Sweden
Skövde Kommun

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Travelers at this place
    • Day23

      Treinen en vertraging

      September 13, 2022 in Sweden ⋅ 🌧 12 °C

      Gelukkig stond de trein gisteren nog in Boden te wachten op ons. Een uur later dan de oorspronkelijke vertrektijd verlieten we het station. 's Nachts nog achter een vrachttrein met pech komen te staan. Het leek wel steeds mis te gaan.
      Uiteindelijk liep de trein heel veel tijd in en waren we maar een paar minuten later dan de oorspronkelijke tijd in Stockholm.
      Daarvandaan overgestapt op de trein naar Oslo, ik ben het na 2 dagen in de bus en trein nu wel even zat. Gelukkig vanavond weer in een hostel in Oslo. In de trein een hele leuke ontmoeting met een vrouw die buiten Göteborg in de middle of nowhere woont met haar man en schoonmoeder. Ze zijn zoveel mogelijk zelfvoorzienend en het is heel interessant om te horen hoe zij leven.
      Ze moeten o.a. een stuk bos beheren en onderhouden, daardoor hebben ze genoeg hout waarmee ze hun huis in de winter warmstoken, geen last van stijgende energieprijzen....... Ze hebben een eigen wel waar ze water halen en een moestuin waaruit ze eten. In oktober gaan ze met een speciale hond op elandenjacht. De jachtvergunning hoort bij het huis, de nieuwe eigenaar krijgt automatisch de jachtvergunning. De elandhond stamt af van de wolf, je kunt m alleen maar kopen als je een jachtvergunning hebt, dit om te zorgen dat het ras beschermd blijft.
      De hond is in staat om te ruiken of de eland goed gezond is, als hij ziek is laat de hond m gaan. Hij is in staat om de eland op één plek te houden en geeft met een speciale blaf aan dat hij een eland gevonden heeft. Waarop de jagers de eland kunnen neerschieten.
      Als er een eland geschoten is wordt hij ter plekke van zijn huid ontdaan en in stukken gesneden, een volwassen eland. kan wel tot 500 kg wegen. Die stukken worden in zakken gedaan waar de vliegen er niet bij kunnen komen om eitjes te leggen. Vervolgens worden de stukken per quad vervoerd om een paar dagen in de schuur hangend te besterven. Daarna zijn ze een hele tijd bezig met het snijden van koteletten, worst maken etc. Van de afsnijsels die overgebleven zijn wordt gehakt gemaakt. De hele voorraad wordt gelabeld en in de diepvries gedaan. Het vlees van een eland is droger dan dat van een rendier en alles van de eland wordt gebruikt. Van één eland kan hun gezin een heel jaar eten. Dat is wel wat anders dan het leven in de stad.
      Intussen vanuit de trein van Stockholm schiet het lieflijke zuid-Zweedse landschap aan me voorbij. Zoveel anders dan het ruige noorden van Noorwegen. Het zonnetje is inmiddels ook tevoorschijn gekomen.
      Het is vanuit de trein veel moeilijker om foto's te maken dan vanuit de bus. Het doet me denken aan mijn reis in de Transsiberie Express in 2009. Toen nog geen telefoon waarmee je goede fotos kon maken, maar met de camera proberen om de langsflitsende omgeving vast te leggen. Van die fotos waren er toen ook niet veel gelukt.

      Intussen krijg ik een bericht van de tracker of het klopt dat ik sinds mijn vorige bericht meer dan 1100 km gereisd heb, ja dus!
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      Traveler

      Mooi verhaal over die elandenjacht. Ik blijf je volgen hoor. Je bent nu in Oslo, mooie stad. Was daar in juli nog, samen met mijn oudste kleinzoon. Ben benieuwd wat je volgende bestemming zal zijn..

      9/13/22Reply
      Traveler

      💃🏼💃🏼toch maar eens aan een boek beginnen??

      9/14/22Reply
       
    • Day2

      Biltema

      July 30, 2022 in Sweden ⋅ ⛅ 23 °C

      Obligatorische Stop nach Familientradition, ABER der Imbiss war geschlossen. Tolle Wurst, im wahrsten Sinne des Wortes 😜

      Nun geht es weiter Richtung Mora, statt Hot Dogs mit Erbsen und Tomaten aus dem eigenen Garten - soll ja angeblich auch gesünder sein 😅Read more

      Traveler

      ohh nein, das Wurst-Case Szenario

      7/31/22Reply
      Traveler

      😂👍

      7/31/22Reply
       
    • Day13

      Glad Midsommar!

