Sri Lanka
Mirissa South

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Travelers at this place
    • Day6

      Nachtrag von Montag

      April 11 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 29 °C

      Hallo ihr Lieben

      Hier der Nachtrag für den Montag:
      Der Tag hat früh um 7.20 Uhr begonnen und Johanna und ich wollten surfen gehen. Cyrill ist nach Madiha gefahren, dort läuft eine größere Welle über Riff was etwas gefährlicher und für professionellere Surfer ist und Johanna und ich sind nach Mirissa gefahren wo die Welle etwas kleiner, ungefährlicher und softer ist. Kaum dort angekommen haben wir gemerkt, dass wir nicht die Einzigen sind, die auf diese Idee kamen. Das Wasser war proppenvoll mit anderen Surfern. Also sind wir erstmal in das Lavazza Café am Strand und haben einen Café getrunken, der wirklich sehr lecker war.
      Als das Wasser nicht leerer, sondern voller wurde, sind wir nach Hause und haben beschlossen ein paar Sachen zu erledigen. So habe ich Johanna geholfen Fotos für ihren neuen Artikel über Sonnenschutz zu schießen. Sie arbeitet ja als Redakteurin und musste einen Artikel über verschiedene Produkte schreiben, die mit Sonnenschutz zu tun hatten. Direkt neben unserem Haus ist schon der Strand, der Weg vor unserem Haus führt direkt darauf zu. Also sind wir schnell hin, solange die Sonne schien und haben Fotos gemacht. Das hat echt Spaß gemacht, da ich ja sehr gerne fotografiere.
      Im Anschluss sind wir nach Madiha gefahren wo Cyrill surfen war und haben dort zu 3. gefrühstückt. Dann habe ich ein paar Mails beantwortet, schweren Herzens das Angebot für die Festanstellung abgesagt, mich noch für weitere Praktika beworben, habe weiter gearbeitet und bin dann mit Cyrill wieder nach Mirissa. Das Lavazza Café wurde direkt angesteuert und es gab diesmal Eiscafé! Dann ist Cyrill wieder surfen gegangen und ich habe endlich mal wieder Zeit gehabt ein Buch zu lesen, das NICHTS mit der Uni zu tun hat 😍 Aktuell lese ich von Agatha Christie ‚Mord im Orientexpress‘. Sehr spannend.
      Dann sind Cyrill und ich wieder zu unserem Apartmwnr gefahren und haben uns während wir auf Johanna gewartet haben, die in einem Café mit einem Freund arbeiten war, ein Bier geholt und an den Strand gesetzt (Gruß an meinen Pate 😜). Hier konnten wir einen wunderschönen Sonnenuntergang sehen, denn trotz Regenzeit blieb das Wetter den ganzen Tag relativ stabil.
      Am Abend ging es dann zum No.1 Dewi Roti Shop. Leider habe ich hiervon kein Foto, denn wir haben alle typischen Speisen bestellt die es gibt. Ich hatte Kottu, Johanna Roti und Curry und Cyrill auch ein Roti und noch Deviled. Das war eine Sauce mit Gemüse und Garnelen und Reis. Roti sind wie Crêpes nur etwas salziger und dicker gefüllt mit süßem oder herzhaftem. ganz nach Wunsch.
      Als wäre das nicht genug haben wir uns wieder alle noch ein Eis gegönnt. Während wir dieses verschlungen haben, habe ich die freudige Nachricht bekommen für zwei Bewerbungsgesräche für Praktika für die ich mich schon vor längerem beworben habe. Ich habe mich wahnsinnig darüber gefreut und musste den Abend bis spät in die Nacht damit verbringen eine gute Antwort zu formulieren 🤓 die Vorstellungsgespräche sind schon diese Woche per Videochat, also drückt mir die Daumen (vor allem, dass nicht ausgerechnet dann der Powercut ist 😱🤯⚡️🔌)
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    • Day4

