Swaziland
Hhohho District

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Most traveled places in Hhohho District:

All Top Places in Hhohho District

23 travelers at this place:

  • Day38

    Swasiland, not Switzerland...

    November 5, 2016 in Swaziland

    Heute Morgen unternahmen wir die letzten Pirschfahrten im Krüger und machten eine seltsame Entdeckung: Nashörner sind doch tatsächlich Rudeltiere =) Innerhalb weniger Minuten sahen wir nicht weniger als 14 Nashörner. Eigentlich unglaublich, wenn man es nicht selbst gesehen hat.

    Gegen Mittag überquerten wir die Grenze nach Swasiland. Das Land zeigt sich bisher sehr grün, hügelig, ländlich und wirklich sehr schön. Am Abend gab es ein richtig heftiges und langes Gewitter mit Blitz und Donner, inkl. Stromausfall. Und...endlich Regen!!Read more

  • Day28

    Swaziland

    June 1, 2017 in Swaziland

    Nach den tollen Erlebnissen ging es weiter in die letzte vollständige Monarchie in Afrika, nach Swaziland. Dort in einem der Nationalparks habe ich gezeltet und wurde dabei mehr als einmal von einem großen Kudu, Warzenschwein oder Impala überrascht wenn ich mal Richtung Küche oder Dusche über den Platz gegangen bin. Denn hier laufen alle Tiere frei herum. Angeblich soll es auch Leoparden hier geben, diese habe ich allerdings leider nicht zu Gesicht bekommen.
    Dafür konnte ich jedoch den lokalen Chief eines Dorfes besuchen. Diese Dame ist Teil der königlichen Familie und kümmert sich in ihrem Dorf um Waisenkinder und finanziert sich zum großen Teil auch über Spenden und Besuche von Touristen. Dort wurde dann ausgiebig gesungen und getanzt. Auch ich musste mal ran. Auch Maismehl musste gemahlen werden und natürlich mit den Kindern gespielt werden! Ansosnten war ich dort viel in den Bergen wandern, dabei habe ich auch gleich noch ein Krokodil am Fluss entdeckt. Zum Glück bevor ich ihm zu nah gekommen bin :-)
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  • Day11

    eSwatini Culture Tour

    July 21 in Swaziland

    Unsere Reise führt uns nach eSwatini (ehemals Swasiland) mit seinem König und seinen 15 Frauen 😛 Es ist ein sehr hügeliges Land und mit vielen Löchern in den Straßen. Ich staune auch hier, wieviele Menschen zu Fuss unterwegs sind. Manchmal sieht es aus, wie wenn sie ohne Ziel sind. Unser Hotel ist im Casino angegliedert, viel Trubel aber die Zimmer sind ruhig.

    Am zweiten Tag besichtigen wir ein Open Museum mit dazu gehörendem Wasserfall. Wir erfahren, wie die Swasili gelebt haben, wie die Familien strukturiert waren. Sie hatten verschieden Hütten für den Mann, die erste Frau, die zweite Frau, die Großmutter, die Knaben, Mädchen, für die Küche, Rinder, Begegnungsorte 😯 So leben die Swasilis heute aber nicht mehr, vermutlich haben sie jedoch noch etwas von der Familienstruktur beibehalten.

    Am Schluß erleben wir eine Darbietung mit traditionellen Kleidern und Gesängen. So ein Tourismusding halt. Aber wir merken, dass die jungen Männer und Frauen total bei der Sache sind und gerne singen und tanzen. Es ist eine eindrucksvolle Aufführung.
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  • Day15

    Swaziland

    March 29, 2017 in Swaziland

    Vi startede dagen med en lækker morgenmadsbuffet på hotellet. Så kørte vi ned i byen og hentede vores vasketøj, som vi fik vasket for 70 kr. for 7,5 kg. Det var sgu nemt.
    Vi fortsatte turen til Swaziland. Vi skulle igennem en grænsekontrol både for at komme ud af Sydafrika og for at komme ind i Swaziland, men det var der heldigvis heller ingen problemer i.
    Vi fik os noget af en overraskelse da vi kom ind i Swaziland, for de første 18 km var på en dårlig grusvej oppe i bjergene, og vi var faktisk i tvivl om vores bil overhovedet kunne klare det. Det gik, men det gjorde tiden også. Vi havde ikke regnet med at skulle bruge så lang tid på kørsel, og vi havde lavet en aftale med et dykkerfirma ude ved kysten kl. 18.30. Et dykkerfirma som vi skulle dykke med næste dag, og som vi også skulle overnatte hos.
    Vi startede med at køre ind til hovedstaden, Mbabane i Swaziland. Der var små gader med alt for mange biler og mennesker, og da der ikke var de store seværdigheder og vi ikke kunne finde det marked som vi ville se, fortsatte vi videre.
    Vi stoppede i en lille by, Manzini, for at få en pizza til frokost. Vi følte os lidt utrygge, da der var mange tiggere der henvendte sig til os, og nogle af dem gav sig endda tid til at sidde foran pizzeriaet og vente på at vi var færdige med at spise. Da vi gik tilbage til bilen prøvede de at få en mønt, men vi afslog. Swaziland virker mindre civiliseret og mere fattig end Sydafrika.
    Vi kom igennem grænsekontrollen tilbage til Sydafrika uden problemer, og så gik turen ud til kysten. Vi blev også her noget overrasket over de dårlige veje og vi kørte over 50 km på grusvej, så vi nåede ikke vores dykkeraftale, da vi først ankom 19.30. Konsekvensen var at vi måtte finde dykkerudstyr frem næste morgen i stedet for om aftenen.
    Det var en lang køredag, og udover de dårlige veje, skulle vi også hele tiden være på vagt overfor køer, geder, høns og andre dyr der opholdte sig på og langs vejene.
    Selvom vi følte, at vi var langt ude på landet og skulle igennem to kontrolposter med vagter for at komme ind til dykkercenteret, var der rimeligt mange mennesker derude. Det skulle også være et af de bedste dykkersteder i verden.
    Efter ankomst og en fyraftensøl fandt vi vores lille hytte og krøb til køjs.
    Dagen får 3 små stjerner.
    Road trip: 486 km på dagen - 1.597 km i alt.
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  • Day9

