Sweden
Gamla stan

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190 travelers at this place:

  • Day40

    Stockholm III

    September 28, 2019 in Sweden ⋅ 🌧 13 °C

    Nach einer unruhigen Nacht machte ich mich zum Treffpunkt einer Kajaktour auf, die ich zuvor gebucht hatte. Dort traf ich auf Lisa. Die zweistündige geführte Kajaktour bot einen einzigartigen Blick auf die Stadt. Da wir nur zu sechst waren und alle gut mit dem Kajak klar kamen, umrundeten wir die Insel Långholmen. Der Tourguide erzählte uns, dass jemand bei seiner Tour in der letzten Woche gekentert sei, wir hatten aber zum Glück keine Probleme mit den Wellen, die von den Booten ausgingen.
    Trotz des Spritzschutzes, welcher unsere Beine bedeckte, wurdenLisa und ich nass, als wir aus dem Kajak ausstiegen. Da es zu dem stärker anfing zu regnen, entschieden wir uns dazu, uns in ein Café zu setzen, damit unsere Hosen trocknen konnten.
    Um dem Regen zu entkommen und mir einen Eratz für meine kaputte Hose zu besorgen, fuhren wir in das größte Einkaufszentrum Stockholms (Mall of Scandinavia). Dort schlenderten wir ein wenig herum und ich fand eine neue Hose.
    Zurück im Zentrum trafen wir auf Freunde, die Lisa in Kalmar kennengelernt hatte. Zusammen gingen wir eine Runde Billiard spielen.
    Während sich fünf der Leute danach verabschiedeten, gingen wir drei in einen Pub und ließen den Abend bei ein paar Bier ausklingen.
    Dass die Welt klein ist, wurde mir mal wieder vor Augen geführt, als ich in der Schlange für die Toiletten anstand. Es stellte sich heraus, dass das Mädel vor mir ebenfalls aus Deutschland, aus Wildenloh kam und ebenfalls auf der Liebfrauenschule war!
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  • Day4

