Sri Lanka
Passikudah

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6 travelers at this place:

  • Day13

    Kalkudah

    July 8 in Sri Lanka

    Die letzten 2 Tage haben wir uns am Strand entspannt und lauschten den Wellen. In Kalkudah gibt es 2 verschiedene Strände. Einerseits ein sehr belebter Strand, wo viele Einheimische ihr unwesen treiben und ebenfalls an der ganzen Küste Hotels aneinander gereiht sind. Aber es gibt auch einen, der komplett leer ist. Man sieht selten irgendwelche Menschen. Genau an diesem Strand haben wir nach einem Schattenplätzchen gesucht. Es war nicht einfach aber gott sei dank haben wir einen Baum gefunden, der uns Schatten gespendet hat. Wir wussten aber nicht das dieser Strand eigendlich ein Kuhstrand ist. Dort kommen immer wieder Strandkühe vorbei die gemütlich am Strand entlang spazieren. Die Begegnung von den Strandkühen am Kuhstrand in Kal“KUH“da war sehr amüsant. 😜 Sowas sieht man nicht alle Tage. Morgen geht es weiter zum Surfer-Hotspot Arugam Bay.Read more

  • Day157

    Next stop: Pasikuda

    June 7, 2017 in Sri Lanka

    Nun hieß es 40km Bus fahren. Eigentlich kein Problem, wenn ich nicht soo viel Gepäck, bzw. meine Kite Sachen mit mir rum tragen würde. Naja ins TukTuk hahen wir, also Inga ihr Backpack, mein Rucksack, meine Kitesachen und ich, noch gerade so reingepasst, sind hier ja schließlich auf Sri Lanka. Meine Tasche in den Bus zu hiefen entpuppte sich dann doch etwas schwieriger, klappte im Endeffekt aber doch. Als wir endlich saße wurde uns mitgeteilt, dass der Bus gar nicht dahin fuhr wo wir eigentlich hinwollten. Da wir aber zu faul waren unser ganzes Gelärsch wieder aus dem Bus zu tragen und 1einhalb Stunden auf den "richtigen" Bus zu warten, blieben wir schließlich sitzen und fuhren los. Die Busfahrt war ganz spannend und die Leute wieder mal total nett. Sri Lanka sieht, obwohl es gar nicht weit weg von Indien ist, irgendwie ganz anders aus. Es ist wirklich ländlich und kaum besiedelt. Das ist mir auch schon aus dem Flugzeug aufgefallen, dass es kaum Menschen gibt. Man merkt einfach, dass der Strand nicht weit weg ist. Es gibt viele Fischmärkte und generell ist es ziemlich entspannt.
    Hier angekommen haben wir unsere traumhafte Hütte bezogen. Gerade mal 2 min vom Strand, mit Open air Badezimmer. Wir haben es also mal wieder ziemlich gut getroffen. Nachdem wir unser Zeugs ins Zimmer gebracht hatten, gingen wir auch schon zum Strand, wo wir den Tag verbrachten. Die Strände sind einfach schön. Wir waren mal wieder fast alleine.
    Abends aßen wir dann noch bei einem Local an der Straße ein für Sri Lanka typisches Kotu, Gemüse mit Roti. Sehr lecker und billig. Das "Restaurant" ist ziemlich einfach, aber liebevoll eingerichtet. Jeder Tisch ist mit einem selbstgebauten Zäunchen umgeben und in der Mitte ist ein Sonnenschirm befestigt. Total süß. Todmüde, satt und glücklich fielen wir in unsere Betten.
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  • Day159

    Strand - all day, all night

    June 9, 2017 in Sri Lanka

    Wenn der Strand so schön ist, dass man ihn gar nicht mehr verlassen will und dann einfach dort schläft. Da hier ja wirklich kaum jemand ist, haben wir eine Nacht Unterkunft gespart und am Strand übernachtet. Mit unseren Rucksäcken und den Tüchern und Handtüchern, die wir hatten, haben wir uns ein kleines Lage gebaut, ich habe Kotu zum Abendessen geholt, und dann haben wir wirklich am Strand geschlafen. Dadurch, dass es Vollmond war, war es richtig hell und wunderschön. Wie viel Licht so ein Mond einfach machen kann. Anfangs hatte ich noch ein bisschen ein mulmiges Gefühl so alleine am Strand, aber nach einer Weile habe ich es dann richtig genießen können. Inga war ja auch da.
    Das Meerauschen, die Sterne, der Mond - das war schon ein tolles Gefühl. Ein bisschen nervig waren die Moskitos und auch der Sand war etwas hart, dass muss ich zugeben. Aber im Großen und Ganzen war es traumhaft. Auch der Sonnenaufgang heute morgen war wirklich schön. Ich bin richtig froh, dass wir das gemacht haben.
    Um kurz vor sieben gings dann das erste Mal ins Wasser. Das war noch klarer als die Tage davor, weil es kaum Wind hatte. Auf der einen Seite super schön, auf der andern Seite wurde es aber auch extrem heiß, weswegen wir uns entschieden erstmal zu unsere Unterkunft zurück zu gehen und zu frühstücken - auch nicht die schlechteste Idee. Mit vollem Bauch legten wie uns erstmal etwas hin und machten ein Mittagsschläfchen, bevor es wieder zum Strand ging. 🌴
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  • Day57

