Sri Lanka
Seetha Eliya

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106 travelers at this place
  • Day8

    Land und Leute (Nuwara eliya, 1990hm)

    November 14, 2019 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 18 °C

    Zwei Tage auf 1.990 m übern Meeresspiegel, wer hätte gedacht dass wir in Sri Lanka schon die Jacken auspacken 🙈

    Hier hatten wir viel Zeit um das Leben der Menschen näher kennen zu lernen und die Natur auf uns wirken zu lassen.

    Frischer Salat, Passionsfrüchte, Avocado Bäume, Erdbeerplantagen und so viel mehr gibt es hier in Hülle und Fülle 😋😍
    Für Christoph gab es Fish Rolls an jeder Ecke 😋

    A&C
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  • Day9

    Kälte

    September 24, 2019 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 15 °C

    Diese Zeilen werden mir schwer fallen, da ich meine Finger vor Kälte nur mühsam bewegen kann. Wir sind in Nuwara Eliya angekommen.
    1990 Meter über Meer. Es herrscht ein kühles Klima, die Luftfeuchtigkeit ist sehr hoch.

    Nuwara Eliya ist ein Städtchen im Kolonialstil inmitten von Sri Lanka, umgeben von hunderten Teeplantagen. Auf diesen arbeiten auch die meisten Einwohner; die Arbeit hier ist hart, der Verdienst sehr klein.

    Die Zugfahrt hierhin war ein Erlebnis, wir haben uns glücklicherweise die letzten zwei Plätze in der zweiten Klasse gesichert. In drei Stunden ging es von Ella nach Nuwara Eliya - auf dem Weg haben wir viel schöne Natur gesehen.

    Also, falls ihr denkt ihr seit mit eurer Kälte allein.
    Keine Sorge in Sri Lanka ist es bestimmt genauso kalt.

    ;)

    Ich hab euch alle lieb!
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  • Day7

    Der Berg ruft nachts um 2

    January 5, 2020 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 23 °C

    Aufstehen um 2 Uhr in der Nacht um 4 Stunden auf einen 2243 Meter hohen Berg zu wandern? Warum macht man sowas? Entweder weil man den angeblichen Fußabdruck von Buddha oder den magischen Sonnenaufgang auf dem Berggipfel sehen will oder einfach weil man total bescheuert ist :)

    Schlaftrunken schleppe ich mich durch die kleine Stadt, deren Straße von jahrmarktartigen Buden gesäumt sind. Geschäftstüchtige Händler bieten religiösen Nippes und Stärkungen für den Aufstieg an. Der Weg windet sich den Hang hinauf und geht in Stufen über, die allmählich immer steiler werden. Ein buntes Völkchen schleppt sich die nicht enden wollenden Treppen hinauf, selbst alte mit Krückstock, Mütter mit Kind auf dem Arm aber auffällig wenige Touristen. Nach kürzester Zeit bin ich schon völlig durchgeschwitzt. Oft denke ich, das muss jetzt der Gipfel sein. Aber dann sehe ich hoch oben noch in weiter Ferne die Lichter des Berggipfels. Warum habe ich mir das angetan? Ich könnte jetzt friedlich in meinem Bettchen schlummern. Den gläubigen Pilgerern scheint das irgendwie leichter zu fallen. Sie singen sogar während der Kraxelei. Hier haben wir den Beweis... Der Glaube versetzt Berge.

    Pünktlich als sich der Horizont beginnt purpurrot zu verfärben, habe ich es geschafft. Auf dem Gipfel des Adam’s Peak befindet sich ein Temple. Ich höre die typischen Trommeln und Gesänge der Zeremonie. Schuhe aus (wie in jeden Tempel) und Jacke an. Hier oben ist es frisch. Die Menschen drängen sich dicht an dich und Blicken erwartungsvoll gen Horizont, in eine atemberaubende Berglandschaft als hätten sie noch nie in ihrem Leben die Sonne gesehen. Um 6:20 Uhr schiebt sie sich dann hervor, festgehalten von tausend Smartphones.
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    Atembraubend!

    1/5/20Reply

    Mama Sigrid was macht man nicht alles, um einen außergewöhnlichen Sonnenaufgang beobachten zu können

    1/5/20Reply

    Die Eltern - Wow, da hat sich der Aufstieg doch gelohnt.

