Tanzania
Jambiani

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8 travelers at this place:

  • Day167

    Jambiani

    March 16 in Tanzania ⋅ ⛅ 31 °C

    Strandtag. Heute wurde relaxt. Nach dem Frühstück sind Abdullah und ich etwas den Strand entlanggelaufen. Kurz nach dem Start von unserer Unterkunft hatten wir auch schon die ganze Zeit Begleitung. Ein Einheimischer heftete sich an unsere Fersen und verließ uns erst, als wir in ein Strandkaffee gingen und ich mich freundlich bei ihm verabschiedete. Er schien ganz offensichtlich nichts anderes zu tun zu haben, wie einige hier im Dorf und gesellte sich dann einfach ungefragt dazu.

    Mit Davi trafen wir uns zum Mittagessen, nachmittags lockte das Wasser, am Abend gab es auf meine Anfrage vom Morgen leckeres Oktopuscurry, gekocht von unserem Guesthousebesitzer und den klaren Sternenhimmel nutzten wir nochmal für eine kleine Fotosession am Strand.
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  • Day21

    Sansibar - eine Perle im ind. Ozean

    October 2, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 29 °C

    Er ist der Ort des Geschehens.

    Auf ihm wird geradelt, Fußball und Volleyball gespielt, gejoggt, gehandelt, getanzt, gesungen und auf Autoreifen-Sprungbrettern Saltos geübt.
    Kinder benutzen ihn, um das Lesen und Schreiben zu lernen. In ihm werden die angeschwemmten, übel riechenden Algen vergraben. Er ist Schulweg, Spielplatz und Kuhweide.
    Es ist der Grund und Boden für Fischhändler, Sonnenanbeter, Muschelsucher, Bootsmechaniker, Spaziergänger, Palmwedelflechter und Souvenirverkäufer.
    In ihm schlüpfen Schildkrötenbabies.
    Er ist Unterlage, um Tintenfische zart zu klopfen und danach einzupanieren.
    An manchen Stellen dient er als Müllhalde, an anderen wird er wiederum gewässert und gekehrt.
    Und unaufhörlich wird er vom türkisblauen indischen Ozean geküsst.

    Die Rede ist vom puderzuckerweichen, weißen Sandstrand Sansibars, auf den die Inselbewohner zurecht mächtig stolz sind.

    Wir machen Urlaub vom Reisen.
    Sansibar ist einer dieser Orte, in die man sich sofort verliebt.

    Verschlafene Dörfer, endlose Palmenhaine, azurblaues Wasser bis zum Horizont und der paradiesisch weiße Strand laden geradezu ein, die Seele baumeln zu lassen, Eindrücke der vergangenen Wochen zu verarbeiten, vor sich hin zu träumen und ein Buch nach dem anderen zu verschlingen.

    Die Tage im südöstlich gelegenen Jambiani verbringen wir tatsächlich meist im Liegestuhl vor unserem Strandbungalow, beobachten das bunte Treiben am Strand, lesen, planen unsere nächsten Abenteuer und gönnen uns nach dem vielen Local-Food auch mal eine Steinofenpizza. Mit richtigem Käse drauf. Ach, wie ich Käse vermisse!

    Nach 5 Tagen auf der Strandliege wird Felix hibbelig. Er will einen Spaziergang durch das Dorf machen, während ich weiter die Sonne anbete.
    Eine Stunde später kommt er zurück, im Schlepptau ein Typ, der geheimnisvolle Gebärden macht.
    Flitzpipen-Alarm!
    Felix verkündet stolz, dass er was Selbstgebrautes von ihm kaufen will. Der Typ zieht uns um die Ecke und holt dann aus einer Papiertüte eine Flasche Konyagi raus. „Papaya Wine“ verkündet er mit einem breiten Grinsen. Schlappe 43 Prozent (seiner Einschätzung nach). So wie es sich für einen ordentlichen Wein eben gehört.
    Als er Felix‘ kritischen Blick auf das klare Gebräu bemerkt, nimmt er selbst einen Schluck und meint: „If it’s poison, I die first!“.

    Unsere Zeit hier in Jambiani ist Balsam für Körper und Seele (Abgesehen von Papaya-Wein).
    Jeden Morgen um halb sieben laufe ich eine halbe Stunde am Strand entlang, beobachte das rege Treiben der Einheimischen zum Sonnenaufgang und freue mich auf die bevorstehende Yoga-Stunde mit Shannon.
    Herabschauender Hund und co. begleitet vom Rauschen der Wellen und Rascheln der Palmen mit Blick auf den weiten Ozean.

