Sri Lanka
Udunuwara Division

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Travelers at this place
    • Day 5–6

      Sri Lanka thru tinted windows

      March 12 ⋅ ⛅ 33 °C

      Today we spent the most of the day in an air conditioned (important because apparently there is a heat wave here right now 🥵) van 🚌, driving up the mountains into the center of the island.🇱🇰
      After a stop at a local woodshipping shop (where we bought the obligatory Christmas tree ornament) we visited a herb 🌿 and spice farm. Here a lovely and fit pensioner 👴🏻taught us a lot about the health and wellbeing benefits of different plants. As a bonus we found yet another fruit in a new colour and size - red pineapple and mini pineapple.🍍
      Finally we arrived at “the last capital of the ancient kings' era of Sri Lanka” (cite: Wikipedia) - Kandy. 📍
      Here one can find (but not actually see) the tooth of Buddha. Placed inside seven golden caskets, inside of a shrine, inside the temple 🛕 which was once a royal palace and home of the king🤴 .
      Other than that there is a beautiful lake, a UNESCO world heritage city center, and one of the nicest views out of an hotel room (actually not a room this time, but the presidential suite 💁‍♂️) we ever had. 360 degree view over the green mountains and a balcony perfect for some sunset yoga 🧘🏻‍♂️

      Ps. Incase you did not notice, no Tuktuk drive today but a promise to do it another day.
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    • Day 26

      Ambuluwawa Tower

      August 11 in Sri Lanka ⋅ 🌩️ 23 °C

      Auf der Spitze des Ambuluwawa Berges befindet sich der Ambuluwawa Tower. Der Berg ist 3560 m hoch und schon hier war die Fahrt zum Turm hinauf ein Abenteuer. Wegen des gefährlichen Weges ließen wir unser TukTuk stehen und bezahlten einen „erfahrenen“ TukTuk Fahrer die letzten Kilometer zu übernehmen.
      Der Turm selbst ist etwa 110 m hoch und verläuft spiralförmig nach obenhin. Der Aufstieg die engen Stufen entlang mit zig weiteren Besuchern war nix für schwache Nerven.
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    • Day 6

      History lessons in the middle of nowhere

      October 6, 2023 in Sri Lanka ⋅ 🌧 26 °C

      Nach dem Yoga Retreat ging’s zurück nach Kandy & von dort aus mit einem anderen Bus weiter. Da mir Kandy aktuell ein bisschen zu busy ist, habe ich beschlossen ein Hostel in der Nähe zu buchen. Das Hostel sah online super simple aus (& ist es definitiv), aber der Host ist super! Er hat sich um mein Zugticket nach Ella (hab gelernt das man es Elle ausspricht) gekümmert, hat mir Früchte im Garten serviert, mir alles mögliche zu den Pflanzen um uns herum erklärt & mir alles zur Geschichte von Sri Lanka & der berühmten Zugstrecke erzählt. Wir haben 2 Tempel besucht & ich hab viel über Buddhismus dazugelernt. Auch habe ich die Tanten kennen gelernt, welche mir typisches Essen zubereitet haben.Read more

    • Day 5

      Tag 5: Tee-Plantage

      September 13, 2019 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 25 °C

      Die Tee-Plantage heißt Glenloch.

      Hier wird der Tee gepflückt, halbgetrocknet und geschnitten.

      Nach dem schneiden wird er noch ein zweites Mal durchgetrocknet.

      Kleine Teeblätter machen starken Tee, mittelgroße Teeblätter machen medium starken Tee, große Teeblätter ergeben schwachen Tee.

      Wenn man BOP Tee (Broken Orange Pekok) kauft, bekommt man English Breakfast Tea.

      Weißer, grüner und schwarzer Tee kommt alles von der gleichen Pflanze. Helle Blätter = weißer Tee, mittelgrüne Blätter = grüner Tee und dunkelgrüne Blätter = schwarzer Tee.

