Sweden
Medelhavsmuseet

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56 travelers at this place

  • Day20

    Zweiter Tag in Stockholm

    August 10, 2019 in Sweden ⋅ ⛅ 19 °C

    Am zweiten Tag in Stockholm gingen wir zum Frühstück/ Mittagessen ins Hard Rock Café. Dann haben wir unsere Essensvorräte wieder aufgefüllt, dabei kauften wir Michis geliebte Eselswurst. Am Nachmittag ging es wieder Richtung Altstadt, dort haben wir das Schloss angeschaut, weil wir es gestern nicht erkannt haben..
    Wir haben auch fest gestellt, dass wir wahre Kunstbanausen sind, denn das Museum der Modernen Künste und Architektur, hat uns eher so semi gut gefallen.
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  • Day2

    Altstadt, Djurgårdens & schwedische Fika

    January 18 in Sweden ⋅ ☁️ 5 °C

    Mit einem reichhaltigen Frühstück ☕️ starteten wir nicht allzu spät in den Tag. Die typischen Langschläfer sind wir für gewöhnlich sowieso nicht.

    Mit der Tunnelbahn (U-Bahn) - die nächste Station war nur wenige Minuten fussläufig vom Hotel entfernt - fuhren wir in die Altstadt. Die Einzelfahrt kostet umgerechnet knapp 3,50 €. Es war nicht kälter als in Deutschland. Sicher aber auch in Schweden zu warm für diese Jahreszeit. Doch es zog ein ordentliches Lüftchen. Wodurch es sich kälter anfühlte.

    Gamla Stan mit den vielen kleinen Gassen, alten Häusern und den vielen Läden und Restaurants ist einfach herrlich. Da der Stadtteil autofrei ist, macht es ihn nochmal attraktiver. Ein Besuch am Königspalast durfte nicht fehlen. Da kam man schon mal vorbei, doch die Königin 👸 lies sich nicht blicken 🤔 Die Wachen mit ihren übergroßen Stiefeln konnten einem schon Leid tun. Müssen sie doch bei Wind und Wetter den Palast „beschützen“.

    Mich hatte die Tage zuvor ein kleiner Infekt 🤧 erwischt, den ich noch nicht ganz überstanden hatte. Also beschloss ich mich noch ein wenig im Hotel für das Abendprogramm auszuruhen. Tina schlenderte unterdessen weiter durch die Gassen und Läden.

    Als auch sie ins Hotel zurück kehrte. Gab es das erste schwedische Fika - Zimtschnecken und Heidelbeeren. Perfekt 👌
    Gestärkt und ausgeruht machten wir uns für das abendliche kulturelle Programm fertig. Wir haben uns Tickets 🎫 für das Erstligaspiel Stockholm gegen Malmö rausgesucht. Das Spiel fand aber leider nur im „kleinen“ Hovet-Stadion statt. Da passen gut 8.000 Zuschauer rein. Im großen Globen-Stadion gleich nebenan sind es fast doppelt so viel.
    Wir sahen ein sehr schnelles und stimmungsvolles Spiel. Nicht zu vergleichen mit den heimischen Spielen in Dresden. Das ist schon ein anderes Niveau. Zählt doch Eishockey zum schwedischen Nationalsport. Djurgårdens hat das Spiel mit einem knappen 2:0 über die Zeit gebracht.

