Tanzania
Kinondoni District

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17 travelers at this place:

  • Day316

    Tag 26 - 27: Geburtstag unterwägs

    June 15 in Tanzania ⋅ ⛅ 28 °C

    Am Obig nach ehm Ngorogoro Karater hämmer 9 neui Tour Mitglieder troffe wo bis uf Kapstadt wärded bliibe. Mit ihne esch de Truck jetzt bis uf de letschti Platz gfüllt gsii und mer händ zwoi langi Fahrtäg ih Ahgriff gnoh. Die viele Lüüt möched Ziit im Truck chli weniger gmüetlich und einiges lüter.

    Am erste Tag simmer 9h gfahre und händ uf ehm Campingplatz ahcho nur no gchoched, chli gredt und sind denn früeh go schlofe.

    Ah mim Geburtstag bini denn früeh ufgwacht zum d Charte läse wo mer d Larissa mitbrocht hed und ha mich mega gfreut öbbis vo Deheime ih de Hand z ha 😊. Bim Zmorgä händ mer alli flissig gratuliert und denn eschs zrug ih überfüllti Truck gange. D Fahrt esch lang gsii aber ich has zwüschedinne gschafft s Video mit allne Gratulatione abezlade und ha so fest freud gha! Cirka am 5i simmer de in Daressalam ahcho. Det hämmer schnell üses Züg för die nöchste Täg in Zanzibar packt und sind denn is Meer ghüpft. Es esch wunderbar erfrüschend gsii 😄. Nacher simmer no chli ih de Bar ghocked bis denn üses Meeresfrüchte Buffet parad gsii esch. Nach ehm Znacht hed mich üse Guide de Peter mit ehmene sälber bachede Kueche und ehnere vo allne unterschriebnige Charte überrascht 😍. Ich ha mich so gfreut! De Geburtstag am Meer werd mer sicher in Erinnerig bliibe.
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  • Day9

    9. Tag Fährüberfahrt nach Sansibar

    September 26, 2016 in Tanzania ⋅ ⛅ 25 °C

    Wir sind wieder gegen 6 aufgestanden, weil wir nochmal komplett umpacken mussten. Unser Guide erzählte uns gestern, dass nach Sansibar keine Plastiktüten eingeführt werden dürfen. Ich finde das richtig, aber wohin mit der dreckigen Wäsche und Schuhen? Am Ende ging es irgendwie. Keiner braucht Plastikbeutel!

    Das Frühstück war heute sehr ausgiebig. Es gab auch frischen Melonensaft, der sehr lecker war. Punkt 8 sind wir nach Daressalam los gefahren. Daressalam ist mit etwa 4,5 Millionen Einwohnern die größte Stadt in Tansania, aber nicht die Hauptstadt. Übrigens ist es Partnerstadt von Hamburg. Die Stadt ist eng, voll, laut und der Verkehr ist eine kleine Katastrophe. Gut das wir nicht selber Fahren mussten.

    Von hier aus ging es mit der Fähre nach Sansibar. Sansibar verfügt als Teilstaat innerhalb Tansanias über eine eigene Regierung, ein Parlament und einen Präsidenten. Für die Einreise war deshalb auch nochmal Gepäck und Passkontrolle sowie das Vorzeigen des Impfpasses Pflicht.

    Wir waren die einzigen in unserer Gruppe, die ihr gesamtes Gepäck mitnehmen durften, da wir ja von Sansibar aus zurück fliegen. Für die anderen geht es nach 3 Tagen wieder mit der Fähre zurück aufs Festland und sie durften wieder nur eine kleine Reisetasche mitnehmen. Blöd für die, die endlich Wäsche waschen wollten. Blöd für uns, da wir unser Gepäck aufgeben mussten. Es wurde in große Gitterkörbe gelegt. Wir hatten den Gitterkorb VIP II. Wir hatten keine Ahnung wie das ganze abläuft und vorallem wie wir wieder an unser Gepäck kommen sollen.

