Sri Lanka
Udawalawa

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7 travelers at this place:

  • Day11

    Udawalawa

    March 19, 2017 in Sri Lanka

    What I love about backpackers is that they always open to other travellers. This time I went to this little trip with two very nice German girls to Udawalawa. ☺️

    I haven't mentioned yet, that the way how people drive here is literally crazy. They don't use the lanes at all and just keep putting on the breaks suddenly. Just picture that scene from the Harry Potter movie, when they take Harry to the Diagon Alley with that bus. Well, this is exactly the same experience here. However, when it comes to travelling, the cheapest way is always going by bus. We actually paid less than £2 for more than 5 hours travelling. Nice! 😁

    After we finally got to Udawalawa, we were just on time to go to the near Elephant orphanage to see how the baby elephants were fed. They were so adorable, although not very small. 🐘 At the end of the day we had some delicious curry. 🍛

    We woke up at 5am to go to an early Wild Safari by a jeep. It was convenient as the safari was organised by the owner of the place where we stayed. We were also very lucky, because our trip lasted longer than the others' and also went to some secret places where there were no other people. We have seen many elephants, beautiful birds, huge buffaloes, monkeys and many more.. 🐘🐃🐒🕊
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  • Day262

    Udawalawe

    December 10, 2017 in Sri Lanka

    Elefantensafari im Udawalawe Nationalpark. Neben vielen Elefanten etliche verschiedene Vögel (uA Pfaue und Adler), Krokodile, Wasserbüffel und leider nur Leopardenspuren. Heimlicher Star ist aber ein Wildschwein, welches unserem Wagen kilometerweit folgt und ihn attackiert. Für Linda schöne Erinnerungen an ihre tollen Safaris in Kenia, für Tommy ist im Diesel-Geländewagen durch Schutzgebiete zu knattern nicht gerade die schönste Naturerfahrung.Read more

  • Day4

    Ein Tag auf Safari

    March 29 in Sri Lanka

    Als der Wecker heute um 3 Uhr in der Früh geklingelt hat, haben wir uns kurz gefragt, wieso wir das alles nur tun. Verschlafen stiegen wir ins Taxi und ließen uns von unserem Fahrer Suresch durch die noch schlafenden Orte fahren. Gegen halb sieben sind wir dann endlich am Udawalawe Nationalpark angekommen und uns bot uns eine ganz andere Vegetation als bei uns an der Küste. Dichtere Wälder mit Bananen- und anderen Laubbäumen, durchzogen mit Reisfeldern. Vor dem Touristencenter standen etliche Busse mit wartenden Touristen, die hofften, dass ihr Guide möglichst schnell die Tickets bekam. Unser Guide ließ für sich anstellen und nach einer kurzen Wartezeit konnten wir das Eingangstor passieren. Wir fuhren mit dem Sonnenaufgang in den Park und hatten direkt am Anfang Glück: Wir sahen eine kleine Herde Elefantenweibchen mit ihren Jungen. Eins war noch ganz ganz klein und versteckte sich zwischen den älteren Weibchen, welche dieses noch zusätzlich abschirmten. Unser Guide konnte fließend Englisch und erklärte uns alles Wichtige über die Tiere und beantwortete alle unsere Fragen sehr geduldig. Ein paar Meter weiter sahen wir weitere Herden und hatten sogar die Gelegenheit einen Elefanten (wahrscheinlich ein Männchen) beim Baden zu beobachten. Außerdem sahen wir auf unserer 3 stündigen Tour durch den Park noch Wasserbüffel und diverse Vogelarten. Bei den Krokodilen hatten wir, trotz langer Suche, leider kein Glück. Dies lag zum größten Teil daran, dass es in letzter Zeit so viel geregnet hat und der Wasserspiegel der Seen derart angestiegen ist. Dennoch war es eine tolle und spannende Erfahrung und hungrig kehrten wir in ein kleines Restaurant ein, um zu frühstücken.
    Auf dem Rückweg unterhielten wir uns viel mit Suresch und erhielten so noch mehr Einblicke in das Leben auf dieser wunderschönen Insel.
    Wir hielten an einem Straßenstand und probierten frische Kokosnüsse und fuhren durch Häusersiedlungen mit maroden Häusern und er erklärte uns, dass die Menschen, die dort wohnen nahezu nichts haben. Von sozialen Medien, Computern, Handys, Autos oder dergleichen können sie nur träumen. Dennoch sind sie glücklich mir ihrem Leben und dankbar für alles, was sie besitzen. Suresch berichtete über sein eigenes Leben. Er hatte alles was man sich nur wünschen kann: einen guten Job als Produktmanager bei großen Textilfirmen, ein gutes Auto, ein großes Haus und am Ende des Monats viel Geld auf dem Konto. Doch irgendwann merkte er, dass es ihn weder glücklich machte, noch erfüllte und so entschied er sich, sein altes Leben hinter sich zu lassen. Er kündigte seinen Job und fing als Tourist Guide an und er minimierte seinen Besitz und seinen Konsum. Dies tat er mit der Weisheit seiner Mutter im Hinterkopf, dass Geld nicht immer glücklich macht und man sein Glück und seinen Besitz lieber mit anderen teilen sollte, anstatt alles für sich selbst zu behalten. Die Worte und Geschichte von Suresch ließen einen selbst nachdenklich werden und man begann das eigene Konsumverhalten zu hinterfragen.
    Den Rest des Tages verbrachten wir am Strand und im Hotel.
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  • Day8

    Udawalawe

    October 7, 2016 in Sri Lanka

    Hoje foi um dia super longo. As 6 da manha estava eu a discutir com o dono do hotel, porque tinha me vendido uma ida a Yala e antes de me deitar descobri na NET que estava fechado. Eles pelos vistos, não sabiam.
    Propuseram ir para Udawalewe, mas queriam que pagasse o mesmo pelo transporte, por menos 60km nem pensar 😜
    Tive que bater o pé até baixarem 10% já não foi mau.
    Em duas horas e meia de viagem para lá, deu para falar de muita coisa com o motorista, eles são muito curiosos. Aqui no Sri Lanka não é bem visto não seres casado, mesmo os budistas, não podes ter filhos sem te casares. Uma mulher viúva não pode ter mais ninguém, ainda bem que sou portuguesa.
    Foi um dia mais caro mas tinha um jipe só para mim.

    Uma família de elefantes veio a andar na nossa direção durante algum tempo, com o peso e toda a graciosidade que têm.
    Vi também macacos, camaleões, muitas aves, iguanas, crocodilos, pavões (fêmeas) e muitos animais mortos devido à falta de chuva. Não chove há 4 meses.
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You might also know this place by the following names:

Udawalawa

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