Tanzania
Ikoma

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Top 10 Travel Destinations Ikoma:

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59 travelers at this place:

  • Day32

    Day 32: Off to Ngorongoro and Serengeti

    March 5, 2019 in Tanzania ⋅ ☀️ 26 °C

    A day of driving. But unlike the days before, today’s drive was about getting to one of the major highlights of my entire trip: The Ngorongoro crater and the famous Serengeti 🐘🦛🦏🐆🦒🦁.

    If you know me, you know how much I love animals and nature, so you can probably imagine how excited I am about this excursion 💛

    I have attached a few pics I have taken along the way ... isn’t it gorgeous? I hope you enjoy the colors as much as I do 💛
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  • Day88

    Seronera, Serengeti

    August 2, 2017 in Tanzania ⋅ ⛅ 27 °C

    Because of the terrible, corrugated roads, we barely made it out of the conservation area on time - despite leaving at the crack of dawn. We arrived at the Serengeti gate and waited a few hours to enter so we would have time to exit the park (again on a 24 hour fee system) the morning of our departure.
    Serengeti is iconic and exactly what most of us picture when we think of Africa…endless grassy plains, acacia trees, abundant wildlife and beautiful rock formations. The wildlife here has not disappointed. We’ve had 4 separate cheetah sightings – one of a mother and 3 cubs (the cubs may just be the cutest animals we’ve ever seen?), 2 leopard sightings, lots of lions (including young cubs!), hyena, elephant and other grazers.
    We camped one night and then splurged for four nights in celebration of John’s birthday (we needed an excuse not to feel guilty) so we could experience staying in a tented camp. Yes, we’re paying several hundred dollars per night to sleep in a different tent. But, this one has a bathroom, a comfy bed, and includes all of our meals. We’ve also enjoyed a few lunches and a dinner outside. Christy was skeptical given all of our meals while camping are already outside, but it was a great experience with tablecloths, multi-course meals and no dishes afterwards.
    On John’s birthday, we were enjoying dinner outside when a male lion was seen lurking around in the shadows - which was quite surprising given there was a big fire, lanterns and ~12 other diners nearby. Fearless! For John’s birthday the staff made a cake and showered him and the other guests with lots of drumming, singing and dancing. We weren’t quite sure of the tradition, but enjoyed how they sang “happy birthday to Johnny” and invited everyone to come and shake his hand.
    The best thing about staying at the tented camp has been it’s outside of the busy area of Seronera, so we have had very good game drives where we only see half a dozen, instead of uncountable, safari vehicles. We’ve only come across one other self-driver since entering Tanzania and while we’d heard the safari drivers may not be friendly to our kind, we’ve found them to be fantastic and willing to share information about great sightings (they’re all connected by radio so they’re able to basically guarantee their clients see everything in a day or two). On our last day at the tented camp it absolutely poured with rain for hours and hours. We were so happy to be comfortably warm and dry inside a large tent versus in our small rooftop tent.
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  • Day33

    Day 33 & 34: Serengeti national park

    March 6, 2019 in Tanzania ⋅ ☀️ 25 °C

    Time for game drive at the world famous Serengeti national park (🎼 “da gibt’s alles was ich mag“; do you also have the radio jingle in your head when you think of Serengeti?) 🦒🐆🦏🐘🦛

    Anyways. If you ever want to do a safari, I recommend you come to this national park. It is so unique and so much more wildlife than any other park I have seen before.

    First of all, we sleep in a camp that is not fenced. So when you go to the bathroom at night, it’s quite likely that you meet someone. In my case, a hyena 😂 I LOVED IT!!! (while everyone else was scared). It gets better: On day 34 I came from the washroom and bumped into an elephant 🐘; just to afterwards realize that my tent was surrounded by buffalos 🐃 Let me say this again: I LOVED IT 💛💛💛

    Second, I have never seen such masses of animals in one place (have a look at the zebra video). It was breathtaking - millions of animals in one spot 👌

    And finally, it is so wild and free. All you see is the savanna, an amazing blue sky and nature at its best. That’s why next time, I really want to fly across this place with a balloon 🎈

    I hope the pictures capture a bit of it’s beauty. But really I recommend you come here and see for yourself. I’m making multiple posts on this as I want to show you pics and videos.
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  • Day158

