Tanzania
Kibosho Mashariki

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Travelers at this place
    • Day7

      Day 6: Time for a Test

      September 7, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 16 °C

      Today was THE big day for all of us as we had to take a test on coffee farming in the morning 😱

      The goods news is: We have all passed the exam. The funny news is: I scored almost 100% - but right before I handed in my exam I changed one answer because I saw my colleague gave a different answer... and this answer was wrong 😂 my original answer was correct 😂 but anyways, I passed so it’s all good.

      In the afternoon I rewarded myself with a walk up to Mweka gate of Kilimandscharo national park ... a trip down memory lane. Very emotional actually. But I was more than happy that I had the opportunity to come back to this special place again 🙏
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    • Day6

      Day 5: The Coffee Mill & Moshi

      September 6, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 19 °C

      Time to leave the farm and visit a coffee mill in Moshi 👌💪. This is the final step for coffee production and we have learned a lot.

      After a morning full of learning about the milling process, we were able to visit Moshi and do a little bit of shopping.Read more

    • Day2

      Day 1: Back in Tanzania

      September 2, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 18 °C

      🇹🇿🇹🇿🇹🇿Tanzania🇹🇿🇹🇿🇹🇿Moshi🇹🇿🇹🇿🇹🇿

      I can’t believe that I’m back. Already. After only a few months. I always knew that I would come back some day ... but this is just amazing 🙏

      I’m off to Tanzania to learn about coffee, from farming to roasting 🧐 ☕️ 🌿

      Today was all about getting to know our hosts, the group, the farm and basics about coffee. And to adjust to the climate. The farm is at 1.350m (at the lower end of mount Kilimandscharo) - so it’s freezing cold, all day. But especially at night.

      And I can already tell that I don’t ever want to go back home again (but I will, no worries)... just like the last time I came I fell in love again with the people, nature and life on this continent.💛🇹🇿
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      Traveler

      How wonderful to see you back there. I saw some of your work back at Tchibo and I was kind of worried that you fall back into old patterns and temptations.

      9/4/19Reply
       
    • Day4

      Day 3: The Coffee Farm

      September 4, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 20 °C

      Today we had the opportunity to learn about how coffee is harvested and processed on the local farm 🌱☕️🌱.

      The best part was that we had the chance to interact with local people on the farm - we teamed up with the farm workers and competed in teams against each other for picking the cherries as well as for sorting the coffee beans.

      And at the end of the day I was lucky to get a little view of Mount Kilimandscharo 💛
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    • Day3

      Day 2: Coffee Tasting

      September 3, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 20 °C

      Today was all about tasting. Tasting the differences of coffee beans as well as preparation types. Well, I’m not really good at it - it’s similar to wine tasting and needs practice - but at least I can tell that differences exist 😉😇

      Surprisingly, it is quite cold in Tanzania 🇹🇿 🥶 I’m really freezing in the morning as well as at night ... I can tell that I’m going to catch a cold soon 🤒 But during the day it is perfect weather. And our hosts are amazing - before going to bed they place a hot-water bottle underneath our blankets 🙏
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      Traveler

      Do the Farmers see any environmental effects already, like our 2nd wave of dying forests? Anything unusual? Or is nature still quite intact?

      9/7/19Reply
      Traveler

      You really have a hand for the camera. I like your style of photography. 🤗

      9/7/19Reply
       
    • Day5

      Day 4: The Coffee Nursery

      September 5, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 19 °C

      Another day of working on the farm. Today we visited the nursery where new coffee plants are grown 🌱🌱🌱.

      This was a very fun day as we were able to do all the planting ourselves - from planting small coffee beans in the nursery to planting a fully grown tree out in the field.Read more