    1/5/20Reply
     
  • Day8

    Nuwara eliya

    August 24, 2019 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 20 °C

    We vertrekken van Kandy naar Nuwara Eliya. Wat hebben wij uitgekeken naar de mooiste treinrit ter wereld.... en wat hebben wij moeten afzien 😅

    Wat blijkt: de locals hebben vakantie en trekken er massaal op uit in eigen land. Tel daar het weekendvolk bij op en je hebt een overvolle trein. Om de vergelijking af te maken plus je daar nog wat backpackers bij (inclusief grote tassen). Kortom, geen plekje. Na ongeveer een uurtje kwam 1 plaatsje voor ons vrij. Het geluk stond niet aan onze kant, direct werd iedereen uit de trein gehaald want het spoor was kapot. De o zo vriendelijke Sri Lankezen verliezen lijken ieder spoor van beschaafdheid te verliezen bij een intense OV-rit, en er werd behoorlijk geduwd voor een plekje in één van de beschikbare bussen die ons verder zou brengen. Een clownsbus doet niet onder voor deze bus, er blijven naar mensen naar binnen stromen. Ook hier dus weer bil tegen bil staan en je evenwicht houden terwijl de tuktuks worden ontweken.

    Afijn, eenmaal aangekomen op het volgende station mochten we nog twee uur wachten totdat er vanaf de andere kant een nieuwe trein aan kwam. Dat de locals hun war-game al klaar hadden staan om een plekje te bemachtigen werd ons al snel duidelijk. We vormden een team met een stel uit Wales en besloten dat ook wij voor even ons fatsoen achter slot en grendel opborgen en ons te mengen in de strijd. Terwijl de nietsvermoedende treinreizigers (die er dus uit moesten) hun spulletjes verzamelden bestormen honderden reizigers hongerig de blauwe coupés. Wj hadden geluk, de deuropening kwam vlak voor ons tot stilstand. Eenmaal in de coupé hadden wij onze ogen op een tweezits gevestigd en wachtten keurig af totdat de huidige bezetter zou uitstappen. Die speelruimte wisten de locals te benutten..! Tassen en zelfs kinderen werden door de ramen geduwd om de plekjes te claimen. Dat wij al naast de tweezits stonden boeiden ze niet. Na veel heen en weer gehannes nam het groepje locals genoegen met maar liefst 6 zitjes en hadden wij met vier personen twee zitplaatsen. Winnen! Gelukkig konden we nu de komende uren elkaar af wisselen, wat de treinrit nog enigszins te behappen maakte. Om dit lange verhaal kort af te sluiten.. wij kwamen aan in Nuwara Eliya.

    Aangekomen in ons backpacker hostel, waar locals sliepen en in de verste verte geen backpacker te vinden was, kozen wij voor een vroege nachtrust. Om 05:30 werden wij opgepikt om een vroege ‘hike’ te maken naar world’s end. Een natte en frisse wandelen van 10km bracht ons bij een fantastisch uitzicht en leuke watervalletjes.

    Onze chauffeur bood ons aan om voor een kleine gereduceerde prijs naar Ella te brengen. Met de trein perikelen vers in ons geheugen besloten wij voor deze duurdere, snellere, maar bovenal stressvrije reisoptie kiezen. Na een koffie en theetje bij hem thuis te hebben gedronken (we moesten nog wel even met zijn kids op de foto) werd de reis voortgezet naar Ella. Daarover later meer
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    Dianne Sie

    Wooow, wat een absurd avontuur (?) met die trein. Je komt oog in oog te staan met de mensheid puur sang:p

    8/25/19Reply
    Lindsey Hendriks

    Nog erger dan de chickenbus Mar! 😱

    8/26/19Reply
    Marleen Schepers

    Ja het was echt zo erg! Hier hebben ze btw ook chickenbussen maar die hebben wel betere stoeltjes hahaha

    8/26/19Reply
    Ineke Eleveld

    Dit meen je niet. Echt erg zeg. Kinderen die al naar binnen worden geduwd. Niet te geloven, nee daar wordt je niet blij van. Gelukkig zien jullie er wel blij uit blijft er veel moois te zien. 😘😘