      Wochenende

      April 9 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 31 °C

      Hallöchen ☺️

      Heute ist Wochenende, das heißt Johanna ist den ganzen Tag flexibel weil sie nicht arbeiten muss und wir konnten ganz viel unternehmen. Also sind wir los und sind an einem wunderschönen Ort ins Wasser gesprungen. Johanna und ich haben uns ein Softtop geliehen und dachten, dass es die Surfaktion unseres Lebens wird, leider waren die Wellen jedoch soooo klein, dass wir im Endeffekt gar keine Wellen bekommen haben, weil sie zu klein waren 😅 aber die Szenerie war trotzdem Wahnsinn. Für mich ging’s relativ schnell wieder aus dem Wasser raus und es gab eine Sprite am Strand. Danach sind wir frühstücken gegangen. Früchte, Avocado Toasts und mehr kosten hier wirklich sehr sehr wenig. Ein Träumchen! Dann waren wir in der Mittagshitze noch etwas shoppen-Johanna und ich konnten ein Kleid für 3,50€ erwerben. Für die hiesigen Temperaturen hätten wir uns davon nämlich mehr einstecken müssen. Als wir zuhause angekommen sind, sind wir erstmal ins Meer gesprungen, das sich direkt vor unserer Haustür befindet. Es ist alles noch total surreal.
      Nach einem Mittagspäuschen und einer kleinen (der ersten seit Corona 💪🏼💪🏼) Sporteinheit mit Pamela ging es wieder an den Strand. Dort sind nach vielem Hin-und Herüberlegen und einem Eiscafé und Limettensaft später Johanna und Cyrill zum Surfen ins Wasser gesprungen. Ich habe an Land entspannt und mir eine Portion Pommes gegönnt. Irgendwie bin ich momentan etwas faul, aber das ist auch ok so😎 Als die beiden rauskamen, hat ein monsunartiger Regen angefangen, denn die Regenzeit kommt immer näher. Man merkt es ganz deutlich, denn Sonnenstunden nehmen ab und es regnet immer häufiger und länger pro Tag.
      Daraufhin haben wir drei uns noch ein Bierchen gegönnt, während wir im Regen saßen und sind dann Abendessen gegangen. Diesmal gab es ganz Touri-mäßig Pizza.
      Danach haben Cyrill und ich uns nochmal umgezogen und sind zu einer Beach Party gefahren. Das war wunderschön und ebenfalls wieder sehr surreal, viele Menschen auf einen Haufen zu sehen, ebenso wie die wunderschöne Szenerie. Wir wollten es nochmal ausnutzen, denn nächste Woche wird in Sri Lanka Silvester gefeiert und vieles soll zu haben.
      Jetzt liege ich super müde im Bett und mir fallen schon die Augen zu.
      Morgen wird nochmal ein entspannter Tag gemacht und am Montag wird sich wieder um Bewerbungen und die restlichen Hiwi Stunden gekümmert 🤓

      Jetzt aber erstmal gute Nacht 😴
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      Traveler

      Gott sei Dank mal ein Bier!! Dachte schon, ich müsste ein care-paket schicken 😉

      4/9/22Reply
      Karolin Spies

      😂😂😂

      4/10/22Reply
      Traveler

      Liebe Karolin, das sind ja wunderschöne Fotos, die du da sendest!!! Zuhause hat man den Eindruck, als sei man- wie du selbst schon sagtest-im Paradies!

      4/10/22Reply
      3 more comments
       
    • Day3

      Erster Surf und ein gemütlicher Tag

      April 8 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 30 °C

      Hallo ihr Lieben,

      heute morgen bin ich leider immernoch platt aufgewacht, aber ich merke, wie ich mich Tag für Tag besser an das Klima gewöhne. Vor dem Frühstück ging es los, wir wollten das erste mal alle zu dritt surfen gehen. Ich hatte mir gewünscht, dass wir einen Ort mit kleinen Wellen finden, also sind wir mit einem Tuktuk nach Matara gefahren. Leider war es dort super windig, weswegen wir direkt wieder zurück nach Mirissa gefahren sind, wo wir alle gemeinsam ins Wasser gesprungen sind. Leider war mein erster Surf nicht so erfolgreich, da ich wieder einmal ein Angst-🐰 war. Es gab viel Riff, was durchaus gefährlich ist, weil man sich schneiden kann und es sind ständig irgendwelche Schildkröten neben mir aufgetaucht (was total cool ist, aber einen erstmal erschreckt). Naja, die Szenerie war wunderschön und die anderen beiden hatten auf jeden Fall ihren Spaß und ich bin etwas braun geworden 👍🏼 anschließend gab es ein leckeres Frühstück, was wir leider erst im zweiten Lokal fanden, da im ersten mal wieder der Strom nicht ging und damit auch Toaster, Mixer und co nicht. Im zweiten gabs dann für Cyrill endlich den heiß ersehnten Toast und für Johanna und mich eine Smoothie Bowl 😋 (Hauptsache Bowl hehe). Leider kann ich davon keine Bilder bieten, da ich mein Handy heute den ganzen Tag im Apartment gelassen habe. Dafür gibts ein Bild wie ich mit Alman-Sonnenhut mein Board vorbereite in der Hitze 🤓
      Nach ein paar Arbeitsstunden für Johanna, eine kurze Arbeitseinheit und ein Mittagsschläfchen für mich, sind wir nach Rams gefahren. Dort ist nur Cyrill ins Wasser, da dies eine steile Welle ist und das Riff nicht weit entfernt, sprich gefährlich ist. Also haben Johanna und ich uns eine Kokosnuss gegönnt und zugeschaut. Dann ist noch ein Freund von Johanna dazugestoßen, der dann auch mit uns Abendessen war im Mama‘s, wo es gebratenen Reis für mich, Daal und Curry für Johanna und für Cyrill Kotto gab. Das ist kleingeschnittenes Brot mit Gemüse und allem möglichen angebraten. Zum Nachtisch gab es Rôti, eine Art Crêpe.
      Zuhause angekommen haben wir noch ein wenig nach Unterkünften geschaut, da wir ja am Mittwoch aus unserer ausziehen werden und deswegen überlegen, wo es danach hingehen wird.

