Sweden
Njurunda socken

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31 travelers at this place

  • Day48

    Erlebnisreicher Sonntag

    August 2 in Sweden ⋅ ⛅ 21 °C

    Wir sind immer noch an unserem schönen Stellplatz in Galström. Nach dem Frühstück wurden erst mal Himbeeren im Wald gesammelt. Danach spielten die Kinder mit Willi der Riesenraupe und machten mit den Rädern den Platz unsicher.

    Anschließend ging es auf große Tour zum 16 km entfernten Strand Norrvikssand. Simone fuhr mit dem Rad und hatte die Kinder im Anhänger und ich bin gejoggt. Vorbei ging es an den typisch roten Schwedenhäusern, an Seen und Wäldern.
    Es hat sich gelohnt, denn wir hatten den tollen Karibik weißen Strand fast für uns alleine. Die Kinder haben fleißig gebuddelt und Ball gespielt. Natürlich wurde auch noch das leckere Picknick verspeist. Das Wasser war leider zu kalt zum schwimmen, zumindest für uns.
    Die Rückfahrt war dann doch anstrengender als gedacht, da Simones Akku vom eBike leider plötzlich leer war und sie ordentlich strampeln musste. Leni hat daher angeboten das letze Stück gemeinsam mit mir zu joggen und so sind wir beide noch einen Kilometer zusammen gelaufen.

    Von den Strapazen erholten wir uns bei Eis und Kaffee. Die Kinder hatten danach wieder genug Energie für eine Runde Spielplatz und Minigolf.
    Am Abend ging es dann noch eine Stunde weiter südlich. Wir fanden wieder einen schönen Stellplatz direkt am Meer, diesmal für uns alleine.

    Zum Abschluss des Tages schlugen alle bis auf Jona sich die Bäuche mit Spaghetti Bolognese voll. Jona ist beider Fahrt eingeschlafen und es gelang uns nicht mehr ihn wachzubekommen. Der Hunger kam dann bei ihm gegen 1 Uhr und zum Glück ist er nach einer Banane wieder eingeschlafen.
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  • Day47

    Sommer, Sonne, Sonnenschein!

    August 1 in Sweden ⋅ ☁️ 19 °C

    Den ersten Augusttag verbrachten wir bei viel Sonne und angenehmen Temperaturen am Wasser, am Strand, auf dem Rad und im Café.

    Ein leichte Brise wehte uns schon während dem Frühstück am Kaiufer um die Nase und sollte uns den ganzen Tag begleiten. Bei meiner Radausfahrt im Umland merkte ich so auch die knapp 1000 Höhenmeter nicht, sondern wurde nur durch den Wind entweder abgebremst oder angetrieben. Während ich auf dem Rad unterwegs war, spielten die Kinder am kleinen Sandstrand und Simone genoss die freie Zeit.

    Am Nachmittag ging es dann in ein kleines Café. Hingegangen sind wir zum Minigolfspielen und Kaffee trinken. Die Kinder waren aber nach Ankunft nicht mehr vom Spielplatz und aus dem
    Spielzimmer raus zu bekommen und so hatten wir eine Stunde für uns und unseren Apfelkuchen. Auf der Karte stand „Äppelkaka“ und so wurde er bei der Bestellung auch ausgesprochen. Dank Google Translate weiß ich mittlerweile, dass man Schwedisch nicht annähernd so ausspricht wie Deutsch. Kuchen gab es trotzdem und geschmeckt hat er auch.

    Abends wurde wieder gegrillt und diesmal kamen fast nur vegetarische Sachen auf den Grill.

    Unser aktueller Stellplatz ist wirklich spitze. Schöner Strand in Laufnähe, direkter Blick aufs Meer, schöne Tische und Plätze zum Essen, hölzernes Kai schön angelegt zum Schwimmen, gepflegte sanitäre Anlagen. Alles wird vom örtlichen Heimatverein auf Spendenbasis in Schuss gehalten.
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  • Day8

    Auf der Suche nach den Trollen.

