Sri Lanka
Sigiriya Wewa

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20 travelers at this place:

  • Day2

    Sigiriya

    September 20, 2016 in Sri Lanka

    Climbed up this beast called Lion's Rock before breakfast. Amazing place/views. Time for a swim... Ended the day on a jeep safari and saw our first wild elephants (over 200 of them) what an experience.

  • Day42

    Poya Day Pt.1

    May 29 in Sri Lanka

    Pünktlich zum Poya Day hemmer hüt euse erscht warm Schön-Wetter-Tag in Sri Lanka erlebt! Poya Day isch es Buddhistisches Fest, wo jede Monet zu Vollmond gfiired wird. De Poya Day im Mai isch bsunders, wel i dem Monet Buddha sowohl gebore als au gstorbe isch. Mer hend eusi Rundreis so plant, asmer de Poya Day in Kandy chend starte, da hie de grösst Tempel vu Sri Lanka isch.
    Nachdem mer (endlich wieder mal) usgschlafe und guet gfrüestückt hend, simmer in Sri Dalada Maligawa Tempel vu Kandy, wo en Zahn ufbewahrt wird, wo angeblich vum Buddha stammt... Zum Poya Day hets sehr vil Gläubigi gha, mer het ihne dEhrfurcht richtig agseh. Traditionell zieht mer dSchueh vorem Tempel ab, bedeckt Chnü und Schultere und bringt wissi Lotusblüete mit. Im Tempel isches es zimlichs Gedränge, aber am Rand sitzed älteri Lüt mitere stoische Rueh und losed de Gschichte überd Luutsprecher zue.
    Am Poya Day gits überall gratis zässe für all, a jedem Ort gits chli was anderes. Uf eusem Weg richtig Dambulla hemmer für es gratis Glace ghalted (wo de Fredi als einzige Westler wiit und breit sogar bete worde isch, übere Luutsprecher en churzi Asprach zhalte!) und denn numal für Maniok mit Chilli Sambal, wo sogar für de Sanat chli zscharf isch gsi. Gsponsored werded die ganze freie Mahlzite vu riiche Iheimische, Unternehme und em Staat - schöne Gedanke!
    Derna hemmer binere Batik Manufaktur Halt gmacht. Da hends eus erchlärt, wie sie usere Mischig vu Paraffin-Wachs, Honig-Wachs und Palmharz schrittwis die underschiedliche Flächene abdecked und immer dünkler färbed. Wahri Kunstwerch werded so produziert! En Tipp zum echti Batik-Stoff zerchenne: die helle Farbe mend Riss ha (und zwar uf beidne Siite vum Stoff a dr gliche Stell), das isch det wo de Wachs bim Abchüele bricht und so die under Schicht nid vollständig vor de negscht-dünklere Farb schützt.
    Später simmer au nu en Woord Carving Manufactory ga aluege, au das sehr kunstvoll. Am idrücklichschte isch gsi, wie sie die natürliche Farbe misched: us Sägmehl vum Pathangi Rainbow Tree macheds mit chli Wasser roti Farb, durch zuesatz vu Limettesaft mit/ohni Ise und Limestone hets blau, violett und gelb gä. Mit chli Bienehonig wird das Ganze denn grüen - somit au die ufwändigschti Farb, wel all vorige Farbstufene mend durchloffe werde. Die wässrige Farbe werded denn ikocht und verdickt und denn in drü Schichte ufs Holz uftreit, so wird dFarb tief ins Holz inegsoge und verblasst au mim Alter nid.
    DMartina het sich en Kandy Tanz-Maske kauft, au Sri Lanka Maske gnennt. Die gits als Füür, Cobra, Adler oder als Pfaue-Maske - die letscht staht für Glück und Gsundheit. Zum Abschied het de Sanat vu de Bsitzer en gschnitzte Elefante-Schlüsselahänger becho... woner im Auto grad ad Martina wiiterverschänkt het, wemer gwüsst het as sie Schlüsselahänger sammlet :)
    Churz vor Sunneundergang simmer nu in Rock Temple in Dambulla, en Tempel wo direkt useme Felse ghaue worde isch. In drü Höhlene gseht mer unzähligi Buddhas und Schrin. Last but not least simmer nu churz zum Golden Temple, womer en riesige goldige Buddha gseht. Schliesslich simmer nu uf Sigiriya gfahre, womer au übernachtet.
    Fun Fact: wenn en Buddha lit und dFüess perfekt ufenand het, denn schlafter. Wenn hingege de ober Fuess liecht nach hinde grutscht isch, denn ischer tot...
    DMartina het hüt ihre Lungi treit (Sarongs träged v.a. Männer) und isch de Blickfang vum Tag gsi. Nid nur de Sämy und de Sanat hend Freud gha, dLüt uf dr Strass hend sich regelrächt nach de Martina umkehrt! Es Meitli het im Rock Tempel denn sogar nu Föteli mit eus welle mache... zdunkel für en Westlerin aber zhell für en Lungi-Trägerin!
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  • Day239

