Sri Lanka
Siyambalapitiya

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76 travelers at this place
  • Day13

    Independence day in Kandy

    February 4, 2020 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute ist der Nationalfeiertag in Sri Lanka und schon morgens früh haben die Paraden begonnen.🎇✨🎆
    Es ist der Tag der Unabhängigkeit. Seit 1948, sei 72 Jahren, ist Sri Lanka unabhängig von Großbritannien.
    Und schon bevor unser Fahrer Kanthana uns für unsere zweitägige Tour abholte, hatten wir schon Nachrichten zum Feiertag von ihm.
    Unser Ziel heute, die alte Königsstadt Kandy. Hier hatte der letzte König von Sri Lanka seinen Sitz.

    https://my-road.de/sehenswuerdigkeiten-in-kandy/

    Es sind zwar nur ca. 104 km von Negombo nach Kandy, aber zum Teil durch's Gebirge und über reparaturbedürftigte Straßen, die von Tuk Tuk's und laut hupenden, in die Jahre gekommenen Busse dominiert werden, so dass man mindesten drei Stunden ohne Stopps einrechnen muss.
    Für uns hieß es heute aber der Weg ist das Ziel. An einem ersten Aussichtspunkt sahen wir schon mal den Felsen in der Ferne, den wir morgen besuchen wollen.
    ....und was ist ein Sri Lanka Besuch schon, ohne einmal in einer Teefabrik gewesen zu sein. Also besuchten wir auch eine Teefabrik und erfuhren viel Wissenswertes zu den verschiedenen Teesorten und ihre Qualität, verkosteten Tee und kauften natürlich auch welchen. In Sri Lanka werden zum Tee braune Würfel gereicht. Das sind Honigwürfel, die aus einer Platte geschnitten werden, von denen man immer ein kleines Stückchen abbeisst, bevor man den Tee trinkt. Solche Honigplatten mussten natürlich auch mit.
    Da heute Nationalfeiertag ist und Singalesen kleine Geschenke lieben, kauften wir für Kanthana eine Packung schwarzen Tee der besten Qualität, golden und silbern gemixt, als Geschenk.🎁
    Der nächste Stopp war dann erst bei Kandys Botanischen Garten. Dieser Garten ist sehr schön angelegt und lädt zum Verweilen ein, was heute am Nationalfeiertag mit uns gemeinsam auch viele Einheimische mit ihren Kindern taten.
    Den Eintritt in den Garten fanden wir mit umgerechnet 10 Euro je Person nicht ganz billig. Aber an diese Eintrittspreise, egal wohin,....Tempel, Garten, Felsen...., werden wir uns wohl gewöhnen müssen.
    Bevor wir zu einer traditionellen Tanzveranstaltung fuhren, erfuhren wir in einem Edelsteinmuseum noch einiges über die verschiedenen Arten von Edelsteinen, die es in Sri Lanka gibt und ihre Gewinnung.

    https://faszination-suedostasien.de/kandy-reisebericht/
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    Porzellan

