Sri Lanka
Mirissa North

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22 travelers at this place:

  • Day15

    Der Secret Beach

    April 7 in Sri Lanka ⋅ 🌙 29 °C

    Der Tag endete für uns am Secret Beach westlich des eigentlichen Stadtzentrums.

    Mal wieder waren wir heute mehr gelaufen als geplant gewesen war. Nichtsdestotrotz hat sich der Spaziergang mehr als gelohnt.

    Bei zwei leckeren Cocktails und im Beisein vieler kleiner Einsiedlerkrebse ließen wir den Tag ruhig ausklingen und genossen den Sonnenuntergang am Horizont.Read more

  • Day8

    The Secret Beach, Mirissa

    February 2 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 30 °C

    Ein versteckter “Geheim-“ Strand, der per Tuk Tuk, gefolgt von einem kurzen Fußweg zu erreichen ist. Hier trifft der Dschungel direkt auf das Meer. Eine romantische Strandbar lädt mit Hängematten und Liegen zum Entspannen ein während man mit einem Drink in der Hand den Anblick von Kokosnuss-Palmen und kristallklarem Wasser genießt. Auch hier können selbst kleine Kinder gut im Meer baden, da ein natürlicher Pool aus Felsen vor Wellen und Strömung schützt.Read more

  • Day187

    Mirissa

    April 6 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 31 °C

    Nach einer letzten guten Yogastunde und einem Frühstück in unserem Airbnb fahren wir gemeinsam nach Mirissa. Dort treffen wir Stefan, einen guten Freund von Julian.
    Mirissa gilt als ziemlich touristisch und als der Partyort in Sri Lanka.
    Jan, Nora und ich erkunden ein wenig den Ort, der außer Restaurants und Strand nichts herzugeben scheint. Am Strand sind kaum Leute zu sehen und die Wellen eigenen sich leider auch nicht wirklich zum Surfen.
    Nach dem Abendessen suchen wir uns eine Bar, in der wir das deutsche Fußballspiel sehen können. Danach geht es zur Beachparty.

    Ein Glück wurden Nora und ich bisher weitestgehend von Nahrungsmittelvergiftungen und anderen Krankheiten verschont, dafür nimmt Stefan diese Nacht alles mit. Es lebe das Schlafen im Dorm, in dem man einfach jede Bewegung der anderen mitbekommt. Nach der Party also eine weitgehend schlaflose Nacht...
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  • Day9

    Galle

    January 7 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 30 °C

    Gallé gehört zu den größeren Städten an der Südküste neben Matara und Hambantota. Bekannt ist die Hafenstadt für das alte Fort an dem zuerst die Portugiesen, dann Holländer und Briten Land anlegten. Heute beherbergt die Festung Verwaltungsgebäude der Stadt, sowie touristische Gassen, als auch Tempel, Kirchen und eine Moschee. Ein Guide (Santu) hatte uns natürlich mit dem betreten des Forts seine Tour angeboten. Eine Stunde Sightseeing für 5€. Tja, am Ende waren es knapp 6 Stunden mit Stopps in einer traditionellen Holzschnitzerei mit Kunstwerken aus Mahagoni Holz, Sandalwood-Schnitzereien und vielen vielen Elefanten, die entweder im Duty Free Shop oder in Hotels für deutlich mehr Geld an Touris wie uns landen. Eines der Highlights war der bekannte Ayuveda Garten von Galle. Ein fachkundiger Arzt, der gerne mal ins Deutsche wechselte, entführte uns in die traditionelle 2.500 Jahre alte Körper- und Geist Medizin, welche nur aus Naturprodukten die im eigenen Garten wachsen hergestellt werden. Elli verlor dank einer Enthaarungscreme, welche die buddhistischen Mönche benutzen, einige Haare am Fuß. Lisi probierte eine Kokosölkopfmassage und am Ende verwandelte sich wie durch ein Wunder unser asketischer Arzt zum Schwergewichtsverkäufer der Nation. Im Shop gleich ums Eck, tauschten wir Moneten gegen Gesundheit ein. Kokosöl für den Kopf und die Haare, Sandalwood-Holz gegen Augenringe und Zellulite, Cremes aus diversen Ölen und Tinkturen vermischt,(riecht nach besserem Wick-Vaporup) gegen Gelenk- und Muskelbeschwerden (Bürokrankheit) landeten in unseren Einkaufstaschen.
    Zum Schluß entführte uns Santu auf den Gewürzmarkt und ins Zentrum der Stadt. Perfekt zubereiteter Schwarz-Tee, Garam Masala für unterwegs und ein bekannter Joghurt mit Honig (Baumhonig) waren der Abschluss eines intensiven aber sehr schönen Tagesausfluges nach Galle. Ayubuvan und bis zur nächsten Folge von Geilon auf Ceylon
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  • Day5

