Sri Lanka
Sigiriya

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133 travelers at this place

  • Day4

    Sigiriya

    August 20, 2019 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 32 °C

    We hadden vanmorgen 2 keuzes: Of 6uur in een bus + tuktuk en 2 keer overstappen of met de taxi voor 45 euro. Nahhh deze poppetjes kozen ervoor om onszelf te trakteren op een taxi. En wat waren we blij met deze keus. De taxichauffeur was heel lief en behulpzaam (net zoals iedereen hier) hij stopte heel vaak even om ananas-/rijst-a en kokosnotenplantages te laten zien en vertelde er veel bij! Ook vertelde hij veel over andere weetjes van Sri lanka en wij zijn veel tips rijker!

    Eenmaal aangekomen gingen we een hapje eten en er liep een olifant over straat! (wel met iemand).
    Daarna naar de lion rock gelopen. Op de berg stond een kasteel van een koning waar hij vrouwen ontving. Door alle tips zijn wij doorgelopen maar de berg daartegenover zodat we mooi uitzicht op de rock hadden. Het was even klimmen maar ze-ker de moeite waard. Er waren heel veel (baby) aapjes. Wij hebben ook een aap opgegeten zien worden door zwerfhonden. Ook zou je op pad naar de berg toe krokodillen en olifanten kunnen tegenkomen, dat was wel spannend, maar niks gezien (gelukkig/helaas). Vanavond nog even lekker hier eten en morgen door naar een oude stad polonnaruwa. Daar een beetje rondlopen en een jeepsafari regelen voor de dag daarna.
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  • Day3

    Weiterfahrt nach Sigiriya

    February 17, 2020 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 31 °C

    Nach gut 10 Stunden Schlaf noch müde? Da weiß der Körper das die Uhr 4,5h vorgestellt wurde. Da hilft aber nur aufstehen und den Jetlag bekämpfen. Also ging es für uns direkt runter zum Frühstück. Kaffee/Tee, Papajasaft, einen Teller Obst, 2 Spiegeleier und Toast mit Marmelade lassen wir durchaus als Frühstück durchgehen. Zurück im Zimmer haben wir uns schnell ein Taxi nach Sigiriya gemietet und vorher schon den Preis fix gemacht, damit es keine bösen Überraschungen gibt. Pustekuchen. Der Fahrer wollte direkt 50% mehr haben als vereinbart und hat uns die erste halbe Stunde um Geld angebettelt. Der Hammer kam, als wir 10km vor unserem Ziel aus dem Auto geschmissen wurden, weil der Fahrer meinte von der Straße geht sein Auto kaputt. Nützt ja alles nichts, somit ging es für uns mit dem TukTuk weiter zu unserer Unterkunft. Nur ärgerlich, dass Ina’s Trinkflasche im Auto liegen geblieben ist.

    Das Hotel ist allerdings eine Entschädigung für die grausame Fahrt. Super schöne, große Anlage mit Pool und Blick auf den Lions Rock. Wir wurden direkt mit einem Glas Gurkensaft und einem Thermometer (ja, auch hier wurde sichergestellt, dass wir kein Fieber haben) begrüßt. Daher haben wir kurzerhand entschlossen heute einen ruhigen Tag am Pool einzulegen.

    Als die Sonne weg war und die Bäuche knurrten haben wir uns auf die Suche nach einem netten Local gemacht. Wir haben uns für eines mit tollen Blick auf den Lions Rock entschieden und wie sich rausgestellt hat auch auf Elefanten - eventuell dachten wir zu erst die sind unecht, weil sie sich keinen Zentimeter bewegt haben.
    Das Essen war super lecker und nun gehts zu Bett, da morgen sehr zeitig der Wecker klingelt.
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  • Day4

