Tanzania
Kusini

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43 travelers at this place:

  • Day2

    Jambo

    May 28, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 29 °C

    Jambo.. heißt soviel wie geht es dir und wird hier jedem zur Begrüßung zugerufen ☺️

    Uns hat es diesmal nach Sansibar verschlagen.
    Der Flug war lang und irgendwie auch anstrengend, ich konnte wenigstens hin und wieder einnicken aber Viktor war fast durchgängig wach.
    Wir hatten einen Flug bei dem wir nach ca. 8 Stunden in Mombasa umsteigen mussten. Dann mussten alle raus aus dem Flugzeug es wurde sauber gemacht die Leute die weiter nach Sansibar flogen nochmal kontrolliert und dann sind wir wieder in das selbe Flugzeug und es ging nochmal eine halbe Stunde bis zum Ziel.

    Am Flughafen in Sansibar angekommen kamen gleich ganz viel nette Männer zur Hilfe, brachten unsere Koffer raus zu unserem Fahrer und gaben uns die Koffer erst nach einem netten Trinkgeld wieder 🙄 da war auch schon der erste Dollar weg 💸

    Nach 1:20 Stunde Autofahrt kamen wir erschöpft im Hotel an. Wurden ganz nett empfangen, mit einem Erfrischungslappen und einem leckeren Drink und durften auch schon früher unsere Villa beziehen.
    Mit einem Golf Car sind wir zu unserer Residenz gefahren worden. Und es ist wirklich so so schön hier. Vor der Tür stehen Fahrräder mit denen wir hier rumfahren dürfen weil es teilweise recht weite Strecken sind.

    Abendessen war lecker, heute gab es einheimisches essen und zum Nachtisch viele Früchte und was süßes, wir sind echt Pappsatt.
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  • Day3

    Chilli Milli all day long

    May 29, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 27 °C

    Huhu ihr lieben, wie die Überschrift schon sagt haben wir heute nichts gemacht... gar nichts!

    Wir haben echt gut geschlafen obwohl es etwas warm wurde die Nacht 😅
    Dann haben wir uns auf unsere Fahrräder geschwungen und sind frühstücken gefahren. Da haben wird dann ganz lecker gefrühstückt, ich mach morgen mal Bilder vom Buffet, sah nämlich echt toll aus.
    Ach ja so ein paar Affen springen hier auch rum und klauen ab und an mal was vom Tisch, bevorzugt Zucker und erschrecken Leute 😅🐒

    Danach haben wir Tischtennis gespielt mit 2 anderen Paaren und der Viktor hat gewonnen 🥇 hat er echt gut gemacht!
    Dann sind wir im Pool geschwommen und haben in der Sonne
    Vitamin D getankt.

    Auf einmal vielen Kokosnüsse von einer Palme 🥥 ein Mitarbeiter ist die kilometerhohe Palme hochgekraxelt und hat die reifen Kokosnüsse runtergeworfen, ein andere hat sie aufgesammelt und dann wurden wir damit beschenkt ☺️ richtig lecker und so frisch ❤️

    Jetzt kommen wir vom Abendessen und heute gab es ein Menü was sich jeder aus ca. drei Vorschlägen auswählen konnte. Wirklich lecker und wir sind super satt geworden.
    Vorspeise, Suppe, Hauptgericht und Nachtisch.

    Bei uns kommt abends immer nochmal das Housekeeping aufs Zimmer und macht hier alles schlaf bereit ❤️ es ist so toll.
    Die Vorhänge werden zugezogen auch die Vorhänge vom Himmelbett damit die Moskitos uns in Ruhe lassen da wird auch extra nochmal was gesprüht, das Bett wird aufgeschlagen und die Hausschuhe davor gestellt. Eine Flasche Wasser steht auch auf dem Nachtisch bereit ❤️
    So lässt es sich leben 😌 wir Glückspilze
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  • Day4

    Urlaub eben

    May 30, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 27 °C

    Hier ein paar Fotos vom Frühstücksbüffet und vom heutigen Tag. Haben natürlich wieder nichts gemacht, nur gefaulenzt. Es war super windig heute das man gar nicht gemerkt hat wie stark die Sonne knallt und...tadaa...schön rot geworden 🙄
    Am Abend hat uns wieder unser Kokosnuss Lieferant besucht und uns mit frischen und leckeren Kokosnüssen beliefert.Read more

  • Day9

    Wasserratten

    June 4, 2019 in Tanzania ⋅ 🌙 26 °C

    Hello, na alles gut bei euch?
    Also wir können uns nicht beschweren ☺️👍🏼 kommen eben vom Abendessen und sind soooo satt.. gab heute ein Zanzibar Buffet am Strand, war wirklich lecker.