      June 22, 2018 in Sweden ⋅ ⛅ 10 °C

      Heute morgen war der Himmel wieder blau.
      Am Freitag nach der Sommersonnenwende, also heute, feiern die Schweden Mittsommer. Kein offizieller Feiertag, aber für viele Schweden wichtiger als das Weihnachtsfest.
      Mein Mittsommertag sah so aus:
      1. Kleine Wanderung über eine sehr schmal Halbinsel am Vänern See bis an die Spitze. Der See ist so groß, es fühlt sich an wie am Meer.
      Die Anreise dahin war schon etwas spektakulär. Über Straßen und Auto fahren in Schweden schreib ich später noch was. Und auch der Wanderweg war zum Teil sehr abenteuerlich. Und lecker Verpflegung am Wegesrand gab es - Walderdbeeren.
      2. Besuch auf Slott Läckö - womit ich nicht gerechnet hatte, dort war eine Mittsommerparty. Eine Mischung aus Volksfest und Mittelaltermarkt mit Livemusik. Da wurde das Picknick ausgepackt und die Wiese bevölkert. War richtig was los und ich hab mich dort unters Volk gemischt. Alle Mädels tragen Blumenkränze, die traditionell aus sieben verschiedenen Wiesenblumen bestehen.
      3. Ich habe in den letzten zwei Wochen fast immer selbst gekocht, da die Gastronomie im ländlichen Bereich nicht so üppig vertreten ist. Da auch für mich heute ein besonderer Tag war, hab ich mir mal was gegönnt. In der Nähe vom Schloss, ganz unscheinbar aber sehr feines Essen.
      Den Rest des Abends habe ich mit einem Weinchen auf „meinem“ Hof verbraucht, bis kein Tageslicht mehr da war...
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    • Day12

      Regen, ein Riese, Streichhölzer und...

      June 21, 2018 in Sweden ⋅ 🌧 9 °C

      ...die perfekte Idylle.

      Ganz schön viel Wasser von oben letzte Nacht. Mein Zelt war innen aber trocken, auch wenn es sich ein wenig wie Wasserbett anfühlt hat. Das Zelt steht auf einer Plane, um 1. den Zeltboden vor Beschädigungen und Schmutz zu schützen und 2. die Plane ist etwas größer als das Zelt, sozusagen meine Veranda oder Flur, damit man nicht den Schmutz mit ins Zelt nimmt ☺️. Der Boden ist aber nicht eben und irgendwo sammelt sich das Wasser zwischen Plane und Zeltboden - Wasserbett 😃.
      Zum Abbau und Frühstück war es zumindest trocken von oben.
      Mein nächster Stop war Jönköping, direkt an Schwedens zweitgrößtem See - dem Vättern.
      Einmal hier, habe ich dem Riesen „Jätten Vist“ einen Besuch abgestattet. Direkt am Ufer des Sees, über 11 Meter ist er groß und steht seit 1969 dort. In den Händen hält er ein Grasbüschel mit Erdklumpen. Und natürlich hat er auch eine Geschichte. Der Riese war mit seiner Frau auf dem Weg nach Hause. Er selbst stieg mit einem Schritt über den See, für seine Frau war es zu weit. Da warf er einfach das Grasbüschel in den See, damit seine Frau ihn überwinden konnte. Die Geschichte muss wahr sein, denn mitten auf dem See gibt es eine Insel 😂.
      Dann habe ich mir das weltweit einzige Streichholzmuseum angesehen. Jönköping hat sich mit der Entwicklung und Produktion von Zündhölzern einen Namen gemacht. Das Museum gibt einen Einblick in die Entwicklung der Produktion. Von der aufwendigen und gesundheitsschädigenden Handarbeit bis zur maschinellen Produktion und die Folgen für die Stadt und deren Menschen. Das alte Fabrikgelände beherbergt nicht nur das Museum, sondern auch Cafés und Restaurants, Galerien und Design Läden.
      Mich hat meine Reise dann ein Stück weiter Richtung Vänern See (klingt ähnlich und ist der größte See Schwedens) geführt. Das Wetter war heute echt verrückt- Sonnenbrille auf, Sonnenbrille ab, Scheibenwischer an, Scheibenwischer aus.
      Morgen gibt es zwei Dinge zu feiern. Eins davon ist Mittsommer. Und da habe ich mir mal ein festes Dach und ein Bett gegönnt. Ein wirklich echt schnuggliges Apartment, ganz versteckt. Hier führt nur ein Feldweg hin. Sowas von idyllisch hier. Und damit die Zeltatmosphäre bleibt, schlafe ich unterm Dach.
      Intuitiv hatte ich da ein gutes Händchen mit dieser Idee, hatte ich bereits letzte Woche gebucht. Bei dem Wetter heute, hätte ich kein Zelt aufgebaut. Es regnet seit Stunden durchgehend heftig und ich sitze mit meinem Weinchen in der gemütlichen Küche....
      Mein Vermieter meinte „Mittsommer regnet es immer“. Der Wetterbericht sagt aber für morgen wieder Sonne. I hope so!
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      Traveler

      Wunderschönes Bild. Mit Sonne wäre es nicht so hübsch geworden. LG

      6/22/18Reply
      Traveler

      Klasse. Ist doch etwas gemütlicher als Zelten im Regen. Dachstest Du ein gutes Näschen LG

      6/22/18Reply
       
    • Day18

      Day 15 - Fleeing the Rain

      May 27, 2016 in Sweden ⋅ ⛅ 9 °C

      After the previous day and a glance at future, rain-heavy weather forecasts, we decided that today was the day to make our last public transport hop. In order to stay (roughly) on track, we had to catch a bus East to Stockholm, therfore to catch a train West to Skovde.

