Switzerland
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Travelers at this place
    • Day31

      The Swiss Pyramid with Piet :)

      September 4, 2022 in Switzerland ⋅ ⛅ 18 °C

      After getting off of the Ferry, Piet picked me up and we hit the hills - Niesen! (Piet is my mom's university roommates husband. Last saw the family about 7 years ago!). The hike was phenomenal. We had stunning views of both lakes and amazing weather. We were also truly walking up alongside the cliff face. It was jaw dropping. As we were nearing the top, I started to notice the elevation being 2600m 😰 super high up and could see everything! And then, on the way down we ran into some alpacas!!!Read more

      Traveler

      So cool Piet did that with you!! Looks so beautiful...more days of beautiful!! No alpenhorn?

      9/4/22Reply
      Traveler

      Did you feel the altitude? Say hi to Piet!

      9/4/22Reply
      Traveler

      Wow! 🙌

      9/5/22Reply
       
    • Day8

      Durch Frankreich

      December 16, 2021 in Switzerland ⋅ ☀️ 0 °C

      Durch die Schweiz geht es zunächst über kleine Landstraßen. Schön, doch so richtig vorwärts komme ich nicht. In Frankreich geht es dann von Kreisverkehr zu Kreisverkehr. Irgendwann kurz nach Sonnenuntergang fahre ich auf einen Rasthof und habe Glück: Der erste Parkplatz, der von den Zapfsäulen noch einzusehen ist gehört mir. Normalerweise ist parken auf Rasthöfen in Frankreich sehr gefährlich, doch so auf dem Präsentierteller durch Zusatzschlösser an allen Türen geschützt fühle ich mich sicher.
      Der nächste Tag geht genauso zäh weiter, wie der letzte geendet und ein Kreisverkehr reiht sich an den nächsten. Mir tun die Menschen leid, die in den farblosen Dörfern Leben, durch die den ganzen Tag ein nicht endender Strom aus Fahrzeugen rollt.
      Irgendwann wird es dann ländlicher und ich bin wieder über den Wolken. Heute also Mittagspause in strahlendem Sonnenschein. Nach dem ich mich wieder durch Kreisverkehre und voller Städte gekämpft habe und schon in Erwägung ziehe, vor Erreichen des 300km-Tagesziels aufzugeben, leitet mich Google auf die hier kostenfreie Autobahn. Der Vollmond steht schon früh am Himmel und es gibt einen wunderschönen Sonnenuntergang. Ich genieße die freie stressfreie Fahrt mit wenig Lenken und mache noch fast die 500 Kilometer voll bevor ich kurz vor Perpignan in der Sackgasse eines Neubaugebietes einen ruhigen Parkplatz finde. Bei 10 Grad Außentemperatur kann die Heizung endlich mal über Nacht ausbleiben. Die letzte Füllung der Gasflasche hat nur vier Tage gehalten.
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    • Day6

      Aeschirid

      December 14, 2021 in Switzerland ⋅ ⛅ 3 °C

      Die Schweiz liegt unter einer dichten Hochnebeldecke doch laut Webcam scheint in Aeschiried die Sonne. Tatsächlich lichtet sich kurz vor dem Ziel der Nebel und ich bin über den Wolken. In der Schweiz sind selbst die Wanderparkplätze kostenpflichtig, doch ich habe Glück und darf, nach dem Versprechen dort essen zu gehen, vor einem Gasthaus parken. Am nächsten Morgen läd die Sonne zu einer Wanderung ein und mit geliehenen Schneeschuhen nehme ich einen dreistündigen Aufstieg in Angriff. Es ist einfach traumhaft über den Wolken mit dem Blick auf die Berge durch den tiefen Schnee zu stapfen. Unterwegs treffe ich eine Schneeschuhwanderin, die ihr Wintersportgerät als Unterlage für ein Mini-Raclette nutzt und stark riechenden Käse mit Kartoffeln zubereitet.
      Der Rückweg ist in der halben Zeit erledigt und ich lerne, dass man mit Schneeschuhen durch den Tiefschnee einfach die steilen Hänge in Falllinie runter rennen kann. Ein Riesenspaß!
      Es folgt eine sehr ruhige sternenklare Nacht und ich gönne mir einen Glühwein vor dem Womo.
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    • Day11