    Nach dem Spiel schlenderten wir nochmal durch die Altstadt. Diese war durch die Nacht und die Beleuchtungen nochmal in einem ganz anderen Licht zu sehen. Toll 👏
    Der Leib sehnte sich nun auch nach Verwöhnung 🍽 Wir wollten unbedingt etwas typisch schwedisches essen. Also suchten wir ein Restaurant wo es Köttbullar gab. An einem Aufsteller entdeckten wir nach einigen Anläufen ein passendes Angebot, welches uns auch preislich zusagte. Merke! Wer lesen kann ist klar im Vorteil 🙈 Das war ein Mittagsangebot. Egaaaal...jetzt saßen wir einmal in der kleinen Gaststube und wenn ich einmal Hunger habe und nichts bekomme sinkt die Stimmung 😂
    Auf ein typisch schwedisches Menü wollten wir dennoch nicht verzichten. So ließen wir uns für Rentierbraten mit Kartoffelpüree und Preiselbeeren überreden. Das war zwar gleich um einige Preisklassen höher als zuvor angepeilt, aber letztlich sehr lecker 😋 Man muss sich auch mal etwas gönnen.

    #nachträglich im 04/2020 verfasst
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  • Day1

    First day in Sweden

    December 8, 2017 in Sweden ⋅ ⛅ 4 °C

    Unser Flug geht um 10.45 Uhr ab München. Die Anreise zum Flughafen gestaltet sich Dank zahlreicher Umleitungen etwas schwierig. Der Flug läuft gut, die Landung ist uns etwas zu Wind intensiv, aber was will man erwarten wenn man im Winter in ein Flugzeug steigt. Wir nutzen den Schnellzug in die Stadt, kostet zwar etwas mehr, aber ist sehr komfortabel und vorallem viel schneller als der Bus.

    Nachdem wir unser Hotel bezogen haben, treibt uns der Hunger in die nahe Markthalle "Hotorgshallen". Sie befindet sich direkt nebem dem Konserthuset, wo der Nobelpreis verliehen wird. Zufällig auch an diesem Wochenende. Wir gönnen uns eine leckere Fischsuppe und Fish and Chips. Danach spazieren wir die lange Shoppingstraße " Vasangattan" entlang, bis wir nach Gamla Stan und zum Weihnachtsmarkt Stortorget kommen. Es ist übrigens erst Nachmittag, erkennt man nicht wirklich an den Fotos. Aber es wird schon gegen halb drei Dunkel.

    Abends gehts noch zum Stockholm Ghost Walk - genial. Auch wenn etwas kalt. Englisch wäre von Vorteil. ;-)
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  • Day6

    Stockholm

    October 10, 2016 in Sweden ⋅ ⛅ 7 °C

    In Stockholm angekommen, schleppen wir uns und unser Gepäck als erstes zum Hafen, um unsere Tickets für die Fähre zu kaufen. Dann suchen wir ein Hostel. Das billigste Hostel, das wir finden, kostet 20€/Person/Nacht. Wir sind in einem kleinen Zimmer ohne Fenster mit 6 Betten. Wir regen uns ziemlich über das Preisleistungsverhältnis auf. Zum Ausgleich duschen wir mal wieder ausgiebig. Am Nachmittag schauen wir uns die niedliche Altstadt von Stockholm an, wo wir ein ziemlich süßes Café finden und treffen am Abend Johann wieder. Von Malmö nach Stockholm sind es 600km, wofür wir ganze drei Tage brauchten. Zum Vergleich: von Stuttgart nach Berlin sind es ca. 800km, und das haben wir an nur einem Tag geschafft. Am nächsten Tag kaufen wir noch genug Essen für die 2 Tage auf dem Schiff und gehen um 18h auf unsere Fähre.
    Um möglichen Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen, erkundigen wir uns vorher noch, ob es Güter gibt, die wir nicht mitführen dürfen, da wir unseren Kocher und eine offene, fast volle Flasche Spiritus dabei haben. Die Antwort ist: Sie dürfen kein eigenes Essen mit aufs Schiff nehmen. Vor lauter Panik, unser ganzes Monatsgeld schon auf der Fähre nur für Essen ausgeben zu müssen, schaufeln wir jeder eine riesen Portion Grütze in uns rein. Beim Betreten der Fähre lassen wir unsere Rucksäcke durch die Gepäckkontrolle laufen. Scheinheilig und als ob wir von nichts wüssten, geben wir unseren kleinen, bis zum Rand mit Essen gefüllten Rucksack ab und bekommen ihn problemlos wieder. Wir müssen also nicht hungern!
    Wir beziehen unsere kleine Kabine, in der wir die nächsten 38 Stunden wohnen werden. Sie ist klein, hat aber zwei Betten und sogar ein eigenes Bad. Während wir es uns gemütlich machen, hören wir halbherzig den Lautsprecherdurchsagen zu. Wir werden langsam hellhörig als der Name Tallin fällt. Die Frau, die uns das Färticket verkaufte wollte uns auch eine Rückfahrt, über Oslo verkaufen und wir haben uns schon gewundert, wer denn einfach mal auf so eine Fähre geht, kurz nach Russland übersetzt und dann wieder nach Schweden zurück fährt. Dass das Übersetzen von Stockholm nach St.Petersburg 38 Stunden dauert, kam uns auch etwas seltsam vor, aber wir dachten uns, dann fährt die Fähre eben langsam. Doch so langsam dämmert es uns, dass wir uns auf einem Kreuzfahrtschiff befinden und wir morgen den ganzen Tag Zeit haben um uns die Hauptstadt von Estland anzuschauen.
    Die Princess Anastasia ist eine Schiff mit 11 Etagen inklusive zehn Restaurants und Bars, so wie ein Schwimmbad und Spa, einem Casino, Kino diverse Friseursalons und einem großen Dutyfreeshop.
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  • Day3

