Sri Lanka
Northern Province

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Travelers at this place
    • Day209

      Delft Island: Wildpferde statt Porzellan

      May 23 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 31 °C

      Marjolein. Für heute haben wir etwas Besonderes geplant, wofür wir auch früh aufstehen. Wir wollen heute auf Delft Island, auch Neduntheevu oder Nedunthivu genannt, die rund 30 km vor der Küste Jaffnas liegt. Delft Island ist rund 8km lang und 6km weit und liegt circa 60km von Indien entfernt.
      Der Name Delft ist, wie einige vielleicht richtig raten, ein Überbleibsel aus der Zeit der niederländischen Kolonisierung. Die Stadt Delft gibt es nämlich auch in den Niederlanden.
      Von Jaffna geht es zunächst für circa 60 Minuten mit dem Bus zum Fährhafen nach Kurikadduwan. Die Fahrt führt uns schnell raus aus der lebhaften Stadt auf ruhigere Straßen.
      Wir fahren auf einer schmalen Straße entlang, umringt vom Meer, in denen vereinzelt Fischer ihren Fang begutachtet.
      Wir schauen verträumt aus den Fenster, lassen unsere Gedanken genau wie die Landschaft vorbeiziehen und dann plötzlich trauen wir unseren Augen kaum - mitten im Wasser auf einer kleinen Sanddüne stehen rosa Flamingos!🦩
      Am Hafen angekommen müssen wir noch warten und wir kommen ins Gespräch mit einem Einheimischen. Er arbeitet auf Delft und fährt jeden Montag auf die Insel und freitags zurück nach Jaffna. Es ist ein langer Arbeitsweg. Das Wartehaus füllt sich nach und nach mit Menschen und es fällt auf, das wir zwei die einzigen zwei Ausländer sind.
      Das ändert sich auch nicht, als wir auf’s Boot können. Wobei.. es ist viel mehr ein kleiner schmaler Kutter. Es gibt nur sehr wenige richtige Sitzplätze und die sind bereits alle besetzt. Die restlichen Sitzplätze entstehen dadurch, dass sich die Einheimischen einfach auf den Boden des Kutters setzen. Das ist insofern problematisch, als das das Boot sowie schon nicht für die Menge an Menschen auf dem Boot ausgelegt ist und so natürlich auch noch mehr Platz verloren geht. Wir stehen dicht an dicht, Rücken an Rücken und an Motorrad. Vor uns steht nämlich ein Motorrad, das auch nach Delft soll, aber zumindest können wir uns so an ihm festhalten🚣
      Ich mache mir Sorgen, ob wir es auf die andere Seite schaffen. Das Boot hat eine deutliche Schieflage. Aber immerhin soll jeder eine Schwimmweste anziehen - dann kann ja gar nicht schiefgehen!
      Es ist heiß, die Sonne knallt mit voller Wucht auf unsere Köpfe und es gibt keinerlei Schutz vor ihr. Unsere Füße schlafen ein, wir können sie nicht anders bewegen, da überall Körper auf dem Boden sitzen. Wir verlagern das Gewicht mal auf den linken und mal auf den rechten Fuß. Das Boot schaukelt auf den Wellen hin und her, ab und zu werden die Menschen am Bootsrand nass. Plötzlich merke ich, wie sich mein Blickfeld verkleinert, an den Sichträndern wird es immer dunkler, meine Hände und Füße kribbeln, in meinen Ohren fängt es an zu rauschen.
      Langsam lasse ich mich mit Hilfe nach unten gleiten, ehe ich von alleine hinfalle🥴 Mein Stehnachbar funktioniert sich zu meinem Sonnenschutz um und Rainer gibt mir Wasser. Und dann höre ich die erlösenden Worte: „It’s just five more minutes, Madam.“
      Nach über 60 Minuten wackliger Fahrt legt das Boot endlich sicher am Hafen an und es gibt kein Halten mehr: Ohne nachzudenken springen die Menschen von Bord und werfen die Schwimmwesten achtlos auf den Boden. Wir warten bis sich der Trubel gelegt hat und steigen dann aus.
      Nach der Kontrolle spricht uns ein Tuktukfahrer an, er fährt uns zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten und pünktlich wieder zum Hafen - das Boot fährt nämlich nur einmal zurück. Wir starten die Tour in einem Restaurant - leider gibt es nichts zu Essen, stattdessen kaufen wir eine kühle Pepsi und dann geht die Tour los🛺
      Wir sehen einige Sehenswürdigkeiten, aber bis auf den Baobab-Baum und den Wildpferden behalten wir die Besonderheiten nicht so sehr in Erinnerung.
      Den Baobab-Baum haben vermutlich arabische Kaufleute mit auf die Insel gebracht. Normalerweise gibt es ihn nur in Afrika und Australien, aber durch das trockene, heiße Klima hier auf der Insel ist er gut gewachsen🌳
      Die Wildpferde sind ein Überbleibsel aus der Kolonialisierung, die Restmauern der Ställe sind noch auf der Insel zu sehen. Heute sind sie von der Regierung geschützt und dürfen die Insel nicht verlassen🐴
      Die Sehenswürdigkeiten an sich sind einen Besuch nicht unbedingt wert. Es ist die Insel selbst, die einen Besuch wert ist. Es ist ihre Abgeschiedenheit, das Ursprüngliche, das Wilde und ihre Besonderheit, die die Insel sehenswert machen.
      Denn ganz Delft ist ein altes Korallenriff! Die Insel wurde auf Korallen gebaut und der Boden hat anstelle der üblichen Steine Korallen. Etliche alte und teils neue Gebäude bestehen aus Korallen! Und auch heute noch benutzen die Inselbewohner tote Korallen um damit ihre Grundstücke abzugrenzen und Mauern zu bauen. Viele Korallen sehen aus wie Gehirne, einige wie Schwämme und andere wie weiße Baumrinde. Es sieht unglaublich schön aus. Sie fühlen sich unterschiedlich spitz und kalt an.