    Fika und Kanebulle

    July 18, 2019 in Sweden ⋅ ⛅ 20 °C

    Weil wir durch das ganze Laufen jetzt schon mächtig hunger haben, ist unser nächster Stop das kleine Café " Coffee Stop" nicht weit vom Marktplatz "Stortorget" entfernt. Dort hole ich mir ein Falafel-Sandwich und Lara einen Falafel-Salat - hier fällt uns auch auf, dass wir bisher nur vegetarisch (bis auf den Fisch beim Smørrebrød-Essen in Kopenhagen) gegessen haben (Lara isst ja sowieso vegetarisch aber ich probiers hier jetzt auch mal und es klappt ja echt gut!).
    Gestärt bummeln wir dann noch weiter durch die Altstadt und gelangen zur schmalsten Gasse Schwedens - die Mårten Trotzigs gränd - vor der so viele Menschen stehen, dass man sie zwar nicht übersieht aber eben kaum sieht. Trotzdem schaffen wir es nach vorne und laufen die Gasse entlang.
    Nach einer Weile ist uns dann nach einer "Fika" (eine typisch schwedische Kaffeepause mit Gebäck) und wir holen uns in einem Café eine Kanelbulle (Zimtschnecke - ebenfalls typisch schwedisch;)) und setzen uns gemütlich ans Wasser.
    Bevor wir es allerdings ans Wasser schaffen muss Lara mit ihrer Nussallergie erst mal mit dem Verkäufer klären, ob da Nüsse oder Mandeln in den Zimtschnecken sind. Nach wenigen Minuten schaltet sich eine Frau an einem Tisch ein und versucht zu helfen, doch wirklich viel kann sie nicht tun, denn der Verkäufer spricht zu unserer Überraschung kein schwedisch, sondern nur Englisch. Letztendlich stellt sich dann heraus, dass keine Nüsse in dem Gebäck sind und wir können es endlich geniesen. Nebenbei beobachten wir ein Mädchen, dass in einem pompösem Kleid ein Fotoshoting hat.
    Auf dem Weg zu unserem nächsten Ziel laufen wir durch den Innenhof des Reichstagsgebäudes und fahren mit der Metro zur Straße "Odenplan". Von hier aus kann man in Seitenstraßen laufen, die Astrid Lindgren als Inspiration für ihre Geschichten gedient haben sollen. Da wir aber beide vom ganzen Laufen schon ein wenig müde sind, geben wir uns nicht wirklich mühe, diese Straßen zu suchen, sondern laufen gleich zu der Staatsbibliothek. Allerdings laufen wir erst ins falsche Gebäude und wundern uns schon, warum diese so klein ist, doch wir werden nett darauf hingewiesen, dass wir ein Gebäude weiter müssen.
    Dort entdecken wir dann schließlich einen wunderschönen, großen Saal mit vielen Büchern (sogar Deutsche).
    Das letzte Ziel des Tages ist dann eine kleine Statue, welche Astrid Lindgren gewidmet wurde. Sie ist allerdings so klein und unscheinbar, dass wir sie fast übersehen hätten.
    Langsam schmerzen unsere Füße dann aber wirklich (vor allem meine - da bin ich schon die wehleidigere von uns beiden) und wir gehen nach einem schnellen besuch im Supermarkt zurück ins Hostel. Das ist allerdings leichter gesagt als getan, da wir versehentlich die Bahnstation am falschen Ausgang verlassen und noch eine extra Strecke (Hügel aufwärts - was sich nach einem langen Tag wir ein steiler Berg anfühlt) zum Hostel laufen müssen.
    Dort machen wir dann erst mal Pause und kochen anschließend unser bisher billigstes Essen der Reise (das aber trotzdem sehr lecker war). Allerdings ist irgendwie das Salz und das Öl aus der Gemeindschaftsküche verschwunden, was das kochen natürlich ein bisschen erschwert hat - war aber trotzdem kein Problem.
    Morgen gehts dann mit dem Bus auf die Schäreninsel Vaxholm...
    ~Luca
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  • Day4

    Oder doch New York?

    July 18, 2019 in Sweden ⋅ ⛅ 20 °C

    Gegen halb 9 ging es heute morgen dann wieder in die Gemeinschaftsküche. Zum Frühstück gibt es für Lara heute Müsli mit Früchten und Milch (mit undefinierbarer Konsisdenz, eine Mischung aus Joghurt und Milch...-bis jetzt wissen wir immer noch nicht genau was das eigentlich ist), Luca greift lieber wieder zu unserem typischen Brot mit Aufstrich und Gurke.