      Kleiner Funfact (der eigentlich gar nicht so lustig ist): der Bericht kommt so spät, weil Cyrill und ich uns gerade noch auf ausführliche Kakerlaken Jagd begeben mussten. Gerade als er einschlafen wollte und ich an diesem Text lag kam uns was übers Gesicht gebrummt. Eeeeekelhaft. Ihr könnt das Exemplar auf dem Foto mit dem Topfdeckel begutachten.
      Damit wünsche ich euch eine hoffentlich Insektenfreiere Nacht.
      Bis morgen 😊👋🏼
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    • Day2

      Kamburugamuwa

      April 7 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 31 °C

      Hallöchen aus dem Paradies!
      Heute morgen bin ich aufgewacht und habe mich gefühlt, als hätte mich ein LKW überfahren. Der Schlafmangel vom Flug (wir haben durch die Zeitumstellung quasi eine Nacht durchgemacht) und die schwüle Wärme haben mir ganz schön zugesetzt. Daran muss ich mich erst nochmal gewöhnen. Nachdem Johanna und Cyrill schon um 8.00 auf dem Weg zum Surfen waren, habe ich nochmal gemütlich bis 11.00 Uhr weitergeschlafen. Ich finde, das habe ich mir verdient, nachdem ich das letzte mal im Januar ohne Wecker aufgestanden bin. Als ich dann wach war waren die beiden auch schon wieder zurück und wir sind an einem super schönen Ort frühstücken gegangen. Ich muss mich wirklich zwicken, es fühlt sich ganz unwirklich an hier zu sein. Im Anschluss hat Cyrill dann ein kleines Mittagsschläfchen gemacht, Johanna hat gearbeitet und ich habe meine Nachrichten beantwortet und dann auch an die Arbeit die noch für meinen Hiwi Job aussteht gesetzt. Dann haben Johanna und ich beschlossen, dass es hier bessere Orte zum Arbeiten gibt, also sind wir in ein Kaffee gefahren, Cyrill ist dann um die Ecke surfen gegangen. Dann hat es angefangen zu donnern und hat super dolle geregnet. Das war sehr erfrischend und angenehm. Ich habe einen Eiscafé getrunken und Johanna einen leckeren Saft. Plötzlich ist aber der Strom ausgefallen und ohne WLAN ist arbeiten leider schwer möglich. Also mussten wir uns wohl oder übel ausführlich darüber austauschen, dass
      per Zufall gerade der Bachelor aus der Staffel von 2020 neben uns saß. Stromausfälle und sogenannte ‚Powercuts’ gibt es hier zur Zeit häufiger, da das Land in einer Wirtschaftskrise steckt. Das kommt unter anderem daher, dass der Tourismus hier eine der Haupteinnahmequellen ist und dieser während Corona komplett eingestellt wurde. Daher ist der Strom zur Zeit rationiert und jeden Tag ist dieser 6 Stunden nicht verfügbar. Unser Apartment und viele andere Orte haben aber Generatoren die mit Benzin betrieben werden, die dies ausgleichen. Als wir dann wieder los ins Apartment sind, haben wir uns kurz lange Sachen angezogen (nicht weil es hier abends kalt wird, sondern weil die Mücken dann weniger Angriffschancen haben) und wollten mit dem Bus statt mit einem Tuktuk zum Abendessen fahren. Also sind wir zur nächsten Busstation und haben gewartet, gewartet und gewartet, aber kein Bus kam. Als irgendwann sogar die wartenden Einheimischen gegangen sind, kam ein Tuktuk angerollt, der uns erklärt hat, dass heute Abend keine Busse mehr fahren, weil der Diesel aus ist (auch ein Resultat der Krise-aber Benzin gibt es zum Glück genug). Also hat er uns für einen stolzen Preis von 2000 Sri-Lanka-Rupie (umgerechnet 6€) eine halbe Stunde nach Ahangama gefahren. Dort haben wir erstmal Fried Rice gegessen und sind dann in eine Art Bar gegangen, wo auch geskatet wurde und eine kleine Party stattfand. Das ist natürlich nach der langen Corona Zeit total ungewohnt wieder so viele Menschen auf einem Fleck zu sehen. Es war aber furchtbar nett dort, wir haben den Skatern zugesehen, ein bisschen getanzt und den Bachelor nochmal gesehen.
      Jetzt liege ich müde im Bettchen und freue mich auf den nächsten Tag!
      Gute Nacht 😴😴😴
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      Traveler

      Hier verpasst du nix😜. Sturm, Regen, echt ungemütlich. Mit eurer Reise unterstützt ihr also die heimische Wirtschaft👍🏻🤓

      4/8/22Reply
      Karolin Spies

      Oh weh, ich hoffe, dass das Wetter bei euch auch bald besser wird 🥰 hier beginnt jetzt so langsam die Regenzeit! Gewitter werden häufiger und Sonnnestunden weniger…

      4/8/22Reply
       
    • Day8

      Mittwoch

      April 13 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 28 °C

      Der Mittwoch begann bei uns mit einer ausführlichen Surfsession am Morgen. Auch ich war wieder mal richtig lange im Wasser. Das habe ich aber auch gemerkt, weil ich danach wieder ein Stechen in die Brust bekam, was ich seit Corona habe, wenn ich mich etwas stärker anstrenge.
      Aber ich war trotzdem sehr stolz, endlich mal wieder länger durchgehalten zu haben.
      Danach ging es frühstücken. Weil aktuell Singhalesisches Neujahr gefeiert wird, haben heute und morgen einige Läden zu. Also mussten wir etwas suchen, bis wir einen Ort zum frühstücken gefunden haben.
      Dann haben wir noch etwas Obst gekauft und sind wieder zurück nach Hause. Hier angekommen, habe ich mich an die Vorbereitung für mein Bewerbungsgespräch um 17.00 Uhr gesetzt. Später ist Cyrill dann zu einer Massage gefahren und Johanna in nach Weligama, weil ihr Handy zu viel Monsunregen abbekommen hat und deswegen nicht mehr funktioniert. Also war ich alleine und habe in Ruhe mein Gespräch führen können, was allerdings von vielen Internetproblemen gestört wurde, was etwas unangenehm war.
      Ansonsten waren wir den ganzen Nachmittag zuhause, weil es nicht aufgehört hat zu regnen.
      Abends sind wir dann noch für ein schnelles Abendessen los, viel mehr ist heute nicht passiert ☺️
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    • Day11