    Die Fähre war sehr voll, aber wir hatten 2 Sitzplätze auf dem Außendeck in der Sonne. Mit dem Fahrtwind ließ es sich auch gut aushalten. Nach ca. zwei Stunden Fahrt erreichten wir die Insel. Als wir wieder festen Boden unter den Füßen hatten mussten wir in einer großen Halle auf unser Gepäck warten. Die Einheimischen wuselten in alle Richtungen und schrien herum. Während wir warteten hat unser Guide alle Reise- und Impfpässe eingesammelt, um die Passkontrolle etwas zu beschleunigen. Mittlerweile war auch unser Gepäck da. Ein netter Hafenmitarbeiter hat sich nur um uns gekümmert und uns geholfen, weshalb ich ihm ein kleines Trinkgeld gegeben hatte.

    Direkt vor dem Fährhafen wartete auch schon ein kleiner Bus und unser neuer Guide, namens JJ. Er brachte uns in unser Hotel, Ocean View Hotel, angeblich das beste Hotel der Stadt. Das Hotel liegt ca. 4 Kilometer von Stonetown entfernt und war gut, aber nicht überragend.

    Wir verbrachten den restlichen Tag am Strand. Hier waren auch viele Einheimische und es war relativ viel los. Ich habe beobachtet wie ein Junge im Vorbeigehen eine Tasche geklaut hat. Es ging alles sehr schnell und ich wusste nicht was ich tun sollte. Hinterher und ihm die Tasche entreißen? Wir sind in einer Gegend in der wenige 100 Meter weiter eine Art Township ist und ich konnte die Situation nicht einschätzen. Ich erzählte Alex von meiner Beobachtung. Alex lief dem Strand entlang aber er konnte ihn nicht mehr sehen. Wenige Minuten später sind die drei jungen Frauen zurück aus dem Wasser gekommen. Es waren Einheimische und ich ging zu ihnen und erzählte ihnen was passiert ist. Wir sind dann alle zusammen den Strand entlang gelaufen aber wir konnten den Jungen nicht mehr finden. Die junge Frau weinte und sie tat mir Leid. Ob die Tasche wohl auch geklaut worden wäre, wenn sie diese nicht unmittelbar neben uns Touris abgelegt hätte?
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  • Day59

    Dar es Salaam

    February 27, 2018 in Tanzania ⋅ ☀️ 31 °C

    Am Nachmittag sind wir in Dar es Salaam (https://de.wikipedia.org/wiki/Daressalam) gelandet und dann mit dem Taxi knapp 2 Stunden in unsere Unterkunft in Mbezi im Norden von Dar es Salaam gefahren. Also waren wir mal wieder den ganzen Tag (von morgens 7.30 bis nachmittags 17.30) unterwegs. Für morgen haben wir eine "Authentic City Tour" gebucht.Read more

  • Day180

    Daressalam

    May 31, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 24 °C

    In Daressalam haben wir fünf Tage bei Bekannten von Nabiyu verbracht. Der Abschied fiel schwer, weil man alle ins Herz geschlossen hat.
    Es hat total Spaß gemacht mit den Kindern Monopoly zu spielen, Tänze einzustudieren und viele andere verrückte Sachen zu unternehmen. Zudem haben wir Nudeln selbst gemacht und Nabiyu hat alle mit seiner weltbesten Bolognese überzeugt! (es gab sogar Parmesan <3) Jeden morgen wurden wir mit selbstgeröstetem Kaffee und selbstgebackenen braunen Brot verwöhnt (das war sogar besser als in Lushoto). Tagsüber haben wir uns Daressalam angeschaut oder den Tag am Pool verbracht - das war eine schöne Zeit!Read more

  • Day84

    Dar es Salaam

    July 23, 2016 in Tanzania ⋅ 🌙 23 °C

    Unsere Freude, einmal wieder in einem modernen Hotel schlafen zu können, währte nicht lange, als wir bereits um 5 Uhr morgens vom ersten Muezzin geweckt wurden. Der erste Eindruck dieser schnell wachsenden Metropole war wenig berauschend. Wir besuchten ein paar Märkte, genossen schnelles Internet, indisches Essen und füllten unsere Geldbeutel am Geldautomaten mit frischem Bargeld.Read more

