Switzerland
Saas-Almagell

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11 travelers at this place

  • Day6

    Dag 5: overal pijn

    August 6, 2020 in Switzerland ⋅ ⛅ 11 °C

    Vandaag besloten we om nog eens met z'n allen te gaan wandelen. Het ging een rustige wandeling zijn naar de Britanniahütte en dan terug. Hiervoor neem je eerst de skiliften om dan een stukje te wandelen. Het normale pad was afgesloten vanwege vallende rotsen, dus moesten we langs een ander pad. Dit pad was veel steviger: over rotsen en sneeuw, eerst dalen om dan weer te stijgen. Voor mama en tante zee: beetje à la Hildesheimerhütte vorig jaar in Oostenrijk (met ook een hond mee!) . Eindelijk aangekomen aan de hut, beseften we dat we nooit op tijd terug zouden zijn voor de laatste lift terug. Dan maar enige mogelijkheid: de berg helemaal rond lopen tot aan Platschen en vanaf daar nog naar beneden. Het tweede deel van de wandeling hadden we ook onderschat, wederom over veel rotsen klauteren. Gelukkig heeft Giro zijn roeping gevonden en blijkt hij toch een echte berghond te zijn die ons allemaal met gemak voorbij steekt.
    Het was een indrukwekkende tocht, maar hij bleef precies eeuwig duren. Toen we het einde naderden bleek onze weg te kruisen met gemsen, dit gaf me toch even terug energie om te blijven gaan.
    Gelukkig kwamen we uiteindelijk toch heelhuids terug aan in het dorp, wel met zere voeten en stijve spieren.
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  • Day5

    Das dunkle Tal

    July 4, 2019 in Switzerland ⋅ ⛅ 17 °C

    Nach dem charmanten & umtriebigen Zermatt kommen wir auf einer ganz anderen Seite an, und nur ein Tal entfernt.
    Das Saas-Tal ist rough, dunkler, wie ein Bergdorf (eigentlich ist Saas derer vier) das im Sommer nur von den Berg- und Aussteigern besucht wird.
    Wir sind noch in der Vorsaison, der Himmel bewölkt sich am Nachmittag und wir statten Saas-Fee noch einen Besuch ab.
    Die Region vermarktet sich verdammt gut, die Realität wirkt noch ein wenig wie die arme Seite von Zermatt.
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  • Day7

    Öugschtchumme

    July 6, 2019 in Switzerland ⋅ ⛅ 12 °C

    Ein Gipfelsieg bleibt heute aussen vor, aber nach oben geht es.
    Von Saas-Almagell über Heidbodme ziehe ich allein bis über 2.800 m, über einen Punkt mit unaussprechlichen Namen, den Schnee des Altronapasses vor mir, und 3000er und 4000er rund um mich.
    Aber die Beine tun weh nach den 1200 Höhenmetern heut.
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  • Day9

    Wo geht's hier gleich zur Brittaniahütte

    July 9, 2019 in Switzerland ⋅ ☁️ 5 °C

    08.07. 14 Treffpunkt in Saas Fee mit Michel von der Alpinschule Oberstdorf. Wir sind pünktlich und alle anderen Bergwütigen auch. Materialausgabe und kurze Anprobe am Auto, dann ab mit der Bergbahn zum Felskinn und eine Stunde zu Fuß zur Brittaniahütte. 2 Seilschaften á 6 Mann/Frau plus je ein Bergführer. Alle rein in den Schlafsaal und schnell wieder raus. Mit 13 Leuten in einem Raum... neee das erträgt man nur im Schlaf 🤣. Alles gut, alles nette Typen 👍...wehe es schnarcht eine(r). Materialcheck vor der Hütten, Steigeisen, Pickel, Stirnlampe usw. Muss ja schließlich alles da sein und passen. Nach dem gemeinsamen Abendessen eröffnen uns Martin und Michel, das wir doch bis 2.45 Uhr schlummern können, was für ein Luxus 😅😅. Pünktlich weckt uns die Hüttenwirtin, jedenfalls die, die tatsächlich schlafen konnten. 3 Uhr Frühstück und 3.45 Uhr Abmarsch. Stirnlampe an und über Geröll und Steine geht's erstmal bergab....heeee, ich denk wir steigen auf....der Klimawandel hat seine Spuren hinterlassen, der Gletscher der früher bis zur Hütte reichte ist um ca. 300 Meter zurückgegangen, verrückt. Dann geht es mit Steigeisen an den Schuhen fast 6 Stunden Richtung Strahlhorn. Der Wind ist schrecklich und so kriegen wir von dem Schnee den er uns in die Gesichter treibt gleich noch eine deftige Massage. Die Sonne geht endlich auf und wir können erstmals auf unserer Route einen Blick auf das faszinierende Berpanorama werfen. Pause, Bild machen, weiterquälen usw. Dann, endlich dieses "verflixte" Strahlhorn tut sich vor uns auf und steht da einfach so rum....püüüh, wir wussten das doch das du da bist und nu aber rauf zum Gipfelkreuz. Geschafft, geschafft, geschafft 💪💪💪💪💪
    Aber wie es immer so ist, der Teufel steckt ja im Detail, da gibt es noch den RÜCKWEG. Der tut nochmal so richtig weh. Die Sonne hat den Schnee auf den Gletschern in eine hässliche, sulzige Masse verwandelt. 4 Stunden dauert es bis wir wieder an der Hütte sind. Also voll im Plan, mit Zeit für eine Nachbesprechung mit Michel beim Käffchen.
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    Marianne Missbach

