Taiwan
Shanzijiao

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Travelers at this place
  • Day11

    Taipei Night Market

    October 10, 2019 in Taiwan ⋅ ⛅ 23 °C

    Smells of everything from roasting horse nuts to fried cheese. We sampled some dumplings and some weird noodle slop. One bite tasty next more slop. Very strange.
    Loads of people and loads of lights. After an hour, definitely time to go back to the hotel to rest the feet.Read more

    Sally Le Poidevin

    Pretty blue light x

    10/11/19Reply
     
  • Day260

    Bye bye Taïwan ✈️

    June 23, 2020 in Taiwan ⋅ ☁️ 34 °C

    Derniers jours de voyage, nous allons bientôt quitter ce beau pays ! Quelques photos en vrac de ce a quoi ressemble la vie Taïwanaise qui va nous manquer 😊
    Entre les 7eleven à thème, les snoopy partout 😍, les animaux 🐈🐕🐿️, les sculptures, les parcs, la verdure... Et la chaleur 🥵😬

    Bref, bientôt bye bye Taiwan 🇹🇼
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  • Day162

    Taipei, Taïwan !

    March 17, 2020 in Taiwan ⋅ ⛅ 24 °C

    Bien arrivés à Taïwan, pour une période indéterminée jusqu'à ce que la situation se calme et que la crise sanitaire soit finie.
    Ici tout va bien, peu de cas et un bon système de santé et gestion de crise. On évite les sorties inutiles, et les foules de gens.

    La ville est vraiment chouette, et les gens sont très gentils ! La nourriture est vraiment variée (et ça, ça fait du bien!). On trouve même des petits airs de Japon, étant donné que Taïwan était une colonie Japonaise 🤩

    On vous souhaite bon courage pour le confinement 😟
    En espérant que la situation s'arrange 🤞
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  • Day73

    Taipei, Taiwan

    June 4, 2015 in Taiwan ⋅ ⛅ 30 °C

    In Taipei is het een gezellige boel! We krijgen bezoek uit Nederland ( we worden door Myrt verwend met dropjes, kaas en stroopwafels, wat heerlijk! ) en ontmoeten veel locals doordat we zijn gaan couchsurfen. De locals en het bezoek uit NL zorgen ervoor dat we een onvergetelijke tijd hebben. De locals nemen ons ( Myrte, Dewi, Vir en Sab ) mee op een foodtoer en we eindigen aan het einde van de dag in de karaoke bar. De couchsurf meiden waren van dezelfde generatie. Dus we gaan los op Dont Speak van No Doubt en andere nummers uit de 90s. Geweldig, dat je aan de andere kant van de wereld kan opgroeien, maar dezelfde jeugdsentimenten hebt. De rest van de tijd bestaat vooral uit eten. We proeven alle specialiteiten, sommige zijn heerlijk. Andere laten we de volgende keer staan. Zo gaat Sabrina bijna over haar nek bij het proeven van de stinky ( gefermenteerde ) tofu en Virgil blijft heel dapper bij het eten van gestolde eendenbloed en rijst doordrengt met varkensbloed. Melati het zusje van Virgil komt ook langs, met haar doen we leuke uitstapjes naar een mooie bergplaatsjes en doen we de foodtour nog een keer over en halen de dingen die wij het lekkerst vinden eruit.Read more

    Superrrr leukkkkk!!!!!!!! ♥

    6/14/15Reply
    winny de Bruyne

    Gezelligggg

    6/14/15Reply
    winny de Bruyne

    mooi,hoor

    6/14/15Reply
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  • Day10

    Taipei Tag 2

    October 19, 2019 in Taiwan ⋅ ☁️ 23 °C

    Nach dem gestrigen Tagesausflug nutzen wir den Tag heute um uns Taipei genauer anzusehen. Nach einem leckeren Frühstück im Café Fika Fika ist unsere erste Station der Confucius Temple in welchem man die Lehren des Confucius erforschen kann. Wir durften sogar einem Musikuntericht lauschen. Gegenüber befindet sich der historische Baoan Tempel mit schönen Wandmalereien. Unser nächsten Ziel war das Chiang Kai-Shek Memorial bei dem erstmals unsere Regenjacken zum Einsatz kamen. Da das Wetter leider nicht mitspielte beschlossen wir auf einen weiteren Spaziergang zu verzichten und den Taipei 101 Tower zu besichtigen. Die Aussicht war wie erwartet an dem Tag nicht die Beste aber es war schön zu sehen und der wind damper war sehr interessant. Da wir mitlerweile Fans des Oolong Teas geworden sind besuchten wir am Abend die älteste Teefabrik der Stadt. Als wir im Wang's Teahouse ankamen war die Fabrik eigentlich bereits geschlossen. Die Junge Frau nahm sich aber dennoch Zeit für uns und ermöglichte uns einen Einblick in die Fabrik. Zwei Tees haben wir uns als Andenken mitgenommen.Read more