    Heute Nachmittag haben wir etwas Wassersport betrieben.. naja fast 😅 haben uns auf einem Katamaran rumsegeln lassen danach wollten wir etwas im Paddelboot fahren aber das war ja so super anstrengend 🙄 da hat das erste definitiv mehr Spaß gemacht 😅 ansonsten waren wir den Rest des Tages im Pool und am Pool. Das Meer hier ist so warm das es schon an eine Badewanne erinnert erst weiter draußen wird es frischer aber für mich Fische Phobikerin zu weit.

    So gute Nacht
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  • Day7

    Cheetah's Rock

    June 2, 2019 in Tanzania ⋅ ☀️ 28 °C

    Huhu ihr lieben, heute haben wir einen Ausflug gemacht.. zum Cheetah’s Rock.
    Das ist eine Auffangstation für hilfsbedürftige und oder verletzte Wildtiere. Dort werden sie gehegt und gepflegt und gegebenenfalls wieder ausgewildert (natürlich nicht auf Sansibar) oder eben auch nicht. 3-4 mal die Woche dürfen ein paar Menschen die Gehege bestaunen. Das Team kümmert sich wirklich herzallerliebst um diese besonderen Tiere. Leider sind das auch so ziemlich die einzigen Einnahmen die Cheetah‘s Rock hat, das Eintrittsgeld $160 pro Person und evtl hier und da mal eine Spende.

    Wir fanden es wirklich super dort, so nah ist man Tieren nicht mal in einem Zoo.
    Von unserem Hotel mussten wir pro Strecke 1,5 Stunden fahren, auf teilweis den schrecklichsten Straßen die uns jeh untergekommen sind, bis wir am Ziel waren.

    Lange Rede kurzer Sinn, ein Besuch lohnt sich definitiv! Die beste Entscheidung in diesem urlaub. Schau euch die Bilder an ☺️ leider nur ein paar
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  • Day10

    Delfin Tour

    June 5, 2019 in Tanzania ⋅ 🌙 28 °C

    Hallo ihr Lieben,

    heute ging es bei uns schon sehr früh los. Um kurz vor 6 klingelte der Wecker, denn um 6:30 wurden wir zu einer Delfin Tour abgeholt.
    Mit Sack und Pack marschierten wir also zum Strand wo ein kleines überdachtes Bötchen auf uns wartete. Es war eine private Tour, also nur wir zwei und noch zwei "Kapitäne". Mit Vollgas ging es los. Ich fand das dass Meer ganz schön unruhig war, aber einer der Kapitäne meinte es sei ganz normal, also war ich beruhigt. Dennoch war mir etwas mulmig in der Magengegend. Naja ich war müde und hatte nichts gegessen, war ja so auf die Delfine gespannt. Mitten im Ozean angekommen, da wo sich Erfahrungsgemäß die Delfine tummeln, haben wir noch andere Boote gesehen. Das Ende vom Lied war.. ich hab über die Reling gekotzt, der Rest hat zugeschaut und Delfine haben wir keine gesehen. Den Rest der Tour saß ich auf dem nassen Boden, an den Rand gelehnt und all Zeit bereit zu würgen.. ach und Delfine haben wir nicht gesehen, nur nochmal zur Verdeutlichung 😅

    Uns wurde angeboten morgen nochmal unser Glück zu versuchen, aber ich bin raus 🙅🏼‍♀️ und Viktor will nicht alleine. Wir bekommen ausnahmsweise ein paar Dollar wieder zurück👍🏼

    Nunja, es gibt leider keine Delfinfotos und zum Glück auch keine, wo ich über der Reling hänge. Heute gibt es ein paar Fotos vom Sonnenuntergang und Viktor beim frühstücken, alles Andere war nicht so sehenswert.
    Viel Spaß
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  • Day197

    Goodbye Sansibar! See you Africa!

