Switzerland
Rheinsberghof

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Travelers at this place
    • Day14

      Flaach (CH)

      July 21, 2017 in Switzerland ⋅ ☀️ 24 °C

      Some big mountains beginning to loom now on the horizon. Scary stuff ! Today was the first day with a few small climbs. Gravity sure slows you down when the combined weight of bike plus kit is 40 kg.

      The route today took me past one of Europe's most powerful and impressive waterfalls just downstream from Schaffhausen. Also had the privilege of some fresh snacks alongside the cycle path today, raspberries, apples, and plums.
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      My favorite flowers 😘

      7/21/17Reply

      d

      7/22/17Reply

      Beautiful countrygoodluckwith the climbs

      7/22/17Reply
      Traveler

      Hey Pat seems like you r having a good time. Pics and story are very inviting. Thanks and enjoy it, you could be back home here working like the rest of us - now that's some motivation for those looming hills!!

      7/22/17Reply
       
    • Day3

      N2S Schweiz - Weitwandern 3

      August 4 in Switzerland ⋅ ☀️ 16 °C

      In der Nacht hatte es gut abgekühlt und an meiner Zeltwand hatte sich leichtes Kondenswasser gebildet. Die Nacht hatte ich sorglos auf einer brachen Wiese auf dem Bauernhof Wyden verbracht. Die Betreiber Coni und Martin Hiltebrand waren sehr gastfreundlich. Als einziger Gast, nebst einem Jubla- Lager, genoss ich das Privileg eines Einzelbades mit Dusche und ein wunderbares Abendmahl im Sonnenschein, welches von meinen Gastgebern liebevoll zubereitet und serviert wurde. So war es nicht berwunderlich, dass mein Magen auch bereits kurz nach dem ersten Hahnenkrähen das Verlangen nach einem ordentlichen Frühstück verkündete. Kurz die münden Beine und der verspannte Rücken mit Yoga wieder etwas munter gemacht, sass ich alsbald am Frühstückstisch.

      Nach dem ordentlichen Bäuchleinfüllen und dem letzten Schwatz mit Coni und Martin, hielt mich hier auf Hof Wyden nicht mehr viel und ich machte mich auf meinen Weiterweg: Tag 3!

      Dem vorhergehenden Tag gleich, lief ich auf der Nr 60 dem Rhein entlang bis nach Kaiserstuhl AG. Dabei passierte ich Tössriederen und Eglisau. Die Strecke nach Kaiserstuhl zog sich dahin, langsam hatte ich den Rhein wirklich gesehen. Auch die Temperatur war, sobald die Sonne höher stand, wieder stark angestiegen. Ein Blick auf die Temperaturanzeige vermied ich an diesem Tag konsequent. Es war heiss genug, das verrieten mir meine Schweissperlen und mein Wasservorrat, der so rasch schwindete, dass ich meine Flaschen auf ein Leck untersuchte. Noch vor 12 und leider auch bevor ich Kaiserstuhl erreichte, musste ich bereits die erste längere Verschnaufpause einlegen und meine Füsse kühlen. Nur das Verlangen nach einem Eis motivierte mich zum weitergehen und so stand ich 45min und einen zähen Anstieg später im kleinen Tante Emma Laden in Kaiserstuhl. Zu meiner Freude verfügte der Laden über selbstgemachtes Eis.

      Nach Kaiserstuhl führte mich mein Weg von Fisibach in einem leichten (aber heissen) Anstieg über Egg nach Niederwenigen. Mein Ziel Baden war nun „nur“ noch 10km entfernt. Eine Distanz die ich üblicherweise gut rennend zurücklege. Die Hitze und die schmerzenden Füsse, an welchen sich jetzt doch noch Blasen gebildet hatten, liessen mich aber in einem unglaublichen Schneckentempo gehen oder wohl eher kriechen. An jedem fliessenden Brunnen musste ich meine Flaschen neu befüllen und trank auch gleich noch einige grosse Schlucke des kalten Nass. Ein letzter Anstieg von ca. 200m hatte ich noch vor mir und danach hätte ich die grösste Anstrengung geschafft. Auf der Höhe angekommen (ohne Bäume und umgeben von Weizenfeldern), fühlte ich mich wie in der Sahara. Ein Blick auf die Wander- App verriet mir auch den Namen des idyllischen Örtchens: Hitzbüel. Na passend!
      Langsam wurde es Späternachmittag und ich wollte unbedingt vor dem Abend in der Unterkunft sein; ja ich hatte mir für heute etwas Luxus gegönnt. Also versuchte ich, trotz drückender Hitze, meinen restlichen Weg etwas schneller zurückzulegen. Richtig stolz war ich, als ich schliesslich Müde und dehydriert (trotz 4-5l Wasser) in Baden ankam und in meinem heutigen weichen Bett alle meine Glieder ausstecken konnte.

      34km +740m
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    • Day2

      Rundwanderweg Flaach

      April 11, 2021 in Switzerland ⋅ ⛅ 19 °C

      Flaach ist bekannt für seine Spargeln. Die Landwirtschaft zählt gemäss letzter Erhebung 34 Betriebe, wovon 18 Hofsiedlungen. Wichtige Erwerbsgrundlagen für die Landwirte sind auch Reben,Spargeln und Tabak. Der grösste Teil der Spargelproduktion, rund 10% des schweizerischen Anbaus , übernimmt das ortsansässige Gastgewerbe.Read more

      Freue mich meine alte Heimat wieder sehen zu können... Blauburgundergegend ... viel Freud beim Wandern😃 übrigens das Wetter wird besser ... [Gabi]

      4/14/21Reply
      Traveler

      Ahhhh..... die Bilder duften nach Freiheit!!!!! Und endlich (!) wird eure „Knutschkugel“ von der Sonne gewärmt!!

      4/23/21Reply
       
    • Day2

      Thurauen

      July 3, 2020 in Switzerland ⋅ ☁️ 20 °C

      Breit und sehr seicht fliesst die Thur ihrer Mündung in den Rhein entgegen. Die Thurauen sind das grösste (erhaltene) Auengebiet des Schweizer Mittellandes.

      Und bevor ich von den durstigen/hungrigen Mücken noch ganz verstochen werde, fahre ich rasch weiter.Read more

      Traveler

      Bin i do aktuell oder am falsche Ort?

      7/3/20Reply
      Peter Frankenbach

      Ja. Datum und Zeit des Posts steht gleich unter dem Titel ;-)

      7/3/20Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Rheinsberghof

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