    August 3, 2019 in Sweden ⋅ ⛅ 12 °C

    Was soll ich sagen, auch heute morgen blieb es trocken und die Sonne blitze raus. Jedoch waren ab und an auch mal ein paar Wolken dabei. Wir frühstückten erstmal in Ruhe, eher wir unsere Wasservorräte nochmal auffüllten und dann starteten. Vorher legte Kalli aber noch ein Ei, das sich gewaschen hatte und er mal wieder komplett geduscht werden musste 😄. Wir stockten unsere Vorräte noch einmal auf und machten uns auf den Weg Richtung Hurtiksval. Die Fahrt dahin begann mit Wald, Wald, WALD...soviel Wald und ewige Kilometer gar Nichts, so krass hatten wir es bisher noch nicht. Wir machten Rast an einem, wo auch sonst...riesigen See. Der war so groß, dass er auf unserer Landkarte nicht mal eingezeichnet war. Klar...wer mit riesen Seen wie 🇸🇪 um sich werfen kann, der schenkt so einem Geißeltalsee natürlich keinerlei Beachtung. Generell scheint es fast so, dass Grundstücke die keinen See in der Nähe haben, sicher teurer sind, da weit seltener 😁. Auf jeden Fall schmeckte es und wie es sich für Schweden gehört, aßen wir Knäckebrot. Aber nicht das Standardzeug, sonder das Gute 😄. Zwei Orte von unserem letzten Campingplatz entfernt, ist das Hauptwerk der bedeutendsten Knäckebäckerei - Leksund. Es ging weiter durch...naaaa...klar...WALD. Nach einem ordentlichen Schotterweg, welcher als normale Landstraße ausgezeichnet war, änderte sich die Landschaft deutlich. Auf einem hatte man das Gefühl durch die Oberlausitz zu fahren, mit ihren sanften Hügeln und Wäldern - nur eben hier mit deutlich mehr Seen 😁. Bald erreichten wir Hurtiksval und bogen auf einen kleinen Geheimtipp ab, der Kustenvagen (Küstenstraße). Diese ist Landschaftlich wesentlich reizvoller als die Bundesstraßen und führt durch Wald, einsame Strände und hübsche kleine Fischerdörfer. Wir sind somit am Bottnischen Meeresbusen angekommen 😊. Unsere Nachmittagspause bestand aus einer kleinen Wanderung durch einen bizarren Wald / Steinwald mit herrlichem Blick auf das Meer. Da es nach einer Weile zu Regnen anfing und wir langsam genug vom fahren hatten, wollten wir nach einem Stellplatz suchen. Durch Zufall war 300m von uns entfernt, ein gratis Campingplatz, direkt am Meer. Wir waren zwar nicht allein, aber wir hatten einen super Platz, ein Klo und ein spitzen Fischrestaurant in unmittelbarer Nähe. Wir präparierten also unseren Pavel, bauten die provisorische Regenplane an den Bus, zogen uns an und marschierten los zum Restaurant. Hier aßen wir wahrscheinlich die bisher beste Fischplatte unseres Lebens, absolute Spitzenklasse - Strömmling, Lachs, Shrimps gaben sich die Ehre. Auf dem Rückweg bogen wir noch einmal in einen kleinen Weg, direkt in den Wald ein. Auf jeden Fall Fall wissen wir jetzt, warum es hier soviel Trollgeschichten gibt, einen grusligeren Wald kann man sich kaum vorstellen, aber auf jeden Fall hat er einen ziemlichen Reiz, so dass wir weiter gingen. Ach ja...wenn ich sagte dass die 🇸🇪 mit Seen nur so um sich schmeißen, dann gibt es noch etwas, was das toppt - Blaubeeren. Die wachsen hier wirklich schlimmer als Unkraut, aber lecker sind sie auf jeden Fall 😊. Jedenfalls endete unserer Waldweg direkt am Strand. Wir kämpften uns dann noch durch Geröllfelder und einen Teil des Waldes, weil der Weg weg war, aber kamen wieder gut am Bus an. Arne verschwand wieder in seinem Bett und wir tranken unter unserer Plane noch einen kleinen Tropfen Wein - es fing nämlich wieder zu Regnen an 😉. Danach war es auch für uns soweit und wir verkrochen uns wie jede Nacht, in unseren Pavel 😊.Read more

  • Day5

    Probleme mit unserem Auto

    June 19, 2018 in Sweden ⋅ ☀️ 19 °C

    Bis jetzt hat unser Feuerwehrauto tapfer durchgehalten und uns zügig und auch einigermaßen komfortabel über mehr als 1500 + 800 km nach Hamburg begleitet.
    Aber jetzt haben wir doch die ersten Probleme bekommen und mussten abgeschleppt werden. Dank eines weißen Schimmels hatten wir eine schnelle Hilfe.
    Während ich diesen Beitrag geschrieben habe, gab es einen Knall und ein Reifen hat den Geist aufgegeben. Auf einem schlechten Weg hat ein Stein den Reifen aufgeschlitzt.

    PS: Eine Challange ist es, von einem Pferd abgeschleppt zu werden. Jedoch keine Challange ist es, einen Reifen zu wechseln.
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  • Day15

    Galtström

    September 15 in Sweden ⋅ ☁️ 14 °C

    Wieder am Meer!
    Diesmal ist es die schwedische Ostküste, der „Bottnische Meerbusen“.
    In Galtström, etwas südlich von Sundsvall, stehen wir in einem kleinen Privathafen mit sensationellem Ausblick.
    In der kleinen Ansiedlung, 800 m vom Hafen entfernt, gab es bis 1912 eine Eisenhütte, mit Bahnanbindung, Herrschaftshaus und Kontor.
    Thomas hat wieder einmal versucht, unser Abendessen zu angeln 🎣 => es gab Spinatquiche 😂😋
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