    Ein Fernblick der süchtig macht.
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  • Day17

    Day 16: Across to Jambiani

    March 21, 2011 in Tanzania ⋅ ⛅ 30 °C

    Early start before our transfer to Jambiani on the eastern coast of Zanzibar. Had toast with a delicious banana jam for breakfast. Our transfer was supposed to cost $10 USD each, but this mysteriously increased to $15 when the driver arrived. He said it wasn't worth doing for $10 with only four passengers, so imagine our surprise when the bus left Stone Town with seven passengers! Felt a little conned, but it's still cheaper than a taxi. Not much money for us, but it's a lot for locals.

    Casa del Mar is simply breathtaking. It's right on the water, which is a saltwater ocean beach protected by a large coral reef a couple of kilometres offshore. Sort of like northern Queensland. At low tide, the water is several hundred metres distant, but at high tide waves pound almost at the hotel gate.

    We spent a lazy morning and afternoon doing very little. Snoozing in deckchairs, lounging in the pool, reading and writing. Annoyingly, several touts hung around on the beach selling food, boat trips, massages etc, and stepping through the gate onto the beach lead to them descending on you like locusts. Eventually "Captain Cook" broke through my resolve and sold us dinner at his restaurant.

    He collected us from the gate and walked us to his "restaurant", which was really just the yard of his house. He'd promised a few minutes walk which ended up closer to 20 minutes (apparently African time applies to distance as well), and it was hidden away in Jambiani village. We both felt a little vulnerable, but he was completely genuine and the coconut crusted blue snapper was excellent. No hidden catches beyond the long walk; he stayed with us all the way back to the hotel and we both felt richer for the experience.

    In the afternoon we'd had a brief wander around the village which was much larger than we'd expected. Bought some postcards and chatted with a local shopkeeper about the Premier League. He was a big Man United fan and saw my shirt. We discussed the win against Bolton from yesterday and Antonio Valencia's return to the first team before lamenting the injuries to our defenders. Apparently he's also a big fan of Spurs, Sunderland, Barcelona and AC Milan too! Covers all the bases I suppose.
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  • Day18

    Day 17: Relaxing in Jambiani

    March 22, 2011 in Tanzania ⋅ ☀️ 30 °C

    No early starts for us today! We had a nice, lazy and relaxed morning with a long hot breakfast before boarding a dhow to the reef for a spot of snorkelling. The dhow itself was tiny, barely wide enough for us to sit shoulder-to-shoulder. The snorkelling was good and the water was wonderfully warm. The reefs weren't quite as pretty as the Great Barrier Reef, but good enough and there were plenty of fish to look at closely.

    Had lunch at the hotel before another lazy afternoon of swimming in the pool, dozing and sunbaking. Captain "Fido", another of the beach boys, spoke to us through the fence and arranged to take us on a sunset dhow cruise, for a bargain price of $20 USD.

    Again the boat was very tiny; the cruise wasn't altogether relaxing as the water was much rougher than the morning, but still very pleasant. Beautiful views back to Jambini while the sun sank under the horizon.

    For our last night in Tanzania we just had dinner in the hotel and finalised our packing, ahead of a long day travelling tomorrow.
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  • Day332

    Karibu Zanzibar

    November 29, 2017 in Tanzania ⋅ ☀️ 30 °C

    So ihr Lieben finally melde ich mich nun von meinem letzten Stop: Sansibar.
    Hier ist es einfach wunderschööön!! Aber seht selbst :)
    Ich genieße nun meine letzten Tage und mache nicht soooo viel.
    Bis jetzt bin ich ein bisschen am Strand gelaufen. hab mich mit der Freundin hier getroffen und sonst viel relaxt.
    Also mir geht es mehr als gut!

    Freu mich auf euch!
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  • Day69

    Menschen auf unserer Reise

    March 9, 2018 in Tanzania ⋅ ☀️ 32 °C

    Morgen endet unsere fast 10 wöchige Reise durch das südliche Afrika. Und gerade sitzen wir an der Küste von Sansibar und denken an die Menschen, die uns auf unserer Reise besonders beeindruckt und unterstützt haben. Wir fangen mit unseren jüngsten Erinnerungen an. Das Ganze schreiben wir eher für uns, um diese Menschen im Gedächtnis zu behalten ...

