Tanzania
Jambiani

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15 travelers at this place:

  • Day20

    Last Day...

    August 22, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 26 °C

    Soooo, nun ist auch schon der letzte Tag in Afrika da 🙈 und dank dass ich mir gestern den Magen verdorben hab und irgendwie ziemlich schlapp heute bin, verbringe ich ihn nun den Tag abwechselnd allein am Strand oder auf dem Balkon und schreibe Diary und schlafe 😴😅, während die anderen schnorcheln sind 😍🐠🐟🐬

    Aber bei der Aussicht ☀️🏝 könnte es mir auch schlimmer gehen 🤷‍♀️

    Die letzten drei Wochen sind vergangen wie im Flug - einfach der Wahnsinn! So viel tolle Abenteuer, Natur und so viele schöne Momente, welche wir erleben durften, einfach nur Hammer! 🥰

    Und für das, dass ich Hannes vorher überhaupt nicht kannte und Basti erst zweimal gesehen hatte, hat es echt gut harmoniert 😃

    Und mit Binchen sowieso immer ♥️

    Heute Abend haben wir es uns nochmal richtig gut gehen lassen 😍 (zwar etwas gewagt mit meinem Magen 😅) aber wir werden sehen 🤷‍♀️🤣

    Fazit: 3 Wochen vergehen wie im Flug, wenn man Spaß hat und neue Dinge lernen darf 🤗🤗 uuuund vermutlich doch keine 5kg mehr, wenn ich wieder daheim bin 😅
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  • Day18

    Karibu Zanzibar

    August 20, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 28 °C

    Einfach der Hammer, nach 2h Busfahrt, 1h Flug und noch etwas rumsitzen am Flughafen sind wir im Paradis gelandet. 😍😍

    Heute Vormittag haben wir jetzt Tansania verlassen und sind nach Zanzibar geflogen. Unser Hotel ist klasse und die Strände der Wahnsinn! ☀️🏝 Ein richtiges Traumurlaubsziel!! ♥️

    Mittags haben wir dann den Strand genossen und Abends sind wir noch in eine Beachbar mit Burger + Beach + DJ = nice nice nice 👏

    Fazit: Wind in the hair... Sand in the...
    ... einfach überall 🤣🤣 Im Gesicht, in den Augen, zwischen den Zähnen, hinterm Ohr, in den Kleidern 😂🤦‍♀️
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  • Day19

    Prison Island Zanzibar

    August 21, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 28 °C

    Ja gut ähhh... von Prison Island kann ich jetzt leider nicht so viel geschichtliches berichten, da mein Hauptfokus darauf lag, meinen Mageninhalt bei mir zu behalten... 😅

    Dummerweise nur semi-erfolgreich... Die erste Magenspülung gab es auf dem Boot, dann neben den Schildkröten 🤮... hat leider nicht so gut funktioniert 😅... das Prozedere wurde im Laufe des Abends mehrfach wiederholt 🥴

    Unser Guide hat sich hier als minimal anstrengend erwiesen 🙇‍♀️🤦‍♀️... jaaaaa, ich hätte unbedingt gern mehr detaillierte Ausführungen aus den Entwicklungen um 1800... während ich am Boden sitze und mir alles nochmal durch den Kopf gehen lasse.. 🙆‍♀️🤦‍♀️

    Was hängen blieb ist, dass die Schildkröten dort seit einigen Jahrzehnten zu ihrer ‚eigenen Sicherheit‘ auf die Insel gebracht wurden, zum Artenschutz und dass die kleinen Schildkröten die ersten Jahre in separaten Gehegen (Zellen) sind zur Absicherung... 🐢

    Glaube eine 300-400 Jahre alte Schildkröte findet es besonders prickelnd, bereits die letzten 20-30 Jahre in einem Gehege zu verbringen mit zig Touristen um einen herum, zur Sicherheit 🙈🤨🐢

    Fazit: Orangen auf einen kaputten Magen zu essen, ist nicht unbedingt zu empfehlen, auch wenn es der ein oder andere meint - Danke Guide 🤢🍊
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  • Day19

    Spice Farm Zanzibar

    August 21, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute Vormittag waren wir auf einer Spice Farm in Zanzibar.

    Es war mega spannend zu sehen, wie unsere Gewürze tatsächlich in der Natur wachsen und in natürlichem Zustand aussehen 😃🌿

    Vor allem spannend waren die ganzen Gerüche, da wir jedes Gewürz erst „erriechen“ durften, bevor wir dann Details dazu erhalten haben ☺️

    Danach gab es frische Früchte, z.B. Sternfrucht direkt vom Baum, Melone, Ananas, Grapefruit und einiges, von dem ich nicht mal den Namen kenne.. 😅😍

    Danach ging es noch zu einem etwas komischen Typ, der sich selber der „Butterfly-Man“ nennt und singend eine Kokospalme hochklettert 🤦‍♀️
    Im Anschluss gab es für jeden eine frische Kokosnuss... auf welche ich glaub lieber hätte verzichten sollen 🙈🤒

    Fazit: Nächstes mal bitte keine Kokosnuss für mich 🙋‍♀️🤮
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  • Day19

    Stown Town Zanzibar

    August 21, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 27 °C

    Direkt nach der Spice Farm ging es dann weiter nach old Stown Town in Zanzibar.