      Nach dem Fabrikrundgang bekamen wir noch eine Teeverkostung und durften im Anschluß selbst Tee pflücken. Der blieb aber dort.
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    • Day 7

      Life is better with a Coconut

      October 7, 2023 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 24 °C

      Wenn man als letztes Frühstück im Hostel isst, bekommt man nochmal das ganze Frühstück Sti Lanka Style aufgetischt - Egg Hoppers, String Hoppers, Dosa, Curry, Coconut Sambal, Gemüsebällchen & eine Art Pancake mit Kokosfüllung. Dann ging’s los mit einer kleinen Sightseeing Tour (siehe auch Teefabrik)welche mit einer Ayurveda Behandlung geendet hat - super entspannt!Read more

    • Day 2

      University of Peradeniya

      August 17 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 27 °C

      The University of Peradeniya is a public university in Sri Lanka, funded by the University Grants Commission. It is the largest university in Sri Lanka, which was originally established as the University of Ceylon in 1942. The university was officially opened on 20 April 1954, in the presence of Queen Elizabeth II, by Prince Philip, Duke of Edinburgh.
      https://maps.app.goo.gl/w3kZyAb5BCjHHFaK8
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    • Day 10

      Adam's Peak ⛰️ & Kandy 🐘🌆✨

      August 29, 2023 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 28 °C

      Heute Nacht um 2.10 Uhr haben unsere Wecker geklingelt. ⏰ Um 2.30 Uhr war Treffpunkt mit der Reisecrew und dem netten Mainzer Pärchen Julia und Massimo, um gemeinsam noch schnell einen schwarzen Tee zu schlürfen. ☕ 15 min später ging's los Richtung Adam's Peak. 🚶‍♀️🚶🏼🚶🏼‍♀️🚶‍♀️🚶🏽‍♂️🚶🏼‍♀️🚶‍♀️

      Die Nacht war schön warm und die Stimmung super. 😊 Anfangs war der Weg relativ eben, teilweise sogar abschüssig und es gab erst einmal nur wenige Stufen. Kurze Zeit später gab's nur noch vereinzelt kurze, relativ flache Stellen, ansonsten Treppenstufen in verschiedensten Höhen. Die Nacht war dunkel, wir hatten aber Taschen- und Stirnlampen dabei. 💡 Während den Verschnaufpausen konnten wir einen tollen Sternenhimmel bestaunen. ✨

      Nach den ersten paar steileren Stufen wollte Antonia aufgeben und umdrehen. Ich habe sie dann beruhigt und motiviert, weiterzumachen. Eva hat ihren Rucksack getragen und wir haben uns vom Rest der Crew getrennt, um den Aufstieg in einem langsameren Tempo anzugehen. 🚶🏼‍♀️🚶🏼‍♀️🚶‍♀️

      Pünktlich zum Sonnenaufgang gegen 6 Uhr morgens hatten auch wir drei es bis zum Gipfel geschafft. ⛰️ Etwa 7 km, 5.200 Stufen und etwa mehr als 1.000 Höhenmeter sind es bis dorthin gewesen. 🙌🏼

      Leider gab es keinen sehenswerten Sonnenaufgang. 😅 Es war zu neblig, sodass man die Sonne nicht wirklich aufgehen sehen konnte. 🤷 Das war schon sehr schade. Dass der Tempel am Gipfel geschlossen sein wird, weil gerade keine Pilgersaison ist, wussten wir. Wir dachten aber, dass der Tempel auch von außen was hergeben würde. 😅 Es war alles sehr verlassen und heruntergekommen.

      Wir haben also trotzdem kurz ein paar Gipfelfotos geschossen und eine Kleinigkeit gesnackt, bevor es wieder an den Abstieg ging. Die Straßenhunde, die uns zuvor teilweise bis zum Gipfel begleitet hatten, sind uns auch abwärts wieder gefolgt. 🐕 Jetzt wo es hell war, konnten wir den ganzen Müll am Treppenrand und vor allem an den wenigen Plateaustellen sehen. 🗑️ Meistens lag der Müll kreuz und quer, teilweise gab es aber zu unserer Überraschung sogar Mülleimer, die halt nur schon länger nicht mehr geleert wurden. 🤷

      Mit abnehmender Höhe nahm auch der Nebel ab, sodass wir dann wenigstens die grüne Natur um uns herum bestaunen konnten. ⛰️🌳 Eine Aussicht in die Ferne gab es für uns aber selbst weiter unten nicht.