    Da ist zum Beispiel Katerina Drakopoulou (http://www.katerinadelta.com/), die junge griechische Photographin, die hier in Tansania spannende und herausfordernde Untersuchungen zum Thema "Witchcraft" durchführt; Sarah und Fasil, das algerische Paar, von denen wir viel Neues und Interessantes über das alltägliche Leben in Algerien gelernt haben; Fadhil, der in Jambiani ein afrikanisches Restaurant eröffnet hat und uns mit Leidenschaft bekocht hat (https://de-de.facebook.com/FadhilRestaurantJambiani/); Bombo und Abdula, die uns in ihrem Fischerboot mit auf den Indischen Ozean genommen haben; Noel, der indische, gleichwohl neurotische Manager der Hotelanlage in Jambiani; Karianne, die krebskranke Norwegerin, die nach dem Tod ihres Mannes aus ihrem Business-Job ausgestiegen ist und ein kleines Hotel in Dar es Salaam aufgebaut hat; Ferdinand, der quirlige Guide, der uns "sein" Dar es Salaam gezeigt hat; Mr. Mcube und seine Familie, die in einem Dorf in der Nähe von Victoria Falls leben und jede Woche 200 l Wasser von einer 3 km entfernten Wasserstelle holen - zu Fuß; Wallis und John und ihre Familie aus Bulawayo, die uns wie Familienmitglieder aufgenommen haben; Gerd und Bigi Eggert, sie haben uns in Zimbabwe so unglaublich viele Türen geöffnet und mit uns ihre Erfahrungen geteilt und Touren unternommen, dass wir eine geniale Zeit in Zimbabwe hatten; James Mushore, der suspendierte Town Clerk von Harare, der couragiert gegen Korruption zu kämpfen versucht; Viola, die Hüterin von Uli Weyls Ferienhaus in Kariba, die mit geringsten Zutaten für uns ein tolles Festmahl zubereitet hat; inspirierend war auch das Wiedersehen mit Uli Weyl; beeindruckt haben uns auch die vielen optimistischen und freundlichen Menschen auf der Tsvangirai-Gedenkfeier in Harare; dann Oliver, der engagierte Landwirtschaftslehrer, der uns durch seinen Garten führte; Eddie Cross, der langjährige MDC-Politiker, der sich seit Jahren unermüdlich für eine politische Transformation in Zimbabwe einsetzt; Sebastian Bakare, der in Mutare gegen Korruption kämpft; die Schülerinnen und Schüler der Hartzell School, die auf eine Erneuerung in Zimbabwe setzen; Dijon, der uns in eine Herde von über 100 Elefanten und 100 Büffel geführt hat; Fidi, der sich im Caprivizipfel für die Rechte der Kwe - San einsetzt; Niillo, die immer schwer beschäftigte Besitzerin von Niilo's Guesthouse in Rundu, bei der wir trotzdem stets gut versorgt wurden; Piet und Inge van den Hout (https://pietvandenhout.com/), ein niederländisches Ehepaar, mit denen wir viel und (selbst)kritisch über uns (Europäer) und "die" Afrikaner diskutiert haben; der Angolanische Anhalter, der sich mit zwei Kalebassen und zwei Jutetaschen hunderte von Kilometern auf den Weg gemacht hatte, seine Verwandten in Namibia zu suchen; die Ovahimba Frauen im Living Museum, die den neugierigen Touristen ganz geduldig immer wieder ihre Lebenssituation erläutern; der Automechaniker in Palmwag, der sofort, umsonst und kreativ das defekte Rücklicht unseres 4x4 Autos repariert hat; der Namibianer Desmond Fick und seine Familie, die uns und unser 4x4 aus dem (zu) tiefen Küstensand befreit haben; die gebürtige Österreicherin Sigrid aus dem Urban Camp in Windhoek, die uns viele gute Tipps für unsere Tour durch Namibia gegeben hat; Hubert Hester, von dem wir unsere robuste Gold Else bekommen haben; Maria, die in Khayelitsha ein tolles B&B Angebot aufgebaut hat, obwohl sie in Zeiten der Apartheid ganz furchtbare Erfahrung gemacht hat; Philip und Giuliana, unsere Gastgeber in Bloubergstrand, durch die wir einen sehr herzlichen und anregenden Einstieg in unser Abenteuer "Südliches Afrika" bekamen und schließlich die beiden Bordsteinschwalben Sebastian und Stefanie (https://www.bordsteinschwalbefoodtruck.com/), zwei Jungunternehmer aus Grevenbroich, mit denen wir in Köln losgeflogen sind und die wir in den ersten Tagen in Kapstadt immer wieder zufällig getroffen haben.

