Tanzania
Arusha District

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16 travelers at this place

  • Day167

    Hike to the waterfalls nearby Arusha

    December 19, 2020 in Tanzania ⋅ ☁️ 21 °C

    What a beautiful hike. It felt like a mix between Austrian forest and Colombian mountain region.
    Beautiful!

    But what it made really special were all the kids along the road, just waiting for us to be able to say Hello or How are you, waiving at us and running away or giggling once we answered them. Amazing 🤩Read more

  • Day427

    Water drops

    December 28, 2019 in Tanzania ⋅ ☁️ 19 °C

    This waterfall in the park was our destination.
    The volunteer team is two Danes and a Bavarian led by John, a Tanzanian teacher at the Kyosei Traing Centre.
    He took us on an interesting route: I wish he had warned us about the kilometre hike up the stream bed though, then we could have brought appropriate shoes. I'm afraid my tender little muzungu feet were very red by the time we could put our shoes on again.
    The waterfall was pleasant enough and refreshing. If it hadn't been raining as well we could have lazed around for a while. Anyway, the party of rather large Kenyans coming up behind us - can just be seen in the photo where we are descending a bamboo ladder - obliged us to leave so they had room to enter the grotto.
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  • Day427

    Walk on the wild side

    December 28, 2019 in Tanzania ⋅ 🌧 15 °C

    This is Mt Meru which towers over Arusha. We squashed into a dalla-dalla to the Northern outskirts of town and went for a little walk in the rain to visit a waterfall.

    Looking back towards the city - it holds about half a million people and growing - is an amaizing experience. OK, that was a bit corny, but it is what they grow at this altitude.

    Some buildings are still round houses built with wattle and daub. Although eminently suitable for this climate, cheap and ecological, people regard concrete as more advanced and that is what they use nowadays.
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  • Day13

    Reisetag

    January 10 in Tanzania ⋅ ☁️ 22 °C

    Heute war kein besonders aufregender Tag, denn wir mussten von unserer Lodge nach Kilimanjaro Airport, um nach Sansibar zu fliegen, das bedeutete ca. 4h Autofahrt. Auf dem Weg stoppten wir an einer Straßengallerie, um wie immer ein Bild von unserer Reise zu kaufen, jetzt brauchen wir wirklich eine größere Wohnung oder größeres Haus, damit all unsere Bilder einen würdigen Platz finden. Nachdem wir endlich am Airport angekommen sind, verabschiedeten wir uns von unserem netten Guide Pascal. Wir wollten sogleich zum Check In, als uns eine Mitarbeiterin mitteilte, dass unser Flug über 4h Verspätung hat, das hieß für uns jetzt ca. 6h am Flughafen warten. Doch irgendwie ging die Zeit mit lesen ziemlich schnell vorbei. Als dann endlich mit nochmal 20 Minuten Verspätung die Maschine kam, hatten wir schon beim Einsteigen ein komisches Gefühl. Und tatsächlich hatten Guido und ich das erste Mal Angst beim Fliegen, denn wir sind voll durch ein Gewitter geflogen und gefühlt 20m neben uns sind die Blitze heruntergekommen. Der Flug an sich dauerte ca. eine Stunde und dann wurden wir auch schon am Flughafen von unserem Fahrer in Empfang genommen und in unser Paradies gebracht. Für die Unterkundt haben sich die Strapazen gelohnt!Read more

  • Day189

    Snake Park & Camp

    September 20, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 22 °C

    Als sei die „Möchtegern-Maut“ nicht Strafe genug gewesen, wurden wir gestern auf dem Weg nach Arusha zusätzlich noch von der Polizei zur Seite gewunken, weil wir wohl zu schnell waren. Sébs Verhandlungskünste hauten uns hier aber verlustfrei raus. 😅 Im Snake Park & Camp angekommen, trafen wir auf eine Trucker Bar wie man sie wohl eher im Wilden Westen vermuten würde. Hier hatten sich unzählige Besucher mit ihren beschrifteten T-Shirts verewigt, die die Wände und Decke zierten. Eine entspannte Atmosphäre, die auf uns abfärbte. Bei gutem Essen und Bier 🍻 ließen wir den aufreibenden gestrigen Tag sowie das gesamte Abenteur Afrika dort gemütlich ausklingen.