    Swimming Safari

    February 3 in Tanzania ⋅ 🌧 22 °C

    Aufgrund einer wochenlangen Regenzeit mitten in der Trockenzeit waren viele Straßen überflutet und Brücken zerstört. Das erschwerte das Fortkommen erheblich. Oft musste der Jeep im metertiefen Wasser schwimmen. So brauchten wir für die Fahrt nach Tansania dreizehn Stunden. Und das auf sehr holprigen Wegen.
    Irgendwo inmitten von nichts und und schon nach Einbruch der Dunkelheit teilte uns der Fahrer lachend mit, dass uns niemand helfen könnte, wenn wir jetzt mit dem Jeep stecken blieben. Tansanischer Humor :).
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  • Day186

    Serengeti Game Drive (1/2)

    September 17, 2018 in Tanzania

    Lange haben wir mit uns gerungen, ob wir noch einen „Abstecher“ in die Serengeti machen sollen. Wir vermuteten, dass wir dort nicht mehr zu sehen kriegen würden als in der Masai Mara, wo sich ja aktuell die meisten Tiere nach ihrer „grossen Migration“ aufhielten. Der Grenzübergang kostete uns ja ein wenig Zeit. Für die Nutzung unseres Jeeps im benachbarten Feindesland zahlten wir auch einen nicht unerheblichen Aufpreis, da hier u.a. auch die Strassenverhältnisse deutlich schlimmer waren und dem Wagen einiges mehr abverlangten als in Kenia. Doch wir hatten uns entschieden auch einen Eindruck von Tanzania mitnehmen zu wollen, bevor wir dies evtl. später bereuen könnten. Und rückblickend betrachtet, schenkte uns Tanzania tatsächlich viele der emotionalsten Momente auf der ganzen Reise!

    Zwei Tage erkundeten wir den Serengeti NP. Hauptsächlich auf der Suche nach dem letzten Tier der Big Five, das sich bisher noch nicht vor unsere Kameralinse verirrt hatte: dem Leoparden. 🐆 Doch stattdessen liefen uns erstmalig z.B. Dingo- und Wüstenfuchs-artige Streuner vor‘s Objektiv sowie dicke Nilpferde, die ausserhalb ihrer Komfortzone, dem Wasser, an Land an uns vorbei spazierten. Ein recht seltener Anblick zur Mittagshitze. Doch noch mehr Glück hatten wir als wir eine Baumkatze/ -löwen entdeckten, der auf Samtpfoten von Ast zu Ast sprang und ungeniert in den unterschiedlichsten Positionen Rast fand und für uns posierte.

    Das ultimative Highlight war jedoch ein ganzes Löwenrudel inkl. 3 noch sehr junger und verspielter Babies. 🦁 Papa Löwe beobachtete immer alles aus sicherer Entfernung zu den Jeeps, um den Überblick zu bewahren und einspringen zu können, falls ein dummer Touri zu nah kommen sollte. Die Löwinnen begleiteten ihre Kleinen - wohin auch immer sie gerade ausbüchsten - beschützend, wie Muttertiere halt so sind. Von den Babies konnten wir unsere Augen kaum lassen. Sie spielten mit allem, was ihnen in die Quere kam - ob Bäume, Äste, Wasserlöcher, sogar ein Affe musste dran glauben als sie ihn neckten. Der traute sich aber unter den Augen der Raubtiereltern nicht zurück zu „hauen“. Man hätte noch stundenlang beobachten können wie die Kleinen miteinander spielten und konnte sich beim Anblick dieser Wollknolle kaum vorstellen, dass sie mal so gefährlich und angsteinflößend werden würden, wie ihre ausgewachsenen Rudelkollegen.

    Ein kleines „Bambi“, das mit gebrochenem Beinchen an uns vorbei humpelte, brach Maggi das Herz. Es würde sicher nicht schaffen sich vor den Raubkatzen in Sicherheit zu bringen. An den Kreislauf des Lebens wollte man gar nicht denken. 🦌😪
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  • Day187

    Serengeti Game Drive (2/2)