      Hiriketiya

      April 16 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 30 °C

      Heute früh ging es für Cyrill ganz früh nach Madiha Surfen. Ich habe bis neun geschlafen und bin dann auf Johanna gestoßen die etwas abgenervt war, dass ihr Handy nicht mehr funktioniert hat, dass sie gerade neu gekauft hat. Sie ist dann also los nach Weligama um es reparieren zu lassen und ich habe meine Sachen gepackt, denn heute müssen wir aus unserer Unterkunft ausziehen. Ich werde die Ecke vermissen, sogar der Bäcker und die Leute am Strand begrüßen und kennen einen schon, sowas mag ich ja, da fühlt man sich direkt heimisch.
      Ausgerechnet während des Packens war Powercut, also ließ sich kein Ventilator und nichts einschalten- ich war so schweißgebadet als ich fertig war, dass ich erstmal duschen musste.
      Dann kam Cyrill irgendwann vom Surfen zurück, hat mir noch geholfen die Bretter zu verpacken und dann haben wir uns von unseren Gastgebern verabschiedet. Die Sachen durften wir noch in der Unterkunft stehen lassen bis wir am Nachmittag ganz fahren sollten.
      Dann sind Cyrill und ich erst noch ein letztes Mal in unserem Lieblingscafé frühstücken gegangen, auf dem Weg haben wir Johanna getroffen, die gerade aus Weligama zurück kam und auch Amos kam noch dazu. Im Anschluss haben Cyrill und ich einen neuen Versuch gestartet den Secret Beach zu finden-diesmal mir Erfolg 😍 der Weg war lang und es war wieder super heiß, aber das Ziel: traaaaaumhaft! Hier hätte ich richtig gut den ganzen Tag abhängen können! Aber der Surf hat gerufen, also sind wir nach einem kühlen Saft, einem kleinen Schwimmchen und ein paar Muschelsuchen später wieder zurück und unser Lieblings Tuktuk Fahrer hat uns an den nächsten Ort gebracht hat den wir wollten: Hiriketiya. Hier sind wir jetzt für drei Nächte. Die Unterkunft ist total süß und familiengeführt. Hier sind wir nach dem Einchecken direkt an den Strand, die anderen sind Surfen gegangen und ich habe mich den Ostervorbereitungen gewidmet: ich bin in den nächsten Supermarkt gelaufen und habe ein paar Süßigkeiten besorgt. Dann bin ich zurück in die Unterkunft und habe etwas gebastelt 🐰
      Als die anderen zurückkamen sind wir los zum Abendessen. Wir sind in einem Hostel gelandet mit super schönen Garten in dem man essen konnte-wir waren die einzigen Gäste, denn die Saison hier ist fast rum. Der Gastgeber war super nett, hat uns ein typisches Spiel gezeigt, was hier immer gespielt wird und wir haben viel gelacht und hatten eine gute Zeit. Das Spiel ist quasi wie Billard, nur, dass man ein Spielfeld hat und Chips mit Fingern schnipst. Das wird von vielen Leuten hier auch teilweise an jeder Straßenecke, gespielt und kommt aus Indien. Damit haben wir auch gar nicht gemerkt, wie lange wir auf unser Essen warten mussten (guter Trick 😜).
      Als wir nach vielen Stunden wieder heim sind, sind wir direkt ins Bett gefallen.
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      Traveler

      Secret Beach gefunden! Respekt👍🏻

      4/21/22Reply
       
    • Day244

      Mirissa

      February 26 in Sri Lanka ⋅ 🌧 29 °C

      Gestern gab es doch noch Stromausfall, einfach um eine andere Zeit als gewöhnlich. Wir waren etwas ,ulidig', denn es war sowohl drinnen wie auch draussen extrem warm. 🥵 So fand v.a. Martina den Schlaf lange nicht und hatte dementsprechend nicht so eine gute Nacht.

      Heute Morgen gibt es um 9.00 Uhr wieder ein typisches Zmorga. Wir lernen noch eine Spezialität mehr kennen, den ,Hopper' (nicht zu verwechseln mit ‚Sting Hopper‘, die es auch gestern schon gab und in Form von feinen Nudeln daherkommen). Dies ist ein etwas festerer Rice & Coconut Crépe - sehr delicious. 😋

      Nach einer Sporteinheit machen wir uns auf den Weg zum 🏖️👙. Beide geniessen wir ein Bad in den hohen 🌊. Doch leider beginnt es heute wieder zu regnen. Schade, immer, wenn wir einen gemütlichen Strandtag eingeplant haben. 😞
      Wir besuchen dann dafür unser Stamm-Kaffee-Plätzli. Der Inhaber dort hat Freude uns zu sehen - wir ebenfalls. Immer wenn wir kommen, zaubert er bei Müggis Flat White ein anderes Milchmuster hin. ☕ Diese Café-Latte-Art hat er sich selber mit You-Tube-Videos beigebracht. 👏 Morgen zeigt er uns mal, was alles zu beachten ist, um ein schönes Muster hinzukriegen. Dann werden wir dies Zuhause auch üben, um unsere Gäste zu verwöhnen. 🤣
      Wir gehen nach dem Kaffeebesuch noch rasch nach Hause, um den Sand von unseren Körpern wegzuduschen.
      Dann laufen wir gute 20-Minuten zu dem Ort, an dem wir heute eine Yogastunde nehmen wollen. 🧘‍♀️🧘
      Dort angekommen, heisst es, dass der Kurs voll sei.
      Es will einfach nicht so richtig klappen mit dem Yoga-Kurs.