    Wunderschön👌

    2/8/20Reply
    Gertraud M

    😍 😍

    2/8/20Reply
     
  • Day3

    Kandy

    November 18, 2019 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 28 °C

    Nach einer kurzen Pause auf dem Bett mit Air Conditioner 😂 fahre ich mit dem Tuk Tuk (400 LKR) zur Busstation im Zentrum. 10 Uhr soll hier ein Bus nach Kandy ins Landesinnere fahren - der eine Mann erklärt mir, dass alles ein wenig durcheinander ist heute, am ersten Tag nach der Präsidentenwahl. Pünktlich geht es dann los, ich weißes blondes Ding zwischen den schwarzen Köpfen der Sighalesen :). Im Radio läuft die Ansprache des neuen Präsidenten, zwischendurch laute Musik, man klebt auf den klebrigen Plastikbänken fest, bekommt mal kurz ein Baby zum Festhalten in die Hände gedrückt, ... - alles in allem erinnert mich die Busfahrt sehr an meine Fahrten in Süd- und Zentralamerika! :) Die Landschaft ist wahnsinnig saftig und grün hier, überall wird gewerkelt, Kinder sitzen auf Stühlen draußen und bekommen Unterricht, in den Städten überall Grüppchen mit riesigen Plakaten des neu gewählten Präsidenten die feiern und rumböllern.
    Nach 3 1/2 Stunden erreichen wir dann Kandy (gekostet hat mich die Fahrt übrigens 170 LKR = 50 Cent). Ich nehme ein Tuk Tuk zu meinem im Bus auserwählten Hostel „Lake Kandylan“. Dort werde ich auch herzlich begrüßt von Manuje, ein 22-jähriger Singhalese der gerade noch englisch lernt :) sehr süß. Er erinnert mich an die Jungs aus dem Film Slumdog Millionär, er sagt auch immer „hier Madame“ „ja Madame“ 😂. Er zeigt mir mein Bett (1200 LKR) und da lerne ich gleich meinen Zimmerkumpanen Philipp aus Canada kennen. Auch super lieb, er zeigt mir auch gleich den Schleichweg ins Stadtzentrum und bringt mich zum Temple of the Sacred Tooth Relic (Palast der heiligen Zahnreliquie oder auch einfach nur Zahntempel genannt). Er ist eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Sri Lanka und befindet sich am künstlich angelegten Milchsee. Hunderte Menschen aus aller Welt pilgern täglich hierher, denn in Kandys Zahntempel befindet sich eine verehrte Reliquie der Buddhisten: Der linke Eckzahn des historischen Buddha Siddharta Gautama. Vor dem Gebäude gebe ich meine Schuhe ab und hole mir ein Ticket - für Touristen kostet der Eintritt 1.500 LKR. Barfuß laufe ich über den von der Sonne aufgeheizten Steinboden, steige die Treppenstufen hinauf, laufe über den Wassergraben und gelange durch einen mit prunkvollem Gold verzierten Eingang in das Innere des Tempels. Der angenehme Geruch von Sandelholz und Räucherstäbchen ummantelt meinen Körper, als ob er mich daran erinnern möchte, dass ich heiligen Boden betrete. Beim Schlendern durch die heilige Stätte fallen mir besonders die wunderschönen Holzschnitzereien an den Decken und Säulen auf und der Elefant als heiliges Tiermotiv. Auch Buddha ist hier allgegenwärtig - überall stehen, liegen und sitzen Figuren des Erleuchteten. An jeder Ecke gibt es ein weiteres Detail zu entdecken - ich lasse mich treiben und beobachte die Frauen und Männer, wie sie Blüten auf den Altar legen und beten und die Mönche in ihren orangefarbenen Roben und den kahl rasierten Köpfen, die barfuß durch die heiligen Hallen und die Außenanlagen des Tempels schleichen.
    Nun hab ich echt ein großes Loch im Bauch und gehe zu Midland Deli - ein Tipp von Loca, einem Sighalesen den ich in den Tempelanlagen traf.
    Ich esse dort Kottu, es ist eine Kombination aus Teig, Gemüse und Ei und beliebig dazu kann man sich Fisch oder Hühnchen dazuwählen. Alles wird dann klein gehäxelt und angebraten und dann serviert - vorher natürlich nicht vergessen zu sagen „Not so spicy please“ 😂 - und es war trotzdem ziemlich scharf! Außerdem hab ich auf meinem Teller insgesamt 3 riesige Knoblauchzehe gefunden :) lecker!
    Nach einer warmen Dusche setze ich mich mit Philipp draußen in den Hof, es gesellen sich die drei Arbeiter von hier (Perry der Tuktukfahrer und Manuje und noch einer dessen Name ich vergessen habe) und wir trinken Bier (LION gibt es hier, 4,4% oder 8,8% :)) und Whisky. Wir lernen einiges auf Singhale und quatschen über Gott und die Welt. Ein sehr lustiger Abend der viel zu lange ging! 😂
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  • Day18