      Jetzt wo es hell war, konnten wir die geschlossenen Straßenverkaufsstände und Tempel sehen, an denen wir ganz zu Beginn bzw. dann ganz zum Schluss wieder vorbeigegangen sind. 🛕🏛️🏯

      Ich kann mir vorstellen, dass es hier beim Adam's Peak zur Pilgersaison aufgeräumt und geschmückt und wunderschön sein kann. Dann ist es jedoch sicherlich auch proppenvoll hier. 😉 Wir waren einfach nur froh, als wir 14 km, 10.200 Stufen und 6,5 Stunden später wieder zurück am Hotel waren und sagen konnten, dass wir den Auf- und Abstieg geschafft haben. 💪🏼🥰

      Auf dem Rückweg sind uns noch Wildschweine und Äffchen begegnet. 🐗🐒 Zurück am Hotel habe ich zusammen mit Julia und Massimo ein kurzes Fußbad im kühlen Bach genommen, dann haben wir fix geduscht und gepackt, bevor wir mit dem Taxi gleich weiter nach Kandy gefahren sind. 🚐 Die Fahrt dorthin durch die Berge war wild. Der rasante und abrupte Fahrstil in Sri Lanka kombiniert mit ständigen Serpentinen und verpesteter Abgasluft taten mir überhaupt nicht gut, sodass ich die gesamte dreistündige Fahrt mit Übelkeit zu kämpfen hatte. 🤢

      In Kandy habe ich einige Flughunde gesehen, bei Tag kopfüber an Stromkabeln herabhängend und später bei Dunkelheit über uns kreisend. 🦇 Ich wusste gar nicht, dass es diese Tiere hier auf Sri Lanka gibt. 🥰

      Wir haben uns im Hotel kurz ausgeruht, bevor wir in die Innenstadt gelaufen sind, um den Umzug des gerade in Kandy stattfindenden Kandy Esala Perahera Festivals anzuschauen, dem größten buddhistischen Festival in Sri Lanka mit Tänzern, Jongleuren, Feuerartisten, Musik, aufwändigen Kostümen und vielen geschmückten Elefanten. 🐘 Es hat mich ein bisschen an Weihnachten erinnert, weil die Straßen, Bäume und Gebäude wunderschön mit Lichterketten dekoriert waren. 🎄😊

      Die Elefanten wurden mit schweren Ketten und Stecken mit Pfeilspitzen zum Mitmachen gezwungen, das war traurig. Ansonsten war der Umzug echt schön! Es war die Hölle los. Die Einheimischen campieren wohl den ganzen Tag am Festivalgelände, um sich gute Plätze zu sichern. Wir haben jedenfalls haufenweise zertrampelte Picknickdecken am Boden rumfliegen sehen. Wir kamen jedoch erst als der Umzug bereits begonnen hatte. Zum Glück sind die Sri Lankaner recht klein, sodass wir über sie drüber spitzen konnten. 😄 Anfangs hatte es stark geregnet, was eigentlich dank Regenjacke kein Problem war, aber die ganzen Schirme der Einheimischen haben uns die Sicht genommen. ☔ Später hat es zum Glück aufgehört. 👍🏼😊

      Wir haben den Umzug nicht bis zum Schluss angeschaut, weil sich vieles wiederholt hat und wir ganz schön fertig waren. Auffällig war auf jeden Fall, dass ausschließlich Männer am Umzug mitgewirkt haben! 🤔😉

      Zurück im Hotel haben wir uns noch Essen von Pizza Hut liefern lassen und dann sind wir alle hundemüde eingeschlafen. 🍕🤤😊
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    • Day 10

      National Railway Museum, Kadugannawa

      January 6 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 29 °C

      150 Jahre Eisenbahngeschichte werden im National Railway Museum ausgestellt.
      Sri Lanka Railways entstand aus der im Jahr 1858 gegründeten Ceylon Government Railway, die von den britischen Kolonialherren ab 1864 zum Transport der Erzeugnisse aus den Kolonialplantagen im Hochland von Sri Lanka zum Hafen von Colombo aufgebaut wurden.Read more