      Jänu, dann trinken wir halt noch mal etwas und machen uns auf den Weg zum Znacht. Heute laufen wir woanders durch. Ein richtig idyllischer Ort, fern ab von Verkehr und Touristenströmen. Wir freuen uns über ein Egg Roti und wiederum ein vegetarisches Rice & Curry. Zum Dessert gibts ein süsses Pineapple-Roti.😋 Während dem Abendessen zieht ein Gewitter auf. Zum Glück sind wir dieses Mal im Trockenen. ⛈️
      Auf dem Rückweg genehmigen wir uns noch eine 🥥.

      Danach geht es schon bald ab ins Bett, denn morgen müssen wir sehr früh aus den Federn (um 5.00 Uhr). Ein spezielles Programm wartet auf uns. 🙏
      Wir haben diesen Tag, trotz nicht viel Programm, sehr genossen. Auch solche ,Ruhetage' braucht es zwischendurch.

      Ps: Übrigens haben wir gestern noch durch unseren Host erfahren, dass sich die Tamile und die Singhalesen lange Zeit nicht unterhalten konnten. Denn beide Einwohnergruppen sprechen primär unterschiedliche Sprachen. Dies war wohl möglich ein Mitgrund für den damaligen Konflikt beider Gruppen. Nach dem Krieg legte man dann Wert darauf, dass in der Schule beide Sprachen gelernt werden, um sich ohne Missverständnisse austauschen zu können.
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      Traveler

      jöö naaai, was isch den das für an lustiga kerli? 😂

      2/26/22Reply
      Traveler

      Bond-Görls khömmend traditjohnsgemäss usm Bärnbiet. 😎

      2/26/22Reply
      Traveler

      😂😘

      2/27/22Reply
       
    • Day4

      Mirissa, Matara, Sri Lanka

      February 7 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 28 °C

      Nachdem wir unsere Sachen in Ahangama gepackt haben sind wir also ab in ein TukTuk und auf nach Mirissa. Wir lieben TukuTuk fahren,selbst wenn wir die armen Dinger mit unserem Gepäck auf echte Lastproben stellen. Die Boards werden einfach aufs Dach geschnallt und nur ein Zurrband verspricht Halt. Wir sind schon immer dankbar wenn die Fahrer so schwer beladen etwas weniger Gas in Kurven geben, feiern aber auch hier unud da kleine Überhol-Manöver. 1200 Rupia später waren wir also in Mirissa. Kein unbekannter Ort für Maren. 2018 hat sie mit zwei Freundinnen hier schon ein paar Nächte verbracht und so wurden auch hier die Erinnerungen wach. Mirissa wird sich unter Surfern nicht unbedingt "empfohlen". Viele Menschen, die eher die Touri Strukturen von Cafes, Bars und edlichen Restaurants am Stadt-Strand genießen. Auch hier wird täglich nachts ein kleines Feuerwerk gezündet und ein Lichtstrahler gen Himmel zeigt an in welcher Bar heute Nacht die Bands und der DJ zu finden ist. Oft ist das nichts für Surfer die eher die ruhigen Atmospheren suchen. Auch Maren erinnert sich an Feiern und Trubel, aber auch an eine ganz andere Seite, die Mirissa, nach unserer Meinung, absolut sehenswert macht. Lässt man den Hauptstrand hinter sich kommen zwei kleinere ruhigere Buchen und in genau dieser ersten fanden wir für drei Nächste eine unfassbar schönes Zimmer. Summer Breeze Ocean Villa. Ein schnucklickiges Basic-Zimmer mit wunderschönem Hang Out Garten und mit perfekter Sicht auf den Surfspor "Mirissa left". Palmen und Liegen direkt in 3 Meter weite und Wellen, mal kleiner mal größer und stetig die Wahl jetzt oder doch später surfen zu gehen. Ein Paradies, an welches wir uns sicherlich noch lange erinnern werden. Diese Palmen, sie sind einfach überall und tatsächlich hat Maren fast eine kleine Kokusnuss auf den Kopf bekommen. Kein Witz, das war tatsächlich knapp. Wir lernten dass Einchhörnchen die kleinen Nüsse aushöhlen und dann einfach fallen lassen. Als das kleine Ding auf der Sonnenliege von Maren aufschlug krachte es schon gewaltig. Der Kopf blieb zum Glück heile.

      Was machen wir hier also wenn wir keine freshen smoothies zuzzeln? Genau. Surfen. Und das macht natürlich Spass wenn der Weg ins Wasser so kurz ist. Und es macht Spass, dass hier nicht soviele Leute im Wasser sind wie in Ahangama. Und dass immer wieder Schildkröten den Kopf hoch strecken. Für Mo könnten es natürlich ein paar Zentimeter größere Wellen sein...aber zum Glück ist sein Magic Board so voluminös, dass er damit auch kleinere Wellen richtig cool abreiten kann!