    Danach gehen wir direkt, mit hohen Erwartungen, zur Metrostation. Die Stockholmer Metro ist bekannt für die Kunst, welche die unterirdischen Wände schmückt. An den von uns bisher besuchten Metrostationen hielt sich diese Kunst allerdings eher in Grenzen... es fehlte die Farbe.
    Vielleicht entdecken wir morgen noch die eindrucksvolleren Stationen.
    Mit der Metro fahren wir dann zu unserem ersten Ziel: die Aussichtsterasse Mosebacke. Um dort hinzukommen fragen wir noch einen freundlichen Schweden nach dem Weg, welcher uns auf Englisch erklärt, dass wir rechts gehen müssen, dabei aber nach links zeigt.
    Insgesamt sind uns alle Schweden und Dänen bisher als sehr freundliche und immer hilfbereite Menschen aufgefallen! Die meisten von ihnen sprechen auch sehr gutes Englisch. Rechts uns Links kann ja jeder mal verwechseln :)
    Angekommen bei der Aussichtsplattform, wird unsere Sicht leider von einigen Kränen und Baugerüsten verdeckt. Trotzdem bekommen wir einen guten Überblick über die einzelnen Hauptinseln, welche das Zentrum Stockholms bilden.
    Stockholm erstreckt sich übrigens insgesamt auf 14 Inseln, welche durch mehr als 50 Brücken miteinander verbunden sind.
    Von dort aus geht es dann weiter auf die Hauptinsel in das Stadshuset, die City Hall. Dieses beherbergt den Sitz der Stadtregierung und des Stadtparlaments. Auch dieses Wahrzeichen Stockholms befindet sich allerdings zu einem großen Teil hinter einem Baugerüst.
    Wir fragen uns nicht das letzte Mal an diesem Tag - befinden wir uns nicht vielleicht doch in Stuttgart?
    Auf dem Weg dorthin treffen wir aber auf ein weiteres Gebäude, welches wir eher einer anderen Stadt zu ordnen - Das World Trade Center - befinden wir uns jetzt etwa sogar auf einem anderen Kontinent?
    Von dort aus laufen wir, vorbei an vielen alten Schiffen, in Richtung des Rådhus, das Stockholmer Amtsgericht. Direkt daneben erstreckt sich ein ewig großes Gebäude, welches laut Beschilderung die Stockholmer Polizei beherbergt. Wir fragen uns allerdings stark, wofür die Polizei soo viel Platz benötigt, bzw. was sich noch alles in diesem Riesengebäude befindet.
    Anschließend begeben wir uns auf den Weg, bzw. auf die Suche, zur nächsten Metrostation. Irgendwann, nach etlichen Umwegen, fragen wir schließlich einen Einheimischen, welcher uns bereitwillig dorthin führt.
    Hier finden wir dann auch tatsächlich etwas unterirdische Kunst vor.

    Weiter geht es auf die Insel Gamla Stan, wo unser erstes Ziel eigentlich der Reichstag ist. Zwischendurch bleiben wir allerdings auf der Insel Riddarholmen hängen, welche von unzähligen alten, wunderschönen Häusern und Kirchen besetzt ist. Hier packt Luca erstmal unser mitgebrachtes Vesper aus, um den ersten Hunger zu stillen und schlechter Laune vorzubeugen.

    Außerdem wollen wir hier noch dieses unglaublich nervige Ticken erwähnen, welches klingt als würde ein Skelett mit dem Stock auf den Boden schlagen, das die Fußgängerampeln bei Grün von sich geben.

    Doch auch danach gehen wir nicht direkt zum Reichstag sondern besuchen erst den königlichen, schwedischen Palast. Wir können uns aber kaum vorstellen, dass die schwedische Königsfamilie wirklich dort lebt und jeden Tag tausende von Menschen in ihren Innenhof und auch einen Teil des Palastes lässt.
    Von dort geht es dann weiter zum Marktplatz von Gamla Stan. Direkt daneben befindet sich außerdem die Kirche in welcher 2010 Prinzessin Victoria und Daniel Westling heirateten und außerdem entdecken wir noch eine kleine niedliche, grüne Telefonzelle.
    Nun machen wir uns daran, aus den unzähligen süßen Kaffees eines herauszusuchen um etwas zu Mittag zu essen. Frisch gestärkt geht es dann weiter, wir haben noch lange nicht alles gesehen!
    ~Lara
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  • Day16

    Vasa ship

    June 14, 2019 in Sweden ⋅ ☁️ 13 °C

    Largest ship of its age ever salvaged. Interesting story. King Gustav commissioned the war ship with some other ships as well. This one was built first and with a lot of input from the King. I guess he fancied himself as a ship designer. The boat was built pretty quickly, in about a year. The man in charge ultimately of the design of the ship was named Captain of the vessel. On August 10 1628, Vasa set sail on her maiden voyage and sank in Stockholm harbour. She hadn’t got far, maybe a kilometre or so. The wreck was salvaged in 1961 and is now in a museum that in my opinion is a very nice museum dedicated to the glorification of vanity and incompetence. Harsh, I know.Read more

  • Day16

    Living at Central Train Station

    June 14, 2019 in Sweden ⋅ ⛅ 16 °C

    Well, we made it to the train station . The tour was pretty good but traffic was horrible. Mr Obama was in town as well as South Korean delegates for a conference, therefore roads were blocked and traffic piled up. There were six of us on tour off the ship, somehow SPB didn’t count on luggage for six and we were in a regular van, a little cozy but it worked. They chose the van as it was easier to navigate the traffic.

