Sri Lanka
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403 travelers at this place:

  • Day10

    Arrack

    September 25 in Sri Lanka ⋅ 🌧 23 °C

    Unser lieber Fahrer Manju wollte uns heute die Trinkkultur Sri Lankas näherbringen; nach einem Gläsli Arrack sitze ich nun hier, etwas beschwippst und berichte euch kurz von unserem heutigen Tag.

    Wir sind gegen Mittag in Kandy angekommen, dies ist die zweitgrösste Stadt Sri Lankas. Bekannt hier ist der Zahntempel (Pilgerort der Buddhisten) in dem ein Zahn Buddhas liegen soll. Naaaja. Die Besichtigung war interessant, beeindruckend war zudem, dass der Tempel unmittelbar neben einer Kirche, einer Moschee und einem Hindutempel liegt.

    Morgen werden wir uns Kandy noch genauer anschauen. Es regnet übrigens noch immer ununterbrochen und wir hoffen auf baldiges schöneres Wetter. Bis dahin trinken wir fleissig weiter. (Mami das ist ein Spass ;))
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  • Day20

    Sein

    October 5 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 31 °C

    Was gibt es zu erzählen? Das fragt mich die Einleitung bevor ich hier einen Text schreib.

    Leider weiss ich im Moment nicht viel zu erzählen, ich lasse mich treiben, gebe mich meinen Gedanken hin, versuche zu reflektieren und herauszufinden was ich mir für meine Zukunft wünsche. Ja, voll langweilig :) Ansonsten geht es uns super.

    Die nächsten Wochen werden wir viel herumreisen, neue Eindrücke sammeln und neue Leute kennenlernen, deshalb bin ich dankbar für diese etwas ruhigeren Tage.

    Bild 1: Dal mit Roti - mein Lieblingsfrühstück
    Bild 2: Mein treuer Begleiter von letzter Woche, den ich vermisse
    Bild 3: Unsere neue Unterkunft in einem Guest House
    Bild 4: Lieblingsort an jedem Ort
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  • Day7

    Auf Wiedersehen Oman

    January 14 in Sri Lanka ⋅ 🌧 29 °C

    Oh mann, die erste Woche unserer Reise ist schon vorbei und damit auch unser Kurzaufenthalt im Oman. Und das Land auf der arabischen Halbinsel hat uns durch und durch positiv überrascht.

    An unserem letzten Tag vor der Abreise entschieden wir uns doch noch unseren touristischen Pflichten in Muskat nachzukommen und besuchten am Morgen die "Grosse Moschee". Diese wusste uns beide durch Ihre Grösse, die symmetrische Bauform, dem riesigen Teppich und den Kronleuchtern zu beeindrucken. Am Nachmittag liessen wir uns dann auf dem Weg an den Strand von einem freundlichen Taxifahrer noch dazu hinreissen den Sultanpalast zu besuchen. Dabei haben wir aber festgestellt, dass wir mit grossen Häusern hinter verschlossenen Zäunen eigentlich nicht sehr viel anfangen können ;).
    Wie auch immer, die letzte Woche hat uns gezeigt, dass hinter genau diesen Gittern in den letzten Jahrzehnten die Grundlagen für den wirtschaftlichen Aufschwung und die (soweit wir das beurteilen können) Zufriedenheit in der Bevölkerung gelegt wurden. Die Fäden werden dabei allsamt und bis ins kleinste Detail von Sultan Qabus gezogen, welcher uns auf unzähligen Bildern und Plakaten zugelächelt hat.

    Als kurzes Fazit zu unserem Aufenthalt können wir drei Punkte nennen, welche dafür gesorgt haben, dass uns der Oman positiv in Erinnerung bleiben wird:

    - Der Sultan; Während unseres Aufenthaltes zeigte sich uns immer wieder der Einfluss des Sultans, was uns die Omanis auch immer gerne (und zwanglos!) mitgeteilt haben. Das riesige und meist gut ausgebaute Strassennetz (wenn auch mehrheitlich ohne Trottoirs) oder dass jeder Omani auf seinen 23 Geburtstag ein Stück Bauland bekommt, sind nur zwei Beispiele. Unsere Anstrengungen auch negative Aspekte dieses totalitären Systems zu finden, scheiterten weitgehendst.
    - Wunderschöne Landschaft; Vorwiegend besteht das Land aus... Sand. Dies führt jedoch zu einem umso schöneren Kontrast, wenn plötzlich grüne Oasen und Flussläufe auftauchen. Davon haben wir in der Umgebung von Muskat leider nur einen Bruchteil gesehen, aber Salim hat uns mit Fotos davon überzeugt, dass wir bei unserem nächsten Besuch noch weiter in den Süden reisen sollten.
    - Freundliche und sehr respektvolle Menschen; Dieser Punkt ist uns von Anfang bis Schluss aufgefallen: Die auskunftfreudigen Taxifahrer (per Gesetz nur Omanis), das aufmerksame Personal in Restaurants, die hilfsbereiten Passanten und natürlich Salim:)