      Nach fünf Stunden auf der Insel verlassen wir diese wieder und nach der, diesmal deutlich angenehmeren und leereren Fahrt auf dem Meer und der Busfahrt im Stehen haben wir Jaffna endlich erreicht und uns ein kühles und leckeres Eis wahrlich verdient!🍨
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      Traveler

      Das war es wieder... Das Eis, grins

      6/2/22Reply
      Traveler

      Klar, kennst uns doch 😅

      6/2/22Reply
      Traveler

      😍

      6/2/22Reply
      Traveler

      😊

      6/2/22Reply
       
    • Day207

      Ceylon und 25 Jahre Bürgerkrieg

      May 21 in Sri Lanka ⋅ 🌬 30 °C

      Marjolein. Jaffna, von dieser Stadt im Norden Sri Lankas haben wir hauptsächlich eines gehört: „Jaffna ist anders.“ „Die Menschen sind anders.“

      Eine Geschichte die das Land bis heute prägt..

      Seit Beginn des 16. Jahrhunderts waren die Portugiesen in Sri Lanka, damals noch Ceylon, präsent und haben 1619 schließlich auch Jaffna erobert. 39 Jahre später, im Jahr 1658, fiel die Stadt und, abgesehen vom Königreich Kandy, auch der Rest des Landes in die Hände der Niederländer. Von 1796 bis 1948 war Ceylon schließlich Teil des Britischen Weltreichs, bis es nach friedlichen Verhandlungen unabhängig wurde. Am 22. Mai 1972 wurde Ceylon in Sri Lanka umbenannt.
      Die ersten Jahre der Unabhängigkeit waren geprägt von der zunehmenden Macht des singhalesischen Nationalismus und den wachsenden Spannungen zwischen der singhalesischen Bevölkerungsmehrheit und der tamilischen Minderheit im Norden.
      Die Spannungen stammen noch aus der Kolonialzeit und rührten daher, dass die Tamilen häufig als Verwaltungsbeamte herangezogen wurden, da sie häufig schriftkundig waren. Die Singhalesen haben die Tamilen deshalb mit der Kolonialmacht identifiziert und mit der Unabhängigkeit wollten die Singhalesen den Machtvorsprung beseitigen.

