Switzerland
Gletsch

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28 travelers at this place

  • Day3

    Auf zum Grimselpass!

    September 7, 2019 in Switzerland ⋅ ☁️ 4 °C

    Das Furkajoch ist geschafft! Da hab ich mir gedacht ich bin der letzte und fahre und fahre und fahre... Weit und breit niemand von uns zu sehen!

    Tatsächlich war ich aber der erste und hab dann beim Gletscherhotel auf meine Gang gewartet.Read more

  • Day3

    Grimsel, Furka, Susten - Tagestour

    August 10, 2020 in Switzerland ⋅ ☁️ 18 °C

    Heute noch mal Schweiztour: Von Luzern nach Flühli und erst mal gemütlich die Glaubenbielen-Panoramastraße rüber zum Sarner See. Weiter über den Brünigpass (nur 1.000 HM) und über Innertkirchen den Grimselpass gefahren (2.165 HM).
    Dann übern Furkapass (2.436 HM). Jetzt sollte der Gotthard folgen, aber innerhalb von 30 Minuten ist vom Süden ein heftiges Gewitter aufgezogen, so dass wir direkt übern Sustenpass (2.224 HM) wieder zurück zum Brünigpass sind.
    Am Brünig hat uns das Wetter eingeholt: Starkregen, teilweise Hagel ⛈⛈⛈💧💨💦
    Zum Glück kam bei Giswil der Tunnel für die Ortsumfahrung und danach hat es nur noch getröpfelt.
    Als schöner Abschluss noch den Glaubenbergpass (1.543 HM).
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  • Day78

    An Interesting Day in Switzerland

    September 19, 2017 in Switzerland ⋅ 🌧 1 °C

    Snapshot
    Where - Still in the Swiss Alps
    Weather - some showers

    From Brienz we drove further east into Switzerland and out was an interesting drive to say the least. In one small village the traffic came to a standstill and nobody was going anywhere for about an hour or so. Being the end of summer, it was time bring the cows down for the winter. The ceremonies, known as Alpabzug, Alpabfahrt or the Desalpe (depending on what part of Switzerland you are in - French, German or perhaps Italian influenced) and the farmers and cowherders often dress up in traditional dress and the cows are decorated with flower garlands and a great big cowbell is strapped around their necks. The bigger the bell is a bit of a status symbol and would possibly indicate a wealthier farmer. They walk the cows down through the village and all traffic stops until it is done. It all seemed a bit strange but it was a spectacle. I think the huge bells are only for the ceremony and I would hope they are removed when they arrive at their winter home as these constantly clanging bells would be very annoying to the cows. In fact, many cows do wear bells while they are up in the mountains (so they can be found when it comes to herding?), because you could always hear cowbells wherever you went.

    After our encounter with the cow parade, we drove through a mountain pass called Furkerstrasse which had an incredible number of twists and turns and hairpin bends we have ever been on. Brad said he enjoyed driving along this road. (Check the photo)

    We stopped beside the road for a bite to eat and would you believe it - there was a Heilan Coo (Highland Cow) that we saw in Scotland but could not get a photo of. Here was one in Switzerland - sporting a large cowbell which I don't think the Scottish highland cows wear bells but we will pretend this is one from Scotland.

    Our Airbnb accommodation had fantastic views and lovely gardens complete with a large fish pond filled with Koi carp. They also had 3 boisterous Rhodesian Ridgeback dogs that would just about knock you over if you were not careful. From Switzerland we will make our way back to Paris.
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  • Sep18