    Kandy

    January 24, 2020 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 27 °C

    Premier jour dans la second ville du pays, fidèle aux standards des grandes villes asiatiques, du monde, du bruit et une circulation très dense🚦

    Nous occupons la journée par la visite le temple de la dent (renfermant selon la légende la dent de Bouddha.)
    Nous on en sait pas plus puisqu'on ne l'a pas vue 😂

    Pour la première fois, Quentin se fait rembarrer à l'entrée du temple car son short est trop court aux yeux du garde. Il se voit donc obligé de s'offrir un foulard qu'il porte à merveille 🤩

    (obligation de se couvrir les épaules + genoux dans un temple bouddhiste hommes comme femmes)

    Nous arpentons la ville pour le reste de l'après-midi en passant par le marché local.

    Avec 20.000 pas affichés au podomètre, nous nous reposons le soir à la guesthouse.
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  • Day4

    Kandy View

    March 27, 2019 in Sri Lanka

    Als nächstes fuhren wir weiter zum Kandy View Point, der sich direkt oberhalb des Kandy Lake befindet.
    Auch von hier aus hat man einen wunderschönen Blick über die Stadt. Vom View Point aus konnten wir auch das goldene Dach des Zahntempel von Kandy sehen.

    Was allerdings nicht zu überhören und -sehen ist, ist der wahnsinnige Verkehr in der Stadt, ein Problem das viele Städte Sri Lankas gemeinsam haben.
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    DiePaubers

    Wir haben in Sri Lanka gelernt, dass dort im Straßenverkehr Anarchie herrscht 😳.

    3/27/19Reply
    Gisa und Daniel

    Absolut. Hier gilt ausschließlich das Recht des Stärkeren 🙈

    3/27/19Reply
     
  • Day2

    Weiterreise nach Kandy

    March 1, 2018 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 19 °C

    Der Grund, warum wir vom Flughafen aus überhaupt in das von allen als nicht schöne Stadt beschriebene Colombo gefahren sind, war eigentlich, dass wir im Internet gelesen haben, dass der internationale Führerschein in Sri Lanka nicht anerkannt wird und daher von der Verkehrsbehörde vor Ort nochmal übersetzt werden muss. Auf Nachfrage im Hostel wurde darauf nur mit fragenden Gesichtern und der Aussage, dass sie das ja noch nie gehört hätten, geantwortet. Auch gut für uns, da wir dann früher wiederreisen können. Mit dem Zug geht es zunächst weiter in Richtung Hochland, nach Kandy, der wohl schönsten Stadt Sri Lankas. Nach anfänglichem gedrängten Stehen in der 3. Klasse konnten wir die insgesamt 3,5 stündige Zugfahrt wirklich genießen. Vor allem der 2. Teil der Strecke war landschaftlich total schön und führte durch eine immer bergiger werdende Landschaft aus sattem Grün. Die Snacks, die während der Fahrt verkauft werden, sind übrigens in den Schulunterlagen der Kinder verpackt, echt witzig. Unsere Unterkunft in Kandy liegt zwar etwas außerhalb des Ortes, dafür haben wir einen super Ausblick über die ganze Stadt. Nach kurzer Verschnaufpause gingen wir los und machten und zu Fuß auf den Weg in Richtig Stadt in der Hoffnung, dass in Kürze ein Tuk-Tuk vorbeikommen wird, das uns aufsammeln kann und uns die kurfigen und bergigen 5 km erleichtern würde. Ein Tuk-Tuk kam zwar nicht vorbei, aber es passierte etwas viel besseres: nach einem guten Stück Fußweg kam ein Taxibus vorbei, der uns gratis mit in die Stadt genommen hat. Fazit zu Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft nach 2 Tagen: absolut top 
    In Kandy angekommen, spazierten wir ein wenig um den See der Stadt und besuchten anschließend noch den Zahntempel, die wichtigste buddhistische Städte Sri Lankas. Hier wird angeblich der obere linke Eckzahn Buddhas aufbewahrt. Diese Nationalreliquie wird in einem Behälter gut gehütet, welcher an 3 Zeremonien am Tag den Gläubigen präsentiert wird. Das wollten wir auch sehen.
    Entlang der langen Tempelauffahrt reihte sich ein Blumenstand an den anderen, um alle Gläubigen mit Blumen als Opfergabe zu versorgen. Als es so weit war und der Reliquienbehälter präsentiert werden sollte, war es jedoch vorbei mit dem gemütlichen Zusammenkommen der Gläubigen. Es wurde geschubst und gedrückt, um den Behälter möglichst nahe zu kommen und einen guten Blick zu erhaschen. Wir wussten gar nicht wie uns geschiet als wir plötzlich Mitten im Gedränge waren und nur mit Mühe noch ausreichend Luft zum Atmen bekamen. Da wir möglichst schnell raus aus der Menschenmasse wollten, haben wir, anders als der Rest, diesen so berühmten Behälter nicht zu Gesicht bekommen. Aber war doch mal ganz interessant, das mal mitzumachen ;) Bei einem entspannten Abendessen ließen wir dann den Tag ausklingen
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  • Day114