    September 18, 2018 in Tanzania

    Die einzige Nacht, die wir gestern im Park verbracht hatten, war kurz doch angenehm. Anders als das Abendessen. 🙈 Leider hatte ja durch das gestrige Gerüttel auf den Serengeti Schotterwegen unser Feuerzeugadapter im Auto seinen Geist aufgegeben, wodurch wir weder Strom für‘s Aufladen unserer Handys hatten, noch - und viel wichtiger - um den Kühlschrank zu betreiben. 😱 Somit gab‘s zum Abendessen Resteverwertung der verderblichen, angebrochenen Lebensmittel. Maggi versuchte aus diesem wirren Allerlei etwas Leckeres zu zaubern, doch letztlich schmeckte es eher wie Hexenbräu. 🥴🤢

    Nun, auf unseren Leoparden trafen wir dennoch nicht. Séb macht dies nun wohl zu seiner Lebensaufgabe. Er verließ heute den NP nur schweren Herzens ohne diese Katze mal live gesehen zu haben. Aber wir kommen ja eh mal wieder in diese Ecke der Erde zurück, so Gott will, und dann kann die Big Five Sammlung hoffentlich komplettiert werden. 🦁🐘🐃🦏❓✅

    Die Serengeti war landschaftlich jedenfalls ganz anders als die Masai Mara, viiiel weitläufiger. Und die wenigen Tiere (auch wenn man immer noch von grossen Herden spricht), die hier verblieben waren und nicht die grosse Wanderung ins angrenzende Kenia auf sich genommen hatten, bewunderten wir bei ihrem Anblick irgendwie immer, wie sie es bei dieser Dürre und folglich nahrungskargen Landschaft hier aushielten.

    Wir hatten zuvor ja schon mal „benachbartes Feindesland“ erwähnt. Wir erfuhren, dass die Länder Kenia und Tanzania sich gegenseitig das Leben schwer machen aufgrund der benachbarten Nationalparks Masai Mara und Serengeti. Wenn man ein Tier ist, ist es einfach, ja sogar höchst willkommen, die Grenze zu passieren. Doch den Touristen wird dies erschwert. Und um um die Gunst der Parkbesucher zu kämpfen, legen die Länder sogar manchmal Feuer im anderen Gebiet bzw. direkt an der Grenze, damit die Tiere nicht ’rüberwandern können und somit auch die Touris dort bleiben, wo die Tiere feststecken. Die Leidtragenden sind Flora und Fauna. Wir haben solche verbrannten, kargen Landstriche leider auch mit eigenen Augen sehen müssen. Ein Armutszeugnis der beiden beteiligten Staaten!!
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  • Day9

    Safari dag 3: Serengeti

    November 19, 2019 in Tanzania ⋅ ☁️ 17 °C

    Vroeg op om na een kort ontbijtje meteen in de jeep te stappen en op zoek te gaan naar wild. Dit duurde niet lang, want binnen een half uur rijden, stuitten we al op een echte natuur documentaire scène! Een mannetjes leeuw zat een wildebeest te eten, waarna zijn vrouwtjes aan de beurt waren. Toen dezen het karkas even lieten liggen, grepen de hyenas hun kans om het karkas af te pakken. De jakhalzen, gieren, arenden en maraboe storks kwamen er ook op af en waren als laatste aan de beurt. De hele circle of life! Deze dag waren we sowieso enorm lucky: later hebben we nog een luipaard van heel dichtbij voorbij zien wandelen en een cheetah in de verte!Read more

  • Day11

    Serengeti National Park

    July 23, 2017 in Tanzania ⋅ ☀️ 27 °C

    We spent the morning driving around and found the same pride from the previous evening and spent along time following them as they walked along the river bed. Thankfully they didn't try to get the baby elephant that we saw at sunrise. Later we saw another huge pride with some playful young ones. Our time in the park was over all too quickly but we have seen alot of wildlife up close. It took about six hours to get back to our truck, thankfully we were passing through some Masai villages and beautiful landscape on the way. Back at snake park they had fed the snakes there once a week live meal. It was quite weird seeing large chickens crowing while sat next to a big snake. We were rooting fir the little white mice who survived the night!Read more

  • Day34

    Day 33 & 34: Serengeti national park

    March 7, 2019 in Tanzania ⋅ ☁️ 18 °C

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  • Day51

    Serengeti Shuhudia Adventure Camp

    November 15, 2019 in Tanzania ⋅ ☁️ 17 °C

    Helga wollte abreisen.
    In der Nacht waren auch Löwen und Hyänen zu hören. Aber ich hab geschlafen. Wahrscheinlich wegen dem Gewitter

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