    Hier hatten wir einen sehr motivierten Guide, welcher uns unheimlich viel über die Geschichte von Zanzibar erzählen konnte 🤓☝️

    Davon, dass Zanzibar in der Geschichte ein wichtiger Knotenpunkt für den Schiffsverkehr und -handel war und dort Europäer, Inder und Muslime sehr stark vertreten waren. Die Glaubensrichtungen sind auch heute noch friedlich auf der Insel vertreten.

    Ein weniger schöner Punkt war der Sklavenhandel, welcher mehrer Jahrzehnte fast Jahrhunderte aktiv über die Insel gesteuert wurden 🙁 unfassbar zu was der Mensch fähig ist..

    Danach ging es auf den Markt 🤗. Hier begannen die vielen intensiven Gerüche meinem Magen ziemlich zuzusetzen... davor dachte ich noch das unwohl sein liegt an der Hitze... 😅

    Fazit: Seltsame Bräuche aus der Vergangenheit: man nehme die Innereien einer wichtigen Persönlichkeit (da Leinahme halb mumifiziert nach Europa geschickt wurden), pflanze auf das Herz einen Baum und verwende danach das Holz für Kruzifixe in Kirchen... 🧐🤨
    ähhh minder nice 😅
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  • Day39

    Jambiani

    February 13 in Tanzania ⋅ ☁️ 29 °C

    A Jambiani on ne fait pas grand-chose, mis à part organiser les futures étapes de notre itinéraire et profiter des délicieuses recettes du resto voisin. Bon, le logement réservé n'existait pas - après les 4h de route ça saoule un peu - mais une femme du village nous en a trouvé un autre illico. Le temps est plutôt gris, grosses pluies tropicales.Read more

  • Day21

    Sansibar - eine Perle im ind. Ozean

    October 2, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 29 °C

    Er ist der Ort des Geschehens.

    Auf ihm wird geradelt, Fußball und Volleyball gespielt, gejoggt, gehandelt, getanzt, gesungen und auf Autoreifen-Sprungbrettern Saltos geübt.
    Kinder benutzen ihn, um das Lesen und Schreiben zu lernen. In ihm werden die angeschwemmten, übel riechenden Algen vergraben. Er ist Schulweg, Spielplatz und Kuhweide.
    Es ist der Grund und Boden für Fischhändler, Sonnenanbeter, Muschelsucher, Bootsmechaniker, Spaziergänger, Palmwedelflechter und Souvenirverkäufer.
    In ihm schlüpfen Schildkrötenbabies.
    Er ist Unterlage, um Tintenfische zart zu klopfen und danach einzupanieren.
    An manchen Stellen dient er als Müllhalde, an anderen wird er wiederum gewässert und gekehrt.
    Und unaufhörlich wird er vom türkisblauen indischen Ozean geküsst.

    Die Rede ist vom puderzuckerweichen, weißen Sandstrand Sansibars, auf den die Inselbewohner zurecht mächtig stolz sind.

    Wir machen Urlaub vom Reisen.
    Sansibar ist einer dieser Orte, in die man sich sofort verliebt.

    Verschlafene Dörfer, endlose Palmenhaine, azurblaues Wasser bis zum Horizont und der paradiesisch weiße Strand laden geradezu ein, die Seele baumeln zu lassen, Eindrücke der vergangenen Wochen zu verarbeiten, vor sich hin zu träumen und ein Buch nach dem anderen zu verschlingen.

    Die Tage im südöstlich gelegenen Jambiani verbringen wir tatsächlich meist im Liegestuhl vor unserem Strandbungalow, beobachten das bunte Treiben am Strand, lesen, planen unsere nächsten Abenteuer und gönnen uns nach dem vielen Local-Food auch mal eine Steinofenpizza. Mit richtigem Käse drauf. Ach, wie ich Käse vermisse!

    Nach 5 Tagen auf der Strandliege wird Felix hibbelig. Er will einen Spaziergang durch das Dorf machen, während ich weiter die Sonne anbete.
    Eine Stunde später kommt er zurück, im Schlepptau ein Typ, der geheimnisvolle Gebärden macht.
    Flitzpipen-Alarm!
    Felix verkündet stolz, dass er was Selbstgebrautes von ihm kaufen will. Der Typ zieht uns um die Ecke und holt dann aus einer Papiertüte eine Flasche Konyagi raus. „Papaya Wine“ verkündet er mit einem breiten Grinsen. Schlappe 43 Prozent (seiner Einschätzung nach). So wie es sich für einen ordentlichen Wein eben gehört.
    Als er Felix‘ kritischen Blick auf das klare Gebräu bemerkt, nimmt er selbst einen Schluck und meint: „If it’s poison, I die first!“.