    Rundreise in 7 Tagen - Teil 2

    June 10, 2017 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 25 °C

    Nun sitze ich gerade im Hostel in Bangkok, habe mich bereits von Elli verabschiedet, die als Glückliche zuerst abreist nach Hause und dachte mir, ich nutze die Zeit, um hier endlich mal aufzuräumen und mit all meinen Blogeinträgen hinterher zu kommen.
    Ich weiß auch nicht, warum mir das auf Sri Lanka nicht so gut gelungen ist, wie in Südamerika, aber ich hoffe, ihr nehmt es mir nicht übel. Und da ich ein kleiner Perfektionist bin, muss natürlich trotzdem alles seine Richtigkeit haben und jeder Teil meiner Reise wird somit dokumentiert!

    Nachdem wir also den Tag der Tage, was die Buddhisten angeht, überstanden hatten, machten wir uns auf den Weg in die berühmte Stadt Kandy - ich hatte Gutes und Schlechtes über diese Stadt gehört und war gespannt, was mich nun erwarten würde.
    Da wir noch nicht in unsere Unterkünfte durften, haben wir zunächst die wunderbare Sicht auf Kandy genossen, denn die Stadt liegt inmitten von Bergen. Da in Kandy allerdings das Vesak ganze 5 Tage gefeiert wird, waren auch diese Straßen dementsprechend voll. Aber irgendwie kommt man ja immer an und inzwischen ist meine Geduld in der Hinsicht wirklich besser geworden!
    Wir haben uns in ein nettes Café mit gutem Kaffee (für Peggy & Roman sehr wichtig!) gesetzt, dass in unmittelbarer Nähe zum berühmtesten Tempel Kandys liegt. Und ihr wollt nicht wissen, wie lang die Schlange davor war. Feiertag ist Tempeltag - vor allem in Kandy!
    Während Peggy und Sameera, dessen Vorfreude sich eher in Grenzen hielt, sich trotzdem auf den Weg zur Schlange machten, um sich den Tempel anzusehen, blieben Roman und ich im Café. Denn zu meinem Glück hatte Roman mir angeboten, mit mir eine Art Test durchzuführen, um herauszufinden, was das Richtige für mich ist bezüglich meiner Zukunft.
    Wir verbrachten gute 2 Stunden damit und am Ende ging mir wirklich ein Lichtlein auf - Roman hat es wirklich drauf, was das angeht!
    Nach ca. 2 Stunden hatten es Peggy und Sameera hinein und wieder hinaus geschafft und wir konnten zu ihrem Hotel fahren. Am Abend haben wir dann nach einem netten Plätzchen zum Essen gesucht. - Apropos, über das Essen habe ich euch ja noch gar nichts erzählt!
    Um es zusammenfassend zu sagen: Wir haben immer seeeeehr gut gegessen! :-D
    Es war uns wichtig, immer in local Restaurants zu essen und dort haben wir dann immer alle möglichen Dinge bestellt, die wir mochten oder noch nicht kannten und haben drauf los gegessen! Das war echt super und ich liiebe einfach singhalesisches Essen! :-)
    Und als wir dann in Kandy etwas gesucht haben, bringt uns Sameera - nachdem er immer super Plätze gefunden hat für uns - in eine Shopping Mall mit Mensa-Essen!
    Wir dachten alle, wir gucken nicht richtig... :-D