  • Day348

    Taiwan / Rückflug

    August 22, 2019 in Taiwan ⋅ ⛅ 33 °C

    Morgens viertel vor sechs landete der Flieger am Taiwan Taoyuan International Airport. Den Flughafen verließ ich anschließend und fuhr mit der Bahn in die Stadt, zunächst erneut zum Taipei 101 Tower. Die Luftfeuchtigkeit in Kombination mit den gut 30 Grad ist, wie schon beim ersten Mal hier, wieder extrem unangenehm.
    Nun musste ich mir überlegen, was ich den ganzen Tag so mache, schließlich geht mein Anschlussflug erst um 23:15 Uhr. 😅
    Ich hielte mich also erst länger unten im Taipei 101 auf, wo Restaurants und viele Geschäfte sind.
    Mittags fuhr ich nochmal hoch auf die 89. Etage und schaute über die Stadt.
    Das Center unten verließ ich mit zwei Dosen Bier, die ich mir noch kaufte und an einem schattigen Plätzchen trank.
    Danach fuhr ich zunächst zurück zum Hauptbahnhof, wo ich mir die Taipei City Mall anschaute, ein riesiger, unterirdischer Markt, auf dem es alles, außer Lebensmittel gibt.
    Danach beobachtete ich an einer großen Straßenkreuzung die hunderte Roller, die bei jeder Grünphase kreuz und quer über die Kreuzung fuhren.
    Anschließend ging es bereits mit der Bahn zurück zum Flughafen. Dort kaufte ich mir asiatisches Essen und habe es sogar irgendwie geschafft es mit den Stäbchen zu essen. 😅
    Mit einer Stunde Verspätung startete der Flieger dann in Richtung Frankfurt. Ich saß an einem Notausgang, Beinfreiheit war also zum Glück kein Problem.
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  • Day129

    Next Stop: Taipei

    April 12, 2018 in Taiwan ⋅ ⛅ 25 °C

    This morning we left Okinawa and flew to Taipei. Okinawa was really great, we saw whales, relaxed on the beach and swam in the ocean.
    For the next two weeks we will explore Taiwan now, even if we have no plan where to go.
    By the way: Yesterday evening we had a fresh tuna steak, it was so yummy!
    Bad news: I (Markus) have destroyed my cellphone :(

    Heute Morgen haben wir Okinawa wieder verlassen. Unser nächstes Ziel ist Taiwan, wo wir die nächsten zwei Wochen bleiben werden. Wir haben zwar noch keinen Plan was wir uns ansehen möchten aber es wird sich schon was finden.
    Übrigens hatten wir gestern Abend noch ein sehr leckeres Thunfisch-Steak.
    Schlechte Nachrichten: Ich (Markus) habe mein Handy zerstört :( Aber ich habe gelernt, dass man besser nicht das Handy in die Tasche der Badehose steckt und dann schnorcheln geht. Ich werde versuchen es in Taiwan reparieren zu lassen.
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    Gaby Schedletzky

    Oh, du Unglückswurm! 😭

    4/12/18Reply
    Janine und Markus

    Leider müssten die es hier in Taipeh auch einschicken und können selber so auf die Schnelle nichts machen, also bleibt Markus wohl ohne Handy bis wir zurück in Deutschland sind.

    4/12/18Reply
    Gaby Schedletzky

    Das ist ja nicht mehr so lang. Dann achtet besonders gut auf das verbliebene Handy Und natürlich auf euch.