    Der Fortschritt im Land bringt verstäntlicherweise auch negative Auswirkungen wie die unzähligen Baustellen mit Gastarbeitern welche nahezu die Hälfte(!) der gesamten Bevölkerung ausmachen und absurde Situationen wie Swimmingpools mitten in der Wüste. Trotzdem hat uns das Land insgesamt überzeugt und wir können es mit gutem Gewissen jedem weiterempfehlen!

    Am frühen Montag Morgen haben wir uns dann auf unseren Flug nach Sri Lanka geschleppt. Im Oman war es so, dass sich die Autofahrer kurz zugehupt haben um sich bsp. für einen gewährten Vortritt zu bedanken. Anscheinend gibt es seehr viele freundliche Menschen in Colombo, der Hauptstadt von Sri Lanka,  denn das Hupen ist in dieser Grossstadt, wo wir unser erstes Hostel gebucht haben, omipräsent! ;)
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  • Day30

    Happy Birthday

    September 10 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 33 °C

    In einer grösseren Gruppe zu Reisen hat definitiv seine lustigen Seiten zum Beispiel ist es fast unmöglich pünktlich aus dem Haus zu kommen. Maya und ich waren schon mega früh fröhlich und munter, wohingegen die andern bis 5 Minuten vor Abholung mit dem Jeep noch geschlafen haben. Bei Benny hat kein Versuch ihn aufzuwecken wirklich funktioniert, nicht mein Abspielen von „guten Morgen Sonnenschein“ noch die Kissen welche Maya ihm angeworfen hat, selbst das Anschreien von Alexa hat nicht wirklich geholfen.

    Zu siebt haben wir uns in einen Offroad Jeep gequetscht und glaubt mir auf der kleinen Rückbank zu viert wurde es ganz schön eng und heiss. Nach mehr als 30 Minuten Durchrütteln und einer eingeschlafenen „Füdlibacke“ sagte Dzeni dass es doch gar nicht sooo eng ist und da haben wir gesehen dass sie noch fast 10cm Platz am Rand übrig gelassen hat. Ja dann war es auf einmal gar nicht mehr so eng für uns alle.
    Da wir erst mega spät losgefahren waren, war es bereits kurz vor der extremen Mittagshitze bis wir endlich den Piturangala besteigen konnten. Dieser Berg wird auch der kleine Bruder des Sigiriya Löwenfelsen genannt, auf dem wir letztes Jahr waren, da man von dort die beste Sicht auf ihn hat. Am Anfang ist der Aufstieg sehr angenehm durch den Wald über ungleichmässige Steinstufen immer weiter nach oben. Immer wieder begegneten wir Locals die bereits wieder auf dem Abstieg waren, jung und alt, Barfuss oder mit Flip Flops, es schien als ob ein Ausflug auf die Aussichtsplattform ein sehr beliebter Sonntagsausflug ist. Je weiter es nach oben ging, desto heisser wurde es und es wurde auch immer steiler und enger. Kurz vor dem Ziel gab es dann einen Bergstau da es es es über rutschige Steine und durch extrem enge Spalten ging und das Reisverschluss System in Sri Lanka so gar nicht funktioniert. Als wir dann durch die letzte Felsspalte durchrutschten wurden wir mit einem mega Ausblick auf den Sigiriya welcher mitten in satt grüne Wälder thronte belohnt. Ein Wind wehte uns um die Ohren und so war die Mittagssonne gut zu ertragen und wir konnten uns viel Zeit für die perfekten Fotos nehmen. Wenn man mit Instagramern unterwegs ist gehören die perfekt in Szene gesetzten Bilder einfach zum Urlaub dazu und so kommen wir auf die verrücktesten Ideen um den perfekten Shoot hinzu bekommen. Auf dem Abstieg hatte ich dann einen Marilyn Monroe Auftritt, denn als ich mich gerade in einer Felsspalte mit beiden Händen festhalten musste, hat ein Windstoss das Kleid hochgeblasen und meinen Popo so richtig ins Rampenlicht gerückt.