    Mirissa - Whale watching

    March 13, 2017 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 26 °C

    What an amazing day!
    I managed to wake up at 5am, and had a Tuk Tuk ride to Mirissa while the sun was rising. 🌅We were lucky with Lykke, who was a Danish girl travelling alone, as we managed to get a very cheap deal for 2500 Rupees instead of 6000! The whale watching was breathtaking, we have seen 8 whales and many many dolphins. 🐬🐳
    As it was still very early, we decided to have breakfast and then just to lie on the beach which was also ammmazing! 🏖😍Silly me thought that I wouldn't get a sunburn, but the weather fortunately is not the same as in England, so now I look like a lobster. ☺️
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  • Day18

    Mirissa - whalewatching

    December 9, 2016 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 10 °C

    Zes uur vroeg staan we weer paraat. We gaan walvissen spotten! Niet evident maar het is wel het seizoen en hier heel gekend. En geloof het of ni, ook dit zit weer mee! Na twee uur varen spotten we verscheidene vin en blauwe walvissen. Echt imposante beesten en toch galant, een plezier om naar te kijken! Helaas blijven we er niet al te lang bij en varen terug naar de haven van Mirissa. Hier kuieren we wat over het prachtige strand, eten ergens iets en trekken terug richting "hotel". We beslissen om langs het strand naar Weligama te wandelen en dan pas merk je hoeveel surfers hier hun ding wel niet doen... Allé ja hun ding niet echt want de golven vallen zwaar tegen! :( Wat dus voor ons ook een domper is want no surfing for us! We chillen dan maar wat op het strand, sluiten de dag af met een duik in het zwembad, seffes lekker eten, slapen en morgen richting Unawatuna.Read more

  • Day32

    Ella-Mirissa

    November 7, 2015 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 30 °C

    Sportlich wollte ich in den Tag starten! Wollte! Denn der einzige örtliche Fahrradverleih hatte die Hälfte seiner Räder verliehen und die anderen beim Service. Jedoch hatte er einen Freund, der nebenan wohnte und ebenfalls stolzer Besitzer eines Fahrrades ist. Also machten wir uns auf den Weg zu seinem Nachbarn. Der Sohn des Hauses, etwa 15 Jahre alt, öffnete uns die Tür und zeigte uns das Fahrrad. Leider hatte es ebenfalls ein Service nötig, deshalb machten wir uns gemeinsam an die Arbeit. Kette schmieren, Bremsen einstellen und Reifen aufpumpen. Letzteres klappte nicht so ganz, da die Pumpe etwas abgenutzt war, also musste nach 30 Minuten mit unendlichen Versuchen eine Ersatzpumpe besorgt werden. Nach insgesamt einer Stunde konnte ich dann meine Tour starten. Dieser Ort ist nur für seine Schöne Landschaft und den Wasserfall bekannt, deshalb strömen jährlich mehrere Zehntausend Touristen in den kleinen Ort mit knapp 500 Einwohnern. Mit meinem Leihrad ging es die Teegärten hinauf, wieder hinunter und vorbei an Wasserfällen, dann noch schnell zum "Little Adams Peak" und schon hatte ich mach knapp zwei Stunden alles gesehen was man hier so sehen kann. Deshalb gönnte ich mir wieder im selben Lokal wie am Vortag mein Mittagessen, wo ich mich auch nach den Bussen, zu meinem nächsten geplanten Ort, erkundigte. Leider ist die Verbindung dieser beiden Dörfer sehr schlecht, somit gibt es täglich nur zwei Busse, einen am Vormittag, den ich bereits verpasst hatte, und einen am Nachmittag. Während ich meine Speisen zu mir nahm kam ein Hund an meinen Tisch und platzierte sich darunter, er sollte mich nun bis zu meiner Abreise verfolgen. Jedoch sah er ganz niedlich aus und war auch ganz brav, deshalb verscheuchte ich ihn auch nicht, berühren wollte ich ihn trotzdem nicht. Ich holte danach gleich meine Sachen aus dem Hotel und begab mich zur "Bushaltestelle". Diese war nicht viel mehr als eine Kreuzung im Zentrum ohne schriftliche Kennzeichnung. Abermals traf ich an dieser Haltestelle auf meine französisch sprechenden Eidgenossen. Gleich zu Beginn musste ich erklären was dieser Hund vor hat. Kurze Zeit später erklärte es sich irgendwie von selbst. Ein anderer Hund wurde etwas unruhig und bellte uns an. Mein neuer Freund, der Wachhund, konnte ihn aber problemlos vertreiben. Unsere Wartezeit wurde durch auch die Unterhaltung eines verrückten ortsansässigen Herrens verkürzt. Er fragte alle Anwesenden woher sie eigentlich kommen, und was sie so treiben. Leider war sein Gedächtnis sehr schlecht, somit musste er jeden einzelnen etwa alle 5 Minuten fragen. Als dann noch 4 Chinesen hinzukamen, wurde es für ihn zur Farce. Ständig verwechselte er die Herkunftsländer und erzählte uns ein paar Weisheiten. Jedes Mal wenn ich nur einen Schritt zur Seite machte, bat er mich höflich wieder an meinen Platz zurück zu kehren, da ich nicht mehr im Bereich der "Bishaltestelle", sondern ausserhalb war. Als dann nach einer Stunde endlich unser Bus auftauchte waren wir natürlich sehr erleichtert von diesem Mann wegzukommen. Auch bis in den Bus wollte mich mein neuer Freund begleiten, wurde aber vom Tickettypen vertrieben. Im Bus konnte ich den letzten freien Sitzplatz ergattern. Ein junger Mann, welcher neben mir schlief, legte seinen Kopf bei jeder Kurve nach links auf meiner Schulter ab, bei jeder Kurve nachs rechts, knallte er gegen das Fenster, wodruch er für ein paar Millisekunden aufwachte, aber sofort wieder in eine Art Trance verfiel. Da die Busfahrt vorraussichtlich 6 Stunden dauert, war ich nach 2 Stunden erleichtert, als wir zu einer kurzen Teepause anhielten. Teepause heißt in Sri Lanka aber auch nichts anderes als Zigarette und WC. Nach dem zweiten Drittel hielten wir an einer stark befahrenen Haltestelle, wo wir durch schlecht eingeparkte Busse nicht vorankamen. Als ich das bemerkte, stapfte ich nach vorne zum Fahrer und überredete ihn abermals eine kurze Pause einzulegen. Aufgrund der Verkehrslage war es ihm auch egal, somit hatten wir eine klassische Win-Win-Situation und auch alle anderen Rauchen waren glücklich und zufrieden. Nach 6 Stunden war ich dann endlich fast an meinem Zielort angekommen, ich hätte nur noch den Bus wechseln und 20 Minuten weiterfahren müssen. Leider waren wir aufgrund des Verkehrs etwas später angekommen, weshalb ich meinen Anschluss versäumte. Aber von Einem gibt es in Sri Lanka, wie auch in Indien, nicht zu wenig - Tuk Tuks! Nach kurzer Verhandlung konnte der Preis halbiert werden und es konnte losgehen. Nach diesem anstrengenden Tag konnte ich nichts anderes mehr als einfach nur ins Bett zu fallen.Read more

