Sweden
Sibbarp

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27 travelers at this place:

  • Day47

    Halbzeit!

    August 1 in Sweden

    Die heutige Fahrt hatte es in sich, gestartet in Markaryd bei Regen und im bewölkten Malmö angekommen. Der Abend bot danach einen Sonnenuntergang der Extraklasse, als sich die Wolken verzogen hatten.

    Die erste Hälfte ist durch, eine kurze Zusammenfassung.
    Ich: Bisschen braun gebrannt, Bart zurück, ansonsten alles wie gehabt
    Motorrad: Hat neue Beläge hinten, neuer Schalthebel, 0.3l Öl nachgefüllt, ziemlich schmutzig und neue Kratzer als Deko
    Erlebnisse: WOOW, unvergesslich, grossartige Natur, schöne Strassen befahren und super Leute auf der Fahrt getroffen.

    Für die Leute, die ich getroffen habe, möchte ich mich speziell bedanken, daher gibt es für jede Person eine Fahne seiner Nation. Die Fahnen sind in der Reihenfolge des Verlaufs:
    🇦🇹🇦🇹 (Altaussee)
    🇨🇭🇩🇪 🇩🇪/🇨🇭 (Danke für den Fahrzeugausweis)
    🇵🇱 (Posen, B&B Gastgeberin)
    🇳🇱 (Travelling Tice)
    🇱🇻🇱🇻🇱🇻🇱🇻🇱🇻🇱🇻 (Graveri Camping, crazy people und printing guy)
    🇨🇭🇨🇭🇨🇭🇨🇭 (Helsinki, D Lozärner)
    🇩🇪 (Mein Nordkapp Kumpel und Markenkollege)
    🇩🇰🇩🇰 (Polarkreis)
    🇷🇺🇷🇺🇷🇺 (Camping Trondheim)
    🇦🇹 (auf der Fähre, ältere Dame aus Linz)
    🇨🇭🇨🇭 (Schweizer Fährkollegen)
    🇩🇪🇩🇪 (Adventure Paar)
    🇨🇭 (Arbeitskollegin)
    🇩🇪 (Tiveden, Camping Nachbarin)

    ————————
    Today's journey had all type of weather, started in Markaryd in the rain and arrived later in cloudy Malmö. The evening then offered a sunset in a class of its own, as the clouds cleared.

    The first half is through, a short summary.
    Me: Slightly tanned, beard back, everything else as usual
    Motorcycle: Has new rear brake pads, new shifter, refilled 0.3l of oil, pretty dirty and new scratches as decoration
    Experiences: WOOW, unforgettable, great nature, beautiful roads and great people met on the ride.

    For the people where I met, I would like to say a special thank you, so there is a flag of his nation for each person. The flags are in the order of the course:
    🇦🇹🇦🇹 (Altaussee)
    🇨🇭🇩🇪 🇩🇪/🇨🇭 (Thanks for the bike registration paper)
    🇵🇱 (Poznan, B & B hostess)
    🇳🇱 (Traveling Tice)
    🇱🇻🇱🇻🇱🇻🇱🇻🇱🇻🇱🇻 (Graveri Camping, crazy people and printing guy)
    🇨🇭🇨🇭🇨🇭🇨🇭 (Helsinki, D Lozärner)
    🇩🇪 (My Nordkapp buddy and BMW rider)
    🇩🇰🇩🇰 (Arctic Circle)
    🇷🇺🇷🇺🇷🇺 (Camping Trondheim)
    🇦🇹 (on the ferry, elderly lady from Linz)
    🇨🇭🇨🇭 (Swiss ferry mates)
    🇩🇪🇩🇪 (Adventure Couple)
    🇨🇭 (work colleague)
    🇩🇪 (Tiveden, camping neighbor)
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  • Day22