    8/26/19Reply
     
  • Day10

    Nuwara Eliya

    January 18, 2020 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 22 °C

    Von Dambulla aus machten wir uns wieder auf den Weg Richtung Süden. Nach einer zweistündigen und sehr musikintensiven (Sri-lankisch) Busfahrt nach Kandy und einer vierstündigen Zugfahrt kamen wir im kleinen Ort Nuwara Eliya an, der auch “Little Britain” genannt wird. Die Region liegt sehr hoch, weshalb das Wetter im Vergleich zum restlichen Land sehr kühl ist. Die Briten nutzten diesen Ort in der Kolonialzeit vor allem in den heissen Sommermonaten, um der Hitze zu entkommen. Und auch für uns war der Temperaturunterschied gewaltig. Plötzlich war es so kühl, dass wir wieder warm anziehen mussten und die Sonnencreme im Zimmer liegen lassen konnten. Auch die Landschaft um uns herum passte sich an das Klima an, sodass wir anstelle von Palmen nun von Tannen umgeben waren. Dass die Briten hier waren, ist nicht nur an der Architektur vieler Häuser deutlich zu erkennen: eine Pferderennbahn und ein Golfplatz mitten im der Stadt. Das Gefühl, dass wir uns gerade auf einer tropischen Insel im indischen Ozean aufhalten, kam daher nicht auf.

    Nuwara Eliya ist bekannt für seine Teeplantagen und 100 Jahre alten Teefabriken, die immer noch Tee produzieren. Also machten wir uns am Tag nach unserer Ankunft auf den Weg durch die hügeligen Teeplantagen, wo unzählige Frauen von 8 bis 16 Uhr Teeblätter pflücken und dafür umgerechnet etwa 2,50 Euro verdienen. Die Blätter für Grün- und Schwarztee werden daraufhin in die Fabrik gebracht, getrocknet und zerkleinert. Zum Fermentieren des Schwarztees werden die Blätter einfach nur auf den Boden gelegt und danach nach Größen sortiert. Je kleiner die Stücke, desto stärker wird der Tee. In farbigen Plastikboxen werden die verschiedenen Sorten nach Colombo zur Colombo Tea Auction gebracht, wo diese von großen Firmen wie Lipton oder Milford gekauft und mit anderen Marken und Gewürzen gemischt und international verkauft werden.

    Nice to know:
    - Bananen
    Die frischen Bananen von hier sind zum einen viel kleiner als die die wir von Europa oder Amerika kennen und zum anderen schmecken sie unserer Meinung nach säuerlicher und süßer (ähnlich wie Ananas).

    - Dresscode für heilige Stätten
    Buddhistische Tempel darf man nur betreten, wenn sowohl Schultern als auch Knie bedeckt sind. Auch die Schuhe müssen ausgezogen sein, sodass vor großen Tempeln ein Meer an Schuhpaaren zu finden ist.

    - Sir and madam
    Bisher empfanden wir die Einheimischen als äußerst nett und gastfreundlich. Uns gefällt es besonders gut, dass uns alle mit Sir und Madam ansprechen. Leider ist die Emanzipation der Frau in diesem Land noch nicht so weit entwickelt wie in westlichen Ländern, sodass (vor allem wenn es um Geld und Entscheidungen geht) lediglich der Sir (Mike) angesprochen wird.

    From Dambulla we made our way south again. After a two-hour and very music intensive (Sri Lankan) bus trip to Kandy and a four-hour train ride we arrived in the small town Nuwara Eliya, which is also called "Little Britain". The region is very high, which is why the weather is very cool compared to the rest of the country. The British used this spot in colonial times in the hot months to escape the heat. And the temperature difference was huge for us too. Suddenly, we were dressing warm again and leaving the sunscreen in the room. The landscape around us also adapted to the climate, so that we would now be surrounded by fir trees instead of palm trees. The fact that the British were here is evident in the architecture of many houses: a horse track and a golf course in the middle of the city. The feeling that we were on an tropical island in the Indian Ocean was gone.

    Nuwara Eliya is known for its tea plantations and 100 year old tea factories that still produce tea. The day after we arrived we made our way through the hilly tea plantations, where countless women pluck tea leaves from 8 a.m. to 4 p.m. and earn the equivalent of around 2.50 euros. The leaves for green and black tea are brought to the factory, dried and crushed. To ferment the black tea, the leaves are simply placed on the ground and then sorted by size. The smaller the pieces, the stronger the tea. The different types are brought in colored plastic boxes to Colombo for the Colombo Tea Auction, where they are bought by large companies such as Lipton or Milford and mixed with other brands and spices and sold internationally.