  • Day12

    Nuwara Eliya

    September 24, 2016 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 22 °C

    Nuwara Eliya eine kleine Provinz auf 2000 Metern haben wir am Abend erreicht. Totaler Kälteschock! Nebel, Eiseskälte und keine Heizung im Hotel, zum Glück hatte ich meine dicken Socken dabei! Ich habe mich nach zwei Tageb von der Gruppe getrennt ubd bin noch 2 Tage geblieben. Ich war in der Pedro Tea Factory, habe gezeigt bekommen wie der Tee hergestellt wird und durfte dann hinterher probieren.
    Am nächsten Tag habe ich meine längste Busreise meines Lebens. Ich wollte zum Adams Peak aber ich bin mir nicht sich ob ich drazf war. Vielleicht auf dem halben? Aber schöner Ausblick auf die Wasserfälle!
    Nuwara Eliya ist sehr grün und nicht so voll, ich möchte aufjdenfall noch mal wiederkommen und den Adams Peak erklimmen :)
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  • Day12

    Zugfahrt nach Ella

    September 24, 2016 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 16 °C

    Am 22. September bin ich mit dem Zug in der 3. Klasse von Nuwara Eliya nach Ella gefahren. Eine wirklich schöne Fahrt. Ich war eigentlich nur am Fenster und habe versucht die Natur einzufangen. Teilweise ging neben mir der Hang sehr steil runter und wir sind durch viele Tunnel gefahren. 2,5 Stunden Fahrt für 3 Euro und die 3. Klasse ging wunderbar! Diese Fahrt ist ein Muss!Read more

  • Day12

    Ella Rock und Little Adams Peak

    September 24, 2016 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 13 °C

    Gestern war wohl mein anstrengenster Tag meines Lebens!
    Ella Rock mit 1366 m ü.M sehr steil hoch und runter.
    Erst mal ganz viele Treppen hochlaufen und dann wurde es immet steiler! Oben angekommen habe ich genüsslich in meinen Apfel gebissen und mir für 400 Rs eine Flasche Wasser und eine King Coconut gegönnt!
    Ich bin definitiv an meine Grenzen gekommen, aber der Ausblick hat sich gelohnt!!

    Später,gegen Abend, kurz bevor die Sonne unterging, gingen wir auf den Little Adams Peak und schon wieder Treppen -.- Die sind aber auch klein und schmal! Ich konnte nicht mehr, aber die Leute haben mich angespornt und natürlich der zu erwartende Ausblick! Fast noch schöner, als der von Ella Rock!
    Eine schöne Erfahrung wie weit mein Körper gehen kann, obwohl ich jedes Mal hätte umkehren können!

    Heute bin ich in Mirissa am Strand angekommen und genieße noch die letzten Tage!
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You might also know this place by the following names:

Mirissa North

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