    September 28, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 29 °C

    Sansibar war ein wunderschöner, relaxter Abschluss unseres fast einmonatigen Abenteuers Ostafrika. Mit Mama und Papa Piec nach Langem mal wieder Zeit zu verbringen und unsere bisherigen Eindrücke mit ihnen live und in Farbe teilen aber auch neue zu viert erleben zu dürfen, machte diese letzte Woche zu einem wertvollen Erlebnis für die ganze Familie. Besonders stolz machte Maggi wie mutig sich ihre Eltern zeigten im Umgang mit der völlig anderen Kultur. Sie probierten sich hemmungslos mit uns durch lokales Straßenessen, fanden an allem Exotischen/Fremden Freude (auch Mamas erster Schock, das steinerne Badezimmer, war schon bald verdaut), 🤣 sie hatten Impfungen über sich ergehen lassen und nahmen Malaria weniger ernst als wir, 😅 zogen abends sogar alleine los wenn wir Kinder schon im Bett waren, 😂 und hatten null Berührungsängste mit den Einheimischen. Besonders rührend war es, wenn Mama die zuckersüßen, farbigen Kinder knuddelte, die ihr auf den Strassen in die Arme liefen und wie sie sie dann mit Süßigkeiten und Spielereien versorgte, die sie so freudig und zugleich gierig aus ihren Händen rissen... dass es ihr manchmal das Herz brach. 🙏🏼 Und Papa machte uns die grösste Freude als er aussprach, dass sie gern noch länger - sogar noch nach unserer Abreise - bleiben würden, und wie diese Reise so ganz anders als alle bisherigen war, wie schön diese Art von Urlaub in einem kleinen Boutique Hotel sei, wie sehr ein solches Abenteuer die Augen für das Fremde öffnen kann. Maggi kam dadurch auf ihre Kosten, weil die Zeit mit ihren Eltern so wertvoll war. Wie oft hat man schon die Gelegenheit, so intensiv zusammen zu sein in solch malerischer Kulisse!?! Séb genoss es (fast) jeden Tag kiten zu können und riesige Fortschritte beim Foilen zu machen. Unsere hölzerne Strandhütte, wirklich KEINEN Steinwurf vom Wasser entfernt, machte Sansibar auch noch zu einem gechillten Abschluss. Und das Lebensmotto „Pole Pole“ - übersetzt „Langsam!“ - behalten wir uns hoffentlich noch lange bei.

    Auf das Abenteuer Ostafrika blicken wir sehr dankbar zurück. Dankbar für die während der gesamten Reise wohl emotionalsten Bilder vor Augen:
    Kinder, die unserem Auto barfuß hinterherlaufen und nach „Pipi“ oder Wasser rufen, waren so positiv wie auch negativ bewegend, wie man es sich wohl nur ausmalen kann. Viele Orte der Welt haben wir wirklich schweren Herzens zurückgelassen, doch nur die Masai Mara (besonders das Masai West Camp) mit Tränen in den Augen. Obwohl wir hier auch den grössten Nervenkitzel mit den Park Rangern erleben mussten. Wir haben uns mit dem Jeep mit Dachzelt einen Traum erfüllt: ganz frei, unabhängig und fernab der typischen Tourimassen/ -strecken zwei wunderschöne Länder auf eigene Faust erkunden zu können. Und wie sich die 2 „Schutzengel aus dem Nichts“ kommentarlos unter unser Auto schmissen, um unsere abgefallene Stossstange zu reparieren, war wohl ein Geschenk von oben! 🙏🏼 Wir beide haben hier unsere Geburtstage ganz einzigartig feiern und eine faszinierende Tierwelt aus (meist) sicherer Ferne beobachten dürfen. 😍❤️ Afrika, wir danken dir für deine Gastfreundschaft! Wir kommen wieder! Und nicht nur wegen des Kilimanjaro. 🏔😜
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  • Day167

    Von Stonetown nach Jambiani

    March 15, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach einem guten Spanish Omlette, Obstsalat und Masala Tee war ich bereit auszuchecken und mich zusammen mit Miriam und Laura auf den Weg nach Jambiani zu machen. Ursprünglich hatte ich es als einen meiner letzten Stopps auf Sansibar geplant, aber da die beiden einen Freund dort besuchen wollten, begleitete ich sie einfach. Für meine erste Dalla Dalla (Minibus) Erfahrung auch eine sehr gute Entscheidung. Hat uns leider nicht davor bewahrt so richtig schön übers Ohr gehauen zu werden und das 10-fache des eigentlichen Preises für das erste Dalla Dalla zu zahlen, was uns auch mächtig geärgert hat, aber was hilft es. Zumindest kenne ich jetzt den normalen Preis für den Weg zurück. Trotzdem unglaublich mit welcher Dreistigkeit und ohne rot zu werden die Typen lügen können. Wir hatten noch gesagt mehr als 300 Schilling zahlen wir nicht aber nein, unter 2000 ging nichts. Für mich sogar 3000 TSH aufgrund des Gepäcks. Da kann man schon richtig sauer werden, wenn man bemerkt, dass 300 TSH der richtige Preis war. 🤯💣