    Wenn mir vor fünf Jahren jemand erzählt hätte, dass ich mit dem Zelt alleine drei Wochen durch Schweden reisen werde..., ich hätte mal herzlich gelacht, das aber nie für möglich gehalten.
    Und heute, drei Wochen und ca. 4600 km später - es war der entspannteste und erholsamste Trip, den ich je gemacht habe. Das absolute Freiheitsgefühl - keine Termine, keine Uhr am Handgelenk, einfach tun, wozu man im Augenblick Lust hat und wenn es Nichtstun ist. Und auch immer wieder erstaunlich, mit wie wenig Dingen man doch auskommt, ohne etwas zu vermissen. Da passt mal wieder ein Zitat von Astrid Lindgren aus Ronja Räubertochter „War es nicht sonderbar, dass so wenig so glücklich machen konnte?“
    Und nein, ich werde mein Zelt nicht verkaufen, denn ich werde es wieder tun. Auch wenn ich die Reisenden im Camper schon etwas beneide. Du brauchst nur deinen Stuhl einräumen, den Stecker ziehen und bist wieder unterwegs. Ich habe da etwas länger gebraucht, bis alles abgebaut und verstaut war.
    Ich hatte sicher auch unheimliches Glück mit dem Wetter, Schweden ist jetzt nicht unbedingt das Land für Sonnenscheingarantie und drei Wochen nur Regen hätte sicher frustriert.
    Mir ist auch bewußt, dass nicht jeder sich in dieser Art seinen Urlaub zu verbringen wiederfindet. Für mich ist es auch ein Stück Herausforderung. Ich hatte sicher im Hinterkopf auch bedenken, was das Schlafen im Zelt betrifft, denn ich bin keine 25 mehr. Werden sich körperliche Einschränkungen bemerkbar machen, werde ich im Zelt frieren? Waren so die Bedenken. Ich habe weder gefroren, obwohl es Nächte mit Temperaturen unter 10 Grad gab, noch haben mich Rückenschmerzen oder ähnliches geplagt. Ich hatte ja auch morgens und abends meine Yogaübung. Das hab ich für mich so bezeichnet 😉 - oder wann habt ihr denn das letzte Mal eine Hose im Liegen an- oder ausgezogen 😉.
    Ich habe mich weder an einsamen Badestellen noch allein beim Wandern im Wald unwohl gefühlt. Ich bin einfach nur begeistert von diesen Landschaften, dieser Weite, dieser Stille, den tollen Sonnenuntergängen und Sonnenaufgängen...
    Ab Montag bestimmt die Uhr und mein Terminkalender wieder meinen Alltag und ich werde diese tollen Ausblicke aus meinem Zelt oder beim Frühstück vermissen.
    Schweden wird mich ganz sicher wiedersehen. Dieses Land ist so riesig und je nördlicher man kommt, um so schöner die Landschaften und um so einsamer die Gegend. Richtung Norden geht da noch einiges.
    Mal sehen, wo mein Zelt im nächsten Sommer steht. Norwegen hat auch spektakuläre Landschaften oder Island in Kombination mit den Färöer Inseln, da gibt es eine Fähre ab Dänemark hin...
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  • Day1

    Nach einer tollen Party am Samstag auf der alten Trabrennbahn in Hamburg, es gab einen fünfzigsten Geburtstag zu feiern, bin ich nach einem späten Frühstück in meinen Urlaub Richtung Schweden aufgebrochen.
    In Flensburg habe ich noch Vorräte aufgefüllt.Hier gibt es direkt an der Grenze zu Dänemark einen dänischen Supermarkt, der auch am Sonntag geöffnet ist. Und da war richtig was los. Voll wie bei uns kurz vor Weihnachten.
    Auto noch mal voll getankt und dann hieß das Mantra „Fuß nur ganz leicht aufs Gas und Tempomat rein“. Das ist mein Mantra für die nächsten drei Wochen. Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen in 🇩🇰 130 km/h und in 🇸🇪 sogar nur 110 km/h und auf der Landstraße nur 70 km/h. Da muss ich mich sehr disziplinieren, denn Verstöße werden richtig böse teuer. Vorteil, ich komme mit einer Tankfüllung fast doppelt so weit.
    Ich habe mich nach langem hin und her für den Landweg und gegen die Fähre nach Schweden entschieden. Preislich ist das ein paar Euro teurer, aber dafür war ich zeitlich unabhängig.
    Landweg heißt, man überquert zwei riesige Brücken und die kosten Maut. Zuerst geht es über den „Großen Belt“ (Maut ca.27€) und dann über den „Öresund“ (Maut ca.50€). Die günstigste Fähre von Rostock nach Trelleborg koste als Frühbucher 69€.
    Ist schon beeindruckend, was der Mensch da gebaut hat, damit er übers Wasser kommt.
    Und neben der Öresundbrücke, vor den Toren von Malmö, verbringe ich die erste Nacht in Schweden. Es war heute etwas bewölkt, aber zum Sonnenuntergang ist der Himmel aufgerissen. Direkt neben der Brücke gibt es einen Park. Am Ufer stehen Bänke und man kann gemütlich den Blick auf die Brücke und am Horizont auf Kopenhagen genießen...
    Bis heute Morgen wusste ich noch nicht, welche Richtung ich hinter der Brücke einschlage. Ich habe im Vorfeld nichts gebucht und keine Termin. Das fühlt sich richtig gut an. Es gibt ein paar Orte, welche ich mir ansehen möchte, es ist aber völlig egal, ob ich dafür rechts oder links rum fahre. Der Wetterbericht war meine Entscheidungshilfe, ich bleibe erstmal im Süden, dort warten 14-15 Sonnenstunden pro Tag auf mich...
    Ich werde mich einfach treiben lassen. Wo es mir gefällt, bleibe ich.
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  • Day2