    Und bedanken möchten wir uns natürlich bei all denjenigen Wegbegleitern, die uns durch WhatsApps, SMS, Kommentare im Blog oder E-Mails immer das Gefühl gegeben haben, bei uns zu sein und mit uns zu fühlen. Danke auch an die, die uns diese Expedition ermöglicht haben, sei es, weil sie unser Haus gehütet haben (Danke Lotti) oder uns in Uni und Arbeit den Rücken frei gehalten haben (Danke an alle im Institut!) oder uns auf die photographischen und filmischen Herausforderungen vorbereitet haben (Danke Gerd und Clemens). Wir haben die Zeit sehr genossen und werden sie nie vergessen.
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  • Day62

    Jambiani

    March 2, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 31 °C

    Jambiani ist ein (ehemals) kleiner Fischerort, der sich seit nunmehr etwa 10 Jahren in einen Touri-Ort verwandelt. Überall sind am Strand Hotels, Ferienhäuser und Restaurants entstanden. Trotzdem existiert nebenher auch noch die traditionelle Fischerei. In ein paar Jahren wird es hier vermutlich touristisch voll erschossen sein. Im Moment wirkt es noch sehr beschaulich. Unterschiedliche Lebensstile treffen ebenso unmittelbar aufeinander wie die verschiedenen ökonomischen Kreisläufe (Tourismus und Fischerei). Aber das haben wir auf unserer Tour nun ja schon häufiger erlebt.Read more

  • Day65

    Jambiani, Am Strand

    March 5, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 30 °C

    Jambiani ist ein Fischerdorf, dass sich ein paar Kilometer entlang der Küste erstreckt. Ein erheblicher Teil des sozialen und ökonomischen Lebens spielt sich am Strand ab. Die Touristen spielen hierbei nur eine untergeordnete Rolle.

  • Day68

    Village Tour in Jambiani

    March 8, 2018 in Tanzania ⋅ ☀️ 33 °C

    Auch in dem 1.000 Einwohner zählenden Fischerdorf Jambiani werden von unterschiedlichen Anbietern Village Touren durchgeführt. Die Kosten liegen bei ca. 15 US $ pro Person. Gegenstand der Touren sind das alltägliche Dorfleben, das Besichtigen von sozialen und ökonomischen Infrastruktureinrichtungen und weitere Stationen, ganz nach den Wünschen der Touristen.

    Im Hinblick auf Jambiani ist uns aber deutlich geworden ist, dass es sich um ein Dorf im Umbruch handelt. Die ältere Bevölkerung hält noch stark an den traditionellen Wirtschaftszweigen fest. Die jüngere Bevölkerung drängt in den Tourismussektor. Auch siedlungsstrukturell ist die Ortschaft zweigeteilt: direkt an der Küste mit traumhaften Blicken auf den Indischen Ozean befinden sich die Hotels, Bungalows und Restaurants. Dahinter - in der zweiten Reihe - die Wohnungen und Geschäfte der Einwohner von Jambiani. Getrennt werden diese unterschiedlichen Nutzungsformen durch Zäune und Mauern. Trotzdem begegnen sich Touristen und Einwohner immer wieder. Das diese Situation erhebliche Einflüsse auf das soziale Gefüge der lokalen Gemeinschaft hat, muss nicht extra betont werden. Jambiani wäre ein sehr guter Ort für ein Studienprojekt: "Soziale, ökonomische und symbolische Transformationsprozesse in einem Fischerdorf auf Sansibar". Das wäre dann schon die zweite Veranstaltungsidee, die aus unserer Tour resultiert. Denn im Wintersemester wird es mit ziemlicher Sicherheit ein Masterseminar zum Thema "Politische Transformationen in ausgewählten Staaten des südlichen Afrikas" geben.
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  • Day11

    The Loop

    July 7, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 25 °C

    Ach, was für ein wunderbarer Ort zum Relaxen. Völlig unkompliziert. Vor der Haustür werden die Schuhe ausgezogen und erst, wenn man das Hotel - oder wie auch immer man es nennen mag - verlässt, zieht man die Schuhe wieder an.

    Wir sitzen abends zusammen und schauen die WM. Egal, ob Spanier, Schweden, Deutsche, etc. - alle fiebern mit. Es gibt nur 14 Zimmer - schön gemütlich. Die Bar ist ein großes Wohnzimmer, der Bodenbelag besteht bis zum Strand aus Sand.

    Die Sofas wurden aus Europaletten gebaut und die dicken Polster laden zum Faulenzen ein.

    Freddy Mercury hat man hier ein Denkmal gesetzt. Er wurde ja in Stonetown geboren.

    Über das Essen haben wir ja noch gar nicht berichtet. Naja, das könnte echt besser sein, zumal der Besitzer Italiener ist.

    Durch einen Tipp sind wir gleich um die Ecke bei Fadhil gelandet. Sein „Restaurant“ hat nur 3 Tische. Er kocht authentisch Suaheli. Das war heute Mittag verdammt gut. Hätten nicht andere Gäste von seiner Küche geschwärmt, wären wir im Leben nicht auf die Idee gekommen bei ihn zu essen.

    Wie heißt es so schön: No risk - no fun 😜
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You might also know this place by the following names:

Jambiani

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