    Das Snake Camp verdankt seinen Namen dem Schlangen Zoo, der direkt nebenan ist. 🐍 Hier werden die unterschiedlichsten Schlangen gehalten, um Gegengifte für das gesamte Land zu produzieren und sowohl Einheimische als auch Touristen über die Gefahren und Verhaltensweisen aufzuklären. Wir bekamen einen Guide an unsere Seite gestellt, damit man sich die vielen Schlangen und auch andere exotische, einheimische Tiere nicht nur anschaute, sondern auch vieles Spannende über sie und ihren Lebensraum lernte. Schnell wurde uns bewusst wie leichtsinnig wir mit halbnackten Füßen/Beinen durch die Masai Steppen gewandert waren und waren froh, dass uns eine Begegnung erspart blieb. Kleine, ungiftige Schlangen durften wir sogar kurz anfassen, wie auch Riesenschildkröten. Von den Krokodilen und Kormoranen lässt man hingegen besser die Finger. 😉🐍🦅🦉🐢🦎🐊🐫

    Als letztes besuchten wir hier ein kleines Masai Museum, wo wir nicht nur viel über das Leben, den Alltag, die Werkzeuge, das Zuhause und die Riten der Masai lernten. Am meisten staunten wir über die für uns grausamen, für die Einheimischen ehrenhaften Beschneidungszeremonien, die wohl seit einiger Zeit nicht mehr an Frauen vollzogen werden dürfen. Hmm, wer‘s glaubt... Unser Guide hatte sich selbst Deutsch als Sprache beigebracht und gab sich sehr viel Mühe uns die Tour in unserer Heimatsprache anzubieten. Mal wieder ein sehr sehr netter junger Mann, der sich all unseren neugierigen Fragen stellte und sich gerne mit uns austauschte.

    Und nun cruisten wir noch ein wenig durch die Stadt Arusha, weiter zum Flughafen und danach ging es schon weiter mit dem Flieger nach Sansibar. In Stonetown (Westküste Sansibar) verbrachten wir unsere erste Nacht. Auf Empfehlung von unseren deutsch-polnischen Jeep Vormietern Waldemar und Ewa hin aßen wir abends vorzüglich im „Africa House“ Hotel mit atemberaubenden Blick auf die über dem Meereshorizont untergehende Sonne. 🌅 Fotos zu Stonetown folgen, wenn wir in einigen Tagen nochmals einen Ausflug hierhin machen. Doch nun herrscht erstmal Vorfreude auf Mama und Papa Piec, die morgen auf Sansibar zu uns stoßen. 🤗😍❤️
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  • Day17

    Meserani Snake Park Camp

    June 25, 2017 in Tanzania ⋅ ⛅ 18 °C

    Tonight we are staying at the Meserani Snake Park Camp, as the name suggests there is a Snake Park attached to the camp site - this does not interest me in the slightest, if anything it scares me so I did not go see the snakes haha.

    I forgot to take pictures of the camp site but it was average compared to where we have been staying, there was no grass and the facilities were average.

    It was run but an elderly couple who were a good laugh, they had set up a pretty good bar with a dart board and plenty to look at on the walls and roof, as you can see from the photos - it was a typical outback bar! There were so many photographs and things to look at.
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  • Day50

    Die letzte längste Fahrt

    February 24, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 23 °C

    Zum Glück hatten wir alle Platz im Bus und machten uns für die 12 Stunden schön bequem.
    Im Lando frühstückten wir und schmierten wir unsere Sandwich. Das war einbisschen umständlich und ruttelig, aber machbar. :D

    Am Abend kamen wir endlich an und trafen unsere andere Hälfte im Campingplatz.
    Zelte aufgebaut, Fußball geguckt und Karten gespielt.
    Nach dem leckerem Abendessen mussten wir unsere Taschen wieder umpacken. Am nächsten Tag geht's mit 3 Jeeps auf zum Nationalpark.
    Da sollte man am besten so wenig Gepäck wie möglich haben, weil wegen Platzmagel.
    Wir wollten für den nächsten Tag fit sein, also gingen wir früh schlafen.
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  • Day53