    • Day9

      7.Tag, Aufstieg zum Uhuru-Peak

      January 31 in Tanzania ⋅ ⛅ 8 °C

      Punkt Mitternacht haben wir uns bei eisiger Temperatur aus dem Schlafsack geschält, unsere Sachen für die Träger (Porter) zusammengepackt, unsere Vitalwerte (Puls, Blutsauerstoffsättigung und Allgemeinbefinden) gecheckt, noch einen warmen Tee getrunken und Popcorn genascht, um dann, warm angezogen mit Handschuhen und Stirnlampe, den gut 4stündigen, steilen Anstieg bei zunehmender Kälte und abnehmendem Luftsauerstoff zu bewerkstelligen. Ein Mitglied einer vor uns aufsteigenden Gruppe, welche insgesamt Schwierigkeiten hatte, weswegen wir sie überholten, musste kurz vor'm Gipfel zurückbegleitet werden, da die Kraft nicht mehr reichte. Unsere wunderbaren drei Guides munterten uns mit afrikanischen Wechselgesängen auf und auch ich versuchte mich, wenn auch mit deutlich gemindertem Atem, in Lobgesängen. :) Selbst das Trinken im Gehen raubte den Atem und immer häufiger wurden tiefere Atemzüge nötig. Auch die zunehmende Kälte machte vor den dicken Fausthandschuhen nicht halt und einige Fingerspitzen waren nicht mehr zu fühlen. Erstaunlich, wie begrenzt doch Kräfte einfach aufgrund der Höhe sein können und die Herausforderung exponentiell wächst. Was für ein Augenblick und welches Glücksempfinden, als wir dann tatsächlich den Berggipfel erreichten und just in dem Moment das erste Licht der heraufdämmernden Sonne den Horizont in einem breiten, roten Streifen erglühen ließ! Ein lautes Jubeln, Umarmen und auf die Schultern Klopfen und Anstoßen mit heißem, kräftigendem Ingwertee. Nur kurz konnten wir jedoch verweilen, wollten wir doch noch zu dem höchsten Punkt des Gipfels, dem Uhuru-Peak aufsteigen, was noch mal eine gute Stunde unter wirklich harten Bedingungen bedeutete. Der letzte Aufstieg führte noch relativ steil hinauf und zog sich. Gefühlt aller drei Schritte musste ich innehalten, mich auf meine Stöcke stützen und durch tiefe Atemzüge ausreichend Sauerstoff für die nächsten 3 Schritte gewinnen. Als jedoch das Ziel in Sicht kam, konnte ich noch mal alle Kräfte mobilisieren und marschierte trotzig und mit eisernem Willen durch. Was für ein Blick auf den teilweise verschneiten Krater, die Restbestände uralten Gletschereises, die Wolken ind einen benachbarten Berggipfel und das alles im gleisenden Licht der aufgehenden Sonne. Schnell ein paar Umarmungen und Fotos und dann ging es auch schon gestreckten Schrittes den Berg wieder hinunter, um nichts zu riskieren und schnell wieder in für den Organismus erträgliche Höhen zu kommen. Der Weg hinab führte dann sehr lang über eine steile Geröllhalde zu einem großen Camp, wo wir kurz rasteten und dann gut 3 Stunden ziemlich steil bergab und auch wieder in der Wachstumszone, bis zu unserem Camp, wo uns schon die von fleißigen Händen aufgebauten Zelte erwarteten. Zwischendurch ein ordentlicher Regenschauer und dann kurz vor dem Dinner dann noch ein Gruppenfoto mit unserem ganzen 25köpfigen Unterstützungsteam. In der Nacht dann schlief ich endlich mal wieder ordentlich durch. An diesem Tag waren wir 1000m aufgestiegen und ca. 2500m abgestiegen. :)Read more

    • Day11

      Day 7: We made it!

      August 13, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 4 °C

      WE MADE IT!!
      Und noch nie in meinem Leben war ich körperlich so am Ende.... 🙈

      Von vorne: unser Tag begann um 23.00 Uhr (da schlafe ich normalerweise noch nicht mal... 😅).
      Nach ca. 1-2h Schlaf quälten wir uns in 2 paar Socken, drei paar Hosen und 6 Lagen oben herum. Nach ein paar Löffel Porridge ging es dann um 0.00 Uhr mit Stirnlampe los bergauf - zu dem Zeitpunkt waren auch schon einzelne andere, geisteskranke Gruppen unterwegs. Ziemlich hechtsuppig 🤔

      Der wenige Schlaf, -25 Grad Kälte und starker, eiskalter Wind 🥶🥶 machten die nächsten 5,5h Stunden zu einer Grenzerfahrung, die es zu meistern galt.. Da es uns nach kurzer Zeit unheimlich fror, trieben unsere Guides uns so an, dass wir vor allen anderen am Summit (5.900m) ankamen, sogar noch vor dem Sonnenaufgang 🙄😕, auf den wir aufgrund der unfassbaren Kälte aber nicht mehr ganz warten konnten 🙈