    Nice to know:
    - bananas
    On the one hand, the fresh bananas are much smaller than those that we know from Europe or America, and on the other hand, in our opinion they taste more acidic and sweeter (similar to pineapples).

    - Dress code for holy places
    Buddhist temples can only be entered when both shoulders and knees are covered. Shoes must also be taken off so that there is a sea of shoes in front of large temples.

    - Sir and madam
    So far, we have found the locals to be extremely nice and hospitable. Were always called sir and madam and get waved at by anyone under ten and over 80. Unfortunately, women’s rights in this country haven’t really developed as in western countries, so that Sir Mike (especially when it comes to money and decisions) is the one that gets talked to.
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    André Sagastegui

    I’ve just realized you can leave comments here! Lovely to see your progress guys! And happy birthday Lena (in case you didn’t get my WhatsApp yesterday) love you and miss you!

    1/21/20Reply
     
  • Day13

    Nuwara Eliya

    September 26, 2019 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 19 °C

    Also known as "Little England," as this was a favorite location during the colonial ers due to its higher elevation and mild climate. There are many features here reminiscent of the English. First is the old Windsor Hotel, dating from the period. Next is a former colonial administration building, now a bank. Next is the Turf Club, aka horse racing facility. Next is part of the golf club. Then one of the buildings reminiscent of European architecture. Last, of course, is tea. This is a major center of the Sri Lankan tea industry. This is one of the organic plantations.Read more

  • Day9

    We are back

    March 8, 2018 in Sri Lanka ⋅ 🌙 11 °C

    Da wir am gestrigen Tag krankheitsbedingt gar nichts machen konnten, beschlossen wir recht schnell noch eine weitere Nacht anzuhängen, um doch noch unsere geplante Tee-Tour machen zu können. Also vereinbarten wir für den heutigen Tag wieder ein Frühstück um 8 Uhr mit anschließender Abholung durch ein Tuk-Tuk, um zur Teefabrik gefahren zu werden und hofften so sehr, dass es uns bis dahin wieder so gut geht, dass wir beides wie geplant antreten können. Zum Glück war es dann auch so. Wir hatten heute einen wirklich netten und bemühten Fahrer, der hin und wieder anhielt um uns Infos über die Teepflanze und den Teeanbau zu erzählen. Geplant war es, die Blue-Fields Teefabrik zu besichtigen und danach zu einem Wasserfall zu fahren, in dem auch gebadet werden kann. Als der Fahrer eine zweite Teefabrik ansteuerte waren wir zunächst skeptisch. Fahrer versuchen häufig geplante Touren zu erweitern, um am Ende mehr Geld verlangen zu können. Zu unserer Überraschung war hier alles ganz ungezwungen und er wollte uns wohl wirklich nur zwei unterschiedlich große Fabriken zeigen. Wir bekamen eine kleine Führung durch die Fabrikhallen, es wurde erklärt, welche unterschiedlichen Sorten Tee es gibt, wie sie produziert werden und anschließend bekamen wir eine Kostprobe schwarzen Tees. So wird in Sri Lanka überwiegend schwarzer und weißer Tee produziert. Der weiße Tee gilt als der edelste aller Teesorten, denn hierfür werden nur die Knospen verwendet und nach der Ernte zwei bis drei Wochen in der Sonne getrocknet. Für schwarzen Tee werden die obersten 2-3 Blätter eines Astes gepflückt. Jede Pflückerin pflückt täglich ca. 20 kg Tee. In einem 5 stufigen Prozess (Welken – Rollen – Fermentieren – Trocknen – Sortieren/Sieben) wird aus den frischen Blätter der fertige Tee. Als wir sagten, dass wir keinen Tee kaufen wollen, ging es auch schon direkt weiter. Der Ablauf in der 2. Teefabrik war eigentlich identisch, nur dass diese deutlich größer war. Hier gönnten wir uns eine edle Tasse weißen Tee.
    Anschließend fuhren wir weiter zum Wasserfall, in dem auch gebadet werden konnte. Der Wasserfall war 109 m hoch und bot ein wirklich schönes Landschaftsbild. Nach einer kurzen Erfrischung ging es wieder zurück in die Stadt.
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  • Day5

