Switzerland
Bezirk Solothurn

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13 travelers at this place:

  • Day275

    Solothurn, Switzerland

    February 12 in Switzerland

    Before leaving Switzerland and starting our journey to South America, Whit and I returned to Aarau to stay with my uncle Tom and his partner Pia. While we were in Aarau, there was an annual week-long festival taking place in Solothurn, the closest city to my mum's childhood home. The premise of this festival is to scare the winter spirits away and obviously, we had to get in on the action.

    To start the celebratory week off, we awoke at 3am, adorned our white robes, white hats, and red scarves, and made our way to Solothurn to participate in Cheslette which started at 5am. Here, over one thousand people all dressed in the same attire, made as much noise as possible, banging pot lids, shaking tin cans filled with stones, and cracking large whips in the air, while parading the city streets. The cacophony is seriously alarming and if I were a winter spirit, I'd probably bugger off too. After completing the parade route, everyone settles down to eat a traditional flour soup before bar hopping and getting progressively more intoxicated. The morning ends at lunch time and most sane revelers head to bed before the evening events kick off (some people clearly didn't get this message and trooped on all day).

    About three days after Cheslette, Tom, Whit, and I braved the bleak Swiss weather and returned to Solothurn to watch the carnival parade. There were about 40 themed groups marching the city. Some of the floats created for the festival were seriously impressive. Most floats had confetti guns and often some poor unexpecting bystander would get a face full of paper to improve their mood. It was clear to me and Whit that the Swiss people take their traditions very seriously and if you ever have a chance to participate in such an event you won't be disappointed!
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  • Day1

    Welcome !

    October 30, 2016 in Switzerland

    Dear all of you
    I am traveling now since 3 month and already had lots lots of beautiful experiences.
    The live I am living is amazing i never felt so free and filled with wonder. Sometimes it just feels like I am in a big beautiful dream.
    Of course there are also bad experiences but that is life. Bad situation are important for me too so I have not any reason to complain myself!
    The only thing which bothers me is that I want to show you everything and I wish to kind of let you feel what I feel..
    So I had the idea to start a blog and to share my special live with you. I didn't know in which language I should write. German? French? No! I want all of my people understand it, so it will be in my basic english, hihi.
    I hope you'll have fun to read and look at my pictures and that I can send you a bit of my happiness to you. 🌞
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  • Day14

    Betriebslampe leuchte... ahhhhh

    September 5, 2016 in Switzerland

    Schnell an dem Straßenrand und erstmal das Handbuch gecheckt. Lutz meinte, dass ne gelbe Lampe nicht schlimm ist . Also erst mal wieder weiter fahren und sich erst drum kümmern, wenn die Lampe rot leuchtet :P schließlich halten wir hier nur den Verkehr einschließlich Bus auf!

  • Day2

    Röschu und der wilde Westen

    April 8 in Switzerland

    Wichtige Notiz für alle Leser: Der zweite Blogpost wird deutlich kürzer :-)