    Letzter Campingabend :/

    February 27, 2019 in Tanzania ⋅ ☀️ 24 °C

    Da wir auf einem Hügel campten, hatten wir während des Frühstücks schöne Sicht auf Sonnenaufgang 😍
    Wir bedankten uns bei den Köchen und dann fuhren wir um den Krater herum. Wieder entdeckten wir fantastische Tiere. Elefanten, Flamigos, Fuchsartige Tiere und und und...
    Schon wahnsinnig viele verschiedene Tiere auf ein Lebensraum zu entdecken.
    Unseren letzten Stopp machten wir am Hippo Pool. Mit Aussicht auf den Pool, aßen wir unseren Lunchpaket. Das war schön gemütlich. Wir trafen wieder die 4 Gehörlosen und verabschiedeten uns nochmal. :D
    Wir wurden wieder zurück zu unserem Campingplatz gebracht.
    Wir bedankten uns bei den Fahrern.
    Da unser Campingplatz Snake Park heißt, sollten wir die Schlangentiere nicht verpassen.
    Sie waren hinterm Glas und konnten uns nichts antun. Gott sei Dank! Plötzlich kam ein heftiger Regen und wir verschwanden in die Hütte.
    Wir spielten mit den anderen Karten und warteten auf unser Abendessen.
    Es gab Ziege mit sämtlichen Beilagen. Wir fanden die Ziege nicht so lecker, wir kauten mehr auf Knochen anstatt Fleisch.
    An dem Campingplatz hängen unter der Decke ErinnerungsT-shirts mit Unterschriften und Slogan. Wir wollten auch sowas. Eddi gab uns sein Top und seine Hose zur Verfügung. Das war lustig. Einige waren schon angetrunken und bekloppt drauf.
    Wir spielten weiter Karten bis wir es satt hatten und verabschiedeten von einem Paar aus der Schweiz, sie waren nämlich am nächsten Tag nicht mehr mit uns unterwegs. Sie fuhren mit Taxi vor uns direkt zum Flughafen, damit sie pünktlich ihren Flug nach Seychelles bekamen.
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  • Day21

    Meserani Snake Park Camp

    June 29, 2017 in Tanzania ⋅ ☀️ 10 °C

    We made it back to Meserani Snake Park Camp and we were reunited with Chris and Carrie which was nice, it just isn't the same without them.

    Unfortunately we were no longer with the other tour company which meant that we had to set up our own tent again *sigh* and help with cooking / cleaning duties.

    Once the tent was set up it was a race to the shower block as everyone hadn't had a shower for a couple days because of the lack of facilities. I managed to get first shower!
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  • Day22

    Journey to the Serengeti

    December 16, 2019 in Tanzania ⋅ ☀️ 23 °C

    We had a rare leisurely morning on the campsite with a later breakfast of cereal and cinnamon fried bread at 9am. I packed my tent and possessions for the three day safari in the Serengeti. One vehicle took our tents on ahead which they would pitch at the camp ground for our arrival. After breakfast, we sauntered up to a big display of live rescued snakes and were shown man eating sized pythons and other extremely poisonous snakes like the puff adder and the lethal Black Mambo. It left us all not wanting to stray too far into the long grass on our forthcoming safaris! It was wonderful to see the beauty of these remarkable creatures up close though. We then moved on to see the rescued birds including two eagle owls, a vulture and a stunning looking goshawk. We also saw monitor lizards, several crocodiles, tortoises and turtles. Our final wildlife encounter was to be able to hold one of the harmless snakes and feel its soft, cool, muscular skin and body move through our hands. It was wonderful to see and handle these creatures up so close and the guide was very knowledgable and answered all our questions. Then we were handed over to a Maasai guide who took us through a museum of Maasai culture which was equally informative and fascinating. He showed us a traditional wood and mud daubed Maasai house, the clothing and implements worn and used by the Maasai, how the Maasai pierce the jugular veins of their cattle to draw blood into vessels to drink without harming the cattle in the longterm, and also the initiation rights such as male and female circumcision (female circumcision is no longer widely practiced because it is outlawed) which is traditionally followed by a big celebration. We saw the famous Maasai spears and how they use acacia thorn enclosures to protect their livestock and themselves from predators. We then moved on to a wonderful double row of traditional mud and wooden roundhouses full of colourful jewellery and crafts made by local Maasai women who looked beautifully tall and elegant in their Maasai traditional clothing, with a deep soulfulness that is hard to describe in words as it is a presence only witnessed in the meeting of them. I asked one particular woman, with a deep, dignified presence, if I could take her photo and she kindly assented. We returned to the campsite, had a pasta lunch, loaded the 4x4 safari vehicles and set off for the Serengeti across low tree filled plains dotted with many Maasai herders with their flocks of goats and herds of cattle. We stopped briefly at a Maasai market which was a blazing riot of colour with vivid oranges, yellows and blues of the Maasai clothing combining with the bright colours of the fruit and vegetables. We passed some very large termite mounds by thre roadside. We continued through lush green countryside towards the enormous escarpment at one edge of the rift valley with very high sheer cliffs which we climbed in the safari vehicle for quite some time, looking back over huge forested plains leading to lake shores on the horizon of shimmering turquoise, greys and pinks. We passed enormous baobab trees that must have been hundreds of years old. As we crossed over the other side of the escarpment, we arrived at our next campsite, Flamingo Safari Lodge, where our tents were erected in neat, regimented rows. We settled in to the nice campground where dinner was prepared for us by a chef. There we rested until dinner was served. The three course meal was delicious, with soup followed by fish, vegetables and roast potatoes with fruit slices for dessert. I had a cold shower and retired to be ahead of a 4.30am rise for our morning safari the following day.Read more

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Arusha District