    Da es sehr Zeitintensiv ist für 6 Leute die perfekten Fotos zu machen, Benni klinkt sich da immer aus, sind wir erst später als vom Jeepfahrer angenommen wieder unten angekommen. Dies führte dann auch gleich schon wieder zu einer Preis-Diskussion, aber da wir vom Vortag schon etwas gelernt hatten konnten wir diese Situation viel besser handeln. Der Fahrer hatte uns bereits vor dem Aufstieg eine Tour in ein „Local Village angeboten“ mit Seeüberquerung, Dorfbesichtigung Kochen mit den Einheimischen, Gewürze selber herstellen und sogar wilden Krokodilen. Alex und ich kannten solch ähnlicheTouren ja bereits, aber für die anderen klang das nach einem coolen Erlebnis und speziell seit Alexa von den Krokodilen gehört hatte, war klar wir werden diese Tour machen. Irgendwie war uns schon bewusst gewesen, dass dies eine Touri-Falle gewesen sein konnte und so waren wir dann auch nicht so überrascht bei dem was uns geboten wurde. Wir wurden mit einem klapprigen Bötchen 5 Minuten über einen Seerosenteich gerudert, selbstverständlich wurden uns Blumengepflückt und Hüte aus Seerosenblättern gebastelt. Krokodile sahen wir keine, dafür waren ganze Familien im Teich am Baden, welche Ironie. Weiter ging der Rundgang über ein ausgetrocknetes, halb abgebranntes Feld zu einer einzigen Hütte wo uns die traditionelle Kochvorführung dargeboten wurde. Diese und das Essen aus den Seerosenblättern war dann auch der Beste Teil der Village Tour. Danach ging es auch per Tuk Tuk mit riesigen Lautsprechern zurück zu unserem Jeep wo wir erneut über den Preis diskutieren mussten. Dort haben wir übrigens auch Benni wieder getroffen der von Anfang an gesagt hat er hätte keine Lust und so alleine in ein Restaurant zum Essen ging.

    Zum Abendessen gingen wir dann nach Dambulla und haben im von TripAdvisor vorgeschlagenen Restaurant „Znacht“ gegessen. Nebst Rotti und Rice haben wir auch Samosas und Nudeln und Hoppers bestellt und quer über Tisch miteinander geteilt. Benni ist definitiv ein Unikat in der Gruppe und so haut er immer wider Sprüche raus und macht Ansagen die wir nicht immer ganz so verstehen. Wegen eines solchen Spruch wurde dann auch unsere „Happy Birthday Song Tradition“ geboren. Er hatte nämlich wieder etwas gesagt, irgendwas wegen Geldscheinen und er hätte alle, da haben wir einfach ein lautes Happy Birthday angestimmt und von da an bekam jeder der eine super Leistung vollbracht hatte ein lautstarkes Ständchen. Zurück in unserem Air BnB haben wir uns um die Übernachtung in Ella gekümmert und da es im Internet funktioniert hat, bekam ich ein als Dank für die telefonische Buchung auch gleich mein erstes happy Birthday.
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  • Day15

    Tuktuk Safari - Panama crocodile lake

    July 19 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 33 °C

    Mit unserer blauen 40 km/k Rennmaschine ging es heute auf eine kleine selfmade Safari. Sicher manövrierte uns Christian durch die crocodile lakes. Gerade noch retten konnten sich dabei Affen, Krokodile, Elefanten, ein Varan und diverse Vögel!
    Viel Spaß mit den Beweisfotos!

  • Day21

    Hiriketiya

    July 25 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 31 °C

    Wunderschöne kleine Bucht im Süden Sri Lankas - Bay Hiriketiya. Um der Hauptsaison im Osten der Insel zu entfliehen, sind wir für ein paar Tage in den Süden gereist. Angeblich ist hier Rain Season - davon merkten wir jedoch nichts (siehe Bilder).
    Anders als zuvor in Arugam Bay mussten wir uns die Wellen nicht mit 50 anderen Touris, sondern nur mit ein paar Babyriffhaien und Schildkröten teilen.Read more

  • Day19

    Lonely in Sri Lanka

    August 30 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 27 °C

    In Sri Lanka ticken die Uhren ein wenig anders als bei uns und deshalb haben wir gar nicht gemerkt, dass wir nun schon 4 Tage in Sri Lanka sind.