    Mit der Eisenbahn ins Landesinnere

    January 2, 2020 in Sri Lanka ⋅ 🌧 27 °C

    Im Zug werde ich ordentlich durchgeschüttelt. Durchs offene Fenster weht der Fahrtwind und macht die Hitze erträglicher. Langsam wird die Landschaft immer ländlicher. Einfache Hütten mit Wellblechdach säumen die Bahnstrecke. Reisfelder und üppiges Dschungelgrün soweit das Auge reicht. Einmal macht der Zug einen längeren Halt. Keiner wundert sich. Alle Passagiere warten geduldig ab. Von einem Australier bekomme ich ein paar gute Insider Tipps fürs Känguruland.
    In Kandy angekommen, wartet mein Fahrer auf mich, der 6 Tage lang mein Guide sein wird und ein abwechslungsreiches Touriprogramm auffährt. Für heute steht zunächst eine längere Autofahrt nach Dambulla an. In einem Gewürzgarten werden mir alle möglichen Pflanzen und deren ursprüngliche Verwendung für Medizin und Kosmetik erklärt. Eine rein pflanzliche Kräuter-Creme enthaart ein kleines Stück Haut meines Arms. Kein Laser, keine Chemie und das nach 3 Mal anwenden angeblich dauerhaft.
    Nach dem Aufstieg zum Höhlentempel von Dambulla, wo kleine diebische Äffchen auf arglose Touristen lauern, tauche ich in den Tempelkammern ins mystischen Halbdunkel ein. Begleitet von der typische Duftmischung aus Moder und Räucherstäbchen, erzählen Wandmalereien und unzählige Buddha Figuren Geschichten aus der Vergangenheit.
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  • Day162

    Sigiriya - Die Felsenstadt

    March 10, 2019 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 32 °C

    Nach einem guten Frühstück von Udo, dem deutschen Mitbesitzer meines Hostels und einem kleinen Plausch habe ich mal wieder meine Pläne umgeworfen. Ich werde noch eine weitere Nacht hier in dieser wirklich süßen Oase von Hostel bleiben und nach Sigiriya fahren. Es wird ein Tagesausflug und ich werde mich dann heute auch Mal auf das Abenteuer Bus fahren einlassen. Die 2,5h für 65km bis nach Dambulla verlaufen gut, dann muss ich umsteigen und erwische einen Bus der allen Ernstes 30min auf seinen Kondukteur wartet. Ich werd irre. Für 17km brauche ich doch tatsächlich 1,5h.

    Die fast 30US$ Eintritt um 1200 Stufen auf einen Felsen raufzukrakseln erwähne ich nicht weiter, dafür hab ich beim Einlass geglaubt ich bin im falschen Film. Folgendes ist passiert und widerspricht wieder einmal meiner Logik: Ich muss die Eintrittskarte vorzeigen und ein gelangweilter Wachmann meint, er müsse meinen Rucksack kontrollieren. Ok, von mir aus. Er zieht die Plastikflasche aus der Seitentasche heraus, zückt sein Cuttermesser und macht sich am Aufkleber zu schaffen. Auf meine Frage, was er da macht, antwortet er nur “It’s poison”. WAS? Ich frage wieso? Antwort: “It’s poison” Klar, ein Aufkleber ist Gift. Da ich durch die letzte Busfahrt schon bissel genervt bin, regt mich das grad auf. Sowas dämliches, echt mal. Ich ziehe die zweite Trinkflasche aus der anderen Seitentasche und meine ganz provokant: “Oh, you want to do the same with this one, as well?” Er nickt. Von mir aus, mach doch. Zwischenzeitlich lege ich die Eintrittskarte seiner Kollegin zum Abstempeln vor und gehe zu ihm zurück. Er ist mit der ersten Plastikflasche fertig und meint “Ok” und winkt mich durch. Wie jetzt? Verarschen kann ich mich alleine. Nicht mit mir, nicht heute, nicht wo ich angefressen bin. Ich frage ihn, ob er nicht die andere Flasche auch noch fertig machen will. “Nein!” Ach, das Etikett ist nicht giftig? Er guckt mich nur an. Ich frage ihn, ob er nicht den Rucksack noch überprüfen will. “Nein, oder OK!” Ich schiebe den Reisverschluss 2cm auf und es kommt “OK”! Wie jetzt? Er will nicht reinschauen? Es kommt nur "OK OK" und ich werde weiter gewunken. Ich packe meine Flasche ein, frage ihn ob der Kleber daran jetzt nicht giftig ist und beschwere mich, das jetzt alles an der Flasche klebt. "Thanks for that!" Bekommt er mit einem giftigen Blick zusammen serviert. Was für ein Idiot! Also ehrlich, sorry, aber sowas selten dämliches, nur weil er Langeweile hat. Das kommt ja an die indische Logik ran! Den Rucksack überprüfen wollen und nach einem Etikett aufhören und mir eine klebrige Flasche zurückgeben. Zumal das die aus dem festen, super transportierbaren Plastik ist, die ich seit den Cookinseln mit mir rumschleppe. Gut, ich rege mich die nächsten 30 Minuten beim Erklimmen der 1200 Stufen auf den Sigiriya Rock ab. Oben angekommen hat man einen wunderbaren Blick auf das umliegende Tal. Trotzdem rechtfertigen der Blick und die wenigen Fragmente der einst historischen Stadt keinesfalls die 30 US$ Eintritt.