    4/13/18Reply
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  • Day306

    Trump und andere kleine Pimmel

    November 18, 2018 in Taiwan ⋅ ⛅ 28 °C

    Wir verlassen Cebu via dem beeindruckend modernen „International Terminal“. Ebenso beeindruckend und ein weiteres Reise-Novum ist die spontan erhobene „Terminal Fee“ von achthundertfünfzig philippinischen Pesos pro Person. Irgendwie will der Prunkbau ja finanziert werden. Um die Relation zu verstehen, damit kriegt man hier ein gediegenes Dinner für zwei in einem gehobenen Restaurant. Mit Wein. Billigem scheiss Wein, aber mit Wein! Egal, Hauptsache wir kommen irgendwie nach Taiwan. Sue hat den letzten Tag noch genutzt, um sich wie üblich den Haaransatz nachzufärben. Mir fällt die Auffrischung natürlich erst im Flieger über den Wolken auf. Toller Freund. Muss am guten Licht hier oben liegen. Wobei, eigentlich hätte mir die Veränderung sofort auffallen müssen, denn die Färbung ist weit weniger „asch“ und weit mehr „gold“ als sonst. Bei genauerer Betrachtung erkenne ich sogar einige Noten aus dem Trump’schen Farbspektrum. Ganz schön gewagt. Sue ist gar nicht happy und macht mich irgendwie für ihre falsche Farbwahl verantwortlich. Wie genau bleibt allerdings ein Rätsel. Und dank der kürzlichen Auffrischung unserer güldenen Bräune, kommt es bei ihr zu einem ziemlich fliessenden Übergang zwischen Gesicht und Frisur. Definitiv unvorteilhaft. Wie bei mir. Einfach anders.

    In Taiwans Hauptstadt Taipeh sind wir nur aus einem einzigen Grund. Weil der Flug super billig war. Und weil der herzige Miro Geburtstag hat und sich mit Viola für diesen Anlass wie üblich ins ferne Ausland abgesetzt hat. Ich freu mich tierisch. Auf den Billigflug. Auf die beiden anderen auch ein wenig. Zur Feier des Tages färbt sich die ebenfalls herzige Sue extra nochmals die Haare. Aber „asch“ ist das auch nicht, eher so blond-blond. Egal, ich finds schön. Asien auch. Da die Menschen hier auch sonst total auf Spa und Beauty stehen, findet man an jeder Ecke lustige und weniger lustige Masken zur Gesichtspflege. Ich nutze die Zeit, die das Wasserstoffperoxid braucht, um Sues güldenes Haar weiter aufzuhellen, für eine kleine Verjüngungskur mittels Hyaloron-Maske. Auch wenn ich Gefahr laufe, dass man mir bei der nächsten Grenzkontrolle meinen Jahrgang endgültig nicht mehr abnimmt und meinen Pass für eine Fälschung hält. Das Risiko gehe ich ein. Für fünfzehn Minuten fühle ich mich weniger wie ein unbedeutendes Hobby-Model und mehr wie Topmodel Winnie Harlow. Schau Foto. Und als ob die reine Anwesenheit nicht schon Geschenk genug wäre - was natürlich nie der Fall ist -, bringen uns die zwei Kurzurlauber auch noch ein helvetisches Fresspäckli mit. Schokolade, Malbuner, Käse, Mini-Pic, Biberli, Etter-Schnaps und so weiter. Die haben für uns trotz drohender Deportation in ein chinesisches Arbeitslager tatsächlich heimische Käse- und Fleischwaren durch den Zoll geschmuggelt - Mam! Ich werd verrückt. Und dick.

    Gefeiert wird im authentisch Taiwanesischen Restaurant mit Hot Pot - quasi das echte „Fondüü Schinuas“ - und anschliessend im stylischen Club, wo das klassische Protz-Klientel aus Taiwans Geld-Adel - Miro trifft also auf sein lokales Pendant - und die üblichen peripheren Prostituierten und Schmarotzer - mein Pendant - ausgelassen feiern. Die „Champagne Trains“ - eine Bestellung mehrerer Flaschen, die mit viel Tamtam ausgeliefert werden - werden hier von halbwegs glamourösen Girls begleitet, die lediglich mit Dollar-Noten gekleidet sind. Genau unser Ding also. Würde mich nicht wundern, wenn wir uns heute auch noch fünf bis zehn Flaschen des güldenen und somit zu Sues Haaren passenden Ace of Spades von Armand de Brignac bestellen. Kostenpunkt: ein halbes Jahr Weltreise. Also nicht der Rede wert. Neben Miros Geburi feiern die leuchtend blonde Sue und ich seit Mitternacht schliesslich noch unser zehnmonatiges Reisejubiläum. Aber anstatt echte, rauchende Party-Fackeln, stecken die hier billige LED-Fackeln an den teuren Schampus. Total stillos. Ohne uns. Dafür geben wir Miros Geld nicht aus! Auch wenn es davon Gerüchten zufolge dank dem Fuchsberg mehr als genug gibt. Sue - aka Trumpy Spice - hält das allerdings für Fake-News. Wie auch immer.