  • Day46

    Endlich Hotel

    February 20 in Tanzania

    Wir fuhren mit dem Tuk Tuk zur Fähre. Die Fahrt war lustig. Wir hatten sogar Angst, dass wir umkippen könnten, weil der fuhr immer irgendwo vorbei und einmal an Bordsteinkante war es in schwanken gekommen. Wir haben nur gebetet, dass wir heile ankommen. Bei meiner Seite gab es sogar keine Tür. Alles offen. Ich wäre also am schlimmsten dran gewesen 😅
    Am Hafen angekommen, hat der Chris uns die Tickets verteilt. Schnell in die Fähre eingestiegen und uns beste Plätze ausgesucht.
    Sarah spielte mit Anna Fingerspiele, um Zeit zu vertreiben :D
    Das Schiff hielt nach 15 Minuten Fahrt an und wir guckten uns alle verdutzt an?! Hä?! Wir sind schon in Sansibar? Dachten, müssten 1 Stunde fahren?!
    Achsooo, am Festland gibt's einen großen Bogen, dass man mit dem Auto länger braucht zum bestimmten Hafen zu fahren.
    Als wir aussteigen wurden wir überall gefragt, ob wir ein Taxi brauchen. Chris schaute sich um und fragte einen Busfahrer, ob wir zur Fähre gebracht werden können. Einheimische Fahrgäste, die schon vor uns eingestiegen sind, mussten aussteigen. Das tat uns schon Leid, wegen uns müssen sie aussteigen. Wir fühlten uns ein wenig schlecht. Aber so läuft das anscheinend.
    Mit dem Bus ging es endlich zur richtigen Fähre.
    Chris verteilte uns wieder die Tickets und verabschiedete sich von uns, er musste nämlich auf unseren Lando aufpassen. Jetzt ist der Eddi (unser Landofahrer) für uns zuständig.
    Wir mussten durch die Sicherheitsschleuse, einen rosa Zettel ausfüllen, was wir in Sansibar machen und im Wartebereich warten.
    Das Schiff war schnell voll.
    Sarah setzte sich am Fenster und neben mir setzte sich ein Einheimischer. Er stellte sich vor und erzählte uns von seiner Arbeit. Er hat nämlich in China Gas und Öl Engineering studiert und arbeitet jetzt an einer Anlage in Sansibar. Schon Wahnsinn!
    Irgendwann machte mein CI schlapp und ich erklärte ihm, dass ich nichts mehr höre. Sarah und ich hatten vergessen CI Batterien für die Tage einzupacken. 🙈
    Wir alle 3 schliefen bis wir ankamen. Das ging ja schnell :D
    Die Menschenmenge macht echt ganz wuschig.
    Wir wurden mit zwei Kleinbussen abgeholt. Ein Bus fürs Gepäck und andere Bus wir. Lustig, der Busfahrer heißt auch Eddi. Die Leute sind auch von G Adventures.
    1 1/2 Stunden Fahrt brauchten wir bis zu unserem Hotel.
    Endlich! Unsere Betten waren romantisch mit roten Blumen geschmückt.
    Unsere Gruppe waren schon am Mittagstisch, wo wir ankamen. Wir aßen zusammen und danach war Free Time. Also stürzten wir schnell zum Strand. Echt geiles Wasser. So schön türkisblau. 😍
    Nachdem wir Schnauze voll vom Meer hatten, schwammen wir im Pool. Das Wasser war hier auch warm.
    Alle stimmten dafür Abendessen außerhalb des Hotels. Also trafen wir uns um 7 und gingen zusammen zu einem anderem Hotel. Sarah und ich verstanden den Sinn nicht. Wir hätten auch in unserem Hotel esden können oder wenigstens in einem Restaurant. Naja egal, wir wollten eh nur Cocktails bestellen. Wir waren noch satt vom Mittag.
    Ehrlich das war hier eine Katastrophe. Pro Cocktail hat ca. ne halbe Stunde gebraucht. Einige bestellten ihre Cocktails ab, weil es ihnen zu lange gedauert hat 😅 es war nur ein Barkeeper da, trotzdem ist das keine Entschuldigung, warum das so lange dauert.
    Das Essen wurde auch mit längerem Abstand geliefert. 🤦‍♀️ so geht das nicht.
    Das I-Tüpfelchen kommt jetzt. Wir mussten erstmal alle bezahlen und lange auf unser Wechselgeld warten. Da wo wir bezahlt haben, war wohl keine Kasse. Die Kasse ist ab einem anderem Ort. Josh hatte dann beschwert, wir alle standen hinter ihm. Die Frauen waren überfordert und lachten verlegen. Wir sollten doch mehr Verständnis zeigen. Pah! Was ist das für ein Service?!
    Wir alle hatten Schnauze voll.
    Als wir uns Wechselgeld bekamen, verschwanden wir rasch.
    Sarah und ich gingen dann auch ins Zimmer und genossen unsere erste Nacht auf Betten. Endlich!