    Der Steinsammler

    September 18, 2020 in Switzerland ⋅ ☀️ 12 °C

    "Der Weg ist das Ziel" habe ich eigentlich auf allen meinen Reisen verinnerlicht. Heute habe ich jedoch nur noch ein Ziel. Stempel sammeln - und Steine. Doch dafür bin ich spät dran. Mein Weg führt über viele Kilometer durch die alten Dorfkerne nach Reckingen. In Niederwald ist ein guter Ort für die nächste Pause. Ein Rundweg lädt auf den Spuren von Cesar Ritz ein. Vom Niederwäldler zum Hotelmillionär in einem Leben. Seinem Dorf ist er stets ein bisschen treu geblieben. Und so führt auch die Radstrecke nicht durch den Fußweg des Dorfes, nein man wird seit jeher Verkehrstechnisch umgeleitet. Hinter dem Dorf muss man das Rad vom Feldweg querfeldein durch die Kuhweide bergauf schleppen um auf dem Radweg weiter zu kommen. So viel Macht eines Hoteliers auf Ruhe muss schon sein... Endlose zehn Kilometer steil bergauf. Oben Bellwald, der letzte Stempel, der letzte grandiose Ausblick über das Wallis auf meiner Radrunde. Mittlerweile ist es schon Abends halb sieben Uhr. Eigentlich wollte ich zum Kaffeetrinken eine heiße Schokolade zu Ehren meiner Steinsammlung trinken. Meine Steinsammlung, das sind mittlerweile drei. Das sind jedes Mal 4000-5000 Höhenmeter an zwei Tagen, das sind Zähne die knirschen, das sind Momente in denen ich mich Frage warum ich das eigentlich schon wieder tue. Und das ist dieses überwältigende Glücksgefühl etwas zu Ende gebracht zu haben und dabei jede Menge Eindrücke für die Ewigkeit mitzunehmen. Eigentlich falle ich nur noch auf meine Matratze und schlafe ein...
    Mit dem Sonnenaufgang verlasse ich das Wallis am nächsten Morgen wieder in Richtung Furkapass. Ich muss den Heimweg antreten. Auf dem Pass treffe ich Adrian Spannagel. "Auf welchen Gipfel möchtest du heute?" Lächelnd meint er nur - Ich will nicht hoch, ich will runter! Ich werde stutzig. Warum fährt jemand hoch auf den Pass, lässt sein Auto da stehen und läuft dann runter ins Tal? Gleich entwickelt sich ein wunderbares Gespräch über Motive in die Berge zu Reisen, über Kameras und über seine Bucket-List als Fotograf. Das ist so etwas wie eine Liste der Orte die man selbst im Leben einmal besucht haben will, oder der Motive die man einmal im Leben fotografiert haben will. Er zeigt mir ein Foto von vorgestern im Gotthartmassiv. Über den Gipfeln thront die Milchstraße. Ein Bild, wie ich es in Europa nie erwartet hätte. Der Sternenhimmel ist alles andere als leer. Heute möchte er zum Bahngleis der Furkabahn. Eine Dampflock will er fotografieren. Die Furkabahn fährt noch heute als Zahnradbahn durch den Pass und bringt sechs Mal am Tag einen Autozug über den Berg. Die bequeme Art des Reisens. Doch Bequemlichkeit ist bekanntlich purer Hohn wenn man etwas erleben möchte.
    Wenn ich schon auf dem Rad gerade keine Lust mehr zu strampeln habe kann ich wenigsten ein paar Stündchen wandern gehen. Auf der Karte liegt gleich nebenan das kleine und das große Furkahorn. So ein Spaziergang zum Auswandern quasi - und zum Gletscher gucken. Ein Tag ohne Auslauf ist wie ein Tag ohne Lächeln! Eigentlich hätte ich es aus den letzten zwei Tagen besser wissen müssen. Das Profil trügt in den Alpen. Meist sind sie steiler und steiniger als sie von unten aussehen. Stein um Stein beiße ich mich durch. Bis ich oben ankomme treffe ich noch einige Wanderer. Manche haben in dieser Woche trotz des schönen Wetters schon den zweiten Anlauf auf den Gipfel. Andere raten mir umzukehren. Runter sei viel leichter wie rauf. Ha-ha! Nach gut zwei Stunden bin ich die gut sechshundert Höhenmeter vom Pass oben auf 3046m. Für Europa ist das schon zeimlich weit oben! Der Blick schweift, der Gletscher liegt weit unter mir. Hautnah kann ich miterleben wie das Glück unfassbar groß wird. Schön dass ich das noch erleben darf. Als ob mir die Mutter Natur herzlichen Glückwunsch sagen will zeigt sich zum Abschluss ein majestätischer Steinbock. Genussvoll und kein bisschen hektisch klettert er 15m neben mir auf den Berg. Seine Hörner zeigen mir, dass er nicht mehr der Jüngste ist und geprägt von vielen Strapazen. Doch er wird nie aufhören umherzustreifen so lange es etwas zu erkunden gibt. Ebenso wie ich. Auf meiner persönlichen Bucket-list kann ich heute jedenfalls wieder zwei Haken setzen.
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  • Day16

    Gletsch - Furkapass

    August 18, 2020 in Switzerland ⋅ ☀️ 10 °C

    By windigem, kiehlem Summer- Aprilwätter hani d Passhöchi erraicht - isch no aasträngend gsy … 🚲🥵

  • Jun20

    Auf zum Grimselpass...

    June 20, 2020 in Switzerland ⋅ ⛅ 4 °C

    Am Samstag Morgen gibt es in Brig einen Bauernmarkt, den besuchen wir und kaufen etwas Trockenfleisch vom Eringervieh.
    Unterwegs zum Grimselpass finden wir noch viele "Steinpilze". Auf dem Bild ist einer von Münster zu sehen.
    Auf der Strasse zum Pass kommen uns viele Motorrad - und Velofahrer entgegen, es ist Samstag...
    .
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  • Day4

    Frauenkapellen-Oberwald

    September 30, 2019 in Switzerland ⋅ ⛅ 10 °C

    Frauenkapellen lag nicht auf der Route. Und weil ich nicht die 10 Kilometer zurück fahren wollte gab's Probleme mit der Navigation. Statt über sie Berge bin ich dann am Thunersee und am Brienzersee entlang gefahren. Anschließend ging es dann in die Berge.Read more

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