    Zufälligerweise hatte ich nachgeschaut, was man so in Kandy machen kann und habe ein Restaurant gefunden, dass ganz verrückt sein soll. Sameera und ich haben dort vorher angerufen, aber da ein Menü pro Person 20 $ kosten sollte, dachten wir, das würde nicht in Frage kommen. Nach dem Reinfall von Sameera meinte dann Roman zu mir, er würde gerne mal wirklich gut essen gehen. Also habe ich ihm diesen Ort vorgeschlagen und da waren wir - zwar am Rande des Zentrums, aber doch ganz einsam und verlassen, stand diese riesige Villa im Dunkeln mit komisch bemalten Wänden. Es war alles verlassen und als wir in das Haus hineingingen, dachten wir zunächst - wo sind wir denn hier gelandet?
    Der Mann, der uns in Empfang nahm, passte perfekt ins Bild, einfach unbeschreiblich!
    Und das Haus an sich war ebenso unbeschreiblich. Es gab überall Räume, die nur durch Türrahmen getrennt waren, aber keine Türen enthielten, sodass man überall hingehen konnte. In jeder Ecke und jedem Fleck gab es etwas neues zu sehen - war hier noch alles weihnachtlich geschmückt mit Girlanden, Kugeln, Tellern, Kränzen bis zum Geht-nicht-mehr, sah man an der nächsten Wand gruselige Skelette mit orange-schwarzem Hintergrund, die nach Halloween schrien. Zwischendurch gab es Sprüche, Disney-Charaktere und allen möglichen Dekokram der letzten 2346767 Jahre zusammengesammelt an sämtlichen Stellen des Hauses. Dazu war jede freie Stelle bemalt. Es war wirklich super spannend! Aber ich war froh, nicht allein zu sein, denn das ganze glich einem einsamen Märchenhaus, in dem es wie im Film spuken könnte. Ich möchte definitiv nicht die letzte Person sein, die dann die Lichter ausmacht, wenn Riesengestalten dich anstarren.
    Aber allein das war es schon wert, hierher zu kommen!
    Das Essen war dann auch erste Klasse! Auf passenden Tellern serviert, wurde uns das Essen gebracht und endete mit dem Schokoladentot höchstpersönlich, garniert mit einer Kugel Eis - wer kann da schon nein sagen...

    Und mit der Geschichte, die dahinter steckt, will ich gar nicht erst anfangen... Selbst Gandhi war Besucher dieses Hauses, das soll schon etwas heißen!

    Am nächsten Tag haben Roman, Peggy und ich uns einen botanischen Garten angesehen - Sameera musste "das Auto waschen"...
    Etwas orientierungslos ging es also durch dieses riesige Stück grün, in der wir uns jedoch nicht so wirklich zurechtfanden. Wir liefen ein wenig herum und da packten unsere Aufmerksamkeit die Flughunde, die am hellichten Tag in den großen Baumkronen hingen - Roman und ich hatten eine neue Mission: Ein Bild eines fliegenden Flughundes!
    Leichter gesagt als getan...
    Glücklicherweise sahen wohl auch andere, wie hilflos wir waren und es kam ein Mann, der uns ein wenig herumführte und uns einen besseren Platz für die Flughunde zeigte. Und es hat geklappt! Am Ende hatten wir ein geniales Bild von diesen hässlichen Tieren. :-D
    Der Mann zeigte uns einige Pflanzen und wir schauten uns alles an. 3 Stunden später waren wir ziemlich kaputt wieder draußen. Die Hitze war wirklich unfassbar!
    Als wir dann einen Platz zum Mittagessen fanden, kamen wir so schnell nicht mehr dort weg - einerseits fing es an, in Strömen zu regnen & andererseits hatten wir eine neue "Mission": ein Foto eines Streifenhörnchens.
    Um es kurz zu fassen: ich hatte die perfekte Chance nach nur wenigen Minuten & habe komplett versagt. Nach weiteren 2 Stunden, als wir schon fast aufgegeben hatten, habe ich es doch noch geschafft! Ein sehr lustiger Tag. :-)