    Sweet Dreams!
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  • Day29

    Dar Es Salam

    May 22 in Tanzania ⋅ 🌧 26 °C

    Heute geht es in die große Stadt Dar Es Salem. Früh nehmen wir den Bus. Die Fahrt dauert aber länger als die in Google angegeben 5h und so kommen wir erst nach 8h Reise am Busstand an.
    Zu Fuß wollen wir dann Richtung Meer/Hafen laufen um am nächsten Tag um halb 10 die Fähre nach Sansibar zu nehmen.
    Während wir mit unseren Rucksäcken durch die Stadt laufen gesellt sich ein Afrikaner zu uns und beginnt ein Gespräch mit uns. Da wir noch keine Unterkunft für die Nacht haben bietet er uns an zu helfen. Er kenne günstige Unterkünfte- wir müssten nur ein Taxi nehmen, da es zum See doch noch weit ist zu laufen. Gut dachten wir uns,dann machen wir das halt- anders bekommen wir ihn eh nicht los. Der ausgehandelte Preis von 2000 Schilling kam Basti zwar etwas spanisch vor aber wir kannten uns doch zu wenig aus um die genauen Preise zu kennen. Als wir in eine kleine Gasse fuhren, “um ein Handy einem treuen Kunden wiederzugeben“,schnappte die Falle zu. Plötzlich stiegen drei andere afrikanische Typen ein,die uns umzingelten. Einer saß rechts zwei links von uns und sie nahmen uns alles ab. Erst unsere Bauchtaschen, Uhren und Handys,dann als ihnen das Bargeld zu wenig war noch unsere Powerbanks und den Laptop. Natürlich zwangen sie uns auch die Pins der Kreditkarten rauszurücken. So fuhren wir eingequetscht von ATM zu ATM (bei den ersten zwei Automaten gabs kein Geld) bis sie dann endlich das bekommen haben was sie wollten und uns in einer kleinen Gasse wieder absetzen. Die Handys und Kreditkarten bekamen wir wieder, auch 60000 Schillings (für Transport, Unterkunft und Essen).
    Das aufgebaute Sicherheitsgefühl war mit einem Schlag vorbei. Völlig unter Schock und noch voller Angst nahmen wir dann ein Tuck Tuck ins Masaki Viertel und suchten ein Hotel (wir fuhren weißlich nicht in das Hostel das uns der Typ, der uns anquatschte empfohlen hatte). Die Hotels in dem Viertel waren nur leider sehr teuer.. leisten konnten wir uns das nicht. Aber bei einem Hotel hatten wir Glück: die Managerin war eine super nette, verständnisvolle Frau und gab uns ein Zimmer für umsonst. Wir waren so dankbar. Daa Abendessen im hauseigenen Restaurant mussten wir bezahlen,das Frühstück gab es ebenso umsonst.
    Gegen Mitternacht fuhren wir dann noch in die Polizeistation um den Fall zu melden.
    Völlig am Ende versuchten wir dann gegen 2 Uhr zu schlafen.
    Auf Afrika haben wir beide keine Lust mehr...und jetzt noch 2 Monate. Wie soll das gehen?
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You might also know this place by the following names:

Kinondoni, Kinondoni District

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