    Ihr Lieben, während wir hier dursten, schlagt ihr euch durch den Schnee... Nee, nee, was für eine verrückte Welt. Aber der Blick auf die Berge entschädigt für die Strapazen

    7/11/19Reply
     
  • Day3

    Mattmark

    February 18 in Switzerland ⋅ ⛅ 0 °C

    Beim Frühstück hat uns der Kellner gesagt, dass der nächste Kaffee, welchen er serviert auf 'Heidbodme' sein wird. Da haben wir uns kurz überlegt, ob wir das Ziel tauschen wollen - entschieden uns dann für die Wanderung zum Stausee.
    Bei Zermeiggern legten wir uns die Ketten an die Schuhe und stiegen dem Waldpfad Richtung Eiju auf. Nach gut einer Stunde erreichten wir diese Alp auf 1930m. Wir waren uns nicht ganz einig, ob es nun eine Alp oder Ferienhäuschen waren. Gemäss Wikipedia wird '...Eyen im Sommer mit Vieh bestossen...'.
    Leider mussten wir dann wieder etwas ins Tal runter, weil ein direkter Weg, wegen der Tiefe des Schnees, wohl nur mit Schneeschuhen möglich gewesen wäre. Dann ging es eigentlich nur noch aufwärts bis wir nach insgesamt etwa 2 1/2 Stunden auf dem Staudamm standen. Aus über 2200 Meter auf der einen Seite der Blick hinunter nach Saas-Almagell und auf der anderen Seite auf den gefrorenen (?) Stausee.
    Nach dem Zmittag - natürlich Draussen - ging es auf der Piste/Loipe talwärts. Eine gute Stunde später waren wir wieder in Saas-Almagell bei der Sesselbahn. Eigentlich wollten wir nur fragen, wie teuer die Retourfahrt zum Heidbodme wäre und da hielten wir schon zwei Tickets in der Hand.
    Wir fuhren also hoch nach Furggstalden, zu Fuss auf der Skipiste hinunter zur Talstation der zweiten Sesselbahn und dann hoch bis nach Heidbodme.
    Als wir uns unten angestellt haben, hat uns der Angestellte höflich gesagt, dass sie aber nur bis 16 Uhr fahren. Wir dürften oben aber schon schnell ein Kafi trinken. Gesagt getan und oben angekommen direkt an die Kaffee-Ausgabe. Coronakomform bestellten wir zwei Kaffee Baileys und bezahlten via Twint. Der 'Frühstück-Kellner' hat uns erkannt und sich über den Besuch gefreut und sich mit einem kleinen Likör bedankt. Nach der Talfahrt waren es noch etwa 20 Minuten zu Fuss zurück zum Hotel. Diesen schönen Tag durften wir wieder mit einem feinen Nachtessen abschliessen. Das Menü: Karotten-Ingwer-Suppe, Schweinesteak mit Basmatireis und Pepperoni-Streifen, zum Dessert Früchte-Parfait.
    Vielen Dank an alle, die bis hierhin mitgelesen haben. Nun noch ein paar Fotos vom Tag. Bis Morgen.
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    Urs Lütolf

    Weiter so - lese gerne mit. Esch wie Ferie 😎👍🏼🥰

    2/18/21Reply
    Burga Lütolf

    g'sesch no früsch us.

    2/18/21Reply
    Erwin Vogel

    gets im wallis kei verhüllungsverbot ??

    2/19/21Reply
     
  • Day4

    Heidbodme

    February 19 in Switzerland ⋅ ⛅ 0 °C

    Ein weiteres ausgiebiges Frühstück vom reich gedeckten Buffet begleitet uns in den Tag. Wie geplant machten wir uns auf den Weg zum Heidbodme. Wir packten die Schneeschuhe auf den Rucksack und marschierten los. Den Weg, welchen wir am Mittwoch schon talwärts ab der Furggalp kennengelernt haben gingen wir nun in entgegengesetzter Richtung. Auf der Furggalp wechselten wir von Spikes auf Schneeschuhe und erreichten nach weiteren 250 Höhenmetern das Restaurant auf Heidbodme. Wir waren ob der freundlichen Begrüssung durch den Chef überrascht. Wir bestellten wieder zwei Kaffee Baileys und vor dem Fenster stehend genossen wir die Aussicht von der Terrasse. Ein kleiner Vodka vom Haus rundete den Besuch ab. Wir schnallten die Schneeschuhe wieder an die Füsse. Bei der Furggalp wechselten wir auf die viel bequemeren Ketten. Gegen 13:45 erreichten wir unser Hotel - etwas müde, aber zufrieden über das Geleistete.
    Das heutige Nachtessen - grüner Salat mit Croutons und Parmesan - Rindsstroganoff mit Farfalle und Gemüse - Pannacotta mit Himbeeren - hat natürlich auch zum guten Abschluss dieser kurzen Ferienreise ins Saastal beigetragen. Wir sind froh, dass wir trotz Corona etwas Abwechslung geniessen durften.
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    Burga Lütolf

    Tolle Leistung.