    Am Montag sind wir von Sandakan nach Kuala Lumpur geflogen wo wir 5 Stunden Zeit hatten unser Gepäck abzuholen durch die Passkontrolle durchzugehen, unser Gepäck wieder abzugeben und wieder durch die Passkontrolle rauszugehen. Wir haben uns richtig viel Zeit gelassen durch die Shops zu schlendern Alex seinen Alkohol Vorrat aufzustocken und noch etwas zu Essen. Das Boarding hat sich dann schwieriger gestaltete als erwartet, denn im ganzen Flughafen war nichts mehr auf den Anzeigetafeln angeschrieben. Uns wurde dann erzählt, dass nun seit fast einer Woche der ganze Flughafen von Kuala Lumpur lahm liegt weil das Internet nicht mehr funktioniere und man nicht wisse warum. Viele Stadtbewohner opfern ihre Freizeit um auf Freiwilligenbasis am Flughafen auszuhelfen, da dies schon fast als Nationale Katastrophe gilt. Zum Glück standen wir jedoch zur richtigen Zeit am richtigen Gate, nicht wie viele andere die ihren Flug verpasst haben, und konnten mit nur wenig Verspätung Colombo anfliegen.

    Eigentlich hatten wir unseren Transfer vom Flughafen ins knapp 3h entfernte Kalpitiya bereits organisiert, da wir wussten dass unser Flug erst kurz vor Mitternacht ankommen wird, unser Fahrer hatte jedoch einen Autounfall und wir mussten umdisponieren (es geht ihm zum Glück gut). Da ich bereits todmüde war und die Fahrt nach Kalpitiya mit einem Taxi nicht mehr auf mich nehmen wollte, habe ich versucht auf Booking eine Übernachtungsmöglichkeit zu buchen. Ich habe dann auch das erste angezeigte Airport Hostel gebucht welches nur 600 Meter vom Flughafen entfernt seien sollte. Einen kurzen Blick auf unsere Kartenapp belehrte uns jedoch eines Bessern, denn der Fussweg führte nur über komische Umwege zum Ziel und wir hätten laut App 1.2h benötigt. Ich wollte die Unterkunft dann anrufen, da die ganz gross ihren kostenlosen Airportshuttle bewerben, doch leider nahm niemand das Telefon ab da die Nummer als nicht vergeben vermerkt war. Gut flexibel können wir ja schon fast, also los und ins Taxi. Nur stellte sich heraus, dass unser Taxifahrer trotz herumtelefonieren das Hostel nicht finden konnte und dort wo es laut Navi sein sollte war nur ein Abschleppplatz. Himmel Ar***!!! Er hat dann mit seinem Chef telefoniert sein Angebot war eine ander Unterkunft in der Nähe die er kenne, für 30$. So fertig wie wir waren, hätten wir wahrscheinlich jedes Angebot angenommen, aber zum Glück war das Zimmer gross und sehr sauber und so konnten wir doch endlich ein wenig schlafen. Denn am nächsten Morgen haben wir uns mit dem Taxifahrer für 7:30 Uhr verabredet um nach Kalpitiya zu Fahren.

    Seit den schrecklichen Anschlägen im April leidet die Tourismus Branche in Sri Lanka extremst unter Besucher Rückgang und so ist es nun auch, dass wir fast alleine im Kite Camp sind. Bis vor kurzem waren wir noch zu sechst, mittlerweile sind wir noch zu viert und selbst die Lagune in welcher es letztes Jahr noch von Kites gewimmelt hat ist der Himmel oftmals fast leer. Dies ist sehr schade, denn viele Arbeitsplätze sind vom Tourismus abhängig und Sri Lanka ist so ein schönes Land und wir haben uns noch keinen Moment unsicher gefühlt. Alleine kommt leider die ausgelassen Stimmung nichtwirklich hoch und wir fühlen uns, wieder einmal „lonely in Sri Lanka“.

    Abgesehen davon gefällt es uns natürlich sehr gut, wir können endlich wieder zuckersüsse Bananen Essen und auch vom Brotmobil, welches sich immer mit dem „für Elise“ Song ankündigt, gönnen wir uns täglich einen Berliner. Am Pool blödeln wir mit den andern Gästen herum und schiessen uns gegenseitig mit den Saugnapf Pfeil und Bogen Sets ab. Vorgestern hatte ich aber einen äusserst „beschissenen“ Tag, denn als ich unter dem Baum beim Restaurant stand hat mir ein Rabe so richtig grüngelblich und schleimig auf den Kopf geschissen. Gesicht, Käppi und selbst das T-Shirt waren voll!!! Aber man sagt ja, dass es Glück bringen soll.