    • Day 35

      Paramitha Meditationszentrum

      March 16, 2022 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 27 °C

      Nach Kandy hab ich für eine Woche meine Auszeit im buddhistischen Meditationszenter Paramitha zum innehalten, atmen, abtauchen.
      Das buddhistische Kloster Paramita oder Paramitha (die Rechtschreibung ist in Sri Lanka nicht sooo wichtig) liegt terrassenförmig an einem Berghang, umgeben und durchdrungen von tropischen Pflanzen (ehemals war es eine Teeplantage). Das Kloster wird von einer weltoffenen und liebenswerten Nonne tolerant geführt. So beginnt hier die Morgenmeditation um 6am, statt wie andernorts um 5am und die Gäste bekommen eine dritte kleine Mahlzeit am Abend um halb acht, nach der Abendmeditation um 6pm. (Buddhistische Mönche und Nonnen essen nach 12 Uhr nichts mehr- haben nur 2 Mahlzeiten/Tag) Auch bleibt zwischen den Meditationen und Dhamma-(Lehr-) Gesprächen genug Zeit für Yoga oder Lektüre, was den Aufenthalt sehr angenehm machte. Dazu kommt noch, dass es hier Einzelzimmer mit Bad gibt, ein ausschlaggebender Punkt genau hier her zu kommen!
      Während meiner Woche waren wir 4-5 Gäste (Durchschnittsalter 35) und beim Essen wurde auch das Schweigen oft unterbrochen…., einige liefen gar mit Handy rum.
      So erfuhr ich von einer Russin, dass ihre Familie und Freunde alle zu Putin halten, da auf den (Kriegs-) Bildern nur Schauspieler seien!!! Sie litt verständlicherweise sehr darunter.
      Ich habe dann meinen definierten Schweigetag fast durchgehalten (nur organisatorisches musste ich mit der Nonne besprechen) und das war auch keine Sache für mich, da ich beim allein reisen oft sehr lange Schweigephasen habe.
      Die Herausforderung war eher die kalte Dusche im Bad!
      Neben dem Kloster ist eine Tea factory, wo ich viel über Tee erfahren durfte, so auch dass der exportierte Tee die schlechteste Qualität hat!
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    • Day 3

      Spannende Zugfahrt in 3. Klasse

      August 16, 2017 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 18 °C

      Erstmal einen wunderschönen guten Morgen Kandy ☀️

      Gestern Abend haben wir ruhig ausklingen lassen.
      Nachdem Mathias mit dem Russischen Besitzer des Guesthouses sich noch etwas unterhalten hat, sind wir auf Empfehlung in ein traditionell indisches Restaurant gegangen, erst zu Fuß, dann doch Tuk Tuk. Wie immer ist man erstmal etwas geizig und dann überlegt man sich "naja 2€ 🤷🏼‍♀️"

      Boah keine Ahnung mehr, wie das Essen hieß :D
      Es gab Samosas (vegetarische Teigtaschen), Nan (Brot), Butter chicken mit Reis und vegetarischer Reis mit abgefahrenem Gewürz.
      Es war schon echt gut, aber noch bin ich echt etwas vorsichtig, was das Essen angeht. Keine Lust auf ein Déjavu aus Indonesien 🙈

      Zuhause wurde dann noch der nächste Tag geplant.

      Ein Zugticket für die 3. Klasse mit reservierten Plätzen konnten wir vom Guesthouse Chef ergattern (2.500 LKR). Damit soll es nach Ella gehen (11:10 Uhr + 7 Stunden Fahrt).
      In Ella bleiben wir dann 2 Nächte. Ella ist ziemlich ausgesucht, deshalb mussten wir zwei unterschiedliche Hotels buchen. Lt. Booking.com top bewertet - wir freuen uns!

      Jetzt aber zu HEUTE

      Frühstück war ein Mix aus traditionellen Kleinigkeiten der indischen Küche, Rührei (Seli in love), Früchte mit Joghurt oder hier auch als "Milch" bezeichnet und Kaffee.

      Ab zum Bahnhof mit dem Tuk Tuk!
      Taschen ins Tuk Tuk geworfen und los.

      Spontanität wird bei uns dieses Mal sehr großgeschrieben !!!!
      Der Tuk Tuk Fahrer bot uns an, nach Nuwara Eliya für 4.500 LKR (25€) in 2 Std hinzufahren und uns noch ein paar Sehenswürdigkeiten, die wir uns eh überlegt hatten, zu zeigen.

      Nach 15min Überlegung war die Sache geritzt!
      Jetzt sitzen wir im Avatar Tuk Tuk und düsen durch die Strassen, bis wir um 15 Uhr hoffentlich pünktlich am Bahnhof in Nuwara Eliya stehen und den schönsten Teil der Zugfahrt sehen werden.
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    Udunuwara Division

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