      In den nächsten Jahren kam es zu immer schwereren Ausschreitungen in Jaffna, bis der Konflikt zwischen den beiden Bevölkerungsgruppen 1983 schlussendlich in einem Bürgerkrieg endetet. 1986 zog sich das Militär aus Jaffna zurück und die Stadt kam unter die Kontrolle der paramilitärischen Organisation „Liberation Tigers of Tamil Eelam (LTTE)“, deren Ziel die Unabhängigkeit des Norden und des Ostens Sri Lankas vom Rest der Insel war. Im Dezember 1995 eroberte die sri-lankische Armee die Stadt zurück, die bis zum Ende des Bürgerkriegs unter der Kontrolle der Regierung war. Allerdings war Jaffna ab dem Jahr 2000 von dem Rest von Sri Lanka abgeschnitten, da die LTTE den strategisch wichtigen Elefantenpass erobert hatten.
      Im Jahr 2009 endete der Bürgerkrieg schließlich nach 25 Jahren und schätzungsweisen 80 bis 100 Tausend Toten mit dem Sieg über die LTTE. Diese Organisation wird übrigens von 31 Staaten (u.a. Indien, USA und EU) als terroristische Organisation eingestuft und ist bis heute aktiv.

      Die dominierende Bevölkerungsgruppe Sri Lankas sind die Singhalesen mit 74,9 Prozent (Stand 2012), danach kommen mit 15,4 Prozent die Tamilen, wobei man der noch einmal zwischen den Sri-Lanka-Tamilen (11,2 Prozent) und den indischen Tamilen (4,2 Prozent) unterscheiden muss. Letztere Wurden während der Kolonialisierung aus Indien nach Sri Lanka geholt, damit sie im zentralen Hochland auf den Plantagen arbeiteten. Das ist auch der Grund, weshalb die meisten Sri-Lanka-Tamilen in der Nord- und Ostprovinz leben und die indischen Tamilen im zentralen Hochland. Es gibt zwei Landessprachen: Singhalesisch (Sinhala) und Tamil. Damit sich die Bevölkerungsgruppen untereinander verständigen ist Englisch die gemeinsame Sprache.
      Die aktuelle Flagge (auch Löwenflagge) gibt es seit dem 17. Dezember 1978.
      Der Löwe (Sanskrit: Singha) ist das Symbol der Singhalesen. Der Löwe steht für Tapferkeit, in seiner rechten Vorderpfote hält er ein Schwert. In den vier Ecken der Flagge ist je ein goldenes Blatt des Bodhibaums abgebildet. Die vier Blätter stehen für die buddhistischen „himmlischen Verweilzustände“: Güte, Mitgefühl, Mitfreude und Gleichmut. Der safranfarbene Streifen steht für die Volksgruppe der Tamilen und der grüne Streifen für die muslimische Volksgruppe. Der weinrote Hintergrund steht für die mehrheitliche Bevölkerungsgruppe, die Singhalesen. Die gelbe Umrahmung soll die Einheitlichkeit des Landes zeigen.

      Jaffna, die Hauptstadt der Nordprovinz, gelegen auf der Jaffna-Halbinsel, ist rund 360 km von der Hauptstadt Colombo entfernt und war lange Zeit nur über eine Straße (Elefenatenpass) erreichbar. Seit 2011 gibt es neben dem Elefantenpass noch eine zweite Straße über die man Jaffna erreichen kann. Die Stadt befindet sich am Ufer einer Lagune, vor der mehrere kleinere Inseln liegen.

      Nach wie vor haben viele Einheimische (Singhalesen) ein negatives Bild von den Tamilen und dem Norden und uns wurde auch einige Male davon abgeraten in den Norden zu reisen.
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      Traveler

      wieder mal ein sehr interessanter und lehrreicher Beitrag und das Bewusstsein, wie schnell man doch vergisst, warum in den 80 iger Jahren viele Tamilen auch in Erkelenz Zuflucht gefunden haben.

      5/31/22Reply
      Traveler

      Die Nachwirkungen sind bis heute zu merken. Und es ist schrecklich, dass die beiden Bevölkerungsgruppen nach wie vor verfeindetet sind, obwohl das alles auf einem Missverständnis beruht.