      Saxeten - Kiental (via Rengglipass)

      June 25, 2021 in Switzerland ⋅ ⛅ 10 °C

      Heute war es vor allem eines - nass. Fünf trostlose Stunden schlenderte ich durch dicken Nebel bei Dauerregen. Nach ca. 2 Stunden gab auch die Regenjacke den Kampf auf und letzte trockene Körperstellen schlossen Bekanntschaft mit dem flüssigen Element. Ob die Landschaft schön war? - keine Ahnung mehr als 5 Meter konnte ich nicht ausmachen. Eher schlecht als rechte Wanderwege wurden zu kleinen Bächen, sodass ich mehrmals die Karte konsultieren musste, um mich zu vergewissern, dass ich nicht doch in einem Bach laufe. Das gute an meinen neuen Schuhen ist, dass sie bei diesen Bedingungen schon nach wenigen Minuten einem Mini-Aquarium gleichen, sodass man sich keine Mühe mehr geben muss, nicht in grosse Pfützen zu treten. Der Tag wurde durch den einen oder andere Stromschlag vom Kuhzaun abgerundet.

      In Kiental wendete sich dann das Blatt - mein Paps erwartete mich. Er wird mich auf den nächsten 7 Tagen begleiten. Der Kummer und Ärger vom Tag war schon fast verflogen. Die Cervelat über dem Feuer machte dann den Rest. Jetzt träume ich von Sonnentagen, funktionsunfähigen elektrischen Kuhzäunen und natürlich von Michèle 😍.
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      Traveler

      okey, auch solche Tage gehören dazu...dann schätzten du die sonnigen Tage umso mehr. geniesse die kommenden Tage...wünsche noch viele tierisch schöne Erlebnisse;)

      6/26/21Reply
      Traveler

      Deine Reiseberichte sind sehr cool. Man kann sich doch sehr genau vorstellen, wie es sich „anfühlt“, bei unterschiedlichsten Bedingungen unterwegs zu sein (von den Körperlichen Beschwerden mal abgesehen😉) Hoffe mal, dass deine Ausrüstung wieder schnell trocken wird und du/ihr die Schönheit der Bergwelt so richtig genießen könnt. 🏕🏔

      6/26/21Reply
       
    • Sep3

      Gipfelblick vom Niesen 2.336 m 🗻🥰

      September 3, 2019 in Switzerland ⋅ 8 °C

      Beeindruckender und sehr abwechslungsreicher Aufstieg auf den 𝗡𝗶𝗲𝘀𝗲𝗻 (Gipfelhöhe 2.336 Meter) ... die zurückzulegenden 1.700 Höhenmetern vom Tal aus ziehen sich 🥵 ...

      Am Gipfel genieße ich ein unvergleichliches Wow-Panorama auf den 𝗧𝗵𝘂𝗻𝗲𝗿𝘀𝗲𝗲 & 𝗕𝗿𝗶𝗲𝗻𝘇𝗲𝗿𝘀𝗲𝗲 🥰 eingebettet in heiler Bergwelt 🏞

      Vom Tal aus schaut der 𝗡𝗶𝗲𝘀𝗲𝗻 wie eine gigantische Pyramide aus - einfach ein wunderschöner Berg. Ein absolutes 'Must Have' wenn ich schon mal am 𝗧𝗵𝘂𝗻𝗲𝗿𝘀𝗲𝗲 bin 😃
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      Life of Linch

      bitte überdenken Sie die Möglichkeit das Giepfel auch ohne ‚e‘ geschrien werden könnte..🤓