    伯格人——小众的斯里兰卡人

    April 3, 2018 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 25 °C

    旅行总是可以让人学到意想不到的知识,不论是游览的地方,还是认识的人,都是我们最好的老师。

    昨天除了听Nimal司机讲他的爱情故事以外,还知道了伯格人(Burghers)——一个我之前从未听说过的斯里兰卡群族。

    Burgher源自荷兰语Burger,原意是指市民。从16世纪开始,斯里兰卡先后由葡萄牙人及荷兰人殖民。在大英帝国的舰队来到斯里兰卡以后,便逐渐开始用Burgher来称呼那些非本岛原住民的人,通常是指具有葡萄牙或荷兰等欧洲血统的人。虽然时过境迁,斯里兰卡脱离英国的殖民统治也已70年了,但这个称呼却一直沿用至今。

    之前提到的Nimal信奉天主教的夫人,就是伯格人,巧的是,我所住的Airbnb的主人,也是一家伯格人。网上说,虽然绝大多数伯格人都已经与僧伽罗人或泰米尔人通婚结合,但他们还相对完好地保留着自己的语言和文化传统,比如宗教信仰、婚葬习俗、服装等,都与当地的“主流人群”明显不同。另外,在大多数伯格人的家庭里,英语都是家庭成员间的主要沟通用语。

    我的房东叫Eunice,是一位70多岁的伯格人老太太,祖父母来自荷兰与葡萄牙,父母出生在斯里兰卡,所以算起来,她是第三代“移民”。她是家里的独女,继承了父母留下来的一栋至今已有75年历史的房子和一片土地。她的丈夫虽是僧伽罗人,但也信仰基督教,几个孩子自然也都信教,大女儿是中学老师,就住在她的隔壁,两个儿子一个在科伦坡工作,一个在伦敦工作,却在匈牙利生活。老太太的房子不论是建筑风格,还是家装摆设,都非常欧式:灰色的二层洋楼、修剪整齐的草坪、墙上挂着的油画、餐桌上摆放的鲜花……如果不知道的话,我完全不会相信这是斯里兰卡人的家。

    昨天回到住处,迎接我的是老太太10岁的外孙女Shenelle,她一开口,我就被她一口流利的英语和成熟的谈吐震惊到了。“Would you like some tea or coffee?” 小女孩非常有礼貌地问我。她一边给我沏茶,一边给我讲解茶叶的不同泡法,还叮嘱我一定不要直接喝水管里的自来水。

    茶泡好后,她就开始和我聊天,天哪,我觉得眼前的这个小女孩和我学校里教的五六年级的学生根本就不是同一代人,因为我完全不需要“装傻”,就可以和这个孩子进行很正常的对话。她时不时语出惊人,比如,“我觉得现在有些家长非常不负责任,在家里不管孩子,觉得只要把孩子送到学校就算是尽了自己的义务了。”她还给我展示她们的家庭照片,向我介绍她们家成员和历史。”

    “所以,你在家里和爸爸妈妈也讲英语吗?”我问她。

    “嗯,我们全家都只说英语,因为我上的是国际学校,所以学校里也只学英语,明年才能学法语。”

    “那僧伽罗语呢?你爸爸不是僧伽罗人吗?”

    “呃……我听得懂,也会说,不过学校里一周只有两节僧伽罗语课,所以我并不会那些big words。”

    这时我才想起来,前天刚到这里的时候,带我来的司机见到Eunice老太太时,习惯性地用僧伽罗语和她说话,但老太太却一直用英语回答他,后来司机也只得改用英语。原来,在过去的几十年甚至上百年的时间里,这个伯格家庭的几代人,都坚持只用英语来交流。所以,我是该称赞这是一种对自己文化传统的坚持呢?还是该批评这是一种拒绝融合的固步自封呢?
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  • Day4

    一个斯里兰卡人的爱情故事

    April 2, 2018 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 2 °C

    昨晚通过房东帮忙,订了一个去霍顿平原国家公园徒步的半日游。没想到,早上五点半司机来接我时,才知道今天只有我一个人参团,于是变成了全程一对一的服务,也让我认识了这个有故事的司机导游——Nimal。

    Nimal在霍顿平原做了13年的导游,可以说对这里的一草一木都了如指掌,也因此连续九年被Lonely Planet写进书里,引得世界各地的游客都给他打电话预约。我当然对此毫不知情,因为他今天的客人生病临时取消了行程,公司便把我分给了他,也算是歪打正着。