      5/31/22Reply
       
    • Day208

      Gottheiten und ein Eistempel

      May 22 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 29 °C

      Marjolein. Etwas, dass uns sofort in Jaffna auffällt ist, dass die Menschen uns hier kaum beachten. Wir werden nicht nach einem Tuktuk gefragt oder wo wir hin möchten. Einerseits ist es angenehm, andererseits ist es total merkwürdig so „ignoriert“ zu werden.
      Die Gründe hierfür könnten sein, dass die Menschen hier nicht so abhängig vom Tourismus sind wie in anderen Teilen Sri Lankas. Hier müssen sie also nicht um unsere Aufmerksamkeit kämpfen und wir sind ihnen mehr oder weniger egal. Ein anderer Grund kann sein, dass die Menschen hier mit ihren eigenen Themen viel mehr beschäftigt sind, das Trauma des Krieges wirkt noch nach. Außerdem haben wir den Eindruck, dass die momentane Situation Sri Lankas und der drohende Bankrott hier nochmal deutlicher zu spüren sind. Hier scheinen die Menschen jedenfalls weniger glücklich als in anderen Städten und die meisten haben einen sehr ernsten Gesichtsausdruck, der manchmal verschwindet, wenn man sie freundlich anlächelt und grüßt. Aber all das wundert nicht angesichts der Tatsache, dass die meisten Menschen denen wir begegnen in unserem Alter oder älter sind. Sprich sie haben die 25 Jahre Krieg miterlebt und können sich gut daran erinnern. Von Reisen in den Norden und insbesondere Jaffna wurde lange abgeraten und erst seit 2009 ist es überhaupt wieder möglich - trotzdem lassen viele Reisende den Norden aus.

      Jaffna liegt näher an Indien als an der Hauptstadt Colombo. Das Essen ist hier im Norden also primär indisch. Wie gut mir das schmeckt seht ihr im Video!🙃
      Die Mehrheit der Tamilen sind Hindus und so auch die Tempel. Es gibt hier einen sehr bekannten hinduistischen Tempel, den Nallur Kandaswamy Kovil, der größte Hindu-Tempel Sri Lankas. Er ist dem Kriegsgott Murugan (Skanda) gewidmet. Gemeinsam mit Jin, einem Südkoreaner den wir bereits aus Trincomalee kennen, besuchen wir den Tempel🛕
      Schon von Weitem sehen wir das Dach des Tempel, deren goldene Lackierung, von der Sonne angestrahlt, leuchtet und glänzt.
      Bevor wir den Tempel betreten dürfen müssen wir die Schuhe ausziehen und unsere Füße waschen. Mit nassen Füßen laufen wir dann über den warmen Sand zum Eingang.
      Vor dem Tempel liegen zerschlagene, halbierte Kokosnüsse, um Wünsche erfüllt zu bekommen und nun den Krähen als Fressen dienen🥥
      Vor dem Eingang müssen alle Männer aus Respekt vor den Gottheiten ihr Oberteil ausziehen und mit nacktem Oberkörper den Tempel betreten. Fotografieren im Tempel ist nicht erlaubt.
      Der Boden fühlt sich angenehm kühl an und auch die dicken Tempelwände geben etwas von ihrer Kühle ab. Direkt hinter dem Eingang befindet sich eine kleine Gruppe betender Menschen. Sie stehen vor zwei Männern, die auf dem Boden sitzend laut aus zwei Büchern vorlesen. Während die Frauen mit gefalteten Händen vor der Brust beten, werfen sich die Männer bäuchlings auf den Boden und drehen den Kopf dabei in jede Richtung.
      Wir gehen links herum und kommen an einer kleinen Opferstelle vorbei. Der Tempel ist so gebaut, dass wir einmal im Kreis gehen können. In jeder Ecke befindet sich ein kleiner Altar, auf denen die buntesten Blumen niedergelegt sind💐
      Wir laufen weiter und können jetzt einen Blick auf die bemalten Wände werfen. Sie zeigen bunte Bilder der verschiedenen Gottheiten des Hinduismus. Wir erkennen Shiva und den Stier, Ganesha, den Elefantengott, Krishna mit der Flöte und Vishnu mit den vier Armen. Leider wissen wir nicht, welche Bedeutungen die verschiedenen Szenarien haben. Trotzdem haben die Bilder eine positive Wirkung auf uns, sie sind detailreich gemalt und es werden keine grausamen Situationen gezeigt.
      Der Tempel hat insgesamt viele Verschnörkelungen und ist in der Mitte offen, sodass die Sonne hineinscheinen kann. In der Mitte befindet sich ein großes Wasserbecken, das zurzeit aber durch Zäume abgeriegelt ist. Vielleicht wird sonst gemeinsam im dem Wasser gebadet.
      Wir verlassen den Tempel wieder.
      Hier in der Nähe soll es eine gute Eisdiele geben. Und bei dem Wort „Eis“ ist Rainer nicht mehr zu halten und so laufen wir die zehn Minuten zu „Rio’s Ice cream“ und bestellen uns je einen Eisbecher für knapp einen Euro!🍨 Und es ist wahrlich das beste Eis, das wir, seit wir unterwegs sind, hatten!🤤
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      Traveler