    Ausflug nach Sigiriya

    August 28, 2017 in Sri Lanka

    Da mir nicht mehr so viel Zeit auf Sri Lanka bleibt und ich nicht fahren wollte ohnen wenigstens ein bisschen was von der Insel gesehen zu haben, sind Iris, Nams Freund und ich kurzerhand nach Sigiriya gefahren. Unser Nachbar hat uns für einen sehr guten Preis spontan mit seinem eigenen Auto gefahren. Total süß. Nach guten zwei Stunden veränderte sich die Landschaft schlagartig. Von recht trocken zu ziemlich grün, fast schon Dschungel mäßig.
    Wir hatten ein Homestay gebucht und uns gleich super wohl dort gefühlt. Vasanti, die Besitzerin hat uns sofort ins Herz geschlossen und wir sie.
    Sigiriy selber ist nicht wirklich schön. Es besteht eigentlich nur aus Hotels und Restaurants für Touris. Zum Glück war unser Homestay etwas außerhalb direkt am Pidurangala Rock, auf den wir am ersten Tag hoch kletterten. Von oben hatte man eine atemberaubende Aussicht auf den bekannteren Lion Rock (Eintritt 30$, was eindeutig zu teuer ist) und den an seinen Füßen liegenden Dschungel. Wir blieben bis zum Sonnenuntergang und machten uns dann auf den Rückweg. Natur ist einfach immer wieder beeindruckend und faszinierend.
    Nach einem leckeren Abendessen fielen wir dann relativ schnell ins Bettchen. Fahrrad gefahren waren wir morgens ja auch noch.
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  • Day58

    Sigiriya

    June 21, 2017 in Sri Lanka

    Der zweite Teil unserer Fahrt zu unserem nächsten Domizil in Sigiriya war schon selbst ein Highlight. Da die Strasse von Nationalparks auf beiden Seiten flankiert wird kommt es des öfteren zur Überquerung der Strasse durch Elefanten. Dank der Adleraugen unseres Fahrers konnten wir so zwei Elefanten beobachten, die nach Beobachtung des Verkehrs schließlich die Strasse passierten. Die Schilder "Don't feed wild animals" mit einem Elefanten darauf haben hier also durchaus ihre Berechtigung.
    Angekommen in Sigiriya wurden wir in unserem Hostel sehr freundlich begrüßt, ehe es zum Abendessen in eines der online hochgelobten Lokale auf Chicken- und Veggie-Kottu sowie Reis mit Dhal und 4 Gemüsecurrys ging. Super lecker!
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  • Day240