    So, erstmal genug geschrieben für diesen Eintrag, tut mir leid, aber ich bin schlecht darin, auf den Punkt zu kommen :-D - den Rest gibts im Nächsten!

    Xx, Jojo
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  • Day208

    Kandy, Sri Lanka

    December 7, 2017 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 29 °C

    We spent most of our time in Kandy strolling through the botanical gardens which seemed like an oasis in the middle of a busy and dirty city. The highlights were the giant bamboo, the avenues of palm tree varieties, the cooks pine (a tall wispy tree with what looked like a crooked spine), double coconut trees (coconuts so big there may have been two in each pod!), a tree with a cactus epiphyte, the beautiful flower gardens, and the orchid garden.

    We also visited the Buddhist Temple of the Sacred Tooth Relic. This temple opens the doors to the tooth chamber three times a day (dawn, noon, and dusk) and there was a huge queue to look through the tiny doors and view an aisle of elephant tusks leading to a small golden Stupa supposedly housing the sacred tooth. While we opted to skip the line, Whit managed to snag a picture of the inner sanctum while struggling past the huge crowd.
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    Ballet or a massive whooper? :P

    12/17/17Reply

    That was me, flo, btw :P

    12/17/17Reply
     
  • Day12

    Kandy

    February 23, 2016 in Sri Lanka ⋅ 🌙 25 °C

    Eljott a napja tehat, hogy elhagyjuk a partot. Nyolc este egy helyen... csak a gyerek miatt volt lehetseges, pedig igy lehet igazan pihenni! Ukran ismeroseink altal ajanlott uriember, Sisira jott ertunk, hogy meglatogassuk a hires neves Kandy varost. Sisirarol annyit, hogy folyekonyan beszel oroszul, mert mint kiderult 1988 es 2011 kozott Ukrajnaban tanult, majd dolgozott es csaladot alapitott. Rendkivul kedves, nyugodt, muvelt es megbizhato ember, es nem utolso sorban hybriddel jar... mint oly sokan masok.
    Az ut hosszunak igerkezett, es az is volt: kb 220 km-t tettunk meg tobb, mint negy ora alatt: az elso felet egy ora alatt az autopolyan, majd 100 km-t bo harom ora alatt az orszaguton. Gyakorlatilag egyre-masra erik egymast a telepulesek, igy keptelenseg jo tempoval haladni. Dani hatalmasat aludt az autoban, tobb mint 2.5 orat, aminek koszonhetoen kibirta egeszen estig alvas nelkul- Andras szerint azert, hogy o is eljusson a templomba. Kandy belvarosa buszken hordozza magan az egykoron kiralyi varos hangulatat, nyuzsgo bevasarlo utcain hompolyog a tomeg, de egyaltalan nem nyomaszto. Amikor a varos hatarahoz ertunk, megalltunk egy kifozdenel, ahol nagyon keves penzert nagyon finomakat ettunk. Nagyon sokan voltak, latszott, hogy kozkedvelt hely. Vegre nem csak curryt kostoltam!!! :-) Kandy arrol nevezetes leginkabb, hogy itt talalhato a "Temple of Tooth" , a buddhistak egyik legnevesebb temploma, ahol Buddha fogat orzik. Naponta haromszor kinyilnak a kapuk es meg lehet tekinteni - igaz tavolrol - a fogat. Nagyon sokan voltak, rengeteg turista, de igy is atjott valami felelmetes es monumentalis ero. Talan a sok elrebegett ima, a tortenelem szelleme, mely ott kisertett, erintett meg ennyire minket. Ilyenkor komolyan ugy gondolom, hogy szep az elet es milyen gyonyorkodteto ez a kulturalis sokszinuseg.
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    Judit Krallics :klassz!!!

