Switzerland
Surses

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Top 10 Travel Destinations Surses
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Travelers at this place
    • Day7

      Spaziergang

      May 23 in Switzerland ⋅ ☁️ 20 °C

      Nochmal kurz ein Stündchen bewegen, nach dem Arbeitstag im Sitzen. So der Ursprung und die Durchführung des Gedanken. Direkt hinter unserem Hotel ging es den Berg hoch und dann links abbiegen in einen kleinen Wald.
      Zu meiner Überraschung sah ich ein paar bunte Frisbees auf dem Boden liegen und dann auch das passende Schild dazu. Hier im Wald wurde eine Frisbee Golf Anlage errichtet, bei der man mit seinen Scheiben in Körbe werfen muss, die ca. auf 1,50m Höhe auf dem Boden stehen. Richtig cool! Hätte ich einen Spielpartner dabei gehabt, hätte ich mich gerne daran versucht. So bin ich allerdings einfach weiter durch den Wald gestreunert bis zum nächsten Örtchen. Dort hat mich dann ein kurzer Regenschauer überrascht, aber hey, ich hatte ja eine Jacke im Gepäck!
      Durch die Ortschaft bin ich dann ganz runter zum Fluss gelaufen und an seinem Ufer zurück nach Savonign.
      Wirklich ein kleiner feiner Spaziergang zum Feierabend!
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    • Day5

      Crewabend

      May 21 in Switzerland ⋅ ☀️ 21 °C

      Unterwegs ist die Crew deine Familie. Und was macht man mit der Familie an einem sonnigen Samstag Abend? Natürlich Grillen!
      Und wenn dann noch so ein wunderschöner See mit öffentlichen Grillplätzen fußläufig vom Hotel ist, kann der Abend nur schön werden.
      Die Anlage am See ist wirklich großartig angelegt, es gibt rings herum 5 Grillplätze, kostenfreies Feuerholz am Imbiss und sogar eine 24h Nachttoilette. Es gibt einen Sandspielplatz, eine Minigolfanlage, eine Pumptrack Bahn, zwei Volleyballfelder, eine Badeplattform und und und. Und das alles top gepflegt. Und fun fact am Rande, im Winter ist kein Wasser im See und er wird als Parkplatz für die Skigäste genutzt.
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    • Day10

      Kleine Wanderung

      May 26 in Switzerland ⋅ ⛅ 6 °C

      Früh aufstehen zahlt sich aus. Dadurch, dass wir um 7 Uhr mit der Arbeit in Davos beginnen, durften wir dementsprechend früh Feierabend machen. Und glücklicherweise begab es sich, dass heute am Feiertag die Bergbahnen ihren Betrieb aufgenommen haben.
      Kurz vor Bahnbetrieb Ende bin ich also in die Gondel gehüpft und auf 2112m hoch gefahren. Übrigens kostenlos, für mich als Gästekarteninhaberin!
      Einen Plan hatte ich mir nicht zurecht gelegt, aber ausgestattet mit meinen Wanderschuhen, Wasser, Handtüchern und meiner Yoga Matte war ich quasi für alles bereit. Zugegeben, oben an der Bergstation war ich ziemlich ernüchtert, die Auffahrt war wirklich schön, aber hier oben, naja, ziemlich kahl. Dennoch habe ich mich umgesehen und auf einem Schild einen Wanderweg ausgeschildert gesehen "Veia Panorama". Panorama? Na das klingt doch hervorragend. Und in der Tat, das war es. Ein unglaublich abwechslungsreicher Weg der mich über einen kleinen Grat, vorbei an traumhaften Aussichten, Flüssen und Wäldern geführt hat. Begleitet einzig und allein von Vogelgezwitscher, die ersten Stunde habe ich nämlich niemand anderes getroffen. Urlaub für die Seele! Kurz vor Ende des Rundweges kam ich noch durch ein kleines Bergdorf mit Ferienhäusern, da wäre ich gerne gebleo. Aber naja, mein Hotel lag ja leider im Tal.
      An der Mittelstation der Bergbahn ging es in die andere Richtung weiter, immer in Richtung Savonign. Der Weg jetzt gesäumt durch deutlich mehr Wiesen und auch zumindesten einer Hand voll anderer Wanderer. Nach zwei Stunden und 960 abwärts Höhenmetern habe ich mich mit meinem Kollegen getroffen. Er hatte die Route hoch und wieder runter mit seinem E-Mountainbike bewältigt. Gemeinsam haben wir uns in einem Restaurant ein Feierabend Bierchen gegönnt und den Abend gemütlich ausklingen lassen.
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    • Day15

      Bis zum Julierpass

      October 15, 2021 in Switzerland ⋅ ⛅ 1 °C

      Heute erkundeten wir die Gegend rund um unseren Stellplatz einfach in dem wir der einzige Forststraße weiter ins Tal folgten.
      Leicht ansteigend kamen wir an einigen Militärbunkern vorbei.
      Kurz bevor wir aufgrund eines anderen Berges im Schatten gewesen wären, hieß es: Platz nehmen auf einem riesigen Stein, Tee und Vesper raus, Umgebung genießen.

