht) lediglich der Sir (Mike) angesprochen wird.

    From Dambulla we made our way south again. After a two-hour and very music intensive (Sri Lankan) bus trip to Kandy and a four-hour train ride we arrived in the small town Nuwara Eliya, which is also called "Little Britain". The region is very high, which is why the weather is very cool compared to the rest of the country. The British used this spot in colonial times in the hot months to escape the heat. And the temperature difference was huge for us too. Suddenly, we were dressing warm again and leaving the sunscreen in the room. The landscape around us also adapted to the climate, so that we would now be surrounded by fir trees instead of palm trees. The fact that the British were here is evident in the architecture of many houses: a horse track and a golf course in the middle of the city. The feeling that we were on an tropical island in the Indian Ocean was gone.

    Nuwara Eliya is known for its tea plantations and 100 year old tea factories that still produce tea. The day after we arrived we made our way through the hilly tea plantations, where countless women pluck tea leaves from 8 a.m. to 4 p.m. and earn the equivalent of around 2.50 euros. The leaves for green and black tea are brought to the factory, dried and crushed. To ferment the black tea, the leaves are simply placed on the ground and then sorted by size. The smaller the pieces, the stronger the tea. The different types are brought in colored plastic boxes to Colombo for the Colombo Tea Auction, where they are bought by large companies such as Lipton or Milford and mixed with other brands and spices and sold internationally.

    Nice to know:
    - bananas
    On the one hand, the fresh bananas are much smaller than those that we know from Europe or America, and on the other hand, in our opinion they taste more acidic and sweeter (similar to pineapples).

    - Dress code for holy places
    Buddhist temples can only be entered when both shoulders and knees are covered. Shoes must also be taken off so that there is a sea of shoes in front of large temples.

    - Sir and madam
    So far, we have found the locals to be extremely nice and hospitable. Were always called sir and madam and get waved at by anyone under ten and over 80. Unfortunately, women’s rights in this country haven’t really developed as in western countries, so that Sir Mike (especially when it comes to money and decisions) is the one that gets talked to.
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    André Sagastegui

    I’ve just realized you can leave comments here! Lovely to see your progress guys! And happy birthday Lena (in case you didn’t get my WhatsApp yesterday) love you and miss you!

    1/21/20Reply
     
  • Day6

    Labukele - Damro Tea Factory

    November 21, 2019 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 0 °C

    Die Zugfahrt von Hatton nach Nanu Oya dauerte etwa eine Stunde (80 Rupies) und war wieder mal echt sehenswert! So schöne Landschaften!
    In Nanu Oya angekommen, kommen wir mit dem sympathischen Singhalesen Gilhan ins Gespräch und er nimmt uns mit seinem Auto mit nach Nuwara Eliya. Hier angekommen checken wir kurz ein im Olive Park Hostel direkt am Botanischen Victoria Garden und fahren gleich mit ihm weiter nach Labukele - dort ist die Damro Tea Factory, wo man super (und kostenlos) eine gute Tour in Englisch durch die Fabrik bekommt.
    Die Fabrik holt den gepflückten Tee von den Sammelstellen ab und dann beginnt der erste Schritt - die natürliche Trocknung. Da diese allerdings recht zeitaufwendig ist, werden die Blätter heute mit Hilfe von riesigen Ventilatoren zehn bis vierzehn Stunden lang gewelkt. Damit könnte man heute ungefähr zwei bis vier mal so Tee welken wie ohne Ventilatoren. Da sich die Größe des Hochlandes aber leider nicht dem maschinellen Fortschritt angepasst hat, hat sich statt dessen die Zahl der Teefabriken entsprechend verringert.
    Nach der Trocknung werden die Teeblätter für schwarzen Tee schließlich auf langen Tischen fermentiert. Beim Fermentieren wird die Gerbsäure in den Blättern oxidiert. Dabei wechselt die grüne Farbe der Blätter zunächst ins kupferfarbene, bevor die Blattkrümel dunkel werden.
    In der Fabrik erfahren wir, dass eine Fermentierung der Blätter nicht nötig wäre, um einen guten Tee zu bekommen. Der Grüne Tee, also der nicht fermentierte, kann im Gegensatz zum Schwarztee jedoch mehrmals aufgebrüht werden - und das war schon zu Kolonialzeiten gar nicht im Sinne der Plantagenbesitzer.
    Nach einer guten Stunde des Gärens (den richtigen Zeitpunkt bestimmen die Fachleute in der Fabrik mit ihrem feinen Näschen) wird der Tee in großen Sieben gereinigt, nach Blattgrößen sortiert und anschließend in Leichtholzkisten verpackt.
    Den Teefabriken angeschlossen ist natürlich auch immer eine Teestube mit anschließendem Verkauf. Wir gönnen uns einen leckeren Schwarztee und probieren den Christmas Tee mit Safran - sehr lecker!