      Neben unseren Zimmer gab es zwei Highlight. Erstes war das Schnorcheln. Nicht umsonst heißt die Bucht Tutle bay und so ist es auch. Man schnallt sich eine Schnorchel an, schwimmt 100 Meter und kann bei dieser jahreszeit gleich mehrere Schildkröten grasend in der Bucht finden. Nur selten kommt ein Boot mit Touris reingefahren und wenn man nicht gerade diese Zeit erwischt hat man die Tiere quasi ganz für sich allein. Wenn doch Touris da sind kann Maren nicht anders und muss alle belehren diese wunderschönen Tiere bitte NICHT anzufassen. Wild Life fasst man einfach nicht an. Das wissen jetzt ein paar Russen mehr ;)
      Zweites Highlight war der Kumpel Janaka. Er wohnt nicht weit von Merissa und hat eine Mietunterkunft für Touristen in Welingama. Wir trafen uns den ersten Abend zum Essen und gingen in einer Strandbar noch was trinken. Aber nicht lange, die Plastik Musik war fürchterlich und außerdem stand morgens surfen auf dem Programm. Wir luden Janaka den Abend ein und er ließ es sich nicht nehmen uns zu sich nach Welingama einzuladen. Wir dachten wir essen mit ihm und seiner Frau plus drei Kinder zusammen aber Janaka überraschte uns mit einem privaten romantischen Curry Diner am Strand. Die Bilder sprechen für sich. Es war eine tolle Erfahrung und das Essen seiner Frau Nadi war einfach unbeschreiblich gut. Unser erstes privates Dinner am Strand. Dieser Janaka :)

      Also ja Mirissa ist belebt, bietet aber genug kleine lay back Plätze um runter zu fahren und die Natur zu genießen. Für uns war Mirissa eine gute Mischung um den Puls Sri Lankas mehr auf zunehmen und gleichzeitg paradisisch abzuschalten. Hier sind wir def im Urlaub abgekommen. verstehen und fühlen den Vibe nun besser und wissen jetzt auch wie man mit TukTuks am Besten an sein Ziel kommt.

      Video hierzu schießen wir nach . Eh voila https://www.dropbox.com/s/7jtiwqnb8bgbqs7/sri_l…
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    • Day14

      Mirissa - die 2te Tiki Tiki

      February 17 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 30 °C

      Wie schön es in Hiriketya war, habt ihr ja gelesen...aber wir hatten es in unserem Dschungle Retreat dann auch irgendwie durchgespielt und die Wellen sind dort einfach noch kleiner als überall anders. Und da es uns in Mirissa in der kleinen Bucht nebenan so gefallen hatte, sind wir am Donnerstag "einfach" dahin zurück. Einen Ort und dann auch noch dieselbe Unterkunft gleich zweimal für mehrere Tage zu wählen, steht unserem Reiseverhalten eigentlich so nicht, aber wir mochten diesen Ort Summerbreeze und wussten, dass es von hier aus ein super Hub für Unternehmungen aller Art wäre. Dazu liegt Mirissa eben auch strategisch gut zu gleich mehreren Surf Spots. Es sollte also "Action-Mirissa" statt Chilli-Vannilli werden...

      Eli brachte uns mit Assan in Verbindung und durch ihn buchten wir uns dann ohne Booking.com ins sogar selbe Zimmer. Zwar sagte Assan nicht zu welchem Preis, aber wir hatten gelernt das "Walk-in-Preise" immer unter den offiziellen Preisen liegen. "Wird schon gut gehen" sagten wir und als wir ankamen, gab es erstmal kein Zimmer für uns. Bianca (eigentlich Pryanga) hatte sich zwar gefreut, aber wir mussten trotzdem erst etwas ernster mit Assan schreiben, bis wir dann doch in unser altes Zimmer einziehen konnten.

      Moritz' Mission für diesen Stop war klar: Die Riffbänke von Madiha zu surfen. So stieg er einmal täglich ins TukTuk, während Maren direkt vor der Haustür surfte. Auch wenn die Wellenausbeute höher hätte sein können - jeder hatte seine Wellen. Und Kokosnüsse. Und MangoShakes. Und Katzenbabies. Als der Wind solche Ausmaße annahm, dass sogar ein kiter in der Bucht das lineup brach, war mal wieder Surf Pause.