    Da mein letzter Bus zurück nach Kandy um 18:00 Uhr von Dambulla aus geht, bleibt mir auch nicht viel Zeit. Mit dem Sonnenuntergang wird es also nichts, ist aber auch nicht schlimm, denn da bot Bagan in Myanmar eine deutlich bessere Kulisse. Die Rückfahrt nach Kandy mit Umstieg in Dambulla verläuft reibungslos. Natürlich werde ich wieder von einem Mann angesprochen und nach Nationalität, Familienstand, Kinder und Ehemann gefragt. Das Anlegen einer Sondermailadresse hat sich bisher auch als gute Idee herausgestellt...
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  • Day5

    Die Schönheit dieser Erde

    March 28, 2019 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 32 °C

    Erholt und voller Vorfreude brachen wir gegen späten Nachmittag in Richtung Sigiriya auf.

    Ganz bewusst haben wir uns gegen den Aufstieg auf den eigentlichen Sigiriya Rock entschieden und stattdessen beschlossen, auf den Nachbarfelsen Pidurangala zu klettern. Dass uns oben auf dem Plateau ein derart fantastisches Panomara mit Blick auf den Sigiriya erwartet, hätten wir wirklich nicht gedacht.

    Der Sonnenuntergang ließ den Felsen in den kräftigen Farben der untergehenden Sonne erstrahlen.
    Leider lassen sich diese Momente niemals auf Fotos festhalten. Voller Ehrfurcht beobachteten wir die untergehende Sonne und genossen dieses wunderschöne Fleckchen Erde.

    Für uns war dieses wunderschöne Panorama eines der schönsten Landschaften die wir bisher gesehen hatten.
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  • Day21

    Le Rocher du Lion

    January 27, 2020 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 28 °C

    Aujourd'hui on ne rigole pas, debout 5h pour nous rendre dans la ville voisine Sigiriya où se situe le Rocher du Lion 🦁 l'attraction principale du Sri Lanka, l'équivalent de notre Tour Eiffel à nous !!!

    Pour l'histoire, elle commence au Vème siècle. Le roi d’Anuradhapura a deux fils : Kasyapa et Mogallana. Kasyapa veut obtenir le trône qui revient de droit à son frère ainé. Pour y accéder, il tue son père puis expulse son frère du royaume. Ce dernier jure alors de revenir se venger.

    Kasyapa décide de quitter Anuradhapura pour s’installer à Sigiriya. Il fait construire une impossante forteresse en haut du rocher où il se cache pendant 18 ans.

    A son retour, Mogallana déploie ses troupes autour du site et assiege la forteresse.
    Affamé Kasyapa finit par se livrer à son frère qui l’exécute. Mogallana reprend le trône et abandonne Sigiriya.

    Le site est splendide, l'ascension n'est pas rude malgré les 1200 marches et la vue est superbe. En haut il reste des ruines de l'ancien palais et même la piscine !

    On vous laisse regarder, les photos parlent d'elles même... 😍☀🏞

     
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  • Day32

    Tuk Tuk Tour: Sigiriya

    January 5, 2018 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 16 °C

    Sigiriya war der eigentlich geplante Ausflug für heute und mit den öffentlichen Bussen hätten wir wohl auch nicht mehr geschafft. Dank des Tuk Tuks kamen wir jetzt erst am Nachmittag nach den meisten Touristen und vor allem nach der Mittagshitze dort an.
    Sigiriya ist auch eine Ausgrabungstätte, welche allerdings größtenteils auf einem Fels mitten im Wald liegt. Der Blick von oben war sehr cool und die Wespen zum Glück nicht da.