    Das Kiten gestaltet sich sehr schwierig, da der Wind extremst Böig und ungleichmässig ist. Alex lässt sich im Gegensatz zu mir davon gar nicht abschrecken und verbessert jeden Tag sein Können und sieht für mich schon fast wie ein Profi aus. Wie bereits angedeutet habe ich so meine Schwierigkeiten, natürlich auch weil ich selber sehr ungeduldig und ehrgeizig bin und mir selber im Weg stehe zB. Als ich endlich meine ersten Meter gefahren bin, freue ich mich nicht so richtig, sondern Frage mich warum nur so weit und nicht weiter. Das andere Problem ist natürlich auch, dass man sich als Anfänger öfters Mal so richtig auf die Fresse legt (entschuldigt meine Deutsch). Aber von ca. 3 Meter Gesicht voraus aufs Wasser knallen tut ganz schön weh. Und was macht man, wenn man irgendwann so oft gestürzt ist und mit dem Wind nicht mehr klar kommt? Genau richtig geraten, ich hatte eine kleine Panikattacke im Wasser und so viel Angst bekommen dass ich wieder so schnell fahren werde oder Stürze. So habe ich wie eine kleine Sussi einfach hingeschmissen und geweint. Ich war so frustriert über mich selber, denn ich wusste ich kann den Wasserstart und ich kann fahren, aber ich wusste auch, dass wenn ich Fahre ganz sicher wieder stürzten werde und ich hatte eine richtige Angst-Blockade. Ich habe aber auch immer das Gefühl, dass ich mit den Fingern Schnippen kann und ich lerne von alleine, was beim Kiten halt definitiv nicht der Fall ist. Nach einem Tag Pause habe ich mich heute doch nochmals mit einem anderen Instructor gewagt und meine Angst überwunden und ja ich bin wieder gefahren und ja ich bin natürlich auch wieder so richtig heftig aufs Gesicht und die Brust gefallen so dass ich noch jetzt Mühe habe zu Atmen aber ich bin so froh habe ich es doch gemacht. Morgen gehen wir dann zu Besuch in ein anderes Resort mit einer kleineren Lagune direkt vor der Tür um dort bei konstanterem Wind ein paar Stunden Unterricht zu nehmen. Übrigens ein weiter Grund weshalb ich Angst hatte war auch, dass sich 2 der andern Gästen des De Silvas bei einem solchen Sturz das Trommelfell eingerissen und Rippen geprellt haben. Aus diesem Grund trage ich immer ganz vorbildlich eine Sicherheitsweste und einen Helm ;-)

    Ein weiteres Highlight des heutigen Tages war definitiv das ich gelernt habe Tuk Tuk zu fahren was mir mega viel Spass gemacht hat. Leider braucht es fürs Tuk Tuk fahren eine spezielle Lizenz, ansonsten hätten wir uns sofort ein Tuk Tuk gemietet. Morgen holt uns der gleiche Fahrer wieder ab, mal schauen ob er mich trotzdem wieder hinters Steuer lässt.
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  • Day12

    Chill, plage et départ

    September 8 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 30 °C

    Après 2 jours de chill en bord de mer, départ en bus (c'est parti pour 5h30 de trajet) direction Udawalawa.
    Après midi repos sur les hamacs de notre guest house en prévision du safari de demain !
    Départ 5h30 en jeep pour le parc naturel de Udawalawe : trop hâte!!! 😀🤗
    PS : pas de tentative surf pour raison intestinale 😂Read more

  • Day37

    Affenmama Maya

    September 17 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 23 °C

    Als wir am Montag dem 16.9. weiter nach Uduwalawe reisen wollten, hatten wir am Morgen die gleichen Anlaufschwierigkeiten wie die Male zu vor. Ich hatte mich für super clever gehalten und Robert angegeben, dass der Fahrer um 8:30 Uhr kommen würde und habe den Fahrer aber erst auf 9:00 Uhr bestellt. Geholfen hat es leider doch nicht, denn Robert kam irgendwann um 9:10 Uhr vom Shop zurück, da er noch Wasser brauchte und vorher auch noch an den Geldautomaten musste. o sind wir leider erst kurz vor halb Zehn losgefahren. Als wir am Strassenrand die ersten wilden Elefanten sahen, waren auf einmal alle wieder wach und die Vorfreude für den Nationalpark Besuch stieg noch mehr.

    Da wir nur eine Nacht in Uduwalawe bleiben würden, hatten wir eine sehr günstige Unterkunft gebucht, 18$ für 2 Doppel und ein 3er Zimmer. Die Zimmer waren sogar einigermassen sauber und die Moskitonetze einigermassen ganz. Dafür machten die Deckenventilatoren den Eindruck als ob sie demnächst herunterfliegen würden und im Zimmer von Alexa und Robert roch es nach Tod. Tjaaa, you get what you pay for, wie man so schön sagt. Davon haben wir uns natürlich nicht abhalten lassen und uns noch einen schönen Tag ausserhalb gemacht.