    2/23/16Reply
     
  • Day8

    Kandy, Sri Lanka

    April 2, 2018 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute war endlich der Start zu unserer Rundreise. Wir wurden früh abgeholt und machten uns auf den Weg ins Landesinnere zu einer der drei Königstädte, Kandy.
    Auf dem Weg fuhren wir durch viele kleine geschäftige Dörfer und bald ging es für uns in die Berge.
    Suresch fragte uns, ob wir Interesse hätten an einem "Herbal Garden" anzuhalten wo uns die Kunst des Ayurveda gezeigt werden sollte. In dem Garten waren verschiedene Kräuter, Gewürze und Pflanzen, wie Pfeffer, Aloe Vera, Zimt, Sandelholz, Zitronengras oder Kurkuma. Ein Guide erklärte uns wie die einzelnen Pflanzen zu Medizin verarbeitet werden und wogegen sie helfen. Es war sehr interessant zu erfahren, wie vielfältig einsetzbar die Pflanzen und Gewürze sind.
    Nach diesem kurzen Zwischenstopp ging es weiter hoch in die Berge, bis wir schließlich Kandy erreichten und direkt zu der zweit höchsten sitzenden Buddha Statue auf Sri Lanka fuhren. Die Statue ist 88 Fuß hoch und befindet sich auf einem Berg, von wo aus sie die Stadt bewachen soll. Suresch erklärte uns die verschiedenen Positionen der sitzenden Statuen und zudem noch die Geschichte von Buddha. Es war spannend die Grundbausteine seines Glaubens kennenzulernen, die zum größten Teil auf Karma beruhen, was bedeutet, dass einem Gutes passieren wird, wenn man Gutes tut.
    Danach ging es für uns bei drückender Hitze (der Wind von der Küste fehlt) zum Hotel, wo wir zwei Stunden Zeit hatten, uns ein wenig aufzufrischen. Um halb fünf fuhren wir zum traditionellen Kandy Dance, eine Art Theater, in welchem die traditionellen Tänze dargestellt wurden, die auf der Insel existieren und bei den ganzen Zeremonien getanzt werden. Es war sehr schön anzusehen, die Gewänder waren bunt und schillernd und die Tänze sehr ausdrucksstark.
    Während des Tanzes fing es an zu gießen, was auch später noch anhielt, als Suresch uns ins Zentrum fuhr, damit wir dort was essen konnten. Wir gingen in ein Restaurant, in welchem vor allem die Einheimischen essen und haben hier das bis jetzt beste Essen bekommen. Eine riesige Platte mit Reis, diversen Fisch- und Fleischsorten und vielfältigem Gemüse. Es war super lecker. Dazu haben wir noch ein traditionelles Ei Rotti bestellt, das große Ähnlichkeiten mit unseren Crepes hat.
    Morgen besichtigen wir Kandy noch ein wenig auf eigene Faust und fahren anschließend zu Tee Fabriken und weiter in die Berge nach Nuwara Eliya. Wir sind schon sehr gespannt.
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    Uwe Fehlauer

    Das sieht richtig lecker aus. Scharf?

    4/2/18Reply
    Aileen Fehlauer

    Ne für mich extra nicht scharf, war so eine Art Chop Suey Soße und Christian hat extra Chili daneben gestellt bekommen 🙈 das war scharf 😂

    4/2/18Reply
     

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Siyambalapitiya