      2/18/22Reply
      Traveler

      🙄 Monk!!! Vor allem 'geschrien' 😄 Mercí 🥲

      2/18/22Reply
      Life of Linch

      wer suchet der findet… 🕵🏻‍♂️😉✌️

      2/18/22Reply
       
    • Day12

      Etappe 10: Saxeten - Kiental

      June 14, 2022 in Switzerland ⋅ ☀️ 19 °C

      Etappe 10 (VA 12 modifiziert): Saxeten (1100) - Rengglipass (1879) - Mittelberg (1522) - Latrejefeld (1995) - Kiental (960)
      Laufzeit: 6h10; Höhenmeter: 1300+, 1450-

      Die Etappe 12 der Via Alpina führt von Lauterbrunnen über die Sefinenfurgge (2600) auf die Griesalp. Die Route ist zwar seit ein paar Tagen begehbar, aber es liegt immer noch viel Schnee. Deshalb entscheide ich mich für eine „Umgehung“. Suti war so lieb und hat mir diese skizziert.

      Von Wilderswil fahre ich mit dem Bus zur Ausgangsposition in Saxeten. So spare ich mir ein paar Höhenmeter. Der Wanderweg auf den Rengglipass ist sehr schön zu laufen, ein Wald- und Wiesenweg, mal Sonne mal Schatten. Immer wieder mit Blick auf den Brienzersee und das Rothorn. Nach nicht einmal zwei Stunden erreiche ich den Pass. Auf der anderen Seite sehe ich einen nächsten Pass, der nach Kiental führt. Ich habe allerdings nicht vor, diesen auch noch zu laufen.

      Ich beginne den Abstieg; der Weg ist zeitweise von Kühen zertrampt worden und auch noch richtig matschig. Trotzdem bin ich ziemlich bald beim Mittelberg und sehe auf dem Wegweiser, dass es nur 3h50 nach Kiental wären. Meine geplante Route nach Reichenbach ist nur eine Stunde kürzer und dann muss ich noch den Bus nach Kiental nehmen.

      Da ich noch fit bin, entscheide ich mich, den zweiten Pass, Latrejefeld (falls das überhaupt ein Pass ist), auch zu laufen und dann direkt in Kiental anzukommen. Es ist 12 Uhr und ziemlich heiss. Immerhin windet es immer mal wieder ein wenig. Bald möchte ich essen, aber weit und breit hat es keinen Schatten. Der Aufstieg ist zwar schweisstreibend, aber ziemlich schnell gemacht. So warte ich mit dem Essen und setze mich auf dem Pass an die Hauswand. Endlich Schatten!

      Nach unten sind es „nur“ zwei Stunden, aber sowas von zäh und super steil. Es dauert echt ewig, meine Füsse machen weh, und ich weiss dann wieder, wieso ich mich ursprünglich für die andere Route entschieden hatte. Und dann rennen auch noch alle Schafe und Ziegen mähend vor mir weg bzw. vor mir her. Komische Viecher. Finally komme ich doch im Hotel an und freue mich auf die Dusche, aufs Beine hoch lagern und aufs Nichtstun.
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    • Day1

      Start

      July 3, 2021 in Switzerland ⋅ ⛅ 11 °C

      Heute beginnt meine Reise nach Sardinien.
      Wir stehen hier am Bahnhof in der Kälte bei 12 Grad und warten auf unseren Zug. Ich in meinen kurzen Hosen hoffe dass er gleich kommt. Wir werden zuerst mit dem Zug zum Flughafen fahren, von dort aus fliegen wir direkt nach Olbia (zum Boot).
      Auf warme Temperaturen und schöne Augenblicke und Erinnerungen die ich mitnehmen darf freue ich mich riesig.
      Der Zug kommt, ich muss einsteigen…..
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    • Day14