    Unsere Zeit hier in Jambiani ist Balsam für Körper und Seele (Abgesehen von Papaya-Wein).
    Jeden Morgen um halb sieben laufe ich eine halbe Stunde am Strand entlang, beobachte das rege Treiben der Einheimischen zum Sonnenaufgang und freue mich auf die bevorstehende Yoga-Stunde mit Shannon.
    Herabschauender Hund und co. begleitet vom Rauschen der Wellen und Rascheln der Palmen mit Blick auf den weiten Ozean.

    Ein Fernblick der süchtig macht.
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  • Day168

    Jambiani

    March 16, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 32 °C

    Strandtag. Heute wurde relaxt. Nach dem Frühstück sind Abdullah und ich etwas den Strand entlanggelaufen. Kurz nach dem Start von unserer Unterkunft hatten wir auch schon die ganze Zeit Begleitung. Ein Einheimischer heftete sich an unsere Fersen. Er schien ganz offensichtlich nichts anderes zu tun zu haben, wie einige hier im Dorf und gesellte sich einfach ungefragt dazu und verließ uns erst, als wir in ein Strandkaffee gingen und ich mich freundlich bei ihm verabschiedete.

    Mit Davi trafen wir uns zum Mittagessen, nachmittags lockte das Wasser, am Abend gab es auf meine Anfrage vom Morgen leckeres Oktopuscurry, gekocht von unserem Guesthousebesitzer und den klaren Sternenhimmel nutzten wir für eine kleine Fotosession am Strand.
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  • Day17

    Day 16: Across to Jambiani

    March 21, 2011 in Tanzania ⋅ ⛅ 30 °C

    Early start before our transfer to Jambiani on the eastern coast of Zanzibar. Had toast with a delicious banana jam for breakfast. Our transfer was supposed to cost $10 USD each, but this mysteriously increased to $15 when the driver arrived. He said it wasn't worth doing for $10 with only four passengers, so imagine our surprise when the bus left Stone Town with seven passengers! Felt a little conned, but it's still cheaper than a taxi. Not much money for us, but it's a lot for locals.

    Casa del Mar is simply breathtaking. It's right on the water, which is a saltwater ocean beach protected by a large coral reef a couple of kilometres offshore. Sort of like northern Queensland. At low tide, the water is several hundred metres distant, but at high tide waves pound almost at the hotel gate.

    We spent a lazy morning and afternoon doing very little. Snoozing in deckchairs, lounging in the pool, reading and writing. Annoyingly, several touts hung around on the beach selling food, boat trips, massages etc, and stepping through the gate onto the beach lead to them descending on you like locusts. Eventually "Captain Cook" broke through my resolve and sold us dinner at his restaurant.

    He collected us from the gate and walked us to his "restaurant", which was really just the yard of his house. He'd promised a few minutes walk which ended up closer to 20 minutes (apparently African time applies to distance as well), and it was hidden away in Jambiani village. We both felt a little vulnerable, but he was completely genuine and the coconut crusted blue snapper was excellent. No hidden catches beyond the long walk; he stayed with us all the way back to the hotel and we both felt richer for the experience.

    In the afternoon we'd had a brief wander around the village which was much larger than we'd expected. Bought some postcards and chatted with a local shopkeeper about the Premier League. He was a big Man United fan and saw my shirt. We discussed the win against Bolton from yesterday and Antonio Valencia's return to the first team before lamenting the injuries to our defenders. Apparently he's also a big fan of Spurs, Sunderland, Barcelona and AC Milan too! Covers all the bases I suppose.
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  • Day18

    Day 17: Relaxing in Jambiani

    March 22, 2011 in Tanzania ⋅ ☀️ 30 °C

    No early starts for us today! We had a nice, lazy and relaxed morning with a long hot breakfast before boarding a dhow to the reef for a spot of snorkelling. The dhow itself was tiny, barely wide enough for us to sit shoulder-to-shoulder. The snorkelling was good and the water was wonderfully warm. The reefs weren't quite as pretty as the Great Barrier Reef, but good enough and there were plenty of fish to look at closely.

    Had lunch at the hotel before another lazy afternoon of swimming in the pool, dozing and sunbaking. Captain "Fido", another of the beach boys, spoke to us through the fence and arranged to take us on a sunset dhow cruise, for a bargain price of $20 USD.

    Again the boat was very tiny; the cruise wasn't altogether relaxing as the water was much rougher than the morning, but still very pleasant. Beautiful views back to Jambini while the sun sank under the horizon.

    For our last night in Tanzania we just had dinner in the hotel and finalised our packing, ahead of a long day travelling tomorrow.
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You might also know this place by the following names:

Jambiani

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