    Zuerst hat uns unser Gastgeber zum Elephant Transit Home gebracht, von wo aus wir die Elefantenfütterung beobachten konnten. Dies war echt mega niedlich, denn die kleinen Weisen Elefanten welche dort aufgezogen werden, bevor sie zurück in die Wildnis gebracht werden, wackeln sooooo lustig mit den Ohren, wenn sie voller Freude zum Futterstand rennen. Am Abend sind wir ins Dorf gelaufen und haben unterwegs extrem viel grosse Fledermäuse gesehen welche sich auf Beute Jagd gemacht haben und in einem kleinen einheimischen Geschäft haben sich die anderen Mädels noch mit Gewürzen eingedeckt. Nach einem entspannten Pizza Essen in einem „sibirsich“ kalten Restaurant liefen wir wieder zurück Richtung Budget Hotel. Alex hatte mein kleines grünes Hundelicht an seiner Bauchtasche befestigt, so dass man ihn im Stockdunkeln auch sehen konnte und so sind wir alle in einer Reihe wie die Enten im Regen zurück gewatschelt. Benny, der nicht mit kam zum Pizza essen, fanden wir in seinem Bett mit einer Flasche Arrack welche er in dieser Zeit leer getrunken hatte am Fussball-Clips schauen.

    Da niemand so richtig gut geschlafen hatte in diesen Zimmern, Dzeni hat mehr mit dem Moskitonetz gekuschelt als es als Schutz vor den Viecher zu benutzen, war es für niemanden einfach am nächsten Morgen um 5:30 Uhr bereit zu stehen. Trotzdem, alle haben es geschafft, hier ein besonderes Lob an Robert, und wir konnten pünktlich unsere Safari beginnen. Leider hat der Jeep von Maya, Dzeni, Alex und mir es nicht einmal bis zum Park Eingang geschafft, bevor die Gangschaltung kaputt ging und wir auf ein neues Auto warten mussten. Zum Glück hat uns dies im Zeitplan nicht gross zurück geworfen, da der neue Fahrer wie eine Verbrecher auf der Flucht gefahren ist und wir so am Parkeingang den Rest der Münchner Gang wieder eingeholt hatten. Eine Fahrt durch den Uduwalawe National Park ist einfach unglaublich schön und wir waren wie verzaubert von der atemberaubenden Schönheit der Sri Lankischen Wildnis. In dieser Gegend von Sri Lanka ähnelt die Natur sehr der von Afrika und schon nach zwei Minuten im Park hat man das Gefühl, Meilen weit weg von jeglicher Zivilisation zu sein. Die Pfauen haben wir als erstes gesehen und da sie auf fast jedem Baum waren, haben mir die andern dann auch geglaubt, dass diese fliegen können. Dann haben wir Elefanten entdeckt, wie sie ganz gemütlich Grasbüschel gefressen haben. Nebst Wasserbüffeln, Schakalen, Tukanen, Papageien, Leguanen, Rehen und einem Wildschwein haben wir auch Krokodile gesehen, welche sich Alexa so sehr gewünscht hatte. Ach, fast hätte ich vergessen zu erwähnen, dass Maya und Dzeni fast die ganze Zeit geschlafen haben und nur wenn der Jeep für ein Tier stoppte haben sie jeweils kurz den Kopf gehoben und sind dann wieder eingenickt.

    Nach dem wir bei den Krokodilen noch ein paar Fotos gemacht hatten, ging es über eine weite offene Fläche weiter. Auf dieser haben sich sehr viele Äffchen getummelt und eines davon ist samt Baby zu den andern in den Jeep geklettert. Da Dzeni den Affen auch umbedingt besser sehen wollte, baten wir den Fahrer etwas näher heran zu fahren, damit auch wir den verrückten Affen fotografieren konnten. Der Affe nahm dies dann gleich als Einladung und kletterte auch gleich zu uns ins Auto und inspizierte sofort unseren Rucksack in der Hoffnung auf Kekse, welche wir zum Glück bereits gegessen hatten. Dann passierte das unglaubliche, der Affe machte einen Satz auf Mayas Schoss und klammerte sich an sie und kuschelte sich so richtig an ihren Busen. Nach dem ersten Schock Moment, wurden einige Selfies gemacht und Maya konnte sich sogar langsam entspannen. Der Affe mit seinem niedlichen Baby dachte selbst als wir weiterfuhren nicht daran Maya los zu lassen und kuschelte sich weiterhin an sie. Alex und ich konnten uns vor Lachen kaum halten, ausgerechnet die, welche die ganze Safari verschläft wird zur Affenmama auserwählt. Beim Rastplatz konnte ein Ranger mit etwas Papaya Mayas Baby aus dem Wagen locken und wir konnten danach beobachten wie der Affe Benny wegen seinen Keksen in der Hand nachstellte und er dies so gar nicht lustig fand.