      Frutigen

      September 19, 2020 in Switzerland ⋅ ☁️ 18 °C

      Ein langer Spaziergang. In den Hügeln hängt der Nebel. Es folgte ein reichhaltiges Frühstück. Die Zeit verging im Nu. Es war kurz vor 12 Uhr als wir abfuhren. Etwas ausserhalb Thun hatte es eine Sportanlage, wo wir kurz halt machten um nochmals mit Jara einige Schritte zu machen. Anfangs bei leichtem Regen, der aber schnell wieder aufhörte. Ich rief in Frutigen an. Ja, sie hätten noch Platz. Da der Wetterbericht Regenmöglichkeit aufzeigte wählten wir einen gekiesten Stellplatz mit einer grossen Grasfläche davor. Die Bäume Richtung Süden sind hoch und Fernsehempfang nicht möglich. Egal, das Programm ist eh mies. Wir spazierten entlang der Engstlige auf gut präparierten Fusswegen. Der Fluss ist teilweise geteilt. Sehr viel Gestein wurde mit dem Bagger aus dem einen Teil des Flussbettes abgetragen. Nach etwa einem Kilometer drehten wir wieder um.

      20.9.2020
      Frutigen Camping Grassi

      Nach einer sehr ruhigen Nacht. Machten sich Jara und ich auf den Weg. Unweit vom Camping gibt es eine Brücke über den Fluss. Danach ein sehr schöner Wanderweg durch den Wald. Hier unten war die Sonne noch nicht zu sehen. Aber oben, die hellen grünen Alpwiesen, mit den Holzhäusern, die steilen kahlen Bergspitzen wurden schon von der Sonne verwöhnt. Auf einer abgetrennten Weide rannten die Kühe auf uns zu. Jara war ganz verängstigt und wollte weg, nur langsam und widerwillig beruhigte sie sich ein bisschen. Am Wegesrand waren Schnitzereien aufgestellt. Die meisten beschriftet, von wem sie gespendet wurden. Über die nächste Brücke gelangten wir wieder auf die andere Seite. Der Weg stieg steil an. Die Schnitzereien wurden hier nicht aufgestellt, sondern direkt in das Holz von gefällen hineingeschnitzt. Einige sind durch die Witterung schon recht mitgenommen und Spechte haben in eine Figur tiefe Löcher gehauen. Liliane wartete schon auf unsere Rückkehr. Noch nach 11 Uhr gibt es auf unserem Platz noch keine Sonne.. Erst am Nachmittag. Es zogen immer mehr Wolken auf. Wir gingen etwas früher spazieren und waren gegen 17 Uhr zurück, just als der Regen einsetzte. Ein kräftiges Gewitter entlud sich. Via Laptop schauten wir uns einen Film aus dem Internet an.
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    • Day8

      Tag 8 und nün

      August 2, 2020 in Switzerland ⋅ ⛅ 15 °C

      gester am 1. August isch äs ächt heiss gsi und mir händ gar nid mögä uf än ä Bärg ufä. So sind mir im Camping blibä und händ detä gfiirät, mi ä rä abkühälig i dä Aarä, Aperol und feinäm Ässä. Diä Bärner händ grad ä chli Füürwek ab laa...
      Hüt isch dä Zügeltag gsi... zum nächstä Camping... waaaansinnig wiiit😁... öppä dii km mit äm Auto... zerscht händ mir am Morgä alles zämä packt und dä WW parkiert, dä sind mir mit äm Auto uf Mülenen gfahrä und detä mit dä Niesäbahn natürlich uf dä Niesä ufä, grad ä chli ä steili Standseilbahn... dobä hät üs ä Agstelltä nu ä Führig gäh, da mir üs als „Bähnler“ gautät händ. Nach äm Mittag isch äs dä wider Tal sbwärts ganä, dä WW abholä. Dä Silas und ich sind mit fä Bike zum nächste Camping uf Bönigä gfahrä. Mir händ razfaz ufgstellt gah. Näbä üs isch ä Familiä vom Vadland cho, si sägäd „Erstcamper“... so isch äs dä au... mir händ ihnä bim Vorzält ufstellä gholfä, mir chönds also immer nu😁
      Nach dä Platzbesichtigung und äm Apero häts Rästä-ässä gäh, läcker feinä Hörndliuflauf, passend zum Rägäwätter.
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    Halte

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