    Morgen gibt es dann wieder einen "Reisetag". Wir fahren mit dem Bus weiter nach Kandy.
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  • Day19

    Dambulla Cave Temple and Sigiriya Rock

    January 24, 2020 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 27 °C

    After having an awful night sleep in our room that stank of bus emission, was hotter than the sun and about as clean as an Eastern European brothel, we were up and out pretty early. The Dambulla Cave Temple is 160m above the surrounding plains so we had to walk up to it and we got in by 7:15, paid our 1,500 (£6) each, and stuck our shoes in the paid shoe hold area with no intention of paying for them and then head into the temple. It was a cool temple that had been built into the cave and preserved very well, apparently the best preserved cave temple in the whole of Sri Lanka. As we had got there early we were the first in (apart from a few locals) so it was nice and peaceful. We admired some of the sculptures of Buddha and the murals before relaxing in the courtyard until a herd of Chinese and Russian tourists arrived - our worse nightmare! Shortly after they arrived we left, retrieved our shoes (without paying of course) and made our way back to the TukTuk to find that monkeys had ransacked it. They had stolen our after sun, Vaseline and hand sanitiser- strange! We got it back though after a temple guide come running over to return them. We previously ignored him as we thought he was trying to charge us for parking...oops. We then briefly checked out the Golden temple that was just behind the cave temple and was a little underwhelmed by this so didn’t stay long before heading to pay up and checking out.

    After moaning about the place, it was only £2 each per night...so decent value to be fair. We got in Greta and made our way to Sigiriya, of course stopping along the way at a bakery for a veggie roll and sweet bun and then drove 5 minutes down the road to stop and eat it out of the busy town centre. In the time we had stopped we had decided to change our travel plans slightly (again) and added another night onto the east coast after removing one previously as people were saying it wasn’t the season up there, however the weather looked fantastic! We got to Sigiriya and found the hostel, aptly named ‘One More Night hostel’ and were welcomed with a British girl shouting from the balcony of the hostel/restaurant in amazement of our a TukTuk and how we had rented it. We were bombarded with questions before we could even get our stuff out! We did manage to get checked in and actually spoke to the loud British girl for about an hour, she turned out to be really nice and from Coventry! After dumping our bags in our room we drove to find a viewpoint of both Sigiriya and Pidurangala rocks from a lake that the British girl had just told us about, we manage to find a different lake with views of both lakes which was down a dirt track, the view was awesome but we continued to the next one which was equally as amazing, a little further away from the rocks so could see them both which seemed closer together. We chilled at the second viewpoint, we even saw a water snake and about 2 minutes later asked by a local guy why we weren’t swimming... after enjoying the view of both rocks for a while we decided that we should get back to the hostel and get ready to climb Pidurangala rock for sunset this evening. On the drive back I must have looked at a dog in the wrong way, as the dog jumped up howling at the TukTuk and started sprinting towards it with a gang of his friends joining him! I twisted the throttle as far as it would go, catapulting us down this dirt track until we were clear of the dogs...thank God the road didn’t have any potholes in like the previous road otherwise the dogs would’ve definitely caught up with us. Nevertheless, Tom was ready with a bottle waiting to smack any dog in the nose if it came close to the TukTuk! Rabies jabs narrowly avoided for another

    We had been to’ing and fro’ing whether or not to climb Lion Rock and we finally decided against it. We would save ourselves a decent amount of money and also from Pidurangala we could enjoy a view of Lions rock and the sunset, or so we’d heard. We got there and parked up, getting stuck in a huge pothole in the process, a bit of pushing from me and some revving got Greta free. We paid our 500 rupees entrance to the temple where you could gain access tk the top of the rock. The climb up was pretty easy over big boulders, and we finally made it to the top. The view was really something and got even better as the sun began to set. We both gave home a quick FaceTime for the first time in a few days and then we sat in prime position and enjoyed the sun dipping below the horizon. Safe to say this was one of the most scenic/iconic sunsets we’d get in Sri Lanka. We headed down the rock (now in pitch black) guided by Tom’s torch.