    Die Dalla Dalla Fahrt selbst war dann ebenfalls ein Erlebnis, vorallem die im zweiten. Aus dem ersten Dalla Dalla wurden wir nach 5km wieder rausgelassen und mussten in ein zweites umsteigen. War das erste noch ein Minibus, so war das zweite einfach eine Art Lastenfahrzeug mit überdachter Ladefläche. Mein Rucksack wurde auf dem Dach verschnürt, wir drei quetschten uns mit auf die Bänke auf der Ladefläche und wenn man dachte es wäre voll, Irrtum. Es wurde gequetscht und geschoben, was das Zeug hält. Wir waren froh, als wir nach 1,5h von der Ladefläche krabbeln konnten.
    Mit ein wenig Nachfragen bei den Einheimischen fanden wir dann auch meine Unterkunft und ich lernte Davi aus Brasilien und Abdullah aus Qatar kennen. Den Nachmittag verbrachten wir alle am Strand, gönnten uns einen Cocktail und genossen das Meer.
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  • Day191

    Letzte Woche der Weltreise auf Sansibar

    September 22, 2018 in Tanzania ⋅ 🌬 28 °C

    Wir landeten am 20.9. auf Sansibar. Der erste Eindruck der Hauptstadt Stonetown: sie ist muslimisch geprägt - starker Kontrast zum restlichen Ostafrika, das wir bisher sahen - und hat einen sehr orientalischen Touch. Die Architektur erinnert an typische Bauten aus 1001 Nacht. Eine schöne historische Altstadt mit verwinkelten Gässchen und vielen einladenden Restaurants. Das wollen wir auch Maggis Eltern zeigen. 🤗

    Am 21.9. machten wir uns - entgegen aller Ratschläge - mit lokalen Minibussen auf den Weg von der West- an die Ostküste. Was für ein Abenteuer den richtigen Bus zu finden, sich beim Bezahlen des Tickets nicht übers Ohr hauen zu lassen und auch noch am richtigen Ort auszusteigen, wenn NULL ausgeschrieben ist. 😅 Touristen Bonus: wir durften immer vorne beim Busfahrer sitzen. 😎🤓🚐

    An der Ostküste, die für ihre Kite Spots bekannt ist, befand sich das Hotel von Maggis Eltern. Vor ihrer Ankunft nutzten wir den Tag, um das Dorf und die Strände zu erkunden und darauf basierend eine schöne letzte Unterkunft auf unserer halbjährigen Abenteuerreise zu finden. Der Strand und das Meer waren soo wunderschön weiss bzw. tief türkis wie schon lang nicht mehr. Wahrhaftig paradiesisch! Wir waren gespannt wie Maggis Eltern auf den Ort, die Menschen, den Traumstrand und vor allem ihr erstes Mal Afrika reagieren würden. 🏝😍

    Es bedeutete uns wirklich viel, dass die beiden uns auf dem letzten Stück der Weltreise begleiteten. Sie waren zuvor etwas skeptisch gewesen, ob sie sich tatsächlich auf den „schwarzen“ Kontinent wagten. Doch unser gut Zureden und ständiges Nachfragen/ Nerven, ob denn schon ein Flug gebucht sei, hatte offensichtlich Früchte getragen. Zwar war ihr Flug etwas holprig und mit einigen Stunden Verspätung verbunden. Doch als wir sie am Flughafen abholten und überraschten, konnte man ihren gross aufgerissenen Augen sowohl Nervosität als auch riesen Vorfreude auf das grosse Unbekannte ablesen. Sich nach einem halben Jahr endlich wieder in den Armen zu liegen, tat natürlich auch besonders gut! 🥰 Selbst Maggis Mama, deren erste Reaktion damals auf unser Sabbatical mit Pipi in den Augen lautete „Heisst das, ihr kommt während 6 Monaten nicht nach Hause?!?“, musste zugeben, dass die Ferne nur halb so schlimm gewesen und die Zeit wie im Fluge verlaufen war. Und auch wenn alles auf den ersten Blick befremdlich, da so kontrastreich zu unserem Erste-Welt-Europa schien, freuten wir uns alle auf das, was hier im Paradies vor uns lag: Viiiiele Geschichten gemeinsam austauschen, zusammen mutig Afrika erkunden, und wir 2 ein letztes Mal durchschnaufen und alles Erlebte Revue passieren lassen bevor es in 1 Woche nach Hause geht.
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  • Day172

    Paradise (again)

    May 19, 2016 in Tanzania ⋅ 🌬 30 °C

    It's starting to feel like we're bragging about all these beautiful beaches we're getting to go to. But, here we are again, on a nearly deserted beach. This time on Zanzibar. We arrived late last night and discovered that low season is basically empty. There have been other tourists around, but they are few and far between. We found one restaurant open for dinner last night and there was only one other family there. Rachel tried the ugali with curry, a traditional Tanzanian dish eaten by hand. Nick had the chicken masala, of course. Here's a picture of today's paradise, Nick the cat whisperer, and the plane we took here. Hope you all are enjoying the warm weather as well!Read more

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