    Pasikuda Beach & Kalkudah Molloch

    June 20, 2017 in Sri Lanka

    In der Früh sind wir heute nach einem Soul-Food-Frühstück im Soul-Café gen Pasikuda Beach gefahren - einem nahegelegenen, vom Tsunami dank seiner Lage verschonten, weißen Sandstrand. Das Wasser zwar nicht türkisblau, dafür das bisher wärmste der bisherigen Reise - Badewannentemperatur. Trotz Wolken können alle einen leichten Rotstich vorweisen.
    Nachmittags wollten wir dem vom Tsunami stark mitgenommenen, von Lonely Planet empfohlenen Kalkudah Beach. Leider mussten wir feststellen, dass der Strand ein nach Fisch und Algen riechendes Molloch ist. Lonely Planet: Überarbeitet eure Reiseführer oder schaut euch gewisse Orte bitte vorher an bevor Ihr mit Tipps um euch werft.
    Der späte Nachmittag wurde nach der Heimfahrt auf der Hängematte verbracht. Zu Abend gab es einen der bisher besten Fried Rice mit Sea Food der gesamten Reise - der Soul Food Mann hat ganze Arbeit geleistet. "Mr Soulfood doesn't always do rice but when he do it is mind blowing"
    Jetzt Heia - morgen Polonnaruwa, Ancient City!
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  • Day11

    Take a breath and enjoy

    August 24, 2017 in Sri Lanka

    Einfach mal die Seele baumeln lassen.
    Einfach mal die Sonne auf sich prasseln lassen.
    Einfach mal dem Meer lauschen.
    Einfach mal den Tag auf sich zukommen lassen.
    Einfach mal sich in einem Buch verkriechen und abschalten.

    Am Donnerstag (24.08.2017) ging unsere Reise weiter!
    Wir haben uns entschieden, etwas Richtung Osten zu fahren und am nächsten schönen Strand weiter zu entspannen.
    2,5 Stunden Taxifahrt lag zwischen Nilaveli Beach und Pasikuda Beach, zwischen Anilana Resort und Uga Bay by Uga Escapes.
    Das Hotel ist etwas günstiger, aber dieses Mal hofften wir, halten die Bilder auch das, was sie versprachen.

    Ein witziger Taxifahrer, den wir am Strand runtergehandelt haben (naja eher Mathias an der Front und ich misstrauisch im Hintergrund), fuhr uns durch die ärmliche Gegend, mit Überbleibsel des vergangenen Bürgerkriegs, was die Ausschilderung von Landminen zeigte.
    Draußen schien es wieder mehr als heiß zu sein. Aber wir profitieren Gott sei dank von der Klimaanlage. Damit warb jeder Taxifahrer, für uns pure Selbstverständlichkeit.

    Als wir ankamen, bestaunten wir das Hotel mit angezogener Handbremse und auch beim ersten Anblick des neuen Zimmers, war uns klar:
    1. es ist sauberer und gepflegter
    2. das Resort mehr besucht und
    3. das war nicht das Zimmer, welches wir gebucht hatten.

    Kaum angemerkt und mit etwas Geduld... tatattaaata... und uns wurde unsere neue Bleibe für die nächstrn zwei Nächte präsentiert - wow!!!!
    Ein Bungalow mit Terrasse > Beach Studio
    Ein riesen Bad mit jedem Schnickschnack, im Flur ein Ankleidebereich, TV, super leise Klimaanlage, ein gefüllter Kühlschrank und frische Früchte zur Begrüßung.
    Hier sind wir richtig!!!

    Kurzer Hand - Bikini und Strandhöschen an - Handtuch über die Schulter geworfen > wo geht es zum Strand? :)

    Booking und unser Reiseführer hielten was sie versprachen.
    Um die Worte von Booking zu zitieren: Besser hätte man einen Strand und das Meer nicht malen können!

    Check!

    Wir genießen es hier und lassen meine ersten 5 Sätze der Einleitung des Blogeintrags wahr werden.
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Passikudah

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