    Nach der Safari ging es zurück zum Hotel wo uns ein traditionelles Sri Lankisches Frühstück serviert wurde, man muss sich vorstellen, dieses war in den 18$ für 7 Personen bereits inklusive! Danach ging es nach mit dem Van nach Hikkaduwa wo Dzeni uns eine coole Villa am
    Strand gebucht hatte.
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  • Day41

    Die Keks Fraktion macht Party

    September 21 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 26 °C

    Da wir wussten dass unsere letzten Tage als Gruppe bald gezählt waren, wollten wir uns für den Abschluss noch etwas Luxus gönnen. Dzeni hatte den Part übernommen und uns in der Nähe von Hikkaduwa eine Strandvilla für die letzten drei Nächte gemietet. Auf dem Weg dahin haben einmal mehr alle geschlafen, Maya hat sich sogar quer über Alexa und Dzeni gelegt. Natürlich haben wir auch wieder Unmengen an Keksen gegessen. In den letzten 14 Tagen haben wir fast täglich mehrere Packungen gekauft und auch gegessen, man könnte auch sagen, dass ganze Mahlzeiten nur aus „Guetsli“ bestanden. Es gibt aber auch wahnsinnig viele, zB. Schoggi, Zitronen Creme, Kartoffel-Cracker usw. die alle extrem fein sind. In der Villa angekommen haben wir erstmal vor Freude rum gekreischt und uns dann jeweils ein Zimmer ausgesucht. Wir hatten ein Zimmer im ersten Stock mit Balkon und direktem Blick aufs Meer vom Bett aus und dieses Mal gab es selbst für Benny ein einzelnes Zimmer.

    Es war toll wieder eine Küche zu haben und so haben wir jeden Tag gekocht. Zuerst noch ein Nudelgericht um dem Heimweh entgegen zu wirken und danach hat Dzeni, Maya und Alexa mit hervorragendem Curry geglänzt. Der Schweizer Käse welchen wir gekauft hatten, konnte unsere Erwartungen leider sogar nicht erfüllen, dafür waren Bennys Guacamole und Alexas Humus ein Träumchen. Aber für mich das Beste waren Mayas Omeletten mit völlig überteuerter Nutella und Bananen, ich habe mich wie im Himmel gefühlt.

    Das Meer direkt vor der Tür zu haben ist einfach unglaublich. Da die Strömung sehr stark und die Wellen auch nicht ohne waren, mussten wir jedoch sehr vorsichtig sein. So haben wir eher am Rand geplanscht, als wirklich geschwommen zu sein. Bei Alexas erfundenem Spiel „Stabil“ haben wir versucht in den Wellen das Gleichgewicht zu halten und haben bei jeder Welle die uns versuchte umzuhauen lauthals STABIL geschrien. Maya und ich haben dann noch in der Brandung gelegen und geschaut wer sich weiter von den Wellen den Strand hoch schwemmen lassen kann. Ich glaube ich muss niemandem erzählen, wo wir überall Sand hatten und dass wir wie Wiener Schnitzel ausgesehen haben.

    Ich habe lange überlegt, ob ich von diesem Erlebnis auch schreiben soll, und mich dann dafür entschieden, da ich alle Eindrücke fest halten und teilen möchte und nicht nur die schönen. Ich stand gerade oben auf dem Balkon und habe die Seele baumeln lassen, als ich zwei Männer mit einem Hund an einem Strick am Strand gesehen habe. Am Anfang wirkte es so als ob sie den Hund nur mit Wasser bespritzen wollten, aber kurz darauf versuchten sie bereits ihn ins Wasser zu ziehen und seinen Kopf Unterwasser zu drücken. Bis dahin war ich noch wie im Schock erstarrt, aber als sie dann den Hund am Strick anfingen in der Luft zu schwingen und ihn so ins Meer schleuderten erwachte ich aus meiner Starre. Ich schrie so laut ich konnte, betitelte sie als Mörder und Idioten. Von meinem Geschrei war auch der Rest der Gruppe alarmiert und so rannten wir alle zusammen zu den Männern und haben sie vertrieben. Der Hund ist in der Zwischenzeit aus dem Wasser gekommen und es schien ihm soweit gut zu gehen. Wir haben alle sehr lange gebraucht um diese Tat so voller Bosheit und Ignoranz gegenüber von Tieren zu verdauen und um ehrlich zu seien bin ich immer noch sehr traurig über diese Geschichte.