    Now, store the luggage, no lockers available; we went to coffee, naturally. Next , Dianne needs a washroom. Men and women line up together; you reach the counter. The man will make change for you, if you don’t have cash you can use your Visa to charge your visit to the toilet! It is a nice washroom considering it is at a train station; fake aquariums decorate the place.

    The Swedes have a unique take on washrooms and how to handle gender identity. All washrooms are gender neutral. Boys and girls, men and women, androgynous or two spirited it’s the same washroom. Seems to work. Dianne and I still have go separately as someone has to keep track of all our precious stuff.

    Next we will find food. Done. We find a park outside, sun is shining, great place to people watch.

    Finally time to go to airport. It has been quite the day we started on a ship, then car, train and now plane. It will be good to get home.
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  • Day19

    Medeltidsmuseum Stockholm

    October 29, 2019 in Sweden ⋅ ☀️ 4 °C

    Heut war wieder ein Tag, den wir etwas gemütlicher angingen. Erst mit dem zweiten CS Paar beim Frühstück quatschen, dann in die Stadt fahren und dort erst einmal zum Mittelaltermuseum. Warum.... Weils gratis war und sehr interessant.

  • Day26

    Stockholmi vanalinn ja tõuksid

    July 22, 2019 in Sweden ⋅ ⛅ 20 °C

    Meil tegelikult polnud Stockholmi linnapeal käiku üldse plaanis, aga jõudsime eile päris kaugele Rootsi sõita ja täna olime juba kell 12 Stockholmis. Mõtlesime, et kuna me oleme nüüd kõigis teistes linnades käinud ratastega sõitmas, siis võiks ka siin natuke ringi vaadata. Sõitsime autoga ikka päris kesklinna ja parkisime ära. Parklast välja tulles seisid kõnniteedel igalpool erinevate firmade elektri tõukekad. Meil oli umbes 3h aega linnas ringi vaadata. Kes veel ei tea siis meil on nüüd ka Tallinnas elektri tõukekad. Süsteem on neil enamvähem kõigil selline, et mobiiliga saad eelmise kliendi poolt suvalisse kohta pargitud tõukeratta lahti lukustada ja võid sõitma hakata. Meie võtsime Lime firma tõukekad ja nendega sai sõita kuni umbes 20km/h. Kokku sõitsime 1h 5min ja läbisime 4.5km. Peale sōitu paned tõukeka kuhugi tänava äärde ja annad mobiilist teada, et lõpetasid sõidu. Öösel korjatakse rattad linnast kokku ja viiakse laadima. Odavad polnud nad küll kohe kindlasti mitte - üks tõukekas läks 20€ maksma.

    Esimese asjana sõitsime kuninga lossi juurde ja käisime Stockholmi kõige vanemas linnaosas. Taivo on pisikesena käinud kuningalossi ees mingit paraadi vaatamas, mis mitu tundi kestis ja ta tundis nüüd isegi koha ära. Seejärel kihutasime mööda mereäärt järgmisele saarele ja siis tagasi auto ligidale, kus veel natuke ringi jalutasime. Hästi mõnus oli sõita nende tõukekatega, sest jala me poleks küll väga kaugele jõudnud minna selle ajaga.
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  • Day4

    Stockholm

    June 9, 2019 in Sweden ⋅ 🌬 17 °C

    Stockholm a city so Nice you have to sleep here twice ;-)

You might also know this place by the following names:

Gamla Stan, Gamla stan, Tukholman vanhakaupunki

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