    2/19/21Reply
    Erwin Vogel

    gueti Heimfahrt

    2/20/21Reply
     
  • Day2

    Furggalp

    February 17 in Switzerland ⋅ ☀️ 0 °C

    Gestärkt nach einem ausgiebigen Frühstück sind wir auf dem Weg. Wir wussten nicht so genau wohin uns der Weg führen würde aber es ging vom Hotel auf der linken Talseite aufwärts.
    Beim Einstieg auf den Waldweg haben wir uns dann die Spikes an die Schuhe gemacht und schon ging es wesentlich leichter. Kein Rutschen mehr - cool.
    Nach ungefähr 45 Minuten erreichten wir Furggstalden (Walliserdiitsch 'Furggstalu') auf etwa 1900 M.ü.M. Ein kleiner Weiler. Bergstation der Sesselbahn von Saas-Almagell her. Wäre nicht Corona, wäre hier wohl ziehmlich was los. Kafi und Snacks könnte man an Stehtischen konsumieren. Es hat doch ein paar Skifahrer hier oben! Wir überqueren die Skipiste(n), queren Skilift und gehen noch unter einer Sesselbahn durch bis wir nach einer weiteren Stunde und 200 Höhenmetern die Furggalp erreichen. Da stehen zwei Hütten und hier setzen wir uns auch zum Essen hin. Die Sonne zeigt sich mittlerweile auch und wir geniessen die Ruhe hier oben.
    Als dann Schneeschuhwanderer auftauchen, wollen wir uns erst aufwärts auf den Weg machen. Nachdem wir aber immer mehr im tiefen Schnee einsinken, entscheiden wir uns für den Weg zurück ins Tal.
    Vorbei am Ausgleichsbecken der Mattmark AG und an der Kapelle Zermeiggern waren wir schon bald wieder in Saas-Almagell.
    Vor der Dusche einen Apéro und danach wieder ein feines Nachtessen: Scharfe Birnensuppe (war nich so scharf) ; Geschnetzeltas mit Tagliatelle und zum Dessert Kaiserschmarrn mit Apfelmus. Zum Schluss gabs dann noch einen Schnaps aufs Haus.
    Morgen wandern wir dann wahrscheinlich hoch zum Mattmark Staudamm. Mal schauen. Gute Nacht
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  • Day1

    Easy Ride ins Wallis

    February 16 in Switzerland ⋅ 🌙 0 °C

    Wir haben uns entschlossen via Lötschberg zu fahren. Etwa um 9 Uhr sind wir losgefahren und erreichten kurz nach 11 Uhr den Verlad in Kandersteg. Glück gehabt! Wir waren das drittletzte Auto auf dem Zug.
    Von Goppenstein über Visp und hoch durch das Saastal erreichten wir unser Ziel etwa um halb Eins.
    Im Hotel lag unser Zimmerschlüssel schon bereit und wir konnten unser Gepäck deponieren.
    Als erstes machten wir einen kurzen Dorfrundgang durch Saas-Almagell.
    Wir entschieden uns nach einem Schuhwechsel den Waldweg nach Saas-Fee zu gehen. Ein schöner Weg, welcher allerdings im weichen Schnee, stetig ansteigend, fast etwas streng war.
    Auch Saas-Fee haben wir dann durchlaufen. Eigentlich ist es sehr traurig, dass die Restaurants geschlossen bleiben müssen. Gerne hätten wir uns irgendwo hingesetzt und etwas getrunken. Aber so machten wir uns dann halt unverpflegt zurück durch den Wald wieder nach Saas-Almagell.
    Im Volg versorgten wir uns noch mit etwas Proviant - für Apéro und Zwischenverpflegung für den morgigen Tag.
    Kurz nach 18 Uhr setzten wir uns dann im Hotel an unseren Tisch. Das Menü: Rindstartar mit knusprigem Brötchen, Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat, Baumnusseis (für mich ein Beeren-Parfait). Das Nachtessen war fein und der Service freundlich. Wir freuen uns auf morgen.
    Wir sind gespannt, was der Tag so bringt. Guet Nacht.
    PS: heute sind die Fotos noch nicht selbst gemacht. Ab morgen ändert sich das!
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You might also know this place by the following names:

Saas-Almagell, Saas Almagell, 薩斯阿爾馬格爾