    Sigiriya Tag 2

    August 29, 2017 in Sri Lanka

    Heute ging's nach einem extrem leckerem Frückstück nochmal mit dem Fahrrad auf Gegenderkundung. Im Endeffekt fuhren wie ziemlich im Kreis und eine ähnliche Strecke wie beim letzten Mal aber schön war es trotzdem. Außerhalb des Hauptortes wohnen ein paar Locals, die uns immer überschwänglich begrüßt und sogar zu sich eingeladen haben. Wir hatten aber leider nicht so viel Zeit um diese Angebote anzunehmen, da wir am Nachmittag in den Nationalpark zum Elefanten gucken fahren wollten. Wir wurden direkt von unserem Homestay abgeholt. Schon beim Eingang merkten wir, dass der ganze Park ganz schön überlaufen und voll mit Touris ist. So kam es dann leider auch. 50 Jeeps versammelten sich um ca 80 Elefanten. Das war eindeutig zu viel, für die Elefanten und auch für mich. Teilweisen taten die mir leid, weil die Fahrer zu dicht dran fuhren oder ihnen sogar den Weg abschnitten.
    Trotzdessen war es ziemlich beeindruckend. Elefanten sind einfach tolle, faszinierende Tiere. Beim nächsten mal informiere ich mich aber vorher besser über den Park. Dort müsste man wirklich eine Grenze an Besuchern festlegen. Traurig, dass es wieder mal nur ums Geld geht und die Leute den Freiraum der Tiere nicht respektieren.
    Abends gab's noch ein super leckeres Abendessen. Und wir haben uns nett mit der Guesthouse Besitzerin unterhalten.
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  • Day1

    Sigiriya

    September 19, 2016 in Sri Lanka

    After the huge crashing waves on the west coast we have moved inland to a little bit of paradise. Spent time visiting caves full of Buddha's and cooled off with a swim in the pool.

  • Day4

    Tag 2 Fahrt von Colombo nach Sigiriya

    August 29, 2016 in Sri Lanka

    Nach einer 5 stündigen Bus Fahrt von Colombo nach Sigiriya und die letzten Km im Tuk tuk zurückgelegt. Sind wir gut im Hotel angekommen :) und genießen noch zum Ausklang einen Cocktail und ein Hammer Buffet am Abend.

  • Day7

    Sigiriya, Sri Lanka

    April 10, 2017 in Sri Lanka

    Kaum waren Steffi und Matthias am Montag gegen 13:30 Uhr eingetroffen starteten wir kurze Zeit später voller Tatendrang per Bus zum Sigiriya Felsen.

    Mit einem Lächeln und einer von mir in die Runde geworfenen Zeitvorgabe von 1 Stunde begannen wir die ersten Stufen hinter uns zu lassen. Ich hatte leider die Nachmittagshitze sowie die doch recht ordentlich Anzahl an Stufen (1200!) nicht bedacht...wie lange wir tatsächlich gebraucht haben - who cares? Wenigstens kamen wir heil oben an.
    Naja, wir waren letztlich sogar zu 5. Ein netter nicht ganz uneigennütziger Singalese schob sich zwischen uns (und den ein oder anderen an) und war leider des Deutschen mächtig. => für ein paar Infos später verließ er uns gegen ein paar Euro auch schon wieder.
    (Ich glaube besonders Matthias hatte ihn ein wenig ins Herz geschlossen 😜)

    Eine kleine Anmerkung: ich war wohl der trainierteste Mensch auf dem Gipfel, da getreu dem Motto "trainierte Körper schwitzen mehr" nichts an mir trocken war. Gar nichts! Da kann man schon stolz drauf sein so "fit" zu sein. 😅

    Nach unserer Rückkehr genehmigten wir uns noch eine Spezialität Sri Lankas namens "Kothu".
    Kann man mal essen.☺
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  • Day36

    Pidurangala

    December 18, 2016 in Sri Lanka

    After our very wet and not so successful day climbing Sigiriya rock we decided to alter our original plan, which was to walk 1km from Sigiriya to the nearby Pidurangala rock, and decided instead to do this the next day. We'd based ourselves in a hotel just outsidde of Polonnaruwa which is about an hours drive away or an hour and a half by bus, so it certainly wouldn't be hard to do and we hoped for better weather so that we could actually enjoy some of the fine views from the top!

    Before we could set off for our next hike, however, we had to make a visit to a nearby doctor's surgery: After swimming in a hotel pool Beth's ears had gotten water in them that wouldn't clear, leaving her almost entirely deaf. We'd been trying to self-treat but with no luck so we took a recommendation from our hotel and went to a surgery. Thankfully we were accompanied by the driver who took us there as we had no idea where to go, who to speak to or how it all worked there and he just ushered us through the whole process with half a dozen conversations in Sinhalese.The first doctor had a look and recommended Beth see a ENT (Ear, Nose & Throat) specialist who was based in the nearby hospital, so off we went.