      So gingen wir - nach ein paar Daumenfotos von mir 🤷‍♀️- kurz vor 6.00 Uhr auch schon wieder runter über ein Sand-, Schotterfeld und machten so die Strecke in guten 2h weg ⛷

      Unten angekommen (8.15 Uhr) waren wir gefühlte Zombies und konnten uns die nächsten 2h nicht bewegen, bevor es dann nochmal weiter 3h bergab ging... 🥳

      Summe nach 1-2h Schlaf, 31km, 45.000 Schritte, 1.200m hoch und 2.900m runter... und dann erstmal 4h Tiefschlaf.. 😴 Wir alle waren dezent paniert, haben jedoch mega Vorfreude auf eine Dusche und ein Bett morgen!! 😍😍🤗🤗

      Abends haben wir den Tag nochmal besprochen und Richard tat es sehr leid, dass der Aufstieg durch den Wind und die extrem niedrigen Temperaturen einer Nahtoderfahrung glich, aber alles in allem war es eine wirklich super Erfahrung und eine tolle Reise 🤗

      Unsere saucoole Gruppe hat uns dann abends noch einen Kuchen und ein Ständchen serviert 🥰🥳🥳

      Fazit: WIR HABEN ES GESCHAFFT 🤗🤗
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      Traveler

      Ihr Lieben, ich würde gerne 1000x (mindestens) „gefällt mir“ klicken - so stolz bin ich auf euch!!! Ihr habt es geschafft 💪🏻💪🏻💪🏻 natürlich hatte ich nie daran gezweifelt 😁 aber trotzdem freue ich mich sehr endlich von euch zu hören! Ihr seid SUPER MEGA KRASS GUT - einfach die BESTEN 😘😘😘 fühlt euch ganz arg gedrückt, so, dass es schon weh tut 😅

      8/14/19Reply
      Traveler

      ♥️♥️♥️

      8/14/19Reply
      Traveler

      Sehr lieb von dir, Jule 😍 Danke! fühl dich mindestens genauso fest zurück gedrückt von uns :)

      8/14/19Reply
      4 more comments
       
    • Day22

      Mataruni Waterfall

      March 7, 2020 in Tanzania ⋅ ☁️ 21 °C

      Nach der Safari ist auch heute an ausschlafen leider nicht zu denken. Wir haben einiges vor, sodass uns das Taxi schon um 6 Uhr abholen sollte. Leider warten wir erstmal 30 min auf unseren Fahrer... hier tickt die Uhr eben afrikanisch... Dann geht es mir dem „Expressbus“ nach Moshi. Ein schnelles Frühstück in der Stadt und dann mit dem TukTuk ins Hostel, Sachen da lassen und mit dem „Dalla Dalla“ geht es den Berg hoch bis nach Materuni. Der kleine lokale Bus ist so voll, dass wir, als die Tür aufgeht, nicht vermuten, dass wir noch hinein passen. Alles rückt zusammen und rein mit uns. Oben schwitzend angekommen werden wir von einem „Führer“ abgefangen, denn die Wandertour kann man leider nicht alleine machen. Eine Stunde brauchen wir zum riesigen Wasserfall, auf dem Weg sehen wir dann endlich auch Chamäleons. Danach geh es zur vermutlich coolsten, lokalen Kaffeetour. Wir bekommen erklärt, wie genau Kaffee auf traditionelle Art getrocknet, geröstet und gemahlen wird. Das ganze Spektakel wird dann singend und tanzend vom kleinen Dorf begleitet.
      Anschließend geht es mit dem Bus zurück in unser Hostel. Der ganze Trip hat sich auf alle Fälle sehr gelohnt!
      Abends fahren wir in die Stadt und gehen indisch essen.
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    • Day11

      Letzter Wandertag

      March 12, 2022 in Tanzania ⋅ ⛅ 19 °C

      Heute ging es vom Millenium Camp (3950m) bis zum Mweka Gate auf 1640m über das war den Nationalpark verließen. Hier wartete ein Minibus auf uns und die lange Wanderung war geschafft 😄. Mein kleiner Bruder, der bis zum Gipfel alles gut geschafft hat war mittlerweile auch mit seinen Kräften am Ende und hatte heute am meisten zu kämpfenRead more

    You might also know this place by the following names:

    Kibosho Mashariki

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