    We got back to the town and stopped at a local place and ordered Veggie Kottu, the place we went to was nice and definitely had a local feel about it. You could see into the kitchen where it appeared the entire family were preparing the food and customer reviews were handwritten on the walls in marker pen. With our meal we got a free Coca Cola which went down a treat for both of us, however we wanted to save some of the drink for the food...which was difficult as the food took forever to arrive! However; when it did arrive it was a bloody good Kottu, so we let him off and accepted that it was just “Sri Lankan time”. We made our way back to the hostel and chatted to a German girl, Indian guy, Dutch girl and 2 Swiss guys who had been waiting for their taxi to arrive for the last hour and a half... we chatted about various different topics mainly relating to systems in each other’s countries. After a while we went to bed and enjoyed the air conditioned room, our first taste of AC since Colombo!
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  • Day4

    Sigiriya, der Löwenfelsen

    March 3, 2018 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute steht die wohl bekannte Sehenswürdigkeit des Landes auf unserem Plan, der Felsen von Sigiriya, auch Löwenfels genannt, auf dem im 5. Jahrhindert eine Festung errichtet wurde, von der auch heute noch Teile der Mauern und Wandmalereien erhalten sind. Mit einem Tuk Tuk-Fahrer, den uns der Besitzer des Guesthouses organisiert hat, ging es bereits um 7 Uhr los, nachdem wir uns mit leckerem Sri Lankinischem Frühstück, bestehend aus Plain Hopper, Egg Hopper, Früchten und Rollen aus Reisnudeln mit süßer Kokosfüllung gestärkt hatten.
    Wir haben lange überlegt, ob wir den Fels überhaupt besteigen wollen, da der Eintrittspreis mit 30 US$ wirklich sehr hoch ist, aber wir wollten es dann doch nicht auslassen. Der Weg nach oben bestand aus unzähligen Treppenstufen und war daher wirklich anstrengend, die Sicht reichte dafür über das gesamte Umland. Leider war es allerdings noch etwas nebelig, sodass unser Ausblick etwas getrübt war. Anschließend bestiegen wir noch den Nachbarfelsen Pidurangala, vom dem aus Sigiriya sehr schön zu sehen ist. Insgesamt ist der Ausblick von hier aus um einiges besser als von Sigiriya und wirklich sehr beeindruckend. Der Aufstieg war allerdings wirklich steinig. Nach anfänglichen krummen Stufen befanden sich zum Ende des Weges nur noch Steine, an denen man sich irgendwie weiterhangeln musste. Der Ausblick entschädigte aber alles.
    Auf der Rückfahrt wurden wir, müde und kaputt wie wir waren, noch überredet in einen Herbal Garden zu gehen, der angeblich staatlich geführt und rein informativ sein soll. War es natürlich nicht! Anfangs wurden wir in die Grundsätze von Ayurweda eingeführt und es wurden die verschiedenen Pflanzen erklärt, aus denen die ayurwedischen Medikamente hergestellt werden. Dieser Teil war noch ganz interessant. Bis wir schauten hatten wir schon ein tolles Öl auf den Kopf geträufelt und einmasiert bekommen, das angeblich gut für Haarwuchs sein soll. Auch einer kurzen Massage danach entkamen wir nicht. Als wir dann einen Flyer mit zu kaufenden Mitteln gereicht bekamen, versuchten wir möglichst freundlich zu erklären, dass wir nichts kaufen möchten, gaben den Masseuren und dem Guide ein Trinkgeld und verließen den Garten. Jetzt sind wir auch schlauer und wissen, dass wir uns auf sowas besser nicht einlassen sollten.
    Abends gab es dann original landestypisches Essen von der Frau des Besitzers gekocht. Es war sehr reichlich, mit z.B. Dhal (Linsencurry), Curry mit Kürbis, Aubergine, Okraschoten, Hühnchen mit scharfer Soße und natürlich Reis. Es steht ganz klar fest, dass dieses Abendessen mit Abstand das Beste unserer bisherigen Reise war. Im Nachhinein bereuen wir es etwas, dass wir unser Mahl nicht fotografiert haben, wir hätten es gerne hier festgehalten.
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  • Day3

    Blick auf den heiligen Lion Rock

    November 13, 2017 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 15 °C

    Auf dem Lion Rock findet sich angeblich der Fußabdruck Buddhas, weshalb der Aufstieg sehr beliebt ist. Um den Pilgerstrom und das hohe Eintrittsgeld zu umgehen, sind wir jedoch den gegenüberliegenden Berg (Piturangala) hoch gewandert und hatten damit die selbe Aussicht auf das Umland und konnten den Lion Rock zudem noch sehen.Read more

You might also know this place by the following names:

Sigiriya, GIU, Сигирия, සීගිරිය, 锡吉里耶

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