    Nimal出生在康堤(Kandy),是家里的老大,下面还有一个弟弟和两个妹妹,像斯里兰卡的绝大多数僧伽罗人一样,他们一家也都是虔诚的佛教徒。Nimal 22岁的时候,父亲去世了。当时斯里兰卡的内战刚刚开始,母亲怕儿子出事,拦住了本来决定要去当兵的Nimal。为了养家,Nimal开始做旅游相关的工作。这段时间,他家的邻居时常有Nuwara Eliya的亲戚来访,几个年轻人很快就成了朋友。慢慢地,Nimal发现自己喜欢上了其中一个在科伦坡读大学的女孩子,可是对方一家人都是天主教徒,Nimal担心他们不同的信仰不会被双方的家庭接受,更害怕自己说出来后他们会连朋友都没法做,便一直将自己的感情藏在心底,谁也没说过。

    有一天,这个女孩子和朋友们来Nimal家做客回家后,Nimal的母亲突然说:“Nimal啊,你也不小年纪了,现在也能赚钱养家了,什么时候结婚啊?” Nimal尴尬地回答母亲:“妈,我连女朋友都没有,上哪里结婚呢?” 这时,在一旁的弟弟突然插话道:“我看邻居家常来的那个在科伦坡上学的女孩子就不错啊,哥,你要不要试试看?” Nimal听后,试探地说道:“可是,她们一家都是信天主教的,妈,这样行吗?” 没想到Nimal的母亲毫不在意,说:“信什么教不要紧,人好才是最重要的。” 听了这话后,Nimal的心里踏实多了,便进一步和女孩接触起来。终于有一天,Nimal写了一封信给女孩告白,等了整整三个月后,终于得到了女孩肯定的回复。

    几年后,女孩大学毕业,回到了家乡Nuwara Eliya,当了一名中学老师,而Nimal这时还在Sigiriya当导游,异地并没有成为两人相恋的阻碍,他们还是决定结婚。作为一个天主教徒,女孩很想让他们的婚姻得到神父的祝福,神父却说:“你的未婚夫是一个异教徒,天下这么多果子(原话),你就不能选一个天主教徒吗?”女孩很固执,回答道:“天下果子虽然多,但我就看上了这一个。” 神父很无奈,说:“那你的未婚夫要亲自来这里,才可以得到我的祝福,你们的婚姻才能幸福。” 可是因为工作的关系,Nimal一直没有办法去教堂,于是他们便只在政府机构注册了结婚。直到他们的第一个孩子出生三年后,Nimal才终于在教堂和夫人一起得到了神父的祝福。

    “当时结婚前,她就说,我们以后有了孩子,和你信佛没关系,但我是绝对不会因为你而改教的。我说,当然不用,我喜欢的是你这个人,和你信什么教没有关系。”Nimal说道。

    “所以,你的三个孩子都和你信佛吗?” 我好奇地问他。

    “本来是这样想的”,Nimal说,“可是,因为我太太在一家很好的天主教学校当老师,我们也想把孩子都送去那里上学,所以最后,三个女儿也都受了洗,是天主教徒了。”说罢,他还指了指后视镜下方悬挂着的十字架。

    “这么多年来,每个佛教节日,我们一家人都会一起去寺院;每个星期天,我也会陪太太和三个女儿一起去教堂做礼拜。其实吧,宗教就是一个框框,至于到底是金框银框,还是铁框木框,哪有那么重要呢?说到底,这些框框都是用来约束自己的,而不是限制他人的啊!”

    世界上要是多一点儿像Nimal这样的明白人就好了。
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    宗教是條條框框 但信仰不是

    4/3/18Reply
     
  • Day7

    Suchbilder mal Anders

    November 13, 2019 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 22 °C

    Wir waren in den letzten Tagen viel in der Natur unterwegs. ⛰

    Findet ihr uns auf den Bildern? 🧐

    A&C

    Hannelore Iglseder

    Hallo ihr Lieben! Können uns noch gut an den botanischen Garten in Kandy erinnern. Die riesigen Bäume sind wirklich total beeindruckend und wie wir sehen, habt ihr bei euren Erkundungen auch viel Spass! Liebe Grüsse!!

    11/14/19Reply
    Katrin Aigner

    Bildschönes Foto😍

    11/16/19Reply

    😍🥰🥰🥰🥰

    11/16/19Reply

    🥰

    11/16/19Reply
     

You might also know this place by the following names:

Seetha Eliya