      Auch hier testeten wir unseren Internetempfang, ohne Erfolg.
      Genauso wie am Stellplatz.

      Zurück bei Taddl mussten wir vor der Weiterfahrt auf jeden Fall spülen.
      In der Zwischenzeit, backten wir dann einfach noch einen Kuchen.
      Man muss die Zeit ja auch sinnvoll nutzen.

      Ohne einen genauen Plan unseres Ziels ging es erstmal wieder zurück bis Disentis und dann Richtung Chur.
      Zwischenziel war nur der Supermarkt, da wir die kommenden 2 Nächte an einem Stellplatz verbringen wollen und dann nicht mehr Fahren. Ein Mülleimer musste auch noch her, denn unserer war an seine Kapazitätsgrenze gestossen.
      Im Aldi kurz vor Chur dann das WLAN genutzt und ein paar vermeintlich brauchbare Stellplätze gesucht. Alle Richtung Albula- und Julierpass.

      2 davon waren nix, also hieß es weiter fahren.
      Nun stehen wir kurz vor der Passhöhe des Julierpass, der leider auch erst auf den letzten 2 Kilometer vor der Passhöhe schön wurde.
      Hier haben wir aber ein geniales Plätzchen gefunden.
      Angekommen wurde direkt das Kochen angefangen.
      Der gekaufte Raclette Käse wollte zu vorzüglichen Käs'Spätzle verarbeitet werden.
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      Traveler

      Ein einsames Auto

      10/15/21Reply
      Traveler

      Kein Fleisch 🍖

      10/15/21Reply
      Traveler

      das ist hier in der Schweiz echt Luxus von daher haben wir viel vegetarisch gekocht 😜 sieht halt niemand ein für Hackfleisch aus dem Supermarkt 10€ zu bezahlen 😂🙈

      10/16/21Reply
      8 more comments
       
    • Day16

      Über die Julier- Passhöhe

      October 16, 2021 in Switzerland ⋅ ☀️ 11 °C

      Wieder mal bei Traumwetter oder deutlichen Minustemperaturen aufgewacht.
      Nachdem Frühstück ging es los Richtung Passhöhe.
      Bis wir mal den richtigen Weg gefunden hatten dauerte es etwas.
      Immer im Anblick ein paar hoher Berge und viel Gestein, befinden wir uns doch deutlich über der Baumgrenze.
      Das wir nicht weit von St. Moritz sein können, erkannte man auch an den Fahrzeugen welche über den Pass hoch und runter fuhren.
      Wenn es windstill war konnte man ohne Probleme ohne Jacke laufen. Sobald Wind aufkam musste aber die Jacke raus.
      Waren es doch nur um die 0°C.

      Auf dem Rückweg entdeckten wir leider ein Schild, welches unseren Tagesablauf etwas durcheinander brachte.
      Im gesamten Gemeindegebiet ist das Campieren verboten.
      Also nix mit einer zweiten Nacht für uns. Auf einen Strafzettel hat in der Schweiz eher niemand Lust 🤔🤷
      Aber die Sonne genossen wir trotzdem noch am Parkplatz eine Weile.
      Danach fix überlegen wo wir für unsere letzte Nacht stehen wollten.
      Sind dann einfach 20km Retour, raus aus dem Gemeindegebiet.
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      Traveler

      Kennen wir sonst mit eindeutig mehr Weiß 😂

      10/16/21Reply
      Traveler

      😂😂 war total witzig ist fast nicht wieder zu erkennen ohne die 2 m Schnee 😂😂

      10/16/21Reply
      Traveler

      Ist wiedererkennbar😃. Mit viel Schnee noch imposanter.

      10/17/21Reply
       
    • Day10

      Day 10: Im Land der traurigen Gletscher

      July 10 in Switzerland ⋅ ⛅ 9 °C

      Goodbye Ruhetag - die Beine und Körper durften sich lange genug ausruhen, heute sollten endlich wieder Kilometer gefressen, Höhenmeter erklommen und Schweißtropfen erzeugt werden.

      Doch vorher - natürlich langes und nahrhaftes Frühstück im Spinas (der Tisch vertilgte u.a. drei leckere Croissants (auf Hütten gibt’s nur Brot)). Gegen 10 setzen wir uns in Bewegung und uns erwartete der traumhafte Aufstieg durch das Val Bever zur Chamanna Jenatsch.

      Während sich der Weg im unteren Bereich noch durch einen zauberhaften Nadelwald (Fichten, Kiefern, Lärchen) schlängelte, erreichten wir bald die Baumgrenze und gingen über in Almwiesen. Das ganze begleitet von einem rauschenden Fluß, der von allen Bergseiten gespeist wurde.