      Auch in Mirissa liehen wir uns vom Summer Breeze Guesthouse einen Scooter. Gemäß der schwäbischen Wurzeln handelten wir einen 24h Deal aus und konnten somit an zwei Tagen Roller fahren! Einfach WOW.
      Erstmal sollte es eine Stadtbesichtung werden. Der Fort von Galle eilt seinen Ruf voraus und da auch Maren netten Erinnerungen hierzu hatte, sollte sich ein Ausflug auf jeden Fall lohnen. Moritz muss man in diesem Moment ein Riesen-Lob für seine Scooter Fahrkünste aussprechen. Egal wie brennzlig die Verkehrslage auch war und so sehr Maren hinten beim Navigieren nervös ( ja und auch laut) wurde, er fuhr uns immer sicher durchs Chaos. Und bei der einstündigen Fahrt nach Galle ist auch hohe Konzentration gefragt.
      Galle wurde 1663 von den Niederländern errichtet und ist mit seiner Altstadt Weltkulturwerbe. Wir wanderten über die größte erhaltende europäische Festung mit einer 3 Km langen Wallanlage, in Südasien und der "Fort" ist gekennzeichnet von europäischen Architekturelementen im Mix mit asiatischen Traditionen. Auch die St. Marys Katahdrale wirkte nach den letzten zwei Wochen etwas "fremd" in unseren Augen. Wir waren also auf kolonialen Spuren unterwegs natürlich nicht ohen auch etwas shopping einzubauen. Der Verkehr und ein buddistisches Fest brachten uns direkt wieder in asatische Feelings. Aber Galle ist ein absolut empfehlenswerter Ausflug.
      Tags drauf ging es natürlich erstmal Frühsurfen und dann....Roller fahren! Nur wohin? Was wir bisher ausgelassen hatten, war eine Teeplantage. Sri Lanka, Ceylon, ist bekannt für den Schwarztee. So fuhren wir also bestimmt 45 Minuten, auch Schotterpisten, ins Landesinnere um eine Teeplantage samt Produktion zu besichtigen. So far so good. Irgendwie war es dann doch schon Nachmittag bis wir ankamen und der Papa vor Ort gab uns erstmal ein ausgiebiges SchwarzTeeTasting. Er war wirklich sehr engagiert, genauso wie seine Frau, die uns anschließend zwar Teesträucher aber vor allem Kräuter, Gewürze und Fruchtpflanzen zeigte. Bis wir in der "Produktion" ankamen, standen die Maschinen zwar still...vielleicht kann uns aber youtube besser zeigen wie Tee getrocknet wird als den Fruchtdschungle Sri Lankas vorführen...

      Dass wir gerade zum Wochenende wieder in Marissa waren, war auch schon irgendwie mit im Plan. Maren meinte " Einmal ausgehen muss schon drin sein." ;) - gesagt getan: Wir trafen uns Freitagsabend mit Janaka, gingen erst in die örtliche Hotelbar mit DJ am Hauptstrand. Nach lokalen Arak und Cuba Libre war aber klar...eine solche Touri Sache kann es nicht gewesen sein. Also danach aber ab ins TukTuk auf eine Klippe zwischen Medigama und Weligama. Ziel: Tikibar. Maren war zwar schonmal da, aber die leicht verschwommenen Erinnerungen sagten Gutes voraus. Und so war es auch. Die Tikibar verspricht unter bester Sicht auf die Bucht ein lokales Party Ambiete, eine offene Tanzfläche mit elektronischer Tanzmusik samt Leuten bester Laune. Für Janaka ist diese Bar eine Art "Heimspiel", denn hier war er früher selber einmal "jung" und so kannte er tatsächlich noch die Häfte an Leuten. Wir tanzten hochoben auf den Kippen bis 3 Uhr nachts. Zum Glück hilft der frische Wind im TukTuk bei der Fahrt nach Hause. Einen Kater gab es am nächsten Tag aber dennoch. Für den einen weniger, für die andere mehr :)))

      Zum Video hier entlang https://www.dropbox.com/s/7w3irjobacnn977/miris…
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      Traveler

      Also mich wundert es nicht, dass die Tuktuks mit eurem Gepäck 🧳 in die Knie gehen

      3/3/22Reply
       
    • Day245

      Whale Watching Tour

      February 27 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 31 °C

      Der Wecker klingelt um 5.10 Uhr. 🕔 Wir stehen auf und machen uns ready, denn um 6.10 Uhr werden wir abgeholt für die Whale Watching Tour. 🐋🐳
      Lange haben wir gehadert, ob wir eine solche machen sollen oder nicht. Doch schlussendlich haben wir uns dazu entschieden, da hier die Chancen wirklich gut stehen, Wale & 🐬 zu sehen.
      Wir sind gespannt, was dieser Tag bringt. 🙏

      Pünktlich um 6.10 Uhr steht das 🛺 vor unserem Guesthouse bereit. Wir fahren nur gerade einmal 5' bis zum Hafen. Dort angekommen, müssen wir uns in eine Liste eintragen, danach gehts ab aufs Boot. 🛥️ Dort werden wir mit einer Schwimmweste ausgestattet.
      Auch werden Tabletten gegen Seekrankheit angeboten. 💊 Martina hat aber im Vornherein bereits ihre eigenen eingeschmissen - zum Glück ... (Story folgt).

      Kurz vor 7.00 Uhr verlässt das volle Boot den Hafen. Wir fahren etwa 30 Minuten in den Ozean hinaus, bis wir die ersten 🐬 sichten. Ein ganzes Rudel - unzählig viele. So schön, wie sie an uns vorbeiziehen - mit einer Eleganz, wow!
      Müggitina ist begeistert. Martina bekommt sogar ,Hüehnerhuut', so schön findet sie den Anblick der ,tanzenden' Delfinen.
      Wir beobachten diese Tiere eine Zeit lang, dann ziehen wir weiter.