      War wohl etwas scharf, oder? 😉

      6/1/22Reply
      Traveler

      Minimal 😇

      6/1/22Reply
      Traveler

      ui, war das Eis vor dem scharfen Essen😚

      6/1/22Reply
      Traveler

      Das weiß ich nicht mehr genau. Wir haben mehrmals Eis gegessen 🙈

      6/1/22Reply
      Traveler

      🤣so muss es sein

      6/1/22Reply
       
    • Day40

      Jaffna où rien ne va

      April 29 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 32 °C

      Après 4h de bus nous arrivons à la pointe nord du Sri Lanka. 🚍Au temple de Nallur Kandaswamy Kovil nous louperons de 30 mn la cérémonie spéciale du vendredi où il y avait énormément de monde. Nous la verrons le lendemain avec une dizaine de personnes. 😮‍💨
      Un matin nous nous lèverons à 5h pour assister au retour des pêcheurs et à la vente de leurs poissons. Le tuk tuk 🛺 ne s'étant jamais présenté, nous avons dû marcher de bon matin (voir de nuit) plusieurs kilomètres. Lorsque nous arrivons enfin à 6h30, il ne reste que des crevettes 🦐. Nous ferons du stop jusqu'au fort ; fort devenu payant et que nous ne verrons donc pas. 😤
      Ne pouvant aller visiter l'île de Delft un dimanche parce qu'il n'y a pas assez de transport nous remettons la sortie au lendemain. Le jour en question, nous nous rendrons en bateau de fortune, serré comme des migrants, sur le l'île de Nainativu qui compte deux temples et qui n'a aucun autre intérêt à par voir les côtes remplies de plastiques. Nous n'irons donc pas jusqu'à Delft qui est à une heure de traversée. 😑
      Bref, après échec sur échec et un accueil local qu'on a connu meilleur, nous repartons.
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    • Day5

      Point Pedro

      September 18, 2019 in Sri Lanka ⋅ 🌧 28 °C

      The extreme northern tip of Sri Lanka. The first pic is of a map that shows the water world that northern Sri Lanka is. Next is a look along the shore at a bit of the fishing community that lives here. Notice the rocks and coral. This is typical of the Palk Strait between here in India. The next picture is the beaches to the east along the Bay of Bengal. If you look closely at the last picture, you can just make out the limestone and coral extending out from coast by the overhanging palm. This marks the end of the Palk Strait and the change in the shoreline from rock/coral to sand beach.Read more

    • Day4

      Delft Island, Sri Lanka

      September 17, 2019 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 28 °C

      Small island off the northwest coast, about 30 km from Jaffna, accessible only by boat or helicopter. This was an important site to the Dutch and British as the waters around it are shallow, making it difficult to attack.
      The pics are of the old Dutch hospital being restored, the Dutch fort, the ruins of one of the Dutch stables (this one was 150 meters long), a rock that is growing (rising out of the ground, probably a geologic process) located in front of a Hindu temple, a look at the coral field walls, unique in Sri Lanka, and finally the boat to the island.
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    • Day3