    Abends gehe ich bei Home Kitchen essen - ein Mini- Restaurant geführt von einem jungen singhalesischen Pärchen. Es gibt Hoppers, String Hoppers und verschiedene Currys (Kartoffel Curry, Hühnchencurry, ..) und Gemüse (Linsen, Bohnen, ..), sehr lecker!

    Danach gönne ich mir noch eine ayurvedische Massage im Thilaka, welches mir empfohlen wurde. Außer mir nur Locals hier :) das ist immer ein gutes Zeichen! Für 4.500 Rupies (22€) bekomme ich eine Stunde lang eine Ganzkörpermassage - also wirklich vom kleinen Zeh bis zur Öl-Kopfmassage 😍! Danach geht es noch 15min in den Steam, eine Holzbox aus der der Kopf oben rausschaut und in der man im heiße Wasserdampf liegt! Das war genau das Richtige für meine Muskeln nach so einer Wanderung!
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    Was für ein wundervolles Land, sooo viel und so schön. Bis ganz bald Liebe Grüße Gabriele

    11/23/19Reply
     
  • Day9

    Ramboda Wasserfall

    April 1, 2019 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 22 °C

    Unser Tuk Tuk Fahrer schlug vor uns zu einem weiteren Wasserfall zu fahren - dem Ramboda Wasserfall.
    Dieser lag nur wenige Kilometer von der Damro Tea Plantation entfernt.

    Um den über 100 m hohen Ramboda Wasserfall sehen können, hieß es allerdings erst einmal wieder: Treppen steigen!
    Wie gut, dass wir schon seit einem Tag keine Treppen mehr gegangen waren.
    Nichtsdestotrotz hat sich der Aufstieg gelohnt. Am Fuße des Wasserfalles genossen einige Einheimische das kühle Nass und den Sprung ins Wasser.
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  • Day9

    Teeproduktion wie vor 100 Jahren

    April 1, 2019 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 22 °C

    Obwohl wir zeitlich nicht mehr daran geglaubt hatten, schafften wir es tatsächlich noch uns eine zweite Teefabrik anzusehen - die Blue Fields Plantation.

    Im Unterschied zu der Damro Tea Plantation, bei der moderne Maschinen und neue Technik zur Verarbeitung des Tee benutzt wird, wird in der Blue Fields Plantation der Tee heute noch so produziert wie vor knapp 100 Jahren zu Zeiten der Gründung der Plantage. Uralte Maschinen und Generatoren arbeiten heute wie damals und lassen einen ein bisschen in die Geschichte der Teeproduktion hineintauchen.

    Die Blue Fields Plantation stellt ebenso wie die übrigen Fabriken des Landes schwarzen, grünen und weißen Tee her. Schwarzer und grüner Tee werden aus ein und derselben Pflanze hergestellt, lediglich der Schritt der Fermentierung wird bei grünem Tee vorzeitig gestoppt.