    Öresundbrücke

    July 19, 2009 in Sweden

    Nach der Besichtigung unserer Borddusche und dem gemütlichen Frühstück vor dem Wohnmobil müssen wir die Aussage, dass Norddeutsche wohl nicht sehr freundlich sind, schleunigst wieder über Bord werfen. Es ist so wie man es sich wünscht, der freundliche Herr beim Laden gleicht wohl eher Käpten Blaubär als den unbeliebten, Strandliegen mit Badetuch besetzenden Deutschen im Italienurlaub. Mit flotten Sprüchen ist das Leben doch gleich viel einfacher.
    Unser Weg führt uns nun von Kiel über Flensburg an Kopenhagen vorbei und im direkten Weg über die riesige Öresundbrücke auf schwedischen Boden, Malmö. In Malmö bemerken wir, nach dem wir zum dritten Mal hören mussten: „Bitte wenden Sie und fahren in die entgegengesetzte Richtung.“, dass unser Begleiterfräulein wohl keine Ahnung von Schweden hat. Endlich haben wir den Campingplatz den wir wollten gefunden, ohne die nervige Dame, doch nach knapp einer Stunde Wartezeit vor der geschlossenen Barriere wissen wir, da müssten wir wohl noch mehr Zeit einberechnen um hier einen Stellplatz zu bekommen. Also fahren wir weiter in Richtung Helsingborg. Während wir auf der Fahrt die wunderschön, typisch schwedische Stimmung bewundern und schon den ersten IKEA entdecken fällt uns ein kleines Schild auf. Ein Schild mit einem kleinen Zelt und einem Wohnwagen. Was hat das wohl zu bedeuten? Den Platz, welchen wir uns ausgesucht haben ist halb leer. Aber er hat Strom. Aus unserem kleinen Vorrat zaubert uns unsere mitgereiste Köchin feine Pasta alla Pomodoro mit echtem schweizer Emmentaler Käse. Mittlerweile glauben wir, dass wir auf einem Zigeunerplatz gelandet sind. Doch bis auf den seltsamen Geruch in der „Kök“ –den wir mit unserem Pril überduften können‐ erfüllt er voll und ganz seinen Zweck.
    Nun geht unser zweiter, voller Tag auf unserer grossen Reise zu Ende und wir scheinen die Strecke ein wenig unterschätzt zu haben. Nach knapp 1800km sind wir immer noch ein schönes Stück vom Nordkap entfernt. Doch das ist nun nicht mehr unser Ziel. Wir wollen erstmal nach Oslo von wo aus wir dann Südnorwegen bereisen. Dann schauen wir weiter.
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  • Day14

    Aussichtsplatz Öresundbrücke

    July 28, 2017 in Sweden

    Die Öresundbrücke ist die weltweit längste Schrägseilbrücke für kombinierten Straßen- und Eisenbahnverkehr. Sie bildet zusammen mit dem Drogdentunnel und der künstlichen Insel Peberholm die mautpflichtige Öresundverbindung, die die dänische Hauptstadt Kopenhagen mit Malmö in Schweden verbindet und damit maßgeblich die Öresundregion erschlossen hat. Die Grenze verläuft 883 Meter westlich vom ersten Pylonenpaar und ist durch Schilder markiert, die sich an der jeweils nächstliegenden Schilderbrücke befinden. Die Brücke wurde am 1. Juli 2000 dem Verkehr übergeben.Read more

  • Day1

    1. Ziel: Malmö

    May 10 in Sweden

    Es ist 17:20 Uhr als wir nach einer spektakulären Fahrt über die Öresundbrücke auf unseren ersten Campingplatz - ca. 7 km von Malmös Innenstadt entfernt - rollen.

    Ein unkomplizierter Check-in und ein moderner Platz erwarten uns. Wir parken ein, schließen den Strom an und dann geht es auch schon fast wieder los: Wir wollen mit dem Rad ins Zentrum fahren. Gesagt, getan! Wir lernen in ca. 25 Min. Fahrt die wohl bisher radfreundlichste Stadt unseres Lebens kennen. Überall tolle Radwege, die getrennt von Straße und Fußweg verlaufen. Es gibt Radfahrerampeln und viele Fahrradständer, die auch rege genutzt werden. Ein Paradies für Radler! Gut gelaunt suchen wir uns ein Plätzchen zum Picknicken und werden an einem kleinen Stadtkanal fündig. Es gibt Nudelsalat und frisches Brot, perfekt für diesen Moment, nachdem fast 700 km Reise heute hinter uns liegen.

    Beim anschließenden Stadtbummel durch Malmö entdecken wir schöne alte Häuser mit einigen modernen Designbauten dazwischen, viele hübsche Cafés und Restaurants und niedliche Läden - insgesamt ein hübsches Städtchen mit seinen 300.000 Einwohnern (wie Google uns verrät).

    Gegen 20:00 treten wir die Heimreise mit dem Rad an und genießen die laue Luft bei der Rückfahrt, die sogar ein Stück direkt am Meer entlangfährt. So einen perfekten Anreisetag hat man selten erlebt!
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Sibbarp

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