    Szenen Wechsel: Warum der Titel Keks Fraktion macht Party? Dies ist sehr simpel zu erklären, denn unsere Gruppe hat nicht nur innert 2 Wochen ca. 35 Packungen Kekse gegessen, nein sie weiss einfach auch wie man Feste feiert. Wir haben jeden Abend Karten gespielt, meist Rome oder Shithead und dazu Musik gehört, dazwischen packte uns jeweils die Tanzlust und wir haben unsere Hüften schwingen und unsere Füdlis wackeln lassen und irgendwie landeten wir jeden Abend samt Kleidern, oder nur noch in Unterwäsche im Pool. Ich bin mir sicher, dass die ca. 6 Liter Arrack, 14 Liter Cola und 2 Liter Bier dabei nur eine Nebenrolle gespielt hatten.

    Eigentlich wollten wir am Freitag dem 20.9.2019 all zusammen nach Colombo fahren. Dort wollten Alex und ich, in der Zeit wo die anderen noch Souvenirs kaufen wollten, unseren Japan Railway Pass organisieren und von da aus dann weiter zu unserer letzten Destination Negombo. Das Schicksal hatte andere Pläne für uns, denn unser Fahrer ist einfach nicht aufgekreuzt und war auch telefonisch nicht mehr erreichbar. Echt Mühsam so was! Es war dann leider so kurzfristig nicht mehr möglich ein Auto für 7 Personen zu organisieren und so haben Alex und ich uns verabschiedet, da wir in Negombo auch ein anderes Hotel als die anderen gebucht hatten, und uns alleine auf den Weg gemacht. Es ist Wahnsinnig wie einem Menschen in nur so kurzer Zeit so extrem ans Herz wachsen können. In diesen 2 Wochen, wo wir oft auf kleinstem Raum waren, hatten wir so viel Spass und oft das Gefühl als ob wir uns schon ewig kennen. Ein ganz herzliches Dankeschön für die schöne Zeit mit euch liebe Alexa, Maya, Dzeni, lieber Benny und Robert es war fantastisch mit euch. Ps. Wir vermissen euch jetzt schon ;-)

    Den Railway Pass konnten wir ohne jegliche Probleme lösen, jedoch das Ein Checken ins Hotel in Negombo war schon schwieriger. Vor lauter hin und her hatte ich nämlich das Zimmer für die falsche Nacht gebucht,von Samstag auf Sonntag, statt von Freitag auf Samstag. Ei Ei Ei, was für ein Durcheinander, bis wir das wieder gerade gestellt hatten. Dafür war der letzte Tag mit Sonne Meer und Strand der perfekte Abschluss bevor wir uns in der Nacht auf Sonntag in den Flieger Richtung Osaka gesetzt hatten.
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You might also know this place by the following names:

Democratic Socialist Republic of Sri Lanka, Sri Lanka, ሲሪላንካ, سريلانكا, Şri Lanka, Шры-Ланка, Шри Ланка, Sirilanka, শ্রীলঙ্কা, ཤྲཱི་ལངྐ་།, Šri Lanka, Srí Lanka, ཤྲཱྀ་ལངཀ, Sri Lanka nutome, Σρι Λάνκα, Cejlono, سری لانکا, Siri Lanka, Srí Lanca, શ્રીલંકા, סרי לנקה, श्री लंका, Շրի Լանկա, Sri Langka, スリランカ民主社会主義共和国, შრი-ლანკა, ស្រីលង្កា, ಶ್ರೀಲಂಕಾ, 스리랑카, سریلانکا, ສີລັງກາ, Šrilanka, ശ്രീലങ്ക, श्रीलंका, သီရိလင်္ကာ, श्रीलङ्का, ଶ୍ରୀଲଙ୍କା, Lanka-dīpa, Шри-Ланка, Tāmaraparnī, Sirî-Lanka, ශ්‍රී ලංකාව, Sirilaanka, இலங்கை, శ్రీలంక, ศรีลังกา, Silangikā, Шрі Ланка, سری لنکا, Xri Lan-ca (Sri Lanka), Orílẹ́ède Siri Lanka, 斯里兰卡, i-Sri Lanka

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