    Für Liebhaber und Teefans ist goldener und silberner Tee das Beste was der Markt zu bieten hat. Hierzu werden lediglich die Blüten der Teepflanze verwendet und diese bei silbernem Tee zwei Wochen und bei goldenem Tee drei Wochen in der Morgensonne getrocknet. 100 g goldener Tee kosten 6000 Rupien umgerechnet 30 Euro. Auch wir haben uns zum Abschluss des Tages eine Tasse goldenen und silbernen Tee gegönnt.
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  • Day9

    Die Welt des Tee

    April 1, 2019 in Sri Lanka ⋅ 🌧 19 °C

    Nach Beendigung unserer Wanderung fuhren wir weiter nach Norden zur Besichtigung unserer ersten Teefabrik. So besuchten wir zunächst die Damro Tea Plantation.

    Die Damro Tea Plantation gehört zu einer der größten Teefabriken Sri Lankas. Sie besitzt ca. 1000 ha Teeplantangen mit über 600 Pflückerinnen, ausschließlich Frauen. Mindestens 8 Stunden am Tag arbeiten die Frauen auf den Steilhängen der Plantagen und pflücken dabei etwa 20 kg Blätter. Leider werden sie für diese Knochenarbeit nur wenig entlohnt. Eine Pflückerin verdient gerade einmal 2,50 Euro am Tag.

    In den großen hochmodernen Hallen der Fabrik werden im Minutentakt Touristen durch die Produktion geführt. Diese Führungen sind zwar kostenlos, zielen aber vor allem darauf ab kaufwillige Asiaten in die Verkaufsshops zu locken.
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  • Day16

    Tea Tasting ☕️...

    May 5, 2018 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 20 °C

    So after our incredible hike up to the Ramboda Falls we headed to two tea plantations with Akram to learn all about the tea process - which was an eye opener, new found respect for tea ad how its made. Hand-picked, every time, and then the process it goes through to eventually get to us in those little tea bags - :) the first was Damro and then Blue Fields Plantation...Still struggling to drink tea without any milk though...but still quite an experience.Read more

    Dalien Smit

    Whoopee...dit lyk so lekker en ontspannend. Geniet dit......

    5/5/18Reply
    Alison Acton

    Green green green! 😊😊

    5/17/18Reply
    Alison Acton

    EXACTLY!! 😁☕️

    5/17/18Reply
    2 more comments
     
  • Day16

    Ramboda Falls, Nuwara Eliya

    May 5, 2018 in Sri Lanka

    So first thing the following morning - are a traditional breakfast, Akram took us to Ramboda Falls, there were 2 sites of the waterfall - the first through hotel lower down, and then the bigger one higher up. There was a 500m walk, well more like 500m UP of steps 🙈...it was definitely tough, but short enough to not feel like we were too buggered. And what we experienced at the top was so so worth it!

    The waterfall was so amazing...HUGE! Really something to experience. It cost us 50Rupees each to get up there...so not even R5 each.

    Definitely one of the highlights of our stay in Nuwaraeliya.
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    Alison Acton

    Such a privilege! Stunning! 💦

    5/17/18Reply
     
  • Day15

    Nuwara Eliya, Pigeons Nest Homestay

    May 4, 2018 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 12 °C

    So we checked into Pigeons Nest Homestay last night, our first experience of a Homestay, we were really impressed by how nice they were. Akram, Prince’s son fetched us from the train station and talked us through a few things we could do during our 4 nights stay in Nuwaraeliya. It was raining when we arrived.

    Nuwara Eliya means Royal City - because when Sri Lanka was still under British rule, only the Royal family along with other prestigious peeps of the empire were allowed to live in this area, they stayed here because it was a relief from the heat around the rest of Sri Lanka.

    The roads are crazy windy and we are just completely surrounded by tea plantations - where you look there’s tea.

    They organized the 4 day stay for us - where to go, what to see how to get there etc
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    Alison Acton

    So interesting! How nice! 😊😊

    5/17/18Reply
    Dalien Smit

    Baie interessante ou geskiedenis en opmerklik hoe skoon alles is.

    5/17/18Reply
    Alison Acton

    Wow!

    5/17/18Reply
    7 more comments
     

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