      Wir passierten dermaßen relaxte Kuhherden, dass unsere Begegnung vor einer Woche mit den aggressiven Jungbullen wie ein Märchen erscheint. Die Mutterkühe standen ganz gechillt am Wegesrand, die Kälber turnten um sie herum und wir wurden quasi gar nicht wahrgenommen. Das war ganz klar das positive Signal dafür, dass ich den Abend vorher nicht das Geschnetzelte vom Engadiner Kalb ausgewählt hatte, ansonsten wäre mein Stand bei den Kühen wohl deutlich schlechter gewesen (und bei Anni auch).

      Zwischendurch trafen wir noch auf eine kleine Alm, bei der diverse Getränke im Brunnen lagen mit Kasse des Vertrauens. Bergwanderer sind nun mal Ehrenmenschen!

      Es ging kontinuierlich weiter, aber nie richtig steil bergauf, schließlich erreichten wir ein absolutes Murmeltierparadies, wir haben sicherlich um die 50 Stück gesehen, auch ganz kleine Jungtiere dabei - so niedlich! Keine Skipisten, wenig Tourismus - hier fühlt der Mungg (schweizerisch) sich einfach wohl.

      Die letzten 300 Höhenmeter zur Jenatschhütte wurden dann etwas knackiger, um uns herum offenbarten sich ziemlich traurige Restgletscher, auch wenn das Bergpanorama immer noch eindrücklich ist.

      Gegen 14 Uhr erreichten wir die Hütte, Check-In und erstmal Mittagsschlaf, da Anni auf gut 2700m auch etwas "Höhe" hatte und sich akklimatisieren musste (es war halt auch arschkalt). Abends wurden dann die Spielkarten gedroschen, Suppe, Polenta und Erdbeerjoghurt folgten, bevor gegen 21:30 Uhr die Hikers Midnight einberufen wurde.
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    • Day4

      Furnatsch 1538m

      September 4 in Switzerland ⋅ ☁️ 17 °C

      Kaffee Zeit.... 🤣 ICH darf wieder draußen sitzen. Grüezi 😅

      Wir warten, dass es dunkel und neblig wird, um endlich auf den San Bernadino Pass fahren zu können.

      Tagesleistung bisher... Sagenhafte 70km und mehrere Pausen mit Essen, Zigaretten und Kaffee 😅🤣🤣Read more

      🤣🤣 rauchen konserviert den Körper [Marion]

      Traveler

      Ich glaube, ihr habt das System der Rallye nicht richtig verstanden! 😜

       
    • Day21

      Pässe & Glocken

      June 22 in Switzerland ⋅ ☀️ 28 °C

      In die Schweiz 🇨🇭 sind wir über den wunderschönen Maloja-Pass gereist und nach ner erholsamen Mittagspause an dem Maloja-See ging’s weiter hinauf zum höchsten Punk unserer Reise, dem Julierpass.
      Nach so viel Serpentinen haben wir in Rona richtig gut geschlafen & Elias hatte seine beste Zeit dort auf einem richtig genialen Spielplatz - mit Kuhglocken aller Art!
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    • Day4

      Lai da Marmorera

      September 24, 2021 in Switzerland ⋅ ☀️ 11 °C

      Ojla, danes je petek. Danasnji dan bo bolj na "izi". Vstanema ob 8:20, brez budilke. No Dejan je bil tokrat preb mano, saj ga je prebudilo moje smrčanje 😅.
      Popijema kavo, se oblečema in odideva na pot. V Siebnenu,si na bencinski črpalki kupiva kavo in rogljičke, ter nahranima najinega jekleneg konjička 🐎. Včeraj je kar lepo pil 😆.

      Dan je sončen, prijetnih 14°C, ura pa 9:40. Sva napoti preko Chura do St. Moritza.
      Tukaj sva že bila par let nazaj. Navdušenja nisva skrivala, zato sva se odločila, da ga obiščeva ponovno. Tokrat ga bova verjetno videla z drugačnimi očmi 😊.

      Vmes se ustavima ob jezeru Marmorera, ki je nekak posebno. Temno zelena voda obdana s skalami in iglastim gozdom. Spominja na Twiglight sago.
      Posnamem par fotografij, ter krenema dalje.
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    • Day4

      Julierpass 2284 m

      September 24, 2021 in Switzerland ⋅ ☀️ 10 °C

      Prispema ma Julijerpass z 2284 nadmorske višine. Tukaj sva že bila, pred cca šestimi leti. Lepo je, sončno, zaenkrat še brez snega.
      V majhnem bistroju, ki je tukaj, si privoščima kavo in hotdog.
      Malo se okrepčava, ter se napotima v dolino, naravnost do St.Moritza.
      Narava je prečudovita!
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    You might also know this place by the following names:

    Surses

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