    Der zweite Ferientag beginnt konsequenter Weise in Solothurn. Sara meinte, dass wir schon bis um 6:00 Uhr schlafen sollten, sonst werden wir es nicht La Rochelle schaffen. Recht hat sie, als der Wecker geht steckt uns der gestrige Tag immer noch tief in den Knochen. Aber wir sind beide immer noch in guter Laune (was doch angesichts des Horror-tags in Genf einigermassen erstaunen mag) und müssen zuerst mal tanken. Es würde eine lange Reise werden, das wird sofort klar, Google meint ca. 8 Stunden und dreissig Minuten. Das Problem ist aber auch, dass Google keine Pausen macht :-) Sara hat zudem noch etwas Probleme mit dem Rücken, was die ganze Unternehmung schon fast wieder wie ein Kamikaze Akt erscheinen lässt. Aber wie schon im ersten Blogpost erwähnt, wir wollen nach La Rochelle - das Meer schmecken, vielleicht darin baden, eine Sandburg bauen (ok, das habe ich Sara dann erst gestern vorgeschlagen, als wir angekommen sind) und den Hafen besichtigen. Mehr über La Rochelle gibts im nächsten Blog.
    Wir fahren also vollgetankt mit Röschu (Röschu ist der Name von Sara's Auto, aber nur bis wir wieder zurück in der Schweiz sind) in Richtung Jura, warum auch immer Google nun findet, dass dies schneller ist als über Basel oder Genf, wir starten. Und dann merken wir, dass es zwar eine lange Fahrt und eine Zerreissprobe wird, aber schon die aufgehende Sonne (Foto 3) entschädigt etwas für den langen Trip durch Frankreich. *Vorwärtsspulen* Nach ca. 4 Autostunden machen wir eine längere Pause auf einer Raststätte und kämpfen beide etwas. Und ein Schoggihase in meiner Tasche, den ich vergessen hatte auszupacken, hat leider die Reise nicht so gut überstanden.
    Wir sind aber tapfer und kämpfen uns mit Patent Ochsner, Züri West, Manau, Japrazz (sehr gute Musik, wer gerne eine Mischung zwischen Jazz und Rap mag
    Spotify: https://open.spotify.com/track/4rHBJT3s2fpKfuvdQnyHba) und Parov Stelar durch Frankreich. Röschu macht gut mit, wir sind stolz auf ihn :-) Die Zeit aber bis zum Ziel will einfach nicht richtig abnehmen. Sara sagt mir behutsam, ich solle nicht mehr laut die verbleibende Zeit kommunizieren, das mache alles noch schlimmer (Sorry Sara he, aber Recht hat sie allemal)
    Ich gebe aber als Co-Pilot alles und weise Sara zusammen mit Google sicher in Richtung La Rochelle. Nach einer verpassten Gelegenheit zu tanken (meine Schuld), wird der Tank leerer und leerer, keine Tankstelle in Sicht. Röschu hat noch 40km Moscht, es wird knapp. Heute ist aber das Glück auf unserer Seite und neuer Sprit kann nach ca. 30 km aufgefüllt werden. Nachdem wir auch noch 100 Euro Maut für die Reise zahlen mussten, rückt la Rochelle in Sicht. Wir halten den Finger aus dem Fenster und können das Salz riechen. Jetzt können die Ferien langsam beginnen. 10 Stunden nach unserer Abfahrt in Solothurn sind wir dann in unserem Hotel in La Rochelle.

    Ende Roadtrip, weiter gehts im nächsten Blog...
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  • Day8

    Solothurn Schweiz

    September 5, 2015 in Switzerland

    Nun wird es aber Zeit auch die Kantonsstadt des Kanton Soluthurn kennen zu lernen. Nach dem Mittagessen geht es deshalb los. Es ist eine sehr schöne Stadt wo man viel sehen und erleben kann. An diesem Tag trafen sich gerade einige Studentenschaften in ihren unterschiedlichen Kleidungen.

  • Day8

    ... in Solothurn

    September 5, 2015 in Switzerland

    Und dann dachte ich ,ich sehe nicht richtig, da stehen auf den Stufen der Sankt Ursenkathedrale doch tatsächlich Alphornbläser und musizieren. Wir sind hin und weg und bleiben stehen und lauschen den Klängen. als sie fertig sind, kommen wir noch kurz mit Ihnen ins Gespräch. Die Musiker kamen nicht nur aus der Schweiz sondern auch aus Deutschland.

  • Day196

    Back home + Dank

    July 5, 2015 in Switzerland

    Wir machten den Abschluss auf dem Chaseral ,wo es aber uns zuviele Menschen hatte.
    Daksagung:
    Ein von mir ausgesprochen Dank geht an meine Klasse, die mich über das laufende immer unterrichtete. Ein weiter Dank geht an alle die unsere Reise unterstützt haben, sei es mit Food oder guten Worten u.s.w oder einfach nur den Blog gelesen haben.
    Der grösste Dank geht aber ans Mami, danke das du diese Reise so toll unterstützt hast.💐💐💐💐
    Somit ist der Blog beendet!
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You might also know this place by the following names:

Bezirk Solothurn, Solothurn

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