    Stockholm von seiner schönsten Seite

    May 12, 2018 in Sweden ⋅ 🌙 11 °C

    Die zweite Nacht im Camper war erstaunlich ruhig und erholsam, dank Ohropax gegen das Piepen und Dorfidylle am Morgen.
    Um 7 Uhr klingelt der Wecker, kurz vorher wachen wir auf.
    Nach dem Frühstück und der Morgentoilette in unserem fahrbaren Minibad rollen wir bei Nieselregen und Nebel los. Eigentlich sind für heute 20 Grad und Sonne pur gemeldet, schauen wir mal.

    Wir tanken in Linköping noch kurz und dann geht es auf die E4 Richtung Stockholm - gut 200 km sollten eigentlich in gut 2 Stunden zu schaffen sein. Wir brauchen am Ende über 3 - der Tee am Morgen sorgte heute für besonders viele Pausen.

    Aber dann kommen wir gegen 12 Uhr in Stockholm an: Die Sonne lacht vom blauen Himmel, es sind über 20 Grad und es ist einfach herrlich. Wir checken auf den Partnercampingplatz unseres Platzes ein (unserer hat keine Rezeption) und düsen dann noch gut 2 km zu unserem Stellplatz für die heutige Nacht. Der Platz liegt sehr zentral am Park Tantolunden und bietet nur 14 Plätze - gut, dass wir reserviert hatten, es ist alles belegt. Das Waschhaus ist eine niedliche, kleine Holzhütte, etwas in die Jahre gekommen, aber sehr sauber und alles drin.

    Zum zweiten Mal auf unserer erst 3 Tage dauernden Reise bin ich nun sehr froh, dass wir unsere Fahrräder im Schlepptau haben. Im Nullkommanichts (knapp 10 Minuten) radeln wir - erneut auf sehr gut ausgebauten Radwegen - auf die Altstadtinsel "Gamla Stan" und gefühlte 2 Minuten später genießen wir das erste Zimtteilchen des Urlaubs - ENDLICH. Obendrein ist es noch ein sehr leckeres, sodann wir am späten Nachmittag nochmal in die Bäckerei zurückkehren und ein Brot erstehen.