      Mannar, Sri Lanka

      September 16, 2019 in Sri Lanka ⋅ 🌧 28 °C

      First tour stop here in Sri Lanka. Mannar is located on an island just off the northwest coast of Sri Lanka. Being surrounded by water, first the Portuguese and the Dutch both had forts here to protect trade. The current fort, currently under restoration, is the Dutch fort built after they destroyed the Portuguese. The next 2 pictures are of a 17th century Hindu temple, also the under restoration. Next is a baobab tree brought by the Dutch and planted about the time as the fort was built. It is said to be the largest tree in Sri Lanka. The last 2 pics are of our Lady of Madhu church. Also founded in the 17th century by the Portuguese but destroyed by the Dutch. The current building is only a few years old.Read more

    • Day92

      Heading north to Jaffna

      August 19, 2018 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 31 °C

      We venture north today on the bus towards Jaffna, a place quite different to the rest of Sri Lanka, wirh its mostly Tamil population and compared to other part of the island a relatively young tourism industry due to the civil war which finished in 2009. The bus ride for 6-7hrs was a little crazy. We thought the bus in India was crazy...in Sri Lanka the bus drivers take it to another level. Anyway when we got here we were lucky to find a lovely guesthouse with very friendly and genuine owners/staff, right next to the most well equipped children's play ground we have seen in the last 3 months! Lila was very happy 😊
      We head out in the evening to see some of the festivities of a festival going on at the local hindu Nullur temple. It's quite amazing sight of familes dressed up (women and children in beautiful saris or sparkly and shiny outfits and men bare chested weaeing the traditional dotti or sarong) and coming to pray and celebrate at the temple.
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      Traveler

      Lila would of been very excited to see the play equipment!

      8/27/18Reply
       
    • Day172

      Jaffnas Inseln

      March 22, 2019 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 31 °C

      Mit dem Roller fahren wir über Jaffnas Inseln. Jaffna ist erst seit ein paar Jahren touristisch erschlossen und das Stadtbild ist von Ruinen aus dem Bürgerkrieg 1983 bis 2009 geprägt.
      Vieles erinnert uns an Indien: Frauen in Saris, Hindutempel, Kühe auf der Straße, einfaches Landleben, Menschen auf Fahrrädern, das Essen, die kleinen Geschäfte... wenn wir nicht immer noch einen leichten Indienkollar hätten würde es uns sicher noch ein wenig besser gefallen. Allerdings fühlen wir uns eher ein paar Wochen zurück versetzt.
      Es ist schön mal wieder unabhängig mit dem eigenen Roller zu reisen und die schöne Landschaft genießen zu können.
      Unser Lunch besteht wie im Rehazentrum aus einem Tali = Reis mit diversen unterschiedlichen kleinen Currys. Nach einer kleinen Pause besichtigen wir den ältesten Hindutempel Sri Lankas.
      Abends schauen wir uns den Sonnenuntergang vom das portugiesischen Fort direkt am Wasser an.
      Auch wenn uns Jaffna gut gefallen hat entscheiden wir uns (entgegen unser eigentlichen Planung) am nächsten morgen keinen weitere Ausflug zu machen, sondern weiter zu reisen.
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    • Day27

      Delft-Island

      January 24, 2019 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 27 °C

      The ferry ride to the island, which takes an hour, is an experience in itself. On the Island we hired a Tuc-tuc to see Remains of Dutch Fort, Dutch Pigeon Hole, growing rock, Baobab-Tree and the wild horses which are very lovely!Read more

    You might also know this place by the following names:

    Northern Province, Nordprovinz, Северна провинция, Norda Provinco, Provincia Norte, استان شمالی, Sri Lankan pohjoinen provinssi, Province du Nord, उत्तरी प्रान्त, Provincia Settentrionale, 北部州, ჩრდილოეთი პროვინცია, 북부 주, വടക്കൻ പ്രവിശ്യ, उत्तर प्रांत, Noordelijke Provincie, Prowincja Północna, Província Norte, Северная провинция, මධ්‍යම පළාත, Nordprovinsen, மத்திய மாகாணம், Північна провінція, شمالی صوبہ، سری لنکا, Tỉnh Phía Bắc, 北部省

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