      Nun geht es auf die Suche nach Blauwalen. Diese sind hier sehr weit verbreitet. Doch leider leider haben wir heute kein Glück. 😞 Nach über 2h herumfahren, drehen wir um und fahren zurück zum Ausgangspunkt.
      Etwa die Hälfte der Touristen an Board leiden. Die einen, weil sie offensichtlich die Seekrankheit spüren, die anderen, da sie gegen die Müdigkeit kämpfen. Die Travel Sickness Pill hat alle völlig weggedrescht. Die meisten schlafen kurz nach der Abfahrt und verpassen den grössten Teil der Meeres-Safari. 😵‍💫 Zum Glück haben uns Martina & Bidu im Vornherein gewarnt. Denn Martina ging es damals nach der Einnahme dieser Pille genau gleich wie den Anwesenden heute. Wir aber geniessen den Ausflug, auch wenn wir ,nur' Delfine sehen.
      Übrigens haben wir heute gelernt, dass sowohl Delfine, wie auch Walfische nie ganz schlafen, denn dies wäre tödlich für die Säugetiere. Es schläft immer nur die eine Seite des Gehirns, die andere ist wach und sorgt dafür, dass die Tiere immer wieder Luft holen. Delfine schliessen beim Schlafen immer das gegenüber liegende Auge der schlafenden Gesichtshälfte. Beeindruckend. 🙂

      Kurz bevor wir wieder im Hafen anlegen, erklären die Tourführer, weshalb wir heute ihrer Meinung nach keine Wale sahen: Ein möglicher Grund könnte sein, dass sich Killerwale in der Nähe aufhalten. So verschwinden alle anderen Walarten.
      Auch der gestrige Regen könnte Einfluss gehabt haben, da das Wasser von den umliegenden Flüssen ins Meer zieht. 🐋 ziehen sich somit weiter und tiefer ins Meer zurück.
      Wie auch immer, wir haben die Tour trotzdem genossen. Schliesslich handelt es sich hier um die Natur und nicht den Zoo - nichts ist gewiss und planbar.
      Übrigens müssen die Tourorganisationen fast die Hälfte der Ticketkosten der Regierung abgeben. Eine weitere Folge von Corona, erklärt uns der Host unseres Guesthouses (zuvor gab es gar keine Abgaben und die Touren waren dementsprechend auch günstiger).

      Zurück in der Unterkunft angekommen, bekommen wir wieder ein riesiges Sri Lanka Zmorga serviert! Es ist zwar fast schon 12.00 Uhr. 🤣 Wir geniessen die typischen Spezialitäten einmal mehr. 🙏

      Danach ordnen wir unsere Schmutzwäsche, verteilen diese in drei Taschen und laufen zu der von Müggi herausgesuchten Laundry. Hier in Sri Lanka ist es nicht möglich, selber zu waschen. Es gibt nicht, wie in Thailand, diese Waschmaschinen, bei denen mit Münzen bezahlt werden kann. So bringen wir sie zu einer Familie, die in ihrem Zuhause einen Wäscheservice anbietet. Dort angekommen, begrüsst uns ein älterer Mann, sowie seine Tochter. Wir geben die Wäschesäcke ab 🧦👕👖. Die drei Säcke werden an eine Hängewaage gehängt und genaustens gewogen, denn man bezahlt pro Kilogramm (1kg = 2.-). Bei uns handelt es sich um rund 5kg.
      Wir bezahlen und verabschieden uns von der netten Family. Morgen Abend können wir dann die frischen Kleider abholen - perfekt. Denn am Dienstag ziehen wir weiter.

      Wir statten dann unserem Lieblingsbarista einen Besuch ab. Er zeigt uns, wie er die Milchmuster aufs ☕ zaubert und schenkt uns sogar noch einen zusätlichen Flat White- sehr nett. 👏 Auch unterhalten wir uns mit ihm etwas über das Weltgeschehen. Wir fragen nach, weshalb es hier zurzeit so viele Russen hat. Es gibt verschiedene Gründe. Einer ist, dass Sri Lanka der Russischen Bevölkerung einen Aufenthalt in diesem Land ermöglicht, trotz der Sputnik-Impfung. Scheinbar anerkennen viele andere Länder diese Impfung nicht, weshalb sie nicht einreisen können. Ein anderer Grund ist, dass die Russen eine Vergünstigung beim Visa erhalten, denn Sri Lanka ist darauf angewiesen, dass wieder Dollars ins Land kommen (welches komischerweise gerade auch von russischen Touristen viel eingeführt wird). 💰💵
      Scheinbar wird seit kurzem Ukrainisches Geld im Land nicht mehr akzeptiert, beziehungsweise können die Ukrainer hier ihr Geld nicht mehr wechseln, da man Angst vor einem extremen Wertverlust hat. Der Inhaber unseres ,Stamm-Cafés' hat Mitleid mit den Menschen aus der Ukraine. Deshalb bekommen sie bei Konsumation auf allem 50% Rabatt. 😮👏

      Nach diesem interessanten Schwatz decken wir uns im Einkaufscenter mit Wasser ein, kaufen zusätzlichen Mückenschutz 🦟 und trinken auf dem Nachhauseweg, wie immer, eine 🥥.

      In der Unterkunft angekommen, schauen wir die gestrige Sendung ,Happy Day' 🦋 nach, bevor es dann zum Nacht geht.
      Danach legen wir eine Session 🧘‍♀️🧘 ein. Da es die letzten Tage nie geklappt hat mit einem Kurs, schickt uns Martina (die Freundin von Martina) ein paar Aufzeichnungen ihrer Yogastunden. Dies schätzen wir sehr! 🙏🙏
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      Traveler

      soo schön!! ☺️

      2/27/22Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Mirissa South

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