    Now when I say hospital it probably isn't what you picture, in two ways. It certainly wasn't up to UK standard (fair enough though, right?) but it also wasn't as bad as you might be picturing. After a few conversations we were to the doctor who could help, Beth's head was clamped into a headlock by a burly nurse and a quick and very deft use of some tools completed syringing her ears and meant Beth's hearing returned, much to the fascination of the half dozen nurses who'd gathered to watch him working...!

    The biggest surprise came next however. Two doctor's consultations, examination, treatment, the nurse's time and being taken from place to place by porter's/security cost us.... nothing! Sri Lanka, like the UK, has a national health service that is free at the point of use for all, but despite this we were still expecting to pay especially given that Beth had been rushed through the queues.

    We were stunned and really impressed by the whole situation, not to mention relieved that Beth had her hearing back again although it was unfortunately just in time for our rather loud hour tuk tuk ride to Pidurangala, opting for this over the two bus rides we had done the day before as a way of giving ourselves more time for the climb.

    On arrival we passed the buddhist monastery that owns the area, a remnant of the time that the rock housed a temple that was a pilgrimage site and after paying a small entrance fee (2000LKR, about £11) we began our climb. Similarly to Sigiriya rock there were steps built into the hillside, often wonky and steep, but they made the climb reasonably easy to begin with. We climbed at the same pace as a group of about 20 teenagers who were on a trip from Colombo (supervised by one very hot and bothered looking mother!) - this had one major positive and one negative. The positive is we enjoyed watching their interactions, continual selfie taking and joking around, all very similar to teenagers everywhere it seems. The negative is that the climb was slowed to almost a crawl by the group, meaning it took the best part of an hour to ascend the steps to the half way point.

    At the halfway point is a huge 6m lying buddha, along with the remnants of monk's quarters and other buildings. We enjoyed exploring the small area, also allowing our new friends to climb ahead of us...or so we thought. At this point the steps built into the rock stopped, leaving us to climb and clamber our way to the top. We'd prepared and wore hiking boots, but somehow the group all did this in flip flops although boy were they slow! For 15 minutes we sat waiting for them to climb the final boulders, approximately 15 feet from where we were standing and only up three-four large boulders. To give them credit, though Lonely Planet's guidebook said "fitness levels are majorly tested here" - see the photo of Beth, they were right! She did better than I did, you may be surprised to hear!

    When we made it to the top though, the wait had been worth it. Spread across maybe 1sqkm was the top surface of the rock, with incredible views in every direction and a clear and sunny sky to thank us for our efforts! It was a real wow moment when we scrambled off the boulders and was instantly gratified with that sight. There were only about 25 other people at the top, meaning it was easy to feel like the only people there. As with all places where there are people in Sri Lanka there was also three wild dogs, all relaxing in the shade of the couple of trees growing at the summit, until they were coaxed out by the offer of sharing our homemade coconut cake that we tucked into as a reward!

    As you can tell from the photos the panoramic views in every direction were brilliant and we were so glad to have returned to the area, especially as we could see Sigirya rock that we had climbed the day before. Having rested well and enjoyed time at the top we took the same route back down the rock and it felt quite easy, probably because we were pumped up from the experience...well, that and the help of gravity.

    Phil
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  • Day13

    sigiria

    October 19, 2015 in Sri Lanka

    À peine arrivé à colombo , nous enchenons 3h de taxi et nous voilà arrivé à Sigiria !
    On dort chez l habitant , une sorte de Guest house ,perdu dans la jungle. L après midi visite du rocher de Sigiriya ... Dur dur , ca grimpe fort et il fait hyper lourd mais la vue du rocher est superbe. le soir repas au chandelles dehors avec comme seul bruit le cri des animaux..
    Superbe !

You might also know this place by the following names:

Sigiriya Wewa

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