    Teile des eben Gesparten fliessen nach dem Verlassen des Clubs dann aber in einige der omnipräsenten Spielautomaten, aus denen man sich mittels Kran irgendwelchen wertlosen Scheiss angeln kann. Nachdem Münzen im Gegenwert einer Magnum-Flasche Moët in den Automaten verschwanden, schafft es der angetrunkene und umso herzigere Miro dann doch noch, ein furchtbar hässliches und einfältig grünes Stoffteil zu angeln. Zu seinem eigenen Überraschen, wie das Video beweist. Den Rest der Zeit verbringen wir - neben zig Mal und gelb vor Neid die Fotos der heimischen Koch- und Tennis-Events durchzugehen - vornehmlich auf Night-Markets, wo wir uns quer durchs bisweilen grenzwertige Angebot fressen. Den Taiwanesen und das Gemüt freuts. Die Waage weniger. Nachdem unsere Freunde nach zwei feucht-fröhlichen Tagen weitergereist sind, hiken Blondy und ich noch auf den Qixin Mountain. Das anschliessende Bad in den öffentlichen Hot Springs wird uns - also mir - allerdings verwehrt. Meine supercoolen Superdry-Badeshorts entsprechen nicht den Vorgaben. Das Betreten ist lediglich in hautengen Speedos gestattet. Ich hab keine Ahnung wieso. Sue auch nicht. Hat wohl was mit den kleinen Pimmeln der Asiaten zu tun. Klein Trumpy wittert natürlich sofort wieder Fake-News! Mir egal. Asiaten haben kleine Pimmel!
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    3 sind dann mal weg

    Ich habe mir gerade eure Route nochmal angesehen - ihr müsst ein Buch darüber schreiben. Das Talent dazu habt ihr ja 👍🏼.Ich bin jeden Tag aufs Neue gespannt. Weiterhin eine schöne Reise.

    11/20/18Reply
    Viola Malaguti

    Sensationell deine Texte wie immer! Viel Spass mit meiner Ultra-Verjüngungs-Maske, danach geht ihr definitiv als Kinder durch, bezahlt überall die Hälfte und allenfalls passen dann auch die Speedos wieder 😂.... Obwohl wir dem chinesischen Arbeitslager nur knapp entkommen sind (CH-Fresspäckli) - dank unserem unschuldigem Aussehen - waren die Tage suuuuper mit Euch 😘🥂

    11/21/18Reply
    Sue and Pasci

    Danke Euch 3 für das nette Feedback. Als Arbeitsloser ist man(n) froh um jede Option künftiger Lebensgrundlagen. Das mit dem Influencer wird wohl nix, bleiben also noch Bücher ... denn wenn alle Stricke reissen, lande ich wohl wieder auf einer Bank. Und das wäre ja echt Perlen vor die Säue ...

    11/21/18Reply
    2 more comments
     
  • Day6

    Woensdag 13 november 2019

    November 13, 2019 in Taiwan ⋅ 🌙 22 °C

    De dag van afscheid nemen is aangebroken: we laten niet alleen Seoul achter ons maar na een laatste nacht met z’n allen blijft Bas uiteraard hier in deze fijne stad achter en zwaaien we Esther en Bernd uit op het vliegveld. Zij vertrekken naar Vietnam, wij gaan richting Taiwan. Het aftellen gaat weer overnieuw beginnen: nog 10 weken dan is Bas weer terug in Nederland. Esther en Bernd hoeven we gelukkig minder lang te missen, slechts 2.5 week.
    We huggen Bas nog even meerdere keren en pakken dan de bus richting het internationale vliegveld. Na het inchecken moeten we dan uiteraard ieder naar onze eigen gate: omdat het zo ontzettend fijn en geslaagd was met z’n allen valt het zwaar. Aan al het goede komt een einde........
    Op naar Taipei, onze reis gaat van een leien dakje, vlucht nauwelijks vertraging, alsof het getimed is komen de koffers gelijktijdig met ons aan bij de bagageband en staat de meneer met een naambordje ons op te wachten bij de uitgang. Binnen 45 minuten stappen we ons hotel binnen: prima kamer op de 10e verdieping. Met oa een toilet & bidet combinatie: knopje voor een straaltje van achter om de boel reinigen, eventueel ook voor van voor en daarna nog even de warme föhn er langs.
    Even douchen, spijkerbroek ingeruild voor wat luchtigers (26 graden buiten) en hup de straat op. We bevinden ons midden tussen de winkels, eetgelegenheden en massagesalons. Rondgelopen en verder niet veel bijzonders gedaan: een echte reis- wisseldag. Nou ja, goed dan: eten aan een formica tafeltje onder de tl-balken en die voetmassage aan het eind van de dag die was toch wel welkom.
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You might also know this place by the following names:

Shanzijiao, 山子脚

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