      It seemed simple enough, but our camp manager informed us that the only way our bikes could travel by bus or train in this region was in a packed state, much like how we shipped them for the flights over. Luckily, he turned out to be a very charitable camp manager, and supplied us with all we needed; including plastic and gaffer tape to wrap our bikes, computer access for booking our tickets and a lift to the station.

      On arriving at the station, we forced 50 SEK (about) 3 quid) into his hand and climbed on the bus. That part of the journey went smooth, but upon arriving at Stockholm we realised that we were in a different world. The station was huge and full of people, and we had too much luggage to carry in one go (it's a lot more to carry when it's off the bike). So we moved our bags in relays, always keeping a line of sight to the pile that we left and the new one we were creating. After doing this three times, we were outside a Subway, so we could buy something resembling a lunch and use that as a base while one of us went to buy train tickets.

      Stockholm Bus and Train terminal is huge but, long story short, we eventually got on a train (6 hours after we arrived) and had a smooth run to Skovde. Where we could check in to our hotel - the only place that we were capable of reaching from the station (in similar relays).
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      Dad Peters

      What a challenge this bike holiday is! Very pleased to hear you have conquered all the climbs a lovely feeling. We were also very pleased to do our longest bike ride yet, 100km (about 62 miles). What kind and generous people you are meeting. X

      5/28/16Reply
       
    • Day393

      Wieder in Fahrt

      July 2, 2017 in Sweden ⋅ 🌙 13 °C

      Nach unserem Kurzurlaub in Askersund verlief der erste Tag aalglatt. Mit Kurs Südwest ging es heute durch den Tivedens Nationalpark - tolle Landschaften, leider wieder keine Elche. Wir haben sie aber in den Wäldern rufen hören wie neulich nachts auch.

      Verwöhnt von langen Öffnungszeiten die ganze Woche über, standen wir heute auf einmal vor verschlossender Türe. Blöd, da es das einzig erreichbare Lebensmittelgeschäft war. Verhungert sind wir trotzdem nicht. Das Café nebenan bereitete uns einen leckeren vegetarischen Burger mit Pommes.

      Nach 75 km fanden wir wieder einen schönen, hoch gelegenen Biwak-Platz im Wald. Die sind die besten.
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      Sarah and Peter

      Musterbeispiel einer unbemannten Touristeninformation.

      7/5/17Reply
      Sarah and Peter

      Der Hunger war schneller als die Kamera

      7/5/17Reply
      Sarah and Peter

      Selbst die kleinste Stadt (bzw. Dorf nach deutschen Verhältnissen) verfügt über eine Bibliothek.

      7/5/17Reply
       
    • Day2

      Einsatz für die Schneeketten

      February 21, 2022 in Sweden ⋅ ⛅ -2 °C

      Aufgrund einer Straßensperre mussten wir einen Umweg fahren. Doof nur, dass der Komplett vereist war.
      So mussten zum erste mal unsere Schneeketten zum Einsatz kommen 🥶🌨

    • Day12

      Kloster Varnhem

      June 3, 2019 in Sweden ⋅ ⛅ 25 °C

      Das ehemalige Zisterzienser-Kloster in Varnhem – auf halber Strecke zwischen Skövde und Skara gelegen – wurde bereits Mitte des 12. Jahrhunderts gegründet. Bedingt durch die von Gustav Vasa verordnete Reformation und die damit verbundene Verfolgung von Katholiken wurde das Kloster Anfang des 16. Jahrhunderts aufgegeben und die zugehörige Kirche in der Folge für die protestantische Gemeinde umgewidmet, die die Kirche noch heute aktiv für Ihre Gottesdienste nutzt.
      Von eigentlichen Kloster sind nur noch einige Grundmauern erhalten, die – in Form einer kleinen, schattigen Parkanlage – dem interessierten Besucher einen Überblick über die ehemalige Klosteranlage vermittelt.

      Die Küsterin, die selbst mit einem niederländischen Katholiken verheiratet ist, erläutert mir den Ablauf eines evangelischen Gottesdienstes in dieser immer noch deutlich von katholischen Riten und Devotionalien geprägten Kirche. Dabei stellen wir beide fest, dass die Gottesdienste sich gar nicht so sehr unterscheiden.

      Zum Schluss legen wir noch eine kleine Pause im Klostercafé ein, das einen wunderschönen kleinen Garten hat, in dem man sich herrlich entspannen kann. 😎

      —————
      Mehr über die Klosterkirche in Varnhem:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Varnhem
      https://www.svenskakyrkan.se/skara/varnhems-klo… (🇸🇪)

      Ein paar Informationen zum Klostercafé:
      https://www.tripadvisor.de/Restaurant_Review-g1…
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    • Day2

      Tech problem solved

      June 20, 2022 in Sweden ⋅ ⛅ 17 °C

      Nachdem sich findpenguins aufgehängt an sind wir wieder sichtbar, sonnige Grüsse aus dem Land zwischen den Seen

      Traveler

      Hatte mir schon Sorgen gemacht...🤣

      6/20/22Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Skövde Kommun, Skovde Kommun

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