    Mlilwane Wildlife Sanctuary

    November 19, 2017 in Swaziland

    Heute Nachmittag sind wir nun endlich in unserem Restcamp im Mlilwane angekommen. Nach der letzten Luxuslodge haben wir nun eine äußerst bodenständige Holzhütte. Wir sind extrem froh mein Mosquitonetz dabei zu haben. Heute Abend haben wir allein in unserem kleinen Bad gut 15 Mücken erschlagen. Einfach widerlich die Viehcher!
    Besser gefallen uns hingegen die Tiere, die direkt vor unserer Tür rumlaufen: Warzenschweine mit ihren Babys und Grüne Meerkatzen (Affen). Außerdem haben wir einen kleinen Spaziergang gemacht, bei dem wir u.a. an einem Vogelbaum vorbeigekommen sind, der voll war mit großen Vögeln (Namen der Vögel reiche ich nach).
    Außerdem haben wir wegen einer morgigen “Kultur-Tour“ in eine Swasidorf gefragt, weshalb wir auch nach Swasiland eingereist sind. Leider muss man mindestens zu viert sein und die Gruppe, die morgen unterwegs ist, ist schon voll. Daher haben wir unsere Niederländischen Nachbarn gefragt, ob wir morgen zusammen eine Tour machen wollen und werden nach dem Frühstück klären, ob das spontan möglich ist.

    Leider gab es auch etwas seeehr nerviges heute. Es tut mir leid, aber die Inder die hier rumlaufen, gehen gar nicht! Ständig fragen die, ob sie ein Bild von einem machen können (warum???) und lassen Müll liegen, den sich dann die Affen schnappen. Ätzend! Und die laufen gerade in Massen hier rum (die Inder, nicht die Affen)...

    Nun liegen wir um kurz vor 8 Uhr groggy im Bett und werden noch ein bissl Serien gucken, um dann wahrscheinlich noch vor 22Uhr tief und fest zu schlafen... Gute Nacht!
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  • Day10

    Swasidorf

    November 20, 2017 in Swaziland

    Man muss nur mehrfach die gleichen Fragen stellen und auf die passende Antwort warten. ;)
    Als wir heute morgen nach der Swasidorftour fragten, hieß es, dass wir einfach um 12 Uhr nochmals​ vorbeikommen sollen, um zu klären, ob wir um 14 Uhr mitfahren könnten. Und es hat geklappt (unseren Nachbarn war es dann zu spät). Wir sind also mit 5 anderen Personen, die zufällig alle in unserem Alter waren, in ein Dorf am Rande des Reservats gefahren. Wir Frauen bekamen symbolisch Tücher umgebunden, da Frauen keine Hosen tragen dürfen. Dann wurden wir von der Chefin, der Dorfältesten begrüßt. Wir bekamen etwas vorgesungen und durften selbst mittanzen, außerdem ein bissl auf Swasi sprechen. Die Worte waren so anders, dass wir sie direkt wieder vergessen haben und manche Laute waren für uns nicht wirklich sprechbar. Manu durfte auch Mehl malen und andere Körbe auf ihren Köpfen tragen. Ehrlich gesagt wissen wir nicht, was davon nur theoretische Tradition ist und was wirklich noch gelebt wird, aber es war trotzdem ein schöner Ausflug.Read more

  • Day54

    Swaziland - klein aber fein

    July 7, 2017 in Swaziland

    Bin in Swaziland. Einem unabhängigen Land umringt von Südafrika. Hier gibt es eine absolute Monarchie und Polygamie. Der König hat 15 Frauen! Übernachten in einem tollen Camp, Warzenschweine und Antilopen laufen frei herum. Haben heute morgen ein typisches Dorf in der Nähe besucht. Bilder siehe unten. War heute morgen ausreiten und haben Nilpferde, Zebras, Antilopen, Wilderbeast und Krokodile gesehen. Heute Mittag ging der Rest meiner Gruppe wandern. Ich genieße lieber die Aussicht von Restaurant und lass mir meinen Cappuccino und Apfelstrudel schmecken! Morgen geht es weiter nach Mosambik.

    Habe nur ganz selten Internet. Deswegen gibt es heute mehrere Einträge auf einmal.
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  • Day3

    Silverstone Lodge

    February 23 in Swaziland

    Unser zweite Station auf unsere Reise vom Krüger Nationalpark nach Kapstadt. Die Anfahrt zur Lodge war schon spannend das wir Angst hatten das unser Allrad SUV an manchen Stellen aufsetzte. Die Lodge war ein Traum mit einem beeindruckenden Blick auf die Berge mit einem Wasserfall unmittelbar vor uns. Auf unsere Terrasse könnte wir entspannt den Tag beenden.

You might also know this place by the following names:

Hhohho District, Hhohho

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