    Gut gelaunt machen wir uns in den folgenden 3 Stunden zu Fuß auf Erkundungstour durch Stockholm. Durch die Altstadt geht es am Schloss vorbei immer nah am Wasser über eine der zahlreichen flachen Brücken hinüber auf die Neustadt-Seite. Wir stärken uns mit einem frischen Wrap und einem Salat und erstehen einige Geschenke für die demnächst anstehenden Ereignisse und Geburtstage. Die Shoppingstraßen sind zum Samstag gut gefüllt und gegen 16 Uhr sind die Füße rund - ich sehne mich nach einem Kaffee. Zufällig landen wir zurück in der Gamla Stan in einem Café, wo ich vor gut 2 Jahren mit meinen Kollegen schon mal Kaffee geholt habe. Bei frischem O-Saft und leckerem Kaffee genießen wir die Ruhe in einer Seitengasse der Altstadt.
    Dann geht es weiter nach Södermalm - mit dem Rad nur ca. 3-4 Min. und man ist im "Hipsterstadtteil" von Stockholm. Kleine Cafés, Bars und Modeläden reihen sich auf der Götgatan aneinander und es geht etwas lockerer zu als in der Alt- oder Neustadt. Ein lohnender Bummel, der mit einem Einkauf im Chaossupermarkt endet. Dort steht einfach alles da, wo gerade Platz war. Aber wir finden alles und ab geht's zurück zum Campingplatz.

    Kurze Verschnaufpause vor dem Abendprogramm: Essen zubereiten (heute Kartoffeln mit Quark), der tägliche Abwasch und dann eine kleine Radtour zum Fernsehturm.
    Auf dem Weg dahin verfahren wir uns etwas, es ist aber auch verwirrend mit den vielen Stadtinseln hier. Nach ca. 45 Min. erreichen wir gegen 21 Uhr den von außen recht schmucklosen Turm. Eine Stunde ist noch offen, also nichts wie rein und hoch. Auf der 30. Etage hat man in ca. 128 m Höhe einen Rundumblick über das abendliche Stockholm. Lohnenswert!

    Nach einer Weile geht es dann zurück zum nächtlichen Domizil. Als wir um 22:15 Uhr ankommen, bin ich doch etwas durchgefroren, aber auch sehr glücklich über den schönen, gelungenen Tag.
    Stockholm, du bist super!
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  • Day3

    Drottningholm Slot

    September 14, 2015 in Sweden ⋅ ⛅ 16 °C

    Il palazzo reale di Stoccolma è sempre bellissimo.
    Preso il bus per arrivarci, la visita è sempre una garanzia.
    Splendido all'esterno e altrettanto all'interno con sale decorate e ben tenute.
    Ottimo anche il pranzo nel ristorante poco fuori il giardino del castelloRead more

  • Day5

    Stockholm

    August 23, 2015 in Sweden ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach 3 coolen Tagen in Linköping und Umgebung und wunderbarer Gastfreundschaft meiner Couchsurfing-Gastgeber bin ich weiter mit dem Zug nach Stockholm gereist. Ich habe die letzten Tage ziemlich schlecht geschlafen, nicht weil es unbequem war, sondern weil ich einfach so viele Gedanken habe, was ich noch alles machen muss...
    Stockholm - was für eine coole Stadt. Der Bahnhof wirkt wie ein Flughafen, die Häuser sind riesig und überall Wasser und kreischende Möwen. Bin erstmal Todmüde Richtung Hostel gelaufen und hab mich hingelegt. Abends bin ich nochmal rausgegangen und habe einen mega coolen Fußballplatz gefunden, mit richtigen Toren, Kunstrasen und Flutlicht, für jeden zugänglich! Sowas will ich mal in Deutschland sehen. Hab Abends mit ein paar Kindern und Jugendlichen gezockt. War mega fertig danach...meine Kondition ist irgendwie im ***** Kurz vor dem Schlafengehen habe ich noch in der Hostelküche mit ein paar Franzosen die französische Version von Arschloch gespielt. Das hat mega Spaß gemacht! Trotzdem fehlt mir zu Hause ein bisschen...das Gefühl so lange Weg zu sein ist manchmal cool, aber manchmal auch komisch und mulmig.
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